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  • Kreishandwerkerschaft Bergisches Land - Unternehmerfrauen
    Kontakt zur KH Links Landesverband der Unternehmerfrauen Volksbank Oberberg IKK classic Kreishandwerkerschaft Bergisches Land Wir über uns Wir über uns Rückschau Rückschau Jubiläum Beitrittserklärung Formular zum Downloaden 2016 Kreishandwerkerschaft Bergisches

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  • Kreishandwerkerschaft Bergisches Land - Unternehmerfrauen
    Stärkung der Rolle der Unternehmerfrau als Führungskraft Vermittlung von wirtschafts und gesellschaftspolitischen Zusammenhängen In zahlreichen Veranstaltungen und Workshops werden Sie rhetorisch geschult und fachmännisch beraten wie Sie Ihren persönlichen Auftritt optimieren und sich mit korrektem Verhalten Körpersprache und Gestik selbstsicher in Szene setzen Informationen über das Handwerk sind Vorraussetzung zum Erkennen wirtschafts und gesellschaftspolitischer Zusammenhänge und befähigen zur aktiven Mitarbeit in den Organisationen des Handwerks Kommunikation leben bei vielfältigen Gelegenheiten

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  • Kreishandwerkerschaft Bergisches Land - Unternehmerfrauen
    Dahms Veranstaltung am 25 10 2014 Besuch auf dem Frauen Business Tag bei der IHK in Köln Veranstaltung am 30 08 2014 Besichtigung der Tischlerei Jacob und Wanderung am 30082014 Veranstaltung am 03 06 2014 Vortrag zum Thema Arbeitsverträge Veranstaltung am 18 03 2014 Seminar Warum kaufen Kunden Was sind die wahren Kaufmotive Veranstaltung am 11 06 2013 Seminar Abenteuer Wechseljahre Veranstaltung am 27 28 04 2013 Seminar Konfliktgespräche gemeinsam Lösungen suchen mit Jana Höhn in Überdorf Veranstaltung am 15 01 2013 Seminar Kann Frau Glück lernen Veranstaltung am 11 09 2012 Seminar Einbruchsicherheit Veranstaltung am 11 08 2012 Stammtisch im Freilichtmuseum Lindlar Veranstaltung am 12 06 2012 Seminar Datenschutz und Gefahren im Internet Veranstaltung am 12 und 13 05 2012 Seminar Zwischen Brennen und Ausbrennen im Gleichgewicht bleiben Erfolgsfaktor Mensch im Unternehmen Veranstaltung am 13 03 2012 Vortrag Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung Veranstaltung am 17 01 2012 Vortrag Organspende Veranstaltung am 03 12 2011 Weihnachtsfeier Veranstaltung am 08 09 10 2011 Jahresausflug Veranstaltung am 13 09 2011 Wenn die Kröten fehlen Mehr Licht im Versicherungsdschungel Veranstaltung am 14 08 2011 Stammtisch Veranstaltung am 12 07 2011 Fragen und Antworten zum Arbeitsrecht Seminar Veranstaltung am 10 05 2011 Das burn out Syndrom und seine Folgen Veranstaltung am 11 04 2011 Seminar Farbberatung oder Das Beste aus seinem Typ machen Veranstaltung am 26 03 2011 Seminar Körpersprache erkennen und nutzen Veranstaltung am 15 02 2011 Jahreshauptversammlung Veranstaltung am 18 01 2011 Aktuelle Stunde mit der Vereinigten IKK Worauf es 2011 ankommt Veranstaltung am 31 07 2010 Bowlingcenter Wiehl und anschließender Ausklang beim gemeinsamen Abendessen Veranstaltung am 13 07 2010 Frauen leben länger aber wovon Referentin Frau Voß Signal Iduna Veranstaltung am 11 05 2010 Selbstsicher effektiv Kommunizieren Veranstaltung am 12 04 2010 Tipps und Tricks rund ums Haar bei Frisör Hagen in

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  • Kreishandwerkerschaft Bergisches Land - Unternehmerfrauen
    zur KH Aktuelles Veranstaltung im Dezember 2012 20 Jahre UFH Veranstaltung am 25 01 2003 10 Jahre UFH Veranstaltung am 13 10 2007 15 Jahre UFH Wir über uns Wir über uns Rückschau Rückschau Jubiläum Beitrittserklärung Formular zum Downloaden 2016

