archive-de.com » DE » H » HAUSGELD-VERGLEICH.DE

Total: 446

Choose link from "Titles, links and description words view":

Or switch to "Titles and links view".
  • Über die Grenzen Deutschlands hinaus geschätzt:•Dipl.-Ing. Architekt Konrad Fischer!
    schließen uns deshalb der nachstehenden Beurteilung einer Österreicherin an Sie schickte der Himmel Das muss ich wirklich so formulieren Ich war unendlich glücklich Sie vergangene Woche gerade zum richtigen Zeitpunkt im Internet gefunden zu haben und habe mit großem Interesse Ihrem you tube Vortrag zum Thema WDVS macht das Sinn gelauscht Erstens muss ich Ihnen zu Ihrem Mut gratulieren dass Sie sich so selbstlos und aus Überzeugung der Dämmstoffindustrie entgegenstellen Zweitens möchte ich Ihnen sagen dass Sie mir und meinen Nachbarn denen der Umweltschutz und die eigene Gesundheit sehr am Herzen liegen aus der Seele sprechen Wir sind selbst derzeit von einer thermisch energetischen Sanierung betroffen die uns seitens unserer Genossenschaft aufgezwungen wird Wir laufen seit 3 Monaten Sturm dagegen nur leider ist die österreichische Gesetzeslage für Genossenschaftsmitglieder die gleichzeitig den Status Mieter haben sehr unbefriedigend und wenig beschützend Nichts desto trotz haben wir beschlossen uns die inhumane Vorgangsweise bei dieser Zwangssanierung nicht gefallen zu lassen und den Kampf gegen Goliath aufzunehmen Unter anderem auch aus der Überzeugung dass EPS Dämmplatten außen auf eine eigentlich für das Alter von 40 Jahren solide Fassade geklebt dem Gebäude und unserer Wohnqualität nicht zuträglich sein können Unsere laienhafte Meinung wird durch Ihre äußerst profunden Informationen belegt und bestätigt Insofern hätte ich folgende Bitten an Sie Sie erwähnen in dem Vortrag dass in Amerika seit Jahren das Dämmen verboten ist da die Leute dadurch schwer krank wurden Sicherlich gibt es auch in Europa leider bereits betroffene Menschen Könnten Sie mir bitte kurz zusammenfassend schreiben welche gesundheitlichen Gefahren und langfristigen Auswirkungen auf Grund der verwendeten Materialien man zu erwarten hat Sie erwähnen weiter dass es bereits geheime Studien gibt u a von der Uni Innsbruck Könnten Sie mir bitte mitteilen an wen ich mich diesbezüglich wenden könnte Können Sie mir andere Anlaufstellen in Österreich nennen

    Original URL path: http://www.hausgeld-vergleich.de/Deul_Erfahrungsaustausch_84.htm (2016-02-11)
    Open archived version from archive


  • Bremer Tageszeitungen AG druckt Wahlempfehlungs-Anzeige nicht!
    wählen sondern dieses Mal andere Parteien Der bisher problemlos von anderen Verlagshäusern angenommene Anzeigentext wurde jedoch überraschenderweise für uns vom Bremer Verlagshaus abgelehnt Man dürfe in unserer Anzeige nicht die Namen der Parteien nennen hieß es Wörtlich wurde uns mitgeteilt Politische Parteien sind vom Namensrecht geschützt und dürfen ohne deren Einverständnis nicht namentlich im Anzeigentext genannt werden Ferner wurde anders als bei den anderen Verlagshäusern die komplette Geschäftsadresse des Vereins in der Anzeige und Vorauskassezahlung gefordert Brav haben wir unsere komplette Adresse in die Anzeige aufgenommen und Vorkasse mittels eines Schecks geleistet Wegen der Behauptung Parteinamen dürfen in Anzeigen nicht abgedruckt werden baten wir das Verlagshaus um ein diesbezügliches Urteil da ein solches bisher unbekannt war Dieses Parteinamen Abdruckproblem hat sich dann wegen unserer Nachfrage in Luft aufgelöst Als nachfolgende Abdruckhürde wurde aber der übersandte Scheck abgelehnt und dafür ein bankbestätigter Überweisungsbeleg sowie die Unterzeichnung einer Freistellungserklärung für das Verlagshaus gefordert Darin wurde von uns gefordert das Verlagshaus von allen Ansprüchen freizustellen die aus der aufgegebenen Anzeige herrühren könnten Für alle denkbaren Gegendarstellungen die auf die Anzeige begründet werden sollte von uns ein Aufwendungsersatz geleistet werden der sich an der Anzeigenpreisliste Nr 67 vom 1 1 2013 orientiert Eine Mitbeurteilung

