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  • Buch über Steinfurter Marken ist da - Aktivitäten - Heimatverein Burgsteinfurt
    Projekte zu finden Das Titelblatt des neuen Buches Das Projekt wurde von Gottfried Bercks angestoßen erinnerte Silvia Dertwinkel an die Anfänge Zu Beginn ihrer Forschungen habe sie nicht viel über die Geschichte der Marken vom frühen Mittelalter bis ins 19 Jahrhundert gewusst Ihr Fazit nach der Buchvorstellung Es gibt in diesem Bereich noch viel zu erforschen Die Idee die Geschichte der Burgsteinfurter Marken zu untersuchen wurde von Johann Prümers und Hans Knöpker beim Bier geboren Die Herausgabe des Buches soll Nachbarvereine animieren ebenfalls in diesem Bereich tätig zu werden so Knöpker Franz Josef Schönebeck und Alfred Heptner vom Heimatverein Borghorst konnte er bei der Buchübergabe direkt ansprechen denn sie waren am Dienstag mit dabei ebenso der Vorsitzende des Schul und Kulturausschusses Günther Gromotka Das Bild das sich viele vom Leben auf dem Land in den letzten 400 Jahren machen ist von der historischen Realität weit entfernt Dies ist nur eine Feststellung die die Historikerin Silvia Dertwinkel als Ergebnis dreijähriger Forschung zum Thema Markengeschichte der Burgsteinfurter Bauerschaften trifft Der Streifzug durch die Geschichte der Bauern Kötter Brinksitzer und Heuerlinge beginnt vor rund 1000 Jahren der Schwerpunkt liegt jedoch auf der Zeit von 1612 bis Mitte des 19 Jahrhunderts Die erste schriftliche Verkörung also die Verfassung der Marken in Hollich und Sellen Veltrup stammt aus dem Jahr 1612 Die älteste Auflistung von Höfen findet sich in Urkunden von 1355 Markengenossenschaften waren Zusammenschlüsse von Bauern die die Nutzung der Mark für sich beanspruchten und dafür Regeln aufstellten Die Markenflächen waren kein Schlaraffenland aber jeder konnte sich nach seinem Bedarf an ihnen bedienen Vor allem in Notzeiten waren sie für die Bauern von entscheidender Bedeutung Friedrich II von Preußen hatte schon seit 1750 die Aufhebung der Gemeinheiten gefordert 1763 erließ der Bischof von Münster Maximilian Friedrich eine Verordnung über die Teilbarkeit der Marken und

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  • Hektometerstein ersetzt - Aktivitäten - Heimatverein Burgsteinfurt
    zum Bericht Autor R Menebröcker Veröffentlichung Sonntag 26 Juli 2015 16 39 Kategorie Projekte Aufrufe 261 Bewertung Weitere aktuelle News Frauen besuchen Huck Beifang Haus Montag 25 April 2016 12 02 Radtour zum Posten 46 Mittwoch 20 April 2016 15 11 Wanderung zu grauen Steinen Dienstag 19 April 2016 15 31 Wie die Kolonie Ludwigsdorf entstand Dienstag 12 April 2016 17 46 Weitere Berichte aus dieser Kategorie Buch über Steinfurter

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  • Schmuckstück an der Radbahn - Aktivitäten - Heimatverein Burgsteinfurt
    mit Beginn der neuen Saison Radfahrer und Wanderer dort Unterschlupf finden Im Übrigen nicht nur dort Weitere Posten werden derzeit ebenfalls renoviert von St Arnold bis Horstmar Alle 1500 Meter wurde einst ein Posten errichtet Bis zur offiziellen Einweihungsfeier am 26 April müssen noch einige wenige Restarbeiten erledigt werden Dazu gehören laut Wiggelinghoff der Einbau von Fenstern und die Ausstattung mit Bänken im Inneren Das Festprogramm selbst sieht ab 11 Uhr zunächst ein Grußwort von Landrat Thomas Kubendorff vor Im Anschluss findet der Festvortrag von Prof Dr Wolfgang Fiegenbaum aus Bochum statt Für das leibliche Wohl sorgen Mitglieder des Burgsteinfurter Heimatvereins Geschichte der Radbahn Seitdem die Radbahn Münsterland der öffentlichen Nutzung übergeben worden ist hat es sich der Heimatverein Burgsteinfurt zur Aufgabe gemacht diese Radstrecke so attraktiv zu gestalten dass die Nutzer ständig daran erinnert werden dass es sich einst um eine Eisenbahntrasse gehandelt hat Dazu wollte man entlang der Strecke nicht nur Bahngeschichte schreiben sondern auch die Einordnung in die Kulturlandschaft darstellen Es begann mit der Sicherstellung der noch vorhandenen Hektometersteine deren Ersatzbeschaffung und erforderlicher Restaurierung Dabei gelang es die an der Radbahn gelegenen Kommunen und deren Heimatvereine in ein gemeinsames Boot zu holen so dass die Steine heute wieder an der gesamten Strecke vorhanden sind Parallel dazu lief beim Heimatverein die Gestaltungsmaßnahme Signalmaste und Informationsschilder An sechs Stellen wurden Informationstafeln aufgestellt die themenbezogene Texte und Bilder aufweisen Dazu kamen ein zweiflügeliges Haupt und ein Vorsignal die in früheren Zeiten die Einfahrt in den Bahnhof regelten Nun fehlte nur noch ein Schrankenwärterhäuschen Als Standort bot sich der Bahnübergang hinter dem Veltruper Stellwerk von der Horstmarer Straße in die Bauerschaft Dumte an da hier noch altes Gründungsmauerwerk vorhanden war Dazu stellte der Heimatverein am 22 Juli 2013 bei der Baugenehmigungsbehörde der Stadtverwaltung einen Antrag auf Vorbescheid zum Neubau einer Schutzhütte

