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  • Eine Fachmeinung zur Dämmung:•Energische Volksverdämmung von Konrad Fischer, Architekt
    die den Verbrauch an 47 gedämmten und ungedämmten Wohngebäuden dokumentierte Das Ergebnis lautete Trotz höherer Wärmedurchgangskoeffizienten für die Außenwand und höherer km Werte Wärmedämmwert heute mittlerer U Wert der Hüllflächen weisen die Mehrfamilienhäuser mit monolithischem Außenwandaufbau einen niedrigeren Jahresbrennstoffverbrauch auf als die Gebäude mit zusätzlicher Dämmung der Außenwand Gedämmte Häuser verbrauchen sogar mehr Heizenergie Ja und das entspricht genau der Langzeituntersuchung des Fraunhofer Instituts für Bauphysik IBP aus den achtziger Jahren bei der die bis zu 23 Zentimeter dick gedämmten Versuchsbauten mehr und nicht weniger Heizenergie verbrauchten als die ungedämmten Leider wurde der maßgebliche dritte Untersuchungsabschnitt bis zum Herbst 2014 geheimgehalten und nur auszugsweise im Fachblatt Immobilienwirtschaft veröffentlicht Selbst die Eidgenössische Materialprüfanstalt konnte auf ihrem Versuchsgelände in Dübendorf Anfang der 90er den sich über das gesamte Winterhalbjahr erstreckenden Heizenergie Mehrverbrauch eines wärmegedämmten Versuchsbaues gegenüber dem ungedämmten nachweisen Auch diese Studie wurde aber nicht publik gemacht Nachträgliche Fassadendämmung mutiert demnach zum Energiespar Harakiri Echte Spareffekte bei einer energetischen Sanierung stammen eher von der Heizungsmodernisierung und dem Stopfen von windigen Löchern in Fassade und Dach Noch schlimmer die rechtliche Situation Da die nachträgliche Fassadendämmung eine wirtschaftlich akzeptable Zehn Jahres Amortisation fast nie erreicht verstößt sie gegen das Wirtschaftlichkeitsgebot des Energieeinspargesetzes EnEG Dafür bietet die Energieeinsparverordnung EnEV die Befreiung Wenn nun ein Planer oder Handwerker seinem Bauherrn dennoch unwirtschaftliche Energiesparkosten aufbürdet droht Schadensersatz Entsprechende Prozesse sind bereits anhängig Auch als Fassadenkonstruktion sind die sogenannten Wärmedämmverbundsysteme WDVS problematisch Mangels Wärmespeicherfähigkeit werden sie tagsüber sehr heiß und in der Nacht eisekalt Die im Dämmstoff eindiffundierte Luftfeuchte kondensiert dann oder betaut seine dank extremer Wärmedehnung bald verrottende Oberflächenbeschichtung Das fördert auch Schimmelpilz und Algenbefall Deshalb werden WDVS Beschichtungen mit Pestiziden ertüchtigt Nach einiger Zeit werden die Giftstoffe aber ausgewaschen und gelangen ins Ab und Grundwasser Das Hannoversche Institut für Bauforschung IFB hat für die Dämmfassadenquadratmeter knapp

    Original URL path: http://www.hausgeld-vergleich.de/Deul_Erfahrungsaustausch_75.htm (2016-02-11)
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  • Deutsche Energieagentur (dena) vom Bundesrechnungshof angegriffen!