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  • Kreishandwerkerschaft Bergisches Land:
    auch eine Eintragungspflicht 2 Eintragungsrecht Lässt sich der Kleingewerbetreibende ins Handelsregister eintragen wird er zum Kaufmann Damit ist für ihn nicht mehr nur das Bürgerliche Gesetzbuch maßgeblich sondern auch das Handelsgesetzbuch Charakteristika für die Geltung des Handelsgesetzbuches sind insbesondere die Selbstverantwortlichkeit des Kaufmanns die Einfachheit sowie die Schnelligkeit des Handelsverkehrs Dem Kaufmann wird zugemutet Risiken und Chancen selbst abwägen zu können Er ist nach dem Gesetz daher nicht so schutzwürdig wie der Privatmann Entschließt sich also der Kleingewerbetreibende von der freiwilligen Eintragung ins Handelsregister Gebrauch zu machen sollte er wissen welche Rechte und Pflichten er mit dieser konstitutiven rechtsbegründenden Eintragung übernimmt Dies kann für ihn zum einen größere Freiheiten und damit Vorteile bringen zum anderen aber aufgrund der strengeren Pflichten auch nachteilig wirken Im Folgenden sind einige Konsequenzen die die Eintragung als Kaufmann nach sich zieht aufgeführt Formfreiheit Acht geben muss der Kaufmann bei Vertragsstrafenvereinbarungen Bürgschaften Schuldanerkenntnissen Schuldversprechen und Gerichtsstandvereinbarungen Formvorschriften die zugunsten von Nichtkaufleuten bestehen gelten dem Kaufmann gegenüber nicht Andererseits erleichtert dies wiederum sein Alltagsgeschäft Handelskauf Für die Abwicklung von Handelskäufen also Käufen zwischen Kaufleuten gelten nach dem HGB besondere Grundsätze Bei Annahmeverzug des Käufers kann der Verkäufer die Ware auf Gefahr und Kosten des Käufers hinterlegen oder öffentlich versteigern lassen Fixhandelskauf Wenn eine Leistung zu einer festbestimmten Zeit oder innerhalb einer Frist erbracht werden soll kann für den Fall dass dieser Zeitpunkt oder die Frist nicht eingehalten werden der andere Vertragspartner sofort Schadensersatz wegen Nichterfüllung verlangen Beim beidseitigen Handelskauf bestehen sofortige Untersuchungs und Rügepflichten des Käufers hinsichtlich von Qualitätsmängeln Falschlieferungen und Mengenfehlern Kommt der Käufer diesen Pflichten nicht nach verliert er seine Gewährleistungsansprüche Kaufleute können Gerichtsstandsvereinbarungen treffen Schweigen auf ein kaufmännisches Bestätigungsschreiben Im kaufmännischen Rechtsverkehr können Verträge durch ein so genanntes kaufmännisches Bestätigungsschreiben und auch durch Schweigen auf ein Vertragsangebot zustande kommen Der Kaufmann wird also leichter vertraglich gebunden als der Kleingewerbetreibende Firmenführung Nur Kaufleute sind berechtigt eine Firma zu führen Dabei müssen Firmierungsgrundsätze wie z B das Irreführungsverbot oder die Unterscheidungskraft beachtet werden Die Firmenführung ist für viele Unternehmer im täglichen Geschäftsleben von großer Bedeutung So machen z B ausländische Unternehmen Vertragsabschlüsse sehr häufig von der Eintragung im Han delsregister abhängig Prokura und Handlungsvollmacht Nur Kaufleute können Prokura erteilen Sie berechtigt den Prokuristen zum Abschluss von Geschäften jeder Art die mit dem Handelsgewerbe zusammenhängen Die Prokura ist gegenüber Dritten zur Erleichterung des Handelsverkehrs fast nicht beschränkbar Beschränkungen können nur im Innenverhältnis zwischen Kaufmann und Prokurist vorgenommen werden Neben der Prokura eröffnet das Handelsgesetzbuch noch andere Möglichkeiten der Vertretung Kaufleute können eine