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  • Schnatgang zu den Steinen 57 bis 62 - Aktivitäten - Heimatverein Burgsteinfurt
    erkennen und durch den Bau der neuen B 54 musste ein Stein geborgen werden der während der Lagerung auf einem benachbarten Hof in drei Teile zerbrach und nach erfolgter Reparatur im kommenden Jahr wieder gesetzt werden kann Im Landcafé Epk3er klang der Schnatgang aus Fotos Wilhelm Dudek Eine ganz amüsante Geschichte aus dem Buch Münsterländische Sagen erzählt dass sich in der Nähe des Hofs Knufmann in einer Kuhle die Gelgenpol oder dat schwatte Water genannt wurde der Leichnam eines französischen Offiziers befinde Er soll in der sogenannten Franzosenzeit Anfang des 19 Jahrhunderts beim Widerstand der Bevölkerung gegen die Ausbeutung von Bauern erschlagen und dort hineingeworfen worden sein Den Kindern in Sellen wurde auch später noch Angst damit gemacht um sie von dem Gewässer fern zu halten Die Steine Nr 58 59 und 62 sind in den Karten als nicht vorhanden ausgewiesen der Stein Nr 59 müsste der zerbrochene sein Beim Stein Nr 64 in der Nähe des Seller Sees endete der Schnatgang und die Gruppe kehrte zu Kaffee Kuchen und Schinkenschnittchen im Seller Landcafé Epker ein um den Nachmittag in gemütlicher Runde ausklingen zu lassen wcf socialBookmark heading Zum Seitenanfang Informationen zum Bericht Autor R Menebröcker Veröffentlichung Mittwoch 13 November

    Original URL path: http://www.heimatverein-burgsteinfurt.de/index.php?page=NewsEntry&newsID=176 (2016-04-29)
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  • Mächtiger Schutz vor Feinden: Landwehren - Aktivitäten - Heimatverein Burgsteinfurt
    Landwehrwällen markieren jeweils den Standort eines ehemaligen Schlagbaums Die Landwehr aus dem Mittelalter wurde von Gottfried Bercks der die Gruppe anführte und die entsprechenden Erläuterungen gab mit Hilfe von alten Karten erkundet Die Mitglieder des Heimatvereins waren von dem gut erhaltenen Landwehrabschnitt im Garten des Hofes Arning Hollich 60 überrascht sie gibt einen Eindruck von der Wehrhaftigkeit der Anlage obschon die im Mittelalter vorauszusetzenden Hecken längst hohen Bäumen gewichen sind Foto Pape Die am besten heute noch erhaltenen Teile der Landwehr besichtigten die Heimatfreunde im Garten des Hofes Arning Hollich 60 und im Waldstück des Schützenschießstandes Der heute noch vorhandene Graben ist inzwischen an machen Stellen noch bis zu drei Meter tief hat eine Breite von ungefähr sieben Metern und stellte im frühen Mittelalter mit seinen gewaltigen Ausmaßen einen nur schwer zu überwindenden Schutz vor Feinden dar Witterungsbedingte Abnutzung der Wälle ermöglichen kaum mehr als ungefähre Breitenangaben Mit der Landwehr in Zusammenhang stehende Flur und Familiennamen Bäumer Hagemann Heckmann Schlagheck Lammers werden im Stadtarchiv genannt wusste Bercks zu berichten Nach ungefähr acht Kilometer Fußmarsch bei dem es teilweise bei Wind und Regen querfeldein ging war der westliche Landwehrbereich bei Bäumers Baum erreicht Hier entdeckten die Teilnehmer immergrüne giftige buschig dornige Stechpalm Sträucher Die besonders schwer zu durchdringenden Gebüsche können mehrere hundert Jahre alt werden Zum Abschluss der Begehung kehrten die Teilnehmer auf dem Biohof Overesch ein wo sie sich bei Kaffee und selbst gebackenem Rosinenbrot stärkten In einem gesonderten Bericht unter dem Titel Die Kirchspiellandwehr in Hollich stellt Gottfried Bercks die Historie dieser Landwehr dar wcf socialBookmark heading Zum Seitenanfang Informationen zum Bericht Autor R Menebröcker Veröffentlichung Donnerstag 31 Oktober 2013 14 59 Kategorie Geschichtlicher Arbeitskreis Aufrufe 558 Bewertung Weitere aktuelle News Frauen besuchen Huck Beifang Haus Montag 25 April 2016 12 02 Radtour zum Posten 46 Mittwoch 20 April

