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  • Heimatverein Bonn-Oberkassel e.V. | Login
    Bonn Oberkassel mitarbeiten haben Sie das erforderliche Passwort bereits erhalten Wenn nicht senden Sie bitte eine E Mail an Christian Schnieders der es Ihnen gerne zukommen lässt c schnieders heimatverein oberkassel de Bitte geben Sie Ihr Passwort ein und bestätigen

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  • Heimatverein Bonn-Oberkassel e.V. | Themen | Die „Wolfsburg“
    ein reines Zweckgebäude ein Ziegelbau mit einem einfachen Grundriss In jedem der beiden Stockwerke befanden sich vier Zimmer mit einem Flur in der Mitte Drei der Zimmer hatten etwa die gleiche Größe ein Zimmer auf der Gartenseite war durch das Treppenhaus kleiner und diente als Küche Das Dachgeschoss war für das Hotel hauptsächlich als Abstellraum konzipiert worden später wurde es als zusätzlicher Wohnraum genutzt Nach Jahren beruflich bedingter Abwesenheit lebten meine Großeltern Mathilde und Dr Werner Krone Ende der 20er Jahre als Rentner wieder in Oberkassel in dem zum Wohnhaus gewordenen Bau Die Wolfsburg war inzwischen nicht mehr im Besitz der Familie Der große Garten war Werners Reich und half mit seinen Produkten zur Senkung der Lebenshaltungskosten angesichts der bescheidenen Rente und der wirtschaftlichen Not in Deutschland Das Haus mit den geliebten Großeltern war für mich als kleiner Junge ein Paradies mit siebzehn Jahren habe ich dann mitgeholfen die Trümmer dieses Paradieses wegzuräumen Fast jeden Sommer in den 30er Jahren fuhr meine Mutter mit uns Kindern für einige Wochen zu ihren Eltern Es war eine lange Bahnreise von Stettin über Berlin und Köln nach Oberkassel aber uns erwarteten glückliche Ferientage In der Ecke des Oberkasseler Grundstücks die von der Haupt und der Simonstraße begrenzt wurde stand ein riesiger Kastanienbaum In seinem Schatten ließen sich auch die heißesten Sommertage gut ertragen besonders wenn meine Großmutter dort den Kaffeetisch gedeckt hatte In seiner gewaltigen Krone konnte man herrlich klettern Schon vor dem Krieg wurden einige Räume des Hauses vermietet später gab es verschiedentlich Einquartierung von Soldaten Mein Großvater starb dort im November 1943 Am 19 März 1945 wurde das Haus durch eine deutsche Granate in Brand geschossen Meine Großmutter hat die Ereignisse so geschildert Als die Amerikaner ohne Widerstand zu finden in Oberkassel einmarschierten errichteten sie eine Funkstelle im Dachgeschoss ihres Hauses

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  • Heimatverein Bonn-Oberkassel e.V. | Themen | Ehrenmal
    Im Zuge der Instandsetzung und Umgestaltung des Ehrenmals in den 60er Jahren erwies sich das Problem der Namenszeichnung allein schon in finanzieller Hinsicht als unlösbar Oberkasseler Zeitung Nr 10 10 3 1961 Der Heimatverein Bonn Oberkassel möchte diesen lang gehegten Wunsch der Oberkassler wieder aufgreifen Der 1 Vorsitzende Sebastian Freistedt unterstützt durch Dr Ansgar Klein hat mittlerweile eine fundierte Gefallenenliste zusammengestellt die er am 16 November 2014 bei seiner Rede zum Volkstrauertag vor dem Ehrenmal präsentiert hat Zur Finanzierung schlägt der Heimatverein eine Spendenaktion mit einem Appell an die Bevölkerung und potente Sponsoren vor dieses Projekt zu unterstützen Die Namenszeichnung sollte auf einer weiteren seitlichen Mauer vorgenommen werden Diese Mauer war bei der Eröffnung des Ehrenmals bereits vorhanden und wurde später leider wieder entfernt Da das Ehrenmal auch in der Vergangenheit baulich verändert wurde z B niedrigere Mauer zur Königswinterer Straße hin Zugang zum Park usw könnte eine seitliche Mauer neben dem Zugang zum Park siehe beiliegende Skizzen die beste Lösung sein In ihrer Sitzung am 28 Oktober 2015 hat die Bezirksvertretung den Antrag des Heimatvereins Oberkassel auf Erweiterung des Ehrenmals genehmigt Anhang zum Antrag Lageplan M 1 1500 Grundriss Isometrie Liste der Gefallenen Stellungnahme der Verwaltung 21 10 2015

