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  • Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel II - Herr der Ringe Film Forum
    eingeschlafen da fühlte sie etwas Pelziges an ihrem Hals ein stechender Geruch nach Raubtier stieg in ihre Nase und dann rollte sich der kleine Marder an ihrer Schulter zusammen Ailin lächelte erfreut und kraulte das Tierchen vorsichtig mit der linken Hand im dichten Fell Und diesmal dachte Beisser gar nicht daran seinem Namen gerecht zu werden sondern schmiegte sich zufrieden an sie Augenscheinlich hatte sie sein Vertrauen gewonnen Mit einem zufriedenen Lächeln im Gesicht schlief Ailin ein Ni ikrît fund Trau nie einem Elben Extras 19 11 2015 14 49 Beitrags Id 5897592 Ändern Antworten Zitieren Schnellantwort PadogasTook Gefährte Re Die Straße gleitet fort und fort Die Reise durch Mittelerde One Last Time Kapitel II Re Ailin Pado war heilfroh gewesen als er an Kara übergeben konnte Denn als er jetzt zusah wie sie in Ailins Hand rumstocherte war er sich ziemlich sicher dass er das nicht gekonnt hätte Mal nen Splitter aus der Hand ziehen war wirklich etwas anderes wie einen ganzen Wald von Holz Und als Finbar dann noch das Messer zückte um dem größten Holzstück zu Leibe zu rücken ging Pado instinktiv einen Schritt zurück Wie gemein musste das für Finbar sein Ailin so wehtun zu müssen Ardagasts Anfall bekam er nur am Rande mit Er fragte sich ob man den alten Mann gelegentlich vor sich selbst beschützen musste Doch er hielt seine Aufmerksamkeit bewusst bei den Zwergen Er wollte zwar nicht aber er musste lernen wie man mit derartigen Problemen umging Sein Vater war nicht mehr da um alles für ihn zu regeln Also musste er es selbst hinbekommen und wie lernte man besser als wenn man einfach schon mal gut aufpasste was die anderen taten Und er würde in Bree als erstes seine Vorräte ergänzen Verbandsmaterial war offensichtlich wichtig wenn der erste Notfall sich schon in den Grenzen des Auenlandes abspielte Erleichtert sah er dass Finbar Ailins Hand mit einem seiner Taschentücher verband Das war geschafft Er wandte sich um und begann sein eigenes Nachtlager einzurichten Kaum hatte er sich in seine Decke gewickelt fielen ihm auch schon die Augen zu Ein Hobbit tut sowas nicht ha Extras 21 11 2015 11 53 Beitrags Id 5898091 Ändern Antworten Zitieren Schnellantwort DerDunkelgraue Gefährte Re Die Straße gleitet fort und fort Die Reise durch Mittelerde One Last Time Kapitel II Re PadogasTook Ardagast trottete langsam und mit klatschnassem Gesicht und Robe zurück zu seinem Karren Sein Kopf rauchte immer noch ein wenig und gab einen abgrundtief schrecklichen Geruch von sich Verbrannte Haare hatten eine ganz spezielle Duftnote Mürrisch versuchte der Zauberer die verkohlten Haare abzurubbeln und setzte keine Sekunde später seinen Hut auf denn so konnte er sich auf keinen Fall mehr blicken lassen Das fängt ja gut an bisher brummte er in seinen Bart Die Nacht brach nun endgültig an und alle schienen entweder zu ruhen oder zu schlafen Der Mond stand hoch am Himmel und wurde durch keine einzige Wolke am Himmel gehindert in seiner vollen Pracht zu scheinen Die Sterne schweiften nach und nach

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  • Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel II - Herr der Ringe Film Forum
    beschreiten würden Niemand hier hat das Recht dich dafür zu verurteilen Ich bin mir sicher ein jeder hier hätte dasselbe für einen Freund in Not getan und alle folgten dir aus freien Stücken Zu verlangen in solch einer Situation einen kühlen Kopf zu bewahren ist letztlich das eigene Eingeständnis noch zu Grün hinter den Ohren zu sein um so etwas je erlebt zu haben Ich mag Legolas Er sieht gut aus und ist sehr sportlich Wow Legolas You re better than us You can jump and fight and flip and stab and shoot and jump Extras 23 12 2015 21 22 Beitrags Id 5907578 Ändern Antworten Zitieren Schnellantwort PadogasTook Gefährte Re Die Straße gleitet fort und fort Die Reise durch Mittelerde One Last Time Kapitel II Re RoisinDubh Pado war immer noch etwas benommen Doch er hatte mitbekommen dass es Finbar ähnlich ergangen war wie ihm aber wohl noch etwas heftiger So war er froh als der Zwerg auch wieder bei sich war Wie blöd konnte es einem gehen bloß weil man irgendwelchen duseligen Spukfiguren begegnet war Aber das war es eben es waren nicht nur Geschichten Diese Dinger waren echt gewesen Pado schüttelte innerlich den Kopf Wenn man ein Hobbit war lebte man in so einer beschützten Welt dass es kaum zu glauben war dass es solche Gestalten wirklich gab Pado fragte sich was es noch alles in dieser Welt gab von dem er glaubte dass es nur Ammenmärchen waren Er war sich gerade unsicher ob er sich nach dieser Erkenntnis mehr oder weniger vor dem Drachen fürchtete Langsam rappelte sich Pado auf zum Stehen Ailin war völlig aufgelöst Finbar in die Arme gefallen Und Kara stand da wie ein Häufchen Unglück Offensichtlich gab sie sich die Schuld an den ganzen Geschehnissen Langsam tapste er zu der Zwergin hinüber und strich ihr unbeholfen über den Arm Kara das konntest du doch nicht wissen Wer denkt denn dass Flandri in so eine Gegend läuft Pado schluckte wer denkt denn dass es hier so eine Gegend gibt Ein Hobbit tut sowas nicht ha Extras 23 12 2015 22 16 Beitrags Id 5907591 Ändern Antworten Zitieren Schnellantwort Ailin Gefährte Re Die Straße gleitet fort und fort Die Reise durch Mittelerde One Last Time Kapitel II Re PadogasTook Von all dem bekam Ailin nichts mit und noch viel weniger kam sie auf die Idee Kára zu beschuldigen Unendlich erleichtert dass es Finbar wieder gut ging schmiegte sie sich in seine Arme Es war ihr herzlich egal wovon die anderen redeten Finn war gerettet und nur das zählte Ni ikrît fund Trau nie einem Elben Extras 23 12 2015 22 26 Beitrags Id 5907594 Ändern Antworten Zitieren Schnellantwort DerDunkelgraue Gefährte Re Die Straße gleitet fort und fort Die Reise durch Mittelerde One Last Time Kapitel II Re Ailin Der Plan ging nicht auf Der Mann spürte etwas in sich dass er so nicht kannte Versagen Ja er hatte nur einen indirekten Einfluss auf die Geschehnisse in den Hügelgräberhöhlen aber dennoch hatte er sowohl den

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  • Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel II - Herr der Ringe Film Forum
    lake today nothing more than a hill of ash Liom troid chun ómós teaghlach Extras 12 01 2016 00 24 Beitrags Id 5912434 Ändern Antworten Zitieren Schnellantwort Aidean Gefährte Re Die Straße gleitet fort und fort Die Reise durch Mittelerde One Last Time Kapitel II Re Arika Genau so sollte es sein Mit einem breiten zufriedenen Lächeln auf den Lippen verbeugte Arrin Feuerfinger sich vor seinem applaudierenden Publikum Eine Weile genoss er den Jubel dann gebot er seinen Zuschauern mit einer Geste seiner Hände Ruhe Wie ihr alle sicher wisst macht das Feuerspucken und Geschichtenerzählen selbst den besten Gaukler hungrig und durstig Wer von euch also eine Münze oder zwei zu entbehren hätte Arrins regelmäßige Zuschauer nickten wissend Es musste jedem klar sein dass der Gaukler hier nicht nur zum Spaß auftrat Ein paar schlecht gekleidete schmutzige Männer traten vor und warfen mit freundlichem Nicken kleine Kupfermünzen in die Holzschale am vorderen Rand der Bühne Arrin kannte einige von ihnen Diese Männer arbeiteten hart und verdienten schlecht Sie waren ihrem Gaukler Feuerfinger immer dankbar für die kurze Ablenkung von ihrem tristen Leben und entlohnten ihn gern sooft sie es sich leisten konnten Wie schon am Nachmittag drückten einige Mütter und Väter ihren Kindern ein oder zwei Münzen in die kleinen Hände und schoben sie ermutigend nach vorn zur Bühne um sich bei ihrem Geschichtenerzähler zu bedanken Arrin schenkte jedem Kind ein warmes Lächeln und zwinkerte dem ein oder anderen schelmisch zu oder wuschelte ihm durchs Haar Die meisten Reisenden gingen ohne den Gaukler oder seine Schale noch eines einzigen Blickes zu würdigen Wären seine anderen Gäste nicht noch da gewesen hätte Arrin nicht übel Lust gehabt den verdammten Geizhälsen zum Abschied wenigsten noch eine deftige Beleidigung hinterher zu werfen May the force be with you Extras 12 01 2016 00 33 Beitrags Id 5912435 Ändern Antworten Zitieren Schnellantwort Arika Gefährte Re Die Straße gleitet fort und fort Die Reise durch Mittelerde One Last Time Kapitel II Re Aidean Wie schon am Nachmittag gab Arika jedem der Mädchen drei Münzen in die Hand Auch sie selber nahm einige und gemeinsam mit den Kindern ging sie zu dem Gaukler Nacheinander lächelten die kleinen den Gaukler fröhlich an bedankten sich höflich und gaben ihm dann die Münzen Auch Arika schenkte ihm ein Lächeln und übergab ihm nach einem freundlichen Vielen Dank die Hand voll Münzen Früher hatte Arika sich immer gewundert dass Mathilde ihr so viele Münzen mitgab um den Gaukler zu entlohnen doch nachdem sie sie besser kennengelernt hatte und wusste dass die Mutter der Mädchen ein solches Leben kannte hatte sie sich nicht mehr darüber gewundert Als Feuerfinger sich ebenfalls bei ihnen bedankt hatte machte Arika sich mit den Kleinen auf den Weg zurück nach Hause They call me Daughter of Fire because I survived Far to the west once lay a village on the banks of a beautiful lake today nothing more than a hill of ash Liom troid chun ómós teaghlach Extras 12 01 2016 00 36 Beitrags Id 5912437 Ändern Antworten Zitieren Schnellantwort Aidean Gefährte Re Die Straße gleitet fort und fort Die Reise durch Mittelerde One Last Time Kapitel II Re Aidean Als der letzte Zuschauer den Platz verlassen hatte wagte Arrin einen Blick in seine kleine Schale Trotz des netten rothaarigen Kindermädchens hatten wie immer viel zu wenig Münzen den Weg hinein gefunden Es waren kaum mehr als am Nachmittag Arrin schnaubte bitter Dafür also hatte er sich den ganzen Tag auf der Bühne für die Kinder zum Narren gemacht sich heiser gebrüllt und sich den Mund verätzt Überall war es das selbe Die meisten seiner Zuschauer waren arm und wer nicht arm war war geizig Für Arrin machte das kaum einen Unterschied Leere Taschen waren leere Taschen da konnte es ihm egal sein warum sie leer waren Die Leute brauchten sich wirklich nicht zu wundern wenn Arrin in ihre Häuser einstieg oder ihnen in der Schenke heimlich die Taschen leerte Wenn sie ihm ihr Geld nicht für seine Vorstellungen geben wollten musste er eben anders herankommen Missmutig öffnete Arrin seinen kleinen Lederbeutel und warf die wenigen Kupferstücke zu den Münzen die er am Nachmittag ergattert hatte Zusammen reichten sie gerade so für das Wagenrad und Verpflegung für ein paar Tage Ein Gasthauszimmer würde er sich nicht einmal für eine Nacht leisten können und ein Paar neue Handschuhe schon gar nicht Seufzend versteckte Arrin den kleinen Münzbeutel in einer geheimen Tasche die in die Innenseite seines dicken Mantels genäht war Wenn er in seinen Mantel eingehüllt schlief konnte er sich so hinlegen dass der Beutel mit den Münzen genau unter ihm lag Das war zwar alles andere als bequem doch es war sein sicherstes Versteck Der Marktplatz war nun menschenleer und totenstill Eigentlich genoss Arrin die Einsamkeit nach einem langen Tag auf der Bühne doch heute konnte sich die Anspannung in seinem Inneren nicht lösen Pick und seine Männer hatten sich inzwischen sicher längst befreien können und würden nicht lange brauchen um herauszufinden dass Grimm an diesem Abend nicht in Arrins Nähe war Arrin hatte keine Zeit zu verlieren Am besten er verschwand für diese Nacht aus der Stadt vielleicht auch für zwei Danach könnte er einen Versuch wagen das rothaarige Kindermädchen so weit zu umgarnen dass sie auch nach seinen Vorstellungen in seiner Nähe bleiben würde Pick würde es nicht wagen sich den Zorn der hohen Gesellschaft von Bree aufzuladen indem eine Dienerin berichtete wie er und seine Männer den Gaukler belästigt hatten Dafür war er viel zu feige Doch das alles waren nur Gedankenspiele Fürs erste war Arrin allein Jede Minute mehr konnte ihn Picks Rachsucht aussetzen Sein bester Schutz wäre natürlich Flynns Gesellschaft Nein nicht Flynns Grimms Anwesenheit würde ihn schützen Grimm war es dem die anderen Schergen der Ratte lieber respektvoll aus dem Weg gingen nicht Flynn von dessen Existenz sie nicht einmal wussten Zum Glück Eine nach der anderen löschte Arrin seine Fackeln bis nur noch eine brannte und ihm genug Licht spendete um eilig seine Sachen packen und die Bretter