    Original URL path: http://www.hausgeld-vergleich.de/Deul_Erfahrungsaustausch_80.htm (2016-02-11)
    Open archived version from archive

  • Aufgegriffen von ARD Panorama:•“Wärmedämmung: Wie man lästige Mieter los wird!”
    Besitzer gut Neuvermietung bringt in guten Lagen wie hier noch mehr Geld O Ton Hans Freiwald Mieter In dem Moment habe ich gedacht die schreiben mir das einmal weil es vorgeschrieben ist aber zum anderen klang es eben auch für mich so also entweder du zahlst das oder verschwinde zieh aus Das Bemerkenswerte Für Wärmedämmen und Co sind extreme Mieterhöhungen ganz legal Laut Gesetz darf der Vermieter 11 Prozent der Baukosten auf die Mieter umlegen über die sogenannte Modernisierungsumlage Die Rechnung für den Umweltschutz ist lang und teuer Insgesamt 567 Euro mehr Miete jeden Monat Doch das ist noch nicht alles der Vermieter kündigte weitere Maßnahmen an Einen neuen Balkon und einen Fahrstuhl Am Ende soll Hans Freiwald statt bisher 800 Euro jetzt 2000 Euro Miete zahlen Sein Verdacht eigentlich geht es dem Vermieter gar nicht um Wärmedämmen oder um Energiesparen sondern darum auch noch den letzten Altmieter loszuwerden O Ton Panorama Was war aus Ihren Augen das Ziel des Vermieters O Ton Hans Freiwald Mieter Mich aus dieser Wohnung rauszukriegen Was er ja mit einer normalen Kündigung im Moment nicht kann Und deshalb haben sie wahrscheinlich versucht mit solchen Maßnahmen dafür könnte man auch einen anderen Ausdruck verwenden mich rauszukriegen Einfach einzuschüchtern Der Vermieter bestreitet die Vorwürfe Doch auch beim Mieterbund ist man misstrauisch Die energetische Modernisierung also etwa Dämmen sei eine beliebte Methode Altmieter zu vertreiben O Ton Ulrich Ropertz Deutscher Mieterbund Also der Vermieter hat die Möglichkeit die Modernisierungsmieterhöhung bei energetischer Modernisierung zu instrumentalisieren Er kann einfach die Kosten in die Höhe treiben und damit die Mieterhöhung in die Höhe treiben und zwar so hoch dass für den dort wohnenden Mieter es überhaupt keine Möglichkeit mehr gibt diese Miete zu bezahlen München Schwabing Immobilien sind hier Betongold Dieses Haus wurde gerade vererbt für den Erben eine Art Lottogewinn Wären da nicht die alteingesessenen Mieter Sie zahlten nur 10 Euro den Quadratmeter dabei sind hier locker 18 Euro drin Wenig überraschend dass der Vermieter sich jetzt an den Umweltschutz erinnert und modernisiert Renterin Karin Jünke wohnte ihr ganzes Leben hier Sie musste nun ausziehen Die Mieterhöhungen durch die dreifachverglasten Fenster und das hauseigene Blockheizkraftwerk für sie unbezahlbar O Ton Karin Jünke Ex Mieterin Es ist ein sehr beklemmendes Gefühl muss ich sagen Es kommen die ganzen Kindheitserinnerungen vom Haus wieder Das war unser Hof da haben wir gespielt da hinten die Wäsche aufgehängt da haben wir als Kinder Eis gegessen und das ist einfach ja Gott das ganze Leben hat sich da abgespielt in dem Haus Jünke und fast alle anderen sind inzwischen ausgezogen Ihre alte Miete sollte um 600 Euro pro Monat steigen Und dann war da noch der zermürbende Streit mit dem Vermieter O Ton Karin Jünke Ex Mieterin Und dazwischen waren also etliche Schikanen wir sind regelrecht schikaniert worden Mit Drohmails ich dürfte meinen Rollator nicht mehr im Hausflur stehen lassen ich sollte gezwungen werden ihn in die Wohnung mitzunehmen und da ist also immer so peu à peu etwas Neues gekommen Miete rauf die