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  • Heimatverein Bonn-Oberkassel e.V. | Themen | Oberkasseler Mensch
    Dem Volksschullehrer Franz Kissel ist es zu verdanken dass die hier gefundenen Überreste der Oberkasseler Menschen unversehrt dem Rheinischen Landesmuseum Bonn zur Aufbewahrung übergeben werden konnten Original Pressemeldung in der Oberkasseler Zeitung am 14 02 1914 Weitere Berichterstattung in der Oberkasseler Zeitung am 30 05 1914 Weitere Informationen www wikipedia org Doppelgrab von Oberkassel Wikipedia Die freie Enzyklopädie www zfmk de Ein Wiedersehen mit dem Hund von Bonn Oberkassel Zoologisches Forschungsmuseum Alexander Koenig Bonn www landesmuseum bonn lvr de Forschungsprojekt Oberkassel LVR LandesMuseum Bonn Dokumentation Die Knochenjäger von Oberkassel Neue Erkenntnisse über die rheinischen Ötzis 26 September 2014 23 15 00 00 Uhr WDR Ausstellung im LVR LandesMuseum Bonn Eiszeitjäger Leben im Paradies Europa vor 15 000 Jahren 23 Oktober 2014 28 Juni 2015 Internetauftritt zur Sonderausstellung Pressemeldungen rund um das Jubiläum 27 06 2015 Das Grab im Steinbruch General Anzeiger Bonn online 26 05 2015 Praktische Tipps für die Hundehaltung General Anzeiger Bonn online 28 11 2014 Oberkasseler Menschen wuchsen im Rheinland auf General Anzeiger Bonn online 22 10 2014 Steinaltes Ehepaar kann besichtigt werden WDR online 18 10 2014 Doppelgrab mit Aussicht General Anzeiger Bonn online 04 07 2014 Ein Gesicht für die Oberkasseler Menschen Archäologie online 28 06 2014 Moderne Technik lüftet die Geheimnisse der Toten General Anzeiger Bonn online 28 06 2014 Vom historischen Fundstück zum perfekten Abbild General Anzeiger Bonn online 10 04 2014 Kinder reisen in die Steinzeit General Anzeiger Bonn 28 03 2014 Franz Kissel Weg in Oberkassel Stadt benennt Straßen neu General Anzeiger Bonn online 19 03 2014 Hombre de Oberkassel General Anzeiger Bonn 10 03 2014 Wie der Oberkasseler Mensch wirklich lebte General Anzeiger Bonn 15 02 2014 Auch Fisch gehörte zur täglichen Nahrung General Anzeiger Bonn 14 02 2014 Doppelgrab von Oberkassel Einweihung Kissel Weg General Anzeiger Bonn 13 02

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  • Heimatverein Bonn-Oberkassel e.V. | Themen | Oberkasseler Zeitung
    Jahrgang 1912 Jahrgang 1913 Jahrgang 1914 Jahrgang 1915 Jahrgang 1917 Jahrgang 1918 Jahrgang 1919 Jahrgang 1920 Jahrgang 1921 Jahrgang 1922 Jahrgang 1923 Jahrgang 1924 Jahrgang 1925 Jahrgang 1926 Jahrgang 1927 Jahrgang 1928 Jahrgang 1929 Jahrgang 1930 Jahrgang 1931 Jahrgang 1932 Jahrgang 1933 Jahrgang 1934 Jahrgang 1935 Jahrgang 1936 Jahrgang 1937 Jahrgang 1938 Jahrgang 1939 Jahrgang 1940 Jahrgang 1941 Jahrgang 1947 Jahrgang 1948 Jahrgang 1949 Jahrgang 1950 Jahrgang 1951 Jahrgang 1952

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  • Heimatverein Bonn-Oberkassel e.V. | Themen | Kriegsbeginn 1914 in Oberkassel
    des August ausgesetzt waren wurden die örtlichen Polizeibehörden angewiesen Aussagen von Personen die aus eigener Wahrnehmung Misshandlungen oder Grausamkeiten der belgischen Bevölkerung oder Behörden gegen deutsche Reichsangehörige oder Angriffe auf deren Eigentum bezeugen konnten zu protokollieren und dem Innenministerium zu schicken Auf dem Oberkasseler Bürgermeisteramt meldete sich die Witwe Louise Treu Frau von Robert Treu aus Niederdollendorf die mit 3 Söhnen und 2 Töchtern in Antwerpen Berchem gewohnt hatte Ihre Söhne waren sofort nach dem Bekanntwerden der Mobilmachung nach Deutschland gereist Während eine Tochter mit einem Belgier verheiratet war wurde die andere von belgischen Gendarmen in ein Gefängnis abgeführt Louise Treu erhielt am 6 8 1914 um 11 Uhr morgens die Aufforderung binnen 24 Stunden Belgien zu verlassen Schon um 18 30 Uhr musste sie in ein Auto steigen das sie zu ihrer einsitzenden Tochter brachte von dort ging es im geschlossenen Wagen zum Bahnhof Es wurde mehrfach gegen die Wagen geworfen ohne jedoch