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  • Kontra “Wärmeverbundsystem”!
    Mieter nicht ankomme Plusminus im ERSTEN stellte schon mit dem Titel Dämmwahn klar dass die energetischen Sanierung vor allen ein gutes Geschäft für die Handwerker und Hersteller darstellt wobei die Hausverwalter vergessen wurden die teilweise schon über ihre geschickten Verwalterverträge an solchen Groß Geldausgaben mitverdienen Für Eigentümer macht Dämmwahn weniger Sinn Der Bausachverständige Gernot Henrich vom Institut für angewandte Baudiagnostik zeigte die Schattenseiten der Außendämmungen auf Eklige grüne Algenbildung an den hochgedämmten Fassaden da der Putz an gedämmten Wänden zwangsläufig kälter ist als an konventionellen Wänden bei denen solche hässlichen Erscheinungen deshalb unbekannt sind Verwendung unweltschädlicher Biozide zur Algenverhinderung die ins Grundwasser auswaschen eine Gesundheitsgefährdung die bisher vollkommen vernachlässigt wurde Angeordnete unnötig dicke Dämmstärken die praktisch keinen Nutzwert erbringen können Prof Jens Fehrenberg von der Fachhochschule in Hildesheim wies auf die riesigen Müllprobleme in der Zukunft die der Mischmüll der Wärmeverbunddämmsysteme bringen wird Anmerkung Da fragt man sich ob DIE GRÜNEN noch ernst zu nehmen sind wenn sie Plastiktüten verbieten wollen aber solche Müllberge von Plastikdämmmaterial und Biozid Auswaschungen ins Grundwasser bei ihren umweltpolitischen Zielen unberücksichtigt lassen Die fundierteste und umfangreichste Aufklärung im Sinne der Wohnungseigentümer und Mieter brachte der Redakteur Güven Purtul im NDR mit seinem Beitrag Wahnsinn Wärmedämmung Ist Wärmedämmung der richtige Weg zum Klimaschutz oder verdienen sich nur die Industrie und Handwerk eine goldene Nase dank üppiger staatlicher Förderung Die Kritiker sprechen dagegen vom Dämmwahn und dass es dabei gar nicht um Klimaschutz gehen kann Es werden Einsparungen versprochen die nicht eingehalten werden Ob CO2 Einsparungen das Klima beeinflussen können wird von seriösen Wissenschaftlern seit geraumer Zeit ohnehin bestritten Und zudem werden mit der Dämmung Risiken eingegangen über die nicht aufgeklärt wird Geringe Undichtigkeiten im Außenputz durch Spannungsrisse schlampiges Arbeiten bei Maueraussparungen bei Fenstern und Türen und Vogelverpickungen können ein System durchnässen und erhebliche Bauschäden mit hohen

    Original URL path: http://www.hausgeld-vergleich.de/Deul_Erfahrungsaustausch_42.htm (2016-02-11)
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  • Angeregte Diskussionen auf dem 4. Düsseldorfer Wohnungsinhaber-Stammtisch©
    konnte aufgezeigt werden wie z B jahresübergreifende Rechnungen Brennstoff Öl zu verbuchen sind damit die Einstellung des Verbrauchs in das laufende Abrechnungsjahr gesetzlichen Vorgaben entspricht In einem Handout waren die wichtigsten Anmerkungen und Erklärungen schriftlich festgehalten Es folgte ein Vortrag von Herrn Schmid der anhand einiger Passagen aus dem WEG erläuterte und belegte daß Beschlußfassung eine gleichgerichtete Willenserklärung ist und keine demokratische Willensbildung wie allgemein von Eigentümern angenommen wird Der Vortragende will motivieren sich mit dem WEG vertraut zu machen damit sich Mitglieder von Eigentümer Gemeinschaften der Tragweite von Beschlüssen die sie in ihrer Versammlung fassen bewußt werden und nicht nur die Vorschläge von Verwaltungen und Beiräten abnicken Anschließend informierte uns Herr Schunk über die alternativen Energieformen bzw möglichkeiten und erklärte sehr anschaulich die unterschiedlichen Funktionsprinzipien Er gab Hinweise für einige Anwendungsbereiche Photovoltaik Elektroenergie Solar Wärme Gas Öl Brennwertkessel Wärme Wärmepumpe Wärme Blockheizkraftwerk Wärme Elektroenergie Herr Rechtsanwalt Jörg S Sprengel von der Kanzlei Dr Schnorrenberg in Düsseldorf Benrath nahm als FA für Miet und Wohnungseigentumsrecht wie bei vergangenen Treffen auch am Stammtisch teil Er beantwortete geduldig in seiner ruhigen und ausgleichenden Art viele Fragen rund um die Wohnung die im Plenum gestellt wurden Mit allgemeinen und informativen Diskussionsbeiträgen zum WEG

