archive-de.com » DE » H » HAUSGELD-VERGLEICH.DE

Total: 446

Choose link from "Titles, links and description words view":

Or switch to "Titles and links view".
  • Skandalurteil von Oldenburg ?
    die Rücklage für solche Fälle Geld einzahlten Oldenburger Wohnungseigentümer nutzten mehrheitlich die Steilvorlage des Gesetzgebers zur Förderung des persönlichen Eigennutzes und beschlossen der betroffene Eigentümer solle gefälligst die Kosten für die Sanierung der konstruktiven Balkonteile selbst bezahlen Eine Unverschämt wenn man bedenkt dass dieser Eigentümer seit Jahren seinen Beitrag zur Rücklagenbildung bezahlt hatte und die Gemeinschaft den Handwerker auswählte der den Auftrag zur Sanierung ausführen konnte Doch ist dem Richter ein Vorwurf zu machen Nein Seine Entscheidung basiert auf der neuen Unrechtslage 1 7 07 Ist der Eigentümermehrheit ein Vorwurf zu machen Sie haben rechtlich die Möglichkeit genutzt ihrem Miteigentümer eine überzubügeln Moralisch ist das eine Sauerei aber welchen Abgeordneten interessiert das Was sollten Sie tun wenn Sie selbst ebenfalls von einem vergleichbaren Fall betroffen werden Sie sollten in solch einem Falle sofort Kontakt mit Hausgeld Vergleich e V aufnehmen da anwaltlich jeweils zu prüfen ist ob die durchzuführende Maßnahme tatsächlich nur dem Gebrauch eines Einzelnen dient So dient die Isolierung eines Balkons sicher nicht allein einem Einzelnen sondern auch dem Schutz des gesamten Gebäudes woraus alle Eigentümer Nutzen ziehen Das Oldenburger Urteil kann deshalb keine Generalisierung darstellen und darf keinen Modellcharakter erlangen damit sich nicht Mehrheiten von bisherigen allgemeinen

    Original URL path: http://www.hausgeld-vergleich.de/Deul_Erfahrungsaustausch_11.htm (2016-02-11)
    Open archived version from archive


  • Welche Klagen und Hürden Eigentümern vom Gesetzgeber und den Gerichten zugemutet werden
    kann dies der Verwalter wiederum ignorieren Dann sind Sie gezwungen Ihren gerichtlichen Anspruch auf Einsicht im Wege der Zwangsvollstreckung durchzusetzen Sie erhalten keine Kopien von Schriftstücken Dann müssen Sie auf Herausgabe von Kopien gegen Kostenerstattung klagen und begründen weshalb Sie keine Einsicht nehmen konnten Verfahrensdauer und Ablauf siehe unter 1 Sie wollen vom Verwalter eine Auskunft mündlich oder schriftlich gestellt Regen Sie sich nicht auf wenn Ihr Verwalter Ihre Anfrage ignoriert Einen Anspruch auf Auskunft des einzelnen Eigentümers gegenüber dem Verwalter hat der Gesetzgeber nicht geregelt Es besteht zunächst nur der Anspruch auf Auskunft in der Eigentümerversammlung Also warten Sie geduldig auf Ihren Einsatz