Mutter und Tochter zu verletzten Sie durften weder ihre mobilen Gegenstände noch die 14 wertvollen Brieftauben mitnehmen Desgleiche gab Otto Henkel mit Frau und Dienstmädchen aus Oberdollendorf auf dem Bürgermeisteramt zu Protokoll mit Ausbruch des Krieges in Belgien alles verloren zu haben Es wurde uns alles zerschlagen und alle Möbel Wäsche und Ersparnisse Er selbst war durch den plötzlichen Schrecken beinahe ganz gelähmt noch nach einem halben Jahr konnte er nicht alleine gehen Am 3 8 1914 ordnete der Regierungspräsident an alle Typhuskranken auch die nur im Verdacht standen notfalls zwangsweise in die Krankenhäuser zu bringen In diesem Zusammenhang waren alle Brunnen zu überwachen zumal man auch eine Vergiftung fürchtete Für die Behandlung der zum militärischen Nachrichtendienst benutzten Brieftauben gab es detaillierte Bestimmungen vor allem für den Fall wenn sie mit einer Kapsel beringt in einem fremden Schlag gelandet waren In einem Aufruf vom 26 8 1914 wurde die Bevölkerung darauf hingewiesen dass immer noch belgische und französische Brieftauben in allen erdenklichen Schlupfwinkeln versteckt gehalten würden und einen unerlaubten nachteiligen Depeschenverkehr nach dem Ausland ermöglichen könnten Ihre Beseitigung sei deshalb dringende Pflicht Beschränkungen im Nachrichtenverkehr Die Beschränkungen des Postverkehrs waren direkt nach der Erklärung des Kriegszustandes einschneidend Bis auf weiteres wurden verschlossene Privatsendungen Briefe und Pakete am Schalter nicht mehr angenommen Sendungen nach Elsaß Lothringen Reg Bez Trier und Rheinpfalz kamen zurück Eine Empfehlung erging den aus ihren Standorten in das Aufmarschgebiet beförderten Truppen nicht zu schreiben da ihnen unterwegs keine Postsendungen ausgegeben wurden Der private Post Telegrafen und Telefonverkehr zwischen England und Deutschland ruhte vollständig Der gesamte Telefon und Telegrafenverkehr war in bisher nie gekannten Umfang ins Stocken geraten Heeg bat seine Abonnenten ausdrücklich um Geduld zumal er ihnen auch die illustrierten Sonntagsbeilagen nicht versenden konnte Seit Mitte August bot er eigene Feldpostkarten an 25 zu 10 Pfg ab Anfang September auch Feldpost Kästchen zum Verschicken von Zigarren Tabak Schokolade Strümpfe usw In seinem Gedicht Notschrei klagte der Unterzahlmeister Hürter aus Oberkassel Haben kein Hemd und keinen Tabak Noch weniger Bier u Kaiserkognak Also lindert die Not und schickt Bier Abb 2 Im Schützengraben Quelle Archiv H O Von der Reichsdruckerei angefertigte und empfohlene Briefumschläge für Feldpost mit Vordruck für die Anschrift und den Absender konnten ab 7 8 1914 im kaiserlichen Postamt zum Preise von 1 Pfg je 2 Stück gekauft werden Seit Anfang September bot Heeg eine Fülle von Kriegskarten an u a Karten vom westlichen mit vollständiger Geländedarstellung und östlichen Kriegsschauplatz Am 16 9 1914 kündigte er das baldige Erscheinen der illustrierten Kriegschronik des Daheim an für 60 Pfg pro Lieferung die den Mitlebenden ein Bild großer Zeit kommenden Geschlechtern ein Bronnen der Erinnerung sein sollten Abb 3 Franz Hübel in Frankreich Quelle Archiv H O Am 2 9 1914 musste Heeg eine Anweisung des Gouvernment Festung Cöln zur Kenntnis nehmen keine Feldpostbriefe abzudrucken die dem Feind militärische Einzelheiten preisgeben würden Er musste in Zukunft vorsichtiger mit den Briefzusendungen umgehen Heeg veröffentlichte u a den Feldpostbrief der Oberkasseler der 3 Kompanie des 65 Reserve Infanterie Regiments vom 20 9 1914 die schon vier Wochen bei schlechtem Wetter im Schützengraben bei Ripont lagen und um Sendung von Zigarren Zigaretten und Tabak baten Ihr realistischer Lagebericht in Gedichtform endete Doch sterben auf dem Schlachtenfeld Ist des Deutschen schönster Tod auf dieser Welt Bis Anfang Oktober hatte die Ortsgruppe Oberkassel des Vaterländischen Frauenvereins an die im Felde stehenden Oberkasseler bereits 70 Pakete mit Zigarren und Tabak abgeschickt die ihnen als Liebesgaben