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  • Magdeburg
    wieder von Krieg und Zerstörung heimgesucht Doch auch immer wieder gab sie sich eine neue Zukunft und wurde neu aufgebaut wobei der Pflege und Erhaltung der kulturellen Güter ein ganz besonderer Stellenwert zukam Wie wunderbar die Stadt heute renoviert und restauriert wurde zeigte uns Erika Schulze Burgwedel in einem Bildervortrag Vieles hörten wir über die Entstehung von Magdeburg und der wechselvollen Geschichte Zu den historisch bedeutsamen Gebäuden der Stadt gehören der Dom und das Kloster Unser Lieben Frauen Wir bekamen detaillierte Bilder zu sehen die Skulpturen von Otto und seiner Frau Edita romanische Bronzegrabplatten frühgotische Sandsteinskulpturen darunter die berühmten Portalfiguren der klugen und törichten Jungfrauen das mit hervorragenden Schnitzarbeiten versehene Chorgestühl der Domherren aus dem 14 Jahrhundert zeigen und vieles mehr Das Gebäude des Kunstmuseums Kloster Unser Lieben Frauen gehört zu den Perlen der Straße der Romanik und wird heute als Konzertsaal genutzt Ebenso beeindruckend war die Grüne Zitadelle entworfen von Friedensreich Hundertwasser Es ist ein Zentrum von Wohn und Geschäftsgebäuden sehr farbenfroh gestaltet und mit viel Grün bepflanzt Zu den einzelnen Bildern erzählte uns Frau Schulze nette Geschichten und Anekdoten die zur allgemeinen Erheiterung beitrugen Neben dem Goldenen Reiter dem Alten Rathaus und der Sternbrücke bekamen wir auch Bilder

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  • Max-Liebermann-Ausstellung
    Film mit einem Porträt des Künstlers rundete die Führung ab Erst mit gut 30 Jahren Verspätung hat sich der Impressionismus in Deutschland durchgesetzt Der 1847 in Berlin geborene Maler Max Liebermann war ganz wesentlich daran beteiligt dass diese so leicht wirkende Kunst hierzulande überhaupt Anerkennung fand Zu sehen waren seine frühen Gemälde von Bauern bei der Arbeit Darstellungen des bürgerlichen Freizeitlebens seine Porträts und auch seine späten besonders farbintensiven Gartenbilder Fotos Rainer Kruppik Nach einem Kunststudium in Weimar zieht der junge Liebermann 1873 nach Paris wo er sich von den Naturalisten inspirieren lässt 1875 reist er für Monate nach Holland und dann immer wieder Er hat die Freilichtmalerei für sich entdeckt bei der der Künstler sein Atelier verlässt und sein Motiv vor Ort malt in natürlichem Licht und natürlichem Umfeld Zwei Jahre später zieht Liebermann zurück nach Deutschland zunächst nach München Für seine naturalistischen Gemälde von einfachen Leuten auf dem Land wird er in dieser Zeit als Schmutzmaler und Armeleutemaler beschimpft Ab 1884 lebt er mit Frau und Tochter in Berlin Hier nähert er sich immer stärker dem Impressionismus der modernen französischen Kunst die nicht einfach wirklichkeitsgetreu abbilden sondern den Eindruck eines Momentes atmosphärisch treffend wiedergeben will Seine Bilder befassen

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  • Spende FASS
    der Gemeinde befindet sich das FASS wo alle sozialen Schichten unkonventionelle Hilfe bekommen können Es gibt Unterstützung bei Antragsverfahren jeglicher Art einen Seniorenhilfsdienst und Hilfe bei Kinderbetreuungsangeboten Wie bei vielen kommunalen Einrichtungen ist auch hier das Geld knapp bemessen Es will genau überlegt sein wann wo und wie die Gelder verteilt werden Um schnell und unbürokratisch helfen zu können hilft oft ein kleiner Betrag um Schuhe zu kaufen die Reparatur

