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  • Nds. Landtag
    endete am Leibnizufer bei den Nanas geschaffen von der Künstlerin Niki de Saint Phalle Als die drei Figuren 1974 aufgestellt wurden da war von mangelndem Kunstsinn Geschmacklosigkeit und Umweltverschmutzung die Rede Heute sind sie zum Symbol der Weltoffenheit und Lebensfreude von Hannover geworden Nach einer kurzen Mittagspause führte uns der Weg erneut zum Leineschloss das schon lange kein Schloss mehr ist sondern Sitz des Niedersächsischen Landtages Nach einer kurzen Begrüßung

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  • Schneverdingen
    bekamen wir für unser Stehvermögen ein besonderes Lob und erfrischendes Wasser zum kühlen Es wurde fleißig und viel eingekauft bevor wir uns zum nächsten Ziel zur Eine Welt Kirche begaben Die Kirche wurde 1999 als EXPO Projekt erbaut Verarbeitet wurde Holz in Brettstapelbauweise zu massiven Bauelementen für Wände Dächer Decken und Fassaden Der Altar hat die Form eines Flügeltriptychons Mit geöffneten Flügeln erinnert er an ein Kreuz Er besteht aus

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  • 40 Jahre DFR-Ortsring Faßberg
    und Gäste fanden sich im Haus Schlichternheide ein um dieses Jubiläum zu feiern Die Vorsitzende Heide Kruppik konnte neben Bürgermeister Hans Werner Schlitte Ortsvorsteherin Angelika Cremer 1 Vorsitzende des Landesverbandes Niedersachsen Dr Gabriele Trzonnek Georgia Langhans Celle auch einige Mitglieder aus den Ortsringen Braunschweig Celle und Hambühren begrüßen Nach einigen Grußworten gab unser Mitglied Wally Schaper einen Rückblick auf das Geschehen der vergangenen 40 Jahre Sie brachte dies in ihrer unvergleichlichen Art und wurde mit viel Beifall belohnt Danach wurden langjährige Mitglieder geehrt 40 Jahre und 30 Jahre Treue wurden mit einem Buchgeschenk belohnt und 25 Jahre mit der Verbandsnadel des DFR Zu den Geehrten Gründungsmitglied und 40 Jahre Mitgliedschaft gehörte neben anderen auch unsere Ehrenvorsitzende Ilse Maria Kuhlmann die unseren Ortsring von 1973 1978 führte Außerdem feierte unser Mitglied Silke Mestwerdt einen runden Geburtstag sie wurde spontan von den Frauen mit einem Ständchen geehrt Den Festvortrag hielt Georgia Langhans Die Hälfte des Himmels Die Hälfte der Macht unter diesem Motto kämpfen Frauen seit vielen Jahrhunderten für ihre Gleichberechtigung Ging es Ende des 19 Jahrhunderts noch um die Fragen der politischen Mitbestimmung geht es heute unter anderem um eine gleichberechtigte Repräsentanz von Frauen in den Führungsetagen aller Bereiche Musikalisch umrahmt

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  • Spargelessen 2012
    Spargel dermaßen dass der römische Kaiser Diokletian 304 n Chr eine Spargelhöchstpreis Verordnung erließ In Griechenland wurde Spargel der Göttin Aphrodite geweiht und stieg somit zu einem heiligen Kranzgewächs auf Seinen Ursprung hatte der Spargel in Vorderasien Auch Frauen unseres Ortsringes trafen sich kürzlich zum traditionellen Spargelessen im Landhaus Hof Grauen in Hermannsburg Hier gab es Spargel satt mit Schnitzel und Schinken Wir haben doch sage und schreibe 15 kg

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  • Scientology Church
    Frankreich hat die Organisation nach mehreren Strafprozessen einen schlechten Ruf Vor der Mittagspause behandelten wir die Grundlagen der Lehre Nach der Lehre von Hubbard hat jeder Mensch aufgrund seiner persönlichen Lebensgeschichte und der Evolutionsgeschichte Behinderungen Engramme genannt im psychischen Bereich die die Entfaltung seiner geistigen Kräfte hindern Scientology bietet nun Kurse an mit denen diese Behinderungen beseitigt werden und der Scientologe zu einem geklärten Menschen wird einem Clear Durch ein