Handlungsvollmacht ausstellen Handlungsvollmacht ist jede im Betrieb eines Handelsgewerbes ausgestellte Vollmacht die keine Prokura ist Sie hat einen engeren Umfang als die Prokura Im Gegensatz dazu muss der Kleingewerbetreibende die Vertretung nach dem Bürgerlichen Recht mittels Vollmachten organisieren Vorschriften über das Führen von Handelsbüchern Der Kaufmann hat grundsätzlich die Pflicht Geschäftsvorfälle festzuhalten und die Unternehmenslage zu offenbaren Zu dieser Pflicht zählen z B die Buchführungspflicht und die Pflicht zur Erstellung eines Jahresabschlusses Bilanz und Gewinn und Verlustrechnung Ausgenommen von der Buchführungs und Bilanzierungspflicht ist lediglich der Einzelkaufmann wenn er weder einen Gewinn von mehr als 50 000 noch einen Umsatz von mehr als 500 000 erzielt Der Kleingewerbetreibende hingegen hat die Möglichkeit einer vereinfachten Buchführung Er ist lediglich zur Führung eines Kassen Wareneingangs und Warenausgangsbuches verpflichtet Zur Ermittlung des steuerpflichtigen Gewinns reicht eine Einnahme Überschuss Rechnung aus 3 Eintragungspflicht Jeder Unternehmer dessen Gewerbebetrieb nach Art oder Umfang einen in kaufmännischer Weise eingerichteten Geschäftsbetrieb erfordert ist verpflichtet sich im Handelsregister eintragen zu lassen Wer dieser Eintragungspflicht in das Handelsregister nicht nachkommt wird hierzu vom Registergericht durch Festsetzung von Zwangsgeld angehalten Wesentliche Kriterien für die Beurteilung des Vorhandenseins eines in kaufmännischer Weise eingerichteten Geschäftsbetriebes bei Einzelunternehmen und Personengesellschaften sind ein hoher Umsatz hohes Anlage und Umlaufvermögen Verbindlichkeiten und Forderungen größeren Umfangs die Beschäftigung mehrerer Personen Teilnahme am Wechsel und Scheckverkehr Vielfalt der Geschäftsvorgänge etc Wenn zur Wahrung der Übersichtlichkeit des Geschäftsbetriebes eine doppelte Buchführung und eine Bilanz erforderlich sind so muss auch in der Regel eine Eintragung in das Handelsregister erfolgen C Das Unternehmenskonzept Ein gutes Unternehmenskonzept ist ein individuelles Papier das in der Lage ist kurz und prägnant die eigene unternehmerische Vision die angestrebten Erfolge in der Zukunft sowie die bereits erzielten Erfolge der Vergangenheit dem Leser gegenüber zu kommunizieren Dieses Konzept auch Businessplan genannt muss im Rahmen der Gründungsphase bei verschiedenen Stellen vorgelegt werden und bedarf daher einer sorgfältigen Vorbereitung Bei der Erstellung eines individuellen Unternehmenskonzepts stehen Ihnen beratend die betriebswirtschaftlichen Berater der Handwerkskammer zu Köln zur Verfügung Weitere Informationen erhalten Sie hier Wesentliche Inhalte des Unternehmenskonzepts 1 Geschäftsidee Vorhabenbeschreibung Was ist geplant Persönliche Ausgangssituation Warum wird der Gang in die Selbständigkeit gewählt Gegenstand des Unternehmens Handwerk Handel Dienstleistung Planung Service etc Neugründung Betriebsübernahme Wahl der Rechtsform Begründung Ziele absolute Kundenorientierung optimales Preis Leistungsverhältnis hohe Qualität günstige Preise etc 2 Informationen zur Gründerperson Angaben zur Person des Gründers der Gründer Berufsausbildung Weiterbildungen Fachliche Qualifikation Kaufmännische Kenntnisse Berufs und Führungserfahrung Spezielle Vorbereitungsmaßnahmen zur Existenzgründung Seminare Beratung durch die HWK Steuerberater etc 3 Angaben zur Personalbedarfsplanung Anzahl und Art Qualifikation der benötigten Mitarbeiter Personalkosten Vergütung Lohnnebenkosten Einstellungszeitpunkt