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  • Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel III - Herr der Ringe Film Forum
    oberster Stelle stand To be forgotten is worse than death Extras 30 01 2016 11 51 Beitrags Id 5917549 Ändern Antworten Zitieren Schnellantwort Aidean Gefährte Re Die Straße gleitet fort und fort Die Reise durch Mittelerde One Last Time Kapitel III Re Damaris Arrin wollte gerade antworten als der Elb zu ihnen kam und sie einfach unterbrach So viel zum Thema Höflichgkeit dachte Arrin sagte aber nichts Er hatte schon genug arrogante Elben kennengelernt um zu wissen mit welchen er sich nicht anlegen sollte Und es tat ihm sicherlich nicht gut sich gerade diesen Elb zum Feind zu machen Immerhin sah es so aus als würde er die Gruppe zumindest bis nach Bruchtal begleiten jetzt wo Grimm da war Wortlos überließ er seinen Freund dem Gespräch und ging zu Mathilda um die Stute zu beruhigen Sie atmete schwer und schnaubte laut als sie ihren Besitzer sah Was war das denn mein Mädchen Solche Aktionen auf deine alten Tage schallt der Gaukler die Stute leise und streichelte ihr sanft den Kopf Hat der böse alte Mann dich mit seinen Vögeln erschreckt flüsterte er Mathilda ins Ohr Die Stute stupste mit dem Kopf gegen seine Schulter und schnaubte Schon gut meine Große Lass dich nicht ärgern lächelte Arrin und tätschelte seiner alten Stute beruhigend den Hals May the force be with you Extras 30 01 2016 12 34 Beitrags Id 5917552 Ändern Antworten Zitieren Schnellantwort DerDunkelgraue Gefährte Re Die Straße gleitet fort und fort Die Reise durch Mittelerde One Last Time Kapitel III Re RoisinDubh Oh ja das habe ich antwortete Ardagast auf Karas Frage und fügte hinzu Sie wollten nur etwas zu essen Das hatte sich wohl bei ihnen rumgesprochen und dann kamen zu viele auf einmal Scheinbar hatte sich die Gruppe mittlerweile wieder zusammengefunden und ein neuer Aufbruch war schon bald wieder möglich Manchmal muss man nur genau hinhören um zu verstehen was sie sagen erklärte Ardagast mit einem Augenzwinkern und wand sich dann nochmal an die Gruppe Wo wir jetzt sowieso schon warten können wir auch eben eine kurze Pause einlegen Ich mag Legolas Er sieht gut aus und ist sehr sportlich Wow Legolas You re better than us You can jump and fight and flip and stab and shoot and jump Geändert durch DerDunkelgraue 30 01 2016 12 42 Extras 30 01 2016 14 15 Beitrags Id 5917566 Ändern Antworten Zitieren Schnellantwort PadogasTook Gefährte Re Die Straße gleitet fort und fort Die Reise durch Mittelerde One Last Time Kapitel III Re DerDunkelgraue Als Arrin zu Mathilda gelaufen kam war Padogas erleichtert zum einen weil dem Gaukler nicht noch mehr geschehen war er sah immer noch genauso ramponiert aus wie bei ihrer Abfahrt zum anderen weil er nun nach seiner Stute schauen gehen konnte Arrin was ist denn eben passiert Hat dich Caraway aus dem Wagen gezogen Pado sprang vom Bock Hast Du gesehen wo sie hingelaufen ist Suchend schaute er sich um Kara und Flandri waren mittlerweile ebenfalls bei ihnen angekommen Der Zauberer schien seine Vogelschar wieder im

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  • Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel III - Herr der Ringe Film Forum
    have to choose Extras 16 02 2016 21 31 Beitrags Id 5921650 Ändern Antworten Zitieren Schnellantwort DerDunkelgraue Gefährte Re Die Straße gleitet fort und fort Die Reise durch Mittelerde One Last Time Kapitel III Re GilwenT Ruhe jetzt zischte Ardagast von der Seite und guckte Gilwen und Finbar abwechselnd böse an Der Tag bricht bald an und dann ziehen wir weiter und bis dahin könnt ihr über folgende Worte nachdenken Schweigen wie ein Grab fügte er hinzu Ich mag Legolas Er sieht gut aus und ist sehr sportlich Wow Legolas You re better than us You can jump and fight and flip and stab and shoot and jump Extras 16 02 2016 22 25 Beitrags Id 5921679 Ändern Antworten Zitieren Schnellantwort Finbar Gefährte Re Die Straße gleitet fort und fort Die Reise durch Mittelerde One Last Time Kapitel III Re DerDunkelgraue Warge hatte Finbar gerade erschrocken begonnen als Ardagast das Gespräch auch schon wieder unterbunden hatte Kurz fragte der Zwerg sich ob der alte Zauberer nicht ein wenig zu vorsichtig war immerhin würden die Warge sie mit ihrem scharfen Geruchssinn wittern können lange bevor sie sie hörten doch er hatte keine Lust sich darum nun zu streiten An Schlaf war für ihn jedoch jetzt nicht mehr zu denken und so begann er leise seine Habseligkeiten zusammenzupacken das Lager aufzuräumen und ein kaltes Frühstück vorzubereiten Keine zwei Stunden später glitzerten die Tautropfen auf der Wiese in den ersten Sonnenstrahlen des Tages und die Gefährten begannen sich zu regen Khagam menu penu shirumund Finbar Extras 16 02 2016 22 54 Beitrags Id 5921692 Ändern Antworten Zitieren Schnellantwort PadogasTook Gefährte Re Die Straße gleitet fort und fort Die Reise durch Mittelerde One Last Time Kapitel III Re Finbar Und wieder ein kaltes Frühstück Pado seufzte leise Noch während er an seiner Brotkante herumkaute lief er hinüber zu Caraway und begann sie zu beladen Aus dieser Gegend wollte er gerne bald und klammheimlich verschwinden Auch die die nicht sowieso schon in den Frühen Morgenstunden von dem Warggeheul geweckt worden waren waren wach und machten ihre Reittiere oder Wagen bereit Die Sonne war noch keine Handbreit über dem Horizont als schon alle abmarschbereit waren und nur noch darauf warteten dass ihr unerschrockener Zauberer den Weg vorgab Denn auf der großen Oststraße wollte keiner freiwillig reiten Ein Hobbit tut sowas nicht ha Extras 17 02 2016 19 39 Beitrags Id 5921908 Ändern Antworten Zitieren Schnellantwort Aidean Gefährte Re Die Straße gleitet fort und fort Die Reise durch Mittelerde One Last Time Kapitel III Re PadogasTook Arrin gähnte als er sich mit seinem Wagen wieder hinter dem alten Mann eingereiht hatte Er hatte nicht sonderlich gut geschlafen und seine Träume waren von riesigen blutrünstigen Wölfen mit rot leuchtenden Augen heimgesucht worden Am Morgen hatte er ein paar der Gefähten von Wargen flüstern hören Ob er doch nicht nur geträumt hatte Trotz alledem schien die Nacht ruhig verlaufen zu sein Der alte Mann und der Elb waren noch immer angespannt doch ihre Unruhe legte sich lagsam umso weiter

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  • Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel III - Herr der Ringe Film Forum
    gefährliches Abenteuer bestehst gebe ich dir lieber mein liebstes Lieblingsband mit auf dass es dich beschützt Vater Sie nahm seine Hand und legte das Handgelenk frei Dann schlang sie das geflochtene Band darum und verknotete es Du darfst es aber nicht abnehmen Vater und musst es immer tragen Dann kommst du auch wieder nach Hause Flynn neigte ehrvoll den Kopf Genau das werde ich tun Lady Aurelia Er zwinkerte seiner Tochter zu dann fiel sie lachend in seine Arme Der restliche Abend verging viel zu schnell Sie lachten und scherzten Und Flynn tat alles um seinen Kindern die letzten gemeinsamen Stunden vor seiner Abreise so wundervoll wie möglich zu machen Zum Schluss brachte Flynn Aurelia und Finlay zu Bett Er sang ihnen nach einer langen und tränenreichen Verabschiedung ein altes Schlaflied und noch eine Weile nachdem die Kinder eingeschlafen waren betrachtete er die friedlichen Gesichter und wusste er hatte richtig entschieden Freundschaft ist wie eine Spur die im Sand verwischt wenn man sie nicht beständig erneuert Gründungsmitglied des Clubs der langhaarige bärtige Männer Bevorzugerinnen Extras 25 01 2016 07 43 Beitrags Id 5916172 Ändern Antworten Zitieren Schnellantwort PadogasTook Gefährte Re Die Straße gleitet fort und fort Die Reise durch Mittelerde One Last Time Kapitel III Re Eruanne Der junge Hobbit malte sich das Nebelgebirge in seiner Fantasie aus Hohe Felsen in Eis und Schnee über allem liegt Nebel kaum ein Pfad zu sehen eine gefährliche Welt Vor allem für jemanden der nur die sanften Hügel des Auenlandes kannte Er fragte sich was da noch für Gefahren lauern mochten Wie bist du da rüber gekommen Mit einem Wagen geht das doch vermutlich gar nicht oder Selbst zu Pferd schien ihm das schwierig zu sein Hm er blickte nach hinten zu Caraway Hatte er seine Stute zu einem miesen Schicksal verdammt Nun bis dahin verging noch reichlich Zeit Und reichlich Zeit war nun auch schon hier im Dunklen vergangen Das meldete gerade Pados Magen mit einem lauten Grimmen Er nahm die Zügel in eine Hand und angelte in seinem Rucksack Ah dort war eines der kleinen Brote die der Bäcker in Bree Weckerl genannt hatte und auf der anderen Seite erwischte er ein Stückchen Käse Leise vor sich hin muffelnd rieb sich der Junge die Augen Irgendwie bekam er auf dieser Reise immer deutlich zu wenig Schlaf Ein Hobbit tut sowas nicht ha Extras 25 01 2016 11 03 Beitrags Id 5916228 Ändern Antworten Zitieren Schnellantwort DerDunkelgraue Gefährte Re Die Straße gleitet fort und fort Die Reise durch Mittelerde One Last Time Kapitel III Re PadogasTook Musik Der Regen hatte sich mittlerweile verflüchtigt und die Sonne sich nun endgültig über den Horizont geschoben Die ersten Strahlen leuchteten goldgelb in die Gesichter der Gefährten Die Frühlingssonne war zwar noch nicht so warm wie im Sommer aber dennoch sorgte sie bei Ardagast für ein gutes Gefühl Der Boden war noch immer matschig doch man konnte nicht alles haben im Leben Das wird ein guter Tag da bin ich mir sicher sagte Ardagast vor sich hin und blickte voraus Auch Pferd schien an der Sonne gefallen zu haben besonders weil es das hiesige Klima gar nicht gewohnt war Die Ruhe wurde jedoch kurz darauf unterbrochen als ein fröhlich zwitschernder Vogel die Aufmerksamkeit des Zauberers auf sich zog Der Vogel flog aus einiger Distanz über die Gruppe hinweg Ardagast pfiff daraufhin ebenfalls und sorgte dafür dass der kleine Spatz auf dem ausgestreckten Finger des Istars landete und fröhlich weiter zwitscherte Der Zeigefinger offenbarte einen silbernen Ring der wie ein Blatt geformt war Wie geht es dir mein Freund fragte Ardagast den Vogel freundlich Dieser zwitscherte ihm entgegen Du hast mich gesucht Warum das denn fragte der alte Mann sichtlich überrascht Der Vogel antwortete erneut mit hellen Tönen Der Zauberer sah ihn ein wenig entsetzt an Dessen bist du dir ganz sicher fragte er und kurz darauf erhielt er auch die Bestätigung Danke für die nützlichen Informationen Das war wirklich sehr freundlich von dir Daraufhin kramte der Zauberer einige Kerne aus seiner Tasche und reichte sie seinem gefiederten Freund Hier das hast du dir redlich verdient Der Vogel pickte die Leckereien glücklich aus der Hand des Zauberers und kurz darauf war nichts mehr davon übrig Beide verabschiedeten sich daraufhin und der Vogel flog davon Die Nachricht schien nicht positiv gewesen zu sein denn Ardagast sah alles andere als fröhlich aus Sein ernster Gesichtsausdruck war ebenso rätselhaft wie die Unterhaltung Ich mag Legolas Er sieht gut aus und ist sehr sportlich Wow Legolas You re better than us You can jump and fight and flip and stab and shoot and jump Extras 25 01 2016 12 34 Beitrags Id 5916262 Ändern Antworten Zitieren Schnellantwort Ailin Gefährte Re Die Straße gleitet fort und fort Die Reise durch Mittelerde One Last Time Kapitel III Re DerDunkelgraue Endlich wurde es hell Nicht dass es dabei vornehmlich ums Tageslicht ging Zwerge mochten die Dunkelheit lieber als gleißende Sonne doch immerhin zeigten die hellen Strahlen dass sich der Regen vorerst verzogen hatte und es wärmer wurde Vielleicht wurden sogar die tropfenden Mäntel wieder trocken Ardagast fuhr voraus der Wagen des Gauklers gleich dahinter und Ailin war bis zu Pado aufgeschlossen und beobachtete den verletzten Passagier um abzuschätzen ob es ihm schon besser ging Da wurde ihre Aufmerksamkeit von dem Zauberer angezogen der wohl gerade mit einem aufdringlich zahmen Spatz spielte Seltsames Gebaren Doch dann ging Ailin auf dass Vogel und Zauberer wohl miteinander sprachen So etwas war ihr nicht gänzlich neu Auch Durins Volk benutzte gefiederte Boten Nur würden die großen schwarzen Gesellen mit dem kleinen Freund Ardagasts schnell kurzen Prozss machen träfen sie aufeinander Ailin kamen die alten Geschichten wieder in den Sinn wonach im Königreich