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  • Neujahrsfrühstück 2015
    ist Deshalb wurde 2003 in Müden die St Laurentius Stiftung ins Leben gerufen Im Mai 2013 schlossen sich die beiden Kirchengemeinden Faßberg und Müden zusammen um effektiver arbeiten zu können Das gemeinsame Motto lautet Gemeinsam unterm Regenbogen Zweck der Stiftung ist die Förderung der Arbeit in der Kirchengemeinde Faßberg Müden Die Gelder werden für die Finanzierung von Personalkosten und Zuwendungen für Unterhaltung und Instandsetzung der für kirchliche Arbeit notwendigen Gebäude

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  • Spargelessen 2014
    Das ist eigentlich alles was man dazu sagen kann Spargel schmeckt halt wie Spargel nun mal schmeckt köstlich Bei angenehmer Atmosphäre wunderschön gedeckten Tischen interessanten Gesprächen und köstlichen Spargelgerichten verbrachten die Damen einen netten Abend Die Vorsitzende konnte an diesem Abend noch eine Ehrung vornehmen Seit 40 Jahren ist Helga Christa Hellwig Mitglied im Deutschen Frauenring Kaum eine Veranstaltung an der sie nicht teilnimmt und so gehört sie zu unseren

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  • Bericht 10.04.2014
    Land in das man ohne Bedenken reisen kann Dr Gerd Schaumberg Celle hat zusammen mit seiner Frau eine Reise in dieses wunderschöne Land gemacht Er hat in beeindruckender Weise über das Land und seine Geschichte berichtet und dies mit wunderschönen Bildern unterlegt Jordanien ist zusammen mit Israel das biblische Jordanland auch Kanaan genannt Hier lebten die biblischen Propheten hier lebte und predigte Jesus und vollbrachte Wunder Die Reise führte von Amman aus zu den griechischen und römischen Überresten von Gadara und Gerasa im Norden über den Berg Nebo nach Petra der roten Felsenstadt die um 500 n Chr aufgegeben wurde und erst 1812 wieder entdeckt wurde Petra ist heute der Höhepunkt einer jeden Jordanienreise Der einzige Weg in die Stadt führt durch den Siq einen schmalen Gebirgspfad von mehr als einem Kilometer Länge der auf beiden Seiten von hohen Felsen umgeben ist Schon ein Gang durch den Siq ist ein einzigartiges Erlebnis Die Farben und Felsformationen sind überwältigend Weiter ging es mit einem Abstecher zu Wadi Rum und nach Aqaba zum Toten Meer dem tiefsten Punkt der Erde Die größte Attraktion des Toten Meeres ist das warme wohltuende hochkonzentrierte Salzwasser Das außergewöhnlich warme stark tragende und mineralreiche Wasser hat seit

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  • Bericht 17.03.2014
    Wie war es möglich dass so viele Agenten im Westen untergebracht wurden Die Stasi schickte zum Beispiel als Flüchtlinge getarnte Agenten nach Westdeutschland Die bewarben sich dann nach und nach bei Unternehmen von denen die Stasi Informationen bekommen wollte Wer stellt welches Produkt her Wo wird welches Verfahren entwickelt Und nur die Unternehmen waren relevant die etwas entwickelten das die DDR auch gebrauchen konnte Eine besondere Zielgruppe der Stasi Spionage stellten Frauen dar Vor allem alleinstehende Sekretärinnen der Bonner Ministerialbürokratie wurden von Offizieren des MfS den sogenannten Romeos als vermeintliche Liebhaber angesprochen um sie für Spionagezwecke zu missbrauchen Die zweite Möglichkeit war es Leute direkt anzuwerben Entweder welche die sich selbst anboten oder man rekrutierte sie indem man beispielsweise vorgab man sei vom Konkurrenzunternehmen Sehr engagiert berichtete Dr Grasemann von Dr Gabriele Gast die bei einem Besuch in der DDR für die Hauptverwaltung Aufklärung des Ministerium für Staatssicherheit angeworben wurde Sie arbeitet fortan als Spionin für die DDR ihr Deckname war IM Gisela 1973 erreicht sie eine Einstellung beim Bundesnachrichtendienst in Pullach Im Sowjetunion Referat des BNDs erfolgte die Beförderung bis zur Regierungsdirektorin Sie war eine der wichtigsten Informanten von Markus Wolf 1990 wurde sie enttarnt und festgenommen Im Jahr