Personalorganisation Zuständigkeiten 4 Betriebliches Leistungsangebot 4 1 Produkt u Dienstleistungsangebot Produktbeschreibung Sortiment Spezialisierungsgrad Qualität 4 2 Konkreter Kundenvorteil warum kauft der Kunde mein Produkt Dienstleistung Flexibilität Service Beratung Freundlichkeit Zuverlässigkeit 4 3 Überlegenheit gegenüber Konkurrenzangebot Zusatznutzen wie hebt sich das Angebot von der Konkurrenz ab 4 4 Angaben zum Preis Leistungsverhältnis Marktpreise Kalkulation des eigenen Preises 5 Markt und Konkurrenzanalyse 5 1 Erwartete Branchenentwicklung 5 2 Definition der Zielgruppe Endverbraucher Industrie Demographische Faktoren Alter etc 5 3 Aufstellung bestehender Geschäftsverbindungen Lieferanten Kooperationspartner Bestehende Kundenkontakte 5 4 Konkurrenzanalyse Wer sind die Konkurrenten Wo liegt der eigene Wettbewerbsvorteil 5 5 Marketingstrategie wie soll das Produkt die Dienstleistung bekannt und attraktiv gemacht werden Eröffnungsfeier Anzeigen Prospekte Handzettel Internet Mailing oder Telefonaktionen Mund zu Mund Propaganda 6 Standortanalyse 6 1 Lage des Investitionsobjektes Kundennähe Kaufkraft Ist der Standort langfristig gesichert 6 2 Infrastruktur Verkehrsanbindung Parkplätze 6 3 Räumlichkeiten Beschreibung Infrastruktur Werkstatt Lager Büro Größe Einrichtung Ist Miete angemessen Mietvertrag Dauer Besonderheiten etc 6 4 rechtliche Standortbedingungen Auflagen Raumhöhe Sozialräume etc Ist der Standort langfristig gesichert Wie ist das Gebiet ausgewiesen Baurecht Nutzungsänderung 7 Die Finanzierungsplanung Klärung und Deckung des Kapitalbedarfs Die Finanzierungsplanung ist das Kernstück des Businessplans jeder Unternehmensgründung Denn ohne die realistische Umsatz und Ertragsplanung die Ermittlung des Finanzbedarfs sowie eine solide Finanzierung kann die beste Gründungsidee nicht umgesetzt werden Die Finanzplanung besteht aus mehreren Teilen 7 1 Kapitalbedarfsplan Auflistung aller erforderlichen Geldmittel für geplante Investitionen und Betriebsausgaben Betriebs mittel Miete Personal Werbung usw Link Muster Kapitalbedarfsplan 7 2 Finanzierungsplan Link Muster Finanzierungsplan 7 3 Umsatz und Rentabilitätsvorschau Umsatz ist nicht Gewinn Ein Unternehmer wirtschaftet dann rentabel wenn der Umsatz ausreicht um die laufenden Betriebsausgaben zu decken und den Lebensunterhalt nach Steuern zu sichern Link Muster Rentabilitätsvorschau 7 4 Liquiditätsplan Die Liquidität Zahlungsfähigkeit ist gewährleistet wenn allen Ausgaben jederzeit ausreichende Geldmittel Eigenkapital Fremdkapital betriebliche Einnahmen gegenüberstehen Der Liquiditätsplan sollte möglichst für zwölf Monate im Voraus erstellt im Monatsabschnitte unterteilt und monatlich aktualisiert werden Link Muster Liquiditätsplan D Finanzierungshilfen 1 Meistergründungsprämie Die Landesregierung Nordrhein Westfalen und die Europäische Union unterstützen seit nunmehr 15 Jahren Existenzgründungen im Handwerk sehr erfolgreich mit der Meistergründungsprämie NRW Es gelten dabei die folgenden Förderbedingungen 1 Gefördert werden Gründungen Firmenübernahmen und mehrheitliche Beteiligungen in NRW durch Handwerksmeister innen 2 Die Förderhöhe beträgt 7 500 3 Der Zuschuss wird nur für die erste Gründung gewährt 4 Die Antragstellung muss vor der Gründung Übernahme Beteiligung bei der zuständigen Hand werkskammer erfolgen 5 Das Finanzierungsvolumen muss 25 000 bei Vorhaben von Männern und 20 000 bei Vorhaben von Frauen übersteigen 6 In dem Unternehmen müssen sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze geschaffen bzw