    Original URL path: http://www.hausgeld-vergleich.de/Deul_Erfahrungsaustausch_43.htm (2016-02-11)
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  • Sinnvolle Sicherheitsklausel in Verwalterverträgen zur Verhinderung unberechtigter Geldentnahmen aus Rücklagenkonto
    V haben deshalb eine Sicherheitsklausel entwickelt die unberechtigte Geldentnahmen aus den Rücklagen verhindern kann Interessierte an solchen Sicherungen sollten sich deshalb an Hausgeld Vergleich e V wenden wenn es um die Wiederbestellung oder eine Neubestellung des Verwalters geht Dann ist die richtige Gelegenheit solch eine Sicherheitsklausel erfolgreich durchzusetzen zu können Ferner können Wohnungseigentümer oder Beiräte sowohl den vorhandenen als auch einen beabsichtigten Verwaltervertrag bei Hausgeld Vergleich e V überprüfen lassen

    Original URL path: http://www.hausgeld-vergleich.de/Deul_Erfahrungsaustausch_41.htm (2016-02-11)
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  • Vorsicht - Daten überprüfen! - Das Gutachten einer Energieberaterin liegt vor.
    Gemeint war damit die Anbringung eines Wärmedämmverbundsystens in 16 cm Stärke nur an der Ost und Westseite der Wohnanlage zum Verständnis Eine Gruppe von sachlich rechnenden Eigentümern hat die Mehrheitsbeschlüsse dieser Wohngemeinschaft zur konkreten Ausführung dieser von der Energieberaterin empfohlenen Wärmedämmmaßnahme bei Gericht angefochten Aber wie lässt sich das Rätsel aufklären weshalb die Energieberaterin zu solch einer irrigen Annahme kommt Die Lösung dazu soll sich aus DIN V 18599 ergeben Diese DIN widmet sich der Gebäudetechnik genau gesagt der energetischen Bewertung von Gebäuden kurz Berechnung der Energiebilanz DIN Normen entstehen auf Anregung und durch die Initiative daran interessierter Kreise Wer hier die interessierten Kreise gewesen sein könnten könnte sich möglicherweise aus dem Folgenden ergeben Dank dieser DIN und einem dazu gehörenden Rechenprogramm verzichtet die Energieberaterin natürlich auf die echten Verbrauchswerte denn dafür soll die DIN ja den Energieverbrauch zuverlässig für die interessierten Kreise ermitteln Welchen praxiserfahrenen Eigentümer kann es da noch wundern dass die interessierten Kreise statt des von Brunata ermitteln tatsächlichen Durchschnittsverbrauchs von 159 328 kWh im Jahr Heizung und warmes Wasser sagenhafte 316 000 kWh errechnen also doppelt soviel wie in der Realität Erfreulicherweise kommt die Energieberaterin dann aber zu einem ähnlichen Theorie Ergebnis beim Einsparwert an Energie wie der Praktiker Die Energieberaterin meint 26 an Energie bei einer Dämmung aller Wände einsparen zu können der Praktiker kennt die Zahl 25 Diese erfreulich Übereinstimmung wird dann aber im Gutachten der Energieberaterin von 4 auf 2 Seiten übertragen so dass sie bei einer nur 2 seitigen Dämmung von ihrem Dank DIN errechneten Verbrauch von 316 000 kWh a 84 000 kWh a einzusparen glaubt während der Praktiker in diesem Falle vermutlich nur ca 12 5 anzusetzen wagt Damit trotz bereits 2 facher Verdoppelung ein gutes Amortisationsverhältnis bei dem Gutachten herauskommt und sich die Maßnahme für jedermann erkennbar lohnt wird

