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  • Übersicht unserer Aktivitäten - Heimatverein Burgsteinfurt
    Natur begeistert Aber es waren auch noch Brandflecken vom Großfeuer im letzten Monat zu sehen Diese lassen ahnen welcher Gefahr der Vernichtung eines der hiesigen Naturparadiese ausgesetzt war Dennoch hat auch hier der Frühling Einzug gehalten Vogelgezwitscher und Fröschequaken aus den nahen Moortümpeln begleiteten die Wanderer auf dem gesamten neun Kilometer langen Weg Foto Raeker 0 Kommentare Sonnenschein begleitet Radler Verfasst von R Menebröcker Freitag 4 April 2014 09 43 Uhr in Archiv Bei herrlichem Sonnenwetter führte die erste diesjährige Tagesradtour des Heimatvereins über herrliche Fietspaden in die Freizeitlandschaft um den See Het Rutbeek bei Enschede herum Das Naturreservaat Buurserzand mit Wacholderbüschen und das Moorgebiet Witte Veen mit den freilaufenden schottischen Hochlandrindern wurde durchquert Anschließend wurde in die Haarmühle bei Alstätte eingekehrt Foto 0 Kommentare 20 Winterwanderung Verfasst von R Menebröcker Montag 16 Dezember 2013 17 33 Uhr in Archiv Am Sonntag 15 12 2013 unternahmen 20 Wanderer des Heimatvereins Burgsteinfurt eine elf Kilometer lange Winterwanderung von der Steintor feldmark aus durch die Bauerschaft Sellen vorbei am Josefshaus in Wettringen s anhängendes Gruppenbild und über den Rothenberg zum Landgasthof Hagenhoff In diesem Jahr jährte sich diese Wanderung zum 20 Mal Am Ziel angekommen erfeuten sich alle bei flackerndem Herdfeuer an schmackhaften Wildgerichten wie Hase Fasan Reh und Wildschwein Foto Raeker 0 Kommentare Radler erkunden die Emsquelle Verfasst von R Menebröcker Montag 26 August 2013 10 15 Uhr in Archiv Von Hans Raeker Auf einer 145 km langen Strecke bewunderten die 17 Heimatfreunde von 23 bis 26 August 2013 die restaurierten ehemaligen Klosteranlagen Marienfelde Clarholz und Herzebrock Ausgangspunkt der dreitägigen Radtour war das Runddorf Rietberg mit seinen vielen Fachwerkhäusern Parkanlagen und Wasser läufen Auf dem Weg zu den Emsquellen in der Senne wurde auch das Naturschutzgebiet Steinhorster Becken siehe Gruppenbild auf hohen Emsdeichen gestreift Dieses Vogelparadies gilt als größte gezielt von

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  • Burg Ascheberg - Heimatverein Burgsteinfurt
    temporär wasserführenden Bachläufen durchflossen während der Gaben auf der Ostseite größtenteils trocken ist Unklar ist die Frage nach dem Zugang zur Burg Eine Zugangsmöglichkeit bietet sich von Osten wo der Vorburggraben eine Engstelle aufweist Ziel des Konzepts soll sein die Burg wieder mehr in das Licht der Öffentlichkeit zu bringen schreibt Christoph Grünewald vom Landschaftsverband Westfalen Lippe Und weiter Hierzu soll durch geeignete Pflege und Gestaltungsmaßnahmen die Zugänglichkeit und Begehbarkeit verbessert werden Zusätzlich soll durch ein neues Wegekonzept ein Rundgang ermöglicht werden An diesem Rundgang sollen an geeigneten Stellen Informationen über die Burg durch Schautafeln vermittelt werden Heute weist lediglich eine nüchterne Texttafel an der Straße auf die Burg hin Sofern technisch umsetzbar sollen die ergrabenen Fundamente der Burggebäude obertägig visualisiert werden Unabhängig von dem platzgebundenen Gestaltungskonzept müssen anschließend Pläne und Maßnahmen entwickelt werden die Burg in die lokalen und regionalen Tourismuskonzepte einzubinden Touren anzubieten etc Spannend hierbei ist sicherlich das Verhältnis von Schloss Steinfurt und Ascheberg das Verhältnis von Sieger und Besiegtem und wie sich dieses ganz konkret vor