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  • Die Kirchspiellandwehr in Hollich - Aktivitäten - Heimatverein Burgsteinfurt
    von 1807 über die Polizeiwege in der Franzosenzeit soll die Landwehr längs der Bauerschaft bis nach dem Venne durchgegangen sein Allerdings endet sie in den Urmesstischblättern von 1828 am Entenkoi Fangvorrichtung für Wildenten im Hollicher Feld Die Landwehr ist auf der Urkatasterkarte von 1828 und in der Uraufnahme von 1842 eingezeichnet Das Landwehrprofil weist nach Norden einen tiefen Außengraben und eine hohe steile Wallböschung auf auch heute noch kann man eindeutig erkennen dass es sich hier um die Wehrseite der Landwehr gehandelt haben muss Sie hatte bei Nachforschungen an folgenden sechs Stellen Durchlässe die jeweils durch entsprechende Schlagbäume gesichert waren Bäumers Baum heute Wettringer Straße Trocken Baum heute Grüner Weg Niehus Baum heute Niehusstiege Krusen Baum heute Am Heiker Kerkhoffs Baum heute hier ist kein Weg mehr vorhanden Bockers Baum heute Bergweg Eine Besonderheit stellt Landwehrschnieder dar der auf der Landwehr oder direkt dahinter seinen Hof gebaut hat Ursprünglich müssen auch Wachttürme oder Beobachtungsstände vorhanden gewesen sein In der Wachtrolle von 1402 wird von Nefigmanns Warte berichtet ein Wachturm in der Nähe des Hofes Reher Hollich 94 Leider sind in der Örtlichkeit hiervon keine Spuren mehr zu finden Mitte des 18 Jahrhunderts hatten die Landwehren ausgedient sie stellten keinen wirksamen Schutz mehr da Da sie auch nicht mehr gepflegt und unterhalten wurden verfielen sie Aus diesem Grunde wurden Anfang des 19 Jahrhunderts die einzelnen Landwehrflächen aufgeteilt und an die anliegenden Bauern verkauft Der Erlös ging in einen Schulfond aus dem der neue Lehrer der Hollicher Schule zum Teil bezahlt wurde Allerdings sind nicht alle Landwehrflächen verkauft worden da das Amt Steinfurt Restflächen benötigte um Faschinen für die Wegeausbesserung herzustellen und ein weiteres Stück diente dem Holzbedarf des Schullehrers So sind die Hollicher Schützen noch heute in der Lage in eben diesem verbliebenen Stück Landwehr ihren Schießstand zu unterhalten und dort

