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  • NBank bietet WEG Landesbürgschaft | Haus und Grund Osnabrück
    für etwaige Kreditrisiken übernommen Die Übernahme des Ausfallrisikos versetzt die Hausbank der WEG in die Lage das Darlehen zu einem marktüblichen Zinssatz zu vergeben Seit langem notwendige Modernisierungen können endlich durchgeführt werden sagt Michael Kiesewetter Vorstandsvorsitzender der NBank Im Bestand der 677 000 WEG Wohneinheiten in Niedersachsen finden sich häufig typische Mehrfamilienhäuser der Baujahre 1969 bis 1978 die gegenwärtig den größten Sanierungsbedarf aufweisen Einen Kredit für die energetische Sanierung oder den altersgerechten Umbau dieser Gebäude aufzunehmen fiel WEG in der Vergangenheit schwer Die Hausbanken verlangten höhere Zinssätze um etwaige Risiken und zusätzliche Aufwände bei der Finanzierung darstellen zu können Die Landesbürgschaft WEG nimmt das Risiko nunmehr im Wesentlichen ab Sie sorgt damit für einen Zinssatz der die Aufnahme von Fremdkapital zur Finanzierung notwendiger Modernisierungsinvestitionen attraktiv macht Durch die Bürgschaft werden Erstrangkonditionen erzielt Der Investitionsbedarf für die WEG liegt nach einer Auswertung der NBank in der Regel bei unter 20 000 Euro je Wohneinheit Damit ist eine Finanzierung mithilfe der WEG Bürgschaft ausreichend abgesichert um notwendige Modernisierungsmaßnahmen zu begleiten Einer dinglichen Absicherung im Grundbuch bedarf es nicht Ein weiterer Vorteil liegt in der Chance die einzelnen Investitionsmaßnahmen direkt aufeinander abzustimmen In eine energiesparende Heizung wird dann zum Beispiel mit einer parallel
    http://www.haus-und-grund-osnabrueck.de/2016/nbank-bietet-weg-landesbuergschaft/ (2016-05-01)


  • Klage gegen Mietpreisbremse eingereicht | Haus und Grund Osnabrück
    begrüßen die nun anstehende gerichtliche Klärung und hoffen dass diese insgesamt schädliche Regelung letztlich gekippt wird erläuterte Haus Grund Hauptgeschäftsführer Kai Warnecke heute in Berlin Nach Auffassung von Haus Grund wirkt die Mietpreisbremse aus den folgenden Gründen dem Ziel entgegen in angespannten Wohnungsmärkten für ausreichend Wohnraum zu fairen Preisen zu sorgen Die Mietpreisbremse schützt nicht Mieter sondern finanzstarke Wohnungssuchende die sich künftig mehr Wohnraum zu geringeren Mieten leisten können Beliebte
    http://www.haus-und-grund-osnabrueck.de/2016/klage-gegen-mietpreisbremse-eingereicht/ (2016-05-01)

  • Mieter in bisheriger Höhe an Modernisierungskosten beteiligen | Haus und Grund Osnabrück
    in die Wohnungs qualität nicht mehr in angemes sener Zeit refinan zieren lassen erläuterte Haus Grund Haupt geschäfts führer Kai Warnecke heute in Berlin Politisch gewollte und auch von vielen Mietern gewünschte Moder ni sierungen würden dann unter bleiben Modell rechnungen des Verbandes zeigen dass eine Normali sierung wirt schaft licher Rahmen daten wie beispiels weise eine höhere Inflation und ein höherer Zins satz selbst bei den heutigen 11 Pro
    http://www.haus-und-grund-osnabrueck.de/2016/mieter-in-bisheriger-hoehe-an-modernisierungskosten-beteiligen/ (2016-05-01)

