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  • Blaudruckerei zum Nikolausmarkt geöffnet - Aktivitäten - Heimatverein Burgsteinfurt
    6 12 2015 täglich von 11 bis 18 Uhr geöffnet wcf socialBookmark heading Zum Seitenanfang Informationen zum Bericht Autor R Menebröcker Veröffentlichung Samstag 28 November 2015 11 35 Kategorie Blaudruck Aufrufe 164 Bewertung Weitere aktuelle News Frauen besuchen Huck Beifang Haus Montag 25 April 2016 12 02 Radtour zum Posten 46 Mittwoch 20 April 2016 15 11 Wanderung zu grauen Steinen Dienstag 19 April 2016 15 31 Wie die Kolonie

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  • Musikdrucke aus der Blütezeit des Arnoldinums - Aktivitäten - Heimatverein Burgsteinfurt
    vielen Jahren der Musikgeschichte widmete und die Sondierung vor Ort vorgenommen hat Leider ist er 2011 gestorben so dass er das Erscheinen seiner Schrift nicht mehr erleben konnte Nachdem mit der Universitäts und Landesbibliothek Münster ein Partner für das Publikationsprojekt gefunden worden war übernahmen der damalige Stadtarchivar Dr Ralf Klötzer sowie Burkard Rosenberger Betreuer der Musiksammlungen der ULB Münster die Redaktionsarbeit Die in der Schrift behandelten Musikdrucke entstammen der ersten Blütezeit des Arnoldinums und dokumentieren damit nicht nur die revolutionären Umbrüche in der Musik des Frühbarock sondern lassen auch auf ein ambitioniertes musikalischen Leben an der Hohen Schule schließen Die Schrift soll als Vortrag am Donnerstag 8 10 2015 um 19 Uhr in der Niedermühle von Burkard Rosenberger vorgestellt werden Da die Veranstaltung in Kooperation zwischen Heimatverein und Kulturforum stattfindet ist eine Kursgebühr von 6 zu entrichten Mitglieder des Heimatvereins sind von Kosten frei gestellt Die historische Bibliothek verdankt ihre Entstehung der Hohen Schule Als diese im Jahre 1588 zunächst in Schüttorf dann in Burgsteinfurt von Graf Arnold IV gegründet wurde benötigten Studenten und Professoren Studienbücher Die ersten steuerte der Graf selbst bei als Folge der Reformation aus den Beständen des aufgelösten Klosters Frenswegen bei Nordhorn Später kamen Stiftungen und Nachlässe hinzu die größte davon im Jahre 1688 von Professor Johann Wienand Pagenstecher Heute umfasst die Sammlung etwa 2000 Bände davon vier bedeutende mittelalterliche Handschriften Die jüngsten Bücher entstammen der Zeit um 1800 denn 1811 wurde die Hohe Schule wie auch die Universitäten Rinteln und Helmstedt von Napoleon geschlossen Die Bücher kamen auf das Burgsteinfurter Schloss und wurden bei Wiederbegründung des Arnoldinums 1853 der Schule zurückgegeben Noch vor einigen Jahren war eine Doktorandin von der Uni Berkeley in Kalifornien vor Ort um über den Komponisten Prätorius zu forschen wcf socialBookmark heading Zum Seitenanfang Informationen zum Bericht Autor R Menebröcker Veröffentlichung

