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  • “Das schwarze Schaf des Jahres 2013”: Roger Stephan
    wurde Roger Stephan ausgewählt auch wenn er aktuell nicht mehr als Verwalter tätig ist Roger Stephan wurde rechtskräftig wegen Veruntreuung von Eigentümergeldern verurteilt und schrieb noch auf einen vorangegangenen Mahnbescheid gegen den Vollstreckungsbescheid vom lege ich hiermit Einspruch in der gesamten Höhe ein da die komplette Forderung unberechtigt ist und jeglicher Grundlage entbehrt Gegen den Mahnbescheid wurde ebenfalls Widerspruch eingelegt Das Gericht sah das anders und verurteilte Herr Roger Stephan

    Original URL path: http://www.hausgeld-vergleich.de/Deul_VerwalterdesJahres_16.htm (2016-02-11)
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  • “Das schwarze Schaf des Jahres 2014”: Udo Hesse, Geschäftsführer der Hesse Immobilien Verwaltung GmbH, Düsseldorf
    des Jahres verlieh Hausgeld Vergleich e V nun zum sechsten Male Das schwarze Schaf Unter den dem Verein mitgeteilten Kandidaten wurde Herr Udo Hesse ausgewählt Grund Herr Udo Hesse hat sich über viele Jahre zu Unrecht als Diplom Betriebswirt bezeichnet und diesen Titel im Geschäftsverkehr vor seinen Namen gesetzt und damit die Wohnungseigentümer über seine Ausbildung getäuscht Aus unserer Sicht hat Herr Udo Hesse somit einen akademischen Titel in einer

    Original URL path: http://www.hausgeld-vergleich.de/Deul_VerwalterdesJahres_17.htm (2016-02-11)
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  • Leichtes Spiel mit Wohnungseigentümern – Abzocke mit unwirtschaftlichen Ausgaben kein Problem
    Das rechnet sich für den Wohnungseigentümer innerhalb von 10 Jahren so wie es die Rechtsprechung verlangt versichert der Architekt Der Verwalter nickt und der Verwaltungsbeirat ebenso Beide haben ja den Architekten ins Spiel gebracht und können ihm jetzt nicht in den Rücken fallen Niemand widerspricht Die meisten wurden mit solch einleuchtender Rechenkunst des Fachmanns überzeugt Manche trauen sich nicht anders nachzurechnen wie es richtig wäre Die Außenwanddämmung wird den Schimmel in einzelnen Wohnungen beseitigen wird noch versichert Die Meldungen über den Schimmel in einzelnen Wohnungen sind rechtzeitig vor dem Sanierungsvorschlag bekannt gemacht worden Fast 40 Jahre hat es keinen Schimmel hinter dem 36 cm starken Außenmauerwerk gegeben Jetzt ist er da rechtzeitig könnte man meinen Ob in den jetzt schimmelbelasteten Wohnung genügend geheizt und gelüftet wurde wird nicht gefragt Von Datenlogging hat man nichts gehört mit dem man Wohnfehlverhalten feststellen könnte Die Einzelheizkostenabrechnungen der schimmelbelasteten Wohnungen hat man auch nicht angeschaut Daran hätte man erkennen können wie viel in der Wohnung und ob in den mit Schimmel belasteten Zimmern überhaupt geheizt wurde Und ob der eigenmächtige Einbau von luftdichten neuen Kunststofffenstern ohne Berücksichtigung der Installation eines Lüftungssystems nach DIN 1946 6 den erstmaligen Schimmel entstehen ließ wird nicht gefragt und somit auch nicht untersucht Der Verwalter hat statt dessen gesagt dass die Außenwanddämmung für 400 000 gut ist und jeder schriftlich festgehalten wird wer der Dämmung nicht zustimmt Ein Nichtzustimmer zur Dämmung würde sich schadensersatzpflichtig machen droht der Verwalter Das sitzt Ob das stimmt weiß man nicht Darüber hat man im Urlaub nichts erfahren und wen sollte man da in der Versammlung fragen Aber es müssten doch bei einer Modernsierung 75 aller Eigentümer zustimmen fragt noch ein Eigentümer zaghaft So hundertprozentig weiß er es nämlich auch nicht er war ja bis vor kurzem im Urlaub Brauchen wir nicht wir halten