Ort ausgewirkt hat Auch die Hollicher Mühle in nächster Nähe ist attraktiv Ausgangspunkte für das Konzept waren neben den historischen Fakten und topographischen Gegebenheiten einerseits der derzeitige Zustand der Anlage sowie die Ergebnisse von Grabungen die der damalige königliche Intendantur und Baurat J H Schmedding im Jahre 1900 durchführte und kurz darauf publizierte Hauptsächliche Ergebnisse waren damals die Entdeckung des Burgturms des Bergfrieds der mit Ausmaßen von fast 9 x 9 m und einer Mauerstärke von 2 4 m extrem wehrhaft war sowie eines Burggebäudes südlich davon welches wohl als Palas als Hauptwohngebäude interpretiert werden muss Gleichzeitig wies Schmedding nach dass die Burg nicht durch Mauern sondern durch einen Erdwall mit hölzerner Palisade geschützt war Leider liegen die Originalgrabungsdokumentation und die Vermessungsunterlagen nicht mehr vor so dass seine Ergebnisse insbesondere

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  • Radbahn - Heimatverein Burgsteinfurt
    Von 1985 1988 wurde das nicht mehr benötigte Streckengleis der DB für das Abstellen unzähliger nicht mehr benötigter Güterwagen genutzt Im Januar 1989 wurde der Bahnhof Hollich abgerissen Südlich von Burgsteinfurt befand sich in der Bauernschaft Veltrup das Pendant zum Betriebsbahnhof Hollich Der Bbf Veltrup Dieser verfügte über die gleiche Ausstattung wie Hollich und wurde auch 1982 zurückgebaut Auch hier blieb das Stellwerk bis 1984 als Schrankenposten erhalten Der Heimatverein hat zur Eröffnung des Radweges auf Burgsteinfurter Gebiet Info Tafeln aufgestellt Drei Tafeln sind so am Bahnhof dem ehemaligen Knotenpunkt der alten Personen und Güterverkehrsverbindungen in Höhe der denkmalgeschützten Bahnsteighalle und weitere am Bahnkreuzungsbauwerk und den ehemaligen Betriebsbahnhöfen Hollich und Veltrup von den Heimatfreunden aufgestellt worden Sie sind auf beiden Seiten mit Bildern Grafiken und kurzen Texten übersichtlich gestaltet Darüber hinaus hat die Stadt Steinfurt mit Unterstützung des Touristik Infrastruktur Programms der Bezirksregierung Münster in Hollich Veltrup im Bereich Blocktor sowie am Spielplatz Timmerkamp Rastmöglichkeiten für die Radler geschaffen Bänke Tische Abfallbehälter und Fahrradanlehnbügel gehören zur Ausstattung Auch weisen weitere Wegweiser an der RadBahn auf gastronomische Betriebe hin Das zweiflügelige Hauptsignal gegenüber der wilhelminischen Bahnsteigüberdachung dem Perron das im Dezember 2011 vom Heimatverein Burgsteinfurt aufgestellt worden ist soll von einem weiteren Bahnrelikt einem Form Vorsignal das die Eisenbahnfreunde im Heimatverein Burgsteinfurt beschaffen konnten ergänzt werden Weitere Informationen unter VOIS TV http www vois tv vid 5716 Weitere Bilder unter https picasaweb google com 114073231869684302107 Hektometerstein ersetzt Von Hermann Josef Pape Der Herzenswunsch von meinem Mann ging in Erfüllung sagte erleichtert Erika Alfers und schenkte Erwin Alfers l Richard Raue und Hans Knöpker r ein Schnäpschen ein Foto Hermann Josef Pape Ehemalige Eisenbahner und Heimatfreunde haben im Sommer 2015 dafür gesorgt dass ein alter Hektometerstein an der Radbahn ersetzt wird Bei der Kilometrierung der Strecke war zum Bedauern der Radbahn Freunde

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  • Steintor-Feldmark - Heimatverein Burgsteinfurt