in der Versammlung bis Sie Rederecht erteilt bekamen Eine Klage wegen nicht erteilter Auskunft wäre zwecklos da der Verwalter zur Auskunft nur in der Eigentümerversammlung verpflichtet ist Der Verwalter korrigiert einen Fehler zu Ihrem Nachteil in Ihrer Abrechnung nicht Dann müssen Sie Ihre Einzelabrechnung mit einer Klage anfechten sofern die Eigentümer die Gesamtabrechung und die Einzelabrechungen in der Versammlung genehmigt haben wie das in Deutschland die Regel ist Handheber und Ja Sager haben in Deutschland traditionell immer die Mehrheit Die Eigentümer und die meisten Beiräte kennen Ihre Einzelabrechnung nicht Ein Fehler in Ihrer Abrechnung der Sie mehr belastet tangiert deshalb Ihre Miteigentümer nicht sondern begünstigt diese Und trotzdem haben die anderen Eigentümer vom Gesetzgeber die Kompetenz Ihre persönliche Einzelabrechnung zu genehmigen Ein blinder Richter darf nicht urteilen da er sich keinen Eindruck von der Sache verschaffen kann über die er zu richten hat Einem blinden Eigentümer hat der Gesetzgeber ein Urteil in Ihrer Sache aber nicht verwehrt Das versteht zwar keiner vermutlich nur der Gesetzgeber Und damit das Tollhaus noch perfekter wird dürfen Sie nicht gegen den Verwalter klagen der den Fehler in Ihrer Abrechnung verursacht hat sondern nur gegen die blinden Eigentümer Alles verstanden Ist doch eigentlich ganz einfach und logisch oder Und da der Verwalter den Anwalt beschafft und beauftragt der schließlich erklären wird dass die blinden Eigentümer ja die Klage mit ihrer dummen Zustimmung verursacht haben bekommt der Verwalter Anwalt mehr Geld als Ihr Anwalt Das macht 2 Anwaltsgebühren mehr aus so will es der Gesetzgeber Und wenn der Verwalter wegen des Ergebnisses noch mehr an seinen Anwalt zahlen will dann darf er das auch Hierfür hatte der Gesetzgeber Verständnis und deshalb hat er dem Verwalter mit dem 27 Abs 2 Ziff 4 WEG noch ein zweites Sahnehäubchen für dessen Anwalt gestattet Die Jahresabrechnung enthält ungenehmigte Ausgaben des Verwalters die Sie nicht akzeptieren wollen Eine Klage gegen die Abrechnung ist zwecklos da die Ausgabe erfolgt ist egal ob ohne Berechtigung Die Abrechnung ist somit nach dem Gesetz und im Sinne der Gerichte richtig wenn die Addition stimmt egal was addiert wurde Die Additionen sind nur plausibel darzustellen Sie müssen statt dessen gegen die Entlastung des Verwalters klagen denn die ist nahezu in jeder Eigentümerversammlung eine Selbstverständlichkeit Handheben oder Ja Sagen ist nun mal die bekannte deutsche Tugend Wenn das Gericht Ihren schlüssigen Klage Argumenten gefolgt ist und die Entlastung aufgehoben wurde dann müssen