    Original URL path: http://forum.herr-der-ringe-film.de/showflat.php/Cat/0/Board/gaukler/Number/5896633/page/0/fpart/69 (2016-02-17)
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  • Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel II - Herr der Ringe Film Forum
    die Hand letztere noch ordentlich aber die Schwellung ging langsam zurück und bewegen ließ sie sich auch wieder Frótha hatte das prima hinbekommen mußte Ailin zugeben Sie tastete nach ihrem Geldbeutel warf sich einen Proviantsack über die Schulter steckte das erbeutete Schwert in den Gürtel und polterte die Treppe hinab um nach ihrem Bruder zu suchen Die Lust auf Alleingänge war ihr vergangen Er war nicht zu sehen und sie ging auf die Türe zu und wollte gerade hinaus als plötzlich Finbar vor ihr auftauchte der wohl nach den Ponys gesehen hatte denn er kam vom Hoftor her Ah da bist du ja Finn Hab dich schon gesucht Wir wollen doch sicher im Morgengrauen aufbrechen und wir haben noch immer keine Vorräte Kommst du mit zum Markt ehe die letzten Händler schließen Ni ikrît fund Trau nie einem Elben Extras 12 01 2016 15 18 Beitrags Id 5912538 Ändern Antworten Zitieren Schnellantwort Eruanne Ranger of Ithilien Re Die Straße gleitet fort und fort Die Reise durch Mittelerde One Last Time Kapitel II Re PadogasTook Ophelia lächelte den Jungen vor ihr Nachsichtig an Wenn er wirklich bereits seit vier Jahren nichts mehr von seinem Vater gehört hatte dann konnte sie seine Aufregung verstehen Oh dein Vater war oft zu Gast in unserem Haus Er hatte sich in den Kopf gesetzt herauszufinden wo der Ursprung der Hobbits herkam Oft hat er seine Funde mitgebracht und sie uns gezeigt Die Kinder waren ganz begeistert von ihm Lange hat er jedoch nie an einem Ort ausgehalten dann war er wieder unterwegs Und ich habe ihn auch vor circa dreieinhalb Jahren das letzte Mal gesehen Er hatte etwas aufregendes entdeckt und wollte Richtung Osten Ich glaube Bruchfeld oder so Davon sprach er Die Hobbitdame sah Padogas traurig an Ich fürchte viel ist das nicht was ich dir berichten kann Doch dann erzählte sie ihm noch von lustigen Abenden denn Isengar konnte spannende Erzählungen über die hobbitsche Geschichte berichten Freundschaft ist wie eine Spur die im Sand verwischt wenn man sie nicht beständig erneuert Gründungsmitglied des Clubs der langhaarige bärtige Männer Bevorzugerinnen Extras 12 01 2016 16 38 Beitrags Id 5912557 Ändern Antworten Zitieren Schnellantwort Finbar Gefährte Re Die Straße gleitet fort und fort Die Reise durch Mittelerde One Last Time Kapitel II Re Eruanne Überrascht zog Finbar die Augenbrauen hoch und vertrat seiner Schwester den Weg Neeeeeeein sagte er langsam als denke er ernsthaft darüber nach Und du wirst ebenfalls nirgendwo hingehen Frótha und Kára sind unterwegs und werden genug Proviant mitbringen Tatsächlich hatte der Zwerg die beiden getroffen als sie das Gasthaus verließen und sie gebeten genug Vorräte für sie alle zu besorgen Unter Zwergen besonders wenn sie aus demselben Volk stammten war es Ehrensache dass man sich umeinander kümmerte und Frótha war ohnehin nicht begeistert von der Idee dass jeder jetzt noch einmal woanders hin lief Finbar legte Ailin eine Hand auf den Rücken und drückte sie sanft die Stufen wieder hinauf Zu seiner Erleichterung konnte sie ihre Hand offenbar wieder bewegen sonst

    Original URL path: http://forum.herr-der-ringe-film.de/showflat.php/Cat/0/Board/gaukler/Number/5896633/page/0/fpart/70 (2016-02-17)
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  • Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel II - Herr der Ringe Film Forum
    kreisen als wollte er sagen dass hier nur Spinner leben Von der Seite kam daraufhin auf einmal ein dunkel angezogener bärtiger Mann der eine Mohrrübe in der Hand hielt und an dieser gerade kaute Ardagast rief er zu ihm rüber und winkte ihm zu Albert hallo sagte Ardagast und schüttelte die Hand des Mannes Lange nicht mehr gesehen erwiderte dieser Ich würde ja gerne öfter in Bree sein aber du weißt schon ich bin sehr beschäftigt antwortete der Zauberer Ja das sagst du jedes Mal Und wer sind deine Freunde hier Elben Menschen Hobbits Zwerge das ist ein seltsamer Haufen was fragte Albert und biss erneut ein Stück der Rübe ab Oh das sind meine Weggefährten Feigling Rosa Karte Finster Radagast Grimm Tarina und Ascarion erklärte Ardagast und zeigte auf sie Seltsame Namen stellte der Mann fest und nickte ihnen zu Ich mag Legolas Er sieht gut aus und ist sehr sportlich Wow Legolas You re better than us You can jump and fight and flip and stab and shoot and jump Extras 26 12 2015 13 45 Beitrags Id 5908013 Ändern Antworten Zitieren Schnellantwort Finbar Gefährte Re Die Straße gleitet fort und fort Die Reise durch Mittelerde One Last Time Kapitel II Re DerDunkelgraue Endlich hatten sie eine Ansiedlung erreicht Bree die Stadt der Menschen Doch bereits am Tor wurde recht schnell deutlich dass diese Menschen lange nicht so aufgeschlossen waren wie es die Hobbits im Auenland gewesen waren Misstrauisch beäugte man die Gruppe und nicht selten wechselten Menschen die Straßenseite um ihnen nur nicht zu nahe zu kommen Es schien als seien Fremde hier zwar bekannt aber bei vielen der Einwohner nicht unbedingt willkommen Zweimal beobachtete er Frauen die ganz unverhohlen auf die Gruppe zeigten und ihre Kinder zur Seite zogen wie um sie in Schutz zu nehmen Und einmal dachte er das Wort Grimm gehört zu haben Skeptisch sah er zu dem Menschen hinüber der das Gerede gar nicht mitzubekommen schien Zumindest wirkte er nicht sonderlich betroffen Finbar schaute sich um und was er sah gefiel ihm nicht besonders Dies hier war keine kleine beschauliche Siedlung es war eine große Stadt schmutzig und stinkend mit kleinen Kindern die in Lumpen auf der Straße herumtobten und schreienden Marktweibern die ihre Waren feilboten mit einem Glockenturm der aussah als überstehe er die nächsten 5 Jahre nicht und Unmengen von kleinen engen Häusern nah aneinander gebaut aus Stein und Holz Finbar mochte Bree nicht das war ihm sofort klar Die kleine Szene am Kräuterfeld bestätigte ihn nur in seiner Annahme Offensichtlich trieb sich hier allerlei zwielichtiges Volk herum Und wer oder was waren eigentlich Breediener Vielleicht würde er jemanden Ortskundigen später noch danach fragen Ardagast schien hier bestens bekannt zu sein denn sofort traf er einen Bekannten der nach Finbars Dafürhalten auch schon bessere Zeiten erlebt haben musste denn sein dicker runder Bauch wollte nicht so recht zu der traurigen Möhrrübe passen an welcher er nagte Ein grünes Schild mit einem weißen Pferd darauf wies ihnen schließlich den Weg in das Gasthaus zum Tänzelnden Pony Die Gruppe trat durch einen großen Torbogen und gelangte in einen Innenhof Zwei Stallungen waren hier zu sehen und ein Bursche kam sogleich angerannt um ihnen ihre Reittiere abzunehmen Während Finbar seine Habseligkeiten von Erics Sattel schnallte konnte er im Augenwinkel erkennen dass Ascarion den Jungen wegschickte um sich selbst um sein Tier zu kümmern Finbar schüttelte den Kopf Dieser Elb schien wirklich nicht sehr kontaktfreudig zu sein Auch Kára sah ihrem Pony sehnsüchtig hinterher als es weggeführt wurde Sie war so froh gewesen es endlich wiederzuhaben dass sie es jetzt nicht aus ihrem Blickfeld herauslassen wollte Frótha war es die ihr mit einem knappen Satz zu verstehen gab dass sie sich zusammenreißen sollte Und dann traten sie in das Gasthaus ein An einige Treppenstufen schloss sich eine große Gaststube an in der bereits einige Menschen und am Fenster hinten auch eine Gruppe Hobbits Platz genommen hatten An der Bar konnte Finbar drei Männer sitzen sehen die angeregt miteinander redeten jedoch so leise dass er nicht verstehen konnte was gesagt wurde Eine rothaarige üppige Schankmaid trug ein überfülltes Tablett und der Gastwirt ein rundlicher Mann mit gutmütigem Gesicht schlug gerade ein neues Bierfass an Durch schmutziges Butzenglas fiel gelbes Licht herein und ließ den Staub erglänzen der durch den Raum wirbelte Im hinteren Bereich gab es einen großen Tisch direkt an einem Kamin in welchem das Feuer bereits prasselte und direkt daneben führte eine Tür wohl weiter hinein in das Haus Finbar vermutete dass sie dort Übernachtungsmöglichkeiten finden würden Als die Gruppe den Raum betrat hoben sich einige Köpfe Das Gespräch an der Theke verstummte Der Gastwirt sah auf und nickte ihnen zunächst freundlich zu nur um sich plötzlich nachdem er seinen Blick hatte schweifen lassen grimmig wieder seinem Bierfass zuzuwenden Und apropos grimmig hatte er da gerade Grimm so unfreundlich angeschaut Schließlich ging Finbar voraus und bat den Wirt um eine Übernachtungsmöglichkeit für 9 Personen Der winkte seine Schankmaid heran welche die Gruppe freundlicherweise nach oben in den ersten Stock führte Ihr könnt auch ein Zimmer für Kleine Leute bekommen wenn Euch das lieber ist aber die meisten Eurer Art nächtigen lieber hier oben säuselte sie dem Zwerg freundlich zu Und ganz unter uns Hier ist es auch nachts nicht so laut wenn unten in der Gaststube die Raufereien und das Gegröle beginnen Finbar musste grinsen und sah die übrigen Gruppenmitglieder an Es schien niemand Einwände zu haben außer Grimm der höflich mitteilte dass er selbst ein Haus in der Stadt habe und dort schlafen werde Überrascht sah Finbar auf Das erklärte warum man den Menschen hier kannte aber sonderlicher Beliebtheit schien er sich nicht zu erfreuen Die anderen stimmten zu oder schwiegen sodass Finbar der Schankmaid schließlich zu verstehen gab dass sie die beiden Zimmer im Obergeschoss gern nehmen würden Schnell suchten er und Ailin sich jeweils ein Bett aus natürlich nebeneinander während Kára und Frótha sich beeilten ebenfalls in diesem Zimmer unterzukommen Mochten die anderen sich um die übrigen Betten streiten Die Zwerge teilten einen derben Scherz und begannen ihre Taschen auszupacken und ihre Habseligkeiten zu verstauen Khagam menu penu shirumund Finbar Geändert durch Finbar 26 12 2015 14 22 Extras 26 12 2015 14 03 Beitrags Id 5908017 Ändern Antworten Zitieren Schnellantwort Ailin Gefährte Re Die Straße gleitet fort und fort Die Reise durch Mittelerde One Last Time Kapitel II Re Finbar Ailin wühlte in ihren Packtaschen nach sauberen Kleidern die eigenen hatten gelitten und eventuell konnte man sie vor der Weiterreise nochmal waschen Auch Finbar konnte eine saubere Tunika wohl gebrauchen weswegen sie auch seine Tasche öffnete Da war der Proviant sein Wetzstein Werkzeug Alles was sie eingepackt hatte an seinem Platz Fast alles Ihr Blick fiel auf Finbar der seine Axt gerade an die Wand unterm Fenster lehnte Sein Essmesser hing genau wie ihr eigener Dolch am Gürtel Noch einmal warf Ailin einen Blick in seine Tasche und wandte sich dann an den Zwerg Finn ich sehe deinen Dolch nirgends Du hast ihn doch hoffentlich nicht verloren Ni ikrît fund Trau nie einem Elben Extras 26 12 2015 14 03 Beitrags Id 5908018 Ändern Antworten Zitieren Schnellantwort DerDunkelgraue Gefährte Re Die Straße gleitet fort und fort Die Reise durch Mittelerde One Last Time Kapitel II Re Finbar Der Zauberer reichte dem Stallburschen einige glänzende Münzen und wies ihm an besonders auf seinen Karren aufzupassen da dieser wertvolles Gut beinhaltete Der Junge machte große Augen als hätte er soviel Geld noch nie gesehen Die gleiche Anzahl würde er erhalten sobald sie wieder abreisen würden Daraufhin machte sich die Gruppe in s Wirtshaus auf Die anderen bestellten schon zwei Zimmer da trat Ardagast noch einmal zum Wirt hin und drückte ihm ebenfalls einige Münzen entgegen Das gleiche Zimmer wie immer forderte der Zauberer und der Wirt nickte auch sogleich zu und reichte dem alten Mann die Schlüssel Ausserdem möchte ich noch etwas gutes zu Essen und zu trinken bestellen fügte er hinzu woraufhin der Wirt gleich die Anweisung gab Nehmt doch Irgendwo Platz mein Herr antwortete der Wirt freundlich doch Ardagast war noch nicht fertig Gleich Zuerst muss ich noch um einen Gefallen bitten Sag mir hast du in letzter Zeit irgendwelche beunruhigenden Gerüchte gehört Oder irgendwelche seltsamen Menschen