geschenkt worden waren Einen Monat später veröffentlichte Heeg das vom Oberkasseler Landsturm übersandte Landsturm Lied Melodie O Deutschland hoch in Ehren Sie sollen ihn erfahren Den deutschen Männerzorn Sind wir auch alt an Jahren Laßt uns nur ganz nach vorn Die Oberkasseler Landsturmleute die in Esch Alzette Luxemburg auf ferner Wacht lagen baten gleichzeitig um Zigarren Schokolade u dgl Heeg erklärte sich bereit seine Geschäftsstelle für die Entgegennahme und Beförderung von Liebesgaben zur Verfügung zu stellen Schon am 11 11 1914 konnte Heeg den herzlichen Dank des Landsturms für die Gebefreudigkeit der Oberkasseler übermitteln Am 2 9 1914 schrieb Jean Schmelzer Unteroffizier und Friseur aus dem Schützengraben im französischen Buzy im Auftrag seiner Oberkasseler Kameraden u a Lot se ruhig scheeße mir lossen uns nit verdrieße Liebesgaben nehme er gern in Empfang Im November bot Heeg ein Gebetbüchlein für Kriegs und Friedenszeiten für 75 Pfg an Der Katholische Soldat ausgerüstet mit den Waffen des Glaubens Abb 5 v links Birrenbach Peter Künster sr Jean Sonntag Quelle Archiv H O Gegen Ende des Jahres musste Heeg immer mehr Einschränkungen der Zensurbehörde zur Kenntnis nehmen Schon im Dezember 1914 unterlagen auch Zeitschriften und Broschüren ebenso der Zensur wie die Tagespresse Anscheinend schossen anfangs die Zensurbehörden übereifrig über das Ziel hinaus denn am 30 12 1914 wurden sie angewiesen dass ihre Aufgabe niemals in der grundsätzlichen Unterdrückung aller Nachrichten und Betrachtungen über schwebende Kriegsereignisse bestehen kann In den Zeitungen sollten sie nur das streichen was a dem Feinde nützliche Winke geben kann oder seine Stimmung heben könnte b im Inlande übertriebene Hoffnung unbegründete Befürchtung oder Niedergeschlagenheit erwecken würde Hierbei gehe man von der Erwägung aus dass es weder möglich noch wünschenswert ist der Bevölkerung in der Heimat ihren dem Ernst unseres Kampfes um das nationale Dasein entsprechenden Anteil an den seelischen Erregungen des Krieges vorzuenthalten Die Zensurbehörden gaben daher in regelmäßigen kurzen Abständen Merkblätter für die Presse heraus damit sie das öffentliche Denken und Empfinden zu stetig erneuerter inneren Kräftigung und Erhebung führt Die Schule im Dienst des Krieges Am 1 8 1914 erging die Anordnung die Schulen zu schließen damit die Kinder bei den Erntearbeiten mitwirken konnten Somit begannen auch für die Oberkasseler Schulkinder vorzeitig die Sommerferien Die Lehrer Schonauer und Kissel von der katholischen Volksschule waren am 1 8 1914 einberufen worden ihr Kollege Hansen musste erst im September bei der Besatzung in Luxemburg antreten Wie viele junge Männer heiratete Schonauer noch am 2 8 1914 Franz Kissel hatte allerdings nur einen Pferdetransport von Troisdorf nach Köln zu begleiten und kehrte schon nach drei Tagen wieder zurück um erst im November wieder einberufen zu werden Am 10 9 1914 nahm die Schule den Unterricht unverkürzt wieder auf Referendare und die zu Hause gebliebenen Lehrkräfte mussten den Unterricht übernehmen der mit einer Notprüfung aus dem Lehrerseminar entlassene August Stricker vertrat Lehrer Hansen Damit die älteren Schülerinnen und Schüler bei den Haus Garten und Feldarbeiten aushelfen konnten entließ man am 1 10 1914 diejenigen ohne Prüfung die am 1 4 1915 14 Jahre alt wurden Während der Ferien stellten sich die Schulkinder durch Sammeln von Geld für das Rote Kreuz oder Stricken von Strümpfen usw in den Dienst des Vaterlandes Ende des Jahres ließ das Kriegsministerium die Schulkinder warnen wegen der gefährlichen Pulverreste nicht mit aufgefundenen Patronenhülsen oder gar ganzen Patronen zu spielen Am 24 10 1914 gab der Landrat den Oberkasseler Lehrern zur Kenntnis die Empfehlungen des Kreisschulinspektors in seiner Schrift Aufgaben des Lehrers und der Schule während des Krieges umzusetzen Französische Rachsucht panslawistische Ländergier und englischer Krämergeist und Neid hätten