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  • Neue Kostenbelastungen für Wohnungsinhaber durch Energiekonzept der Bundesregierung!
    Politiker Die Erde soll vor der Klimakatastrophe gerettet werden Deshalb muss der Mensch daran gehindert werden mit CO2 das Klima kaputt zu machen Und wodurch gelingt das am besten Mit hohen Steuern auf CO2 natürlich deshalb sind CO2 Steuern in Blickpunkt Wir atmen CO2 aus also bietet sich eine Steuer für den an der noch atmet Und stellen Sie sich auf 2 4 Billionen für Häuserumbauten die 19 Mehrwertsteuer und die Einkommenssteuer vor die dann die Ingenieur und Handwerkerbranche zahlt Das macht die Bundesregierung und die Baubrache glücklich Die Atomlobby ist glücklich weil ihre Kraftwerke kein CO2 produziert Die Solaranlagen und Windkraftanlagen Hersteller sind glücklich denn die Nachfrage bei ihnen steigt und steigt Und die Hausverwalter sind glücklich denn sie können schöne Aufträge vergeben Die Öl Gas und Kohleproduzenten sind glücklich weil die Vorräte länger reichen und die geringeren Abnahmemengen zu höheren Preisen an Sie verkauft werden können Sie werden dabei allerdings nicht glücklich denn Sie sollen als Eigentümer und Mieter alles bezahlen Was kann man dagegen tun Hausgeld Vergleich e V schlägt vor dass Sie sich auf die Seite der Wissenschaftler und Experten schlagen die davon überzeugt sind und plausibel erklären können dass das von Ihnen verursachte CO2 nichts am Klima ändern kann Und Sie verbreiten deren Ansichten weiter überall bei jeder Gelegenheit Zitieren Sie z B Prof Dr Ing Architekt Claus Meier den früheren Stadtbaumeister der Stadt Nürnberg denn der stellt klar dass die Ihnen Angst einflößende Klima Katastrophe durch CO2 eine der dreisteten Lügen ist so wie z B der Ablasshandel der Kirche zu Luthers Zeiten Prof Claus Meier zitiert hier Herrn Hubert Markl den Präsidenten der Max Planck Gesellschaft der auf einer EXPO äußerte Lügen und Betrug sind integrale Bestandteile der Forschung Ferner zitiert er Gerhard Gerlach von der TU Braunschweig mit dessen Worten Der Treibhauseffekt

    Original URL path: http://www.hausgeld-vergleich.de/Deul_weitereNews_46.htm (2016-02-11)
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  • Sonderhonorare des Verwalters sind in der Jahresabrechnung transparent auszuweisen!
    Gerichten Das Landgericht Karlsruhe bestätigte die Auffassung des Erstgerichts und von Hausgeld Vergleich e V Wenn die Sonderhonorare des Verwalters nicht erkennbar ausgewiesen sind so genügt solch eine Jahresabrechnung nicht den Anforderungen die sie zu erfüllen hat Unter anderem führte das Landgericht zur Erläuterung der Entscheidung aus Auch wenn zu berücksichtigen ist dass den Wohnungseigentümern aufgrund des Verwaltervertrages bekannt sein muss dass dem Verwalter für verschiedene Tätigkeiten Sonderhonorare zustehen und es deshalb nicht bei der in der Wohngeldabrechnung ausdrücklich ausgewiesenen Verwaltergebühr sein Bewenden hat ist auch mit zumutbaren Aufwand nicht zu erkennen in welchem Umfang derartige Sondergebühren angefallen sind Es ist nicht verständlich weshalb diese Zahlungen in der Gesamt und Einzelabrechnung nicht zusammenfassend wiedergegeben werden Daraus folgt dass den Wohnungseigentümern nicht zugemutet werden kann verschiedene Posten zum Sonderhonorar aufzuspüren zu addieren und die Zuordnung zur Berechtigung im Verwaltervertrag zu überprüfen Dies gilt erst recht wenn wie in diesem Falle Sonderhonorare mit nicht transparenten Buchungstexten den Rücklagen entnommen oder in anderen Kostenpositionen integriert z B Instandhaltungsrechnungen hinzu addiert werden wie dies noch sehr häufig in der Praxis auch bei anderen Verwaltern üblich ist In einem Urteil des Landgericht Hanau wurde bereits die in einem Verwaltervertrag festgehaltene Sondervergütung von 2 5 zuzüglich MwSt für die Bearbeitung bzw Durchführung von Sonderumlagen für ungültig erklärt Das Landgericht Hanau war der Meinung dass diese Festlegung in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen geregelt ist und solche Arbeiten wie das Einziehen von Sonderumlagen im gesetzlich zugewiesenen Tätigkeitsspektrum des Verwalters enthalten sind und üblicherweise vom Pauschalhonorar abgedeckt werden Der Verwaltervertrag war deshalb der Inhaltskontrolle nach 305 ff BGB zu unterziehen weil das maßgebliche Formular für eine Vielzahl von Verträgen vorformuliert ist Das Landgericht Hanau führte ferner aus dass sich alle Kostenregelungen in Verwalterverträgen an 307 Abs 1 S 2 BGB dem Transparenzgebot messen lassen müssen und die Eigentümergemeinschaft nicht unangemessen