gesichert werden Hier finden Sie die aktuellen Richtlinien für die Meistergründungsprämie und die Mindestanforderung an das Unternehmenskonzept zum Download zur Verfügung Der Förderantrag ist vor der Gründung Übernahme Beteiligung bei dem zuständigen betriebswirt schaftlichen Berater der Handwerkskammer zu stellen Dieser prüft das Unternehmenskonzept und reicht den Antrag an die LGH weiter Dem Antrag sind das schriftliche Unternehmenskonzept Kopien des Meisterbriefes der Handwerkskarte sowie bei Übernahmen Gesellschaftsgründungen und Beteiligungen Kopien der entsprechenden Verträge beizufügen 2 Gründungszuschuss Arbeitslose die sich selbstständig machen wollen erhalten zur Förderung der Aufnahme einer selbstständigen Tätigkeit den sogenannten Gründungszuschuss Arbeitnehmer die durch Aufnahme einer selbständigen hauptberuflichen Tätigkeit die Arbeitslosigkeit beenden haben zur Sicherung des Lebensunterhalts und zur sozialen Sicherung in der Zeit nach der Existenzgründung Anspruch auf einen Gründungszuschuss Ein direkter Übergang von einer Beschäftigung in eine geförderte Selbständigkeit ist nicht möglich Der Gründungszuschuss Der Gründungszuschuss wird geleistet wenn der Arbeitnehmer bis zur Aufnahme der selbständigen Tätigkeit Anspruch auf Entgeltersatzleistungen nach dem SGB III hat oder in einer Arbeitsbeschaf fungsmaßnahme nach dem SGB III beschäftigt war Bei Aufnahme der selbständigen Tätigkeit müssen Gründerinnen und Gründer noch einen Restan spruch auf Arbeitslosengeld von mindestens 90 Tagen haben dessen Dauer nicht allein auf 127 Abs 3 SGB III beruht Außerdem müssen sie die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten zur Aus übung der selbstständigen Tätigkeit darlegen Bei begründeten Zweifeln an diesen Kenntnissen und Fähigkeiten kann die Agentur für Arbeit die Teilnahme an Maßnahmen zur Eignungsfeststellung oder zur Vorbereitung von Existenzgründungen verlangen Eine fachkundige Stelle muss das Existenzgründungsvorhaben begutachten und die Tragfähigkeit der Existenzgründung bestätigen Fachkundige Stellen sind insbesondere Industrie und Handelskammern Handwerkskammern berufsständische Kammern Fachverbände und Kreditinstitute Höhe Dauer und Auszahlungsbedingung des Gründungszuschuss Der Gründungszuschuss wird in zwei Phasen geleistet Für neun Monate wird der Zuschuss in Höhe des zuletzt bezogenen Arbeitslosengeldes zur Sicherung des Lebensunterhalts und 300 zur sozialen Absicherung gewährt Für weitere sechs Monate können 300 pro Monat zur sozialen Absicherung gewährt werden wenn eine intensive Geschäftstätigkeit und hauptberufliche unternehmerische Aktivitäten dargelegt werden Geförderte Personen haben ab dem Monat in dem sie das Lebensjahr für den Anspruch auf Regelal tersrente im Sinne des Sechsten Sozialgesetzbuches SGB VI vollenden keinen Anspruch auf einen Gründungszuschuss Eine erneute Förderung ist nicht möglich wenn seit dem Ende einer Förderung der Aufnahme einer selbstständigen Tätigkeit noch nicht 24 Monate vergangen sind Anspruch auf Arbeitslosengeld Die Dauer des Anspruchs auf Arbeitslosengeld mindert sich in den ersten neun Monaten der Förde rung um die Anzahl von Tagen für die ein Gründungszuschuss gezahlt wurde Ab dem 1 1 2011 besteht die Möglichkeit der Antragspflichtversicherung in der Arbeitslosenversicherung 3 Einstiegsgeld für ALG II Bezieher Das Einstiegsgeld kann als Zuschuss zum Arbeitslosengeld II gezahlt werden Sie können Einstiegsgeld beantragen wenn Sie eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung aufnehmen die nur gering