    sei zu bezweifeln Ein Bericht im Tagesspiegel enthüllt dass die dena auch jahrelang mit Bilanztricks gearbeitet haben soll um die unangemessenen hohen Gehälter ihrer Geschäftsführer zu ermöglichen Angesichts der hohen Gehälter in der Vorstandsetage wird über strafrechtliche Konsequenzen im Bundestag nachgedacht Dabei muss der Bürger wissen dass es sich bei der dena um eine Institution handelt die zu 50 von der Bundesregierung getragen wird Es wird von Bilanztricks gesprochen die eine Rückforderung von Fördermitteln verlangen Auftrag der dena war mittels Kampagnen das Bewusstsein zum Energieeinsparen bei Haus und Wohnungseigentümern zu wecken Der Bericht im Tagespiegel überrascht deshalb nicht Denn unrealistische Verbrauchswerte in einer Studie dürften Bilanztricks vergleichbar sein Aber auch das Bundeswirtschaftsministerium wird in diesem Zusammenhang kritisiert Hinweise des ersten Berichts des Bundesrechnungshofes über die Jahre 2009 bis 2011 wurden ignoriert oder nur zögerlich umgesetzt Wenn man Bärbel Höhn Grüne folgt so dürfte ein Millionenbetrag zu Unrecht an die dena aus der Staatskasse geflossen sein vom Steuerzahler finanziert Wenn man bei dieser pikanten Angelegenheit berücksichtigt dass Wohnungseigentümern der WEG zum BGH deshalb verweigert wird weil angeblich kein Geld für eine paar neue Richter am Bundesgerichtshof zur Verfügung steht dann wird das Vertrauen in unsere Politiker nachhaltig erschüttert Die für solche

    Original URL path: http://www.hausgeld-vergleich.de/Deul_Erfahrungsaustausch_74.htm (2016-02-11)
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  • Neu und wichtig von der Pressestelle des Bundesgerichtshofs:•zu Instandhaltungs- und Schadenersatzpflichten der Wohnungseigentümer gegenüber dem einzelnen Eigentümer
    im Keller gelegene Wohnung im Jahr 2002 unter Ausschluss der Sachmängelhaftung zu einem Kaufpreis von 85 000 Diese weist seit dem Jahr 2008 einen Feuchtigkeitsschaden auf und ist inzwischen unbewohnbar Ursache hierfür sind in erster Linie Planungsfehler bei dem Umbau der Keller in Wohnräume und damit verbundene Baumängel die das gemeinschaftliche Eigentum betreffen Das Amtsgericht hat die Beklagten dem Antrag der Klägerin entsprechend verurteilt der anteiligen Aufbringung der Kosten für die Sanierung der Kellergeschosswohnung durch die Wohnungseigentümer und zu diesem Zweck der Bildung einer Sonderumlage von rund 54 500 zuzustimmen sowie Schadensersatz aufgrund der verzögerten Renovierung der Kellergeschosswohnung zu zahlen Ferner hat es die Pflicht der Beklagten zum Ersatz künftiger Schäden der Klägerin festgestellt Auf die Berufung der Beklagten hat das Landgericht das Urteil aufgehoben und die Klage abgewiesen es war der Ansicht die Kostenbelastung überschreite die Opfergrenze der betagten und finanzschwachen Beklagten deren Wohneinheiten auch ohne die begehrte Sanierung nutzbar seien Der unter anderem für das Wohnungseigentumsrecht zuständige V Zivilsenat hat das Urteil aufgehoben Er hat entschieden dass die Klägerin sowohl die Zustimmung zu der anteiligen Kostentragung als auch zur Bildung der Sonderumlage verlangen kann Jeder Wohnungseigentümer kann die ordnungsmäßige Instandhaltung und Instandsetzung des gemeinschaftlichen Eigentums beanspruchen Allerdings haben die Wohnungseigentümer insoweit einen Gestaltungsspielraum sie müssen das Gebot der Wirtschaftlichkeit beachten und im Grundsatz auf die Leistungsfähigkeit der Wohnungseigentümer Rücksicht nehmen Deshalb sind sie berechtigt Kosten und Nutzen einer Maßnahme gegeneinander abzuwägen und nicht zwingend erforderliche Maßnahmen ggf zurückzustellen Anders liegt es aber dann wenn wie hier die sofortige Instandsetzung zwingend erforderlich ist Denn infolge der sanierungsbedürftigen Mängel am gemeinschaftlichen Eigentum ist die Wohnung der Klägerin unbewohnbar Für die Berücksichtigung finanzieller Schwierigkeiten oder des Alters einzelner Wohnungseigentümer ist in solchen Fallkonstellationen kein Raum Dies liefe der notwendigen Erhaltung von Wohnungseigentumsanlagen zuwider Zudem müsste die Klägerin die Lasten des Wohnungseigentums

    Original URL path: http://www.hausgeld-vergleich.de/Deul_Erfahrungsaustausch_72.htm (2016-02-11)
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  • Richtiger Umgang mit dem § 49 Abs. 2 WEG, denn der vom Verwalter beauftragte Anwalt für die übrigen Eigentümer könnte befangen sein.
