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  • Neuigkeiten-Archiv | Haus und Grund Osnabrück
    Artikel lesen 02 10 2013 Zum Jahresende Betriebskosten sind abzurechnen Vermieter müssen Rechnungen und Verträge aufbewahren Artikel lesen 16 09 2013 Preistreiberei Deutschland steht vor der Wahl Artikel lesen 11 09 2013 80 7 Prozent aller Wohnungen in privater Hand Deutscher Wohnungsbestand wird mit 41 298 747 Einheiten angegeben Artikel lesen 06 09 2013 Legionellenprüfung des Trinkwassers Bis 31 Dezember 2013 muss die erste Untersuchung erfolgt sein Artikel lesen 20

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  • Neuigkeiten-Archiv | Haus und Grund Osnabrück
    08 2011 Putzteufel Wenn Mieter ihren Reinigungspflichten nicht nachkommen Artikel lesen 15 07 2011 Dichtigkeitsprüfung ade Osnabrücker Rat ändert Abwasserbeseitigungssatzung Artikel lesen 23 05 2011 Dichtheitsprüfung von Abwasserleitungen Haus und Grund Osnabrück setzt sich durch DIN Ausschuss nimmt Prüfungsfrist zum 31 12 2015 zurück Artikel lesen 06 04 2011 Jahreshauptversammlung 2011 Haus und Grund Osnabrück informierte am 30 März 2011 über Fallstricke bei der energetischen Modernisierung Artikel lesen 29 11

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  • Kontakt | Haus und Grund Osnabrück
    der Haus Wohnungs und Grundeigentümer Osnabrück e V Arndtstraße 32 49078 Osnabrück Telefon 0541 94002 0 Telefax 0541 94002 16 E Mail i s u grund sn ue d Kontaktformular Name E Mail Telefon Nachricht Pflichtfelder Arndtstraße 32 49078 Osnabrück

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  • Kontakt zur HWG Osnabrück GmbH | Haus und Grund Osnabrück
    49078 Osnabrück Telefon 0541 94002 0 Telefax 0541 94002 16 E Mail i h u d r nd o a ru k d Kontaktformular Name E Mail Telefon Nachricht Pflichtfelder Arndtstraße 32 49078 Osnabrück Tel 0541 94002 0 E Mail

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  • Die Baumschutzsatzung kommt in Osnabrück (derzeit) doch nicht zurück
    wurde sie in mehreren Stufen liberalisiert und letztlich 2002 von Schwarz Gelb wieder abgeschafft Für die Abschaffung der Baumschutzsatzung haben sich auch die Osnabrücker Bürgervereine und Haus und Grund Osnabrück massiv eingesetzt Seinerzeit überreichten Prof Dr Hans Albrecht Dicke damaliger Vorsitzender von Haus und Grund Osnabrück und Wolfgang Schaper aktueller Vorsitzender mehr als 14 000 Unterschriften gegen die Baumschutzsatzung an den ehemaligen Oberbürgermeister der Stadt Osnabrück Hans Jürgen Fip 14 000 Unterschriften sind eine deutliche Aussage Haus und Grund Osnabrück erwartet dass diese Sachlage bei der Entscheidung über die Wieder Einführung der Baumschutzsatzung berücksichtigt wird Unstreitig produzieren Bäume den lebensnotwendigen Sauerstoff dienen der Klimaverbesserung sind Filter von Staub und Schadstoffen und sorgen für Luftfeuchtigkeit Sie bieten Lebensraum für die unterschiedlichsten Lebewesen beleben und gliedern das Stadtbild und dämpfen den Lärm Unstreitig ist es wichtig dass Grün in der Stadt Osnabrück zu erhalten Umstritten ist allerdings ob ein wirksamer Baumschutz allein durch eine baumfreundliche Haltung der Bürgerschaft und Verwaltung entstehen kann oder ob für den Baumschutz eine Baumschutzsatzung vonnöten ist Ein wirksamer Baumschutz kann und muss ohne Baumschutzsatzung erfolgen Das Grün in der Stadt besteht doch nicht wegen einer Baumschutzsatzung sondern wurde durch freiwillige Entscheidungen der Bürger geschaffen Und ohne Sachzwang entscheidet sich der Grundstückseigentümer nicht zur Entfernung des Grüns Er wird auch ohne Baumschutzsatzung Bäume nur dort antasten wo elementare Interessen wie die sinnvolle Nutzung des Grundstücks berührt werden Bereits jetzt sind in Osnabrück schon über 6 000 Bäume nach den derzeitigen Regelungen Baugesetzbuch Naturschutzgesetz gesichert Eine weiterführende Satzung für den Baumschutz läuft Gefahr sich ins Gegenteil umzukehren Die Reglementierungen einer Baumschutzsatzung greifen nämlich in das Eigentum des Grundstückseigentümers ein Dieser Eingriff wird jedoch vom Grundstückseigentümer nicht gewünscht Gerade der Grundstückseigentümer hat doch die Bäume angepflanzt und gepflegt und soll jetzt durch die Baumschutzsatzung bevormundet werden Bei einer Baumschutzsatzung besteht

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  • Vermieter müssen Einzug eines Mieters bestätigen
    der Anmeldung nachzukommen und die Bestätigung rechtzeitig abzugeben Ansonsten droht ein Bußgeld von bis zu 1 000 Euro Ein neuer Mieter ist verpflichtet sich um die erforderlichen Unterlagen für die Anmeldung zu kümmern Sein Vermieter muss ihn dabei lediglich unterstützen Haus Grund rät unbedingt die amtlichen Formulare zu verwenden die die Melde behörden bereit halten Der Vermieter kann den Einzug eines neuen Mieters auch elektronisch bestätigen Vermieter die diesen Weg

