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  • 35. Europatag
    Dr Niko Paech den Festvortrag Er sprach in seinem Vortrag über die Probleme einer Überflussgesellschaft im Hinblick auf die nachhaltige Zukunfts entwicklung insbesondere die Rohstoffe betreffend Er appellierte an die Zuhörer die eigenen Ansprüche runterzu schrauben Zu viel Wohlstand macht nicht glücklich etwas weniger für jeden macht in der Gemeinschaft viel aus so seine Überzeugung Mit klaren Worten skizzierte er die schier ausweglose Misere der modernen westlichen Industrienationen gefangen zwischen

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  • Jahreszeiten
    kann eine Kindheit den Menschen abhärten aber auch verweichlichen Auch der jeweilige Zeitgeist spiele eine Rolle für den Verlauf der Entwicklung Es sei heilsam einmal zurück auf die eigene Kindheit zu blicken um zu erkennen warum frau so geworden sei wie sie heute ist Der Sommer des Lebens ist die heißeste Zeit Die Frauen sind ständig in Bewegung müssen sich um vieles kümmern investierten Mühe und Energie haben aber oft keine Zeit das Leben zu genießen Wir müssen darauf achten die Latte der Erwartungen an uns selbst nicht zu hoch zu legen Wenn mir einmal alles zu viel wird meditiere ich in der Küche mit meinem Durchschlag erklärte sie den erstaunten Frauen Ich schaue ihn mir an und sage mir Wer nach allen Seiten offen ist der ist nicht ganz dicht Mit solch bildhaften Beispielen gelang es ihr spielend unsere Frauen zu begeistern und zu eigenen Erkenntnissen anzuregen Den Herbst beschrieb sie als Erntemonat Jetzt ernten wir die Früchte dessen was wir gesät haben Im Herbst sind die Frauen nicht nur älter sondern auch reifer Die unumgänglichen Falten sind nur dazu da um mehr Platz für die inneren Werte zu schaffen Jede Falte ist gelebtes Leben So bin ich ich

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  • Pflege
    Menschen mit Pflegebedarf und Angehörige können sich über Pflegedienste Leistungen der Krankenkassen Selbsthilfegruppen Rehabilitation und vieles mehr informieren Viele Menschen machen sich über das Alter gar keine Gedanken Es wird immer vor sich her geschoben Und so trifft eine eintretende Pflege die Patienten oft unvorbereitet Frau Peters schilderte sehr anschaulich welche Hilfsangebote es gibt und wie diese optimal eingesetzt werden können Sie mahnte immer wieder an sich rechtzeitig zu kümmern

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  • JHV 2013
    und vieles mehr Nach Verlesen des Kassenberichtes wurde dem Vorstand die Entlastung erteilt Unsere Beisitzerin Claudia Radtke ist leider im vergangenen November verstorben Deshalb wurde eine Nachwahl notwendig Heidi Bungenstock und Wally Schaper wurden vorgeschlagen und gewählt Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit Gegen Ende stellte Frau Kruppik das geplante Jahresprogramm vor Unser Ortsring wird in diesem Jahr 40 Jahre alt und dies soll mit einer kleinen Feier im

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  • Spende FASS 2013
    dem Familienbüro FASS der Gemeinde Faßberg einen Scheck in Höhe von 200 00 Euro überreichen Dieser Betrag war während der letzten Adventsfeier des Ortsrings unter den Mitgliedern gesammelt worden Die Mitarbeiter des Familienbüros Carsten Beßler und Kerstin Barsch freuten sich über diese Spende die für bedürftige Familien und Kinder die unverschuldet in Not geraten sind verwandt werden soll Der Allgemeine Vertreter des Bürgermeisters Winfried Hoff bedankte sich im Namen der

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  • Neujahrsfrühstück 2013
    nur für Urlauber So gibt es neben dem Heidepanoramaweg den Baumpfad den Kieselgur Wanderweg den Fluss Wald Erlebnispfad und viele mehr Die Wege führen an verschiedenen Stationen vorbei an denen sich man sich über die Geschichte der alten Kulturlandschaft und über die Tier und Pflanzenwelt informieren kann Mit etwas Glück begegnet man einem Schäfer mit seiner Schnuckenherde Beliebt ist unsere Gegend auch bei Radfahrern die besonders in der warmen Jahreszeit

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  • Weihnachtsmarkt
    16 Sandsteinsäulen getragen wird und die mit 68 Porträts verdienter Hamburger Bürger und Bürgerinnen bemalt sind Das Treppenhaus wurde aus sardischem Marmor geschaffen Auf unserem Rundgang konnten wir u a den Plenarsaal den Kaisersaal den Bürgersaal und das Bürgermeisterzimmer das nur zu repräsentativen Zwecken genutzt wird besichtigen Wir waren ganz beeindruckt von den wunderschönen Gemälden Tapeten sowie der geschmackvollen Einrichtung Leider war die Zeit viel zu kurz aber es lohnt

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  • Textilien
    eingeladen Ausführlich erläuterte die Referentin Reine Baumwolle Baumwolle ist ein sehr altes landwirtschaftliches Produkt Schon vor 7 000 Jahren ist die Pflanze in Süd und Mittelamerika kultiviert und angebaut worden Baumwolle ist sehr empfindlich und braucht eines in rauhen Mengen Wasser In einem einzigen T Shirt stecken bis zu 2 000 Liter Wasser die vor allem beim Baumwollanbau anfallen das entspricht ca zehn volle Badewannen Angebaut wird Baumwolle aber gerne ausgerechnet in sehr trockenen Gebieten weil Regen die gesamte Ernte vernichten könnte wenn sich die Knospen mit Wasser vollsaugen und verfaulen Deshalb müssen fast zwei Drittel der weltweiten Baumwollanbaufläche künstlich bewässert werden Um dem noch die Krone aufzusetzen laufen Baumwollpflanzen ständig Gefahr von Schädlingen befallen zu werden weil das heiße Klima und die ständige Feuchte hierfür den idealen Nährboden bilden Das Ergebnis ist dass massenweise Insektizide über den Anbauflächen ausgekippt werden Für kein anderes landwirtschaftliches Anbauprodukt werden so viele Pflanzengifte eingesetzt Die Folgen dieser intensiven Landwirtschaft sind versalzte Böden und sinkende Grundwasserspiegel Außerdem stammen mittlerweile fast drei Viertel der weltweit geernteten Baumwolle aus genveränderten Pflanzen Hauptproduzenten sind China Indien und die USA Von den Arbeitsbedingungen auf den vielen Feldern in zahlreichen Entwicklungsländern gar nicht zu reden Die Arbeiter bekommen einen

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