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  • Die Edlen von Steinfurt zwischen Fakten und Fiktion - Aktivitäten - Heimatverein Burgsteinfurt
    Lage des 11 Jahrhunderts könnten sie ins Münsterland geführt haben Die Regierungszeit der letzten Salischen Herrscher Heinrich IV 1056 bis 1105 und Heinrich V 1106 bis 1125 war vom Investiturstreit geprägt und vom Widerstand des sächsischen Adels gegen die Versuche des Kaisers seine Herrschaft in Sachsen auszubauen Eine andere Variante wäre das Lothar von Süpplingenburg ab 1106 Herzog von Sachsen und später König die aus Ostsachsen stammenden Edelherren von Steinfurt die erstmals 1129 in gestalt der Brüder Rudolf und Ludolf in das Licht der historischen Überlieferung traten im Münsterland eingesetzt hat Spannhoff ging auch auf die Irrungen und Wirrungen der Forschung ein Das Problem Die Westfälischen Adeligen treten erst ab dem 11 Jahrhundert in schriftlichen Überlieferungen mit Herkunftsnamen auf die dann zu Geschlechternamen wurden Außerdem müsse zwischen sozialer und biologischer Verwandtschaft unterschieden werden Erst ein Geschlechterbewusstsein das durch Vererbung von Namen und Besitz zum Ausdruck kam machten ein Adelsgeschlecht aus so Spannhoff Adel war außerdem im Mittelalter keine feste Kategorie sondern die Summe bestimmter Eigenschaften Dass die Steinfurter Edelherren fränkischen Ursprungs seien wie Karl Döhmann und Paul Georg Hersping behaupteten nannte Spannhoff nachweislich falsch Auch die Ansicht dass sich die Urspünge auf die Zeit Karls des Großen zurückführen lassen sind nach Auffassung des Historikers nicht aufrecht zu erhalten So soll ein Heinrich von Stenford an einem Turnier in Magdeburg das 933 935 oder 938 stattgefunden haben soll teilgenommen haben Im 10 Jahrhundert gab es solche Turniere aber noch nicht Mit Turnierbüchern die im 16 Jahrhundert erschienen sind war beabsichtigt die Zugehörigkeit zu altem deutschen Adel nachzuweisen indem ihm bereits für das 10 Jahrhundert die Turnierfähigkeit bescheinigt wurde Welche Folgen die Erfindung des Reinhard von Steinfurt der zwischen 1060 und 1100 gelebt haben soll durch den Nottulner Kaplan Albert Wilkens hatte machte der Referent ebenfalls deutlich Der bekannte Historiker Franz Darpe

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  • Woher kamen die Edlen von Steinfurt? - Aktivitäten - Heimatverein Burgsteinfurt
    Der Experte vom Institut für vergleichende Stadtgeschichte der Uni Münster will anhand von Quellen und Urkunden Licht ins Dunkel dieser Jahre bringen zu der nicht nur die Burg Steinfurt und die Johanniterkommende gegründet sondern auch die Burg Ascheberg zerstört wurde Der Stand der bisherigen Heimatforschung geht auf die Schriften von Prof Dr Karl Döhmann 1858 1943 und auf die Chronik der Johanniter zurück Man weiß dass sich die Edlen von Steinfurt nachdem sie die Burg Ascheberg zerstört hatten sich an der Stelle neu ansiedelten wo noch heute das Steinfurter Schloss steht Was war aber vorher woher kam das Geschlecht der Edlen von Steinfurt was könnte der große Steinfurter Besitz im Emsbereich bei Mesum Elte damit zu tun haben Fragen über Fragen Genau darauf will Dr Christoph Spannhoff am Mittwoch in der Niedermühle eine Antwort geben Man kann nur gespannt sein was Spannhoff alles ausgegraben hat wcf socialBookmark heading Zum Seitenanfang Informationen zum Bericht Autor R Menebröcker Veröffentlichung Samstag 5 September 2015 17 39 Kategorie Geschichtlicher Arbeitskreis Aufrufe 214 Bewertung Weitere aktuelle News Frauen besuchen Huck Beifang Haus Montag 25 April 2016 12 02 Radtour zum Posten 46 Mittwoch 20 April 2016 15 11 Wanderung zu grauen Steinen Dienstag 19 April