oder Geschöpfe hier ein und ausgehen sehen fragte Ardagast so leise wie möglich Nunja Das ist Bree Hier gehen ständig seltsame Leute ein uns aus wie dieser Herr der in eurer Gruppe ist Aber heute Morgen kam ein besonders seltsamer Mann in s Gasthaus Er war pechschwarz angezogen und bestellte sich etwas zu trinken Ansonsten ist mir nichts aufgefallen antwortete der dicke Wirt nachdenklich Dieser Mann Wohnt der hier im Gasthaus oder ist er weitergezogen fragte Ardagast nachbohrend Er hat sich hier keim Zimmer gemietet und ging danach wieder fort Ich vermute dass er weitergezogen ist aber wer weiß in welcher dunklen Ecke er sich nun aufhält Der Zauberer nickte dankend und setzte sich damit an einen der Tische Nachher würde er nochmal den Stallburschen ausfragen Möglicherweise hatte der Unbekannte sein Pferd dort abgegeben Ich mag Legolas Er sieht gut aus und ist sehr sportlich Wow Legolas You re better than us You can jump and fight and flip and stab and shoot and jump Extras 26 12 2015 14 20 Beitrags Id 5908026 Ändern Antworten Zitieren Schnellantwort PadogasTook Gefährte Re Die Straße gleitet fort und fort Die Reise durch Mittelerde One Last Time Kapitel II Re Finbar Pado war den anderen einfach gefolgt Nachdem die Sonne aufgegangen war ging es ihm zwar deutlich besser und der Ritt nach Bree war eigentlich ganz schön und ohne besondere weitere Vorkommnisse gewesen Aber nun als sie Bree erreichten merkte er doch dass er in der vergangenen Nacht wenig geschlafen hatte Hm Bree das hatte er sich irgendwie anders vorgestellt Gut er wusste dass auch große Leute dort wohnten aber irgendwie hatte er doch mehr gedacht dass es ein bisschen wie Auenland sein würde vielleicht wie Bockenburg oder Michelbinge Doch beides waren beschauliche Städtchen Bree dagegen wirkte etwas heruntergekommen Und es war ziemlich groß Viele Häuser dominierten die Straßen aber er sah am Hang des Breeberges auch einige Hobbithöhlen Auch liefen Hobbits völlig unbeschwert zwischen den ganzen Langbeinen herum Offensichtlich waren sie es gewöhnt Ok in ihrer Gruppe waren auch Lange aber doch nicht soo viele Aber eines hatten die Bewohner mit Hobbits anscheinend gemeinsam sie mochten wohl keine Fremden wenn man mal den Unterhaltungen am Straßenrand lauschte und sie mochten wohl auch Grimm nicht Das konnte Pado nicht so recht verstehen Grimm war doch bekannt dafür dass er gut mit Hobbits konnte Nicht umsonst war er der Freund von Julius Sonnentau Er warf einen Blick auf ihn Den Menschen schien das Getuschel nicht zu stören Als sie Das tänzelnde Pony erreichten gingen dem jungen Hobbit die Augen über so ein großes Gasthaus Und es hatte mehrere Stockwerke So etwas gab es im Auenland nicht Alles war eingeschossig Und wenn mal zwei Hobbithöhlen an einem Hang übereinanderlagen dann waren sie immer noch ebenerdig zu erreichen Aber diese zwei Geschosse in die die Schankmaid sie führte das fand Pado schon etwas gewöhnungsbedürftig Treppen im Haus wer hatte so etwas Die Zwerge hatten sehr schnell das erste Zimmer bezogen Pado schleppte also seinen Sack in den zweiten Raum und warf ihn auf das Bett am Fenster Dann lief er als erstes an das Fenster um Luft hereinzulassen Doch als er an der Brüstung stand und hinuntersah wurde ihm erst einmal schwindelig So hoch oben an einer Kante stand er normalerweise nie in einem Haus Normalerweise war direkt vor seinem Fenster Wiese oder Blumen aber hier ging es locker drei Meter in die Tiefe bis zum Pflaster des Innenhofes UH das war wirklich gewöhnungsbedürftig Ein Hobbit tut sowas nicht ha Extras 26 12 2015 14 32 Beitrags Id 5908030 Ändern Antworten Zitieren Schnellantwort DerDunkelgraue Gefährte Re Die Straße gleitet fort und fort Die Reise durch Mittelerde One Last Time Kapitel II Re PadogasTook Nach kurzer Zeit wurde dem Zauberer zwei wundervoll riechende Würstchen mit Kartoffeln und einer dazu passenden dunkle Sauce serviert Ab und an war es auch ganz gut etwas deftiges zu essen Dazu gab es ein dunkles Bier und einen Salat als Beilage Vielen Dank sagte Ardagast und schnitt sich das erste Stück Wurst herunter und kaute es ausgiebig Gestern Tom heute Bree So kann es weitergehen Ich mag Legolas Er sieht gut aus und ist sehr sportlich Wow Legolas You re better than us You can jump and fight and flip and stab and shoot and jump Extras 26 12 2015 14 39 Beitrags Id 5908033 Ändern Antworten Zitieren Schnellantwort Finbar Gefährte Re Die Straße gleitet fort und fort Die Reise durch Mittelerde One Last Time Kapitel II Re PadogasTook Finbar sah erschrocken zu Ailin hinüber Wieso fragte sie nach dem Dolch Der musste doch mit zwei Schritten war der Zwerg bei ihr und hatte ihr die Tasche aus der Hand gerissen um alle darin verstauten Dinge auf das Bett zu schütten das er gewählt hatte Er spürte wie Panik in ihm hoch stieg als er die Waffe nicht gleich entdeckte doch als er schließlich ein ledernes Cape welches zusammengewickelt als Regenschutz in der Tasche gelegen hatte ausrollte da fiel ein mit Gold und Juwelen besetzter Dolch blitzend und blinkend auf das Bett Erleichtert atmete Finbar auf und sah Ailin an der ebenfalls die Angst ins Gesicht geschrieben stand Mahal sei Dank kommentierte sie und Finbar stimmte aus vollem Herzen zu Er wickelte das gute Stück sorgfältig wieder ein und verstaute es in seiner Tasche Dann fragte er in die Runde Wollen wir dann hinunter gehen Khagam menu penu shirumund Finbar Extras 26 12 2015 15 03 Beitrags Id 5908037 Ändern Antworten Zitieren Schnellantwort Arika Gefährte Re Die Straße gleitet fort und fort Die Reise durch Mittelerde One Last Time Kapitel II Re DerDunkelgraue In der Dämmerung erreichte Arika das Stadttor von Bree Die Reisegesellschaft musste schon am späten Nachmittag angekommen sein vermutete sie Mit kräftigen Schlägen machte sie sich am Tor bemerkbar Die kleine Klappe im Tor öffnete sich und das alte Gesicht des Nachtwächters erschien darin welcher wohl eben erst seinen Dienst angetreten hatte Wer verlangt Einlass in die Stadt fragte er mit gewohnt barschem Ton Arika jedoch antwortete nicht auf die Frage sondern zog nur die Kapuze vom Kopf und bedachte den Nachtwächter mit einem halbherzigen N abend Rudolf Er schloss die Klappe und öffnete das ächzende Tor Mit einem Nicken setzte sie ihre Kapuze wieder auf und ritt an dem alten griesgrämigen Mann vorbei Hinter ihr fiel das Tor lautstark zu Ihr Weg führte Arika aus dem dreckigen Teil der Stadt in der Nähe der Mauern zum Kern wo es einige Häuser gab die besser aussahen als die übrigen Vor einem Holztor stieg Arika ab Sie öffnete die schweren Türen und führte Liath hinein Der junge Hengst schnaubte und folgte ihr zu einer der Boxen des Stalls Als der Graue in der Box stand begann sie ihn nach dem absatteln zu striegeln und zu putzen Es tat gut ihn mal wieder richtig sauber machen zu können Sie ging nicht direkt als sie fertig war sondern blieb noch ein bisschen bei ihrem Liebling und streichelte ihn Bald aber war es Zeit ins Haus zu gehen Noch im Stall tauschte Arika ihre Reisekleidung gegen ihre Arbeitskleidung Sie legte Kleid und Schürze an und ging ins Haus Schon an der Tür wurde sie von einem kleinen blonden Mädchen abgefangen Du bist wieder da rief sie erfreut Arika nahm das Mädchen auf den Arm und lief mit ihr den Flur entlang in die Küche Dort saßen an einem runden Tisch eine blonde Frau etwa zehn Jahre älter als Arika und ein junges Mädchen mit nussbraunem Haar Beide sahen auf als Arika mit dem kleinen Mädchen den Raum betrat Ein Lächeln erschien auf dem Gesicht der Frau als sie sich erhob um Arika zu begrüßen Willkommen zurück sagte sie mit freundlicher Stimme und Arika neigte respektvoll den Kopf They call me Daughter of Fire because I survived Far to the west once lay a village on the banks of a beautiful lake today nothing more than a hill of ash Liom troid chun ómós teaghlach Extras 26 12 2015 15 43 Beitrags Id 5908048 Ändern Antworten Zitieren Schnellantwort RoisinDubh Gefährte Re Die Straße gleitet fort und fort Die Reise durch Mittelerde One Last Time Kapitel II Re Arika Kára legte ihre Habseligkeiten auf das große Bett und trat ans Fenster Aus den Augenwinkeln beobachtete sie wie Finbar hektisch nach seinem verlorenen Dolch suchte Er wirkte geradezu panisch als der seine Sachen durchwühlte Es war komisch fand sie den Zwerg der mitten im gefährlichsten Kampf die Nerven behielt nun so aufgewühlt zu sehen Kára fragte sich ob es mit dem Dolch etwas besonderes auf sich hatte er hatte doch sein Schwert und seine geliebte Axt Ein einzelner Dolch konnte doch kaum so wichtig sein Vielleicht würde sie ihn bei Gelegenheit danach fragen doch für den Moment wollte sie ihre Neugier lieber in Zaum halten Außerdem gab es ohnehin so viele andere Dinge die sie ablenkten Bree Sie hatte keine Vorstellung von der Stadt gehabt Nur aus Erzählungen hatte sie sich ein Bild zusammengebastelt doch schon beim Eintritt in das Innere der Stadtmauer hatte sie gemerkt dass dieses Bild der Wirklichkeit nicht annähernd Genüge tat Unten auf der Straße liefen die interessantesten und sonderbarsten Gestalten herum In den Ered Luin hatten alle Menschen gleich ausgesehen für Kára Reisende Händler stets praktisch gekleidet meistens kurz angebunden so hatte sie das Große Volk kennengelernt Und Grimm hatte sich wunderbar in dieses Bild eingefügt Aber hier in Bree war das anders Manche Menschen liefen eilig über das Pflaster den Blick gesenkt die Kapuze tief ins Gesicht gezogen obwohl es nicht regnete Andere stolzierten geradezu durch die Straße als gehörte ihnen die ganze Stadt Kinder tollten herum und wurden von ihren Müttern zurück gepfiffen Kára konnte sich nicht erinnern jemals Menschenkinder gesehen zu haben Als sie jetzt zwei Jungen dabei beobachtete wie sie einem Ball hinterher jagten musste sie lachend feststellen dass sie anscheinend gar nicht so anders waren als Zwergenkinder Ein paar Gestalten waren der Gruppe begegnet die einfach nur unheimlich gewesen waren als führten sie nichts Gutes im Schilde Die Worte Ardagasts kamen Kára in den Sinn Der unbekannte Verfolger würde in dieser Stadt gewiss nicht auffallen Sie drehte sich um als Finbar vorschlug nach unten zu gehen Offensichtlich hatte er den Dolch gefunden und Kára erhaschte einen Blick darauf bevor er ihn verschwinden ließ Er sah auf jeden Fall wertvoll aus vielleicht war das schon die Antwort auf ihre Frage Wenn dem so war dann sollte er besser gut darauf aufpassen Wer konnte schon wissen was für Gesindel sich in diesem Gasthaus herumtrieb Ja lass uns gehen sagte sie nickend Ich könnte ein Bier vertragen und etwas warmes zu essen Mahal hat uns Zwerge hart und ausdauernd gemacht Unsere Knochen sind wie der Fels aus dem er unsere Väter formte und in unseren Adern fließt das Blut heißer als flüssiges Gold Kára I belong with my brother Extras 26 12 2015 16 04 Beitrags Id 5908051 Ändern Antworten Zitieren Schnellantwort DerDunkelgraue Gefährte Re Die Straße gleitet fort und fort Die Reise durch Mittelerde One Last Time Kapitel II Re RoisinDubh Als sich der Zauberer gerade das letzte Stück Wurst schmecken lies kamen auch die ersten der Gruppe wieder herunter Scheinbar wollten sie es sich erst häuslich machen bevor sie sich um andere Dinge kümmerten Das ist sicherlich normal aber so ging Ardagast nie vor Er ging auf sein Zimmer um zu schlafen und musste nichts einrichten oder ähnliches Den letzten Schluck seines Bieres goss er sich soeben hinunter und zündete sich dann eine Pfeife an Eilig ging er dann kurz zur Gruppe Die Würstchen hier sind ausgezeichnet Ich würde mit euch essen aber ich habe noch etwas zu tun erklärte der Istar und wand sich dann nochmal kurz an FInbar Du hast wahrlich brüder lich gekämpft Und mit diesen kryptischen Worten ging der Zauberer aus dem Gasthaus nach draußen Es war schon dunkel und der Mond setzte sich langsam über die Dächer der Stadt In Bree hieß dies nur alle fielen noch weniger auf als vorher Aber Ardagast war nur auf der Suche nach dem Stallburschen und der würde mit Sicherheit noch im Stall sein Genüsslich rauchend ging er langsam in Richtung des Stalles Stallbursche Bist du da rief er doch niemand antwortete Stallbursche rief er erneut doch keine Antwort folgte Ardagast zuckte mit den Schultern Tja dann wird er wohl schon nachhause gegangen sein Ist ja schließlich spät