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  • Wasserrad vor dem Zerfall - Aktivitäten - Heimatverein Burgsteinfurt
    jedoch die Erneuerung des Mühlenrades selbst Dessen Sanierung muss jetzt vordringlich angegangen werden sagt Dankel Warum Das wird bei einem Blick auf den äußeren Teil der Holzkonstruktion selbst dem Laien unmittelbar deutlich Das Eichenholz der Felge ist nicht nur verwittert und von Moos überzogen sondern an einigen Stellen schon so marode dass es bereits angebrochen ist Dadurch läuft die Achse unrund und die über 100 Jahre alten Schaufeln des denkmalgeschützten Ensembles schaben geräuschvoll am Mauerwerk Immer wieder müssen sie nachjustiert werden eher provisorisch denn dauerhaft Dass dringender Handlungsbedarf besteht ist für die Mühlen Pächter ebenso unzweifelhaft wie die Ursache des zuletzt sich beschleunigenden Verfalls Grund ist nach Meinung des Heimatvereins der Einbau eines zusätzlichen Leitdammes im Mühlenkolk den der Kreis als Untere Wasserbehörde 2008 installieren ließ nachdem die zwei Jahre zuvor installierte Fischtreppe nicht die erhoffte Wirkung gezeigt hatte Die Folge Das Unterwasser wurde angestaut der Wasserspiegel stieg Dadurch bedingt wiederum stand und steht das Wasserrad bis heute permanent etwa 40 Zentimeter im Wasser Und das weiß auch der Laie Staunässe zerstört über kurz oder lang auch das härteste Holz Bevor die Heimatfreunde Nägel mit Köpfen sprich nach 20 Jahren nun ein neues Wasserrad in die Niedermühle einbauen wollen sie zuvor das Problem mit der Leitmauer angehen In einem Schreiben hat sich Gottfried Bercks an Landrat Thomas Kubendorff dieser ist zugleich Vorsitzender der Westfälisch lippischen Mühlenvereinigung gewandt und ihm gegenüber deutlich gemacht dass aus der Sicht des Heimatvereins der Rückbau der Aufstauung des Unterwassers und der Einbau eines Ablaufgerinnes für das Wasserrad einer Erneuerung desselben vorgeschaltet sein müsse Die Kosten in Höhe von 7500 Euro könne der Verein aus eigener Kraft nicht stemmen bittet Bercks den oberstes Verwaltungschef des Kreises um finanzielle Unterstützung Hintergrund ist die Finanzierung des neuen Wasserrads selbst das Kosten inklusive des Einbaus in Höhe von 25

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  • Mühlräder zogen Besucher an - Aktivitäten - Heimatverein Burgsteinfurt
    Anschließend waren 15 Windmüller im Einsatz um ihr technisches Denkmal vorzuführen Heute ist tolles Mühlenwetter sagte Bernhard Robrook die Flügel sind voll besegelt Hans Knöpker bestätigte dass zurzeit an der Hollicher Mühle alles schüssig ist Das nächste Projekt ist allerdings schon in Sicht Wir müssen die Beschindelung erneuern so Knöpker Dafür wird zurzeit ein fachkundiger Handwerker gesucht Sogar bis ins Allgäu werden die Fühler ausgestreckt um einen geeigneten Schindelmacher zu finden Bis Oktober besteht samstags von 14 bis 17 Uhr die Möglichkeit die Hollicher Windmühle zu besichtigen In der Niedermühle waren Montagnachmittag die Tische gedeckt um die Besucher mit Waffeln heißen Sauerkirschen und Kaffee zu bewirten Gottfried Bercks und seine Mitstreiter vom Heimatverein erklärten wie die Räder ineinandergreifen Im Keller erlebte das Publikum das Zusammenspiel der Zahnräder die vom Mühlrad angetrieben werden Bis zum Ende der 1950er Jahre wurde die Wassermühle kommerziell genutzt Im April 1996 wurde sie nach Restaurierung des Heimatvereins wieder eröffnet Bis September kann sie an jedem dritten Samstag im Monat von 15 Uhr bis 16 30 Uhr besichtigt werden wcf socialBookmark heading Zum Seitenanfang Informationen zum Bericht Autor R Menebröcker Veröffentlichung Dienstag 26 Mai 2015 11 50 Kategorie Niedermühle Aufrufe 289 Bewertung Weitere aktuelle News Frauen

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  • Mühlen öffnen ihre Tore - Aktivitäten - Heimatverein Burgsteinfurt
    anhand des ineinandergreifenden Räderwerks so plausibel erklärt werden wie gerade in einer Mühle Die guten Geister des Heimatvereins freuen sich auf einen guten Besuch Die beiden Burgsteinfurter Mühlen haben am Pfingstmontag von 10 Uhr bis 17 Uhr Tag der offenen Tür Es lohnt sich einen Rundgang zu machen denn gerade die Mühlenatmosphäre an so einem Tag ist für auswärtige Mühlenfreunde gleich anziehend wie für Mühlenfreunde aus Steinfurt und Umgebung In der Niedermühle stellt am Mühlentag Heinz Peter Janssen der im Keller eine Holz Werkstatt betreibt seine selbst gefertigten Kunstwerke wie Fantasievögel Brandmalerei auf Holzplatten Schnapslatten und gedrechselte runde Schnapshalter Serviettenhalter und Pinguine aus Rundholz aus die er dann auch zum Verkauf anbietet Ab 14 Uhr werden die Frauen des Heimatvereins die Bewirtung mit Waffeln heißen Sauerkirschen Sahne und einer gute Tasse Kaffee eröffnen Bei den Windmüllern auf dem Hollicher Esch sind über den ganzen Tag Führungen unter Wind möglich Nach dem 11 Uhr Gottesdienst ist ab 12 30 Uhr das Buchem ein rollendes Märchen und Kinderbuchmuseum an der Windmühle zu Gast Mühlengeschichten stehen im Vordergrund Es kann geschmökert vorgelesen und anschließend gebastelt werden Die Bewirtung muss in diesem Jahr wegen des gleichzeitig laufenden Schützenfestes ausfallen Beide Vereine würden sich freuen