    5 Anwaltsgebühren erhalten wird also 2 Gebühren mehr als sein anwaltlicher Gegner Dieser vom Verwalter beauftragte Anwalt hat jedoch die Interessen der übrigen Eigentümer zu vertreten und nicht die des Verwalters Möglicherweise müsste sich dieser Anwalt dann im Interesse seiner Mandaten um eine Kostenauferlegung nach 49 Abs 2 WEG auf seinen Auftraggeber den Verwalter bemühen wenn dieser z B grob fahrlässig die maßgebliche BGH Rechtsprechung zur Jahresabrechnung missachtet hat Wird

    Original URL path: http://www.hausgeld-vergleich.de/Deul_Erfahrungsaustausch_73.htm (2016-02-11)
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  • Unsitte bei noch vielen Verwaltern -•die Eigentümerliste mit Postanschriften wird verweigert!
    OLG Saarbrücken vom 29 8 2006 Az 5 W 72 06 Es besteht dabei aber kein Anspruch auf Telefon Fax Nummern oder E Mail Adressen Für die gerichtliche Geltendmachung des Herausgabeanspruchs vom Verwalter gibt es bereits einen Anhaltspunkt für den Geschäftswert LG Erfurt vom 30 3 1999 Az 7 T 37 99 Weigert sich der Verwalter vor einer Beschlussanfechtungsklage dem klagenden Eigentümer eine Eigentümerliste nach Aufforderung herauszugeben kann der Kläger

    Original URL path: http://www.hausgeld-vergleich.de/Deul_Erfahrungsaustausch_71.htm (2016-02-11)
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  • Bauliche Veränderungen nur bei Zustimmung aller Miteigentümer?•Bericht von Dr. Inge Karger vom Düsseldorfer Wohnungsinhaber-Stammtisch
    z B für wertsteigernde Maßnahmen die sinnvoll sein können war in der Vergangenheit oft wegen der Weigerung eines einzelnen Eigentümers nicht zu erreichen Hier hat der Gesetzgeber 2007 die Möglichkeit geschaffen mit der sog doppelt qualifizierten Mehrheit für Abhilfe zu sorgen Der Referent unterteilte diese Mehrheitsform in 2 Stufen die zusammen zutreffen müssen 1 Stufe Zunächst muss eine Mehrheit von mindestens ¾ aller stimmberechtigten Miteigentümer für die bauliche Veränderung stimmen Für diese 1 Stufe ist die Anzahl der Miteigentumsanteile nicht ausschlaggebend 2 Stufe Zusätzlich zur ersten Stufe müssen diese ¾ der stimmberechtigten Miteigentümer zusammen mehr als 50 der Miteigentumsanteile besitzen Diese Rechnung wurde an einem Beispiel erläutert Die Kosten für diese Baumaßnahme sind von allen Wohnungseigentümern gemäß Teilungserklärung oder Gesetz zu tragen nachdem der Beschluss gefasst und rechtskräftig geworden ist Im Zweifel nach Miteigentumsanteilen Der Eigentümergemeinschaft steht also eine Ermessensentscheidung über bauliche Veränderungen zu ein Einzelner hat diesen Anspruch auf bauliche Veränderung wie bei der Instandsetzung gegeben nicht er kann diese nicht einfordern sondern ist auf die Zustimmung in