Er wollte sich schon umdrehen doch dann sah er einen Schuh etwas weiter hinten Seine Augenbraue hob sich Schnell eilte er in die Richtung des Schuhs und erkannte dann auch dass in einer der Zellen offenbar jemand lag Ist wohl im Dienst eingeschlafen Als er die Zelle erreichte schreckte er zurück Dort lag der Stallbursche Aber er schlief nicht nein er war tot Die Kehle war durchgeschnitten und überall war Blut Ardagast schloss dessen Augen und sprach einige leise Worte Danach rannte der Zauberer eilig zurück in s Gasthaus und erklärte dem Wirt was geschehen war Kurz darauf machten sich der Wirt und einige andere in den Stall auf und kümmerten sich um den leblosen Körper Ein Junge war tot und Ardagast hatte keine Antworten Ein besserer Abend hätte es nicht werden können Ich mag Legolas Er sieht gut aus und ist sehr sportlich Wow Legolas You re better than us You can jump and fight and flip and stab and shoot and jump Extras 26 12 2015 17 31 Beitrags Id 5908065 Ändern Antworten Zitieren Schnellantwort GilwenT Gefährte Re Die Straße gleitet fort und fort Die Reise durch Mittelerde One Last Time Kapitel II Re DerDunkelgraue Gilwen legte ihre Sachen auf das Bett und beobachtete wie Pado staunend aus dem Fenster schaute Die Elbin konnte sich gut vorstellen dass diese neue Umgebung für den Hobbit höchst verwunderlich war Sie schmunzelte sagte jedoch nichts und verließ das Zimmer um nach unten zu laufen und sich etwas zum Abendbrot zu holen Gilwen hatte anfangs überlegt ob sie sich ebenfalls in eine separate Unterkunft einquartieren sollte doch da sie keinen Verdacht erregen wollte war sie mit ins Gasthaus gekommen Unten angekommen traf sie wieder auf Finbar Ailin und Kára Letztere warf der Elbin einen kurzen Blick zu in dem Gilwen immer noch die Erleichterung sehen konnte Kára hatte ihr ausführlich dafür gedankt dass die Elbin Flandri wieder geholt hatte und war wohl immer noch sehr glücklich darüber Gilwen lächelte leicht und wollte beim Wirt etwas zu Essen und Trinken bestellen doch der Mann war nicht da Nur Ardagast stand bei der Theke und wirkte leicht abwesend Die Elgin runzelte die Stirn und kam auf den Istar zu Ardagast Stimmt etwas nicht Wo ist der Wirt fragte sie und sah sich dabei kurz im Schankraum um Pain is a gift Without the capacity for pain we can t feel the hurt we inflict Sometimes the only choices you have are bad ones But you still have to choose Extras 26 12 2015 17 38 Beitrags Id 5908067 Ändern Antworten Zitieren Schnellantwort PadogasTook Gefährte Re Die Straße gleitet fort und fort Die Reise durch Mittelerde One Last Time Kapitel II Re DerDunkelgraue Pado hörte wie sich die Zwerge im Nachbarzimmer auf den Weg machten in die Gaststube zu gehen und schloss sich ihnen an Unterwegs begegnete ihnen Ardagast der anscheinend schon gegessen hatte Oh Würstchen sollten gut sein Pado wusste sofort was er sich bestellen würde Sie betraten den Gastraum Der Gastraum war reichlich duster und verräuchert In einer Ecke saßen einige Hobbits und spielten Karten während sie genüsslich aus ihren Krügen tranken Oh die hatten aber große Krüge hier So einen würde er sich auch bestellen Einige düstere Figuren saßen in einer Fensternische Von diesen sollte man sich eher fern halten Auf der anderen Seite sah er zwei grüngekleidete Gestalten Er schaute genauer hin Es schienen Waldläufer zu sein Den Rechten hatte er schon einmal gesehen als er mit seinem Vater bei den Waldäufern übernachtet hatte Aber er vermutete nicht dass dieser ihn noch kannte Das war ja schon mehrere Jahre her Er folgte den anderen und setzte sich gemeinsam mit ihnen an einen Tisch Ein Hobbit tut sowas nicht ha Extras 26 12 2015 17 45 Beitrags Id 5908074 Ändern Antworten Zitieren Schnellantwort DerDunkelgraue Gefährte Re Die Straße gleitet fort und fort Die Reise durch Mittelerde One Last Time Kapitel II Re GilwenT Ardagast war tief in Gedanken als er auf einmal eine Stimme neben sich hörte Wie aus der Konzentration gerissen brauchte er einige Sekunden um sich zu orientieren Oh Ich erspare dir die Einzelheiten Ich habe den Stallburschen tot im Stall gefunden Der Wirt und einige andere kümmern sich gerade um ihn erklärte der Zauberer bemüht freundlich doch man konnte den Tod in seinen Augen nicht übersehen Schließlich setzte er sich zu den anderen an den Tisch Jetzt musste er erstmal seine Pfeife weiter rauchen um das Erlebte zu verarbeiten Ich mag Legolas Er sieht gut aus und ist sehr sportlich Wow Legolas You re better than us You can jump and fight and flip and stab and shoot and jump Extras 26 12 2015 17 46 Beitrags Id 5908077 Ändern Antworten Zitieren Schnellantwort Aidean Gefährte Re Die Straße gleitet fort und fort Die Reise durch Mittelerde One Last Time Kapitel II Re DerDunkelgraue Vorsichtig schob Arrin ein dünnes Messer in das Schloss Der Flur in dem er vor der schmalen Holztür kniete war leer und still doch aus dem Gastraum unter ihm drangen einige undeutliche Gespräche und das Klirren von Tellern und Krügen nach oben Der gedämpfte Lärm aus dem Erdgeschoss übertönte das leise metallische Kratzen als Arrin langsam den Dietrich in das Schloss des Gästezimmers schob Schlösser zu knacken gehörte zu Arrins leichteren Übungen dennoch forderte es ihm eine Menge Aufmerksamkeit und Geschick ab im Halbdunkel die richtigen Stellungen und Winkel für seine Werkzeuge zu finden und das machte es schwer für ihn sich nebenbei auch noch darauf zu konzentrieren nicht entdeckt zu werden Der Dietrich quietschte leise als Arrin vorsichtig versuchte das Schloss zu drehen Einen Moment später schüttelte er den Kopf zog den Dietrich zurück und nestelte einen kleineren aus der Tasche an seinem Gürtel Gleich nach seiner Ankunft in Bree hatte Arrin in Erfahrung gebracht dass sich vor einer Weile ein neuer Schlosser in der Stadt niedergelassen hatte Das Schloss das Arrin vor ich hatte glänzte noch und konnte nicht älter als ein paar Wochen sein Wahrscheinlich stammte es von dem neuen Schlosser denn die Schlösser des alten hatte Arrin immer mit dem Dietrich knacken können den er gerade weggesteckt hatte Der zweite Versuch schien besser zu laufen Schnell warf Arrin einen Blick über die Schulter Er hatte sich so positioniert dass er grade noch sehen konnte wenn die Tür zum Wirtshaus geöffnet wurde aber in einem Winkel zum Eingang hockte aus dem ein eintretender Gast so weit nach oben hätte schauen müssen dass es sehr unwahrscheinlich war dass Arrin entdeckt würde Würde jemand die Treppe zu den Gästezimmern hinaufkommen würde Arrin es sofort hören Die zweite dritte fünfte und achte der zehn Stufen in das Obergeschoss des Wirtshauses Zum Tänzelnden Pony knarrten das hatte er schon bei einem seiner ersten Besuche in Bree in Erfahrung gebracht Damit hatte er genug Zeit sich durch das Fenster am Ende des Flurs aus dem Staub zu machen durch das er auch hereingekommen war Dieser Fluchtweg endete in einer von den rechtschaffenen Bürgern Brees wenig genutzten Gasse von der aus man durch ein Labyrinth weiterer Gassen und Gänge von denen die meisten Bewohner der Stadt nicht einmal wussten dass es sie überhaupt gab bis zum Marktplatz gelangen konnte ganz ohne gesehen zu werden Wenn man sich geschickt anstellte Doch selbst angesichts all der Vorkehrungen die er getroffen hatte musste Arrin ganz sicher gehen dass ihn selbst wenn er gesehen wurde niemand erkannte Arrin Feuerfinger war kein Unbekannter in Bree Er hatte seinen Karren am späten Nachmittag sorgsam versteckt in einem Waldstück am Rand der Stadt abgestellt und sein Pferd angebunden Mit Anbruch der Dämmerung war er durch ein geheimes unbewachtes Schlupfloch in die Stadt gelangt Niemand wusste dass er schon wieder da war Hätte Flynns Nachricht ihn im Auenland nicht erreicht hätte er auch keinen Grund gehabt so bald wieder nach Bree zu kommen Erwarten würde man ihn hier erst wieder in einem guten Monat trotzdem musste er vorsichtig sein Auf der Reise vom Auenland nach Bree hatte Arrin sein Haar nicht geschnitten und sich einen Bart wachsen lassen Einige Meilen vor der Stadt hatte er an einem Tümpel mit faulig dunklem Wasser angehalten von dem er wusste dass es sein honigblondes Haar für eine Weile schmutzig braun färbte Obwohl sein Haar stank und ihm ständig in die Augen fiel und das tagelange Jucken seines stoppeligen Bartes ihn in den Wahnsinn zu treiben drohte bediente sich Arrin gezwungenermaßen dieser Verkleidung die ihn so sehr von dem Bild unterschied das die rechtschaffenen Bürger von Bree vom lustigen Gaukler Feuerfinger vor Augen hatten Er trug ein altes ungefärbtes Leinenhemd und darüber den dünnen Mantel mit der weiten Kapuze den er kaum zu einem anderen Zweck nutzte als darunter sein Gesicht zu verbergen Seine Stiefel hatte er von der Reise schmutzig gelassen sodass sie ungepflegter wirkten als sie waren Sein Auftreten war dem der ärmeren Bevölkerung Brees so ähnlich dass ihn niemand der ihn sah besonders beachten würde Arrin tat es nicht leid die braven Bewohner von Bree so zu täuschen Die Verkleidung und der Einbruch waren seine einzige Möglichkeit rechtzeitig an das Geld zu kommen das er brauchte um vor den Gestalten sicher zu sein die Leuten wie ihm in der Unterwelt von Bree das Leben schwer machten Die Ratte wartete nicht gern auf ihren Anteil Arrin schluckte schwer bei diesem Gedanken doch dann schob er ihn beiseite Dafür war jetzt keine Zeit Wenn er erfolgreich sein wollte musste er mit seiner vollen Aufmerksamkeit im Hier und Jetzt bleiben Leise fluchend steckte Arrin auch den zweiten Dietrich wieder ein und holte einen dritten hervor Mit den Zähnen zog er sich seine dünnen braunen Lederhandschuhe von den Fingern Das faltige rosafarbene Narbengewebe das fast die gesamte Haut seiner linken Hand überspannte zwang er sich nicht zu beachten Langsam musste er doch lernen damit zu leben Arrin fühlte sich nie wohl wenn er seine Handschuhe nicht trug selbst wenn er ganz allein war Es machte ihn unsicher beinahe verletzlich noch er wusste gut genug wie viel leichter seine Arbeit mit bloßen Händen war Unruhig warf er einen Blick über die Schulter doch es war niemand zu sehen Mit einem heftigen Kopfschütteln wandte Arrin sich wieder dem Schloss und seinem Dietrich zu Hoffentlich ist es das wert Flynn dachte er Die Truppe die im Wirtshaus die Nacht verbringen würde musste die sein von der Flynn ihm berichtet hatte Arrin hatte sie ein paar Meilen vor Bree kurz von Weitem gesehen Sie sahen vielversprechend aus Es waren Zwerge dabei Und Zwerge reisten selten völlig ohne Reichtümer Obwohl seine Handschuhe dünn waren war Arrins Feingefühl ohne sie doch erheblich verbessert Behutsam drehte er den Dietrich und das Messer Ein leises Klicken ertönte und ein Lächeln zuckte über seine Lippen Ein wundervolles Geräusch Mit einem letzten prüfenden Blick auf die Treppe drückte Arrin die Tür auf und betrat das Gästezimmer Noch im Gehen zog er seine Handschuhe wieder an Sofort wurde die Anspannung in seinem Inneren erträglicher Der Raum war groß aber durch die Einrichtung deutlich verengt An den Wänden des Zimmers waren mehrere einfache Betten aufgereiht dazwischen standen massive Holztruhen Die meisten waren geschlossen die ein oder andere stand aber offen Über die Schlafstätten waren Taschen Kleidungs und Ausrüstungsstücke verteilt und auf manchen lagen sogar Waffen Auf einem kleinen Tisch unter dem Fenster auf der gegenüberliegenden Seite des Raumes hatte die Schankmaid ein Tablett mit frisch gebackenen Apfeltaschen abgestellt Arrin konnte sich ein leichtes Schmunzeln nicht verkneifen Das letzte Mal als er im Tänzelnden Pony eingebrochen war hatte er die Tür zur Gaststube offen aufgefunden weil die gutmütige Schankmaid nachdem sie den Gästen Gebäck gebracht hatte das Zimmer nicht wieder abgeschlossen hatte Offenbar war Arrin nicht der einzige der hier dazulernte Fast schade dass es ihr nichts genützt hatte Mit wenigen Schritten durchmaß Arrin den Raum und verschlang mit einem Bissen eine der noch warmen Apfeltaschen In den letzten Jahren hatte er in den Häusern in die er einstieg so oft etwas zu Essen vorgefunden dass er sich abgewöhnt hatte vor seinen Einbrüchen etwas zu kaufen und lieber erst einmal auf eine Mahlzeit vor Ort hoffte Die warmen Blätterteigtaschen waren mit frischen Äpfeln gefüllt und mit herrlich klebrigem Zuckerguss überzogen