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  • Wer kennt die alte Burgsteinfurter Fahne? - Aktivitäten - Heimatverein Burgsteinfurt
    schwarzen Fallgatter ist von einer gezinnten Ringmauer umgeben und von drei mit goldroten Fähnchen geschmückten Türmchen gekrönt Dabei hat der breite mittlere Turm zwei Stockwerke und ein doppeltes Haubendach während die beiden äußeren Türme eingeschossig sind und spitze Turmdächer haben Dieses alte Wappen kann von jedermann in einem Wappenstein von 1561 am Alten Rathaus und in einem weiteren von 1690 an der Großen Kirche angesehen werden Die Farben gold und rot sind als Stadtfarben durch Beschluss der Stadtverordneten Versammlung vom 15 März 1911 eingeführt worden Die beiden Türme der Hohen Schule und der Rathausturm stellten sich schon immer in alten Stadtansichten als eindrucksvolle Silhouette dar so dass diese Türme in stilisierter Form sich geradezu für das Stadtwappen als geeignet anboten und daher auch das Kernstück bilden Untergeordnet ist der Torturm zu betrachten Handelt es sich hier doch nicht um ein historisches Bauwerk sondern um ein Phantasiegebilde aus dem Jahr 1536 welches nur deswegen in das Stadtwappen aufgenommen wurde um in dem zusammengesetzten Ortsnamen Burgsteinfurt das zur Unterscheidung besonders von Drensteinfurt beigefügte Bestimmungswort Burg erklären zu können wcf socialBookmark heading Zum Seitenanfang Informationen zum Bericht Autor R Menebröcker Veröffentlichung Donnerstag 9 Mai 2013 11 19 Kategorie Niedermühle Aufrufe 644 Bewertung Weitere

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  • Nutzung von Naturkräften fasziniert - Aktivitäten - Heimatverein Burgsteinfurt
    Das hat nicht nur mit dem äußeren Bild einer Mühle sondern auch mit der Faszination zu tun wie Naturkräfte sicher beherrscht und genutzt werden können Gottfried Bercks vom Heimatverein mit Frau Koenig und einigen Kindern der Willibrordschule beim Besuch der Niedermühle In Mühlen wird außerdem die Sehnsucht nach der guten alten Zeit geweckt Stehen sie doch für Romantik und eine heile überschaubare Welt obwohl die Realität ein anderes Bild abgibt Die Arbeit des Müllers war hart das Leben alles andere als romantisch und die Verunsicherung durch die Abhängigkeit von Wind Wasser und guten oder schlechten Ernten enorm Wenn nun am Samstag 11 Mai um 15 Uhr Hermann Lückerath vom Heimatverein erstmals in diesem Jahr die Mühlentür aufschließen und das von Willi Fiege gestaltete Müllerbild rausstellen wird hat das auch was mit der Verpflichtung des Heimatvereins zu tun alte Traditionen und Techniken zu erhalten um sie Besuchern vorführen zu können Zukünftig wird die Niedermühle an jedem dritten Samstag im Monat 15 Juni 20 Juli 17 August und 21 September jeweils von 15 bis 16 30 Uhr geöffnet sein Dazu kommen natürlich der Mühlentag Pfingstmontag 20 Mai und der Denkmaltag 08 September Zur Vorbereitung des Mühlentages wird am Donnerstag 16 Mai um

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