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  • Posten 48 ist gerichtet - Aktivitäten - Heimatverein Burgsteinfurt
    Schutz vor dem Münsterländer Landregen finden können wird es wohl Frühjahr Aber im Mai zur Eröffnung der Radbahn Saison soll alles fertig sein hoff Laurenz Wiggelinghoff Was ihm dazu noch fehlt Ein paar Euros in der Kasse Die Kreissparkasse sorgte mit einem 700 Euro Scheck für eine Auffrischung der Finanzen So ganz wird das aber noch nicht reichen hofft der Radbahnfan und direkter Nachbar Laurenz Wiggelinghoff auf weitere Nachahmer Dass die Dachsparren über dem roten Klinker jetzt gelbrot in der Sonne leuchten können ist aber nicht nur den vielen Geldgebern zu verdanken Ohne die Ehrenamtlichen die nach Feierabend oder am Wochenende seit Monaten Hand anlegen wäre das Projekt nicht zu verwirklichen gewesen Alles angefangen hat es vor rund drei Jahren als Laurenz Wiggelinghoff mit seinem Trecker nahe der Radbahn arbeitete Durch Zufall entdeckte der Dumter dabei unscheinbare Mauerreste im Boden die sich später als die Fundamente des alten Postens 48 entpuppten Die Leidenschaft des Anwohners war geweckt die Umsetzung ließ nicht lange auf sich warten Allerdings war von Beginn an die Geldbeschaffung ein Problem Mehrere Anläufe an öffentliche Zuschüsse zu kommen scheiterten So schwenkte Wiggelinghoff mit seinem Kompagnon Richard Raue aus Schöppingen um und akquirierte die notwendigen Mittel ausschließlich im privaten Raum was bis heute prima klappt Das alte Postenhäuschen wurde bereits 1957 überflüssig Früher wurden von hier die nächstgelegenen Schranken bedient Und ganz zu Anfang kümmerten sich die Wachen um die Sicherheit entlang der Strecke weiß Laurenz Wiggelinghoff Dazu zählten übrigens nicht unbedingt Wegelagerer sondern auch wildlebende Tiere Entlang der Strecke gab es vier Postenhäuschen Im benachbarten Laer wird gerade ebenfalls ein Nachbau des historischen Vorbilds erstellt So können sich die Radler demnächst zwar nicht in einem Denkmal unterstellen sie rasten aber auf geschichtsträchtigem Boden wcf socialBookmark heading Zum Seitenanfang Informationen zum Bericht Autor R Menebröcker Veröffentlichung Sonntag 2