Fast tat es Arrin ein bisschen Leid für die Gruppe deren köstliches Gebäck er verspeiste doch er tröstete sich damit dass eine Truppe aus Zwergen und Hobbits wohl kaum davon verhungern würde ein paar ihrer Apfeltaschen mit einem mageren Menschen zu teilen Arrins letzte Mahlzeit war ein steinhartes Stück Käse gewesen das er trotz widerlichen Gestankes und beunruhigend bunter Färbung hinuntergewürgt hatte und dass ihm zum Dank einen Tag und eine Nacht Bauchkrämpfe beschert hatte Dagegen schienen die rustikalen Apfeltaschen von den Valar selbst gebacken worden zu sein Mit einem zweiten Stück Gebäck im Mund wandte Arrin sich den Truhen an der Wand zu Kurz überlegte er An die abgeschlossenen Kisten war schwer heranzukommen allerdings konnte er darauf hoffen dass sie irgendetwas Wertvolles enthielten wenn sich der Besitzer schon die Mühe machte die Truhe abzuschließen Also holte er erneut seine Dietriche hervor und machte ich an die Arbeit Er entschied sich für eine Kiste neben einem Bett das mit Sachen belegt war die einem Zwerg gehören mussten In seiner Truhe ließ sich sicherlich etwas von Wert finden Das Schloss war alt und leicht zu öffnen obwohl Arrin diesmal seine Handschuhe anbehielt Der hölzerne Deckel knarzte als er die Truhe öffnete und einen Moment fürchtete Arrin schon jemand könnte es gehört haben Doch die Geräusche unten aus dem Gastraum veränderten sich nicht und Arrin atmete auf Auf den ersten Blick enthielt die Truhe enttäuschend wenig Reichtümer Arrin wühlte sich durch einen Haufen einfacher Reisekleidung und Proviantbeutel bis er schließlich ganz unten in der Kiste doch noch fündig wurde Versteckt in einer Tasche fand er einen Dolch dessen Griff mit kleinen Edelsteinen besetzt war Treffer dachte Arrin Die Steine funkelten rot und grün und blau im dumpfen Licht der untergehenden Sonne das durch das Fenster hereinfiel Dieser Dolch würde ausreichen um die Ratte damit zu bezahlen Arrin lächelte Das hieß dass er das Geld dass er als Gaukler Feuerfinger verdienen würde ganz für sich allein hatte Viel würde es seiner Erfahrung nach nicht werden doch es reichte um ihn und Mathilda über die Runden zu bringen Wenn er Glück hatte würde es vielleicht sogar reichen um das morsche Rad an seinem Wagen ausbessern zu lassen Ein hölzernes Quietschen ertönte und Arrin schreckte auf Zwei dachte er sofort drei Die Treppe knarzte noch einmal Vier Schnell ließ Arrin den Dolch in seinem Mantel verschwinden Fünf Erneut brachte ein Schritt die alten Stufen zum Knarren Arrin schlug die Kapuze seines Mantels hoch und stürmte zum Fenster am Ende des Raumes Sechs sieben Er stieß die Läden auf und kletterte über das Fensterbrett Wieder ein Knarren Wer auch immer die Treppe hinauf kam hatte die achte Stufe erreicht Zwei fehlten noch dann war er oben angekommen Der Hof unter dem Fenster lag im tiefen Schatten der umliegenden Gebäude Ein Stockwerk unter sich konnte Arrin gerade noch die Umrisse eines Heuwagens erkennen Gut in den konnte er springen Im Flur vor dem Gästezimmer quietschten die Dielen Gerade wollte Arrin sich vom Fensterbrett abstoßen da drang ihm von unten plötzlich ein beißender Geruch in die Nase Er zögerte Der Karren trug kein Heu musste er feststellen sondern Pferdemist Die Tür quietschte Ach verdammt dachte Arrin seufzte und sprang May the force be with you Extras 26 12 2015 18 50 Beitrags Id 5908085 Ändern Antworten Zitieren Schnellantwort GilwenT Gefährte Re Die Straße gleitet fort und fort Die Reise durch Mittelerde One Last

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  • Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel I - Herr der Ringe Film Forum
    nach dem 11 Uhr Imbiss und der bis dahin getaner Arbeit eine Pfeife in seinem blühenden Garten gönnte Dort auf seinem Bänkchen hatte er einen wundervollen Ausblick über das Dorf Wenn ihm langweilig war konnte er den Enten im kleinen See am Fuße des Hügels beim Schwimmen zusehen oder seine Nachbarn darunter die Gamdschies vor ihren Höhlen beobachten die genau wie er selbst mit viel Hingabe und Tüchtigkeit ihren Garten pflegten Doch heute interessierte sich Bilbo nicht für die anderen Auenlandbewohner Zufrieden zog er an seiner Pfeife und beschloss dass heute ein besonders gemütlicher Tag werden sollte Er schloss seine Augen zog die frische blumige Luft ein die ihn umgab und grübelte nach was er später auf dem wöchentlichen Markt alles besorgen musste In diesem Moment zog ein Schwall Rauch seine Nase hinauf die ihn aus seinen Gedanken riss Bilbo öffnete verwundert die Augen und sah auf zu dem fremden alten Mann der genau vor ihm stand Er musterte seinen grauen Mantel und seinen ebenso grauen Hut und fragte sich wer da seine morgendliche Auszeit so abrupt unterbrechen wollte Doch wie es sich für einen Hobbit gehörte hielt er sich mit dieser Frage zurück und da der alte Mann keine Anstalt machte das Wort zu erheben sagte er stattdessen Einen schönen guten Morgen To be forgotten is worse than death Extras 23 09 2015 20 17 Beitrags Id 5879540 Ändern Antworten Zitieren Schnellantwort DerDunkelgraue Gefährte Re Die Straße gleitet fort und fort Die Reise durch Mittelerde One Last Time Kapitel I Re Damaris Der graue Zauberer sah mit einem freundlichen Lächeln zu dem kleinen Hobbit hinunter und erwiderte die Begrüßung wenn auch ein wenig merkwürdig und wider erwartend dem was der Hobbit sonst als Antwort auf Guten Morgen hörte Wie meint Ihr das Wünscht Ihr mir einen guten Morgen oder meint Ihr dass es ein schöner Morgen ist egal was ich wünsche Oder ihr wolltet sagen dass Ihr an diesem Morgen alles schön und gut findet Oder wolltet Ihr sagen man müsse an diesem Morgen gut oder schön sein Ich mag Legolas Er sieht gut aus und ist sehr sportlich Wow Legolas You re better than us You can jump and fight and flip and stab and shoot and jump Extras 23 09 2015 20 35 Beitrags Id 5879543 Ändern Antworten Zitieren Schnellantwort Damaris Gefährte Re Die Straße gleitet fort und fort Die Reise durch Mittelerde One Last Time Kapitel I Re DerDunkelgraue Bilbo hatte seine Pfeife die langsam vor sich hin qualmte ganz vergessen Verwirrt starrte er zu dem alten Mann hinauf und versuchte dessen Sätze zu entziffern Er wusste wahrlich nicht worauf der Fremde hinaus wollte Zögernd sagte der Hobbit Alles zugleich nehme ich an Dem grauen Mann entfuhr ein langgezogenes Brummen da er aber immer noch nicht aufklärte was er vor Bilbos Vorgarten wollte fragte der Hobbit schließlich ganz direkt Kann ich Euch helfen To be forgotten is worse than death Extras 23 09 2015 20 39 Beitrags Id 5879547 Ändern Antworten Zitieren Schnellantwort DerDunkelgraue Gefährte Re

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  • Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel I - Herr der Ringe Film Forum
    gestanden hatte und sich nun auf sie zu bewegte nicht erkennen aber die Stimme kannte sie aus tausenden Das weißt du genau Svaf erwiderte sie knapp Sie seufzte leise als ihr Bruder neben ihr zum Stehen kam Er hatte wohl doch nicht so fest geschlafen wie sie gedacht hatte trotz des anstrengenden Tages im Berg Sváfnirs Augen funkelten im Schein der Öllampe Sie war sich nicht sicher was sie in ihnen sah Wut oder Enttäuschung Vermutlich eine Mischung aus beidem Du kannst nicht einfach abhauen sagte der Jüngere und versuchte Kára am Ärmel festzuhalten Sie trat einen Schritt zurück Ich kann Und du wirst mich nicht aufhalten Bitte Svaf ich will das unbedingt versteh das doch fügte sie beinahe flehentlich hinzu Vater hat seine Entscheidung getroffen aber mich hat er nicht einmal gefragt Aber Erebor Svaf Vater erzählt so selten davon aber ich habe Geschichten gehört Geschichten von Hallen so hoch wie der Himmel und Kellern so tief wie das Meer Berge von Gold und Mauern aus Edelsteinen Unwillkürlich krallte sie die Hand in Flandris Mähne Eine seltsame Sehnsucht überkam sie wie so oft in den Tagen seit ihr Vater ihr vom Vorhaben Thorin Eichenschilds erzählt hatte Gold das von einem Drachen bewacht wird entgegnete Sváfnir wütend Und überhaupt es ist nicht dein Gold nicht dein Zuhause Wieso willst du dafür all das auf dich nehmen Jeder erhält einen Anteil des Goldes sagte Kára und wusste gleichzeitig dass dies nur einen Teil der Frage beantwortete Überleg doch Svaf ein Teil des Schatzes Sváfnir schnaubte wütend Du hast Vater gehört Thorin Ich glaube es nicht fiel Kára ihm ins Wort Und nun lass mich gehen Dann nimm mich mit Kára packte ihn bei den Schultern Wie sie so voreinander standen wurde ihr erst wieder bewusst dass Sváfnir mittlerweile so groß war wie sie Sie fragte sich ob sie ihn je anders sehen würde als der kleine Zwergenjunge der auf wackligen Beinen hinter ihr her stolperte Nein Svaf Du bist zu jung für eine solche Reise Denk nicht einmal dran Ich werde nächsten Monat 60 protestierte der junge Zwerg Und ich kann auf mich aufpassen Kannst du nicht Außerdem muss jemand auf unseren Vater aufpassen Und ich selber hätte keine ruhige Minute wenn du dabei wärst Kára Keine Widerrede Solange ich mehr Haare im Gesicht habe als du tust du was ich dir sage Komm wieder wenn du einen Bart hast wie ein erwachsener Zwerg fügte sie scherzhaft hinzu Sváfnir verschränkte die Arme vor der Brust und murmelte trotzig etwas das verdächtig nach Kíli klang Kára grinste Es war schon länger her seit sie Thorins Neffen zuletzt gesehen hatte doch tatsächlich hatte der Bart des jüngsten Durins noch kürzer ausgesehen als der ihres Bruders Kurz fragte sie sich ob auch er dafür von seinem älteren Bruder so oft geneckt wurde wie Sváfnir von ihr Wahrscheinlich ja beschloss sie In mancher Hinsicht waren Geschwister alle gleich ob Kinder eines Schmieds oder Erben des größten Zwergenkönigreichs in Mittelerde Kurzentschlossen zog sie ihren Bruder an sich und legte ihre Stirn gegen seine Sei nicht böse bitte Ich hab dich lieb Bruder flüsterte sie Zu ihrer Erleichterung spürte sie plötzlich Sváfnirs Hände auf ihrem Rücken als er die Umarmung erwiderte Pass auf dich auf Sie nickte und löste sich von ihm Tief einatmend umschloss sie die Zügel mit ihrer Rechten Sie wechselte einen letzten Blick mit ihrem Bruder dann führte sie das Pony auf die große Holztür zu Die Hufe klapperten auf den Steinen und die Tür quietschte in den Angeln Sie wusste dass Sváfnir sie beobachtete doch sie drehte sich nicht um Sie befürchtete dass sie ihre Entscheidung im letzten Moment ändern könnte Vor dem Stallgebäude schwang sie sich in den Sattel Im fahlen Mondlicht waren nur mehr die Umrisse der Häuser erkennbar Der Weg lag vor ihr ein heller Pfad der sich in einiger Entfernung mit der Dämmerung vereinte Kurz griff Kára an ihren Gürtel und ertastete das Heft ihres Schwertes Auf geht s Flandri murmelte die Zwergin Auf ins Auenland Kára studierte die bereits etwas mitgenommene Landkarte in ihrer Hand und lauschte dem Getrappel der Ponyhufe Es war das einzige Geräusch das sie seit langer Zeit gehört hatte Zuletzt war sie vor 2 Tagen einem Händler begegnet der sie mit einem Kopfnicken gegrüßt dann aber ohne ein Wort weitergezogen war Nun war sie allein mit ihrem treuen vierbeinigen Begleiter und sehnte sich nach einem Dach über dem Kopf Wenn sie den Kopf drehte sah sie noch immer die Berge die aber kleiner wurden mit jedem weiterem Schritt Zu ihrer Rechten konnte sie in der Ferne einige Hügel erkennen Sie erinnerte sich daran wie sie an den Bergausläufern entlang geritten war Es war dort gewesen im Schatten der riesigen Felsformationen dass ihr Zweifel an ihrem Vorhaben gekommen war Noch nie war sie so weit weg von zuhause gewesen Sie kannte die Welt außerhalb ihrer Heimat nur aus Erzählungen aus den wilden Abenteuergeschichten der jungen Zwergenhändler und den traurigen Erinnerungen der Alten die noch immer von der glorreichen Zeit im Erebor träumten und gedankenverloren in ihre Feuer starrten während um sie herum die Zeit weiterlief und sich nicht zurückdrehen ließ Das Bild vom alten Faror hatte sich in ihr Gedächtnis geschlichen einem greisen Zwerg mit aschgrauem Bart der die Narben vom Drachenangriff und zahlreichen Schlachten auf Körper und Seele trug und der nun da sich sein Leben dem Ende neigte oft in Erinnerungen versank und sich manchmal in den großen Hallen des Erebor wähnte Kára hatte den alten Zwerg nur einige Male so gesehen doch das Bild hatte