der EV angewiesen Diese Ermessensentscheidung der Wohnungseigentümergemeinschaft zu baulichen Veränderungen kommt nur in den Fällen zum Tragen wo es sich um Modernisierungen nach 559 BGB Mieterhöhung nach Modernisierung oder Anpassung an den Stand der Technik handelt Der Gesetzgeber hat den Maßstab für das Ermessen bestimmt und sich an das Mietrecht angelehnt z B ist Modernisierung möglich wenn der Gebrauchswert sich nachhaltig erhöht oder der Einsparung von Energie dient Die geplante Modernisierung muss auch wirtschaftlich sinnvoll sein d h sich im allgemeinen in 10 Jahren amortisieren Der Referent zählte viele Beispiele für Maßnahmen auf die den Gebrauchswert erhöhen oder Energie einsparen sollen die zusammengefasst exemplarisch wiedergegeben werden Maßnahmen zur Schall und Wärmedämmung auch bei Fenstern Sicherungsmaßnahmen gegen Einbruch z B Gegensprechanlage Erneuerung Umrüstung der Heizungs und Warmwasseranlage Einbau von Warm und oder Kaltwasserzählern Anbau von Balkonen Errichtung von Wintergärten und oder zusätzlicher Fenster Isolierung der Fassade und viele andere Maßnahmen die möglich sind Der Gesetzgeber setzte Grenzen Die Eigenart der Wohnanlage darf nicht geändert werden Es sind aber jeweils Umstände des Einzelfalles bei einer Entscheidung heranzuziehen WEG 22 Absatz 1 schützt den Einzelnen davor nicht unzumutbar belastet zu werden Auch bei dieser Regelung zu baulichen Veränderungen ist nicht immer die Zustimmung der übrigen Miteigentümer erforderlich Die geplante Baumaßnahme kann allerdings nur beschlossen werden wenn jeder Wohnungseigentümer zustimmt dessen Rechte durch die Maßnahmen über das in 14 Nr 1 WEG bestimmte Maß hinaus beeinträchtigt werden Entscheidend ist also ob die Baumaßnahme sich für einen Wohnungseigentümer nachteilig auswirken könnte Als Nachteil im Sinne des Gesetzes ist jede nicht ganz unerhebliche Beeinträchtigung anzusehen Und in der Beurteilung was als nachteilig anzusehen ist setzt der Gesetzgeber die Schwelle bewusst niedrig an was zur Folge hat dass ein einzelner Wohnungseigentümer das Gemeinschaftseigentum nicht gegen den Willen der übrigen Wohnungseigentümer umgestalten kann Der Referent nannte Beispiele von baulichen Maßnahmen bei denen ein Nachteil angenommen werden könnte Sie werden zusammengefasst exemplarisch aufgeführt Veränderungen an der Dachkonstruktion Veränderungen an den Fenstern Installation einer Leuchtreklame Errichten von Antennen oder Fahnenstangen Eingriffe

    Original URL path: http://www.hausgeld-vergleich.de/Deul_Erfahrungsaustausch_70.htm (2016-02-11)
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  • Den Wert der Immobilie erhalten - aber nicht über Kredite!•Es ist eine Kampagne zur Kreditaufnahme zu erwarten.