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  • Marken und ihre Geschichte - Stand der Forschung - Aktivitäten - Heimatverein Burgsteinfurt
    das von LEADER geförderte und vom Heimatverein und dem landwirtschaftlichen Ortsverein gemeinsam betriebene Projekt Anfangs hatte sich die für die Maßnahme angestellte Historikerin Silvia Dertwinkel in die Sekundärliteratur eingearbeitet Zurzeit ist sie dabei das Material aus dem Schloss und Stadtarchiv zu sichten und durchzuarbeiten Schon jetzt kann festgestellt werden dass zu diesem Thema sehr umfangreiche archivalische Quellen vorliegen Die Marken haben als Gemeinschaftsflächen vom Mittelalter bis etwa zur Mitte des 19 Jahrhunderts unsere Landschaft aber auch das Leben unserer Vorfahren stark geprägt Bei der Erforschung ergeben sich daher immer wieder spannende Einblicke in die Lebensverhältnisse der ländlichen Bevölkerung wobei diese untergegangene ländliche Erlebniswelt für uns heute nur schwer nachzuvollziehen ist In dem etwa einstündigen Vortrag stellt Silvia Dertwinkel ihre Erkenntnisse zum Forschungsprojekt vor wobei sie von der Entstehung der Marken der Organisation der Markengenossenschaft über die Krise im 18 Jahrhundert bis zu den jeweiligen Markenteilungen im 19 Jahrhundert berichten wird In der Grafschaft Steinfurt war in allen Marken der Steinfurter Graf auch der Markenrichter So mussten zu Beginn jeden Höltings die anwesenden Bauern bekennen den Grafen nicht nur als Landesherrn sondern auch als Erbholz und Markenrichter anzuerkennen In vielen Fällen stellte er ja zusätzlich noch den Grundherrn dar Am 17 November 1612 wurde in Schulte Gimptz Behausung ein Notholting über die Hollicher Mark abgehalten wo eine Markenverfassung beschlossen wurde die mehr als ein Jahrhundert verbindliche Rechtsgrundlage war Über die Seller und Veltruper Mark wurde vielfach ein gemeinsames Markengericht gehalten So berichtet das Höltingsprotokoll vom 10 November 1612 das die Bauernrichter und sämtliche Bauermänner der Bauerschaft Veltrup zum Seller Markengericht erschienen seien um hier ihre Markengebrechen vorzutragen Der Vortrag beginnt um 19 Uhr in der Niedermühle Eine Eintrittsgebühr wird nicht erhoben Auch Nichtmitglieder sind willkommen wcf socialBookmark heading Zum Seitenanfang Informationen zum Bericht Autor R Menebröcker Veröffentlichung Donnerstag 19 September 2013

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  • Neues touristisches Highlight - Aktivitäten - Heimatverein Burgsteinfurt
    des Heimatvereins Hans Knöpker die Besucher darunter auch Erbprinz Carl Ferdinand zu Bentheim und Steinfurt sowie seinen Sohn Erbprinz Jonathan das Fürstenhaus hatte das Gelände für die Umgestaltung zur Verfügung gestellt Bürgermeister Andreas Hoge Vertreter des Kreises und der Kreissparkasse des Landschaftsverbandes sowie die Jagdhornbläser der Kreisjägerschaft Steinfurt Knöpker freute sich über ein weiteres touristisches Highlight in der Stadt An der Finanzierung des 56000 Euro Projektes beteiligte sich die NRW Stiftung mit 24 500 Euro die Gesellschaft zur Förderung gemeinnütziger Zwecke im Kreis Steinfurt unterstützte das Projekt mit 11 500 Euro Eine Bereicherung für die Stadt sah auch Bürgermeister Andreas Hoge in seinem Grußwort durch die Gestaltung der Burganlage Die Jagdhornbläser der Jägerschaft des Kreises sorgten für den musikalischen Rahmen Höhepunkt der offiziellen Eröffnung war ein Historienspiel das Heinz Epker verfasst hatte Als Junker Burghardus zu Ascheberg entführte er die Besucher gemeinsam mit Edelfrau Nobilis Bärbel Steinfurt Edelfrau Odelhildis zu Ascheberg Annegret Arning geb Ascheberg und Edelmann Heinrich zu Ascheberg Jan Hendrik Kerkhoff in das zwölfte Jahrhundert Die Aufführung ließ das Ränkespiel zwischen dem Erzbischof von Köln der mit den Edlen von Steinfurt verwandt war und dem Bischof von Münster dem die Ascheberger nahestanden wieder aufleben Die Burg stand bis zu ihrer Zerstörung durch die Edlen von Steinfurt an einem strategisch wichtigen Punkt da der Handelsweg von Münster in die Niederlande dort vorbeiführte Erbprinz Carl Ferdinand beobachtet interessiert das Modell von Burg Ascheberg Die Zeichen eines Angriffs auf das Allodium Steinfurt stehen gut bewertete Burghardus die Tatsache dass die Burg Steinfurt verwaist war weil die Edlen in Köln weilten Das Historienspiel stellte die Beratungen im Vorfeld des Angriffs auf die Burg Steinfurt dar der vermutlich auch in die Tat umgesetzt wurden Die Edlen von Steinfurt revanchierten sich dafür und schleiften Burg Ascheberg Die Anlage wurde völlig zerstört und als Steinbruch