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  • Neujahrsfrühstück
    Organisator der von Hermannsburg aus eine christliche Wiederer weckung in großen Teilen Norddeutschlands begonnen hat Ein wichtiger Teil seiner Botschaft war den Heiden in aller Welt die Botschaft von Jesus Christus zu bringen 1853 bestand der erste Seminaristenkursus vor dem Konsistorium in Stade seine theologische Prüfung und wurde für den Missionsdienst ordiniert Die ersten 16 Missionare darunter acht Handwerker und Bauern wurden von Ludwig Harms zum Dienst in die Mission

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  • Weihnachtsmarkt
    Europas Zum Begriff wurden die Göttinger Sieben im Jahr 1837 als sieben Professoren der Georgia Augusta gegen den Bruch des hannoverschen Staatsgrundgesetzes durch König Ernst August protestierten Daraufhin wurden sie ihrer Ämter enthoben und teilweise des Landes verwiesen Im Altstadtkern umgeben von der mittelalterlichen Wallanlage befinden sich etliche gut erhaltene bzw restaurierte Gebäude Wahrzeichen der Universitätsstadt Göttingen ist das Gänseliesel auf dem Marktbrunnen vor dem Alten Rathaus Eigentlich nur ein

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  • Life Kinetik
    Gehirn müsse immer wieder neu gefordert werden zum Beispiel durch Trainingsziele wie assoziatives Denken Phantasie Kreativität und logisches Denken Ziel sei es neue Gehirnverbindungen aufzu bauen Mit viel Freude und Engagement berichtete sie über ihre Arbeit mit Life Kinetik denn jeder nutze seine 100 Milliarden Gehirnzellen die er seit Geburt habe anders aber keiner schöpfe die riesigen Möglichkeiten auch nur annähernd aus Durch spaßige visuelle und kognitiv kombinierte Bewegungsaufgaben für

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  • Buchprojekt
    sind inzwischen lange eingebürgert und gut integriert Dennoch wissen nur wenige Mitbürger etwas über ihre Herkunft Geschichte und Religion Die Schicksale und Biographien der einzelnen Frauen waren sehr interessant und spannend Es entstand die Idee dieses aufzuschreiben Einige Landfrauen haben sich bereit erklärt dieses Projekt zu unterstützen Es wurden Tandems gebildet die Êzidinnen erzählten und die Landfrauen brachten die Geschichten zu Papier Es wurden Gruppen gebildet Kontakte geknüpft es gab

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  • Herrnhäuser Gärten
    ein so großes Interesse an fremdartigen Pflanzen dass sie wie später auch ihre Tochter Charlotte regelmäßig einen Teil ihres Nadelgeldes für die Anschaffung neuer Gewächse zur Verfügung stellte Der Berggarten diente so mehr und mehr der Anzucht und Pflege seltener Pflanzen und erhielt bereits 1686 sein erstes Pflanzenhaus Parallel dazu hatte der Garten aber auch weiterhin wirtschaftliche Aufgaben So gab es beispielsweise Versuche italienische Reiskulturen anzubauen die allerdings ohne die südliche Sonne zum Scheitern verurteilt waren Erfolgreicher war hingegen der Anbau von Tabak und vor allem von Maulbeerbäumen 1706 besaß der Berggarten eine so große Maulbeerplantage dass rund 100 Jahre lang die Seidenraupen der Königlichen Seidenraupenmanufaktur in Hameln mit ihren Blättern gefüttert werden konnten Besonders beeindruckend war die stattliche Lindenallee die zum Mausoleum der Welfen führt Leider werden die 280 Jahre alten Bäume demnächst gefällt denn sie sind von Pilzen befallen und nicht mehr verkehrssicher Sie müssen jüngeren Bäumen Platz machen Anschließend erfreuten wir uns an den frühherbstlichen Staudenbeeten die in prächtigen Farben leuchteten Der Rundgang im Orchideenhaus löste teilweise Begeisterungsstürme aus Die Vielfalt der Pflanzen in Schönheit Duft und Farbe ist einzigartig Ebenso die Art und Weise wie die manche Pflanzen bestäubt werden Zum Abschluss besuchten wir die Fuchsienschau

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