am Erebor ein regelrechtes Nachrichtensystem mit den benachbarten Verwandten bestanden hatte damals bevor der Drache kam Es hieß bei der Flucht der Zwerge seien auch die Raben Erebors fortgeflogen und hätten sich in alle Winde zerstreut Doch angeblich hausten sie immer noch am Langen See und wenn man den alten Legenden Glauben schenken konnte würden sie zum Berg zurückkehren sobald Smaugs Herrschaft endete und wieder ein König unter dem Berge seinen Thron bestieg Nun vielleicht würde sie die Raben Erebors eines Tages mit eigenen Augen sehen Ni ikrît fund Trau nie einem Elben Extras 25 01 2016 16 29 Beitrags Id 5916309 Ändern Antworten Zitieren Schnellantwort Damaris Gefährte Re Die Straße gleitet fort und fort Die Reise durch Mittelerde One Last Time Kapitel III Re Ailin Frohgemut sah auch Ascarion dem Tagesanbruch entgegen Als die ersten Lichtstrahlen über das hügelige Land fielen konnte man im Süden die Südhöhen und im Norden die ersten Ausläufer des Chetwaldes erspähen wenngleich nur die Augen der Elben die fernen Baumwipfel erkennen konnten In östlicher Richtung wartete eine karge Hügellandschaft auf die Gefährten dessen hohe Gräser und Anhöhen für ihren Schutz her halten mussten da dort kaum Bäume und größere Gewächse gediehen Vielleicht wäre es klüger gewesen den Bogen nördlich von Bree zu schlagen fragte sich der Elb doch für solche Gedankenspiele war es nun ohnehin zu spät Der Morgen verging und die Welt erwachte Die aufgehende Sonne spendete inzwischen so viel Wärme dass Ascarion seinen noch feuchten Mantel ausziehen und zum Trocknen auf Meraxes Kruppe legen konnte Als er schon dabei war an seinem Gepäck herum zu hantieren holte er eben noch seinen Proviant hervor und aß ein Stück Brot Zwar schmeckte Breeländer Backware nicht sonderlich aromatisch dennoch wollte er seinen eigenen Vorrat aus Lindon nicht allzu schnell aufbrauchen Spätestens wenn sie das Nebelgebirge überqueren würden war er froh über sein Lembas und den elbischen Aufstrich aus heilkräftigen Pflanzen Die anderen hatten ebenfalls die Gunst der Stunde genutzt und mit dem Frühstück begonnen Ascarion dem ein paar Bissen schon gereicht hatten wartete minder geduldig ab bis jeder mit seiner Mahlzeit fertig war damit sie endlich an Tempo zulegen konnten Je eher sie Breeland hinter sich ließen desto besser To be forgotten is worse than death Extras 25 01 2016 22 32 Beitrags Id 5916444 Ändern Antworten Zitieren Schnellantwort RoisinDubh Gefährte Re Die Straße gleitet fort und fort Die Reise durch Mittelerde One Last Time Kapitel III Re Damaris Kára verschloss den mit Wasser gefüllten Lederschlauch Der lange Ritt hatte sie durstig und hungrig gemacht Nun war ihr Magen für s erste zufriedengestellt und sie blinzelte gegen die Sonne Wo bleibt Grimm nur fragte sie halblaut und wandte sich suchend um als würde er jeden Moment aus dem Gebüsch hervorspringen Wollte er nicht nachkommem Hoffentlich hatte er keine unvorhergesehene Begegnung mit alten unliebsamen Bekannten gehabt Die Dinge die der Mann im Gasthaus über sein Leben erzählt hatte waren ihr noch in guter Erinnerung Vielleicht hatte er es sich doch anders überlegt Arrin fragte sie ein wenig schüchtern Du kennst Grimm besser als wir Meinst du er kommt zurück Mahal hat uns Zwerge hart und ausdauernd gemacht Unsere Knochen sind wie der Fels aus dem er unsere Väter formte und in unseren Adern fließt das Blut heißer als flüssiges Gold Kára I belong with my brother Extras 25 01 2016 23 05 Beitrags Id 5916452 Ändern Antworten Zitieren Schnellantwort Aidean Gefährte Re Die Straße gleitet fort und fort Die Reise durch Mittelerde One Last Time Kapitel III Re RoisinDubh Arrin runzelte die Stirn Davon gehe ich aus Das hoffe ich Nein Grimm würde ihn nicht mit diesen Leuten allein lassen Vor allem nicht mit diesem wirren Alten von dem Arrin noch nicht so ganz begriffen hatte warum die Gruppe ihm folgte Mit der Zeit fühlte der Gaukler sich immer unwohler unter dieser Truppe Fremder Der junge Hobbit war in Ordnung keine Frage Doch die beiden Elben und die Zwergin mit dem langen Bart schienen Arrin nicht weiter zu trauen als sie spucken konnten und der junge Zwerg und der verrückte Greis waren offenbar gewillt ihn schnellstmöglich wieder loszuwerden Grimm hat gesagt er kommt Dann wird er auch kommen versuchte Arrin eher sich selbst als die junge Zwergin zu überzeugen Komm schon Grimm lass mich jetzt bloß nicht im Stich Langsam wird es unangenehm mit dieser Truppe May the force be with you Extras 26 01 2016 04 19 Beitrags Id 5916465 Ändern Antworten Zitieren Schnellantwort Ailin Gefährte Re Die Straße gleitet fort und fort Die Reise durch Mittelerde One Last Time Kapitel III Re Aidean Na hoffentlich murmelte Ailin in ihren Bart Ihr war nicht entgangen dass Frótha und Finbar alles andere als angetan davon waren den Gaukler mitzuschleppen Was die Spitzohren anging ließ sich ohnehin schwer sagen was sie dachten Und Ardagast würde ihn wohl bei der nächsten Gelegenheit als Orkspitzel bezichtigen und zumindest durchschütteln Wenn nicht Schlimmeres Arrin schien sich langsam zu erholen auch wenn er übel zugerichtet war Bald würde er allein zurechtkommen hoffte Ailin Sie hatten ihn aus der Stadt gebracht Immerhin war er an ihrer Rettung maßgeblich beteiligt Und Zwerge bezahlten ihre Schuld Ihn in Sicherheit zu bringen aus der Reichweite der Ratte und seiner Gesellen waren sie ihm schuldig gewesen Doch nun waren sie quitt Vielleicht wäre es besser wenn sich ihre Wege bald trennten Ni ikrît fund Trau nie einem Elben Extras 26 01 2016 09 02 Beitrags Id 5916480 Ändern Antworten Zitieren Schnellantwort DerDunkelgraue Gefährte Re Die Straße gleitet fort und fort Die Reise durch Mittelerde One Last Time Kapitel III Re Ailin Da Ardagast letzte Nacht kaum Schlaf abbekommen hatte entschloss er sich eine Runde zu schlafen Er konnte immer und überall schlafen und war schon nach wenigen Augenblicken im Reich der Träume angelangt Glücklicherweise hatte er vorher noch seinem Pferd den Weg erklärt ZzzzzzZZZZzzzzzz ZzzzzZZZZZZzzzzz Pfei fffff en raut Pf pf murmelte er vor sich hin Schnarch ZzzzzzZZZZzzzzzz ZzzzzZZZZZZzzzzz B bö öööööööööö ser Gau k ler Schnarch Ich mag Legolas Er sieht gut aus und ist sehr sportlich Wow Legolas You re better than us You can jump and fight and flip and stab and shoot and jump Extras 26 01 2016 22 01 Beitrags Id 5916677 Ändern Antworten Zitieren Schnellantwort Aidean Gefährte Re Die Straße gleitet fort und fort Die Reise durch Mittelerde One Last Time Kapitel III Re DerDunkelgraue Arrin schüttelte den Kopf Wirrer alter Mann Doch er schien sich keine Sorgen machen zu brauchen Ihren Gesichtern nach zu urteilen überhörten oder ignorierten die anderen Mitglieder der Gruppe die gemurmelten Worte des Spitzhutes Jedenfalls schien keiner von ihnen sie ernstzunehmen Vielleicht war so etwas schon öfter passiert Das gleichmäßige sanfte Ruckeln des Wagen ließ Arrin im Morgengrauen wieder in einen unruhigen Schlaf driften May the force be with you Extras 27 01 2016 08 03 Beitrags Id 5916723 Ändern Antworten Zitieren Schnellantwort DerDunkelgraue Gefährte Re Die Straße gleitet fort und fort Die Reise durch Mittelerde One Last Time Kapitel III Re Aidean Schnarch ZzzzzzZZZZzzzzzz ZzzzzZZZZZZzzzzz Ver r r äter murmelte der Zauberer weiter Schnarch Muss los werden Schnarch ZzzzzzZZZZzzzzzz ZzzzzZZZZZZzzzzz O ORKS brüllte er daraufhin im Schlaf sodass sicherlich jeder der schlafen wollte auch wach wurde Der Zauberer schlief hingegen tief und fest weiter Etwas später war der Mittag angebrochen und die Gruppe hatte bereits eine beachtliche Strecke zurückgelegt Zwischendrin hatten sie eine kurze Rast gemacht und nun ging es in etwas schnellerem Tempo wieder in Richtung der Oststraße Der Zauberer wachte irgendwann dazwischen wieder auf und konzentrierte sich weiter auf den Weg Noch immer beunruhigte ihn die Nachricht seines gefiederten Freundes Doch entschied er es vorerst für sich zu behalten da er niemanden verunsichern wollte Ich mag Legolas Er sieht gut aus und ist sehr sportlich Wow Legolas You re better than us You can jump and fight and flip and stab and shoot and jump Extras 28 01 2016 09 09 Beitrags Id 5916986 Ändern Antworten Zitieren Schnellantwort Eruanne Ranger of Ithilien Re Die Straße gleitet fort und fort Die Reise durch Mittelerde One Last Time Kapitel III Re DerDunkelgraue Flynn verlies das Zimmer seiner Kinder und schloss leise die Tür Er ging in das gemütliche Wohnzimmer der Hobbits und sah dass sowohl Ophelia als auch Cornelius auf ihn warteten Die Hobbitdame hatte einen großen Beutel bereit gestellt Verpflegung Und Flynn wusste es würde gutes Essen sein Ich hab dir etwas eingepackt Du wirst bestimmt Hunger haben auf deiner Reise sagte Ophelia leise Man sah ihr an dass sie die Tränen zurückhielt und versuchte tapfer zu sein Danke Ophelia Cornelius Flynn sah die beiden Hobbits ernst an Für alles was ihr für mich und die Kinder getan habt Ich weiß ich verlange viel von euch jetzt da ich auf diese Reise gehe doch ich hoffe mit einer gefüllten Börse nach Hause zu kommen so dass ich meine Kinder endlich jeden Tag sehen kann und nicht im Dunkel der Nacht zu ihnen schleichen muss Ophelia trat zu ihm und Flynn umarmte die Hobbitdame Die Kinder bringen Leben in unser Haus und ihr alle einschließlich Arrin seid Teil unserer Familie Alles was wir tun Flynn tun wir gerne Flynn nickte dankbar Dann trat er zu Cornelius Wortlos umarmten sich beide Es gab nicht mehr viel zu sagen außer Bis bald Und so bepackt verlies Grimm das Haus der Hobbits Nur das versteckte Band an seinem Handgelenk und der bearbeitete Stein in seiner Tasche waren jetzt noch von Flynn übrig Es war gegen Mittag als er die kleine Gruppe vor sich entdeckte Grimm war froh gewesen alle Zeichen ihrer Reise noch lesen zu können Den Valar sei Dank hatten die beiden Wagen genug Spuren hinterlassen Trotz des Regens Zuerst hatte sich Grimm gewundert das es zwei Wagen waren doch dann war er erfreut Arrin hatte sich also doch entschieden mit ihnen zu reisen Er ritt etwas zügiger auf die Gruppe zu und drosselte dann das Tempo als er neben Ascarion ankam Er grüßte den Elb und die Zwerge die vor ihm ritten Dann trieb er Tibo vor Richtung Arrins Wagen den Pado kutschierte Irritiert sah er zu dem Hobbit Guten Morgen junger Hobbit Wie kommt es dass du den Wagen lenkst Grimm könnte sich eines unguten Gefühls nicht erwehren War mit Arrin alles okay Freundschaft ist wie eine Spur die im Sand verwischt wenn man sie nicht beständig erneuert Gründungsmitglied des Clubs der langhaarige bärtige Männer Bevorzugerinnen Extras 28 01 2016 09 31 Beitrags Id 5916989 Ändern Antworten Zitieren Schnellantwort PadogasTook Gefährte Re Die Straße gleitet fort und fort Die Reise durch Mittelerde One Last Time Kapitel III Re Eruanne Pado hatte gerade etwas gestallhast und zuckte daher zusammen als er plötzlich von hinten angesprochen wurde Grimm war endlich angekommen Gut Pado deutete nach hinten auf die Ladefläche Arrin geht es nicht so gut Er ist gestern abend wohl nach seiner Vorstellung von den miesen Kerlen denen wir im Keller begegnet sind zusammengeschlagen worden Frotha und Kara haben ihn gerettet Und da er kaum bei sich war wollten wir ihn nicht alleine hilflos in Bree zurücklassen Tja und daher fahr ich den Wagen Setzte er mit einem schiefen Grinsen hinzu Ein Hobbit tut sowas nicht ha Extras 28 01 2016 09 42 Beitrags Id 5916991 Ändern Antworten Zitieren Schnellantwort DerDunkelgraue Gefährte Re Die Straße gleitet fort und fort Die Reise durch Mittelerde One Last Time Kapitel III Re Eruanne Nach dem Besuch vor wenigen Stunden flatterte nun ein anderer Vogel herein Die Amsel landete auf der Schulter des Zauberers und piepste fröhlich in dessen Ohr Aha aha Das dachte ich mir schon antwortete Ardagast gespielt genervt und holte einige Nüsse und Kerne hervor Hier schlag zu fügte er hinzu Daraufhin naschte die Amsel einige leckere Kerne und piepste glücklich vor sich hin Ich dachte mir schon dass der Spatz gleich alles weiter erzählen muss murmelte Ardagast Daraufhin landete ein Specht auf seine Schulter und fing an mit seinem Schnabel in Ardagasts Schulter zu piken AUA brüllte der Zauberer vor schmerz auf Verflixt noch eins Dir hat er es also auch erzählt rief der Zauberer zu seinem gefiederten Freund welcher