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  • HIMBlog » Kapstadt
    Grace Hotel angefangen einem 5 Sterne Hotel an der Victoria Alfred Waterfront Dies hat mir sehr viel Spaß gemacht da man die verschiedensten Gäste trifft und ich den Blick hinter die Kulissen eines Luxushotels sehr interessant fand Unter anderem wegen der ständig wechselnden Schichten habe ich mich dann aber nach einiger Zeit entschieden beruflich eine etwas andere Richtung einzuschlagen und habe bei einem Reiseveranstalter namens African Travel Concept angefangen Die Firma war ideal für mich als Einsteiger in die Veranstalter Branche und mir hat es von Anfang an viel Spaß gemacht Reisen individuell zu planen und Erfahrung in den verschiedenen Bereichen eines Reiseveranstalters zu sammeln Heute arbeiten Sie bei Egoli Tours Welche Aufgaben haben Sie dort In meiner Position als Senior Consultant bei Egoli Tours bin ich für Individualreisende Reisebüros und Agenten Ansprechpartner für Reisen im südlichen Afrika Ich berate die Kunden vom Zeitpunkt der Anfrage an über die Angebotserstellung und Reiseabwicklung Wenn die Kunden dann im Land sind stehe ich als Kontakt vor Ort bereit falls es einmal zu Problemen kommt was jedoch recht selten vorkommt Wir arbeiten mit einem Reservierungssystem namens Travelogic und ich bin für das Team der Ansprechpartner falls Fragen auftauchen oder Neuerungen anstehen Darüber hinaus haben wir alle 6 Monate Praktikanten aus Deutschland und der Schweiz die ich einarbeite und mit allen wichtigen Details und Aufgaben vertraut mache Ich arrangiere außerdem für die Kollegen auch Präsentationen von Lodges Hotels und anderen Anbietern die für uns interessant sind Auf Safari Welche Themen aus Ihrem Studienprogramm sind Ihnen im Tagesgeschäft wieder begegnet Dinge wie englische Wirtschaftskorrespondenz und Tourismus Betriebslehre sowie Marketing habe ich bei meinem Aufgabenbereich oft nutzen können Was sollte ein e Studierende r beachten wenn er nach Südafrika kommt um dort ein Praktikum durchzuführen bzw plant dorthin auszuwandern Es ist momentan so dass man für ein Praktikum ein Visum für drei Monate beantragen kann dass man dann einmal um weitere drei Monate verlängern kann Man kann also maximal sechs Monate in Südafrika auf der Basis eines Praktikums verbringen Wenn man jedoch eine feste Arbeitsstelle angeboten bekommt kann man eine Arbeitserlaubnis beantragen die dann für etwa zwei bis drei Jahre gilt Nähere Infos kann man vom südafrikanischen Generalkonsulat in München bzw Berlin einholen Allgemein ist es mit Deutsch als Fremdsprache und einem entsprechenden Abschluss im Tourismus Bereich nicht allzu schwer vor Ort hier eine Stelle als Einsteiger zu finden Ich denke für Studierende die längerfristig in Südafrika bleiben wollen ist es gut schon im Voraus etwas Zeit hier zu verbringen und Kontakte zu knüpfen So fällt die berufliche Orientierung auch einfacher Gibt es etwas aus Deutschland daß Sie in Südafrika vermissen Natürlich vermisse ich Familie und Freunde die in Deutschland leben und die man nicht so spontan einmal besuchen gehen kann Ich habe jedoch in den sieben Jahren die ich nun in Südafrika lebe viel Besuch aus Deutschland bekommen und halte Kontakt mit Freunden und Familie über Telefon Skype und Emails Insofern ist es eigentlich nur die Milka Schokolade die mir hier extrem fehlt Cadbury ist

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  • HIMBlog » Tourismus Management