    Beschluss 21 Abs 3 und 5 WEG in Verbindung mit den 23 und 25 WEG über Kreditaufnahme durch den rechtsfähigen Verband zu entscheiden so z B Fritsch in Wohnungseigentumsrecht Nomos 2 Rz 473 Probleme können aber durchaus bei der Umsetzung auftreten insbesondere wenn es nicht um kurzfristige Überbrückungen geht sondern um langfristige Darlehensaufnahme in beträchtlicher Höhe geht wie sie z B für energetische Großsanierungen anfallen Zu beachten ist dabei immer dass mit der Beschlussfassung nicht in die Rechte des einzelnen Sondereigentümers eingegriffen wird Dies ist z B der Fall wenn das Sondereigentum als Sicherungsmittel auf Wunsch des Darlehensgebers dienen soll Ein dahingehender Beschluss wäre nichtig da in den Kernbereich des einzelnen Eigentümers eingegriffen wird Die Beschlussfassungen zur langfristigen Kreditaufnahme können deshalb stets unter dem Gesichtpunkt ordnungsgemäßer Verwaltung überprüft werden da sie im Widerspruch zur Eigenfinanzierung stehen die als gesetzliches Finanzierungsmodell nach wie vor in einer Eigentümergemeinschaft gilt Es bleibt somit grundsätzlich Sache des einzelnen Eigentümers ob der eigene Geldanteil aus Eigenmitteln oder über ein selbst aufgenommenes Darlehen finanziert wird Es ist davon auszugehen dass in der nächsten Zeit die Verschuldung der Gemeinschaft als problemlose Lösungsmöglichkeit propagiert wird wenn die Eigentümer selbst noch nicht genügend Geld angespart haben oder die finanzielle Leistungsfähigkeit für Sonderumlagen fehlt Jeder Wohnungseigentümer der solchen Verlockungen nicht zu widerstehen vermag sollte aber bedenken dass er stets für die Eigentümer haften muss die die laufenden Zinsen und Tilgungen aus solchen Kreditaufnahmen der Gemeinschaft nicht zu zahlen in der Lage sind Zu bedenken sind stets auch dass z B Gutachten zur Einsparung von Energie von theoretischen Rechenmodellen ausgehen die mit der späteren Realität nichts gemein haben Müssen für solche Maßnahmen noch Zinsen gezahlt werden so niedrig sie auch zur Zeit sein mögen so rechnen sich solche Maßnahmen kaum Als abschreckendes Beispiel dürfte ein Gutachten einer Beratungsfirma aus Erlangen gelten

    Original URL path: http://www.hausgeld-vergleich.de/Deul_Erfahrungsaustausch_69.htm (2016-02-11)
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  • Vorsicht bei hohen Rücklagenguthaben:• Gläubiger der Banken können ab 100.000,- € Geldeinlage haften!
    größeren Eigentümergemeinschaften die Rücklagengelder höher als diese 100 000 sind Dies ist keine graue Theorie sondern war bereits Realität Vor 9 Monaten sind in Zypern 100 000 übersteigende Vermögen annähernd zur Hälfte mit einer Zwangsabgabe belegt worden siehe Tagesschau vom 30 7 2013 Auch die EU hat bereits deutlich Anlagen in maximal 100 000 Paketen bei mehreren Banken empfohlen siehe Tagesschau vom 18 12 2013 Wir danken für die Information ganz besonders auch für eine Muster Ausarbeitung wie größere Rücklagengelder gesplittet auf verschiedenen Banken mit größt möglicher Verzinsung angelegt werden können Wir von Hausgeld Vergleich e V meinen dass bereits jetzt Vorsorge angebracht ist und die Verwaltungsbeiräte als auch die Eigentümer in dem kommenden Eigentümersammlungen TOPs beim Verwalter beantragen sollten dieses Thema zu erörtern und die entsprechenden Beschlussfassungen zur Sicherung der Anlagegelder vorzunehmen Mitglieder des Verein können die Texte der Tagesschauen vom 30 7 und 18 12 2013 zur besseren Diskussion in der Eigentümerversammlung und zur Vorbereitung entsprechender Beschlüsse anfordern Anfordern bei Hausgeld Vergleich e V Tel 09154 1602 oder E Mail hausgeld vergleich t online de In diesem Zusammenhang verweisen wir auf die weitere mögliche Bedrohung von Vermögenswerten auf die der Zivile Koalition e V aufmerksam gemacht hat So

    Original URL path: http://www.hausgeld-vergleich.de/Deul_Erfahrungsaustausch_68.htm (2016-02-11)
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