daraufhin eine Antwort in Vogelsprache gab Ardagast nahm einige Kerne aus der Tasche und streckte sie ihm entgegen der Specht pickte diese zufrieden von der Hand des Zauberers Keine Sekunde später landete der dritte Vogel auf dessen Kopf und summte ein Lied Eigentlich habe ich etwas zu tun murmelte der Istar und streckte auch dem braunen Fink einige zertrümmerte Nüsse entgegen Kurz darauf kamen die nächsten Vögel Dieses mal ein halbes Duzend kleinere Vögel die alle um Essen baten Bei Eru wie viele kommen denn noch zischte der Zauberer leicht genervt und lies die neuen Vögel ebenfalls aus seiner Hand fressen Fröhlich zwitscherten diese und sangen gemeinsam ein Lied Es dauerte also nicht lange bis die nächste Schar an seinem Wagen auftauchte Dieses mal waren es aber hunderte Vögel die alle um den Wagen des Zauberers kreisten und sich alle möglichen Sitzplätze aussuchten Es waren so viele dass für einige gar kein Platz mehr war HIIIIIIIIIILFEEEEEEE brüllte Ardagast und fuchtelte wild mit den Händen doch die Vögel waren flink und wichen seinen Händen geschickt aus Als dann einige auch auf Pferd landeten wurde es diesem zu viel und es geriet in Panik Daraufhin stieg es hoch und rannte mit samt dem Wagen voraus Ardagast bemerkte dies gar nicht weil er viel zu beschäftigt mit den herumfliegenden Vögeln war Und keine Sekunde später war er weg und hatte die Gruppe bereits einige hundert Fuß hinter sich gelassen Hören konnte man nur noch die verzweifelten Schreie des Zauberers und das ängstliche Wiehern des gestreiften Pferdes Ich mag Legolas Er sieht gut aus und ist sehr sportlich Wow Legolas You re better than us You can jump and fight and flip and stab and shoot and jump Extras 28 01 2016 10 21 Beitrags Id 5916994 Ändern Antworten Zitieren Schnellantwort PadogasTook Gefährte Re Die Straße gleitet fort und fort Die Reise durch Mittelerde One Last Time Kapitel III Re DerDunkelgraue Der Hobbit hatte sich gerade wieder nach vorne umgedreht als plötzlich Ardagast mit einem Höllentempo anfing davon zu fahren Arrins Mathilda fühlte sich davon irritiert und vefiel auch in einen schnellen Trapp Durch eine riesige Wolke von Vögeln ging die Fahrt Caraway die ja am Wagen festgemacht war musste ganz schön rennen um mit Mathildas Tempo mithalten zu können Pado versuchte sein Gespann abzufangen doch es dauerte eine ganze Weile bis sich Mathilda wenigstens soweit beruhigt hatte dass sie ein bisschen auf Pados Geschwondigkeitsvorschläge reagierte Doch die Vogelschwärme ließen sie immer wieder den Versuch unternehmen auszubrechen so dass der Junge alle Hände voll zutun den Wagen nicht umzukippen Er rief nach hinten Arrin wenn du kannst mach Caraway los Sonst schleifen wir sie irgendwann bäuchlings hinter uns her Ein Hobbit tut sowas nicht ha Extras 28 01 2016 12 17 Beitrags Id 5917027 Ändern Antworten Zitieren Schnellantwort Aidean Gefährte Re Die Straße gleitet fort und fort Die Reise durch Mittelerde One Last Time Kapitel III Re PadogasTook Arrin schreckte aus dem Schlaf als das heftige Poltern des Wagens ihn durchschüttelte Sofort wurde ihm wieder schlecht Sein Karren raste über den holprigen Weg Die Achse knarrte beunruhigend Irgendwoher waren ganze Schwärme von Vögeln gekommen Hätte er nicht deutlich den Schmerz in seinem Gesicht gespürt hätte Arrin schwören können dass er noch träumen musste Hey Für solche Aktionen ist mein Wagen nicht gemacht rief er dem Hobbit zu der Mühe zu haben schien Mathilda unter Kontrolle zu halten Zerr doch nicht so an ihr herum fauchte Arrin gereizt Pado aber rief ihm panisch zu er solle Caraway losmachen Arrin fuhr herum und sah wie das Pony des Hobbits mit angstvoll geweihten Augen hinter dem Karren her hechtete Fluchend versuchte Arrin so gut es ging auf dem ruckelnden Wagen das Gleichgewicht zu halten während er nach hinten kroch wo das Pony angebunden war Es war schwierig unter dem ständigen Poltern den lauten Rufen des Hobbits und dem panischen Wiehern des Ponys den Knoten zu lösen Schließlich rutschte das Seil auseinander und Pados Pony riss sich los Einen Augenblick zu spät merkte Arrin dass er das Ende des Seils noch in der Hand hielt May the force be with you Extras 28 01 2016 12 24 Beitrags Id 5917029 Ändern Antworten Zitieren Schnellantwort DerDunkelgraue Gefährte Re Die Straße gleitet fort und fort Die Reise durch Mittelerde One Last Time Kapitel III Re Aidean Unkontrolliert und völlig verwirrt raste Ardagasts Pferd über das Gelände Zum Glück für alle blieb es auf dem Kurs den Ardagast bis zur Oststraße vorgesehen hatte Die Frage war allerdings wie lange würde das so bleiben Ardagast und sein ganzer Wagen war noch immer von hunderten von Vögeln umschwärmt und so sah er nichts er hörte nichts ausser die Vögel und war somit völlig machtlos Immer weiter ritt der Wagen in die Wildnis AHHHHHHH HILFEEEEEEE brüllte Ardagast so laut er konnte doch seine Schreie gingen zum Großteil unter Ich mag Legolas Er sieht gut aus und ist sehr sportlich Wow Legolas You re better than us You can jump and fight and flip and stab and shoot and jump Extras 28 01 2016 13 09 Beitrags Id 5917038 Ändern Antworten Zitieren Schnellantwort RoisinDubh Gefährte Re Die Straße gleitet fort und fort Die Reise durch Mittelerde One Last Time Kapitel III Re DerDunkelgraue Kára duckte sich als plötzlich ein riesiger Schwarm Vögel wie aus dem Nichts auftauchte Instinktiv fasste sie die Zügel kürzer als der sonst so ruhige Flandri einen Satz nach vorne machte der dem eines großen Pferdes in Nichts nachstand Sie sah gerade noch wie Ardagasts Wagen sich in rasendem Tempo entfernte da riss auch die Stute Matilda den Kopf hoch und schoss nach vorne dem Zauberer hinterher Flandri legte die Ohren an und buckelte so dass Kára sich nur mit Mühe im Sattel halten konnte gut dass die Taschen ein wenig Begrenzung boten Die Zügel in der einen Hand packte sie mit der anderen in die lange Mähne des Ponys Sie ruckte am Zügel Bleib hier herrschte sie das Pony an und guckte nur hilflos zuschauen wie auch der zweite Wagen sich polternd und viel zu schnell entfernte Was in Durins Namen waren das für Vogel die die Ponys dermaßen in Schrecken versetzten Der Schwarm verfolgte die Wagen was immerhin hieß dass der zurückbleibende Rest der Gruppe sie nicht am Hals hatte Doch die beiden Wagen samt Insassen entfernten sich rasend schnell Was für ein Hexenwerk ist das rief Kára und drehte sich zu den anderen um Das wichtigste war jetzt dass der Rest der Gruppe zusammenblieb und keine weiteren Vierbeiner durchdrehten Mahal hat uns Zwerge hart und ausdauernd gemacht Unsere Knochen sind wie der Fels aus dem er unsere Väter formte und in unseren Adern fließt das Blut heißer als flüssiges Gold Kára I belong with my brother Extras 28 01 2016 13 51 Beitrags Id 5917046 Ändern Antworten Zitieren Schnellantwort Ailin Gefährte Re Die Straße gleitet fort und fort Die Reise durch Mittelerde One Last Time Kapitel III Re RoisinDubh Merkwürdigerweise war Alva recht ruhig geblieben was ein Segen war dachte Ailin Anfangs hatte sie nur amüsiert den Kopf geschüttelt als Arda mit den Vögeln sprach Doch diese Invasion konnte keiner voraussehen und noch viel weniger das Problem mit den Wagen Ardagast war schon viel zu weit weg als dass die Zwergin irgendwas hätte unternehmen können Davon ab waren ihre Reitkünste so beschränkt dass ein solcher Versuch ohnehin im Desaster enden würde Und davon hatte sie die letzten Tage wahrlich genug gehabt Doch auch Arrins Wagen geriet trotz Pados Versuchen fast außer Kontrolle Ailin beobachtete mit großer Sorge wie sich der verletzte Gaukler auf dem schwankenden Gefährt abmühte das Pony des Hobbits loszumachen Endlich war das Tier frei scheute und brach seitlich aus Ailin sah zu ihrem Schrecken dass Arrin das Seil noch nicht fahren gelassen hatte Und dann kam der mächtige Ruck als die Leine zwischen Mensch und Tier sich plötzlich straffte Ni ikrît fund Trau nie einem Elben Extras 29 01 2016 10 26 Beitrags Id 5917281 Ändern Antworten Zitieren Schnellantwort DerDunkelgraue Gefährte Re Die Straße gleitet fort und fort Die Reise durch Mittelerde One Last Time Kapitel III Re Ailin Endlich erreichte Ardagast seinen Zauberstab hielt ihn in die Höhe und daraufhin wurden die Vögel durch einen lauten Knall zurückgedrängt und gaben schließlich den Wagen frei Daraufhin packte Ardagast die Zügel un brachte diesen zum Stehen Keine Sekunde später stieg er von seinem Karren ab und ging auf den Schwarm Vögel zu Die Vögel waren mittlerweile auf der Wiese gelandet So geht das nicht meine Freunde Ich habe nur eine begrenzte Anzahl an Futter und wenn ihr alle auf einmal zu mir kommt dann gibt es nur Chaos Habt ihr denn aus dem letzten Vorfall nach Bruchtal nichts mehr gelernt schimpfte der Zauberer zu seinem Vogelfreunden Daraufhin zwitscherten alle durcheinander Der Zauberer streckte die Hand aus um alle zu beruhigten und für Ruhe zu sorgen Stopp So verstehe ich doch überhaupt nichts Jeder der möchte kann jetzt etwas sagen und muss den anderen aber aussprechen äh auszwitschern lassen erklärte Ardagast Daraufhin trat eine gelb gefärbte Meise hervor und sprach zuerst Ardagast hörte aufmerksam zu Nun gut Esiem Ich weiß dass du genauso wie alle anderen ein Recht auf Futter von mir hast Aber du hast doch gesehen das kein Platz mehr war entgegnete Ardagast genervt Daraufhin trat ein schwarz roter Buntsprecht hervor und zwitscherte seine Meinung Du brauchst gerade etwas sagen Wer hat mir denn in die Schulter gezwickt zischte der Zauberer Schlussendlich trat noch ein dicklicher Vogel aus der Gruppe hervor und flog vor dem Gesicht des Zauberers herum Er zwitscherte eine kurze Melodie Ich dachte mir schon dass du wieder Hunger hast entgegnete Ardagast lachend Dann wand sich Ardagast erneut an die Gruppe der Vögel ich würde gerne länger mit euch plaudern aber ich habe leider noch etwas zu tun und muss jetzt wieder aufbrechen Bitte kommt nicht wieder alle auf einmal rief er ihnen zu und nahm dann wieder auf seinem Karren Platz Ab zur Gruppe Ich mag Legolas Er sieht gut aus und ist sehr sportlich Wow Legolas You re better than us You can jump and fight and flip and stab and shoot and jump Extras 29 01 2016 19 38 Beitrags Id 5917462 Ändern Antworten Zitieren Schnellantwort PadogasTook Gefährte Re Die Straße gleitet fort und fort Die Reise durch Mittelerde One Last Time Kapitel III Re DerDunkelgraue Mit einem Mal flogen die Vögel alle zur Seite und Ardagasts Wagen wurde langsamer Pado den dieser abrupte Stopp überraschte lenkte rasch zur Seite und sauste mit noch recht schnellem Tempo an dem Zauberer vorbei Glücklicherweise wurde Mathilda durch das Zurückbleiben der Vögel sehr bald ruhiger so dass der Junge sie noch ein paar hundert Metern auch zum Stehen bringen konnte Puh was ein Ritt stöhnte er und wischte sich den Schweiß von der Stirn Arrin ich hoffe es war nicht zu schlimm für dich Als keine Antwort kam drehte der Hobbit sich rum doch da war kein Arrin mehr auf der Ladefläche Ein Hobbit tut sowas nicht ha Extras 29 01 2016 20 52 Beitrags Id 5917480 Ändern Antworten Zitieren Schnellantwort thilwen Gefährte Re Die Straße gleitet fort und fort Die Reise durch Mittelerde One Last Time Kapitel III Re PadogasTook Ein leises Pfiepsen ließ ihn langsam aus seinem Dämmerschlaf auftauchen Der Igel stand auf dem Flickenteppich vor seinem Bett und schaute halb neugierig halb anklagend zu ihm hinauf Er rieb sich langsam über das Gesicht Der Schorf an seinem Kopf fing langsam an abzubröckeln Er setzte sich auf Das ging alles schon besser als in den letzten Tagen Mit seiner Krücke humpelte er vorsichtig zum Tisch und goss etwas Wasser in die Schale des Igels ein Ritual das sich in den letzten Tagen eingespielt hatte Während er dem Igel beim Trinken zusah fragte er sich ob er dem Kleinen die Freiheit geben konnte oder ob es ein Haustier des Zauberers war Zumindest hatte der ihn bei einem seltsamen Namen gerufen den er sich nicht hatte merken können Heute würde er zum Brunnen gehen müssen langsam humpelte er zum Wassereimer an dem er einen Riemen angebracht hatte um ihn sich umhängen zu können Denn für den Weg zum Brunnen brauchte er beide Krücken Wenn er nur wieder etwas beweglicher wäre aber er konnte einfach noch nicht wieder auf dem gebrochenen Bein stehen Auf dem Weg zum Brunnen schaute er sich im Wald um der