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  • Magdeburg
    Krieg und Zerstörung heimgesucht Doch auch immer wieder gab sie sich eine neue Zukunft und wurde neu aufgebaut wobei der Pflege und Erhaltung der kulturellen Güter ein ganz besonderer Stellenwert zukam Wie wunderbar die Stadt heute renoviert und restauriert wurde zeigte uns Erika Schulze Burgwedel in einem Bildervortrag Vieles hörten wir über die Entstehung von Magdeburg und der wechselvollen Geschichte Zu den historisch bedeutsamen Gebäuden der Stadt gehören der Dom und das Kloster Unser Lieben Frauen Wir bekamen detaillierte Bilder zu sehen die Skulpturen von Otto und seiner Frau Edita romanische Bronzegrabplatten frühgotische Sandsteinskulpturen darunter die berühmten Portalfiguren der klugen und törichten Jungfrauen das mit hervorragenden Schnitzarbeiten versehene Chorgestühl der Domherren aus dem 14 Jahrhundert zeigen und vieles mehr Das Gebäude des Kunstmuseums Kloster Unser Lieben Frauen gehört zu den Perlen der Straße der Romanik und wird heute als Konzertsaal genutzt Ebenso beeindruckend war die Grüne Zitadelle entworfen von Friedensreich Hundertwasser Es ist ein Zentrum von Wohn und Geschäftsgebäuden sehr farbenfroh gestaltet und mit viel Grün bepflanzt Zu den einzelnen Bildern erzählte uns Frau Schulze nette Geschichten und Anekdoten die zur allgemeinen Erheiterung beitrugen Neben dem Goldenen Reiter dem Alten Rathaus und der Sternbrücke bekamen wir auch Bilder vom neuen

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  • Max-Liebermann-Ausstellung
    einem Porträt des Künstlers rundete die Führung ab Erst mit gut 30 Jahren Verspätung hat sich der Impressionismus in Deutschland durchgesetzt Der 1847 in Berlin geborene Maler Max Liebermann war ganz wesentlich daran beteiligt dass diese so leicht wirkende Kunst hierzulande überhaupt Anerkennung fand Zu sehen waren seine frühen Gemälde von Bauern bei der Arbeit Darstellungen des bürgerlichen Freizeitlebens seine Porträts und auch seine späten besonders farbintensiven Gartenbilder Fotos Rainer Kruppik Nach einem Kunststudium in Weimar zieht der junge Liebermann 1873 nach Paris wo er sich von den Naturalisten inspirieren lässt 1875 reist er für Monate nach Holland und dann immer wieder Er hat die Freilichtmalerei für sich entdeckt bei der der Künstler sein Atelier verlässt und sein Motiv vor Ort malt in natürlichem Licht und natürlichem Umfeld Zwei Jahre später zieht Liebermann zurück nach Deutschland zunächst nach München Für seine naturalistischen Gemälde von einfachen Leuten auf dem Land wird er in dieser Zeit als Schmutzmaler und Armeleutemaler beschimpft Ab 1884 lebt er mit Frau und Tochter in Berlin Hier nähert er sich immer stärker dem Impressionismus der modernen französischen Kunst die nicht einfach wirklichkeitsgetreu abbilden sondern den Eindruck eines Momentes atmosphärisch treffend wiedergeben will Seine Bilder befassen sich mit

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  • Spende FASS
    Gemeinde befindet sich das FASS wo alle sozialen Schichten unkonventionelle Hilfe bekommen können Es gibt Unterstützung bei Antragsverfahren jeglicher Art einen Seniorenhilfsdienst und Hilfe bei Kinderbetreuungsangeboten Wie bei vielen kommunalen Einrichtungen ist auch hier das Geld knapp bemessen Es will genau überlegt sein wann wo und wie die Gelder verteilt werden Um schnell und unbürokratisch helfen zu können hilft oft ein kleiner Betrag um Schuhe zu kaufen die Reparatur für

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