    Original URL path: http://www.hausgeld-vergleich.de/Deul_Erfahrungsaustausch_10.htm (2016-02-11)
    Open archived version from archive

  • Eine neue Serie: Unverschämter geht’s kaum noch
    Verschattung seiner Wohnung beeinträchtigt gefühlt weshalb er den Tagesordnungspunkt Beseitigung der Eibe zur Versammlung beantragt hatte Eine Eigentümerin verwies in der Eigentümerversammlung vergeblich auf die Teilungserklärung die Veränderungen an den Außenanlagen untersagt Auch der Hinweis auf den gestalterischen Wert der Eibe im Eingangsbereich half nichts Die Mehrheit ließ sich durch nichts beeindrucken Die Eibe muss weg Die Sache landete beim WEG Gericht Und das hob den Beschluss zur Beseitigung der

    Original URL path: http://www.hausgeld-vergleich.de/Deul_Erfahrungsaustausch_9.htm (2016-02-11)
    Open archived version from archive

  • Wie befreit man sich von einem miesen Verwalter ?
    Einsicht ist zu gewähren werden von diesen Verwaltern ignoriert da die meisten Eigentümer nicht wissen dass für die Durchsetzung der Urteile weitere Zwangsvollstreckungsverfahren erforderlich sind Die praktische Umsetzung erfolgreicher Urteile wird dadurch oft um Jahre verzögert Wie können wir uns gegen diese miesen Verwalter wehren Auf keinen Fall sollten solche Vorkommnisse hingenommen werden Sofern diese Art von Verwaltern nicht in ihre Schranken gewiesen werden oder abgelöst werden können wird das Leben in der Wohnung auf Dauer zu einem Albtraum und der Verwalter immer frecher Deshalb ist eine effektive und systematische Gegenwehr der einzige sinnvolle Weg zum gewünschten Ergebnis Aber wie kann Gegenwehr aussehen Erfahrungsaustausch ist ein wichtiges Mittel geworden ist um die miesen Methoden bestimmter Verwalter zu erfassen Hausgeld Vergleich e V führt eine Datenbank in der zu beanstandende Handlungen von Verwaltern erfasst werden Jede nicht zu tolerierende Handlung sollte deshalb zum Schutz anderer dort erfasst werden können Und weiter sollten Mitteilungen über krasse Fehlleistungen an folgende Stellen Personen gehen Verwalterverbände Haus Grund die regionalen Medien an WISO usw an die Redaktion der Immobilien Zeitung die anderen Eigentümer Bei einem konkreten Verdacht auf Straftaten werden bei den zuständigen Stellen Ermittlungsaufnahmen beantragt Die jeweiligen Adressen können bei Hausgeld Vergleich e V im Bedarfsfalle angefordert werden Welche Forderungen stellen wir an Verwalter Verbände Gerichte den Gesetzgeber und die anderen Eigentümer Verwalter Verbände In unseren Beschwerden müssen wir darauf hinweisen dass Verwalter die in dem beschriebenen Sinne handeln aus den Verbänden ausgeschlossen werden sollten Denn diese schwarzen Schafe schädigen das Image der Verbände und deren sonstigen guten Mitglieder Jeder miese Verwalter schädigt auch die Immobilienwirtschaft da ein Eigentümer der mit ihm zu tun hatte kaum noch eine Eigentumswohnung erwerben und anderen vom Kauf abraten wird Bei den Vorständen darf es nicht bei Lippenbekenntnissen bleiben Massiv muss die Annahme von Sponseringleistungen von Lieferanten und Dienstleistern kritisiert werden da dies eine verheerende Signalwirkung auf die Moral von Verwaltern hat Gerichte In Schriftsätzen und in den Verhandlungsterminen sollte beantragt werden die Verfahrenskosten dem Verwalter aufzuerlegen wenn hierzu Anlass besteht Nach 49 Abs 2 WEG neue Fassung können dem Verwalter die Kosten auferlegt werden sofern die Tätigkeit des Gerichts durch ihn veranlasst wurde und ihn ein grobes Verschulden trifft Und weiter sollte sachlich immer wieder daran erinnert werden dass Eigentümer das Gericht nur deshalb als letzte Möglichkeit angerufen haben um damit ordnungsgemäße Verwaltung zu erreichen die auf gütlichem Wege trotz größter Bemühungen nicht möglich gewesen war Bei vielen Richtern hat man den Eindruck dass der stereotype Vortrag der Verwalter klagende Eigentümer seien Querulanten seinen Niederschlag gefunden hat Hier müssen wir eine Umkehr im Denken mancher Richter erreichen und klar machen dass wir es sind die sich im Sinne der Gemeinschaft engagieren und sich die Mehrheit wegen fehlender Kenntnisse von diesem Verwalter zu fehlerhaften Beschlüssen manipulieren ließ Gesetzgeber Dem Gesetzgeber also Ihrem Abgeordneten in der Region muss klar gemacht werden dass das derzeitige Gesetz z B die Durchsetzung von Regressansprüchen gegenüber einem Verwalter zu einem kaum zu bewältigenden Hürdenlauf werden lässt Solange ein Anspruch nur dem Verband als

    Original URL path: http://www.hausgeld-vergleich.de/Deul_Erfahrungsaustausch_8.htm (2016-02-11)
    Open archived version from archive