bezahlt wird und mindestens 15 Stunden wöchentlich umfasst oder sich selbstständig machen wollen und Ihre Tätigkeit einen hauptberuflichen Charakter hat Die Förderungsdauer beträgt maximal 24 Monate Ob und in welcher Höhe Sie Einstiegsgeld erhalten entscheidet Ihre persönliche Ansprechpartnerin bzw Ihr persönlicher Ansprechpartner Der Grundbetrag des Einstiegsgeldes wird auf der Grundlage Ihrer monatlichen Regelleistung errechnet Ergänzend dazu können Sie einen Betrag erhalten der die vorherige Dauer Ihrer Arbeitslosigkeit die Größe Ihres Haushaltes oder besondere persönliche Umstände berücksichtigt Ihre persönliche Ansprechpartnerin bzw Ihr persönlicher Ansprechpartner prüft außerdem ob die angestrebte Tätigkeit Ihrer beruflichen Eingliederung dient Das Einstiegsgeld kann weiter erbracht werden wenn die Hilfebedürftigkeit durch oder nach Aufnahme der Erwerbstätigkeit entfällt 4 Weitere Finanzierungshilfen Für Existenzgründer wird eine Vielzahl von finanziellen Förderungen und Zuschüssen angeboten Weitere Informationen Existenzgründungsportal des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie KfW Bankengruppe NRW Bank E Gründungsformalitäten 1 Behörden und Institutionen Die Aufnahme einer selbständigen Tätigkeit muss bei einer Vielzahl von Behörden und Institutionen angezeigt werden 1 1 Handwerkskammer Der Betrieb muss in die Handwerksrolle der Handwerkskammer eingetragen werden Von der Handwerkskammer erhalten Sie dann eine Handwerkskarte Mit dieser Karte gehen Sie zum Gewerbeamt das für Ihren Betriebssitz zuständig ist Im Regelfall betragen die Gebühren für die Eintragung bei Einzelunternehmen 120 00 bei Kapitalgesellschaften GbR etc und Einzelunternehmen mit Personal 200 Der Grundbeitrag und der Zusatzbeitrag pro Kalenderjahr richten sich nach der Beitragsord nung der Handwerkskammer zu Köln 1 2 Gewerbeamt Auf dem Gewerbeamt zeigen Sie die Eröffnung Ihres Betriebes an und weisen mit der von der Handwerkskammer ausgestellten Handwerkskarte Gewerbekarte nach dass Sie in die Handwerksrolle Gewerbeverzeichnis ordnungsgemäß eingetragen sind Die Gebühr hierfür beträgt 20 00 Das Gewerbeamt bestätigt Ihnen die ordnungsgemäße Anmeldung und informiert neben der Handwerkskammer noch eine Reihe anderer Ämter und Institutionen wie das Finanzamt die Berufsgenossenschaft das statistische Landesamt das Staatl Amt für Arbeitsschutz das Staatl Umweltamt Dem Finanzamt und der Berufsgenossenschaft sollten Sie jedoch unabhängig davon die Betriebseröffnung selbst anzeigen 1 3 Finanzamt Informieren Sie das Finanzamt über Ihre Existenzgründung Sie erhalten dann eine Steuernummer Immer mehr Menschen wagen den Schritt in die Selbständigkeit aber leider scheitern zahlreiche junge Unternehmen bereits in der Startphase Verständlich dass in der Gründungsphase die steuerlichen Pflichten nicht das Wichtigste sind Aber dennoch sollten Sie sich rechtzeitig beraten lassen Gerade bei Vertragsabschlüssen insbesondere mit sog nahestehenden Personen z B Ehefrau bzw mann ist es wesentlich dass diese auch formell den von den Finanzrichtern entwickelten Grundsätzen entsprechen sonst droht die Nichtaner kennung durch das Finanzamt und das kann teuer werden Aber auch wenn Sie nicht nahestehende Arbeitnehmer beschäftigen sind Sie dafür verantwortlich dass die Lohnsteuer und Sozialversicherungsbeiträge zutreffend einbehalten und pünktlich abgeführt werden Bei der Umsatzsteuer müssen Sie prüfen ob Sie in den von Ihnen gestellten Rechnungen die Um satzsteuer offen ausweisen dürfen Sind Sie hierzu nicht berechtigt