direkt bis an Radagasts Haus heranreichte Nein das war eigentlich falsch Das Haus war ein Teil des Waldes war es doch um mehrere Bäume herum gebaut die Bestandteil der Konstruktion waren Alles wirkte sehr schön harmonisch Doch schaute er weiter in den Wald merkte er wie sich die Farbe veränderte das Grün wurde zu einem Grau und alles schien ineinander verwuchert zu sein Kein netter Wald nein dort wirkte er bedrohlich Er wusste warum er des Nachts gut die Tür verriegelte und hoffte dass Radagst noch irgendeinen Schutzzauber über die Hütte gelegt hatte Nicht weit neben dem Brunnen sah er einen Haselbusch mit wunderbar gerade gewachsenen Zweigen Diesen würde er sich in den nächsten Tagen einmal vornehmen Er konnte nicht viel machen daher hatte er überlegt dass er die Zeit nutzen konnte sich neue Pfeile und wohl auch einen neuen Bogen zu machen Denn Radagast hatte ihm seine Sachen hingelegt Und Pfeile besaß er anscheinen keine mehr Der Bogen sah sehr ramponiert aus Wenn er das richtige Holz finden konnte würde er auch hier einen neuen bauen Während er den Wassereimer hochhaspelte grübelte er über den Bau nach Offensichtlich hatte er das schon öfter gemacht denn er wusste genau welche Schritte er nacheinander machen musste Sobald er sich etwas vom Wasser holen erholt hatte und auch wieder trocken war beim Hereintragen des Eimers nahm er immer eine halbe Dusche aber das war nicht zu ändern nahm er sich sein Messer vor und schärfte es mit dem Schleifstein des Zauberers Wo dieser wohl abgeblieben war Er hatte gesagt dass es dauern könnte bis er wiederkäme Sehr genaue Angabe Daher wollte er lieber etwas vorbereitet sein falls er sich noch länger selbst versorgen musste Am Nachmittag machte er sich auf den Weg zum Haselbusch und kam mit einigen wunderbar gerade gewachsenen Zweigen zurück Unter einem Baum hatte er auch einige Federn gefunden Offenbar hatte hier ein Waldbewohner dem anderen ein Festmahl spendiert So ausgerüstet setzte er sich hin und begann die Zweige in Pfeile zu verwandeln Wie dem auch sei Man braucht Leute mit Verstand für diese Abenteuer was auch immer Geschichte Dann wirst Du gewiss nicht ausgewählt Pip Extras 29 01 2016 21 17 Beitrags Id 5917484 Ändern Antworten Zitieren Schnellantwort Aidean Gefährte Re Die Straße gleitet fort und fort Die Reise durch Mittelerde One Last Time Kapitel III Re thilwen Arrin war zu erschrocken um zu schreien Das Pony riss ihm das Seil aus der Hand und er kippte einfach mit weit aufgerissen Augen nach vorn Als er den Boden auf sich zurasen sah wurde er plötzlich zurückgerissen Arrin begriff noch gar nicht wirklich was passiert war als ihn ein starker Arm auf die wackligen Beine zog Einen Moment blinzelte Arrin verrwirrt doch dann breitete sich ein erleichterte Lächeln auf seinem Gesicht aus Du kommst genau zur richtigen Zeit Grimm May the force be with you Extras 29 01 2016 21 27 Beitrags Id 5917487 Ändern Antworten Zitieren Schnellantwort Eruanne Ranger of Ithilien Re Die Straße gleitet fort und fort Die Reise durch Mittelerde One Last Time Kapitel III Re Aidean Grimm war zurück gewichen als die Vögel den Zauberer umschwirrten und der Wagen durchging Leider folgte Mathilda dem Zauberer und der Hobbit hatte Mühe den Wagen zu halten Grimm folgte diesem um vielleicht zu helfen und prompt sah er dass Arrin durch das Pony aus dem Wagen gezogen wurde Er trieb Tibo vorwärts und konnte Arrin gerade noch so packen bevor diese hart zu Boden fiel Immer wieder gerne mein Freund Auch wenn ich da nicht helfen konnte Grimm nickte in Richtung Arrins Gesicht Sein Freund sah schrecklich aus und prompt machte sich der Breeländer Vorwürfe ihn da mit reingezogen zu haben Freundschaft ist wie eine Spur die im Sand verwischt wenn man sie nicht beständig erneuert Gründungsmitglied des Clubs der langhaarige bärtige Männer Bevorzugerinnen Extras 29 01 2016 21 41 Beitrags Id 5917490 Ändern Antworten Zitieren Schnellantwort Ailin Gefährte Re Die Straße gleitet fort und fort Die Reise durch Mittelerde One Last Time Kapitel III Re Eruanne Jetzt purzelte der Gaukler doch glatt vom Wagen und das noch Kopf voran Wieso hatte er das Seil nicht losgelassen Noch ehe Ailin irgendeinen Versuch der Hilfe unternehmen konnte der wohl ohnehin zu spät gekommen wäre perplex wie sie war wurde Arrin von Grimm abgefangen und wieder auf die Füße gestellt Puuuuuhhhh das war knapp gewesen und gerade nochmal gut gegangen Wenn Arrin allerdings so weitermachte würden seine Verletzungen nicht besonders schnell heilen und er noch eine Weile nicht im Stande sein allein seinen Weg einzuschlagen Ni ikrît fund Trau nie einem Elben Extras 29 01 2016 22 02 Beitrags Id 5917494 Ändern Antworten Zitieren Schnellantwort Aidean Gefährte Re Die Straße gleitet fort und fort Die Reise durch Mittelerde One Last Time Kapitel III Re Ailin Arrin betastete vorsichtig seine Nase Na ja noch schlimmer war es nicht geworden auch wenn es wieder angefangen hatte wehzutun Schön das du hier bist sagte er zu Grimm Ich muss wirklich von diesem verrückten Alten weg Wie habt ihr es überhaupt bis hier her geschafft ohne alle draufzugehen May the force be with you Extras 29 01 2016 23 51 Beitrags Id 5917504 Ändern Antworten Zitieren Schnellantwort RoisinDubh Gefährte Re Die Straße gleitet fort und fort Die Reise durch Mittelerde One Last Time Kapitel III Re Aidean Kára registrierte erleichtert dass beide Gespanne wieder zur Ruhe kamen und wie durch ein Wunder alle unverletzt geblieben waren Ihr eigenes Pony war schon wieder völlig entspannt und steuerte zielstrebig auf de Wagen zu an dem Mathilda angespannt war Die Zwergin ließ das Pony gewähren und so trottete Flandri mit gespitzten Ohren und schnaubend zu der Stute als wolle er sie fragen was in Mahals Namen diese Aktion bitte gewesen sein wollte Da Pferde im Allgemeinen nicht sprechen konnten übernahm Kára die Sprechrolle für ihr Tier und wandte sich an Ardagast dessen gestreiftes Pferd sich ebenfalls beruhigt hatte Was in Durins Namen hat es mit den Vögeln auf sich fragte sie Ich könnte schwören du hast mit ihnen

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  • Eine Geschichte, die einem in Erinnerung bleibt...Der Aufbruch - Herr der Ringe Film Forum
    ist nach Harad aufzubrechen lasse ich dir eine Nachricht zukommen Kann ich auf dich zählen Dem Zwerg fiel fast die Waffe aus der Hand Denkt Ihr also entgegnete Luzi erbost ich traue Euch nur weil Ihr behaupet der Graue Zauberer zu sein und stürze mich in eine gefährliche Reise deren Grund und Gefahr Ihr mir nicht einmal verraten habt Ich bin kein Krieger ich bin Händler und ich habe nicht vor meine Geschäfte nur wegen Euch warten zu lassen ich will weiter Mein Interesse liegt hier er klopfte gegen seinen Geldbeutel und nicht hier und damit steckte er geräuschvoll sein Messer weg Was interessiert mich Harad wo die Menschen selbst aussehen wie die Affen die durch ihre Lande streifen und ihre eigenen Kinder essen Wenn das deine Vorstellungen sind dann weiß ich wieder warum ich dich unbedingt dabei haben wollte Und damit drehte Gandalf um und verschwand in einer Seitengasse I ardh prestannen Extras 02 09 2015 20 57 Beitrags Id 5872925 Ändern Antworten Zitieren Schnellantwort Caladhiel Gefährte Re Eine Geschichte die einem in Erinnerung bleibt Der Aufbruch Re Boromir0Faramir Es war bereits später Abend als Caladhiel durch die Gassen von Minas Tirith lief Es war ihr erster Abend in der weißen Stadt Sie hatte sich sehr auf ihren Aufenthalt gefreut denn sie kam nicht oft hierher Dieses Mal besuchte sie gute Freunde die hier in der Stadt wohnten Plötzlich blieb sie stehen Auf dem sonst recht leeren Weg stand ein alter in grau gekleideter Mann Sie wollte schon an ihm vorbei gehen als dieser sie plötzlich ansprach Caladhiel mae govannen Gut dass ich euch hier treffe Da erkannte Caladhiel wen sie vor sich hatte Es war niemand geringeres als Gandalf Ich grüße dich Mithrandir Wieso sucht ihr mich Ich bin im Moment auf der Suche nach Leuten die bereit wären eine Fahrt für mich zu unternehmen Caladhiel war überrascht Und ihr meint ich wäre die richtige für eine solche Fahrt Wohin würde sie denn überhaupt gehen Das würdet ihr noch früh genug erfahren Im übrigen halte ich euch für geeignet da ihr eine gute Kämpferin seid und zudem heute in Minas Tirith So viel nur vorweg Es handelt sich um eine Fahrt von äußester Dringlichkeit deshalb bitte ich euch dass ihr euch noch diese Woche entscheidet ob ihr mitgeht Wenn ja werde ich euch zu gegebener Zeit benachrichtigen Falls ihr bereit wärt mitzugehen würde ich euch bitten noch mindestens 2 Wochen in Minas Tirith zu bleiben da ich noch auf andere Teilnehmer warte Über diese Neuigkeiten war Caladhiel recht erfreut da sie seit längerem keine Fahrt mehr unternommen hatte Es wäre mir eine Ehre wenn ich diese Unternehmung begleiten dürfte Ich freue mich auf eure Nachricht Sehr gut also bis bald Somit verabschiedete sich Gandalf und verschwand in den Gassen von Minas Tirith er schien es sehr eilig zu haben So machte auch Caladhiel sich mit einem aufgeregendem Gefühl der Vorfreude auf den Weg zum Haus ihrer Freunde Extras 02 09 2015 22 15 Beitrags Id 5872957 Ändern Antworten Zitieren Schnellantwort Araw Gefährte Re Eine Geschichte die einem in Erinnerung bleibt Der Aufbruch Re Caladhiel Es dämmerte bereits als Elrath durch das beeindruckende Stadttor der weißen Stadt schritt Aus der Stadt Anarions ist ein Wachturm geworden dachte der alte Elb sinnierend während er durch die Straßen ging und sich nach einem geeigneten Gasthaus umsah Gerade wollte er sich einem passenden zuwenden als er in der Menschenmenge eine vertraute Gestalt wahrnahm Ein hoher blauer Hut und ein silberner Schal stachen ihn ins Auge und kaum hatte sein Gehirn begriffen was seine Augen da sahen da stand der alte Mann schon vor ihm Mithrandir sagte Elrath nur und senkte leicht den Kopf Zwar wusste er nicht genau was der Auftrag des grauen Zauberers war doch spürte er die verborgene Macht die sich hinter all den Falten verbarg Gandalf lächelte Du erinnerst dich an mich Elrath das ist gut das freut mich Ich brauche deine Hilfe mein Freund Unheil braut sich im Süden zusammen ich stelle eine Gemeinschaft auf wirst du mir helfen Ein Strahlen überzog das Gesicht des Elben Natürlich Alles ist besser als wieder in die Dienste eines griesgrämigen faltigen Sterblichen zu gehen dessen Stolz größer ist als die Zahl der Winter die ich gesehen habe Ich helfe dir gerne Mithrandir Wann soll ich wo sein Der alte schmunzelte wurde dann aber schnell wieder ernst Ich weiß noch nicht genau wann sagte Gandalf einige reisen von weit her an ich werde dich beachrichtigen sobald alle da sind So schnell wie er aufgetaucht war verschwand der graue Zauberer auch wieder und ließ Elrath mit einem Dutzend neuer Gedanken zurück während er in eine Herberge ging und sich dort ein Zimmer auf unbestimmte Zeit nahm Das versprach eine schöne Zeit zu werden Pflaume On your knees Professor Dr J W Das ist eine Krise M A Extras 03 09 2015 09 27 Beitrags Id 5873019 Ändern Antworten Zitieren Schnellantwort Ash Nazg Thrakatuluk Gefährte Re Eine Geschichte die einem in Erinnerung bleibt Der Aufbruch Re Araw 22 September 3016 D Z Bei Einbruch der Nacht kam auch eine Gruppe fremdländischer Männer an das verschlossene Stadttor von Minas Tirith Sie waren nicht viel größer als Zwerge trugen weite farbige Kleidung Sie hatten helle bis gelbliche Haut mandelförmige Augen und ihre Köpfe waren mit schwarzen Hüten bedeckt Ein paar von ihnen hielten ein Arte Laterne die an einer Stange hing In ihrer Mitte stand eine Kutsche die von vier recht kleinen aber dennoch robusten Pferden gezogen wurde Die Kutsche war genauso seltsam wie die Personen Sie war ringsrum verschlossen und war mit einem großen runden Dach bedeckt Das Dach ragte über allen Seiten über und verdeckte sogar die Sicht auf den Lenker Eine der Personen ging zum Wagen und es öffnete sich ein kleines Fenster aus dem etwas rausgereicht wurde Die Soldaten auf den Mauern beobachtet das ganz mit Argwohn Keiner von ihnen hatte jemals solche Menschen gesehen Waren es überhaupt Menschen oder waren es Zwerge Oder waren sie eine neue Züchtung von Orks von denen einige Soldaten ausgingen und somit ihren Hauptmann riefen Zumindest hatten sie schon den Rammas Echor passiert Nun ging der Mann