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  • Fracking
    Mangels korrekter Informationen auch durch seriöse Medienanstalten führen dazu dass natürlich insbesondere die vielleicht betroffene Bevölkerung mit Halbweisheiten gefüttert werde Fracking sei eine in Deutschland seit 1961 übliche Technik Lagerstätten auszubeuten und mit rund 320 Erdgasbohrungen werden heute schon etwa ein Drittel des in Deutschland geförderten Erdgases aus den gefrackten Bohrungen gefördert das über zwei Millionen Haushalte versorge Durch den Rückgang der Förderquote von 14 und 12 Prozent laufe Deutschland Gefahr dass diese bewährte Technik ständig verbessert wird denn inzwischen kommen beim Fracking auch keine in den entsprechenden Verdünnungen giftigen Chemikalien zum Einsatz beruhigte der Wissenschaftler das Publikum Im Umweltausschuss des Europäischen Parlaments sei daher bereits die Revision der Richtlinie zur Umweltverträglichkeitsprüfung UVP zugestimmt worden die mit öffentlichrechtlicher Beteiligung erarbeitet worden ist Viele Phänomene die durch die Medien gingen wie beispielsweise brennende Wasserhähne hätten mit Fracking nix zu tun sondern seien in dünnbesiedelten Gegenden ohne Wasserleitung infolge bakterieller Erzeugung als Methangas in Wasserleitungen aufgetreten Ausführlich erläuterte der Wissenschaftler das Bohrverfahren dass senkrechte Bohrungen zwischen 1000 und 5000 Meter unter der Erdoberfläche vorsieht um dann wenige Hundert Meter horizontal zu verlaufen Ein bis fünf Tausend Meter seien die horizontalen Bohrungen aus denen das Schiefergas gewonnen wird unterhalb jeglichen Grundwassers so dass eine möglich Verunreinigung als unmöglich gelte Hinzu komme dass nach heutiger Technik keine giftigen Chemikalien zu Anwendung kommen oder in solch einer Verdünnung genutzt würden dass dieses mehrere Zehnerpotenzen unterhalb der schädlichen Wirkung läge Eine typische Frackflüssigkeit bestehe aus 80 Prozent Wasser 8 Prozent Stützmittel beispielsweise Quarzsand sowie 1 5 Prozent Additive die heute keine Giftstoffe mehr enthalten Auf Biozide kann heute schon zu 100 Prozent verzichtet werden Bakterizide werden eingesetzt damit in den Rohren nix korrodiert Natürlich ging auch Dr Schaumberg auf die Risiken ein Hier dominiert die Erdbebengefahr die jedoch höchstens Ausschläge von minus 2 bis 0 auf

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  • DFR LV-Niedersachsen
    elektronischer Kampfführung Dabei wird versucht den Gegner mit Hilfe der Steuerungstechnik zur Erfüllung des eigenen Willens zu zwingen Dieser Gegner soll derart entwaffnet werden dass er politisch hilflos und militärisch wehrlos ist Bisher gibt es keinerlei internationale Verträge die Cyberaggressivität regeln Cyberwar kann ein bisher gültiges Paradigma in der Kriegsführung verändern dass es nämlich einfacher ist zu verteidigen als anzugreifen Ein Verteidiger muss alle Systeme erfolgreich verteidigen während der Angreifer nur eine einzige Sicherheitslücke finden muss IT Systeme aber sind zu komplex um komplett auf Sicherheit überprüft werden zu können Aktuell lässt sich allerdings noch kein Gegner via Internet bezwingen Gefährlich wird es jedoch wenn eine Cyberattacke mit konventionellen Maßnahmen Waffen beantwortet wird Einige Beispiele aus dem Bereich Cyberkriminalität also der planmäßigen Begehung von Straftaten zu Gewinn und Machtstreben verdeutlichten dass diese im Gegensatz zu elektronischer Kampfführung zurzeit die größere Gefahr darstellt Dazu gehören Angriffe auf Industriesteuerungsanlagen oder Versorgungsnetze wie geschehen mit manipulierten USB Sticks die als Werbegeschenke Stuxnet verteilt worden waren Sie haben immense Schäden verursacht Diese Angriffe können selten strafrechtlich verfolgt werden da die Täter in der Regel vom Ausland aus agieren Die Frage Cyberterrorismus reale Bedrohung oder Mythos ließ sich nicht umfassend beantworten da die bisherige Forschungslage zur systematisch vorbereiteten Planung und Durchführung illegaler Vorgänge z B zur Abschaffung bestehender Herrschaftsverhältnisse nicht ausreicht Unsere Gesellschaft wird immer abhängiger von Informationstechnologie aber wie sieht es mit der Datensicherheit aus Ist der Bürger gläsern geworden Durch die alltägliche Nutzung von Handy Smartphone oder Paybackkarte hinterlassen wir tatsächlich eine Datenspur Trotz des Datenschutzgesetzes kann sich der Bürger nicht dagegen wehren weil im Detail nicht nachvollziehbar ist wer was wem weiter gegeben hat Jeder Nutzer des Internets sollte bei der Wahl von Passwörtern und bei ihrer Verwendung Vorsicht walten lassen Bei allen Bewegungen im Internet weiß niemand wer vielleicht noch diese