    Eichenpfosten die ursprüngliche Bebauung markiert Bild rechts Und auf den Tafeln kann man mehr über die Lebensumstände der Seller Bauern erfahren Aus den Bodenverfärbungen ließen sich große Wohnstallhäuser Scheunen und weitere Gebäude rekonstruieren Bei tief im Grundwasser liegenden Einrichtungen wie Brunnen oder Eichelkästen waren sogar die Hölzer noch erhalten Funde von Keramik Münzen Trachten und die naturwissenschaftliche Altersbestimmung von Hölzern halfen die Gebäude und Einrichtungen zeitlich einzuordnen Durch die zahlreichen Funde gelang es ein detailliertes Bild vom Alltag der Bauern zu zeichnen und Fragen nach ihrer Ernährung Tierhaltung Ackerbau handwerk und Haushalt zu beantworten Von besonderem Interesse waren dabei die Hinweise auf die Eichelwirtschaft Dass wir in Burgsteinfurt nachweisen konnten wie Eicheln damals für den menschlichen Verzehr zubereitet wurden ist eine Sensation gewesen so der Ausgrabungsleiter Dr Gerard Jentgens vom Landschaftsverband Westfalen Lippe Offensichtlich lagerten die Bauern Eicheln in vom Grundwasser umspülten Kästen um den Tanningehalt zu reduzieren und damit genießbar zu machen Da die Abgabeverpflichtungen der Bauern überwiegend in Korn Weizen Gerste Roggen bestanden blieb für sie selbst bei schlechter Ernte kaum etwas übrig Daher war man zur Ernährung mit Eicheln gezwungen die keiner Abgabe Verpflichtung unterlagen vermutet Dr Jentgens Ackerbau war zu dieser Zeit noch wenig ertragreich Bei den Grabungen wurden zwei große einschiffige Hauptgebäude in Pfostenbauweise vollständig freigelegt die aus unterschiedlichen Zeiten desselben Hofes stammen Modell Bild links Sieben Brunnen legten die Bewohner in unterschiedlicher Bauart an Überrascht hat die Archäologen die Vielzahl der gefundenen Pferdeknochen vermutlich wurden sie eingetauscht denn eine Pferdezucht passt nicht in das ärmliche Milieu des Sellener Hofes Als Arbeitstier der Bauern war das Pferde erst Jahrhunderte später üblich und ersetzte die Ochsen Ein 18 Quadratmeter großes Grubenhaus bot Platz für viele handwerkliche Tätigkeiten Eine Feuerstelle wurde für den Buntmetallguss und kleinere Schmiedearbeiten genutzt im Grubenhaus wurden Schuhe und Geschirr repariert die Wolle

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  • Markenteilung - Heimatverein Burgsteinfurt
    Herausgabe des Buches soll Nachbarvereine animieren ebenfalls in diesem Bereich tätig zu werden so Knöpker Franz Josef Schönebeck und Alfred Heptner vom Heimatverein Borghorst konnte er bei der Buchübergabe direkt ansprechen denn sie waren am Dienstag mit dabei ebenso der Vorsitzende des Schul und Kulturausschusses Günther Gromotka Das Bild das sich viele vom Leben auf dem Land in den letzten 400 Jahren machen ist von der historischen Realität weit entfernt Dies ist nur eine Feststellung die die Historikerin Silvia Dertwinkel als Ergebnis dreijähriger Forschung zum Thema Markengeschichte der Burgsteinfurter Bauerschaften trifft Der Streifzug durch die Geschichte der Bauern Kötter Brinksitzer und Heuerlinge beginnt vor rund 1000 Jahren der Schwerpunkt liegt jedoch auf der Zeit von 1612 bis Mitte des 19 Jahrhunderts Die erste schriftliche Verkörung also die Verfassung der Marken in Hollich und Sellen Veltrup stammt aus dem Jahr 1612 Die älteste Auflistung von Höfen findet sich in Urkunden von 1355 Markengenossenschaften waren Zusammenschlüsse von Bauern die die Nutzung der Mark für sich beanspruchten und dafür Regeln aufstellten Die Markenflächen waren kein Schlaraffenland aber jeder konnte sich nach seinem Bedarf an ihnen bedienen Vor allem in Notzeiten waren sie für die Bauern von entscheidender Bedeutung Friedrich II von Preußen hatte schon seit 1750 die Aufhebung der Gemeinheiten gefordert 1763 erließ der Bischof von Münster Maximilian Friedrich eine Verordnung über die Teilbarkeit der Marken und