weil Sie steuerfreie Leistungen ausführen oder weisen Sie die Umsatzsteuer falsch aus schulden Sie diese in der ausgewiesenen Höhe Nicht zuletzt sollten Sie auch an Ihre persönliche Einkommensteuer denken Einkommensteuervorauszahlungen sind zu leisten Sollte sich abzeichnen dass diese nicht ausreichend sind bilden Sie frühzeitig Rücklagen für die zu erwartende Abschlusszahlung 1 4 Staatliches Amt für Arbeitsschutz Staatliches Umweltamt Bezirksregierung Bei den für Sie zuständigen Ämtern sollten Sie sich rechtzeitig erkundigen ob die von Ihnen geplanten oder übernommenen Betriebsräume den öffentlich rechtlichen z B baurechtlichen Bestimmungen entsprechen in welchem Umfang Sozialräume vorgeschrieben sind und ob Umweltschutzbelange für Ihren Betrieb in Frage kommen Abfall Abwasser Lärm Staub Gerüche 1 5 Bauamt Wenn Sie Räume die bisher anders genutzt waren künftig als Ihre Betriebsräume nutzen müssen Sie eine Nutzungsänderung beim zuständigen Bauamt beantragen Die Planung gewerblicher Um und Neubauten sollte ebenfalls rechtzeitig mit dem Bauamt abgestimmt werden 1 6 Arbeitsamt Sofern Sie Arbeitnehmer beschäftigen werden erhalten Sie vom Arbeitsamt auf Antrag eine Betriebs nummer die Sie bei der Ausstellung von Versicherungs Nachweisen für Ihre versicherungspflichtigen Beschäftigten am Ende eines jeden Jahres verwenden müssen Auch wenn Sie einen schon bestehenden Betrieb übernehmen müssen Sie eine neue Betriebsnummer beantragen da diese an den Inhaber eines jeden Betriebes gebunden ist Gleichzeitig erhalten Sie auch ein Schlüssel Verzeichnis über die Art der versicherungspflichtigen Tätigkeit das Sie für die Anmeldung Ihrer Beschäftigten benötigen Existenzgründer können für die unbefristete Beschäftigung eines zuvor arbeitslosen förderungsbedürftigen Arbeitnehmers einen Zuschuss zum Arbeitsentgelt erhalten Zur Eingliederung von förderungsbedürftigen Arbeitnehmern können Sie weiterhin Zuschüsse zu den Arbeitsentgelten zum Ausgleich von Minderleistungen erhalten Die Förderhöhe und die Förderdauer richten sich nach dem Umfang der Minderleistung des Arbeitnehmers und nach den jeweiligen Eingliederungserfordernissen Die Leistungen sind vor Abschluss des Arbeitsvertrages bei der Agentur für Arbeit zu beantragen in dessen Bezirk der Betrieb liegt 1 7 Krankenkasse und Rentenversicherungsträger Arbeitnehmer müssen bei einer gesetzlichen Krankenkasse angemeldet werden Mit der Anmeldung bei der Krankenkasse erfolgt gleichzeitig die Meldung an den Rentenversicherungsträger Mit der Krankenkasse und mit dem Rentenversicherungsträger ist auch die weitere Fortführung bzw die Än derung des Kranken und Rentenversicherungsverhältnisses des Existenzgründers selbst zu klären In der Rentenversicherung besteht für den selbstständigen Handwerker im Bereich der Anlage A zur Handwerksordnung eine Versicherungspflicht bei der Landesversicherungsanstalt Bei Personengesellschaften OHG KG GbR im Bereich der Anlage A gilt dies nur für den Gesellschafter der eine handwerksrechtliche Qualifikation besitzt Die Kosten der Handwerkerpflichtversicherung betragen zwischen 300 und 650 pro Monat die Kosten für die Krankenkasse zwischen 300 und 600 pro Monat bei freiwillig Versicherten Auf Antrag kann nach 216 Monaten 18 Jahren Pflichtbeitragszahlungen eine Befreiung von der Pflichtversicherung erfolgen Ausgenommen hiervon sind die Bezirksschornsteinfegermeister Zum Erhalt von Ansprüchen ist eine freiwillige Mitgliedschaft empfehlenswert bei Existenzgründern ist auf Antrag eine Halbierung der Beiträge für 3 Jahre möglich