die Deutschen jäh in den fürchterlichsten Krieg gestürzt Das Volk stehe den Feinden als völkische Einheit von wunderbarer Kraft und Entschlossenheit gegenüber mit dem eisernen Willen sich durchzusetzen sich zu erhalten zu siegen Der Krieg stelle an die Lehrer besondere Aufgaben Es gelte die erziehende und läuternde Kraft die der Krieg an unserem Volke in seinem erwachsenen Teile so wunderbar betätigt hat auch auf die Jugend wirksam überströmen zu lassen Lazarett Oberkassel Am 3 8 1914 erhielten nicht nur der Arzt Dr Leuwer Jung sondern auch die Schwestern Anastasia und Ottilia eine Einberufung so dass dem Oberkasseler Krankenhaus wichtiges Personal fehlte Generaloberst von Plessen General Adjudant des Kaisers besichtigte Anfang August persönlich die für Lazarettzwecke in Frage kommenden Gebäude Oberkassels Eine Schließung der Kalkuhlschen Realschule wegen einer drohenden Beschlagnahme für das Rote Kreuz konnte Kalkuhl noch abwenden Dafür stellte er seine Schule für die Einrichtung eines Lazaretts mit ausreichend Betten zur Verfügung Ebenfalls als Lazarett eingerichtet wurden die Villa der Erben Witwe Christian Uhrmacher an der Hauptstraße das evangelische Schwesternheim der Diakonissinnen in der Kinkelstraße die Villa Schmitz und das am Rhein gelegene Landhaus Georgsruh des Bonner Justizrats Dr Schumacher Später richtete man auch die Villa des verstorbenen Freiherren von Stumm Teresienau zum Erholungsheim für Verwundete ein zum Seitenanfang dann weiterlesen in der 2 Spalte Abb 6 Verwundete aus Oberkassel li Bremer re Weise Quelle Archiv H O Zur Ausstattung der Lazarette spendeten die Bürger großzügig Betten Bettwäsche Decken Hemden Handtücher altes Leinen usw Während anderswo die Lazarette überfüllt waren blieben in den ersten Monaten die Häuser Uhrmacher und Schwesternheim trotz ihrer vorzüglichen Ausstattung und der Parkanklagen unbenutzt Die alte evangelische Kirche wurde zu einem Lese und Schreibsaal eingerichtet in dem die Leichtverwundeten ihre Schreibereien erledigen konnten und genügend Lektüre zur Verfügung stand Auch fanden hier belehrende und musikalische Vorträge statt So war in jeder Weise aufs beste für die hier weilenden Vaterlandsverteidiger gesorgt für deren Unterhaltung sich besonders Lehrer Gustav Brinkmann verdient gemacht hatte Eine Welle der Spendenbegeisterung ging durch die Oberkasseler Bevölkerung Der Turnverein stellte aus der Vereinskasse 150 Mark dem Roten Kreuz zur Verfügung Selbst der Kegelklub Fröhliche Leute stiftete seinen Kassenbestand von ca 60 Mark dem Roten Kreuz Eine Ortsgruppe des Vaterländischen Frauenvereins des Roten Kreuzes bildete sich aus Frauen des angesehenen meist protestantischen Bürgertums die sich um die Verwundeten die Verpflegung durchreisender Truppen und in Not geratene Familien kümmerten Ende des Monats trafen die ersten Verwundeten vom Kriegsschauplatz im Oberkasseler Krankenhaus ein Die behandelnden Oberkasseler Ärzte Sanitätsrat Dr Joh Klein und Dr August Reinermann 1915 wurde auch er eingezogen waren durch die Versorgung der Verwundeten so sehr in Anspruch genommen dass sie ihre Sprechstunden nur nachmittags von 14 16 Uhr und sonntags von 9 10 Uhr vormittags abhalten konnten Abb 7 Sanitätsrat Klein inmitten von Verwundeten Quelle Archiv H O Nach Meinung von Pfarrer Conrad Schmitz betrugen sich die Verwundeten ordentlich Mit Missfallen beobachtete er wie Soldaten aus den Freiwilligenregimentern den Mädchen nachliefen Er übertrug die Seelsorge des Militärs dem Vikar Joh Wilhelm Neu Abb 8 Erinnerung an die Helden von Obercassel Quelle Archiv H O Am 21 8 1914 starb als erster Oberkasseler den Heldentod Major Max Wulff der älteste Sohn von Oberst z D Wulff Heeg kündigte am 5 9 1914 an die amtlichen Verlustlisten von jetzt ab regelmäßig für 5 Pfg pro Stück in der Geschäftsstelle der Oberkasseler Zeitung zum Verkauf anzubieten Bis Anfang Oktober fielen Jean Stockhausen Josef Cerfontaine Wilhelm Dornbusch Johann Limbach Josef Hartmann