sich bei ihr eingebrannt Sie hatte tief Luft geholt und nach vorne geschaut Es gab kein Zurück Ein frischer Wind war aufgekommen und sie zog ihren Mantel fester um ihren Körper Es war zwar Ende April doch mit Anbruch der Dämmerung wurde es in dieser Gegend noch immer merklich kühler Plötzlich blieb Flandri ruckartig stehen Er spitzte die Ohren und schnaubte mit erhobenem Kopf Kára schaute von ihrer Karte auf In der Ferne konnte sie Lichter wahrnehmen Sie lächelte und streichelte Flandris Hals Ich glaube wir haben es fast geschafft Sie trieb ihr Pony an und näherte sich der Siedlung Mit großen Augen betrachtete sie die fremde Gegend Sanfte grasbewachsene Hügel erhoben sich aus dem Boden Hecken und Zäune rahmten Gärten ein deren Schönheit Kára im fahlen Zwielicht nur erahnen konnte Der Wind brachte die Blätter zum Rascheln und irgendwo im Geäst zwitscherte ein Vogel Als sie dem Weg folgte bemerkte sie dass die Hügel tatsächlich Wohnungen verbargen Runde Holztüren zeugten davon dass unter der Erde Leben war kleine Fenster waren teilweise nur schwarze Augen im Grün doch hinter manchen war es hell Das Dorf wirkte friedlich gemütlich und auf eine gewisse Art unschuldig so als könnten die Sorgen der Welt diesem Ort nichts anhaben Kára war tatsächlich im Auenland Sie erblickte einen Mann der in einem von einem Steinmäuerchen umgebenen Garten stand und sie beobachtete Guten Abend rief Kára sprang von ihrem Pony und lief zu dem Fremden Er war nicht groß tatsächlich nicht größer als sie Seine lockigen Haare kringelten sich um große leicht spitze Ohren Káras Blick fiel auf seine Füße Keine Schuhe Und da hatten sie und Sváfnir doch tatsächlich geglaubt der alte Bruni hätte seine Scherze mit ihnen getrieben als er ihnen die Hobbits beschrieben hatte Ja antwortete der Hobbit argwöhnisch Hier soll eine Versammlung stattfinden sagte Kára Wissen Sie eventuell Versammlung Hier heute um diese Zeit Der Hobbit schüttelte beinahe entsetzt den Kopf Kára biss sich auf die Unterlippe War sie doch am falschen Ort Sie rief sich die Worte ihres Vaters ins Gedächtnis Ein Treffen am 26 April in Beutelsend im Auenland warum auch immer dort Wieso nicht hier Bei den Halblingen was soll der Blödsinn Das Ganze ist zum Scheitern verurteilt wenn es schon so beginnt Beutlin was ist das denn für ein Name Er hatte noch weiteres in seinen Bart gemurmelt doch Kára hatte ihm nicht weiter zugehört Beutlin rief sie jetzt und suchte im Gesicht des Hobbitmannes nach einem Zeichen des Erkennens Und tatsächlich der Hobbit schien den Namen zu kennen wenn auch sein Stirnrunzeln und das Rümpfen der Nase wahrlich nichts Gutes verhießen Natürlich der Beutlin erwiderte er mit einem Kopfschütteln und nickte in Richtung einer Anhöhe Hab schon vorhin komisches Gesindel da hochlaufen sehen Reicht nicht dass er dauernd auszieht um sich mit seltsamem Volk zu treffen hab ich zu meiner Amelia gesagt nein nun lädt er sie auch noch ein Warte ab hab ich gesagt warte ab demnächst haben wir hier Trolle vor der Tür stehen oder So grummelte er weiter vor sich hin doch seine Worte erreichten Kára nicht Was zählte was einzig dass sie am richtigen Ort war und nicht alleine zum Treffen erscheinen würde Kurz rutschte ihr das Herz in die Hose bei dem Gedanken gleich möglicherweise einer ganzen Gruppe fremder Zwerge gegenüber zu stehen ganz zu schweigen von einem Hobbit der allem Anschein nach mehr als sonderbar war doch sie schalt sich für ihre Ängste Gewiss würde sie ein oder zwei bekannte Gesichter sehen Ohne ein weiteres Wort an den alten Hobbit schwang sie sich erneut in den Sattel und ritt den Weg hinauf Mahal hat uns Zwerge hart und ausdauernd gemacht Unsere Knochen sind wie der Fels aus dem er unsere Väter formte und in unseren Adern fließt das Blut heißer als flüssiges Gold Kára I belong with my brother Geändert durch RoisinDubh 24 09 2015 20 18 Extras 24 09 2015 21 44 Beitrags Id 5879991 Ändern Antworten Zitieren Schnellantwort Finbar Gefährte Re Die Straße gleitet fort und fort Die Reise durch Mittelerde One Last Time Kapitel I Re RoisinDubh Finbar fluchte ausgiebig Zwei Wochen Seit zwei Wochen waren sie nun unterwegs in dieser von Mahal verlassenen Gegend Zunächst hatte ihr Weg sie durch die nördlichen Ausläufer der Ered Luin bis zum Lhûn hinab geführt den sie überquert und sich dann über die Ebenen bis zu den Emyn Uial durchgeschlagen hatten Von dort aus waren sie im Schatten des Gebirges gen Süden gewandert bis sie irgendwann endlich die Weißen Höhen und dahinter den Ort Nadelhohl im Auenland erreicht hatten Von dort aus mussten sie nur noch das Binsenmoor durchqueren und dann wäre Hobbingen auch schon ganz nahe Das in letzter Zeit eher unbeständige Wetter hatte erstaunlicherweise in den letzten Tagen immer mehr Sonnenschein hervorgebracht und so war die Laune des jungen Zwerges zwischendurch beinahe auf ein akzeptables Maß angestiegen Seine Begleiterin und er kamen gut voran und schon bald würden sie den Treffpunkt erreichen ja und dann würde diese ganze haarsträubende Reise endlich ein Ende haben dessen war er sich sicher Doch natürlich sollte es anders kommen Natürlich Mitten im Moor hatte seine Begleiterin ihren Fuß in einer hervorstehenden Wurzel verhakt und war beinahe mit einem erschrockenen Schrei in einer der Morastpfützen gelandet hätte er sie nicht geistesgegenwärtig und mit einem heftigen Fluch auf den Lippen aufgefangen Kud tâti fragte er in der Sprache der Zwerge denn es waren nur sie beide zugegen und so unterhielten sie sich in der Mundart ihres Volkes Was ist los Die Zwergin hatte sich schnell aufgerappelt und schüttelte seine sie stützende Hand ab offensichtlich verärgert über ihren kleinen Unfall Es geht schon gab sie zurück und machte sich daran weiterzumarschieren doch bereits der erste Schritt zwang sie in die Knie Offenbar hatte sie den linken Knöchel verletzt Finbar seufzte und setzte die schwere geflochtene Holzkiepe mit ihrem wenigen Reisegepäck die sie während des Weges abwechselnd getragen hatten ab Dann zog er seine Begleiterin zu sich heran und bedeutete ihr sich hinzusetzen damit er sich den Fuß ansehen konnte Bei seiner Berührung zuckte sie schmerzlich zusammen und Finbar runzelte die Stirn Hier im Moor wimmelte es nur von Mücken Wasserspinnen und anderen unangenehmen Tieren Die Luft war feucht und klebrig auf der Haut und die sonst fein säuberlich geflochtenen Zöpfe der Zwergin hatten bereits deutlich gelitten Ein wenig schadenfroh dachte er an seine eigene dunkle Mähne die er wieder einmal nur mit einem ledernen Band gebändigt hatte Wenigstens konnte das schwüle Wetter da nicht allzu viel zerstören Das Moor erstreckte sich noch kilometerweit vor ihnen Es war kein Ort zum Verweilen für einen Zwerg geschweige denn einen verletzten doch der Knöchel schien verstaucht oder zumindest geprellt zu sein Dennoch rappelte seine Begleiterin sich trotzig auf und setzte vorsichtig einen Fuß vor den anderen Warte Das muss wenigstens verbunden werden Lass Es geht schon Du kannst doch so nicht weiter laufen IDRIBTU Es geht schon sagte ich Finbar ballte die Hand zur Faust und schloss für einen Moment die Augen Irgendwann würde sie ihn noch in den Wahnsinn treiben mit ihrer Sturheit Dann stand er auf hievte sich die Kiepe auf die Schultern und folgte der humpelnden Zwergin Nach drei Schritten hatte er sie eingeholt und ihren Arm ergriffen um sie wenigstens etwas zu stützen Er sagte nichts doch sein Blick duldete keinen Widerspruch und sie wehrte sich nicht gegen die Hilfe Die Sonne stand bereits im Westen als sie die ersten Hobbithöhlen erreichten Die Zwergin an seiner Seite belastete ihren Fuß immer vorsichtiger und er war versucht sie beide ganz einfach in das nächste Gasthaus einzuquartieren und eine Pause einzulegen sich zu erholen und morgen weiterzusehen gleichzeitig war ihm schmerzlich bewusst dass er keine Ruhe haben würde bis sie das Haus dieses Herrn Beutlin endlich gefunden hätten Ein Blick in den Himmel verriet ihm dass der Abend noch ein wenig auf sich würde warten lassen und als er die Straße hinunter tatsächlich ein Gasthaus erkannte zog er seine Begleiterin in diese Richtung Wir müssen ohnehin fragen wo es ist erklärte er als er ihren mißbilligenden Blick sah und im Stillen dachte er bei sich Und vielleicht wird dieser vermaledeite Fuß dir später so sehr wehtun dass du umkehren möchtest Nach wenigen Minuten hatten sie humpelnd und erschöpft die Schänke erreicht Warmes Licht gedämpfte Geräusche und die Aussicht auf ein kühles Bier lockten Finbar und so traten beide ein Khagam menu penu shirumund Finbar Geändert durch Finbar 25 09 2015 09 38 Extras 27 09 2015 22 39 Beitrags Id 5880856 Ändern Antworten Zitieren Schnellantwort Damaris Gefährte Re Die Straße gleitet fort und fort Die Reise durch Mittelerde One Last Time Kapitel I Re Finbar Das scheue Reh witterte die Angst Panisch sprang es durch den Wald und versuchte seinem Tod zu entfliehen Es stolperte über Baumstämme flitzte kreuz und quer durch das Dickicht doch konnte es dem tödlichen Pfeil nicht entkommen Wuuuuuuusch Der Bolzen abgeschossen von einer Armbrust fegte durch die Luft und durchbohrte den Leib des Tieres Ehe das Reh aufschlug war es tot Ein Elb trat zufrieden heran hievte es über seinen Rücken und lief zurück zu seinem Pferd das auf einem alten Waldpfad wartete Als er die Beute festgeschnallt hatte sprang er auf den Hengst und schoss mit den Worten Lauf Meraxes davon Die warme Frühlingssonne prallte gegen die Gestade Mithlonds als Cirdan den Pier entlang lief Die flachen Wellen schäumten als sie gegen die Mauern stießen und die Möwen krächzten unter dem blauen Himmel und ließen sich im Wind treiben Die Grauen Anfurten waren vor vielen Jahrtausenden von Sindar und Noldor Elben gebaut worden und dienten zu seiner Zeit als wichtiger Handels und Verkehrshafen Heute war der Ort nur noch einer der letzten Heimstätten der Elben unter der Führung Cirdans Der Elb strich seine silbernen Haaren die durch den Wind um seinen Kopf herum geweht wurden hinter die Ohren und schaute aufs weite Meer hinaus In der Hand hielt er einen ungeöffneten Brief Er beobachtete eine Weile das in der Sonne glänzende Wasser und setzte seinen Weg fort Mithlond bestand aus einer Ansammlung von gewaltigen Bauten elbischer Kunstfertigkeit die es mit vielen Bauwerken Mittelerdes aufnehmen konnten Aufgrund des recht milden Klimas am Meer waren viele Gebäude offen gebaut mit großen Fenstern und Durchgängen durch die der Wind fegen und für frische Luft sorgen konnte Viele Säulen und exotische Pflanzen zierten die Höfen Hohe Türme und Kuppeln stiegen in die Lüfte damit man sie schon weit vom Horizont kommend erkennen konnte Die Treppen Pfade und Brücken waren perfekt in die Umgebung gehauen worden und stolze Schiffe lagen an den Anlegestellen Cirdan stieg die Treppen zu seinem Naturgarten empor dessen Veranda einen schönen Ausblick über den ganzen Hafen bot Hier zog sich der alte Elb gerne zurück um seinen Gedanken nachzuhängen oder ungestört in alten Schriften zu lesen Öfter bekam er Besuch von anderen Elben dann unterhielten sie sich über vergangene Begebenheiten und tranken auf die Schönheit Mittelerdes Cirdan setzte sich in einen seiner Sessel und öffnete vorsichtig den Umschlag Anhand der feinen Schnörkelschrift die seinen Namen zierte wusste der Elb dass diese Nachricht von Mithrandir kommen musste Er entfaltete den Brief und ließ seine Augen über das Pergament huschen Dann lehnte er sich zurück und sah nachdenklich in die Ferne Zur selben Zeit erschallte ein Horn über die Küste Die Jäger waren von der Jagd zurückgekehrt Dagrod rief er wohl wissend dass sich sein Diener in der hinter ihm liegende Residenz aufhielt Der Elb stieg von Meraxes herab und überreichte den Bediensteten Pferd und Beute Er winkte den anderen Jägern zu und wollte schon die Treppen zu seinem Gemach hinauf huschen als ihn Dagrod auf dem Hof abfing Cirdan erwünscht euch in seinem Domizil mein Herr sagte er und begleitete den Elb durch den Hafen Als sie in Cirdans Residenz ankamen wusch der Jäger Nacken und Hände an einem plätschernden Brunnen im Vorhof bevor er zu seinem Herrn heran trat Die beiden verbeugten sich kurz und Cirdan bat ihn sich zu setzen Dagrod brachte kühle Säfte und ein wenig Gebäck und ließ die beiden alleine Ich habe eine Nachricht