Gemeinheiten Letztendlich wurden durch den Verkauf ehemaliger Markengrundstücke zwischen 1763 und 1769 insgesamt 30 000 Morgen die Schulden aus dem Siebenjährigen Krieg getilgt Die Teilungen der Marken brachten grundlegende Änderungen mit sich In Sellen Hollich und Veltrup fanden sie erst ab den 1840er Jahren statt 1813 nachdem das französische Intermezzo in Steinfurt beendet war traten die preußischen Regelungen an die Stelle der französischen In Preußen waren die Bauern am 9 Oktober 1807 durch das Edict den erleichterten Besitz und den freien Gebrauch des Grundeigentums so wie die persönlichen Verhältnisse der Land Bewohner betreffend das sogenannte Oktoberedikt aus den gutsherrlichen Pflichten entlassen worden Aufgrund der vielen juristischen Auseinandersetzungen wurde 1821 in Münster eine Generalkommission eingerichtet Einen wirklichen Durchbruch gab es erst 1850 mit dem Gesetz betreffend die Ablösung von Reallasten und die Regulierung der gutherrlichen und bäuerlichen Verhältnisse Buch über die Burgsteinfurter Marken entsteht Von Gottfried Bercks Der Heimatverein Burgsteinfurt wird die Geschichte der Burgsteinfurter Marken Hollich Sellen und Veltrup erforschen In Kooperation mit dem landwirtschaftlichen Ortsverein Burgsteinfurt werden die Ergebnisse dann als Buch veröffentlicht Als Ergebnis stellen sich Hans Knöpker vom Heimatverein und Henning Stoyke vom landwirtschaftlichen Ortsverein eine einleuchtende und anschauliche Darstellung der Markengeschichte vor beinhaltend die Markenverwaltung die Urteile samt Auswirkungen der Marken und Holzgerichte die Überwachung der Nutzungsrechte aber auch die Aufarbeitung der Beziehungen zu den Grundherren die regionalen Besonderheiten und letztendlich im 19 Jahrhundert die Markenteilungen mit Überführung in den Privatbesitz Das ist in Veltrup 1843 in Hollich 1869 und in Sellen 1859 erfolgt Seit Anfang 2011 hat sich der Heimatverein sehr intensiv dieser Maßnahme gewidmet LEADER Richtlinien der Europäischen Union zur Förderung des ländlichen Raumes studiert Kriterien gelesen Anträge gestellt Begründungen

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  • Stadtmodell - Heimatverein Burgsteinfurt
    künstlerisch gestalteten Bronzegüsse der Innenburg des Wasserschlosses sollen helfen das große Stadtmodell zu finanzieren das kürzlich in der Kunstgießerei Butzon Bercker in Kevelaer gegossen wurden Jedes Exemplar des Schlossgusses ist handgefertigt und sozusagen ein Unikat sagte Gottfried Bercks beim erbprinzlichen Unterschriften Marathon am 4 September Detailfreudiger als im großen Modell zeigt sich der Schlossguss den Gerd Schwenen extra noch einmal überarbeitet hat Der Stückpreis liegt bei 150 Euro Die ersten Subskriptionen liegen bereits vor Und selbstverständlich hat der Erbprinz auch schon einige Exemplare vorbestellt wann sonst bekäme er wieder eine Chance das Schloss zu verschenken In der Druckerei Poschmann liegt eine Subskriptionsliste aus in der sich Interessierte eintragen können Die komplette Burgsteinfurter Stadtansicht von 1830 die seit 1987 im Stadtmuseum ausgestellt wird bekommt einen dauerhaften Platz auf dem historischen Marktplatz Nicht wie das Original in Holz versteht sich sondern in Bronze gegossen Gerd Schwenen hatte den Vorschlag gemacht das Stadtmodell in Bronze gießen zu lassen sagte Gottfried Bercks Nachdem der Gestaltungsbeirat seine Zustimmung gegeben und die Stadt aus ihrem Innenstadt Möblierungsprogramm Geld zugesagt hatte ging der Heimatverein die Sache an Ein Großteil der Kosten wird aus dem Erlös der Sallandt Flaschen Aktion bezahlt Mit dem Bronzeguss