    Original URL path: http://www.hausgeld-vergleich.de/Deul_Erfahrungsaustausch_40.htm (2016-02-11)
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  • Diskutieren Sie mit: Pro und Kontra “Wärmedämmverbundsysteme”!
    Errungenschaften Alle wirklich alle Maßnahmen die in Architektur und Umfeld eingreifen werden von Architekten geleitet und nicht von Produktanbietern Der Architektenstand gibt seine Verhaltenheit auf Baukultur hat wieder eine Chance Wir Architekten besinnen uns wieder auf bewährte Bauprinzipien und hören auf Gebäude zuzukleben und in Dämmstoff einzupacken Jetzt Veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung das Fachzeitschrift Bauwelt www bauwelt de Buchempfehlung Wärmedämmverbundsystem und das verlorene Ansehen der Architektur von den Architekten Molter und Linnemann Bezugsquelle ML Publikationen Am Altenhof 11 13 67655 Kaiserslautern Fax 0631 89290171 E Mail bestellung ml publikationen de Preis 17 50 incl Versand Umfang 72 Seiten mit Farbbildern u a über Mängel des Systems wie z B Sichtbare Verdübelungsstellen Foto Molter Linnemann Bemalter Dämmstoff statt Originalmauerwerk Foto Molter Linnemann 2 Der grüne Oberbürgermeister Boris Palmer Notfalls ganz Tübingen einpacken Einem Bericht der taz von Uwe Rada unter dem Titel Die Verschandelung der Städte war zu entnehmen dass der grüne Oberbürgermeister Boris Palmer auf einer Konferenz zur Schönheit und Lebensfähigkeit der Stadt Tübingen betonte dass das Bedürfnis nach Ästhetik nicht über den existenziellen Fragen der Menschheit stehen dürfe Notfalls wolle er ganz Tübingen einpacken so die taz in ihrem Bericht über die Veranstaltung Das sahen auf der Veranstaltung Denkmalschützer Architekten und Bauherren ganz anders denn z B Schießschartenfenster die sich nach einer Außenwanddämmung zwangsläufig ergeben führen zu einem Mangel von Licht in den Wohnungen und verengen den Blick nach draußen Es gibt also Widerstand gegen die Wärmeverbund Lobby Historische Gebäude mit verzierten und gegliederten Fronten sollen nicht hinter Dämmplatten verschwinden sondern ein Stadtbild kulturell der jeweiligen Baukunst entsprechend prägen Die Gestalt der Städte muss erhalten blieben so dort die Meinung von Architekt Hans Kollhoff Eine ernstgemeinte Frage an die Fachleute zum Thema Wo endet die Größe eines 1 Meter breiten Fensters nach eienr EnEV gerechten Dämmung Anmerkung Um Wärmebrücken und Schimmelbildung um Fenster zu vermeiden muss auch die Laibung des Fensters entsprechend der sonstigen Stärke der Wanddämmung gedämmt werden Da das neue Dämmmaterial in das alte Fenster hineinragt sind jeweils neue kleinere Fenster die Folge Bei der Darstellung handelt es sich um Befürchtungen von Hausgeld Vergleich e V 3 Süddeutsche Zeitung Urbaner Öko Leuchtturm Hochhaus erreicht Passivhaus Standard Es dient als Vorbild für ähnliche Projekte Die Süddeutsche Zeitung vom 29 7 2011 stellt ihren Lesern ein Haus in Freiburg mit 130 Wohnungen vor das in Richtung Passivhaus modernisiert wurde und das als urbaner Öko Leuchtturm also Vorbild für ähnliche Projekte dienen soll Das 16 stöckige Haus soll nur noch 1 5 des früheren Heizenergiebedarfs benötigen Zu diesem Zweck wurde u a die Fassade mit einem 20 cm dicken Dämmwerk versehen und 3 fach verglaste Fenster sowie eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung eingebaut Die Gesamtsanierung kostete 13 4 Millionen Der Anteil davon der in die energetische Sanierung floss soll 600 je qm Wohnfläche nach Aussage des kommunalen Immobilienunternehmens betragen haben Unter dem Strich wurde dafür an Heizenergie 0 50 je qm Wohnfläche gespart Die Kaltmiete soll jetzt in 3 Stufen um 1 85 steigen also um 1 35 mehr als die

    Original URL path: http://www.hausgeld-vergleich.de/Deul_Erfahrungsaustausch_39.htm (2016-02-11)
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  • “Geld verschwunden!” - Wie können sich Eigentümer davor schützen?
    ihr Verhalten ist was den einen oder anderen Verwalter geradezu ermutigt in die Kasse zu greifen oder sich für Auftragsvergaben dicke Vermittlungsprovisionen Schmiergelder einrechnen zu lassen 250 000 an Schmiergeld von Handwerkern und Lieferanten kassierte allein schon ein Verwalterehepaar in der Münchner Region Aber wer macht sich schon als Beirat oder Eigentümer die Mühe zu den von Verwaltern vorgelegten Angeboten Gegenangebote einzuholen um möglicherweise stark überhöhte Preise und Preisabsprachen aufzuspüren