    ihr weiteres Studium und ihren beruflichen Werdegang HIB Absolventin Verena Reis über Studium und Karriere Wo haben Sie Ihr Pflichtpraktikum durchgeführt Mein Pflichtpraktikum habe ich in Regusse Provence Frankreich auf einem Camping Platz durchgeführt Dort habe ich vor allem an der Rezeption gearbeitet Zu meinen Aufgaben gehörte es die Gäste zu empfangen sie einzuchecken und anschließend mit meiner Golfette an Ihren Stellplatz zu begleiten Hatten die Gäste ein fest installiertes Mobilhome gebucht galt es sie mit allen Annehmlichkeiten dessen bekannt zu machen Außerdem war ich für das Beschwerde Management und die allgemeine Information über die Gegend zuständig sowohl persönlich als auch telephonisch Nach dem Check out der Gäste zählte außerdem die Inventur der Mobilhomes zu meinen Aufgaben Nach der HIB haben Sie in England in den Niederlanden und in Frankreich Ihr Studium fortgeführt und mit dem Master abgeschlossen Was hatte den Ausschlag dafür gegeben Während der Zeit an der HIB wurden mir zwei Dinge klar Erstens wollte ich gerne weiterstudieren und zweitens wollte ich das zunächst im englischsprachigen Ausland machen In Neuseeland und Australien die eigentlich meine erste Wahl gewesen wären waren die Aufnahmeprozeduren zu kompliziert so dass ich mich dann für ein Top Up Studium in Bournemouth England entschieden habe Mitte 2007 hatte ich dann den BA Hons in International Tourism Management erlangt Da zu dieser Zeit der Bachelor in Deutschland noch nicht so anerkannt war entschloss ich mich gegen Ende meiner Zeit in England dazu mich auch noch für den Master zu bewerben Ich fand ein Programm das mich durch seine internationale Prägung den Doppelabschluss sowie die Aussicht auf ein Stipendium sehr ansprach Der erste Teil fand in Breda Holland statt die Vorlesungen sowie die Hausarbeiten waren auf Englisch Der zweite Teil wurde in Chambéry Frankreich zu neunzig Prozent auf Französisch durchgeführt Der dritte Teil bestand dann noch aus der Master Thesis hierfür hat es mich wieder nach Bournemouth gezogen da uns dort eine umfangreiche und exzellente Bibliothek zur Verfügung stand Da auch die Bournemouth University Teil dieses Programms war erlangte ich im Herbst 2008 einen Doppelabschluss Den MA in European Tourism Management und den Master in Sciences Economique et de Gestion Wie würden Sie die Unterschiede beim Studium bzw den Aufenthalt in den jeweiligen Ländern charakterisieren Das Studium in England war sehr professionell aufgezogen Der Lehrstoff wurde aufgeteilt in anonyme Vorlesungen von 50 100 Pax in Seminare von 15 20 Pax und in Arbeitsgruppen von 2 5 Pax Neben vielen Hausarbeiten gab es Gruppenarbeiten Präsentationen einen Marketing Plan einen Business Plan und zuletzt die Bachelorarbeit von mindestens 10 000 Wörtern Vor jeder Vorlesung und jedem Seminar konnte man sich die Powerpoint Präsentationen der Dozenten runterladen so dass man sich optimal vor und nachbereiten konnte Gleich zu Beginn mussten wir uns mit der Harvard Zitierweise vertraut machen eine andere Zitierweise wurde nicht geduldet Bei mangelhaften Quellen oder falscher Zitierweise wurden Punkte abgezogen Alle Arbeiten mussten auf die Minute genau am Stichtag eingereicht werden andernfalls wurde die komplette Arbeit nicht gewertet Jede Arbeit wurde bei Rückgabe mit persönlichen Feedbackbögen der Dozenten versehen so hat man relativ schnell verstanden was man gut gemacht hatte und was noch verbesserungswürdig war Die Bibliothek war großartig neben fünf Etagen mit Büchern aus allen Fachrichtungen war vor allem die Online Bibliothek mit aktuellen Fachzeitschriften und der Zugangsberechtigung zu den aktuellsten Statistiken aus sämtlichen Branchen extrem hilfreich fürs Studium In Holland ging es alles etwas lockerer zu In unserem Kurs waren wir nur 15 Leute dadurch waren die Vorlesungen intensiver allerdings auch etwas weniger professionell als in England Wir Studenten kamen aus Frankreich Spanien Bulgarien Polen und Deutschland Hier merkte man schnell dass die Leute die vorher in England gewesen sind viel weiter im Stoff und vor allem in Fragen der Methodologie waren Auch hier bekamen wir die Vorlesungen als Powerpoint nachträglich zugeschickt Bei Arbeiten war die Toleranzgrenze für verspätete Abgaben höher und die Benotung großzügiger Die Bibliothek war wesentlich kleiner Dafür war die gesamte Atmosphäre persönlicher In Frankreich