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  • Flurnamen für alle Parzellen - Aktivitäten - Heimatverein Burgsteinfurt
    und eine Parzelle in der näheren Umgebung kennzeichnete Das Projekt Flurnamenforschung im Westmünsterland wurde bereits zu Beginn der 80er Jahre im Kreis Borken gestartet Auch dort wurden Landwirte von ihnen bekannten Mitgliedern der Heimatvereine teilweise mehrfach befragt Dadurch konnten oft Fragen und Ungereimtheiten geklärt und bisher namenlose Flächen benannt werden Mit Orts und Landschaftsnamen haben Flurnamen gemeinsam dass sie ehemalige oder noch vorhandene reale Sachverhalte widerspiegeln Wie aus dem Ortsnamen Burgsteinfurt Burg an der steinernen Furt oder Ostendorf östlich des Dorfes gelegen die Namensgebung deutlich erkennbar ist so lässt sich dies auch an den Flurnamen Peerekämpken Haaferkamp lange Wiiske oder Steenkuhle deutlich ablesen Allerdings kann man nicht davon ausgehen dass bei Veränderung der ursprünglichen Nutzungsverhältnisse auch die Namen der Flure sich in jedem Fall geändert haben beispielsweise wenn aus der Pferdewiese ein Acker anstatt Hafer Weizen angebaut bei der langen Wiese eine Zusammenlegung erfolgte oder die Steinkuhle verfüllt und aufgeforstet wurde In diesen Fällen ist die ehemalige Namensgrundlage verloren gegangen so dass keine Rückschlüsse mehr auf die Namensgebung möglich sind Hier ist der Flurname zu einem richtigen Namen geworden Sprachwissenschaftler schätzen an den Flurnamen die Differenzierungen die in der Hochsprache zum Teil abhanden gekommen sind So wird heute mit Busch Wald jegliche Art von Baumbestand bezeichnet In den Flurnamen finden sich jedoch zusätzliche Unterscheidungen wie Holt für einen als Schlagholz genutzten Hochwald Horst für Niederwald Strau für Sumpfwald Forst für bewirtschafteter Wald oder Lau für lichter Wald Auch frühere Besitzverhältnisse lassen sich an den Namen ablesen Im preußischen Grundsteuerkataster Urkataster das in der ersten Hälfte des 19 Jahrhundert angelegt wurde sind oft über Jahrhunderte erfasste Flurnamen aus der Zeit vor 1800 gesammelt die weitere wertvolle Aufschlüsse liefern Die ersten Ergebnisse von lebenden Flurnamen für die Burgsteinfurter Bauerschaften Hollich Sellen und Veltrup wurden vom Arbeitskreis inzwischen zusammengetragen Die dabei geführten Gespräche

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  • Jeder 5. Westfale war ein Fremder - Aktivitäten - Heimatverein Burgsteinfurt
    die Wohnungsnot und die soziale Entwurzelung deutlich Um heizen zu können wurden Brennstoffe von den Kohlezügen geklaut manchen die aus der Sowjetischen Besatzungszone in die Britische oder Amerikanische Zone fliehen wollten wurden abgewiesen Sie erhielten eine Fahrkarte um zurückzukehren tauchten aber unter und lebten als Illegale in ihrem eigenen Land Drastisch wurden die Lebensverhältnisse nach 1945 in Dortmund geschildert die Stadt die zwei Monte vor Ende des Krieges durch Tonnen von Brand und Sprengbomben weitgehend in Schutt und Asche gelegt wurde Für den Wiederaufbau waren 26 Jahre veranschlagt Doch es gelang wesentlich schneller Stellvertretend für Millionen Flüchtlinge stellten in Zeitzeugeninterviews vier Personen darunter auch eine Frau aus Nordwalde ihre persönliche Geschichte von Flucht Aufbau und Integration dar und ließen die sonst so nüchternen Zahlen dadurch lebendig werden Im Anschluss an den Film zu dem der Heimatverein Burgsteinfurt eingeladen hatte tauschten die Besucher persönliche Erinnerungen an die Nachkriegszeit in Burgsteinfurt aus So wurden zum Beispiel Flüchtlinge in das Schloss einquartiert Der Film ist als DVD im LWL Medienzentrum für Westfalen Medienshop für 19 Euro erhältlich Art Nr dDVD 004 500144 und kann im Internet unter der Adresse www lwl org lwl medienzentrum shop bestellt werdem wcf socialBookmark heading Zum Seitenanfang Informationen