Fritz Uhrmacher und Johann Schmitz Am 14 11 1914 starb der jüngste Kriegsfreiwillige den Heldentod bei Roulers der erst 15jährige Adolf Höhner aus Römlinghoven Gefreiter und Träger des Eisernen Kreuzes Der Wehrbund für die militärische Vorbereitung der Jugend Bei Kriegsbeginn waren die Abendandachten gut besucht die meisten Einberufenen waren vorher noch zur Messe und Kommunion gegangen Geht kämpfen wir beten so rief Pfarrer Herkenrath in Oberdollendorf den Einberufenen zum Abschied zu Am 3 8 ordnete der Erzbischof von Köln Kardinal von Hartmann öffentliche Gebete an mit der Bitte an Gott der gerechten Sache der Deutschen den Sieg zu schenken Bei den ersten größeren Siegen läuteten die Glocken beider Kirchen Nach den Sommerferien sangen dann die Schulkinder das Deutschlandlied Mit einer Erläuterung über die Bedeutung des jeweiligen Sieges wurden sie anfangs gleich nach Hause geschickt bis schließlich erst die ausdrückliche Genehmigung des Landrates einer Inflation von schulfrei einen Riegel vorschob Mitte September veröffentlichte Heeg ein Gebet für Deutschlands Söhne in dem Gottes Schutz erbeten wurde Uns wurde das Schwert in die Hand gedrückt Nun hilf uns die Feinde zu stürzen Mitte November hielt der katholische Arbeiterverein für seine Mitglieder und die Jünglingskongregation einen sehr gut besuchten Lichtbildervortrag über die ersten Kriegswochen ab Beim Anblick des letzten Bildes des höchsten Kriegsherrn wurde die Nationalhymne gesungen Anfang September wurde durch ministeriellen Erlass die militärische Vorbereitung der Jugend für die Dauer des Kriegszustandes angeordnet Um die heranwachsende Jugend zu militärischem Hilfs und Arbeitsdienst heranzuziehen und sie für ihren späteren Dienst im Heer und in der Marine vorzubereiten sollten die jungen Leute gesammelt werden um nach den vom Kriegsministerium gegeben Richtlinien unverzüglich herangebildet zu werden Schon für den 6 9 1914 lud der Oberkasseler Kriegerverein die noch nicht Einberufenen zur Gründung eines Wehrbundes in den Gasthof zur Post ein Es kamen zwar 70 bis 80 Personen doch umsonst denn der Referent und Vorsitzende des Kriegervereins war wohl verhindert Erst am 11 9 1914 erfolgte in einem zweiten Anlauf im Gemeindehaus in der alten evangelischen Kirche die Gründung Die Vorsitzenden der Jünglingsvereine wurden gebeten die Mitglieder zum vollständigen Beitritt anzuhalten Zunächst nahmen ca 110 junge Männer an den Übungen teil die Bahnhofsvorsteher Dietzler umsichtig leitete Doch einen Monat später ließ wohl die patriotische Begeisterung für die Anfangsgründe des militärischen Dienstes etwas nach denn es kamen nur noch 50 60 zu den angesetzten Abenden Am 25 10 1914 unternahm der Wehrbund der Ortsgruppe Oberkassel seinen ersten großen Marsch nach dem Gefangenenlager Wahn In Schritt und Tritt unter Sang und Klang wurde um 7 Uhr morgens abmarschiert Unterwegs wurden dann die verschiedenen Marschübungen vorgenommen Abb 9 Wehrbund Schützengräben Kucksteinwiese Wilhelm Dietzler als Ausbilder Quelle Archiv HO Deutschtümelei Die antifranzösische und antirussische Stimmung spiegelte sich in vielen seit der Mobilmachung in der Oberkasseler Zeitung veröffentlichten Gedichten wider In dem von Kindern Ende August zugeschickten Gedicht Echte deutsche Kinder wollten die Knaben wenn sie bald groß sind den Russen Serben und Franzosen die Hosen messen daß sie das Wiederkommen vergessen und die Mädchen die Kranken pflegen Mit Gott für König und Vaterland Es sei eine Freude so las man Mitte August in der Oberkasseler Zeitung wie sich das Deutsche wieder auf sich selbst besinnt In den Städten beeilten sich die Besitzer von Geschäften Restaurants und Cafés deren ausländische Namen wieder ins Deutsche umzuwandeln Selbst die Behörden versuchten eine Reinigung der deutschen Sprache von französischen und englischen Fremdwörtern vorzunehmen Adieu war verpönt man begegnete sich in alter deutscher Weise mit Grüß Gott Gott befohlen oder Auf Wiederseh n