von Gandalf erhalten fing Cirdan an Er will nun wirklich sein Vorhaben in die Tat umsetzen Der dunkelhaarige Elb trank einen Schluck und sagte Du meinst die Rückeroberung des Erebors Das war keine Frage sondern eine Feststellung Wie will er das anstellen Cirdan strich sich langsam seinen Bart und antwortete Er hat es wohl geschafft Thorin Eichenschild für diesen Plan zu begeistern Die Zwerge in den Ered Luin sehnen sich schon seit vielen Jahren nach ihrer ursprünglichen Heimat das weißt du Ich glaube Gandalf hat nicht lange gebraucht Thorin zu überzeugen den Drachen zu verjagen und den Erebor wieder einzunehmen Der Jäger dachte kurz nach Er wird den Zwergen nicht seine wahre Absicht erzählt haben nehme ich an Cirdan schüttelte den Kopf Von diesen Gedankenspielen weiß nur der weiße Rat und so soll es auch bleiben Ein paar Möwen flogen heran und pickten nach Brotkrumen Die beiden Elben saßen auf der Schattenseite der Veranda und beobachteten nachdenklich die Vögel Besonnen sagte der Jäger Ich habe nie Mithrandirs Absichten in Frage gestellt und auch in dieser Sache habe ich ihn stets unterstützt wenn wir im Rat davon gesprochen haben Doch jetzt wo es soweit ist fühle ich mich Unwohl bei dem Gedanken dass eine Horde Zwerge den Drachen aufsucht Es heißt der Drache sei seit sechzig Jahren nicht mehr gesehen worden Smaug wird dort noch immer lauern dessen bin ich mir sicher unterbrach der Jäger ihn Die Zwerge werden ihn nicht töten können Ja bestätigte Cirdan und schmiss den Möwen ein paar Brotkrumen zu Doch Mithrandir wird die Zwerge begleiten Der Jäger lehnte sich zurück und fragte sich ob der Zauberer es mit den Kräften des Drachens aufnehmen konnte Seine Gedanken schweiften ab zu längst vergangenen Schlachten während des zweiten Zeitalters Tatsächlich war er schon Drachen begegnet und hatte gegen sie gekämpft Doch viele Männer waren damals gefallen und er war mit viel Glück davon gekommen Auch Smaugs Angriff hatte hunderte Leben gefordert die Verwüstung war enorm gewesen und noch heute wagte sich keine Menschenseele in die Nähe seiner Einöde Cirdan schien den gleichen Gedanken zu haben denn er runzelte sorgenvoll die Stirn und rieb sich sein Kinn Wieder ergriff der Jäger das Wort Diese Unternehmung ist ein wichtiger Schachzug gegen die dunklen Mächte Mittelerdes Es wäre klüger geschulte Krieger zum Erebor zu schicken statt eine Hand voll gieriger Zwerge die nichts außer Gold und Edelsteine im Sinn haben Mithrandir weiß dass nur der König der Zwerge den Berg betreten kann Es hat seine Richtigkeit Thorin und seine engsten Verbündete mit auf die Reise zu nehmen Dennoch könnte ich nachts besser schlafen wenn ich mindestens einen Elben in ihren Reihen wüsste entgegnete der Jäger Stell dir vor sie wecken und erzürnen den Drachen Er würde nichts als Zerstörung und Tod hinterlassen Wir wissen beide wem sich Smaug dann anschließen könnte Cirdans schwieg und beobachtete die Möwen die sich um die letzten Brotkrumen stritten Aus diesem Grund habe ich dich hergerufen sagte er schließlich und der Jäger konnte einen Hauch Theatralik aus seiner Stimme heraushören Ich habe auch mit dem Gedanken gespielt einen Elben aus unserer Mitte mit auf die Unternehmung zu schicken Zumindest sollten wir Mithrandir dieses Angebot zukommen lassen Wenn der Zauberer den Weg über die große Oststraße einschlägt werden die Zwerge an Bruchtal und dem Waldlandreich vorbei kommen Es wäre ratsam wenn ein Elb die Gruppe begleiten und sie aus größeren Schwierigkeiten heraus halten könnte Er hielt kurz inne und dachte über das Wagnis nach Ich dachte an Cirya oder Larain Die Möwen waren inzwischen auf das Meer zugeflogen das ruhig unter der Sonne glitzerte Der Jäger schaute in die Ferne und dachte über Cirdans Worte nach Ich glaube nicht dass sich einer der beiden auf solch ein Abenteuer einlassen wird Deshalb bitte ich dich mit den beiden zu sprechen entgegnete Cirdan nachdrücklich Du weißt was die anderen von dir halten Du wirst sie überzeugen können Der dunkelhaarige Elb kräuselte die Lippen bei Cirdans Bemerkung und stand auf Wenn dies euer Wunsch ist mein Herr Er war schon beinahe hinter den Gewächsen durch die sich ein Pfad schlängelte abgetaucht als sich Cirdan zu ihm umdrehte und rief Ascarion Der Jäger hielt inne Ich danke dir To be forgotten is worse than death Extras 30 09 2015 00 28 Beitrags Id 5881414 Ändern Antworten Zitieren Schnellantwort GilwenT Gefährte Re Die Straße gleitet fort und fort Die Reise durch Mittelerde One Last Time Kapitel I Re Damaris 25 März 2941 D Z Bree Strömender Regen prasselte auf das kleine Dorf Bree und verwandelte die sonst staubige Straße in rutschigen Matsch Leute hasteten dick in ihre Mäntel gewickelt in den dunklen Gassen durch den Regen nicht wenige von ihnen auf dem Weg zum Gasthaus Zum Tänzelnden Pony Unter diesen Leuten befand sich auch eine mittelgroße schlanke Gestalt die an einer Hausecke in Sichtweite des Gasthauses lehnte Sie war auch wie die Meisten in einen dicken Umhang gehüllt dessen Kapuze ihr Gesicht verdeckte Die an ihr vorbeieilenden Leute beobachtend ging sie noch einmal ihren so eben abgeschlossenen Auftrag durch Vor etwa einer Stunde hatte sie sich aufgemacht ihren Job zu erledigen und nun war es längst nach Mitternacht und sie mindestens drei Häuserblöcke von ihrem Auftragsort entfernt Da anscheinend bisher noch niemand auf das Ergebnis ihrer Tat aufmerksam geworden war und es keinen Alarm gegeben hatte entschied die Elbin sich schließlich das Gasthaus zu betreten in welchem sie ihr Lager für die Nacht aufgeschlagen hatte Ihr Zimmer lag im ersten Obergeschoss fast genau gegenüber vom Eingang des Gasthauses Zum Tänzelnden Pony sodass sie eine gute Sicht auf die Leute hatte die zur Tür ein und aus gingen Trotz des Umhangs nass bis auf die Knochen schlug Gilwen ihre Kapuze zurück und befreite ihre mitternachtsblauen langen Haare aus dem Dutt den sie sich vorher gebunden hatte Mit einem Streichholz entzündete sie die zwei Kerzen auf dem Schreibtisch und wollte schon die Schnalle ihres Umhangs öffnen als ihr plötzlich eine Gestalt aus dem Augenwinkel auffiel die durch die Gasse zwischen den Häusern stapfte Ihre inzwischen langjährige Erfahrung sagte ihr dass diese Person eine Besonderheit darstellte also trat sie einen Schritt näher ans Fenster und sah genauer hin Die Gangart der Person war leicht schwerfällig und der kurze Vergleich mit den anderen vorbeilaufenden Leuten deutete auf eine geringe Größe der Person hin In Bree lebten relativ viele Hobbits welche für ihre geringe Körpergröße bekannt waren doch der Körperbau der Person passte nicht auf einen Hobbit daher tippte Gilwen durch ihre bisherigen Begegnungen mit der Rasse auf einen Zwerg was nur wenige Sekunden später durch das leichte Umdrehen der Person und des so sichtbaren Felles auf dessen Schulter bestätigt wurde Gilwen entfernte sich wieder vom Fenster als sie sah wie der Zwerg in das gegenüberliegende Gasthaus ging und hob leicht eine Augenbraue Was machte ein Zwerg in Bree Zugegeben in Bree lebten sowohl Menschen als auch Hobbits was schon einen besonderen Treffpunkt zweier Völker darstellte und es war nicht völlig unüblich dass auch mal andere Reisende den Ort durchquerten doch grundsätzlich waren Zwerge und Elben hier nur selten an zu treffen Gilwens Bauchgefühl sagte ihr dass die Anwesenheit des Zwerges in diesem Ort etwas interessantes mit sich bringen könnte doch da sie sich schon von vornherein vorgenommen hatte das Gasthaus Zum Tänzelnden Pony nicht zu betreten um keine Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen verwarf sie den Gedanken dem Zwerg zu folgen erst einmal So legte sie schließlich doch den Umhang ab und holte ihre Aufzeichnungen über ihre bisherigen Einnahmen heraus um den Betrag des letzten Auftrages hinzu zu fügen Allerdings kam sie auch dabei gerade mal bis zum letzten Federstrich als ihre Aufmerksamkeit erneut auf das Geschehen nach draußen gelenkt wurde Diesmal war es eine relativ große Person welche für einen normalen Menschen ein wenig unüblich gekleidet war Die Person trug einen großen spitzen Hut auf dem Haupt und stütze sich beim Gehen auf einen großen Stab welcher an der Spitze oben kunstvoll gefertigt war wie Gilwen gerade noch so erkennen konnte Zuerst tippte sie auf einen alten Mann doch die Gangart der Person sah weder gebrechlich noch unsicher aus Eher elegant und bestimmt So konnte es doch eigentlich kein alter Mann sein oder doch Sowie dieser alte Mann dann auch noch das Gasthaus Zum Tänzelnden Pony betrat drängte sie nicht nur ihr Bauchgefühl sondern auch ihr Instinkt dem Mann nach zu gehen und heraus zu finden was an ihm so besonders war So verstaute Gilwen ihr Schreibzeug wieder in einer ihrer Taschen löschte die Kerzen griff sich ihren Umhang vom Bett und lief nach unten auf die Straße Mit ein paar schnellen Schritten überquerte sie die Gasse und öffnete die Tür zum Gasthaus Drinnen war es laut und stickig es herrschte Hochbetrieb was es Gilwen nur einfacher machte in der Masse der Leute unsichtbar zu bleiben Die Elbin brauchte nicht lange um den Zwerg und den alten Mann an einem Tisch nahe des Einganges zu entdecken würdigte die Beiden danach jedoch keines zweiten Blickes sondern ging langsam zum Tresen Sowie sie sich dort angestellt hatte um einen Becher Wein zu ordern liefen zwei Männer an ihr vorbei die sich verärgert zu dem Zwerg und dem Mann umschauten Gilwen meinte noch Wortschnipsel wie Zauberer Eichenschild und Kopfgeld zu hören bevor die zwei Gestalten das Gasthaus verließen Das war zwar nicht viel doch der Name Eichenschild sagte ihr etwas Sie erinnerte sich ihn irgendwann mal in Verbindung mit einem Zwerg gehört zu haben der ein Nachkomme aus Durins Linie sein sollte und ein königlicher Erbe sei Doch das Reich war von einem Drachen überfallen worden und wurde seitdem von diesem Untier bewacht Es war nun schon eine Weile her seit sie diese Geschichte das letzte Mal gehört hatte und zu Anfang hatte sie ihr auch nicht viel Aufmerksamkeit geschenkt doch nun war ihr Interesse geweckt Es hieß dass der Drache auf einem gewaltigen Schatz säße größer als jede Vorstellungskraft reiche Allerdings war die Elbin nicht sehr erpicht darauf sich mit einem Drachen an zu legen nur um ein Goldstück von dem Schatz zu bekommen Gold hin oder her für solch ein Selbstmordkommando war es das nicht wert Während Gilwen also darauf wartete ihre Bestellung aufgeben zu können lauschte sie noch dem Rest des Gespräches zwischen dem Zwerg und dem Alten Was sie über den Lärm verstehen konnte war dass der Alte dem Zwerg Hilfe anbot und ihm vorschlug einen Dieb an zu heuern irgendwo im Auenland Den Namen des Diebes verstand sie jedoch nicht mehr Sie hoffte noch ein wenig mehr von dem Gespräch zu hören doch ihre Konzentration wurde durch den Wirt unterbrochen der sich ihr nun zuwandte und sie erstaunt ansah als er ihr Gesicht erblickte Wie schon gesagt Elben waren nicht unbedingt seine Stammkundschaft und so versuchte Gilwen möglichst normal zu wirken und lächelte Einen Becher Wein bitte Euren Besten sagte sie und der Wirt nickte und machte sich an die Arbeit Sowie der Wirt sich wieder ein Stück von ihr entfernt hatte zog Gilwen ihre Kapuze noch tiefer ins Gesicht Dabei gab sie vor sich im Schankraum ein wenig um zu sehen wobei ihr Blick noch einmal auf den Zauberer und den Zwerg fiel und diesmal erkannte sie beide Der Alte ein Istar von sechs wurde von den Elben Mithrandir genannt Den Zwerg erkannte sie als Thorin Eichenschild Beiden Personen war sie zwar noch nie begegnet doch den Istar kannte sie vom Sehen und Hören und den Namen des Zwerges hatte sie vor nicht allzu langer Zeit auf einem Plakat gesehen in dem stand dass ein Kopfgeld auf ihn ausgesetzt war und die Summe war nicht gerade gering Gilwen wandte sich nach dem kurzen Rundumblick wieder der Theke zu auf der der Wirt gerade den Becher mit dem Wein abstellte Sie bedankte sich bei ihm und reichte ihm das Geld für das Getränk Dann wanderten ihre Gedanken wieder zu dem Kopfgeld Eigentlich war sie keine Kopfgeldjägerin Zwar etwas ähnliches aber dennoch befand sie dass zwischen den beiden Berufen ein Unterschied bestand den sie gerne bewahren wollte Die Elbin nippte an ihrem Wein Anscheinend war sie wohl umsonst ins Gasthaus gekommen selbst wenn der Wein