  • Vorsicht neue Fallen für Wohnungseigentümer !
    der Kostenbefreiung bei Nichtzustimmung zu einer baulichen Veränderung Ein schöner Erfolg für den Verbraucherschutzverein Hausgeld Vergleich e V und Rechtsanwalt Alexander Tauchert Bisher orientierte sich die Rechtsprechung in Bayern an der Rechtsmeinung des BayObLG die teilweise auch als andere Meinung abweichend z B vom OLG Hamm in der bisherigen WEG Rechtsliteratur zu finden ist z B Beschluss vom 21 9 1995 2Z BR 62 95 Nicht gefolgt werden kann schließlich dem Einwand der Antragsteller sie seien nicht verpflichtet sich an den Kosten der beschlossenen baulichen Veränderung zu beteiligen Zwar muss ein Wohnungseigentümer der einer baulichen Veränderung nicht zugestimmt hat nach 16 Abs 3 Halbsatz 2 WEG die durch die sie verursachten Kosten nicht mittragen Nach der Bestimmung werden aber nur die Wohnungseigentümer freigestellt die nicht zustimmen müssen weil sie nicht beeinträchtigt werden und deshalb nicht zugestimmt haben Hier bindet der Mehrheitsbeschluss auch die Antragsteller 10 Abs 4 WEG 22 Abs 1 WEG ist abgedungen damit ist auch 16 Abs 3 Halbsatz 2 WEG nicht anzuwenden Mitgeteilt von RiBayObLG Demharter München Anmerkung Das bedeutete in der praktischen Rechtssprechung für Eigentümer in Bayern dass sie trotz ihrer Nichtzustimmung zur baulichen Veränderung mitzahlen mussten wenn sie den Beschluss nicht erfolgreich angefochten hatten Der Verbraucherschutzverein Hausgeld Vergleich e V und dessen Vorstand Norbert Deul wollten es gemeinsam mit Rechtsanwalt Alexander Tauchert wissen ob es nicht doch möglich ist dass sich die Rechtssprechung an den Münchner Gerichten zur Kostenbefreiung bei baulichen Veränderung bei Nichtzustimmung denen anderer Oberlandesgerichte z B OLG Hamm OLG Schleswig angleicht Wegen der vorbeschriebenen unverständlichen Entscheidung wurde deshalb das OLG München altes Verfahrensrecht vor dem 1 7 2007 angerufen Abweichend von der bisherigen Rechtsprechung des inzwischen aufgelösten BayObLG wurde dem Antrag auf Kostenfreistellung von Norbert Deul und dem von ihm mitvertretenen anderen fünf weiteren Antragstellern vom OLG München jetzt wie folgt statt gegeben Das Rechtsmittel ist insoweit erfolgreich weil Wohnungseigentümer die dem Beschluss gemeint ist zur baulichen Veränderung nicht zugestimmt haben nach 16 Abs 3 Abs WEG alte Fassung Abs 6 neue Fassung an diesen Kosten nicht zu beteiligen sind Trotz der eingehenden Begründung die das Landgericht für seine Auffassung gegeben hat vermag der Senat dem nicht zu folgen sondern schließt sich der Auffassung des OLG Hamm ZMR 1997 371 an Maßgeblich ist dabei der Wortlaut des 16 Abs 3 WEG a F Abs 6 n F der insoweit eindeutig ist Wenn die Wohnungseigentümer eine hiervon abweichende Kostenverteilung beschließen wollen müssen sie dies klar zum Ausdruck bringen Es ist nach Auffassung des Senats nicht angängig einer möglichen rechtspolitisch wünschenswerten Regelung entgegen dem Gesetzeswortlaut zum Durchbruch zu verhelfen Der Senat ist weiter der Auffassung dass durchaus ein Bedürfnis dafür besteht dass einem Wohnungseigentümer die Möglichkeit eingeräumt wird eine bauliche Veränderung nicht zu verhindern aber an ihren Kosten nicht beteiligt zu werden Dass der nicht teilnehmende Wohnungseigentümer gleichwohl Vorteile von der baulichen Veränderung hat ist hinzunehmen Andernfalls wäre nämlich dieser Wohnungseigentümer in seinem Interesse gehalten der baulichen Veränderung die Zustimmung ausdrücklich zu verweigern und einen entsprechenden Beschluss anzufechten Dies hätte zur Folge dass selbst

    Original URL path: http://www.hausgeld-vergleich.de/Deul_Erfahrungsaustausch_7.htm (2016-02-11)
    Open archived version from archive