    Original URL path: http://www.hausgeld-vergleich.de/Deul_Erfahrungsaustausch_82.htm (2016-02-11)
    Open archived version from archive

  • Ein Kommentar zu Axel Niepert und zum Portal für Wohnungswirtschaft (wowiportal)
    die Probleme hinweist die bei geplanten Installationen von elektronischen Messgeräten an Einrohrheizungen entstehen können siehe Anlage Warum hat Strahlhuber das nicht auch getan Treffen Sie also selber die Entscheidung ob unsere Preisverleihung an die Firma Strahlhuber Unrecht war Dazu senden wir Ihnen eine Meinungsäußerung zu der von Strahlhuber angeführten Entscheidung des Landgerichts München I Betreffend der Titulierung Querulant sollte sich Herr Niepert mit dem Urteil LG Lüneburg vom 25 10 2011 vertraut machen Auch zu diesem Punkt wurden Sie fehlinformiert da u a auch die weiteren benachteiligten Personen Dipl Ing Oldekamp und Dr Hensel auf Seiten des angeblich einzigen Querulanten stehen Im übrigen habe ich Herrn Niepert zugesagt dass positiv über ihn berichtet wird wenn er in der Lage ist akzeptable Abrechnungen im Sinne der HkVO vorzulegen wie es Tausende von Verwalter tun ohne diesen jahrelangen Zirkus wie er mit Strahlhuber an den Gerichten erlebt werden musste Ich lade ferner Ihre Fachzeitschrift dazu ein bei der Wahl der Schwarzen Schafe mitzuwirken die bisher über unsere Mitglieder nach den Informationen über die Fälle auf unseren Stammtischen oder direkt danach erfolgen Wenn Sie hier Interesse haben mitzuwirken so stelle ich Ihnen die nächsten Fälle in Bild und Text auch zur Veröffentlichung zu Ihren Entscheidungen mit Interesse entgegenwartend Mit freundlichen Grüßen Norbert Deul 1 Vorstand 2 Anlagen Anmerkung Die Anlagen umfassten u a einen Auszug aus einer Versammlungsniederschrift mit der Aussage vom Vorstandsvorsitzenden des Verbandes der Immobilienverwalter Bayern e V Herrn Steffen Haase in dem er vor der Umrüstung auf elektronische Heizkostenverteiler bei einer Einrohrheizung warnt 2 Schreiben vom 28 3 2012 Geplanter Artikel Nachtrag Sehr geehrter Herr Mertens beigefügt als Nachtrag noch eine Besprechung einer Entscheidung des Landgerichts Nürnberg Fürth zur Verwertbarkeit von Messwerten an einer Einrohrheizung Dieses Urteil verdeutlicht ebenfalls wie abwegig die gegenläufige Entscheidung des Landgerichts München war Um weiteren

    Original URL path: http://www.hausgeld-vergleich.de/Deul_Erfahrungsaustausch_77.htm (2016-02-11)
    Open archived version from archive