  • Bedarfsorientierte Wohnraumplanung | Haus und Grund Osnabrück
    daher endlich selber eine Betriebskostenbremse verordnen dadurch könnten alle Mieter bundesweit entlastet werden Zuvor hatte Wolfgang Schaper bereits betont dass bei Einführung der Mietpreisbremse vor allem einkommensstärkere Wohnraumsuchende ihren Bedarf nach Wohnraum günstiger befriedigen könnten Schon heute seien 10 prozentige Zuschläge bei Neuvermietungen kaum durchsetzbar Damit kommen wir von Haus und Grund zu dem Ergebnis dass die Mietpreisbremse das angestrebte Ziel klar verfehlen wird so dass wir unserer Landesregierung nur empfehlen können diesen Weg nicht zu beschreiten so Schaper Nach den turnusgemäßen Wahlen bei denen Vorstandsmitglied Christian Staub Schatzmeister Wolfgang Viere und Rechnungsprüferin Marie Luise Goldbeck wiedergewählt sowie Rechnungsprüfer Joachim Brune als Nachfolger von Dipl Ing Werner Flüssmeyer neu gewählt wurden folgte der Gastvortrag über das Wohnraumversorgungskonzept der Stadt Osnabrück Andrea Volk Leiterin des Fachdienstes Zentrale Aufgaben im Fachbereich Städtebau der Stadt Osnabrück stellte voran dass sich dieses Konzept noch nicht mit den neuen Herausforderungen durch die in Osnabrück kurzzeitig oder längerfristig ansässigen Flüchtlinge beschäftige da die Datenerhebungen auf dem Jahr 2014 beruhten Unabhängig davon ließen sich aber übergeordnete Ziele Fakten zum Wohnraumbestand und dessen Entwicklung sowie daraus abzuleitende Schritte formulieren Oberstes Ziel der Wohnraumversorgung sei die Schaffung bezahlbaren sozialen umweltgerechten und bedarfsorientierten Wohnraums für die im Jahr 2020 angestrebten 167 000 Einwohner Osnabrücks Dies bedeute ein notwendiges Plus von 2 500 Wohneinheiten Eine Studie des Bochumer Institutes INWIS habe ergeben dass der Wohnungsmarkt in Osnabrück zum einen durch einen hohen Sanierungsbedarf des Bestandes einen sehr hohen Anteil privater Vermieter 92 Prozent sowie einen Mietpreisanstieg in allen Segmenten gekennzeichnet sei Insbesondere günstige Single Wohnungen sowie große Wohnungen mit über 85 qm aber auch Eigenheime in Stadtlage seien sehr begehrt Dem stünde eine geringe Zahl von Wohnungen in Sozialbindungen gegenüber die weiter zurückgehe da die Sozialbindung ausläuft Ziel müsse es daher sei bedarfsgerechte Neubauten zu fördern Dazu gehörten unter anderem kleine
    http://www.haus-und-grund-osnabrueck.de/2016/jahreshauptversammlung_2016/ (2016-05-01)

  • Tatsächliche Wohnfläche bei Mieterhöhung beachten | Haus und Grund Osnabrück
    Wohnfläche Im Urteil vom 18 11 2015 VIII ZR 266 15 habe der Bundesgerichtshof seine bisherige Rechtsprechung aufgegeben Zulässig sei es gewesen die Miete auch bei Abweichung der tatsächlichen Wohnfläche von der vertraglichen zu erhöhen wenn die Differenz bis 10 nach oben oder unten betragen habe Damit sei nunmehr Schluss sagt Haus und Grund Geschäftsführer Christian Biemann Vor jeder Mieterhöhung mit Mietspiegel oder Vergleichsmieten sollte der Eigentümer sich nach dem
    http://www.haus-und-grund-osnabrueck.de/2016/tatsaechliche-wohnflaeche-bei-mieterhoehung-beachten/ (2016-05-01)

  • Sollen private Vermieter für soziales Verhalten büßen? | Haus und Grund Osnabrück
    zu wenige Daten über Mieten vorliegen weil viele Miet verträge länger als vier Jahre bestehen und deren Miete in dieser Zeit nicht angepasst wurde Der Befund ist korrekt Reprä sen tative Befragungen privater Vermieter ergeben sogar dass knapp 30 Prozent die Miete ausschließ lich bei einem Mieter wechsel erhöhen erläutert Warnecke Dieses soziale Verhalten privater Vermieter dürfe nicht zum Anlass genommen werden die ortsüb liche Vergleichs miete im Miet spiegel
    http://www.haus-und-grund-osnabrueck.de/2016/sollen-private-vermieter-fuer-soziales-verhalten-buessen/ (2016-05-01)

  • Neuigkeiten-Archiv | Haus und Grund Osnabrück
    23 09 2015 Energieausweise im Praxistest Ergebnisse großenteils zufällig Haus Grund fordert bessere individuelle Energieberatung Artikel lesen 14 09 2015 Keine Zwangsvermietung geplant Haus Grund begrüßt Klarstellung der Bundes regierung Artikel lesen 09 09 2015 Nachbarstreit Bäume und Pflanzen In der Zeit vom 1 März bis zum 30 September eines Jahres dürfen Hecken und Bäume nicht beschnitten werden Nur Pflege und Formschnitte bei Hecken sind erlaubt Artikel lesen 27 08
    http://www.haus-und-grund-osnabrueck.de/neuigkeiten-archiv/page/3/ (2016-05-01)

  • Neuigkeiten-Archiv | Haus und Grund Osnabrück
    wirtschaftliches Risiko Der Vermieter sollte daher nicht auf eine Mietsicherheit Kaution verzichten Artikel lesen 01 07 2015 An heißen Tagen Haus und Wohnung kühl halten Tipps rund um den Sonnenschutz Artikel lesen 30 06 2015 Mäuse für den Kammerjäger Wer muss bezahlen wenn Schädlinge bekämpft werden müssen Artikel lesen 23 06 2015 Energieberatung der Verbraucherzentrale in Osnabrück und Umgebung Pressetext der Verbraucherzentrale in Osnabrück Artikel lesen 11 06 2015 Private
    http://www.haus-und-grund-osnabrueck.de/neuigkeiten-archiv/page/4/ (2016-05-01)