wurde unser Kurs teils mit einheimischen Kursen zusammengelegt so entstand eine Mischung aus anonymen Vorlesungen und kleineren Seminargruppen Von der Strenge die in England herrschte war hier auch weniger zu spüren was auch an der eher lockeren Einstellung der Dozenten ich wage fast zu behaupten der Franzosen lag Die Literatur in der Bibliothek war fast ausschließlich auf Französisch was die Sichtweise leider etwas einschränkte Powerpoint Präsentationen als Vorlesungen gab es hier auch nicht so oft Dafür wurde man mündlich sehr gut in die Vorlesungen eingebunden was vor allem die Fähigkeit französisch zu sprechen noch einmal gesteigert hat Hatten Sie während dem Studium konkrete Vorstellungen von Ihrem Berufseinstieg nach dem Studium Ehrlich gesagt nein Ich wusste nur dass ich nicht ins Hotel möchte also dass es bei mir eher eine Airline oder ein Reiseveranstalter werden würde Was waren Ihre Lieblingsveranstaltungen an der HIB Was mir sehr gefallen hat war Deutsch bei Frau Kropp sie hat uns damals viele Tipps mitgegeben die ich heute noch bei meinen Bewerbungen anwende Außerdem zählten eigentlich alle Spracheinheiten sei es Englisch Französisch oder Italienisch zu meinen Favoriten Auch Marketing Management war eine gute Grundlage für den Bachelor und den Master Die ganzen Persönlichkeitsseminare waren eine willkommene Abwechslung Was eigentlich nie zu meinen Lieblingen zählte aber heute enorm hilfreich ist war das Zehnfingerschreiben am PC Welche Themen sind Ihnen in den nachfolgenden Studiengängen erneut begegnet Eigentlich wurden fast alle Themen sowohl während des Bachelors als auch während des Masters wieder aufgegriffen Nie wieder sind mir die Fächer Deutsch die IT Fächer Büromanagement oder Rechnungswesen begegnet Stattdessen gab es Business Development Tourism Economis und Research Methods Heute arbeiten Sie bei Meeting Point International in München als Business Development Manager Wie sah ihr beruflicher Weg dorthin aus Die vielen Praktika während meines Studiums haben mir zwar immer Spaß gemacht mich aber eigentlich eher darin bestätigt was ich später hauptberuflich nicht machen will Erst mein Praktikum bei STA Travel das ich direkt im Anschluss an meinen Master gemacht habe hat mir das erste Mal Einblick in das gegeben was ich mir für mich vorstellen könnte Vor

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  • HIMBlog » Absolventin
    konkrete Vorstellungen von Ihrem Berufseinstieg nach dem Studium Ehrlich gesagt nein Ich wusste nur dass ich nicht ins Hotel möchte also dass es bei mir eher eine Airline oder ein Reiseveranstalter werden würde Was waren Ihre Lieblingsveranstaltungen an der HIB Was mir sehr gefallen hat war Deutsch bei Frau Kropp sie hat uns damals viele Tipps mitgegeben die ich heute noch bei meinen Bewerbungen anwende Außerdem zählten eigentlich alle Spracheinheiten sei es Englisch Französisch oder Italienisch zu meinen Favoriten Auch Marketing Management war eine gute Grundlage für den Bachelor und den Master Die ganzen Persönlichkeitsseminare waren eine willkommene Abwechslung Was eigentlich nie zu meinen Lieblingen zählte aber heute enorm hilfreich ist war das Zehnfingerschreiben am PC Welche Themen sind Ihnen in den nachfolgenden Studiengängen erneut begegnet Eigentlich wurden fast alle Themen sowohl während des Bachelors als auch während des Masters wieder aufgegriffen Nie wieder sind mir die Fächer Deutsch die IT Fächer Büromanagement oder Rechnungswesen begegnet Stattdessen gab es Business Development Tourism Economis und Research Methods Heute arbeiten Sie bei Meeting Point International in München als Business Development Manager Wie sah ihr beruflicher Weg dorthin aus Die vielen Praktika während meines Studiums haben mir zwar immer Spaß gemacht mich aber eigentlich eher darin bestätigt was ich später hauptberuflich nicht machen will Erst mein Praktikum bei STA Travel das ich direkt im Anschluss an