    Original URL path: http://www.hausgeld-vergleich.de/Deul_weitereNews_44.htm (2016-02-11)
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  • “Kein Sonderumlagen-Beschluss ohne Wirtschaftsplan”
    der Heizungsrohre lagen dafür ein Vielfaches ihrer bisherigen Kosten bezahlen mussten Nachdem die Mehrheit ihre Kostenvorteile behalten wollte wurden Beschlüsse die für einen Ausgleich bei der Kostenverteilung hätten sorgen können und Mediation von außen wie das Problem zu lösen wäre mit den Stimmen der begünstigten Mehrheit abgelehnt Nachdem somit für die Jahre 2004 2005 2006 und 2008 die Abrechnungsspitzen aus den Heizkostennachzahlungen fehlte und eine Lösung zu einer genehmigungsfähigen Heizungsabrechung

    Original URL path: http://www.hausgeld-vergleich.de/Deul_weitereNews_45.htm (2016-02-11)
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  • “Ein Befähigungsnachweis für Verwalter ist nicht erforderlich!”
    und Fehler begehe welche bei den Eigentümern weitreichende und nur unzureichend kompensierbare Schäden hervorriefen Die geringen Anforderungen an die Sachkunde können zu einem Missbrauch von Verwalterstellen einladen Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages empfahl die Ablehnung des Antrages u a auf der Basis folgender Beurteilung Eine Einschränkung der Berufswahl ist nicht erforderlich und daher verfassungswidrig wenn der gesetzgeberische Zweck auch durch eine Regelung der Berufsausübung erreicht werden kann Nach Auffassung des Petitionsausschusses ist ein Sachkundenachweis nicht geeignet die von den Petenten dargestellten Fehlerquellen zu verhindern Zudem sind keine Missstände bekannt die ein Handeln des Gesetzgebers notwendig machten Die gegenwärtigen geltenden Regelungen zur gewerbsmäßigen Tätigkeit eines Wohnungsverwalters sind nach Ansicht des Petitionsausschusses daher nicht nur ausreichend um dessen Zuverlässigkeit zu begründen und Missbrauch zu verhindern sondern sie entsprechen auch den grundsätzlichen Anforderungen unserer Rechtsordnung Insgesamt vermag der Ausschuss daher keine Notwendigkeit zur Einführung einer Genehmigungspflicht zu erkennen Jeder der den gesamten Wortlaut zur Ablehnung des Petitionsausschusses zugesandt haben möchte kann diesen unter Beifügung von 1 10 in Briefmarken anfordern bei Hausgeld Vergleich e V Gehrestalstraße 8 91224 Pommelsbrunn Kommentar von Norbert Deul Vorstand Hausgeld vergleich e V Meiner Meinung nach ergibt sich aus einer guten Ausbildung oder beruflichen Qualifikation des Verwalters nicht