    Original URL path: http://www.hausgeld-vergleich.de/Deul_FuerdiePresse_15122015.htm (2016-02-11)
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  • Diskriminierungs-Paragraf 62 Abs. 2 WEG ab 1.1.2016 für Wohnungseigentümer beseitigt!
    Urteil beim Bundesgerichtshof nicht überprüft haben wollte Der Diskriminierungs Paragraf 62 Abs 2 WEG untersagte dem Wohnungseigentümer die Beschwerde über die Nichtzulassung einer Berufung beim Bundesgerichtshof Die Mitteilung aus Berlin lautete jetzt Die Nichtzulassung der Revision nach dem Wohnungseigentumsgesetz endet nach Ihrer Kritik am 31 12 2015 Mittlerweile konnten wir uns zwischen den Koalitionsfraktionen auf eine Aufhebung der Nichtzulassungsbeschwerde zum Bundesgerichtshof verständigen Die bisherige Regelung läuft zum Jahresende aus Ihrem

    Original URL path: http://www.hausgeld-vergleich.de/Deul_FuerdiePresse_24112015.htm (2016-02-11)
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  • Beseitigen:•“Goldener Nasen-Paragraf 559 BGB” für Vermieter!
    nach rund 10 Jahren weiterhin 11 an Verzinsung über die erhöhte Kaltmiete zu garantieren hat und dies bei der heutigen realen Nullverzinsung für Geldkapital so verstößt dies gegen Treu und Glauben und die guten Sitten Der 559 1 BGB gilt deshalb auch aus unserer Sicht berechtigt als Goldener Nasen Paragraf für Vermieter ist unerträglich ungerecht und deshalb abzuschaffen Von diesem unsäglichen 559 1 BGB droht nämlich die größte Mietenerhöhungs Gefahr wie alle wissen Wir fordern deshalb vom Gesetzgeber eine Modernisierungslage auf die Miete muss auf jeden Fall mit der Abbezahlung der Vermieter Investition enden und die Umlage einer energetischen Modernisierung muss für den Mieter wirtschaftlich sein das heißt die Mietenerhöhung kann sich nur in dem Rahmen bewegen wie Energie tatsächlich eingespart wurde Wie kann der Gesetzgeber Vermietern gestatten dass ein Mieter seinem Vermieter zunächst seine Investitionen voll in Raten zu 11 ausgleichen muss und dann wenn alles einschließlich Verzinsung nach 10 Jahren abgezahlt ist der Mieter dem Vermieter weiter 11 Rendite auf dessen Einsatzkapital zu garantieren hat bis in alle Ewigkeit Und dies bei einer derzeitigen praktischen Null Verzinsung für Geldkapital Nach neun Jahren hat der Vermieter somit sein Einsatzkapital um rund 100 vermehrt und nach 18 Jahren um rund