vom Wagen weg neben ihm schritt ein weiterer der eine dieser Laternen hielt Beide schritten bis vor das Tor Dann hielt der eine den Gegenstand den er aus dem Wagen erhielt vor sich und entrollte ihn Antscheinend war dies eine Art Schriffstück was nun laut vorgelesen wurde Unverständliche Worte halten nun vor dem Tor zu den Soldaten hoch Ein paar Worte ließen sich heraushören und klangen wie Ku ru nir und Sa ru ma an Mis ran dir und Gan da lö fu Dann drehte er die Schriftrolle zum Tor hin und der andere leuchtete sie aus so dass man sie vom Tor aus lesen konnte Der Hauptmann der Wache schaut von der Mauer hinunter und befahl zwei seiner Soldaten hinauszugehen und sich dieses Schriftstück aushändigen zu lassen Denn die Namen die man eben noch schwer heraus hören konnte standen nun unterhalb des fremden Textes klar und deutlich in Westron geschrieben Die zwei Soldaten kamen durch eine kleine Nebentür vor das Tor getreten und standen nun vor den Fremden Die Fremden machten eine Verbeugung und hielten das Schriftstück vor sich Im Schein der Laterne erkannte einer der Soldaten Gondors dass diese Schriftrolle aus einer Art Goldpapier bestand und mit schwarzer Tinte beschrieben war Darunter war wohl ein königliches Siegel zu sehen was eine Art gewundene Schlange mit Klauen zeigt Die Soldaten hielten es für das Wappen von Harad und zogen die Schwerter denn nun erkannten sie auch dass diese Leute das selbe Zeichen auf ihrer Kleidung hatten Die zwei Fremden und der Rest der Gruppe trugen dunkelblaue Jacken auf denen diese Art Schlange in der Mitte prangte umrangt von weitere merkwürdige Tiere Alles war aus feinsten Goldfäden gestickt Dazu trug jeder eine schwarze Hose und schwarze Halbschuhe Einer der Soldaten ging auf den Fremden mit der Schriftrolle zu und nahm ihm diese ab Daraufhin verbeugten sich die Fremden wieder und gingen zurück zum Wagen und blieben dort solange bis sie neue Anweisungen erhielten Der Hauptmann war nach unten gekommen und erwartet schon auf die zwei Soldaten die sogleich durch die Nebentür kamen und diese hinter sich wieder verriegelten Keiner der Soldaten wie auch der Hauptmann hatten jemals weder so eine Schrift gesehen noch solch feines Goldpapier auf dem sie geschrieben war Doch unverkennbar wurde hier auch in Westron geschrieben Und zu lesen waren eindeutig die Namen der Zauberer Curunir und Mithrandir also Saruman und Gandalf die dem Fremden so Probleme bei der Aussprache bereitet hatten Nun schickte der Hauptmann einen der Beiden hoch zu Denethor um dem Truchsess von den Fremden zu berichten die vor dem Tor lagerten Der Soldat ritt sofort los und er selber nahm auch ein Pferd und machte sich dorthin auf wo man Mithrandir zuletzt gesehen hatte auf zum Gasthaus zum stinkenden Ork Als der Hauptmann dort ankam stieg er von seinem Pferd ab und brachte es in den anliegenden Stall Kurz darauf kam er aus dem Stall und ging durch die Eingangstür Hinein in die halbleere Wirtsstube Am Tresen saß ein Zwerg der an seinem Bier nippte Anscheinend hatte dieser schon besseres Bier getrunken aber zur Zeit kam nur noch selten gutes Bier aus den südlichen Lehen Missernten und riesige Heuschreckenschwärme machte den Bauer arg zu schaffen Viele machten das lang befürchtete Wiedererstarken Saurons dafür verantwortlich dessen Macht über die Grenzen Mordors hinaus zureichen schien Der Hauptmann erblickte in einer Ecke den Soldaten Asfeltor der sofort aufstand als er Hauptmann Erchirion sah Er salutierte dem Hauptmann und der salutierte zurück und im selben Moment erkannte Erchirion dass kein geringerer als Mithrandir mit am Tisch saß Mithrandir kannte Erchirions Vater Fürst Imrahil sehr gut und Erchirion war als dessen zweiter Sohn mit 27 Jahren einer der jüngsten Hauptmänner Gondors geworden Die Soldaten der Stadt hielten viel vom Sohn des Fürsten Imrahil insgeheim wünschte man sich entweder Imrahil oder einen seiner Söhne auf den Thron von Gondor da diese halbelbischen Blutes waren und auch númenorisches in sich hatten Boromir und Faramir die Söhne Denethors waren seine Vettern doch diese waren entweder in Osgiliath oder in Ithilien in Kämpfe mit den dort immer wieder auftauchenden Orks verwickelt Um die Verteidigung Gondors war es in den letzten 100 Jahren immer schlechter bestellt und so beunruhigten ihn nun die Fremden die vor dem Stadttor standen um so mehr Erchirion sprach nun Gandalf an und gab ihm die goldene Schriftrolle Dieser brauchte eine Weile bis er den Text entschlüsselt hatte denn dieser war zur einen Hälfte in der Sprache der Menschen von Orocarni und Hildórien geschrieben und die andere Hälfte beinhaltete nur dass die Schriftrolle zu Curunir oder Mithrandir gebracht werden sollte Erchirion fragte ihn was es nun mit der Schriftrolle auf sich hat und Gandalf erklärte ihm dass einst Curunir Alatar und Pallando in den Osten Mittelerdes zogen und nur Curunir wiederkam Offenbar stießen sie dort auf Menschen die weder mit Morgoth noch mit Sauron in Berührung kamen fing Gandalf an Die drei Zauberer brachten ihnen so einiges bei das Volk war sehr wissbegierig und begann Städte zu bauen von denen man hier noch nie etwas gehört hat Seitdem schienen sie unter dem Schutz Alatars zu stehen da sich Pallando irgendwan aufmachte um den Süden Mittelerdes zu erkunden Gandalf nahm einen Zug von seiner Pfeife Des weiteren heiß es hier fuhr Gandalf fort dass nun Schluss mit dem Frieden sei und es zu Unruhen an den Grenzen gekommen sei Schwarze Reiter mit dem Zeichen des roten Auges so heißt es hier seien an die Grenzen von Orocarni gekommen und würden dessen Gefolgschaft einfordern oder der Herr des schwarzen Landes würde sich das gewaltsam holen was ihm zusteht Wenn dies der Wahrheit entspricht so ist Sauron noch mächtiger geworden als wir bisher annahmen entgegnete ihm Erchirion Sichtlich beunruhigt nahm Gandalf ein kräftigen Schluck und sah die beiden Soldaten an Dann müssen wir herausfinden was die Fremden sonst noch wissen Nur um uns das mitzuteilen werden sie wohl kaum den langen Weg auf sich genommen haben Die Gesetze der Stadt verbieten den Einlass nach Einbruch der Nacht begann Erchirion Das hatte ich mir schon gedacht erwiederte ihm Gandalf Und vor Anbruch des nächsten Tages wir Denethor keine Ausnahme machen fuhr er scharfsinnnig fort Aber verlassen darst du sie Mithrandir fiel Erchirion ein Dann lass uns die Fremden nicht länger warten sprach Gandalf nahm sein Stab und Hut und ging mit Erchirion zur Tür raus Auf der Türschwelle dreht sich Gandalf kurz um und sagte zu Asfeltor dass er hier auf ihn warten solle Draußen gingen sie in den Stall und führten die Pferde auf die Straße Dann ritten sie hinunter zum Stadttor Dort angekommen gingen beide durch die kleine Nebentür nach draußen und liefen zu den Fremden hinüber Die Fremden schienen die ganze Zeit still gestanden zu haben und macht nun wieder eine Verbeugung Der der vorhin die Schriftrolle vorgelesen hatte stand nun an der Seite des Wagens und sprach durch das kleine Fenster mit der Person die sich im Inneren des Wagens befand Gandalf ergriff das Wort und bat darum mit demjenigen in der Kutsche zu sprechen Hinter dem Wagenlenker schob sich eine hölzerne Tür bei Seite Hinter der hölzernen Tür verbag sich ein feiner halbdurchsichtiger roter Vorhang Eine alte gebrechliche Stimme sagte nur Sprich und Gandalf sprach Wer seid ihr Ihr der den weiten Weg bis hier her auf euch genommen habt Ich bin Huang Di der erste Kaiser von Orocarni Sohn des donnernden Himmels da stockte kurz seine Stimme und die anderen Fremden drehten sich besorgt zum Wagen hin und dies wird hier wohl meine letzte Reise sein fuhr er fort Ich bin alt und schwach und bin nun fast einhundert Jahre auf dem Thron gewesen Seit ein paar Jahren bin ich ein Gefangener im eigenen Palast da die Sonne sonst wieder stockte seine Stimme meine Haut verbrennt beendete er den Satz Vor drei Jahren fand man jenseits des Gebirges einen Gegenstand von unbekannter Herkunft Huang Di machte wieder eine Pause Die größten Gelehrten unseres Landes wurden gerufen und keiner wusste was es war Und auch der ehrenwerte Shennong ihr kennt ihn wohl unter dem Namen Alatar hatte keine Antwort Gandalf unterbrach ihn kurz Dann lebt er also tatsächlich immer noch bei euch Ja Er Pallando wir nannten ihn Fu Xi und Curunir kamen einst zu uns Curunir verschwand dann als erster und später ging auch Pallando antwortete ihm Hunag Di Wo war ich stehen geblieben Ach ja er kam nur zu den selben Schluss wie die Gelehrten Huang Di bekam ein kurzen Hustenanfall dass dieser Gegenstand etwas böses an sich hatte Niemand hielt es lange bei dem Gegenstand aus man fühlte sich jedes mal unwohl wenn man in dessen Nähe kam Dass dies nicht nur den Erwachsenen so ging erfuhren wir als mein jüngster Sohn Hu eines morgens aus seinem Bett verschwunden war Er lernte gerade erst das Laufen und war einer Amme entwischt Als sie ihn fand wieder musst Hung Di unterbrechen und nahm einen Schluck aus einem Becher Da saß er weinend unter einem Tisch Am anderen Ende des Raumes stand die Truhe in der wir den Gegenstand verschlossen hatten Kaum war die Amme mit ihm aus dem Raum hörte er auf zu weinen Der Kaiser musste kurz husten Daraufhin verschwand die Truhe aus dem Palast und wir brachten sie außerhalb der Stadt auf ein Feld Dort wurde sie von eintausend Mann Tag und Nacht bewacht Wir berieten uns mehrere Tage lang Einige wollten dass die Truhe unter einem Berg aus Erde und Stein begraben wird andere wollten den Gegenstand in eine Steintruhe packen und draußen auf See versenken Wieder unterbrach der Kaiser und nahm noch ein Schluck Doch es kam alles anders Wie schon in der goldenen Schriftrolle beschrieben kamen Abgesandte des Herren des schwarzen Landes zu uns Es waren Männer auf schwarzen Pferden mit schwarzen Umhängen Und so langsam wurde uns klar dass sie nicht nur unser Land wollten Nun berieten wir uns ein weiteres Mal und Shennog riet uns den Gegenstand an Curunir und Mithrandir zu übergeben Eins war uns allen klar dass man ihn auf keinen Fall über den Landweg zu euch bringen kann zu nah würde man dem schwarzen Land kommen Wir selber wurden mehrmals auf unserer Reise von Menschen aus Rhûn kontrolliert da sie nicht das fanden wonach sie suchten ließen sie uns gehen Das viele Sprechen bereitet Huang Di immer mehr Probleme Und so beschloss ich ein Schiff zu bauen das groß genug war um auf offener See zu reisen Es wurde mit den besten Seeleuten und der besten Ausrüstung versehen Dann kam der Tag an dem die Truhe an Bord gebracht wurde und das Schiff verließ unsere Küste Huang Di wurde immer schwächer Dies war vor zwei Jahren Im Frühjahr sollte es wieder zurückgekehrt sein doch es fehlte jede Spur Der Kaiser verstummte für eine Weile Mein ältester Sohn war mit auf dem Schiff Bei den Worten konnte man hören wie sehr es ihn schmerzte davon zu erzählen Da kam zu uns die Kunde dass etwas an der Küste von Harad gefunden wurde Und wir hatten nur ein Verdacht Da unterbrach ihn Gandalf erneut Ja die selbe Kunde erreichte mich auch und es beunruhigte mich genau so sehr Nun scheint der Gegenstand den ihr gefunden hatte der selbe zu sein der vor Harad aus dem Meer gezogen wurde Dann ging wohl das Schiff mit samt der Truhe unter erwiederte Hunag Di Wisst ihr noch mehr über das Artefakt fragte Gandalf Ich ließ eine Zeichnug anfertigen in der selben Größe so wie der Gegenstand war sprach der Kaiser und schob eine Schriftrolle durch das Seitenfenster und übergab sie seinem Diener Der überreichte die Schriftrolle so gleich Gandalf machte dabei eine Verbeugung und ging dann zurück zum Fenster des Wagens Da ich jetzt erfahren habe welches Schicksal mein Sohn ereilte so kann ich nun mein eigenes empfangen Ich möchte dass dieses Artefakt in eure Hände gelangt Mithrandir und lasse euch deshalb meinen drittältesten Sohn Huang Long bei euch Als

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  • Eine Geschichte, die einem in Erinnerung bleibt...Der Aufbruch - Herr der Ringe Film Forum