  • Die Suche nach der gerechten Heizkostenabrechnung geht weiter!•Das zuständige Ministerium hat an den VDI-Ausschuss verwiesen.
    Leitungsanfang liegen bereits soviel Abstrahlwärme von den Heizrohren dass sie ihre Ventile an den Heizkörpern nicht oder kaum aufdrehen müssen Die Wohnungen die am Leitungsende liegen erhalten systembedingt in den Heizrohren bereits abgekühltes Wasser so dass in diesen Wohnungen die Ventile an den Heizkörpern auf Dauer voll aufgedreht werden müssen um die Wohnungen ausreichend temperieren zu können Dadurch kommt es zu nicht mehr tolerablen Ungerechtigkeiten bei der Verteilung der Heizkosten Der Wechsel von den früher üblichen Messgeräten auf Verdunstungsbasis zu elektronischen hat die schon immer vorhandene Verteilungs Ungerechtigkeit unzumutbar vergrößert Die Heizkosten in manchen Wohnungen explodieren nach der Umstellung der Messgeräte regelrecht obwohl sich das Verbrauchsverhalten nicht geändert hat Die Folge sind eine Fülle von Rechtsstreitigkeiten um eine gerechte Verteilung die nach der Lösung des Problems vermieden werden könnten Das beigefügte Urteil 2 C 554 12 des Amtsgerichts Vaihingen zeigt eindrucksvoll den Wahnsinn der beschriebenen Kostenverteilungs Ungerechtigkeit bei solch einer Kombination Ein Mieter sollte für seine 2 Zimmerwohnung im 5 Stock 6 148 20 an Heiz und Warmwasserkosten zahlen Anlage 1 Der zu diesem Verfahren gerichtlich zugezogene Sachverständige Adolf Krohn erklärt die Unbrauchbarkeit der dortigen Verbrauchserfassung Auszug aus Gutachten als Anlage 2 Die beigefügte Verteilgrafik Anlage 3 zeigt eine typische Verteilung der Verbrauchskosten in einer Wohnanlage in München nach der Umstellung von Verdunstern auf elektronische Heizkostenverteiler wie wir sie vergleichbar auch bei anderen Wohnanlagen in ganz Deutschland vorfinden Im vorliegenden Falle haben 10 Eigentümer keine Verbrauchswerte weil ihnen die Rohrabgabewärme zur Temperierung ihrer Wohnungen ausreicht Weitere 15 Eigentümer die ebenfalls noch im vorderen Bereich der Heizrohrleitungen liegen haben unterdurchschnittliche Verbrauchswerte 7 Eigentümer haben Verbrauchswerte im Bereich des Durchschnitts Und die restlichen 9 Eigentümer deren Wohnungen im Bereich des Heizrohrleitungs Ende liegen sind die Looser des Systems Sie bezahlen bis zu 3 x mehr als der Durchschnittswert zeigt oder bis zu 200 mehr als dies vorher bei den Verdunstern der Fall war Die Verbrauchskostenbelastungen reichen in dieser Wohnanlage von 0 00 bis 18 54 je qm Heizfläche im Jahr Die Wohnanlage ist bereits energetisch gut gedämmt doch leider noch mit einer Einrohrheizung versehen Genauso ist es bei vielen anderen Wohnanlagen unserer Vereinsmitglieder Die Beseitigung solcher Verteilungs Ungerechtigkeiten sind derzeit aus folgenden Gründen nicht erreichbar Die Anbieter der Messgeräte Techem Ista Brunata Kalo usw sehen keinen Grund zur Schaffung geeigneter neuer Messsysteme weil der Gesetzgeber und die Gerichte die Kombination von Einrohrheizungen mit elektronischen Messgeräten als zulässig beurteilen mutmaßlich in Unkenntnis der konkreten Auswirkungen Einvernehmliche außergerichtliche Lösungen des Verteilungsproblems kommen nicht zustande weil die bevorteilten Wohnungsbesitzer ihre Zahlfreiheit von Verbrauchskosten nicht freiwillig aufgeben wollen Lösungsansätze von Immobilienverwaltern werden nicht vorgeschlagen weil es nicht um deren Kosten geht Die Ablesefirmen verschweigen die auftretenden Verteilprobleme vor dem Verkauf ihrer elektronischen Messgeräte um ihre Geräte absetzen zu können Die Gerichte urteilen zur Sache vollkommen unterschiedlich So hält das Landgericht Nürnberg Fürth die Kombination Einrohrheizung elektronische Messgeräte für nicht geeignet Az 12 O 4361 10 Das Landgericht München I hält diese Kombination demgegenüber für vertretbar und vertritt sogar die Meinung dass bereits eine Erfassung von nur

    Original URL path: http://www.hausgeld-vergleich.de/Deul_Erfahrungsaustausch_81.htm (2016-02-11)
    Open archived version from archive