sehr gut war Sich einen Teil auf den Schatz zu erhoffen war naiv und die Grobheit der Kopfgeldjagd war ihr zuwider Die Anwesenheit und das Gespräch zwischen Eichenschild und Mithrandir war zwar interessant brachte für sie jedoch nichts Besonderes Auch wenn sie ein wenig Gold mehr im Beutel begrüßen würde So trank sie ihren Wein noch in Ruhe aus und verließ das Gasthaus nicht jedoch ohne noch einen letzten verstohlenen Blick auf Eichenschild zu werfen und sich sein Gesicht ein zu prägen Man konnte schließlich nie wissen ob diese Information noch nützlich sein könnte Gilwen überquerte wieder die Straße und wollte schon das andere Gasthaus in dem sie die Nacht verbrachte betreten als sie plötzlich von einem Geräusch angehalten wurde Die Elbin schaute sich erst ringsherum um und dann nach oben wo sie die Silhouette eines Vogels ausmachen konnte der auf sie zu kam Geduldig wartete sie bis das Tier sie erreicht hatte und hob einen Arm auf dem der Vogel landete Er hatte eine Postrolle auf den Rücken geschnallt welche sie schnell öffnete und den Brief herausnahm Sie bedankte sich bei dem Vogel und schickte ihn wieder auf die Reise Die Nachricht nahm sie mit auf ihr Zimmer und öffnete sie erst als sie die Tür hinter sich geschlossen hatte Es war ein neuer Auftrag allerdings von jemandem den sie nicht kannte und er lag in Esgaroth Gilwen hob leicht verdutzt eine Augenbraue Sie kannte inzwischen relativ viele Leute verschiedenster Rassen in Mittelerde und erhielt von ihnen auch Aufträge doch diesen Namen hatte sie zuvor noch nicht gehört und in Esgaroth war sie bisher auch nur einmal gewesen Für gewöhnlich wurde sie bei solchen Aufträgen stutzig da es auch Betrüger gab die solche Aufträge stellten doch die versprochene Höhe der Entlohnung tat ihren Job und ließ Gilwen den Auftrag für s Erste annehmen Nun hatte sie zwei Aussichten auf einen großzügigen Sack voll Gold Pain is a gift Without the capacity for pain we can t feel the hurt we inflict Sometimes the only choices you have are bad ones But you still have to choose Geändert durch Tuilwen 30 09 2015 13 27 Extras 01 10 2015 22 12 Beitrags Id 5881902 Ändern Antworten Zitieren Schnellantwort Eruanne Ranger of Ithilien Re Die Straße gleitet fort und fort Die Reise durch Mittelerde One Last Time Kapitel I Re GilwenT Du musst wissen dass ich Ophelia schon so viele Male gesagt habe dass sie mir nicht so kostbare Geschenke machen soll Es ist ja nicht so dass wir Hobbits hier im Auenland nichts besitzen Grimm konnte nicht anders er musste schmunzeln Der Hobbit der neben ihm lief und sich über seine Schwester echauffierte war klein und wohlgenährt Am Hungertuch nagte er nicht und doch sandte Ophelia Blumental aus Bree ihm immer wieder Dinge die von Menschenhand gefertigt waren Diesmal war es ein Schachspiel gewesen mit Figuren die Grimm höchstselbst gefertigt hatte Sie liebt dich Julius Darum tut sie das Und sendest du ihr nicht immer wieder Sachen aus dem Auenland obwohl du weißt das sie diese mittlerweile auch in Bree bekommt Der Hobbit blieb stehen schaute einen Moment nachdenklich zu ihm auf und Grimm zu ihm herunter Es sah immer etwas merkwürdig aus wenn beide so voreinander standen Immerhin überragte Grimm Julius um mehr als zwei Köpfe Da hast du natürlich absolut recht Der Hobbit nickte und lief weiter Grimm folgte ihm Dies war nicht sein erster Besuch im Auenland und mittlerweile hatte man sich daran gewöhnt dass er immer wieder auftauchte und sich für ein zwei Nächte bei den Sonnentals einquartierte Es tut mir nur immer leid dass sie dich schickt Du hast bestimmt besseres zu tun als Botengänge für Hobbits zwischen Bree und dem Auenland zu erledigen Grimms Schmunzeln erstarb Für einen Moment huschte ein schwermütiger Ausdruck über sein Gesicht ehe er wieder ein Lächeln aufsetzte Mach dir darüber keine Gedanken Julius Es ist eine schöne Abwechslung im Vergleich zu meinen sonstigen Tätigkeiten Außerdem bekomme ich hier gutes Essen alten Tobi und ein gutes Bier Julius lachte auf In der Tat Dann lass uns eilen Tom hat bestimmt schon angezapft Gemeinsam liefen sie den Weg zum Grünen Drachen weiter Julius Frau hatte sie zum Gasthaus geschickt da sie mit den Essensvorbereitungen für den Abend noch lange nicht fertig war und die Herren sie nur stören würden Grimm war es nur recht Julius erzählte wundervolle Geschichten und so würde er den anderen im Bree viel zu berichten haben Vor dem Drachen parkte ein seltsames Gefährt und Julius sah Grimm fragend an Dieser zuckte nur mit den Schultern So ein Tier hatte auch er noch nicht gesehen Als sie das Gasthaus betraten waren nicht viele Gäste anwesend Ein paar Hobbits von denen Grimm den alten Hob und den alten Will erkannte In der Ecke saß ein Pfeife rauchender Fremder von dem Grimm annahm dass ihm das Gefährt gehören musste An einem anderen Tisch sah er einen Zwerg und erstarrte Für einen Moment kam die Erinnerung an eine andere Schenke und einen anderen Zwerg zurück 25 März 2941 D Z Bree Grimm zählte das Geld in seiner Hand nach und schaute auf das verängstigte Gesicht vor sich Das wird erst mal reichen Doch denk dran in zwei Wochen das gleiche noch einmal Der Mann vor ihm verzog das Gesicht nickte jedoch Grimm hatte kein Mitleid Wer sich Geld von der Ratte lieh hatte es auch mit Zinseszins zurück zu zahlen So waren die Regeln Na los verschwinde So schnell er konnte suchte der Mann das Weite Grimm lies die Münzen in seinen Beutel verschwinden und trat aus der dunkeln Ecke auf die Straße Es groß in Strömen doch ihn störte das nicht Er hatte zu tun Doch zuerst wollte er sich eine warme Mahlzeit und ein Bier gönnen Für andere Hausbesuche war es noch zu früh So betrat er das tänzelnde Pony und suchte nach einem Tisch Die Leute machten automatisch etwas Platz als er sich seinen Weg bahnte und manche sahen ihn auch ängstlich oder besorgt an Grimm störten die Blicke nicht Er war sie gewohnt Auch dass was man hinter seinem Rücken über ihn sprach Er fand einen Tisch bei dem man Überblick über die ganze Schenke hatte Das junge Paar dass dort saß nahm schnell sein Geschirr und machte das es sich einen anderen Tisch suchte als er sich vor ihnen aufbaute Grimm lies sich nieder und sah dass

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  • Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel I - Herr der Ringe Film Forum
    dunklen Wassern Extras 07 10 2015 19 05 Beitrags Id 5883607 Ändern Antworten Zitieren Schnellantwort Eruanne Ranger of Ithilien Re Die Straße gleitet fort und fort Die Reise durch Mittelerde One Last Time Kapitel I Re PadogasTook Julius hatte die Humpen mit dem Dunklen abgestellt und wollte sich gerade mit Grimm unterhalten als er seinen Namen hörte Der Hobbit drehte sich um und erblickte den jungen Padogas Took Danke danke Uns geht es gut Ich hoffe dir und deiner Familie auch Grimm sah zu dem Jungen Er war noch jung und Grimm wusste aus Julius Erzählungen dass die Tooks immer abenteuerlich gewesen waren Etwas was man sich bei den Hobbits die er kannte einfach nicht vorstellen konnte Deshalb hob er seinen Humpen und prostete dem jungen Hobbit zu Freundschaft ist wie eine Spur die im Sand verwischt wenn man sie nicht beständig erneuert Gründungsmitglied des Clubs der langhaarige bärtige Männer Bevorzugerinnen Extras 08 10 2015 17 06 Beitrags Id 5883859 Ändern Antworten Zitieren Schnellantwort Finbar Gefährte Re Die Straße gleitet fort und fort Die Reise durch Mittelerde One Last Time Kapitel I Re Eruanne Aaaaah Genüsslich wischte Finbar sich den Bierschaum vom Mund und stellte seinen leeren Humpen krachend auf den Holztisch Eine gute Mahlzeit und ein starkes Bier das hatte ihm wirklich gefehlt Und die älteren Zwerge hatten in ihren Berichten über das Gasthaus zum Grünen Drachen nicht übertrieben Satt und zufrieden lehnte er sich auf seinem Stuhl zurück legte die Hände auf den Bauch und seufzte Sofort schossen die Augenbrauen seiner Begleiterin in die Höhe und ein fragender Blick kündigte an dass seine Pläne von einer ruhigen Nacht im Gasthaus und einer anschließenden Heimreise wohl nicht auf Gegenliebe stoßen würden Mach es dir nur nicht zu gemütlich wir müssen bald weiter Immer mit der Ruhe Du bist ja noch nicht mal fertig mit deinem Essen Gutmütig grinste der Zwerg sein Gegenüber an Und außerdem kannst du mit deiner Verletzung ohnehin keine lange Reise machen Du hast gehört was sie gesagt haben Die Zusammenkunft bei diesem Beutlin Knilch ist bloß der Anfang Es soll sehr sehr weit sein zum Berg über das Gebirge und durch den großen Wald und dann noch der Drachen Ihr entgeisterter Blick zeigte ihm dass er wohl zu laut gesprochen hatte und schnell senkte er die Lautstärke seiner Stimme Noch war die ganze Unternehmung ein halbwegs gehütetes Geheimnis und es war wahrlich nicht an ihm dieses in die Welt hinaus zu posaunen Etwas ruhiger erklärte er Es tut mir leid Liebes aber es hat keinen Zweck Wir werden wohl umkehren müssen Und damit glaubte Finbar habe er die Dinge klargestellt und sich einige unangenehme Monate auf Reisen erspart Khagam menu penu shirumund Finbar Geändert durch Finbar 08 10 2015 17 10 Extras 08 10 2015 17 58 Beitrags Id 5883879 Ändern Antworten Zitieren Schnellantwort Ailin Gefährte Re Die Straße gleitet fort und fort Die Reise durch Mittelerde One Last Time Kapitel I Re Finbar Umkehren Ailins Gesicht nahm einen wütenden Ausdruck an Und das bestimmt wer Du etwa Sie merkte dass sie ebenfalls zu laut gesprochen hatte brach ab beugte sich zu ihrem Begleiter und zischte ihn an Jetzt hör mir mal gut zu mein Bester Du bist nicht mein Vater Und überhaupt hast du mir nicht zu sagen was Zweck hat oder was keinen Oder was ich zu tun und zu lassen hab Das kannst du dir gleich abgewöhnen So läuft das nicht mit uns beiden Ihre Augen funkelten und ihr Gesicht hatte eine Röte angenommen die nichts Gutes verhieß Mal ganz davon abgesehen wird mich dieser lächerliche Fuß nicht davon abhalten ans andere Ende der Welt zu gehen wenn ich denke dass das wichtig ist Und jetzt laß mich in Ruhe zu Ende essen dann machen wir uns auf den Weg und suchen das Haus dieses Herrn Beuteler oder wie auch immer der Kerl heißt Trink aus es wird bald dunkel Und bei den Karnickellöchern in denen diese Hobbits wohnen bricht mal sich am Ende noch den Hals und nicht nur die Zehen Und damit ergriff sie die halb abgegessene Schweinehaxe auf ihrem Teller und biß hinein Ni ikrît fund Trau nie einem Elben Extras 08 10 2015 19 53 Beitrags Id 5883923 Ändern Antworten Zitieren Schnellantwort PadogasTook Gefährte Re Die Straße gleitet fort und fort Die Reise durch Mittelerde One Last Time Kapitel I Re Ailin Padogas wechselte noch ein paar Worte mit Julius aber irgendwie fand er nicht den Mut dessen menschlichen Freund nach Bree zu fragen Er wollte gerade aufstehen da hörte er die Diskussion der beiden Zwerge am anderen Nebentisch Beutlin Knilch Berg Gebirge großer Wald Drachen Oh das hörte sich so spannend Fast hätte er gefragt um was für ein Gebirge und was für einen Drachen es ging aber der andere Zwerg war deutlich aufgebracht da traute er sich nicht ein Gespräch anzufangen Puh der hatte aber wirklich ein Temperament Dessen Freund war echt nicht zu beneiden Aber der nahm s anscheinend gelassen Aber interessant dass sie von Beutlin oder Beuteler sprachen Hier in Hobbingen konnte das doch fast nur sein Cousin Bilbo sein Aber Pado konnte sich so gar nicht vorstellen dass dieser sehr biedere und grottenlangweilige Junggeselle etwas mit Zwergen zu schaffen hatte Er zuckte die Achseln legte Tom ein paar Münzen auf den Tisch und verließ den Grünen Drachen Er machte sich wohl besser erst einmal nach Hause vermutlich nur um eine weitere Standpauke darüber zu hören wo er sich denn so lange herumgetrieben habe und warum er den 5 Uhr Tee verpasst hatte Der junge Hobbit zog eine Grimasse und steckte die Hände in die Hosentaschen das war halt nicht zu ändern Er überquerte die Wässer und schlenderte durch die Wiesen am Flussufer Es war schon richtig schön warm obwohl erst Ende April war Die Luft hatte wirklich schon einen Hauch von Sommer Padogas grinste wie er es liebte draußen zu sein statt in diesem stickigen Laden seines Onkels wo man sich vor lauter Handelswaren kaum bewegen konnte und es ständig muffig roch Pado

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