    wir haben nämlich die doppelte Ration geliefert bekommen als gewöhnlich Allerdings ist der Grund dafür weniger schön Eine Gruppe herumstreunender Orks hat einen anderen Wachtposten vollkommen zerstört Aber was belästige ich Euch mit derlei Dingen Kommt ich zeige euch die Unterkunft Dankbar folgte Ankalagon Eanlac Die Betten waren in der Tat nicht sehr luxuriös man könnte meinen es wären Heuballen mit einem Laken darüber Aber es war auf jeden Fall wesentlich bequemer als der steinige und verwurzelte Boden auf dem er in den letzten Tagen mehr oder weniger geruht hatte Nachdem er sich gewaschen und etwas gestärkt hatte schlief Ankalagon sofort ein Es folgte eine erholsame und traumlose Nacht Am nächsten Morgen erwachte er zwar sehr erfrischt aber durch das ungewohnte Bett auch sehr verspannt Nachdem er mit den Wachen ein sehr ausgiebiges Frühstück zu sich genommen hatte bat er um ein Pferd mit dem er schnell nach Linhir reiten könnte Nach einigem Zögern und einer kleinen Spende von zwei Castar für jeden willigten sie schließlich ein und gaben ihm einen der jungen und starken Hengste die sie in ihrem Stall fast schon verhätschelten Ankalagon bedankte sich herzlich bei ihnen und ritt auf der großen Straße Richtung Süden In zwei Tagen würde er in Linhir sein und von dort aus weiter nach Osten nach Pelargir reiten Der Abend des ersten Tages neigte sich dem Ende zu als Ankalagon inmitten der grünen Landschaft eine ein paar Meilen durchmessende namenlose fast wüstenartige Gegend erreichte Kein Lebewesen zeigte sich dort selbst die Vögel umflogen sie Und doch führte die Straße mitten durch sie hindurch Zwei große zerbrochene Füße aus Stein standen dort am Wegesrand Nahe bei ihnen lag halb versunken im Sand ein Gesicht Dessen finsterer Blick und verwitterten Lippen zeugten von dessen kalter Herrschaft Ein stummer Zeuge längst vergangener Zeiten Was mag dies einst für ein Reich gewesen sein Waren alle Bewohner so finster fragte sich Ankalagon als er langsam an dem verfallenen Relikt vorbei ritt Auf dem Sockel der Statue waren noch schwach zu erkennende Schriftzeichen eingehauen Er zügelte sein Pferd und stieg ab um sie genauer zu betrachten Doch als er die Seite der Schrifttafel berührte brach ein großes Stück von ihr ab und es zeigte sich einmal mehr dass alles was stark wirkt auch durch den kleinsten Anstoß vergehen kann Die Schriftzeichen waren grob und kantig und ähnelten keinen die er kannte Somit würde er wahrscheinlich niemals erfahren wer dieser Mann einmal gewesen war Er seufzte einmal tief und bestieg wieder sein Pferd Ankalagon wollte möglichst schnell diese unheimliche Gegend hinter sich lassen und so trieb er seinen Wegbegleiter an dass dieser sein Äußerstes gab um den in der Ferne sichtbaren Wald zu erreichen In der Nacht des zweiten Tages erreichte er schließlich Linhir Dort angekommen suchte er sich eine bessere Gaststätte in der er auch schon mehrere Male gewesen war übergab dem Stallknecht sein Pferd und suchte sein Zimmer auf Am nächsten Tag frischte er seine Vorräte auf und begab sich auf die nächste Etappe seiner Reise nach Minas Tirith Die Tage rasten an Ankalagon vorbei ohne dass er sie richtig wahrnahm Die ganze Zeit musste er über die Worte des Zauberers nachdenken Was für ein Teil der Vergangenheit konnte wohl wieder ans Licht gekommen sein Es gab so vieles was in den dunklen Jahren seines Daseins als Sklave bösartiger Menschen geschehen war Würde er die Chance bekommen sich an diesen Leuten die sich am Leid anderer erfreuten zu rächen Doch in diesem Moment kamen ihm auch Zweifel war es richtig sich zu rächen würde dieses Auge um Auge die Welt nicht nur noch blinder machen Die Gefühle in seinem Inneren wirbelten durcheinander wie ein Sturm auf dem Meer Wir haben die Geschwindigkeit entwickelt aber innerlich sind wir stehengeblieben Wir lassen Maschinen für uns arbeiten und sie denken auch für uns Die Klugheit hat uns hochmütig werden lassen und unser Wissen kalt und hart Wir sprechen zu viel und fühlen zu wenig Aber zuerst kommt die Menschlichkeit und dann erst die Maschinen Charlie Chaplin Geändert durch Ankalagon 03 09 2015 23 52 Extras 04 09 2015 22 32 Beitrags Id 5873441 Ändern Antworten Zitieren Schnellantwort Laina Gefährte Re Eine Geschichte die einem in Erinnerung bleibt Der Aufbruch Re Ankalagon 1 Oktober 3016 Die Sonne kletterte gerade über die ersten Baumwipfel als Laina wieder in das kleine Boot kletterte welches in den letzten 8 Tagen ihr einziges Fortbewegungsmittel gewesen war Die letzte Etappe ihrer Reise stand bevor und die Elbin war beinahe ein wenig betrübt darüber Die vergangenen Tage hatten ihr eine Abgeschiedenheit und eine Ruhe verschafft die sie selten so absolut und so bewusst erlebt hatte Selbst wenn sie die Einsamkeit des Waldes in ihrer Heimat aufgesucht hatte war da doch immer die Gewissheit dass andere in der Nähe waren auf sie warteten an sie dachten Hier jedoch nicht Hier war sie ganz allein Nur sie der große Fluss und die wunderschöne Schöpfung Erus Es war ein herrliches Gefühl Von Lórien aus hatte sie die Ebene des Celebrant sowie die Braunen Lande durchquert und hatte schließlich nach einem turbulenten Ritt durch die Stromschnellen Sarn Gebirs durch die Argonath den Nin Hithoel erreicht Hier inmitten der Emyn Muil hatte sie einen ganzen Tag gebraucht um das kleine Elbenboot an den Raurosfällen vorbei auf die unteren Ebenen zu tragen Glücklicherweise war Laina eine zähe Elbenfrau die auch körperliche Arbeit nicht scheute und zum Glück hatte sie ein eher kleines Bott ausgewählt welches aus leichtem Holz gefertigt worden war um unterwegs möglichst wenig Tempo einzubüßen sonst hätte sie wohl weiter schwimmen müssen So aber hatte sie das kleine Boot wieder ins Wasser gelassen hatte mit Begeisterung die Mündung der Entwasser und das große Sumpfgebiet passiert und schließlich in weiter Ferne die Weiße Stadt erspähen können Es wäre wohl für jeden anderen ein umwerfender Anblick gewesen doch Laina mochte die in Stein gehauenen Bauwerke die hohen Türme und die kahlen Mauern überhaupt nicht Wie konnten die Menschen in diesem kalten Stein nur leben Sie hoffte dass sie nicht allzu lang dort würde bleiben müssen Ihre Reise war wahrlich nicht abenteuerlich gewesen Nein eigentlich konnte man sagen dass überhaupt nichts geschehen war Die Bäume am Ufer hatten ihre Kronen nach dem Wind geneigt wie immer und die Sonne war am Morgen auf und am Abend untergegangen wie immer Jeden Abend hatte Laina das Boot ans Ufer gelenkt und sich im Schutz der Bäume in einer kleinen Höhle oder auch an einer verfallenen Mauer aus alter Zeit in ihren grauen Mantel eingerollt um einige Stunden zu schlafen Frisches Wasser führte der Fluss zur Genüge und das Lembas sowie die getrockneten Früchte welche sie als Reiseproviant mitgenommen hatte würden noch wochenlang reichen denn Laina war zierlich und benötigte nicht viel Nahrung So war Tag um Tag vergangen Die Reise hatte sie stetig gen Süden geführt und wenn Laina darauf geachtet hätte so hätte sie bemerkt dass der Fluss seine Strömung noch zu verstärken schien sobald sie ihr Boot zu Wasser gelassen hatte Doch Laina hatte die Freiheit genossen und die Abgeschiedenheit und nicht auf Strömungen geachtet oder darauf dass ihr Boot wie von allein eine sichere Passage durch Sarn Gebir hindurch gefunden hatte Auch dieser letzte Tag ihrer Reise verflog viel zu schnell und gegen Abend ging sie im Süden Minas Tiriths schließlich an Land zog das Boot ans Ufer schulterte ihren zusammengerollten Umhang und die leichte Leinentasche nahm ihren Kampfstab und den Bogen und marschierte in die Stadt hinein Ein unheimliches Gefühl befiel sie als sie weit im Osten die rauhen Steinklippen und kantigen Umrisse Mordors erspähte und unwillkürlich fröstelte sie So viel Unheil war dort geschehen schnell riss sie ihre Gedanken davon los Die Wachen am Tor schauten eigenartig auf die Elbin sagten jedoch nichts als sie passierte Sie sah nicht gerade wie ein Spion Mordors aus und man traute ihr auch sonst keine bösen Absichten zu Unschlüssig schaute sie nach links dann nach rechts Wo sollte sie sich hin wenden Doch dann erinnerte sie sich an den Namen des Gasthauses in welchem sie den Zauberer treffen sollte Zum Stinkenden Ork Kein sehr einladender Name besonders für eine Elbin doch was waren schon Namen Verzeiht versuchte sie einen vorbei eilenden Mann anzusprechen doch der bemerkte ihre zarte Stimme gar nicht und war weiter gegangen bevor sie zuende gesprochen hatte Kennt ihr vielleicht versuchte sie es noch einmal dieses Mal bei einer rundlich aussehenden Frau mit rotem Gesicht die einen Korb mit frischen Backwaren trug doch auch diese lief an ihr vorüber Ein wenig frustriert schnappte sie schließlich einen Jungen der über den Platz rannte am Kragen sodass dieser beinahe hinten über gefallen wäre lächelte ihn nachdem er sein Gleichgewicht wiedergefunden hatte freundlich an und fragte lieblich Führst du mich bitte zum Stinkenden Ork Der Junge starrte Laina an Scheinbar hatte er nie im Leben eine Elbin gesehen und Lainas natürliche Schönheit raubte ihm den jugendlichen Atem Eine halbe Minute lang stand er mit offenem Mund da und schon wollte Laina ihn loslassen und es woanders versuchen da schüttelte er seine Ehrfurcht ab nickte knapp und erklärte tapfer Euch führe ich überall hin wohin Ihr möchtet Laina lächelte belustigt und folgte dem Jungen zu einem kleinen schäbigen Gasthaus in dessen Tür sie so lange stehenblieb bis sie die Gestalten im Inneren einigermaßen erkennen konnte Nein hier würde sie ganz bestimmt keine einzige Nacht bleiben In Valar garai gemb hîs or enîa Laina Geändert durch Laina 04 09 2015 22 39 Extras 05 09 2015 15 21 Beitrags Id 5873503 Ändern Antworten Zitieren Schnellantwort NaugrimNogrod Gefährte Re Eine Geschichte die einem in Erinnerung bleibt Der Aufbruch Re Laina Gandalf saß im Archiv wie schon unzählige Tage zuvor Immer noch suchte er nach Dokumenten aus der Zeit Isildurs doch wenn er tatsächlich einmal eines fand halb zerfallen und zentimeterdick mit Staub bedeckt dann handelte es von der Weinernte auf Tolfalas oder einer interessanten Sternenkonstellation Immer häufiger wanderten seine Gedanken zu den Leuten aller Rassen die er für seine Fahrt rekrutiert hatte Die meisten waren schon in Minas Tirith Morgen schon oder übermorgen würde er alle zusammenrufen Wie sie wohl am besten reisten Mit einem Schiff zu Pferd alles hatte Vorteile und Nachteile Er schüttelte den Kopf rollte das Pergament mit der Abrechnung des Steuerzehnten von vor 300 Jahren zusammen und legte es zurück Gut dass die Gruppe bald aufbrach er musste sich auf Wichtigeres konzentrieren was wir heute nicht gesehn das ruft uns morgen fortzugehn Extras 06 09 2015 00 33 Beitrags Id 5873622 Ändern Antworten Zitieren Schnellantwort Ankalagon Gefährte Re Eine Geschichte die einem in Erinnerung bleibt Der Aufbruch Re NaugrimNogrod Der Sturm aus seinen Gedanken schien auch in die reale Welt übergegangen zu sein Eine starke Windböe riss ihm die Kapuze vom Kopf und der Regen peitschte ohne Erbarmen in sein Gesicht Es war zwar erst Nachmittag aber durch die dunklen Wolken wirkte es bereits wie in tiefster Nacht Seinem Pferd schien dies allerdings nichts auszumachen ganz im Gegenteil Ankalagon hatte das Gefühl als ob es die Naturgewalten genoss die seinem muskulösen Körper entgegenzuwirken versuchten Doch mit Stolz stemmte sich der junge Hengst gegen sie Das verlieh Ankalagon wieder Zuversicht lies ihn von seinen Gedanken aufwachen und wieder klaren Geistes seinem Ziel zuwenden Pelargir In der Ferne konnte man schon die Lichter der großen Hafenstadt erkennen Am frühen Abend schließlich erreichte er die Stadt Stadt ist nicht gerade die richtige Bezeichnung dachte Ankalagon Es ist eine riesige Festung Große dicke Steinmauern mit vielen massiven Wachtürmen Auf den Mauern war eine halbe Armee gut gerüsteter Soldaten zu erkennen Aber die Festungsanlagen waren keinesfalls bloß aufeinandergemauerte Steine Alles war mit hoher Handwerkskunst verziert worden Das eisenbeschlagene Tor durch das er langsam ritt stellte in vielen Reliefs die Geschichte der Stadt dar Immer wieder zeigten ihre Bewohner auch wenn es Blut und Tränen kostet dass für ihre Freiheit kein Opfer zu groß war Sie waren stolz und selbstbewusst Ankalagon war noch niemals in der Stadt selber gewesen hatte sie nur ein paar mal aus der Ferne erblickt Ein Gebäude war prächtiger als das andere In den belebten Straßen waren auch viele Wachsoldaten zu sehen Es schien ihm als seien sie in den meisten Straßen in regelmäßigen Abständen postiert worden zu sein Er stieg von seinem Pferd ab und