meinen Master gemacht habe hat mir das erste Mal Einblick in das gegeben was ich mir für mich vorstellen könnte Vor allem der Job des Produktmanagers der touristische Leistungen aus verschiedenen Ländern in verschiedenen Sprachen einkauft und sie dann zu Paketen zusammenschnürt hörte sich für mich sehr interessant an In diese Richtung habe ich mich dann anschließend auch beworben allerdings musste ich feststellen dass diese Jobs sogar die Junior Positionen bevorzugt an Leute vergeben wurden die eine Ausbildung gemacht hatten hier merkte ich das erste Mal dass mein Studium in dieser Branche vielleicht nicht so hilfreich und unabdingbar ist wie in anderen Branchen Alle wollten immer mehrjährige Berufserfahrung aber keiner wollte einem die Chance geben diese Erfahrung zu sammeln Ein Teufelskreislauf Um meine Chancen zu erhöhen habe ich meinen Lebenslauf auch an eine Personalvermittlungsfirma geschickt die sich auf die Vermittlung touristischer Jobs spezialisiert hat Die Mitarbeiter dort schienen im Gegensatz zu den Personalabteilungen der großen Firmen auch zwischen den Zeilen zu lesen und die Dinge zu schätzen die einem davor sogar nachteilig ausgelegt wurden wie z B das Studium Den Job als Produktmanager habe ich so auch nicht bekommen dafür die Chance bei Meeting Point einem Start Up Unternehmen als Management Assistentin anzufangen Eigentlich hätte ich solch eine Position für mich nicht unbedingt in Betracht gezogen weil ich Bedenken hatte nur die administrativen langweiligen Aufgaben zugesprochen zu bekommen für die ich ja eigentlich nicht hätte studieren müssen Mein Vater hat damals Recht behalten dass ich diesen Job auch als Karriere Sprungbrett für mich nutzen könnte Als persönliche Assistentin der Geschäftsführung habe ich Einblicke in die Unternehmensführung bekommen wie kein anderer Auch wenn anfangs nur als Protokollantin war

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  • HIMBlog » International Tourism
    Studium konkrete Vorstellungen von Ihrem Berufseinstieg nach dem Studium Ehrlich gesagt nein Ich wusste nur dass ich nicht ins Hotel möchte also dass es bei mir eher eine Airline oder ein Reiseveranstalter werden würde Was waren Ihre Lieblingsveranstaltungen an der HIB Was mir sehr gefallen hat war Deutsch bei Frau Kropp sie hat uns damals viele Tipps mitgegeben die ich heute noch bei meinen Bewerbungen anwende Außerdem zählten eigentlich alle Spracheinheiten sei es Englisch Französisch oder Italienisch zu meinen Favoriten Auch Marketing Management war eine gute Grundlage für den Bachelor und den Master Die ganzen Persönlichkeitsseminare waren eine willkommene Abwechslung Was eigentlich nie zu meinen Lieblingen zählte aber heute enorm hilfreich ist war das Zehnfingerschreiben am PC Welche Themen sind Ihnen in den nachfolgenden Studiengängen erneut begegnet Eigentlich wurden fast alle Themen sowohl während des Bachelors als auch während des Masters wieder aufgegriffen Nie wieder sind mir die Fächer Deutsch die IT Fächer Büromanagement oder Rechnungswesen begegnet Stattdessen gab es Business Development Tourism Economis und Research Methods Heute arbeiten Sie bei Meeting Point International in München als Business Development Manager Wie sah ihr beruflicher Weg dorthin aus Die vielen Praktika während meines Studiums haben mir zwar immer Spaß gemacht mich aber eigentlich eher darin bestätigt was ich später hauptberuflich nicht machen will Erst mein Praktikum bei STA Travel das ich direkt im Anschluss an meinen Master gemacht habe hat mir das erste Mal Einblick in das gegeben was ich mir für mich vorstellen könnte Vor allem der Job des Produktmanagers der touristische Leistungen aus verschiedenen Ländern in verschiedenen Sprachen einkauft und sie dann zu Paketen zusammenschnürt hörte sich für mich sehr interessant an In diese Richtung habe ich mich dann anschließend auch beworben allerdings musste ich feststellen dass diese Jobs