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  • Neujahrsfrühstück 2014
    in den Ruhestand ging Mit großer Mehrheit haben sich die Einwohner aller Faßberger Gemeinden für Frank Bröhl entschieden Ein Wechsel an der Führungsspitze bringt immer Veränderungen und Neuerungen mit sich zumal mit dem neuen Bürgermeister auch ein Generationswechsel stattgefunden hat Wir haben ihn eingeladen viele kannten ihn nicht persönlich um etwas über seine ersten 100 Tage im Amt zu erfahren Sehr engagiert berichtete er von seinen Aufgaben bei der Polizei

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  • Geschichte Faßbergs
    um den Materialtransport zu erleichtern Dann begann man mit dem Bau des Flugfeldes drei Hallen und Unterkünfte für die Arbeiter Kurz darauf wurde ein Kampfgeschwader mit drei Staffeln aufgestellt Später wurde der Platz erweitert und viele neue Gebäude Flugzeughallen und ein Tanklager entstanden Südlich des Fliegerhorstes war neben Häusern für die Beschäftigten ein richtiger kleiner Ort entstanden der am 1 Januar 1938 zum Gutsbezirk Faßberg umgewandelt wurde quasi die Geburtsstunde

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  • Zuckerfabrik in Uelzen
    zerkleinerten Schneidemaschinen die Rüben in schmale Schnitzel die anschließend in die Extraktionstürme gelangen Heißes Wasser löst den Zucker aus den Rübenschnitzeln Die nächste Station war die Verpackungsanlage Anfangs war eine Papierrolle zum Falten der Tüten der Zucker wurde eingefüllt und am Ende verließen versandfertige Verpackungen das Band Die letzte Station war das Zuckerhaus das Herzstück der ganzen Anlage Dort bekamen wir alles über die Saftreinigung Safteindickung und Kristallisation erklärt Am

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  • Frauenringtag
    den Ortsringen Celle und Hambühren trafen wir uns im Haus Schlichternheide um einen Vortrag über Schwarzhaupt zu hören Als Referentin konnte Silke Kollster Celle gewonnen werden Sehr eindrucksvoll berichtete Kollster über den Lebensweg und beruflichen Aufstieg von Elisabeth Schwarzhaupt Nach dem Abitur wird sie auf ein Lehrerinnenseminar geschickt um dann später Jura zu studieren Sie wird Gerichtsassessorin in Frankfurt an der Städtischen Rechtsauskunftsstelle für Frauen Dort sammelt Schwarzhaupt wertvolle Erfahrungen die ihr später bei der Arbeit im Rechtsausschuss des Bundestages helfen für eine Änderung des Familienrechts einzutreten Anschließend wechselt sie zur Kirchenkanzlei der Evangelischen Kirche in Deutschland EKD und wirkt maßgeblich am Aufbau von Frauenverbänden mit Auf Grund ihrer erfolgreichen Tätigkeit versuchen die Frauen der Frankfurter CDU Elisabeth Schwarzhaupt von einer Kandidatur für den ersten Deutschen Bundestag zu überzeugen Nach langjähriger politscher Arbeit wird sie 1961 von Konrad Adenauer als erste Frau überhaupt an die Spitze eines Bundesministeriums berufen Sie sieht sich als Gesundheitsministerin das Ministerium wird wie es bereits in zahlreichen europäischen Ländern besteht neu eingerichtet mit zahlreichen Widerständen aus den Reihen ihrer Kabinettskollegen der eigenen Fraktion und deren Frauengruppe konfrontiert 1966 stellt sie dem neu gewählten Bundeskanzler Kurt Georg Kiesinger ihr Amt zur Verfügung Ihre Arbeitskraft investiert sie

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