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  • Beschlagnahme von Wohnungen für Flüchtlinge
    Dr Horst mit der Bundesorganisation von Haus Grund in Berlin einig Eine wirkliche Lösung sei nur durch die sofortige Umsetzung folgender Punkte zu erreichen wie der Verbandschef hervorhebt Sehr viel stärkere Einbindung der europäischen Nachbarländer durch Erhöhung dortiger Zuweisungsquoten innerhalb der Europäischen Union Deutschland übernimmt in der Europäischen Union den weitaus größten Anteil an Flüchtlingen andere Länder wie zum Beispiel Großbritannien verweigern sich dem Thema geradezu Sofortige Beschränkung des Zustroms durch die Einführung von Einreisebeschränkungen kriegsbedingte Verfolgung und Vertreibung müssen zumindest glaubhaft gemacht werden zum Beispiel durch die Vorlage von Ausweispapieren oder sonstiger geeigneter Dokumente Wer in Medieninterviews äußert er habe zur Finanzierung der Flucht sein Haus verkauft kann kein Kriegsflüchtling sein Denn entweder kann ein Kriegsflüchtling sein Haus nicht mehr verkaufen weil es bereits zerstört ist oder weil es in umkämpften Gebieten liegt wo niemand erwerben möchte Wer in Interviews äußert er komme mit seiner Familie nach Deutschland damit seine Kinder hier studieren können ist ebenfalls kein Kriegsflüchtling sondern verfolgt andere Interessen Überprüfung von europaweit führenden Sach und Finanzzuwendungen an eingereiste Flüchtlinge immer wieder ist zu hören dass Einreisewillige gerade nach Deutschland wollen weil hier die Lebensbedingungen und staatlichen Zuwendungen konkurrenzlos gut sind Auf dem Balkan will zum Beispiel niemand bleiben Nutzung von auch im Winter geeigneten leerstehenden Räumlichkeiten zur Unterbringung von Flüchtlingen und Asylbewerbern nur auf der Basis eines freiwillig abgeschlossenen Mietvertrags zwischen Immobilieneigentümern und Kommunen in ganz Deutschland gibt es bereits entsprechende Annäherungen von Immobilieneigentümern an Kommunen Die rechtlichen Grundlagen und Verträge hierfür stehen längst zur Verfügung Deutliche Verkürzung von Asylverfahren Erhöhte Anreize zur Schaffung neuen bezahlbaren Wohnraums auch durch eine besondere staatliche Förderung Haus Grund Niedersachsen spricht sich voll inhaltlich für den richtigen Ansatz der CDU Fraktion im Niedersächsischen Landtag Wohnraum für anerkannte Asylbewerber schaffen Wohnraumförderungsprogramm des Landes ergänzen aus Bei alledem muss neben der auskömmlichen

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  • Die Baumschutzsatzung kommt in Osnabrück zurück
    Dr Hans Albrecht Dicke damaliger Vorsitzender von Haus und Grund Osnabrück und Wolfgang Schaper aktueller Vorsitzender mehr als 14 000 Unterschriften gegen die Baumschutzsatzung an den ehemaligen Oberbürgermeister der Stadt Osnabrück Hans Jürgen Fip 14 000 Unterschriften sind eine deutliche Aussage Haus und Grund Osnabrück erwartet dass diese Sachlage bei der Entscheidung über die Wieder Einführung der Baumschutzsatzung berücksichtigt wird Unstreitig produzieren Bäume den lebensnotwendigen Sauerstoff dienen der Klimaverbesserung sind Filter von Staub und Schadstoffen und sorgen für Luftfeuchtigkeit Sie bieten Lebensraum für die unterschiedlichsten Lebewesen beleben und gliedern das Stadtbild und dämpfen den Lärm Unstreitig ist es wichtig dass Grün in der Stadt Osnabrück zu erhalten Umstritten ist allerdings ob ein wirksamer Baumschutz allein durch eine baumfreundliche Haltung der Bürgerschaft und Verwaltung entstehen kann oder ob für den Baumschutz eine Baumschutzsatzung vonnöten ist Ein wirksamer Baumschutz kann und muss ohne Baumschutzsatzung erfolgen Das Grün in der Stadt besteht doch nicht wegen einer Baumschutzsatzung sondern wurde durch freiwillige Entscheidungen der Bürger geschaffen Und ohne Sachzwang entscheidet sich der Grundstückseigentümer nicht zur Entfernung des Grüns Er wird auch ohne Baumschutzsatzung Bäume nur dort antasten wo elementare Interessen wie die sinnvolle Nutzung des Grundstücks berührt werden Bereits jetzt sind in Osnabrück schon über 6 000 Bäume nach den derzeitigen Regelungen Baugesetzbuch Naturschutzgesetz gesichert Eine weiterführende Satzung für den Baumschutz läuft Gefahr sich ins Gegenteil umzukehren Die Reglementierungen einer Baumschutzsatzung greifen nämlich in das Eigentum des Grundstückseigentümers ein Dieser Eingriff wird jedoch vom Grundstückseigentümer nicht gewünscht Gerade der Grundstückseigentümer hat doch die Bäume angepflanzt und gepflegt und soll jetzt durch die Baumschutzsatzung bevormundet werden Bei einer Baumschutzsatzung besteht auch die Gefahr dass die Bäume kurz vor der sogenannten Fällgrenze entfernt werden Allein schon deshalb um sich den verwaltungsrechtlichen Verfahren und Konsequenzen der Baumschutzsatzung zu entziehen Damit schützt die Satzung das Grün nicht sie

    Original URL path: http://www.haus-und-grund-osnabrueck.de/2015/die-baumschutzsatzung-kommt-in-osnabrueck-zurueck/ (2016-05-01)
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