sogar die Junior Positionen bevorzugt an Leute vergeben wurden die eine Ausbildung gemacht hatten hier merkte ich das erste Mal dass mein Studium in dieser Branche vielleicht nicht so hilfreich und unabdingbar ist wie in anderen Branchen Alle wollten immer mehrjährige Berufserfahrung aber keiner wollte einem die Chance geben diese Erfahrung zu sammeln Ein Teufelskreislauf Um meine Chancen zu erhöhen habe ich meinen Lebenslauf auch an eine Personalvermittlungsfirma geschickt die sich auf die Vermittlung touristischer Jobs spezialisiert hat Die Mitarbeiter dort schienen im Gegensatz zu den Personalabteilungen der großen Firmen auch zwischen den Zeilen zu lesen und die Dinge zu schätzen die einem davor sogar nachteilig ausgelegt wurden wie z B das Studium Den Job als Produktmanager habe ich so auch nicht bekommen dafür die Chance bei Meeting Point einem Start Up Unternehmen als Management Assistentin anzufangen Eigentlich hätte ich solch eine Position für mich nicht unbedingt in Betracht gezogen weil ich Bedenken hatte nur die administrativen langweiligen Aufgaben zugesprochen zu bekommen für die ich ja eigentlich nicht hätte studieren müssen Mein Vater hat damals Recht behalten dass ich diesen Job auch als Karriere Sprungbrett für mich nutzen könnte Als persönliche Assistentin der Geschäftsführung habe ich Einblicke in die Unternehmensführung bekommen wie kein anderer Auch wenn anfangs nur als Protokollantin

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  • HIMBlog » Persönlichkeitsseminare
    was auch an der eher lockeren Einstellung der Dozenten ich wage fast zu behaupten der Franzosen lag Die Literatur in der Bibliothek war fast ausschließlich auf Französisch was die Sichtweise leider etwas einschränkte Powerpoint Präsentationen als Vorlesungen gab es hier auch nicht so oft Dafür wurde man mündlich sehr gut in die Vorlesungen eingebunden was vor allem die Fähigkeit französisch zu sprechen noch einmal gesteigert hat Hatten Sie während dem Studium konkrete Vorstellungen von Ihrem Berufseinstieg nach dem Studium Ehrlich gesagt nein Ich wusste nur dass ich nicht ins Hotel möchte also dass es bei mir eher eine Airline oder ein Reiseveranstalter werden würde Was waren Ihre Lieblingsveranstaltungen an der HIB Was mir sehr gefallen hat war Deutsch bei Frau Kropp sie hat uns damals viele Tipps mitgegeben die ich heute noch bei meinen Bewerbungen anwende Außerdem zählten eigentlich alle Spracheinheiten sei es Englisch Französisch oder Italienisch zu meinen Favoriten Auch Marketing Management war eine gute Grundlage für den Bachelor und den Master Die ganzen Persönlichkeitsseminare waren eine willkommene Abwechslung Was eigentlich nie zu meinen Lieblingen zählte aber heute enorm hilfreich ist war das Zehnfingerschreiben am PC Welche Themen sind Ihnen in den nachfolgenden Studiengängen erneut begegnet Eigentlich wurden fast alle Themen sowohl während des Bachelors als auch während des Masters wieder aufgegriffen Nie wieder sind mir die Fächer Deutsch die IT Fächer Büromanagement oder Rechnungswesen begegnet Stattdessen gab es Business Development Tourism Economis und Research Methods Heute arbeiten Sie bei Meeting Point International in München als Business Development Manager Wie sah ihr beruflicher Weg dorthin aus Die vielen Praktika während meines Studiums haben mir zwar immer Spaß gemacht mich aber eigentlich eher darin bestätigt was ich später hauptberuflich nicht machen will Erst mein Praktikum bei STA Travel das ich direkt im Anschluss an meinen Master gemacht habe hat mir das erste Mal Einblick in das gegeben was ich mir für mich vorstellen könnte Vor allem der Job des Produktmanagers der touristische Leistungen aus verschiedenen Ländern in verschiedenen Sprachen einkauft und sie dann zu Paketen zusammenschnürt hörte sich für mich sehr interessant an In diese Richtung habe ich mich dann anschließend auch beworben allerdings musste ich feststellen