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  • Burg Ascheberg erstahlt neu - Aktivitäten - Heimatverein Burgsteinfurt
    Ascheberger bei Lüdinghausen erscheint erstmals urkundlich 1243 mit dem Ritter Godefridus de Asscheberghe Die Stammreihe beginnt erst 1317 mit Ludgerus de Ascheberg Es wird vermutet dass ein Zusammenhang mit den gleichnamigen Edelfreien besteht die erstmals 1168 mit einem Burkhardus de Asscheberghe nobilis urkundlich werden Bereits 1206 bedeutete aber der Eintritt von Odelhildis einer matrona nobilis de Ascenberhg in das Kloster St Ägidii in Münster wieder das Ende von Geschlecht und Territorium Da sie ihre Besitztümer der Kirche schenken wollte wurde ein Güterverzeichnis angelegt Hier tauchte die Burg Ascheberg schon nicht mehr auf Nach einer Chronik der Steinfurter Johanniter kommende aus dem 15 Jahrhundert wurde die Burg um 1164 in einer Fehde der Ascheberger mit den Herren von Steinfurt von diesen zerstört Und das kam so Der Kölner Erzbischof Reinald von Dassel hatte in Mailand die Gebeine der Heiligen Drei Könige erobert und sie nach Köln gebracht berichtet eine Chronik Zu den Feierlichkeiten in Köln sollen auch zwei Neffen des Erzbischofs die Steinfurter Herren angereist sein Ihre Abwesenheit nutzten die Ascheberger um die Burg der Steinfurter zu zerstören Die Steinfurter Herren holten nach ihrer Rückkehr zum Gegenschlag aus und machten die Burg Ascheberg dem Erdboden gleich Sie wurde nicht wieder aufgebaut Der Standort an sich war damals gut gewählt Die Festung erhob sich über die sich nördlich anschließende Ebene außerdem führte der Fernweg via regia von Münster über den Scheddebrock und Hollich nach Schüttorf und in die Niederlande in Sichtweite an der Burg vorbei Die Größe der Burg lässt aber auch auf den relativ niedrigen Rang der Herren von Ascheberg schließen Die Tafel gibt Auskunft wie der Bergfried von rund 850 Jahren ausgesehen haben könnte Heute stellt sich die Burg Ascheberg als zweiteilige Wallanlage mit einer Fläche von ca 160 m x 100 m dar Der tiefer gelegene Nordteil wird als

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  • Radbahn freigegeben - Aktivitäten - Heimatverein Burgsteinfurt
    längsten Bahntrassenradweges in NRW Gut 38 Kilometer können Radlern nun über die ehemalige Bahntrasse von Rheine über Steinfurt nach Coesfeld zurücklegen Einen besonderen Dank an alle die an dieses Projekt geglaubt haben sagte Bürgermeister Robert Wenking bei der Begrüßung der eintreffenden Radler Er erinnerte an die Anfänge des kreisübergreifende Großprojektes Es war so Wenking eine Vision die Im Jahr 2000 Gestalt annahm Damals träumten wir von einem Radweg obwohl die Finanzierung völlig unklar war und viele dieses ehrgeizige Ziel für unerreichbar hielten so Horstmars erster Bürger Er unterstrich zudem die Bedeutung dieses Radweges der unter der Projektleitung des Kreises Steinfurt in drei Bauabschnitten realisiert wurde für den Tourismus Landrat Thomas Kubendorff hob die gute Zusammenarbeit unterschiedlichster Akteure hervor Es zeige sich an der Realisation dieses Bahntrassenweges dass auch große Projekte in Gemeinschaftsleistungen durchführbar seien Die Radbahn ist touristisch von hohem Interesse Wir haben gerade mit der Eifel ein Cross Marketing abgeschlossen freute sich Kubendorff Von einem Leuchtfeuer im Münsterland das sicherlich stärker leuchte als mancher Leuchtturm sprach Festredner Regierungspräsident Prof Dr Reinhard Klenke Auf der Radbahn könne man nun mit Spaß durch die Landschaft fahren Den langen Atem dürfe man bei solch einem Projekt nicht verlieren dann komme man auch zum Erfolg Mit den intensiven Planungsabschnitten sei im Dezember 2008 begonnen worden 36 Bauwerke 57 Verkehrsknüpfungspunkte Kosten von 8 8 Millionen Euro wobei die Bezirksregierung 6 4 Millionen Euro übernahm machte der Regierungspräsident die Radwanderfreunde noch mit einigen Eckdaten der Radbahn vertraut Von einem Projekt dass nicht nur Orts und Kreisgrenzen sondern auch Landschaft Rad und Kultur verbindet sprach die stellvertretende Landrätin des Kreises Coesfeld Anneliese Haselkamp Hier kann man durch entschleunigtes Reisen Neues entdecken Laers Bürgermeister Detlev Prange und Rosendahls Bürgermeister Franz Josef Niehues freuten sich über den mit diesem Projekt verbundenen Mehrwert für die Bürger Allzeit gute Fahrt

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