  • Warnung vor dem Wechsel von Verdunstern auf elektronische Messgeräte bei einer Einrohr-Heizungsanlage
    den Heizkörpern ist kaum erforderlich Bei einer Umstellung von Verdunstern auf die modernen elektronischen Messgeräte kommt es immer wieder zu Kostenexplosionen bei den Heizkosten in den Wohnungen die nur noch abgekühlteres Wasser erhalten können Trotzdem wird dieses auftretende Problem immer noch von vielen Verwaltern und den Ablesefirmen vor der Umstellung des Messsystems verschwiegen oder bagatellisiert Dann kann es zu extremen Kostenspreizungen kommen die in der Regel zu massivem Streit und Gerichtsverfahren in einer Wohnanlage führen können Beim Umstieg von Verdunstern auf die elektronischen Messgeräten kann es zu Verbrauchskostenerhöhungen von über 400 bei manchen Eigentümern Mietern kommen Faire Lösungen solcher Verteilprobleme sind in der Praxis nur schwer erreichbar weil die durch die Rohrabgabewärme begünstigten Bewohner ihre Kostenvorteile nicht aufgeben wollen und sich Verteilerschlüsseländerungen der Anwendung von VDI 2077 oder einem Rückbau zu Verdunstern widersetzen Deshalb vorsorglich Finger weg von elektronischen Messgeräten an Einrohrheizungen wenn die Heizanlage nicht genau auf das neue System abgestimmt wird Verdunster messen anders und deshalb kommt es nicht zu solchen extremen Kostenspreizungen Ist das Kind bereits in den Brunnen gefallen und es kommt dann über die in der Regel extrem ungerechte Kostenverteilung zum gerichtlichen Streit so kann derzeit keine Prognose zum Ausgang solch eines Verfahrens gegeben werden

    Original URL path: http://www.hausgeld-vergleich.de/Deul_Erfahrungsaustausch_78.htm (2016-02-11)
    Open archived version from archive

  • Die deutsche Energiewende steckt in der Sackgasse•Die Energie-Experten D. Böcker und D. Welte schrieben in der Neuen Züricher Zeitung
    Jahre aufzubringenden Finanzmittel werden 1 Billion Euro betragen das entspricht etwa der Hälfte aller deutschen Schulden Es kommt auf das Gericht an an dem eine gerichtliche Klärung beantragt wurde Es gibt noch keine höchstrichterliche Entscheidung BGH zum Thema weil bisher alle mit der Sache befassten Landgerichte eine Revision und einheitliche Rechtsmeinung des BGH verweigert haben möglicherweise um vor solchen Systemen nicht warnende Verwalter und Ablesefirmen zu schützen Während z B in einem Mietrechts Verfahren im Raum Stuttgart eine Heizkostenabrechnung von über 5 000 für unheilbar falsch beurteilt wurde erklärte ein Stuttgarter WEG Landgericht solch eine Abrechnung für den vermietenden Wohnungseigentümer für ok Der Strommarkt wird durch das Erneuerbare Energie Gesetz EEG doppelt verzerrt Zeitweises Überangebot wenn Sonne und Wind zur Verfügung stehen und Einspeisung zu Grenzkosten oder null bedrängen politisch gewollt die konventionelle Stromerzeugung Die Betreiber konventioneller Kraftwerke dürfen aber ihre unwirtschaftlich werdenden Anlagen nicht stilllegen Sie werden benötigt wenn die Sonne nicht scheint und der Wind nicht weht Solarstrom und Windstromanlagen haben nur eine geringe Ausbeute sie bringen nur 1000 bis 1500 Volllastbetriebsstunden pro Jahr Die zahlreichen Apologeten und Profiteure des EEG sehen den Ausweg aus diesem nicht beeinflussbaren Dilemma geografische Lage Deutschlands darin gewaltige Regenerativ Überkapazitäten zu errichten Es handelt sich um eine zwei bis dreimal so hohe Regenerativ Leistung im Vergleich zum heutigen konventionellen Kraftwerkpark Diese exorbitant hohen Kosten werden mit dem Hinweis bagatellisiert Wind und Sonne hätten keine Brennstoffkosten Die Überkapazitäten verursachen außerdem noch schwerwiegende Probleme im Stromnetz Der anfallende Überschuss Strom muss wegen fehlender Speicher in die Stromnetze unserer Nachbarn abgeführt werden Trotz der elementaren Bedeutung von Speichern zeichnet sich hier noch keine Lösung ab Für die Veränderungen am Energiesystem gibt es kein kostenoptimiertes Gesamtkonzept dafür aber den politischen Willen das marktwirtschaftlich gestaltete konventionelle System durch ein planwirtschaftliches Regenerativ System abzulösen Viele Länder in der