dass diese Jobs sogar die Junior Positionen bevorzugt an Leute vergeben wurden die eine Ausbildung gemacht hatten hier merkte ich das erste Mal dass mein Studium in dieser Branche vielleicht nicht so hilfreich und unabdingbar ist wie in anderen Branchen Alle wollten immer mehrjährige Berufserfahrung aber keiner wollte einem die Chance geben diese Erfahrung zu sammeln Ein Teufelskreislauf Um meine Chancen zu erhöhen habe ich meinen Lebenslauf auch an eine Personalvermittlungsfirma geschickt die sich auf die Vermittlung touristischer Jobs spezialisiert hat Die Mitarbeiter dort schienen im Gegensatz zu den Personalabteilungen der großen Firmen auch zwischen den Zeilen zu lesen und die Dinge zu schätzen die einem davor sogar nachteilig ausgelegt wurden wie z B das Studium Den Job als Produktmanager habe ich so auch nicht bekommen dafür die Chance bei Meeting Point einem Start Up Unternehmen als Management Assistentin anzufangen Eigentlich hätte ich

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  • HIMBlog » Blog Archiv » 5 years ago – Abschluss an der HIB
    Teilnehmer innen trafen sich um 14 00 Uhr an der HIB Bei einem Gläschen Sekt in der Cafeteria und nach einer Führung durch die Räume der HIB wurden die ersten Anekdoten sowie Erinnerungen ausgetauscht Gegen 16 30 Uhr hieß es dann ab nach Heidelberg und sich frisch machen um den Tag des Wiedersehens mit mehr Teilnehmern in der Bierbrezel ausklingen zu lassen Tags Abschluss 2006 Alumni Alumnitreffen IMM IOM Der

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  • HIMBlog » Abschluss 2006
    hieß es dann ab nach Heidelberg und sich frisch machen um den Tag des Wiedersehens mit mehr Teilnehmern in der Bierbrezel ausklingen zu lassen Tags Abschluss 2006 Alumni Alumnitreffen IMM IOM Kategorie HIM Alumni HIM News HIM People 0 Kommentar Links HIM Übersicht Kalender Februar 2016 M D M D F S S Jan 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 Letzte Beiträge Charity Aktion für bilinguale Kinderbücher von Alumni Ole Dross Prof Dr Burkhard Schmidt bekam das Zertifikat für Hochschuldidaktik verliehen Besuche uns auf den Hochschulmessen Am 18 bis 20 Februar in Mannheim Open Campus Day an der HIM am 30 Januar 2016 jetzt neu Klassischer BWL Studiengang HIM Absolvent Christian Seifermann berichtet von seinem Masterprogramm und dem Studienaufenthalt in Boston Kategorien Corporate Responsibility Management 81 Eventmangement 108 HIM Alumni 14 HIM Archiv 4 HIM around the World 22 HIM at Events 112 HIM at Work 43 HIM Company Contacts 68 HIM News 316 HIM on Tour 41 HIM People 58 HIM Projects 25 HIM Research 9 HIM Skills Training 3 HIM Studies 167 Internationales Management 80

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  • HIMBlog » Alumnitreffen
    es dann ab nach Heidelberg und sich frisch machen um den Tag des Wiedersehens mit mehr Teilnehmern in der Bierbrezel ausklingen zu lassen Tags Abschluss 2006 Alumni Alumnitreffen IMM IOM Kategorie HIM Alumni HIM News HIM People 0 Kommentar Links HIM Übersicht Kalender Februar 2016 M D M D F S S Jan 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 Letzte Beiträge Charity Aktion für bilinguale Kinderbücher von Alumni Ole Dross Prof Dr Burkhard Schmidt bekam das Zertifikat für Hochschuldidaktik verliehen Besuche uns auf den Hochschulmessen Am 18 bis 20 Februar in Mannheim Open Campus Day an der HIM am 30 Januar 2016 jetzt neu Klassischer BWL Studiengang HIM Absolvent Christian Seifermann berichtet von seinem Masterprogramm und dem Studienaufenthalt in Boston Kategorien Corporate Responsibility Management 81 Eventmangement 108 HIM Alumni 14 HIM Archiv 4 HIM around the World 22 HIM at Events 112 HIM at Work 43 HIM Company Contacts 68 HIM News 316 HIM on Tour 41 HIM People 58 HIM Projects 25 HIM Research 9 HIM Skills Training 3 HIM Studies 167 Internationales Management 80 Marketing

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