    Original URL path: http://www.hausgeld-vergleich.de/Deul_weitereNews_43.htm (2016-02-11)
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  • Bericht vom 1. Nürnberger Wohnungsinhaber-Stammtisch©
    und für jedermann klar verständlich waren die Kernaussagen von Herrn Fischer der seit vielen Jahren gegen den Plastikverpackungswahn von Häusern und deren Kaputtdämmung kämpft und dabei wie kein anderer auf die Geldbeutel seiner Kunden achtet Seine Kernaussagen waren u a Die veröffentlichten Zahlen zu schimmeligen Wohnungen 3 Millionen sind eher untertrieben Das amtlich erzwungene Dämmen und Dichten ist deshalb ein gewissenloser Anschlag auf die Volksgesundheit Die allseits propagierte Stoßlüftung kann hohe Luftfeuchtigkeit nicht verhindern Das geht nur durch ständigen Luftaustausch wie es die gummilippenfreien Fenster alter Bauart ohne Behaglichkeitsstörung garantieren Der bemängelte Luftzug wurde durch die Konvektions heizung erzeugt Überdichte Wohnungen haben grundsätzlich höhere Luftfeuchtigkeiten Dies führt zu mehr Lüftungsbedarf Die Erwärmung feuchter Luft und durch Lüftung abgekühlter Luft bedeutet wiederum mehr Energiebedarf Ich verweise auf die Langzeitstudie von Prof Fehrenberg über Vergleichsdaten in Hannover Dort hat die Dämmung über einen Messzeitraum von 10 Jahren zu keiner Einsparung beim gedämmten Haus geführt Der rechnerische U Wert sagt nichts über die später tatsächliche Einsparung aus Zahlreiche Fachleute stellen deshalb das Rechenwerk nach DIN 4108 EN 832 DIN 4701 infrage siehe z B www fewb de Die Behauptung dass WDVS Wärmedämmung Schimmelbefall verhindert widerlegt auch Prof Gertis in Klimawirkung und Schimmelpilzbildung in

    Original URL path: http://www.hausgeld-vergleich.de/Deul_weitereNews_41.htm (2016-02-11)
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  • Änderung der Beklagtenbezeichnung bei Beschlussanfechtungsklage bis Ende der mündlichen Verhandlung möglich!
    in 46 1 WEG vorgeben ist die Wohnungseigentümergemeinschaft also den Verbund aller Eigentümer verklagt An anderen Gerichten wurde dieser Formalismus nicht geübt und darauf abgestellt gegen wen sich die Klage inhaltlich richtete Der BGH hat in diesem gerichtlichen Wirrwarr nun für Klarheit gesorgt und eine Berichtigungsmöglichkeit bis zum Ende der mündlichen Verhandlung ermöglicht Danach kann eine gegen die Wohnungseigentümergemeinschaft gerichtete Klage auf die übrigen Wohnungseigentümer noch in der mündlichen Verhandlung

    Original URL path: http://www.hausgeld-vergleich.de/Deul_weitereNews_42.htm (2016-02-11)
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  • Forderungen von Hausgeld-Vergleich e.V. zum 10-jährigen Jubiläum der “Geislinger Konvention” vom 27.4.2010
    die Kosten der Verwaltung Reparaturen und Instandhaltung sowie für die Rücklage wurden nach der Methode Geislinger Konvention bisher nicht berücksichtigt und erstmals Anfang des Jahres 2005 von Hausgeld Vergleich e V und ab dann jedes Jahr regelmäßig ab Ende Juni veröffentlicht Dirk Tönges Geschäftsführer der Treureal aus Mannheim stellte die Feingliedrigkeit der Geislinger Konvention dar die der Immobilienwirtschaft genaue Ansatzpunkte aufzeigen kann in welchem Segment überdurchschnittliche Kosten vorhanden sind Siegfried Rehberg vom Verband Berlin Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e V zeigte die weitgehende Stabilität der kalten Betriebskosten zum Vorteil der Mieter auf die von vermietenden Unternehmen durch Benchmarking auf der Basis der Geislinger Konvention erreicht werden konnte Lutz Freitag der Präsident des GdW dem Bundesverband deutscher Wohnungs und Immobilienunternehmen e V stellte sein nachhaltiges Geschäftsmodell vor und die unternehmerische Verantwortung heraus die von staatlicher Überregulierung nicht unnötig eingeengt werden sollte Er erklärte dass die Wohnungswirtschaft verlässliche dauerhafte Daten für Investitionen benötigt und nicht ständig erneute gesetzliche Verschärfungen verkraften kann wie sie z B bei der EnEV derzeit erfolgen Lukas Siebenkotten Bundesdirektor des Deutschen Mieterbundes mahnte staatliche Zuschüsse und verbesserte Abschreibungsmöglichkeiten für Vermieter an wenn in energetische Verbesserungen investiert wird Er vertrat die Ansicht dass derartige hohe Lasten nur vom Vermieter dem Mieter und dem Staat gemeinschaftlich getragen werden sollten Die derzeitige Umlagemöglichkeit auf den Mieter allein mit 11 führe zu erheblich mehr Kosten als an Einsparungen für den Mieter bei den Energiekosten hereinkommen Im Rahmen der Diskussion regte Norbert Deul Vorstand Hausgeld Vergleich e V an dass das hervorragende Datenmaterial der Geislinger Konvention auch in den allgemein zugänglichen Medien veröffentlicht wird und nicht nur als Auszüge um Jahre verspätet in speziellen Fachpublikationen zu finden ist Mieter und Eigentümer haben auch in diesem Bereich den Wunsch auf Transparenz wie sie in anderen Bereichen bereits eine Selbstverständlichkeit ist Ob diese Forderung bei den Hausverwalter