    Original URL path: http://www.hausgeld-vergleich.de/Deul_Erfahrungsaustausch_79.htm (2016-02-11)
    Open archived version from archive

  • Pro und Kontra im Rahmen der Meinungsfreiheit:•Deutschlands beste Hausverwaltung oder doch nicht?
    die Hausverwaltung mehrheitlich immer wieder wählen So war es auch bei der letzten Wahl im November obwohl alle Eigentümer auch im Ausland über die Missstände der Abrechnung schriftlich und in der Versammlung noch einmal mündlich informiert wurden Man kann nur den Kopf schütteln wie bescheuert einige Eigentümer sind denn was in den Köpfen der Ja Sager vor sich geht kann man nicht nach vollziehen Soll man als Hausverwaltung etwa mehr Aufwand bei der Abrechnung treiben Damit reduziert die Hausverwaltung nur ihren Gewinn durch Mehrarbeit Außerdem prüfen die wenigsten Eigentümer die Wohngeldabrechnung weil sie diese ja nicht verstehen Die vorletzte Abrechnung 2012 wurde vier Mal korrigiert und hat immer noch Fehler Wurde aber letztendlich von der Mehrheit akzeptiert Die letzte Abrechnung 2013 ist auch wieder falsch Muss auch wieder überarbeitet werden Da die Eigentümerversammlung Ende November 2014 war wird die Hausverwaltung die korrigierte Abrechnung erst im Jahr 2015 abliefern können damit sie von einer außerordentlichen Eigentümerversammlung abgesegnet werden kann falls sie korrekt ist Das ist aber kaum zu glauben So ist das also das erklärt doch vieles Und wie soll es weiter gehen Eine außerordentliche Versammlung wurde in der Eigentümerversammlung im November für Januar 2015 zugesagt Natürlich wurde dieser Termin auch nicht eingehalten Wie rechnen jetzt die Eigentümer die Wohngeldabrechnung gegenüber den Mietern ab Nicht nur von der Objektmanagerin auch vom Prokuristen kann man nicht erwarten dass man auf schriftliche Anfrage eine Antwort bekommt Der Geschäftsführer unterstützt wohl diese Vorgehensweise was einige seiner Vorgänger auch getan haben Auch an gesetzliche Regeln muss man sich nach Meinung der Hausverwaltung nicht halten Viele Heizkörper der Anlage haben seit Jahren keinen Wärmezähler Was nicht gemessen werden kann kann auch nicht berechnet werden Das Schöne ist dass es niemand überprüft So war es auch mit der zurückliegenden Strangsanierung der Kalt und Abwasserstränge mit einigen Hundertausend Euro Lt Preisspiegel des Ing Büros wurde auch der günstigste Bieter von der HV nicht beauftragt Wer den Umgang bei Vergabeverfahren kennt macht sich so seine Gedanken Verhandlungsprotokolle gibt es nicht Da haben die Handwerker zugeschlagen Eine professionelle Bauleitung vom Ing Büro gab es nicht Den ausführenden Firmen war es egal denn wo viel Geld zu verdienen ist und nicht kontrolliert wird kann abgezockt werden Vom Ende der Baumaßnahme 2012 bis heute gibt es keine Abnahme der Bauleistung Durch den Pusch der Leistung können sehr viele Kaltwasseruhren nicht eingebaut werden Die HV sieht keine Notwendigkeit die Situation zu ändern zumal sie die komplette Leistung schon bezahlt hat Und dies als verantwortlicher Auftragnehmer der Maßnahme beauftragt durch die Eigentümer Die von den Eigentümern zur Durchführung der Sanierungsmaßnahme beauftragte Hausverwaltung hat nach früherer Aussage des Prokuristen einmal in einer Eigentümerversammlung deutlich gemacht dass sie keine Fachleute hat Es ist ein wundervolles Gefühl wenn man von nichts Ahnung hat und damit noch Geld verdienen kann Passieren kann auch nichts weil man ein Tochterunternehmen einer großen Wohnungsbaugesellschaft ist die einer Stadt gehört Was soll da schon passieren In einer Hausgemeinschaft gibt es immer einen der glaubt das Sagen zu haben Viele glauben was er

    Original URL path: http://www.hausgeld-vergleich.de/Deul_Erfahrungsaustausch_76.htm (2016-02-11)
    Open archived version from archive



  •