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  • Wettbewerb zur Gestaltung der Eiche von 1870/71 - Aktivitäten - Heimatverein Burgsteinfurt
    dem Heimatverein Burgsteinfurt zur weiteren Verwendung überlassen und ihn zunächst auf dem Bagno Quadrat zwischengelagert Das zwei Tonnen schwere Stück wurde nun von Mitgliedern des Heimatvereins zum ehemaligen Sägewerk Nolte transportiert Dort soll das Holz trocknen um später als Ganzes oder in Teilen zu einem Friedensdenkmal zu werden das an der Burgstraße oder anderswo aufgestellt wird Wer hat Ideen zur künstlerischen Gestaltung eines solchen Friedenssymbols An eine Stele Schalen Tafeln oder Kunstwerke in denen das Holz neben anderen Materialien verwendet wird ist z B gedacht Ob nur heile Teile des Stammes verarbeitet werden oder auch verletzte hängt vom Friedensverständnis des Entwerfenden ab Ein erster Vorschlag wurde von Gerd Schwenen eingereicht Er regte an ein Segment aus der historischen Eiche herauszuschneiden und nach Sandabdruckverfahren in Bronze zu gießen Die Geschichtswerkstatt im Stadtmuseum freut sich über weitere Anregungen auch zeichnerische und textliche Entwürfe die bis zum 15 März 2014 beim Heimatverein Burgsteinfurt oder unter info stadtmuseum steinfurt de eingereicht werden können Geplant ist eine öffentliche Ausstellung aller Vorschläge Die beste Idee wird prämiert wcf socialBookmark heading Zum Seitenanfang Informationen zum Bericht Autor R Menebröcker Veröffentlichung Sonntag 16 Februar 2014 16 03 Kategorie Geschichtlicher Arbeitskreis Aufrufe 542 Bewertung Weitere aktuelle News Frauen besuchen

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  • Streifzug durch die Steinfurter Kirchengeschichte - Aktivitäten - Heimatverein Burgsteinfurt
    wieder den Versuch anstellte Einfluss zu nehmen Für die bisher katholisch ausgerichteten Bürger von Burgsteinfurt war die Reformation natürlich ein tiefer Einschnitt brachte sie doch für etwa 200 Jahre katholisches Leben außer im inneren Bereich der Kommende zum Erliegen Erst durch den Vertrag von 1716 der nach jahrzehntelanger Belagerung von Schloss und Stadt durch den Bischof von Münster zustande kam konnte katholisches Leben in Burgsteinfurt wenn auch nur eingeschränkt langsam wieder Fuß fassen Im Münsterland ist die Steinfurter Kirchengeschichte so einmalig und so außergewöhnlich aber auch so spannend und mit und untereinander so verzahnt dass es sich lohnt wie der Historiker Hans Jürgen Warnecke meint dass diese Zusammenhänge auch mal genau aufgezeigt werden sollten Man denke nur an Arnold I und Maria von Bentheim die in der Gangolfkapelle in Nordwalde im gleichen Jahr heirateten als Martin Luther seine Thesen an die Wittenberger Kirchentür heftete Oder auch an das Ereignis der Übernahme der Großen Kirche durch Gräfin Magdalene von Braunschweig Lüneburg an das eine ökumenische Veranstaltung der ev Kirchengemeinde am vergangenen Samstag unter großer Beteiligung der Steinfurter Christen erinnert hat Oder an den Streit über den Kirchenschatz den die Kommendeangehörigen anfangs in ihrer Filialgemeinde in Münster sichergestellt hatten aber durch Verrat des Johanniters Heinrich von Borghorst letztendlich wieder in den Besitz der Stadt gelangte In Borghorst mussten sogar Könige bei Stiftsangelegenheiten einschreiten um dem Bischof deutlich zu machen dass er weder in geistlicher noch in politischer Hinsicht dort mitbestimmen durfte Da mit einem großen Zuspruch bei dieser Veranstaltung zu rechnen ist und wie bekannt die Plätze in der Niedermühle beschränkt sind bittet der Heimatverein um telefonische Anmeldung bei der Provinzial Geschäftsstelle Tel 02551 14920 Bei Bedarf wird der Vortrag dann zu einem späteren Zeitpunkt wiederholt Für Mitglieder des Heimatvereins Burgsteinfurt ist die Veranstaltung kostenfrei alle anderen müssen dieeine Kursgebühr der VHS

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