wie das Gedicht Deutscher Gruß forderte Fort mit dem fremden welschen Tand Fort mit dem fremden Treiben Deutsch soll das Herz und Mund und Hand und deutsch der Gruß verbleiben Deutsche Frauen besinnt Euch schallt es den Oberkasselerinnen aus der Zeitung entgegen Sie sollten sich ihrer früheren Schlichtheit besinnen Angesichts der Männer im Felde dürften sie nicht aufgeputzt wie zur Maskerade mit den Pariser Kleiderauswüchsen Schlitzröcke Florstrümpfe unanständigen gewagten Ausschnitt herumlaufen Eine Modezeitschrift stellte das Ende der französischen Mode fest Mit der Ausländerei hat s ein Ende Weg mit dem Plunder Frankreich und England verloren ihren Anspruch als Kulturnation Mit Verachtung sah man auf alles was jenseits der Vogesen kam mit der englischen Krämer und Schacher Kultur wollte man nicht mehr zu tun haben In einer Welt von Lüge und Gemeinheit hoben sich umso leuchtender deutscher Sinn und deutsche Kultur ab Arbeit in der Kriegsindustrie Von den 3680 Einwohnern Oberkassels standen 1 6 bis 1 5 unter den Waffen Die nicht kriegs und nicht garnisonsverwendungsfähig waren sollten in der Geschossfabrik in Siegburg arbeiten Die Ehefrau eines Eingezogenen erhielt sechs Mark jedes Kind unter 15 Jahren 4 Mark Unterstützung pro Monat Von November bis April bekamen die Ehefrauen monatlich neun Mark Die christlichen Gewerkschaften zahlten vielen zurückbleibenden Familienmitgliedern aus ihrem Vermögensbestand Zuschüsse Mehrere Verbände ergänzten die staatlichen und kommunalen Unterstützungen noch mit 12 bis 15 Mark Die Friedrich Wilhelmhütte in Troisdorf und Siegburg bot Handwerkern Wirten Arbeitslosen und vor allem Frauen deren Männer im Felde waren genügend leichtere Arbeit an die Männer verdienten pro Tag 8 14 Mark Frauen und Mädchen 4 8 Mark Ende des Jahres fuhr sogar für diese ein besonderer Eisenbahnzug von Linz nach Siegburg Selbst aus Sachsen versuchten Mädchen ein Zimmer zur Miete in Oberkassel zu bekommen um in der Industrie zu arbeiten Wer Soldaten ein Quartier gab erhielt für die volle Tageskost mit Brot 1 40 Mark ohne Brot 1 25 Mark Den örtlichen Betrieben fehlte es an Arbeitern So suchte schon am 5 8 1914 die Oberkasseler Brauerei zum sofortigen Eintritt Maschinisten Heizer Bierkutscher und Arbeiter Die Zementfabrik und die Steinbrüche blieben in Betrieb wenn auch weniger Basalt als sonst abgebaut wurde Split als Basaltabfall wurde in großen Mengen am Rheinufer auf Schiffe verladen und nach Belgien gebracht Nach der Eroberung Belgiens führte die Firma Hüser dort große Brücken und andere Eisenbetonbauten aus Am 16 9 1914 suchte man tüchtige Erd und Betonarbeiter Zimmerleute Maschinisten für Namur Die Eisengießerei Jakob Klein fertigte mit ca 50 Personen Granaten an Erst Anfang 1915 erhielt die Zementfabrik die ersten Gefangenen von dem Hauptlager in Wahn Unsicherheit im Geldverkehr Schon Ende Juli begannen diejenigen die Geld auf der Sparkasse hatten unruhig zu werden Zur Beruhigung der Bürger sollte der Hinweis dienen dass Sparkassengelder als Privateigentum vor dem Zugriff jeder Staatsgewalt geschützt und daher dauernd sicher seien Schon Anfang August wollten zahlreiche Geschäftsinhaber und Gastwirte Papiergeld nicht voll in Zahlung nehmen Ihnen wurde die sofortige Schließung des Geschäftes angedroht wenn sie die Banknoten nicht vollwertig annehmen würden Öffentlich angeprangert wurden egoistische Vorsichtsmeier die im Strumpf 200 Mk oder im Geldschrank 10000 Mk Metallgeld verstauten und so den Geldverkehr im Kleinhandel auf die peinlichste Weise ins Stocken brächten Selbst bei der staatlichen Unterstützung der Familien

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  • Heimatverein Bonn-Oberkassel e.V. | Themen | Die Eisenbahnen in Oberkassel