hat der Heimatverein die Firma Butzon und Bercker aus Kevelaer beauftragt Mit der alten Stadtplakette und einem Schriftzug auch in Blindenschrift wird das Modell komplettiert Angefertigt wurde das Holzmodell 1980 für eine Ausstellung im Westfälischen Landesmuseum in Münster sieben Jahre später bekam die Stadt davon für ihr Museum eine Kopie davon Die ersten Bronzemodelle vom Steinfurter Schloss wurden inzwischen verteilt Vor der Kulisse des Schlosses hat der Vorsitzende des Heimatvereins Hans Knöpker Christian Fürst zu Bentheim und Steinfurt sowie elf weiteren Bürgern die ersten von insgesamt 66 Bronzegüssen der Innenburg ausgehändigt Hans Knöpker Überreicht Christian Fürst zu Bentheim und Steinfurt das erste Modell Foto

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  • Posten 23 - Heimatverein Burgsteinfurt
    verfügbaren Kräfte des Heimatvereins bei der Restaurierung der Niedermühle gebunden waren So wurde die Schrankenanlage erst mal auf dem Werkplatz der Fa Gregor Gervink zwischengelagert Daneben ging man aber schon an die Versetzung des Bahnwärterhäuschens da Arning seinen Auftrag gegenüber der Bahn erfüllen musste Willi Arning war es auch der die glänzende Idee hatte den Posten als Ganzes an den neuen Standort zu versetzen Dazu musste die Sohle des Baukörpers erst unterhöhlt ein Trägerrost eingezogen und die Gesamtsicherung vorgenommen werden Bei diesen nicht ganz leichten Arbeiten haben sich in besonderem Maße Irmgard und Hermann Greiwe hervorgetan Nachdem an dem neuen Standort eine Betonsohle eingebracht war konnte am 19 12 1995 bei heftigem Schneetreiben der Transport mithilfe eines Tiefladers bewerkstelligt werden Bis auf den schadhaften Kaminkopf konnte das Bahnwärterhäuschen mit einem Kranwagen wohlbehalten an dem neuen Standort abgesetzt werden Die örtlichen Arbeiten konnten jetzt beginnen Mit Horst Hilder verstärkte die Werkgruppe sich um einen Bahnfachmann Von Juli bis September 1998 traf sich die Gruppe fast täglich bei Gervink um alle Einzelteile von den Schrankenböcken abzuschrauben zu entfetten und zu entrosten Das gleiche geschah mit den Schranken selbst einschließlich der Behänge Nachdem die Blech und Stahlteile gesandstrahlt und mit Rostschutz versehen waren erfolgte der Transport zum neuen Standort an der alten Strecke der Westfälischen Landeseisenbahn bei der Besitzung Ernst Köllen wo alles wieder zusammengeschraubt und nach den erforderlichen Erd und Ausschachtungsarbeiten die Schrankenböcke eingebaut die Seilzüge verlegt und die Schranken eingehängt werden konnten Es war schon eine Flasche Bier und ein Schnäpschen wert als Ende Oktober 1998 zum ersten Mal die Schranken hoch und runtergezogen werden konnten Im darauffolgenden Jahr 1999 wollte man fertig werden Das Bahnwärterhäuschen musste noch in Farbe gesetzt Bänke eingebaut eine Informationstafel erstellt und mit Witterungsschutz vor Ort aufgestellt und das Umfeld entsprechend gestaltet werden Letztendlich war der

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  • Stein-Furt - Heimatverein Burgsteinfurt
    der Burg und Stadt Stenvorde Mit dem Wasserspiel auf dem historischen Marktplatz von Burgsteinfurt wird diese Furt im Mai 2013 wieder präsent Das als Brunnenwettbewerb ausgeschriebene Projekt wurde von der Firma Pätzke aus Hörstel entworfen und gemeinsam mit der Stadt Steinfurt und dem Heimatverein realisiert Neben den markanten Sitzsteinen in denen auch ein QR Code eingelassen ist sind einige Steine mit Jahreszahlen und Symbolen in das Wasserspiel eingearbeitet Hinter jedem

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