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  • Usbekistan
    Usbekistan befindet sich auf dem Gebiet das eine jahrtausendalte Geschichte mit alten Traditionen aufweist In seiner heutigen Form ist Usbekistan erst in den 1920er Jahren als Sowjetrepublik entstanden Seit dem Altertum verlief ein Teil des wichtigsten Landweges zwischen Europa und Vorderasien nach Ostasien die Seidenstraße In Usbekistan sind Zeugen der Vergangenheit noch heute lebendig Sehr gut erhaltene Bauwerke erzählen aus einer Zeit als diese Gegend nicht nur bedeutendes Handelszentrum sondern auch Mittelpunkt von Lehre und Kultur war Samarkand Buchara Chiwa und Taschkent gelten als Inbegriff von orientalischer Schönheit und Mystik Wir sahen beeindruckende Bilder von islamischen Moscheen Mosaiken türkisfarbenen Kuppeln und Minaretten Auf den großen Plätzen herrschte ein buntes Treiben und viele Nischen luden zum Verweilen ein Auf den Basaren waren viele Stände mit Trockenobst Gemüse und Kräutern sowie Teppichen Kunsthandwerk und Strickwaren zu sehen Gudrun Holzapfel schilderte in anschaulicher und lebendiger Weise ihre Eindrücke von Begegnungen mit den Menschen Junge Leute probierten ihre Englischkenntnisse aus und freuten sich wenn sie verstanden wurden Gegen Ende des Vortrages berichtete sie uns von einem Besuch in einem Waisenhaus für körperlich und geistig behinderte Kinder in Buchara Das Internat ist Selbstversorger mit Viehhaltung und Anbau von Gemüse Kartoffeln Obst und auch Blumen Staatliche

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  • JHV 2015
    vieles mehr Nach Verlesen des Kassenberichtes wurde dem Vorstand einstimmig die Entlastung erteilt Anschließend konnte die Vorsitzende noch eine Ehrung vornehmen Fast auf den Tag genau vor 40 Jahren trat Ilse Marie Sasse Lutterloh dem Deutschen Frauenring Ortsring Faßberg bei Unter dem Applaus der Mitglieder bekam sie eine Urkunde und ein Buch überreicht Gegen Ende stellte Frau Kruppik das geplante Jahresprogramm vor Es sind wieder Vorträge gesellige Veranstaltungen sowie eine

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  • Spende Jugendfeuerwehr
    die Mitglieder des Frauenringes Faßberg das Jahr über bei ihren Veranstaltungen immer eine Spardose rumgeben wo die Anwesenden einen kleinen Obolus spenden können Am Ende des Jahres wird das gesammelte Geld dann immer an eine Jugendgruppe in der Gemeinde Faßberg gegeben In diesem Jahr fiel die Wahl auf die Jugendfeuerwehr Müden Der Jugendwart Florian Franz und seine Stellvertreterin Susanne Beyer und der Jugendsprecher Thomas Kirchner mit seinem Stellvertreter Maximilian Cichon

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  • Neujahrsfrühstück 2015
    wurde 2003 in Müden die St Laurentius Stiftung ins Leben gerufen Im Mai 2013 schlossen sich die beiden Kirchengemeinden Faßberg und Müden zusammen um effektiver arbeiten zu können Das gemeinsame Motto lautet Gemeinsam unterm Regenbogen Zweck der Stiftung ist die Förderung der Arbeit in der Kirchengemeinde Faßberg Müden Die Gelder werden für die Finanzierung von Personalkosten und Zuwendungen für Unterhaltung und Instandsetzung der für kirchliche Arbeit notwendigen Gebäude und Räume

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  • Spargelessen 2014
    eigentlich alles was man dazu sagen kann Spargel schmeckt halt wie Spargel nun mal schmeckt köstlich Bei angenehmer Atmosphäre wunderschön gedeckten Tischen interessanten Gesprächen und köstlichen Spargelgerichten verbrachten die Damen einen netten Abend Die Vorsitzende konnte an diesem Abend noch eine Ehrung vornehmen Seit 40 Jahren ist Helga Christa Hellwig Mitglied im Deutschen Frauenring Kaum eine Veranstaltung an der sie nicht teilnimmt und so gehört sie zu unseren treuesten Mitgliedern

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  • Bericht 10.04.2014
    das man ohne Bedenken reisen kann Dr Gerd Schaumberg Celle hat zusammen mit seiner Frau eine Reise in dieses wunderschöne Land gemacht Er hat in beeindruckender Weise über das Land und seine Geschichte berichtet und dies mit wunderschönen Bildern unterlegt Jordanien ist zusammen mit Israel das biblische Jordanland auch Kanaan genannt Hier lebten die biblischen Propheten hier lebte und predigte Jesus und vollbrachte Wunder Die Reise führte von Amman aus zu den griechischen und römischen Überresten von Gadara und Gerasa im Norden über den Berg Nebo nach Petra der roten Felsenstadt die um 500 n Chr aufgegeben wurde und erst 1812 wieder entdeckt wurde Petra ist heute der Höhepunkt einer jeden Jordanienreise Der einzige Weg in die Stadt führt durch den Siq einen schmalen Gebirgspfad von mehr als einem Kilometer Länge der auf beiden Seiten von hohen Felsen umgeben ist Schon ein Gang durch den Siq ist ein einzigartiges Erlebnis Die Farben und Felsformationen sind überwältigend Weiter ging es mit einem Abstecher zu Wadi Rum und nach Aqaba zum Toten Meer dem tiefsten Punkt der Erde Die größte Attraktion des Toten Meeres ist das warme wohltuende hochkonzentrierte Salzwasser Das außergewöhnlich warme stark tragende und mineralreiche Wasser hat seit der Antike

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