    Original URL path: http://www.hausgeld-vergleich.de/Deul_weitereNews_40.htm (2016-02-11)
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  • Was muss sich bei der Verwaltung von Wohnungsimmobilien und beim Wohnungseigentumsgesetz ändern?
    Forderungen auszuloten Zur Diskussion wurden deshalb auch Persönlichkeiten aus allen betroffenen Bereichen geladen Für die Politik war Frau Professor Ursula Männle Mitglied des Landtages zuständig für Bundes und Europaangelegenheiten erschienen Die Interessen der Hausverwalter wurde von den Herren Marian Offman zugleich Münchner Stadtrat und Bernd Schifer vertreten Als Juristen waren die Herren Dr Wolf Dieter Deckert Dr Kurt Klassen und Alexander Tauchert anwesend Und die Eigentümerseite vertraten Dr Alfons Fischer und Vorstand Norbert Deul Vorstand Deul führte eine Reihe von Beispielen an was sich nach seiner Ansicht dringend ändern müsse darunter auch fehlerhafte Ansätze im Gesetz wie z B die einseitige Beschreibung der Beiratsaufgaben im 29 Abs 2 WEG Dr Deckert schilderte aus seiner Sicht die ernorme Mehrbelastung der Verwalter durch neue Zusatzaufgaben wie z B auch die neue Rechtsprechung des BGH zur Jahresabrechnung Er warb für mehr Verständnis für die Verwalter aber anderseits auch für noch mehr Aufklärung der Eigentümer Deul bestätigte dass es viele gute Verwalter gäbe wie z B Herrn Offman der sich parallel um niedrige Energiepreise für die Eigentümer und Mieter bemüht Hausverwalter Schifer bestätigte allerdings die Vermutung dass es bei Auftragsvergaben nicht immer ordnungsgemäß zugehen würde Dr Klaasen wies auf die Überlastung der Gerichte und die Fehlerhaftigkeit der Urteilsabfassungen vermutlich aufgrund dieses Zustandes hin Frau Prof Männle sah für die Forderung von Deul und der Juristen dass die Zahl der Richter aufgestockt werden müsse wegen der derzeitigen Haushaltslage wenig Chancen Rechtsanwalt Tauchert konnte sich mit den Forderungen aus dem Positionspapier identifizieren und Dr Fischer sah Probleme bei der Qualifikation vieler Beiräte die teilweise für die Ämter nicht geeignet sind Die Veranstaltung konnte wegen der Masse der zu erörternden Themen nur einen ersten Einstieg darstellen und noch nicht zu konkreten einvernehmlichen Lösungsansätzen führen Alle Anwesenden erhielten den Teil des Positionspapier von Hausgeld Vergleich e V ausgehändigt

    Original URL path: http://www.hausgeld-vergleich.de/Deul_weitereNews_38.htm (2016-02-11)
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