    Original URL path: http://www.hausgeld-vergleich.de/Deul_Erfahrungsaustausch_37.htm (2016-02-11)
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  • Vorsicht! Streit innerhalb der Münchner WEG-Gerichte zur Auslegung des § 16 Abs. 6 WEG
    folgen sondern schließt sich der Auffassung des OLG Hamm ZMR 1997 371 an Maßgeblich ist dabei der Wortlaut des 16 Abs 3 WEG a F Abs 6 n F der insoweit eindeutig ist Wenn die Wohnungseigentümer eine hiervon abweichende Kostenverteilung beschließen wollen müssen sie dies klar zum Ausdruck bringen Es ist nach Auffassung des Senats nicht angängig einer möglichen rechtspolitisch wünschenswerten Regelung entgegen dem Gesetzeswortlaut zum Durchbruch zu verhelfen Der Senat ist weiter der Auffassung dass durchaus ein Bedürfnis dafür besteht dass einem Wohnungseigentümer die Möglichkeit eingeräumt wird eine bauliche Veränderung nicht zu verhindern aber an ihren Kosten nicht beteiligt zu werden Dass der nicht teilnehmende Wohnungseigentümer gleichwohl Vorteile von der baulichen Veränderung hat ist hinzunehmen Andernfalls wäre nämlich dieser Wohnungseigentümer in seinem Interesse gehalten der baulichen Veränderung die Zustimmung ausdrücklich zu verweigern und einen entsprechenden Beschluss anzufechten Dies hätte zur Folge dass selbst die Wohnungseigentümer die zur Zahlung der gesamten Kosten bereit wären die bauliche Veränderung nicht durchführen können Die Interessenlage ist deshalb nicht so eindeutig dass einem Beschluss über die Genehmigung einer baulichen Veränderung auch eine Regelung über die Kostentragung aller entnommen werden müsste Der Beschluss über die Genehmigung der Jahresabrechnung Anmerkung gemeint sind die Einzelabrechnungen da sich die Antragsteller gegen die Kostenbelastung in ihren Einzelabrechungen für bauliche Veränderungen gewehrt denen sie nicht zugestimmt hatten ist deshalb für ungültig zu erklären Mutmaßlich deshalb weil das Landgericht München I eine zweite Korrektur ihrer früheren Außenseiter Rechtssprechung seit der misslungenen Korrektur des WEG zum 1 7 2007 durch das früher übergeordnete OLG nicht mehr befürchten musste ist es zur früheren Rechtsmeinung vor dem OLG Beschluss von 2008 zurückgekehrt Die juristische Argumentation im LG Urteils 1 S 19089 10 ist selbst für einen juristisch verständigen Eigentümer nicht mehr nachzuvollziehen und kann weder der allgemeinen Rechtsauffassung des Volkes entspringen noch der Absicht

    Original URL path: http://www.hausgeld-vergleich.de/Deul_Erfahrungsaustausch_38.htm (2016-02-11)
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  • Bericht über 3. Nürnberger Wohnungsinhaber-Stammtisch©•Verwalter und Verwaltungsbeiräte - gute Geister oder schwarze Schafe?
    Mehr als 50 der Besucher signalisierten im überfüllten Saal dass es mit ihrem Verwalter erhebliche Mängel gäbe Die Besucher schilderten teilweise besonders krasse Fälle Bei bestimmten Verwaltern sollen diese gehäuft vorkommen Sodann wurden typische Verhaltensweise dieser schwarzen Schafe dargestellt Vorstand Deul erläuterte mit welchen Mitteln man sich wehren könne die an die Besucher in Form einer Check Liste übergeben wurden Vorstand Deul forderte die Besucher auf ihre Erlebnisse und Beurteilungen über unakzeptable Arbeitsweisen nicht für sich zu behalten sondern diese auch zum Schutz anderer Eigentümer dem Verein mitzuteilen Der Verein erfasst seit Jahren gute und schlechte Arbeitsleistungen veröffentlicht daraus eine Statistik und vergibt Awards für herausragend gute Leistungen aber auch einen Negativpreis für besonders schlechte Arbeit Ziel des Vereins ist es die Öffentlichkeit auf die teilweise vollkommen unbefriedigenden Zustände bei der Verwaltung von Immobilien aufmerksam zu machen Ein weiteres Ziel ist den schlechten Verwaltern die Verwaltungsaufträge wegzunehmen um diese den guten Verwaltern anbieten zu können Der Verein verfügt hier über eine lange Praxiserfahrung und gute Erfolge Der von der Anzahl der Beschwerden überraschte BVI IVD Verwalter Dipl Betriebswirt Manfred Ritter erläutere das umfangreiche Arbeitsfeld eines guten Verwalters und gab Hinweise wie man den guten vom schlechten Verwalter schon bei der

    Original URL path: http://www.hausgeld-vergleich.de/Deul_Erfahrungsaustausch_36.htm (2016-02-11)
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