  • Jetzt weitere Urteile
    den durch diese Maßnahme veranlassten Kosten freigestellt zu werden Bestell Nr 04 Kostenerstattung 5 Unwirksamkeit einer Verwalterbestellung wegen fehlerhafter Einberufung Sachverhalt 6 von 13 Wohnungseigentümern traten zu einer Eigentümerversammlung zusammen wählten einen Verwalter und fertigten darüber eine Niederschrift an Der Beschluss wurde nicht innerhalb der Anfechtungsfrist angefochten Es wurde vom Antragssteller nach der Anfechtungsfrist geltend gemacht dass die Verwalterbestellung wegen Formmängeln unwirksam sei da keine ordnungsgemäße Versammlung erfolgt ist und er auch keine Einladung zur Versammlung erhalten habe Die an der Wahl des Verwalters beteiligten Eigentümer haben dagegen eingewandt eventuelle Formmängel der Beschlussfassung könnten lediglich die Anfechtbarkeit des Beschlusses begründen Ein Beschlussanfechtungsantrag ist aber nicht gestellt worden Ferner haben diese Eigentümer behauptet alle Eigentümer seien durch eine Einladung rechtzeitig von der Versammlung in Kenntnis gesetzt worden Der Antragssteller ist dem entgegengetreten und hat erklärt dass er gemeinsam mit einem anderen Eigentümer keine Einladung erhalten hätte und dass der Beschluss unabhängig von einer Anfechtung unwirksam sei Urteil Das Amtsgericht hat die Wahl des Verwalters als ungültig beurteilt Gegen diesen Beschluss hat der Verwalter gemeinsam mit einigen Eigentümern die sofortige Beschwerde eingelegt Das Landgericht hat daraufhin die Entscheidung des Amtsgerichts aufgehoben Gegen diese Entscheidung hat jedoch der Antragssteller die sofortige weitere Beschwerde eingelegt und die Aufrechterhaltung des Urteils des Amtsgerichts beantragt Das Oberlandesgericht hat in der Entscheidung des Landgerichts eine Verletzung des Gesetzes erkannt und die Zurückweisung der Sache an das Landgericht verfügt Beanstandet hat das Oberlandesgericht dass es das Landgericht unterlassen hat zu prüfen ob überhaupt eine an alle Eigentümer gerichtete Einladung zur Versammlung erfolgt ist Der Antragssteller hat in den Tatsacheninstanzen ausdrücklich bestritten dass eine Einladung weder nach Form noch nach Inhalt und keiner berechtigten Person erfolgt ist Mangels tatsächlicher Feststellung war demnach davon auszugehen dass eine solche Einberufung nicht stattgefunden hat Der Zusammentritt einiger Eigentümer stellt jedoch rechtlich keine Versammlung im Sinne des 23 Abs 1 WEG dar Einer derartigen Zusammenkunft fehlt die gesetzliche Legitimation mit Wirkung für alle Wohnungseigentümer Beschlüsse zu fassen Die Entscheidung des Landgerichts beruhte demnach auf einem Verfahrensmangel und war aufzuheben Bestell Nr 05 Kostenerstattung 5 Keine Kostentragepflicht für neue Heizungsanlage bei Nichtzustimmung zur vorgezogenen Erneuerung Sachverhalt Die Wohnanlage besitzt eine zentrale Heizung und Warmwasserversorgung Der Antragssteller baute sich beim Erwerb seiner Wohnung eine elektrische Fußbodenheizung ein und machte sich unabhängig von der Zentralheizung Die Zentralheizung nutze er aber weiter zur Warmwasserversorgung Eine Änderung der Teilungserklärung war nicht erfolgt Der Antragssteller zahlte lediglich seine Kosten für die Warmwasseraufbereitung Nach einem Ausfall wurde die Heizanlage durch eine Notreparatur zunächst provisorisch wieder instandgesetzt Es wurde ein Angebot für die Erneuerung der Heizungsanlage eingeholt und eine mehrheitliche Zustimmung zum Austausch durch die Unterzeichnung einer schriftlichen Zustimmungserklärung erreicht Der Antragssteller hat die Erklärung nicht unterzeichnet Der Antragsteller weigerte sich in der Folge sich anteilig an den Erneuerungskosten zu beteiligen da seiner Meinung nach der Einbau einer neuen Anlage aus technischer Sicht nicht erforderlich war In der Jahresversammlung wurde der Jahresabrechnung die die Heizungserneuerung enthielt mehrheitlich zugestimmt Ferner wurde der Verwalter entlastet Der Antragsteller hat beantragt diese Beschlusse für ungültig

    Original URL path: http://www.hausgeld-vergleich.de/Deul_Erfahrungsaustausch_1.htm (2016-02-11)
    Open archived version from archive