    das Quellchen den Hungerberg herunter überspannte die Hosterbacher Büchelstraße mit einer Brücke und erreichte schließlich die Mauer an der Alsstraße Er verlief also größtenteils parallel zum heutigen Rauchlochweg Abb 8 Die Mauer an der Alsstraße sollte verhindern dass herabkommende Loren auf die Straße kippen konnten Jene Mauer ist heute das letzte sichtbare Überbleibsel dieser Anlage aus ihr entspringt das so genannte Brünnchen Oberhalb und unterhalb dieses Bremsberges hat es demnach wohl zwei verschiedene Betriebsebenen der Kleinbahn gegeben Genaueres ist davon nicht bekannt die uns bekannten Bilder lassen aber einen Betrieb mit Dampflokomotiven sowohl unterhalb als auch oberhalb des Bremsberges vermuten Im weiteren talwertigen Verlauf verlief die Trasse der Bahn parallel zur heutigen Straßenbahn bis etwa zur Höhe der heutigen Jakobstraße Dann querte die Kleinbahn die Oberkasseler Adrianstraße und die heutige Königswinterer Straße diese wurde zwischen Hausnummer 641 und 643 durch die heute noch sichtbare Lücke in der Bebauung erreicht siehe auch Abbildung 12 Die Schienen verliefen hier wohl bis in die fünfziger Jahre über die Straße wie Augenzeugen berichteten Anschließend durchfuhr die Bahn die ehemalige Marmeladenfabrik Krautfabrik heute Bereich Volksbank und REWE Markt und erreichte schließlich das Sandloch heute Friedensplatz von wo aus die Gleise durch den alten Hohlweg nördlich der katholischen Kirche das Rheinufer erreichten Dort wurden die Steine mit Schubkarren über lange Bretter in die Schiffe verfrachtet Abb 6 Aber auch zu der westlichen Seite des Reichbahnhofs verlief ein Gleis und endete an einer Verladerampe Abb 9 Seit dem Bau der Siebengebirgsbahn kam es zwischen Basaltbahn und Siebengebirgsbahn zu einer ebenerdigen Schienenkreuzung eine Besonderheit im Eisenbahnbau Die Schienenkreuzung und das Bahnhofsgebäude der Siebengebirgsbahn befanden sich in unmittelbarer Nähe Abb 10 Durch den Niedergang der Basaltindustrie wurde der Betrieb der Basaltbahn im September 1929 eingestellt Der Betrieb der Siebengebirgsbahn begann am 1 Oktober 1911 Da es Probleme beim Grunderwerb auf der Strecke nach Königswinter gegeben hatte konnte der Betrieb zunächst nur bis Oberdollendorf 1913 dann bis Königswinter und erst 1925 bis Bad Honnef geführt werden In Oberkassel entstand dafür der bereits genannte Bahnhof an der Teichstraße Abb 10 An der Zipperstraße baute man ein Bahnwärterhäuschen das für die Signalanlagen in diesem Abschnitt zuständig war und in Römlinghoven entstand ein Haltepunkt Abb 11 Dieser lag bereits an der gleichen Stelle wo sich heute die Haltestelle Oberkassel Süd Römlinghoven befindet Die betreibende Bahngesellschaft trug den Namen Elektrische Bahnen der Kreise Bonn Stadt Bonn Land und des Siegkreises Im allgemeinen Sprachgebrauch setzte sich aber der Name Siebengebirgs und Siegburger Bahn durch abgekürzt SSB Für den Betrieb kam das preußische Kleinbahngesetz zur Geltung Es handelte sich also nicht um eine Straßenbahn Vielmehr führten die Züge zu bestimmten Zeiten sogar Marktwagen mit sich mit denen die Bauern entlang der Strecke ihre Waren zum Bonner Markt transportieren konnten Dies stellte sich aber schon bald als unrentabel heraus Die Trasse wurde zunächst nur eingleisig ausgeführt aber bereits für einen zweigleisigen Betrieb vorbereitet Nur in den Bahnhöfen waren Ausweichgleise vorhanden Der Bau der Strecke wurde durch die Berliner Firma Siemens Schuckert durchgeführt Die Betriebsspannung betrug zunächst 1000

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  • Heimatverein Bonn-Oberkassel e.V. | Themen | Der zweite Bahnhof in Oberkassel
    nötig Das geräumige Bahnhofsgebäude von Oberkassel bot Platz für zwei Dienstwohnungen zwei Wartesäle und Restauration die über Jahrzehnte von der Familie Habbig geführt wurde 1960 wurde diese Haltestelle abgelöst von den Haltepunkten an der Aisstraße und an der Zipperstraße Statt Siebengebirgsbahn heißt die Verbindung heute ganz unromantisch Linie 66 Telekom Express nach ihrem Sponsor Das Gebäude ist ebenso wie das Schrankenwärterhaus an der Zipperstraße noch immer im Besitz der Elektrischen

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