lies sich von einer Wache den Weg zu einer guten Herberge erklären Er hatte Glück denn es gab dort nur noch ein kleines freies Zimmer aber das genügte ihm vollauf Nachdem er sein Pferd gut versorgt wusste nahm er ein gutes Abendessen zu sich und begab sich dann auf sein Zimmer Als er die Tür öffnete hatte Ankalagon sofort das Gefühl dass etwas nicht stimmte Mit einer Hand griff er nach einem seiner Dolche und betrat langsam und leise das vom Licht des Mondes der eine Lücke zwischen den Wolken gefunden hatte fahl beleuchtete Zimmer Die Tür schlug direkt an der Wand an somit drohte von dort keine Gefahr Leise schloss er sie Er hielt den Atem kurz an und horchte Ein leises schnelles Atmen war zu hören Da es außer dem Bett nur einen Tisch mit einer Waschschüssel in dem Zimmer gab konnte es nur unter dem Bett seinen Ursprung haben Wie ein Panther schlich er sich an das Bett heran raffte das bis zum Boden hängende Lagen mit einem Ruck hoch und erblickte ein kleines Kind das ängstlich zitternd unter dem Bett auf dem Boden lag Er steckte seinen Dolch wieder weg und atmete erleichtert auf Dann wand er sich dem Kind zu Er fühlte sich in Gegenwart von Kindern nicht sehr wohl da er nicht so recht wusste wie er mit ihnen umgehen sollte Wie heißt du denn mein Kleiner versuchte er das Kind anzusprechen Aber als er keine Antwort bekam legte er sich auf den Boden und zog den Jungen unter dem Bett hervor Da sah Ankalagon erst dass er zahlreiche Verletzungen am ganzen Körper hatte Wer hat dir das angetan fragte Ankalagon eher sich selbst als den Jungen Aber der Junge gab noch immer keine Antwort von sich Er schien vielleicht vier oder fünf Jahre alt zu sein Seine Kleidung zeugte von einem wohlhabenderen Elternhaus Ankalagon kam zu dem Schluss dass es am sinnvollsten Wäre hinab zum Gastwirt zu gehen und eine Wache zu benachrichtigen Er nahm den Jungen auf den Arm und ging langsam um keine große Aufmerksamkeit zu erregen zum Wirt hinunter und berichtete ihm was geschehen war Als der Wirt das Gesicht des Jungen sah erkannte er auch um wen es sich handelte Er war der jüngste Spross einer Händlerfamilie welcher vor einigen Tagen spurlos verschwunden war Haltet den Jungen bei euch sagte der Wirt zu Ankalagon Er scheint Vertrauen zu Euch gefasst zu haben ich hole schnell die Wache vor der Tür Nachdem Ankalagon auch der Wache von dem Vorfall erzählt hatte gehieß dieser ihm zu folgen Der Wirt öffnete den dreien die Tür Der Soldat teilte seinem Kamerad kutz mit was geschehen war und beide würden Ankalagon und den Jungen auf schnellstem Wege zum Hause der Famile bringen Dort angekommen war die Freude des Weidersehens enorm Nach einem kurzen Gespräch bot der Vater des Jungen Ankalagon an dass er mit einem seiner Schiffe welches am nächsten Morgen auslaufen würde nach Harlond zu fahren Das Angebot kam Ankalagon sehr gelegen denn er war ziemlich erschöpft und einen oder zwei Tage Ruhe auf dem Schiff würden ihm sicher gut tun Somit klaubte er am frühen Morgen seine Sachen zusammen aß ein klein wenig und schlenderte mit seinem Pferd neben ihm zum Hafen Das Schiff auf dem er mitfahren würde war recht groß und von den vielen Waren die es geladen hatte lag es sehr tief im Wasser Die Koje in der Ankalagon die Fahr über bleiben würde war nicht sehr groß aber es gab ein bequemes Bett und das war alles was er jetzt brauchte Sein Pferd wurde zu einigen anderen unter Deck gebracht und am Mittag lief das Schiff schließlich aus Die Fahrt den Anduin hinauf verlief ereignislos Zumindest bekam Ankalagon nichts von der Außenwelt mit denn er schlief fast einen ganzen Tag durch Am Abend des 4 Oktober erreichten sie schließlich den Hafen von Minas Tirith Nun war es nicht mehr weit bis zum endgültigen Ziel seiner Reise Ein wenig Aufregung stieg in Ankalagon auf als er an das Treffen mit dem Zauberer dachte Von neuem Lebensgeist beseelt bestieg er sein Pferd und ritt in gestreckten Galopp die Straße über den Pelennor zu den Mauern der weißen Stadt Den Weg zum stinkenden Ork kannte Ankalagon Er war schon ein paar mal daran vorbei gelaufen als er vor ein paar Jahren in Minas Tirith gewesen war Er betrat die etwas heruntergekommene Gaststätte und bat den Wirt um ein Zimmer Zu seiner Überraschung sagte ihm der Wirt dass ein alter Mann schon ein paar mal hier gewesen war und nach ihm gefragt hatte Dieser schien recht ungeduldig zu sein Bei dem alten Mann konnte es sich doch sicherlich nur um Gandalf handeln Morgen würde er dem alten Zauberer eine Nachricht zukommen lassen dass er endlich angekommen war Aber jetzt bezog Ankalagon sein bereits für einige Tage bezahltes Zimmer und legte sich auf die sicherlich nicht Kleintier freie Matratze die lieblos auf einem Gestell dass nur vage an ein Bett erinnerte lag und schlief nach einigen Stunden unruhigen hin und her Wendens schließlich ein Wir haben die Geschwindigkeit entwickelt aber innerlich sind wir stehengeblieben Wir lassen Maschinen für uns arbeiten und sie denken auch für uns Die Klugheit hat uns hochmütig werden lassen und unser Wissen kalt und hart Wir sprechen zu viel und fühlen zu wenig Aber zuerst kommt die Menschlichkeit und dann erst die Maschinen Charlie Chaplin Extras 06 09 2015 09 49 Beitrags Id 5873637 Ändern Antworten Zitieren Schnellantwort NaugrimNogrod Gefährte Re Eine Geschichte die einem in Erinnerung bleibt Der Aufbruch Re Ankalagon Am Morgen des 5 Oktober überbrachte der Stalljunge des stinkenden Orks Gandalf die Nachricht dass nun auch Ankalagon endlich eingetroffen war Da der Junge schon einmal da war beschloss Gandalf ihn gleich weiterzuschicken zu Laina die lieber woanders untergekommen war zu Emilia und den anderen die

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  • Eine Geschichte, die einem in Erinnerung bleibt...Der Aufbruch - Herr der Ringe Film Forum
    begutachtete die Personen welche nach ihm gekommen waren wobei er die Elben im mit Kerzen beleuchteten Raum ehr misstrauisch beobachtete Jeder neu Ankömmling wurde von seinem Blick geprüft bevor Throin immer wieder der Gedanke kam Gandalf würde schon wissen wen er für die Reise gewählt hatte aber jedes mal wenn ihm dieser Gedanke durch den Kopf kam musste er daran denken wie Gandalf ihm am späten Vormittag überrascht hatte Als es an Throins Zimmertür geklopft hatte war er noch nicht lange wach als er dann die Tür öffnete war es Gandalf gewesen Dieser hatte ihn dazu gedrängt schnell mit ihm in das Hinterzimmer des stinkenden Orks zu gehen ja er hatte den Zwerg grade zu gehetzt was Throin nicht mochte Gandalf ließ ihm ja kaum Zeit sein Gepäck zusammen zu suchen und alles auf dem Bett bereit zulegen wenn es los gehen würde Aber weiter darüber nachzudenken gelang ihm nicht da der Zwerg bei dieser Erinnerung immer wieder gestört wurde wenn jemand neues den Raum betrat Nun viel ihm auf dass schon viele Leute angekommen waren woraufhin der Zwerg Gandalf ungeduldig ansprach wären wir dann vollzählig wenn es so wäre hätte wir doch schon begonnen oder nicht Herr Zwerg erwiderte Gandalf Darauf lehnte sich Throin auf seinem Stuhl wartend zurück und richtete seinen Blick erneut auf die Tür Jeden Abend sind wir um einen Tag ärmer Das Schicksal mischt die Karten wir spielen nur Die Vernunft umfasst solche Wahrheiten die man aussprechen und welche die man verschweigen muss Besucher machen immer Freude wenn nicht beim kommen dann beim gehen Geändert durch Boromir0Faramir 06 09 2015 16 46 Extras 06 09 2015 17 18 Beitrags Id 5873731 Ändern Antworten Zitieren Schnellantwort Laina Gefährte Re Eine Geschichte die einem in Erinnerung bleibt Der Aufbruch Re Boromir0Faramir Mit einem dankbaren Lächeln legte Laina ein eingeschnürtes Bündel mit duftenden frischen Kräutern die sie unterwegs gesammelt hatte sowie eine Silbermünze auf den Tisch Gerade eben war ein Junge erschienen und hatte ihr Mithrandirs Nachricht überbracht und so hatte die Elbin keine Zeit verloren ihre wenigen Habseligkeiten zusammenzupacken Verabschieden konnte sie sich von der freundlichen Alten die sie am Abend ihrer Ankunft freundlich in ihr Haus eingeladen hatte nicht mehr denn sie war mit ihren Seifen und Tinkturen zum Markt gegangen und würde erst am Abend zurück kehren Laina hielt es für angemessen ihr wenigstens etwas zum Dank dazulassen auch wenn die Alte in den letzten drei Tagen nicht müde geworden war zu betonen wie sehr sie Lainas Gesellschaft genossen hatte Laina selbst war es ganz anders gegangen Die Alte war freundlich und hilfsbereit gewesen und hatte ihr wirklich nur Gutes getan aber jeden Abend wenn sie von ihren langen Wanderungen durch die Stadt oder nach draussen zum Flus oder über die weite Ebene zurückgekehrt war und die Tür hinter ihr ins Schloss gefallen war hatte sie sich gefangen gefühlt Eingesperrt Unfrei Es hatte ihr ein furchtbar schlechtes Gewissen eingejagt doch sie war nicht imstande gewesen das Gefühl abzuschütteln und so war sie glücklich dass die Reise nun endlich beginnen sollte Noch einen kurzen Blick zurück werfend bat sie die Valar um Gesundheit und Schutz für die Alte dann begab sie sich den Stinkenden Ork wo man ihr sogleich die Richtung zur Zusammenkunft wies Während sie mit unlesbarer Miene an den anderen Teilnehmern vorbeischritt versuchte sie jedem von ihnen in die Augen zu schauen Verschiedenste Gefühle waren in diesem Raum so deutlich zu spüren als würden sie ausgesprochen Angst Trauer Zweifel Aber auch Entschlossenheit Zuversicht und Mut Das deutlichste von allen jedoch war Neugierde Plötzlich raunzte ein bärtiger Zwerg der mürrisch im Halbdunkel saß und einen Humpen Bier festhielt dass es endlich losgehen solle Laina musste kurz grinsen und erwiderte amüsiert und mit säuselnder Stimme Ihr wolltet mich doch nicht etwa zurücklassen Herr Zwerg Ich wäre untröstlich Dann suchte sie sich einen freien Platz und setzte sich In Valar garai gemb hîs or enîa Laina Geändert durch Laina 06 09 2015 17 19 Extras 06 09 2015 17 59 Beitrags Id 5873737 Ändern Antworten Zitieren Schnellantwort Elenwen Gefährte Re Eine Geschichte die einem in Erinnerung bleibt Der Aufbruch Re Laina Ungeduldig ging Asfeltor in seinem Haus auf und ab Wenn es soweit ist raunte er Langsam könnte es soweit sein Er ließ sich auf einen Stuhl fallen Dabei fiel sein Blick auf die Kohlezeichnung auf seiner Kommode Es zeigte einen Mann mit dunklen Locken der ein kleines Baby in den Armen hielt Das Baby schrie und der Mann sah lächelnd auf das kleine Bündel in seinen Armen hinab Es soll Andoras sein der da lächelnd auf seinen Sohn sah Asfeltor kannte ihn nur aus Geschichten die ihm seine Mutter als kleiner Junge erzählt hatte Der große Feldherr der als ein sehr erfolgreicher Schlachtführer in die Geschichte eingegangen ist Doch niemals hatte Asfeltor außer in den Erzählungen seiner Mutter von ihm gehört Keiner der Soldaten hatte ihn erwähnt nicht einmal Denethor hatte ihm etwas über ihn berichtet was aber auch daran liegen könnte dass dieser Andoras seinen Erfolg nicht gegönnt hatte Davon war Asfeltor fest überzeugt Warum sonst hätte er Leibwächter des Truchsessen werden können ohne Anständige Soldaten Ausbildung Während er so in Gedanken war klopfte es an der Tür Sofort schnappte er sich seine ganze Ausrüstung und hechtete nach draußen wo Pellinor schon wartete Herr Asfeltor ich Ich weiß ich weiß unterbrach ihn der Soldat ich soll dem Ruf des grauen Zauberers nacheilen Wo finde ich ihn Im Gasthaus zum stinkenden Ork stammelte der Junge Asfeltor ging schnellen Schrittes in Richtung des ersten Rings als er nochmal von Pellinor aufgehalten wurde Herr Asfeltor ich habe noch einen Brief für Euch er ist von Lady Ach ja stimmt hätte ich fast vergessen Asfeltor eilte zurück zu Pellinor riss ihm das Stück Papier aus der Hand und drückte dem Jungen ein neues in die Hand Bring Eoleé das vorbei und gib ihr das persönlich Und vergiss es nicht Der Soldat gab ihm zu Abschied noch einen leichten Schlag auf die Schulter salutierte grinsend und machte sich wieder auf

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  • Eine Geschichte, die einem in Erinnerung bleibt...Der Aufbruch - Herr der Ringe Film Forum