  • Neue Urteile für vermietende Wohnungseigentümer und Mieter, die man kennen sollte
    diesem Sinne Einfluss zu nehmen Dass hier Versäumnisse des Eigentümer teuer für ihn werden können zeigen inzwischen einige Urteile die es untersagt haben dem Mieter unnötig hohe Nebenkosten aufzuerlegen Vor der häufig anzutreffenden Meinung man müsse sich als vermietende rEigentümer nicht um die Kosten kümmern da die ohnehin der Mieter zu bezahlen hat kann nur gewarnt werden Auswahl aus den beim Verein archivierten Urteilen Wichtiger Hinweis Es handelt sich immer um Einzelentscheidung bezogen auf die jeweiligen Umstände Eine Übertragung auf den eigenen Fall muss immer fachlich geprüft werden Allgemeine Hinweise zum Gebot der Wirtschaftlichkeit Bestell Nr V M 01 Unnötige Mehrkosten für Hausmeister musste Eigentümer an Mieter zurückzahlen Bestell Nr V M 02 Bei erheblichen Kostensteigerungen muss sich der Vermieter um neue Anbieter bemühen um die Preise senken zukönnen Bestell Nr V M 03 Rechtsmeinung zur Verpflichtung zu günstigem Energieeinkauf und Contracting Bestell Nr V M 04 Verjährung für Schadenersatz bei Schönheitsreparaturen Bestell Nr V M 05 Umlage von neuen Betriebskosten setzt eine vorherige Regelung voraus Bestell Nr V M 06 Mieter kann unmittelbar nach Einzug den Mietvertrag fristlos kündigen wenn er Feuchtigkeit und Schimmelbildung feststellt Bestell Nr V M 07 Auch Erdgeschoss Mieter müssen sich an Fahrstuhlkosten beteiligen Bestell

    Original URL path: http://www.hausgeld-vergleich.de/Deul_Erfahrungsaustausch_6.htm (2016-02-11)
    Open archived version from archive

  • Meinungen zur grünen Ratgeber-Reihe
    Erklärungsarbeit Bitte liefern Sie mir 100 Stück da ich den Ratgeber auch zur Imagewerbung für mein Unternehmen verwenden will Hausverwalter aus Berlin besonders hilfreich sind auch Ihre Hinweise darüber was auch Hausverwalter von Eigentümern erwarten können auf Seite 48 Es muss zwischen den Parteien eine faire Partnerschaft und Vertrauen bestehen für die vor allem wir Verwalter durch Unparteilichkeit gegenüber allen Eigentümern sorgen müssen Dazu gehört auch die Beachtung der Meinungen von Einzelpersonen Ich halte nichts von Überstimmungen und Isolation und Stigmatisierung dieser Gruppen Fachanwalt zum WEG Recht bekannter Fachbuchautor zum WEG Ich würde gerne den Kontakt mit Ihnen vertiefen Insbesondere wäre zu überlegen ob Sie bei ganz bestimmten Seminaren mit einem Vortrag auftreten und ggf Dinge weiter vertiefen wollen Ich bin auch gerne bereit einen Beitrag zu leisten Eigentümer Ich kaufte den Hausgeld Spiegel Auf Seite 25 gaben Sie an dass der Gesetzgeber Bauträger Hausverwaltungen auf max 2 Jahre begrenzen sollte Diesen Vorschlag finde ich ausgezeichnet Unser Bauträger verpachtete stillschweigend unsere Heizstation an eine Wäremelieferungsfirma Diese Firma will nun nachweislich den ca 2 ½ fachen Preis haben das ist doch Nötigung und Wucher etc Ich habe deswegen und wegen der vielen anderen Fälle eine www Adresse eingerichtet Interessierte Personen bekommen diese vom Verein genannt SG Ich möchte mich bei Ihnen vorerst für die wunderschönen Broschüren die Sie mir zugeschickt haben bedanken Sie haben mir heuer damit das schönste Geburtstagsgeschenk gemacht LK Die beiden Ratgeber Richtiger Umgang mit der Hausverwaltung und Hausgeld Spiegel haben eine Lücke zwischen der Juristen Literatur und meinen Belangen als Verbraucher geschlossen Vielen Dank für diese verständlichen Broschüren HG Ich bestelle nach den beiden ersten beiden Ratgebern von Ihnen auch alle weiteren die folgen sollen Machen Sie weiter so Hier in Stuttgart haben Sie mit Ihrem Verein und Ihrer Arbeit in ein Wespennest gestochen LW Durch die

    Original URL path: http://www.hausgeld-vergleich.de/Deul_Erfahrungsaustausch_2.htm (2016-02-11)
    Open archived version from archive



  •