    Original URL path: http://www.hausgeld-vergleich.de/Deul_FuerdiePresse_12102015.htm (2016-02-11)
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  • Öffentlicher Appel an Verwalterverbände statt Kritik an der venünftigen “Alte-Hasen-Regelung”
    zu machen ist eine Prüfung für alle Verwalter untauglich denn gerade diese schwarzen Schafe werden jede Prüfung mit Bravour meistern Hier ist eine Abfrage bei der Schutzgemeinschaft über die bisherige Arbeitsweise eines Verwalters effektiver Statt dessen ergeht folgender Appel an die Verwalterverbände Die Verwalterverbände sollten dafür sorgen dass die Verfehlungen von Verbandsmitgliedern die den Verbänden gemeldet werden zu konkreten Maßnahmen bis zum Ausschluss des Mitgliedes aus dem Verband führen Beschwerden über Verbandsmitglieder sollten im Rahmen von Schiedsverfahrens behandelt werden die auch für Verbraucherschützer und die betroffenen Eigentümer zugänglich sind Nur dadurch ist zu erreichen dass den Verbandsmitgliedern und den Verbänden Vertrauen geschenkt werden kann Es ist darauf zu verzichten dass Lieferanten und Dienstleister von Eigentümergemeinschaften Fördermitglieder in den Landesverbänden oder im Dachverband sein können Förder oder Sponsorengelder sollten von Lieferanten und Dienstleistern abgelehnt werden die Aufträge von Verwaltern im Namen der WEG erhalten Alternativ müssen solche Vergünstigungen und Leistungen an die Eigentümer ausgeschüttet werden Mitglieder und Kundenzeitungen der Verwalter sind nicht durch Anzeigengelder von Lieferanten und Dienstleistern der betreuten Eigentümergemeinschaften zu finanzieren Prozentuale Honorierungen an Sonderumlagen und an Geldausgaben für Instandhaltungen sind zu unterlassen Dafür ist das Grundhonorar auskömmlich zu kalkulieren und anzubieten Denn kann ein Verwalter durch die Höhe

    Original URL path: http://www.hausgeld-vergleich.de/Deul_FuerdiePresse_17092015.htm (2016-02-11)
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  • Zu hohe Wohnnebenkosten mit den neuen Vergleichszahlen vermeiden!
    Stadtgebiete Nürnberg Umgebung Regensburg Umgebung Stuttgart Umgebung und der Bundesdurchschnitt sowie ein Anleitung zur Handhabung zur Verfügung Danach sind die Heiz und Warmwasserkosten gegenüber dem Vorjahr 2013 erfreulicherweise wieder gesunken was auf den Preisverfall beim Öl weitgehend stabile Gaspreise aber auch auf einen milderen Winter zurückzuführen ist Wer wesentlich höhere Kosten zu bezahlen hat als es die Vergleichszahlen zeigen kann sich an die Schutzgemeinschaft wenden und von dort Tipps erhalten

    Original URL path: http://www.hausgeld-vergleich.de/Deul_FuerdiePresse_29072015.htm (2016-02-11)
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  • Gleiche Meinung bei jung und alt:•Die 11%ige energetische Modernisierungs-Umlage ist ein Skandal!
    Mieterhöhungen von bis zum zehnfachen der mutmaßlichen Heizkostenersparnis drohen wenn eine Bestandsimmobilie zeitgemäß nach der Energieeinsparverordnung EnEV modernisiert wird Wir werden gerade auf Duldung einer Wärmedämmung verklagt welche mit erheblichen Kostensteigerungen in völlig unverhältnismäßigem Maße verbunden ist Der angekündigten Mieterhöhung von 164 steht eine Ersparnis von 20 im Monat an Heizkosten gegenüber so lautet eine E Mail Mitteilung eines Mieters In anderen Wohnanlagen ist das Verhältnis noch krasser Es droht eine wesentlich größere Kostenbelastung des Mieters als dies bisher von der Politik in der Öffentlichkeit versprochen wurde Die Mietpreisbremse hat das Problem der wesentlichen höheren Kostenbedrohung durch die 11 ige Modernisierungsumlage nicht gelöst Das Risiko des Vermieters ist dagegen bei Null Denn wenn seine Investitionskosten nach rund 10 Jahren voll vom Mieter bezahlt wurden dann rollt bei ihm der Rubel Seine Investition wird dann mit 11 durch den Mieter verzinst und das auf Dauer So besagt es die Gesetzgebung und darauf basierend die Rechtsprechung des Bundesgerichthofes Zwar haben die Richter am BGH erkannt dass es sich bei der geforderten Energieeinsparung und beim Klimaschutz um Aufgaben des gesamten Volkes handelt daraus aber nicht die konsequenten sozialadäquaten Schlussfolgerungen gezogen nämlich dass diese Vorgaben für die gesamte Bevölkerung nicht über erhöhte Mieten von

    Original URL path: http://www.hausgeld-vergleich.de/Deul_FuerdiePresse_17062015.htm (2016-02-11)
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