    There is nothing like looking if you want to find something You certainly usually find something if you look but it is not always quite the something you were after Extras 07 09 2015 20 09 Beitrags Id 5874045 Ändern Antworten Zitieren Schnellantwort Laina Gefährte Re Eine Geschichte die einem in Erinnerung bleibt Der Aufbruch Re Elenwen Laina verzog das Gesicht zu einem wissenden Lächeln Diese beiden würde sie schnell einzuschätzen wissen Der Zwerg war wie eben alle Zwerge waren unhöflich und rüpelhaft Man konnte nur hoffen dass er mit den Waffen die er mit sich trug umzugehen wusste Und der Mensch Nun er war offenbar sehr von sich selbst eingenommen ob Arroganz oder tatsächlich Begabung dahinter steckte konnte sie noch nicht entscheiden Nun begann sie süffisant aber laut genug dass auch Asfeltor an der Bar ihre Worte noch hören konnte Wenn euer Schwert nur halb so scharf schneidet wie Eure Zunge dann werdet Ihr uns andere tatsächlich kaum brauchen Asfeltor Andoras Sohn Dann wandte sie sich an Elrath und Caladhiel nickte ihnen freundlich zu und erklärte schließlich scheinbar allein an die beiden gerichtet Mein Name ist Laina Die Herrin des Waldes schickt mich mit Kunde aus Lothlórien Sollte Mithrandir jemals die Hilfe der Galadhrim benötigen so soll sie ihm zuteil werden Bezeichnend sah sie sich im Raum um Kurz verharrte ihr Blick auf dem jungen Mädchen das scheinbar vollkommen eingeschüchtert in einer Ecke saß dann auf einer jungen Frau mit dunkler Hautfarbe von welcher ihr so deutliche Zweifel an ihrer Reise entgegenschlugen dass sie am liebsten hingehen und sie zum Dableiben auffordern wollte Und ich komme keinen Augenblick zu früh wie mir scheint flüsterte sie schließlich In Valar garai gemb hîs or enîa Laina Extras 07 09 2015 20 28 Beitrags Id 5874054 Ändern Antworten Zitieren Schnellantwort Ankalagon Gefährte Re Eine Geschichte die einem in Erinnerung bleibt Der Aufbruch Re Laina Abwägend betrachtete Ankalagon die anderen Teilnehmer dieser Expedition Er wusste noch nicht so recht was er von ihnen halten sollte Obwohl er eine ziemlich gute Menschenkenntnis besaß konnte Ankalagon vor allem bei dem kleinen gelbhäutigen Menschen nicht abschätzen woran er bei ihm war Als er meinte an der Reihe zu sein sich vorzustellen rückte er seinen Stuhl ein wenig zur Seite legte einen Fuß auf das Knie zog seine Kapuze noch ein Stückchen weiter ins Gesicht und sagte Man nennt mich Ankalagon Ich komme zwar aus den Bergen Dor en Ernils Aber Ereignisse haben mich heimatlos werden lassen Auf meinen Reisen lernte ich Gandalf kennen und wir wurden gute Freunde Vor einigen Tagen erreichte mich dann Gandalfs Nachricht dass ein Schatten meiner Vergangenheit wieder ans Licht getreten sei Worum es sich dabei genau handelt weiß ich nicht aber nach Gandalfs kurzem Bericht habe ich zumindest eine leise Ahnung Ich will auch ganz ehrlich sein und hoffe dass ihr es mir auch so vergelten werdet Ich bin mir bei einigen von euch noch nicht sicher wie ich sie einschätzen soll Ich habe natürlich noch nicht viel von euch allen mitbekommen außer in den letzten Stunden Und ob das bisherige Verhalten euren wahren Charakter widerspiegelt oder es nur aufgesetzt war wird sich zeigen Damit schloss Ankalagon und nippte an seinem Weinkelch Wir haben die Geschwindigkeit entwickelt aber innerlich sind wir stehengeblieben Wir lassen Maschinen für uns arbeiten und sie denken auch für uns Die Klugheit hat uns hochmütig werden lassen und unser Wissen kalt und hart Wir sprechen zu viel und fühlen zu wenig Aber zuerst kommt die Menschlichkeit und dann erst die Maschinen Charlie Chaplin Geändert durch Ankalagon 07 09 2015 21 27 Extras 07 09 2015 20 35 Beitrags Id 5874058 Ändern Antworten Zitieren Schnellantwort Boromir0Faramir Gefährte Re Eine Geschichte die einem in Erinnerung bleibt Der Aufbruch Re Ankalagon Bereits nach Asfeltors Worten merkte man dass Zorn in der Luft lag das Zentrum der Wut schien der Zwerg zu sein Je länger er drüber nachdachte um so schwieriger wurde es man sah wie das Feuer in den Augen Throins aufglühte nun gab es kein halten mehr für Throin Doch bevor irgendjemand was hätte sagen können fiel eine Faust mit lautem knall auf den Tisch Throin sprang auf wobei der Stuhl nach hinten fiel und gegen die Wand donnerte Auch der Tisch erzitterte bei der Wucht mit welcher er aufstand die Geträke schwappten aus den Gefäßen und zwei Krüge kippten komplett um Ich muss ausnahmsweise einem Elb recht geben Na seht euch doch mal an Firamroth was glaubt ihr denn wieso wir alle hier sind Ihr könntet diese Aufgabe wahrscheinlich nicht einmal mit einer Armee im Rücken erfüllen selbst wenn sie so einfach wär wie Ihr behauptet brüllte er durch den Raum Viele der anderen Besucher erschraken bei dem Lärm Mit kräftiger stimme fuhr er fort Ihr seid auch sicher nicht der Sohn von Andoras denn ein guter Feldherr müsste auch klüger sein als Ihr es seid Ihr habt ein großes Maul und seid wahrscheinlich noch ein Lügner man sollte euch die Zunge rausreißen Einige von Gandalf s Erwählten versuchten den Zwerg zu beruhigen allerdings nur mit mäßigem Erfolg da sich der Zwerg anscheinend persönlich angegriffen fühlte Jeden Abend sind wir um einen Tag ärmer Das Schicksal mischt die Karten wir spielen nur Die Vernunft umfasst solche Wahrheiten die man aussprechen und welche die man verschweigen muss Besucher machen immer Freude wenn nicht beim kommen dann beim gehen Geändert durch Boromir0Faramir 07 09 2015 21 04 Extras 07 09 2015 21 29 Beitrags Id 5874092 Ändern Antworten Zitieren Schnellantwort Eruan Gefährte Re Eine Geschichte die einem in Erinnerung bleibt Der Aufbruch Re Boromir0Faramir Da fuhr auch Luzi auf stemmte die Hände in den Tisch um größer zu wirken und funkelte die anderen wütend an Wie wahr Bloß gut dass das dieser Zauberer genug Verstand hatte nicht bloß Menschen für diese Aufgabe zusammenzurufen Das wäre unser Untergang noch bevor wir dieses Land verlassen haben Und dass ausgerechnet einer an unserer Entschlossenheit und Loyalität zweifelt dem die Kapuze so tief im Gesicht hängt dass ich noch nicht einmal seine Augen erkennen

    Original URL path: http://forum.herr-der-ringe-film.de/showflat.php/Cat/0/Board/gaukler/Number/5872716/page/0/fpart/4 (2016-02-17)
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  • Eine Geschichte, die einem in Erinnerung bleibt...Der Aufbruch - Herr der Ringe Film Forum
    richtete er sich auf packte sein Schwert fester und sah sich nach den Krokodilen um Nur eins lag auf der Sandbank die anderen waren alle im Wasser Stumm fluchend atmete Elrath langsam ein und wieder aus der Schmerz begann sich zu verflüchtigen Was für eine Peinlichkeit Langsam und vorsichtig schlich er auf das Boot zu Das Krokodil rührte sich nicht Der Elb drehte sich zu seinen Gefährten um und bedeutete ihnen etwas vom Ufer zurückzuweichen Laina Emilia schießt dem Biest einen Pfeil in die Augen Macht euch aus wer welches nimmt Mit vorgehaltenem Schwert wartete Elrath darauf dass zwei Pfeile an ihm vorbeisausten Bereit und angespannt wartete er auf seine Chance zum Angriff Ein Surren sagte ihm dass die der gefiederte Tod unterwegs war Ein Schmatzen ein aufgerissenes Maul und sein Schwert mittenhinein Das Biest zuckte und schlug mit seinem gewaltigen Schwanz in Agonie um sich doch Elrath wich allen Schlägen aus und wartete dass der Todeskampf vorbei ging Als es soweit war packte er das Krokodil brach einen Zahn heraus drehte es auf den Rücken schlitzte ihm den Bauch auf und schob es dann ins Wasser Die anderen Krokodile schwammen drauf zu und waren vorerst abgelenkt während der Leichnam Richtung Meer trieb Eilig winkte der Elb seine Gefährten herbei und gemeinsam machten sie sich an die Arbeit Guter Schuss Von euch beiden lobte er Laina und Emilia Pflaume On your knees Professor Dr J W Das ist eine Krise M A Extras 29 10 2015 18 48 Beitrags Id 5891207 Ändern Antworten Zitieren Schnellantwort LucreziaLaketown Gefährte Re Eine Geschichte die einem in Erinnerung bleibt Der Aufbruch Re Araw Schnell eilten alle zu dem kleinen Fischerboot Die Krokodile waren abgelenkt und weit genug entfernt damit die Gefährten beruhigt das alte Schiff beladen und ins Wasser schieben konnten ohne von diesen Biestern angegriffen zu werden Als alles verstaut war musste noch eine Lösung für Lutz gefunden werden und für einige von ihnen selbst auch Wenn Lutz schwimmt lockt er die Krokodile an und das wollte niemand Emilia überlegte Wir könnten Lutz doch schwimmen lassen und ein guter Bogenschütze sie machte eine kurze Pause räusperte sich fügte leise eine gute Bogenschützin hinzu und setzte dann in ihrer normalen Stimmlage fort setzt sich hinten ans Boot und wehrt die Biester ab Emilias Vorschlag war gut nur gab es einen Haken Was wenn die Krokodile von Unterwasser her angreifen Elrath verneinte ihren Vorschlag und Emilia schwieg daraufhin Some days are better than other days but these days LIFE IS BETTER WITH YOU Just keep swimming Always look on the bright side of life Extras 29 10 2015 20 22 Beitrags Id 5891243 Ändern Antworten Zitieren Schnellantwort NaugrimNogrod Gefährte Re Eine Geschichte die einem in Erinnerung bleibt Der Aufbruch Re LucreziaLaketown Die Flut kam langsam zurück noch lag das Boot zur Hälfte auf dem Sandstreifen aber es würde wohl nicht mehr lange dauern bis das Wasser die ganze Sandbank flutete Kleine Wellen liefen am Kiel entlang und verloren sich auf der Sandfläche jede kleine Welle ein bisschen höher als die vorherige Sie hatten das Gepäck in das kleine Boot geladen das sie alle unmöglich fassen würde Doch viel spannender als die Frage wer wohl die armen Knilche wären die schwimmen mussten war für Salfiye das Schauspiel das die fressenden Krokodile weiter flussabwärts boten So etwas hatte sie noch nie gesehen In Harads Süden gab es auch Krokodile allerdings waren sie ganz anders Sie fraßen kein frisches Fleisch sie brachten ihre Beute in Sicherheit und klemmten sie unter Wasser fest ließen sie verwesen und fraßen sie erst viel später Diese Salzwasserkrokodile gaben seltsame knurrende Geräusche von sich rissen drohend die Mäuler auf und bissen sich gegenseitig in die Schwänze Das Wasser spritzte und schäumte Rosa Schaum tanzte auf den Wellen ekelige Stücke Gedärm und Haut des toten Krokodils trieben auf dem Wasser Da im Wasser zu schwimmen war eine äußerst gefährliche Sache Vielleicht sollten wir zweimal fahren sagte sie geistesabwesend zu den Krokodilen Die Stimmen hinter ihr waren plötzlich still Was hast du gesagt ragte Elrath Salfiye drehte sich um Vielleicht sollten wir zweimal fahren aber wenn dann wäre es besser sich zu beeilen die Flut kommt Elrath sah sie einen Augenblick an dann fing er sich wieder Er scheuchte die erste Gruppe in das Boot auch Salfiye war dabei dann half er das Boot ganz ins Wasser zu schieben Sie sah zurück auf Elrath Ankalagon Luzi und Lutz die auf der Sandbank zurückblieben Das Boot schoss die Wasserrinne hinunter an den kämpfenden Krokodilen vorbei Nach und nach vereinigten sich mehrere Rinnen der Priel wurde immer breiter und sie fuhren auf die südöstlich liegende große Wasserfläche einer Meeresbucht hinaus Caladhiel drehte das Segel in den Wind und das Boot nahm Kurs auf das südliche Ufer Salfiye hielt sich fest an der Reeling geklammert Ob es hier draußen auch Krokodile gab Etwas stupste sie am Fuß und in Gedanken noch bei den Krokodilen sprang sie vor Schreck fast aus dem Boot Das Schiffchen schaukelte wie verrückt und sie setzte sich schnell wieder hin Es war auch kein Krokodil an ihrem Fuß nur ein Gepäckstück das auf dem 10 cm hohen Bilgenwasser schwamm Salfiye starrte entsetzt auf ihre Füße Gehört das so dass unser Boot voller Wasser ist was wir heute nicht gesehn das ruft uns morgen fortzugehn Extras 29 10 2015 22 26 Beitrags Id 5891307 Ändern Antworten Zitieren Schnellantwort Eruan Gefährte Re Eine Geschichte die einem in Erinnerung bleibt Der Aufbruch Re NaugrimNogrod Dieses Boot brachte ihn schon wieder aus der Fassung Luzi stand auf der Sandbank und starrte ihm nach wie es sich langsam entfernte und vor lauter Gepäck ganz tief im Wasser lag Es teilte die Gruppe Und das gefiel Luzi nicht Wegen der ganzen Situation war ihm unwohl Eine Gruppe aufzuteilen hieß ihre Stärke zu vermindern Ihm war klar dass es keine andere Möglichkeit gab und absolut notwendig war und dass es wenn sie denn angekommen waren nur besser werden konnte Doch Luzi spürte etwas Drohendes Und ihm war auch ziemlich klar was

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