Sozialkassen des Baugewerbes Die Sozialkassen des Baugewerbes sind die Urlaubs und Lohnausgleichskassen sowie die Zu satzversorgungskassen die für die gesamte Bauwirtschaft die Urlaubszahlungen den Lohnaus gleich die Kosten für Berufsausbildung u a m teilweise abwickeln Der Pflichtmitgliedschaft unterliegen Betriebe die typische herkömmliche Bautätigkeiten ausfüh ren Es handelt sich dabei um 42 im Einzelnen aufgeführte Tätigkeiten wie z B Zimmererarbeiten Terrazzoarbeiten Maurerarbeiten Malerarbeiten Trocken und Montagebauarbeiten usw Unfall Berufsunfähigkeits und Erwerbsunfähigkeitsversicherung Absicherung privat auch freiwillig über Berufsgenossenschaft oder über Pflichtmitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft bei gefahrgeneigten Gewerken 1 8 Berufsgenossenschaft Bei Betriebsbeginn sollten Sie innerhalb einer Woche der für Ihre Branche zuständigen Berufsgenos senschaft den Gegenstand und die Art des Unternehmens die Zahl der Versicherten den Eröffnungs tag oder den Tag der Aufnahme der vorbereiteten Arbeiten anzeigen Bei vielen Berufsgenossenschaften besteht die Möglichkeit einer Mitversicherung des Unternehmers 1 9 Versorgungsunternehmen Mit den Versorgungsunternehmen z B Stadtwerke EVU sind Lieferverträge für Wasser Strom Gas abzuschließen Das gleiche gilt für die Entsorgung z B Abwasser und Müllbeseitigung 1 10 Post Fernmeldeamt Je nach Geschäftsumfang sollten Sie ein Postfach sowie einen oder mehrere Telefonanschlüsse beantragen Übersicht notwendige Aktivitäten 2 Startercenter NRW Die Handwerkskammer zu Köln hat mit dem Startercenter NRW eine zentrale Anlaufstelle für Existenzgründer geschaffen Im Startercenter NRW der Handwerkskammer zu Köln können Existenzgründer einfach unbürokratisch und schnell eine Vielzahl von Gründungsformalitäten in einem Schritt erledigen Der Gründer spart Zeit und wird darüber hinaus noch kompetent beraten Das Startercenter NRW hält alle notwendigen Gründungsunterlagen digital bereit hilft bei der Auswahl und bei der Weiterleitung an die zuständigen Behörden Welche Unterlagen benötigen Sie für die Dateneingabe Personalausweis oder Reisepass Versicherungsnummer der Rentenversicherung Zuständiges Finanzamt und Steuer Nummer evtl Meisterbrief Meisterprüfungszeugnis im Original oder entsprechende Qualifikation evtl Ausbildungsnachweise evtl Daten des Betriebsleiters evtl Handelsregisterauszug evtl Aufenthaltsgenehmigung Weitere Informationen erhalten Sie hier F Absicherung Sorgen Sie dafür dass zum Betriebsbeginn für Ihren Betrieb und für Sie persönlich ein ausreichender Versicherungsschutz besteht Schutz gegen die finanziellen Folgen von Schäden u a durch Feuer Einbruchdiebstahl oder Leitungswasser bieten die Sachversicherungen Versicherbar sind hier Betriebseinrichtung und Betriebsausstattung Waren Materialvorräte und vieles andere Auch gegen die finanziellen Folgen von Schäden durch Unterbrechung des Betriebsablaufes aufgrund einer der versicherten Gefahren können Sie sich schützen Das Versicherungsangebot umfasst ferner Betriebsschließungs Geschäftsgebäu de Gewässerschadenhaftpflicht

    Original URL path: http://www.handwerk-direkt.de/existenzgruendung-teil-2.aspx (2016-04-29)
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  • Kreishandwerkerschaft Bergisches Land:
    z B Viren Größe oder Vervielfältigung z B Spanning geeignet sind den Bestand oder Betrieb des Rechenzentrums oder Datennetzes der Kreishandwerkerschaft zu gefährden Für jeden Fall der Zuwiderhandlung gegen vorstehende Verpflichtungen verspricht der Nutzer unter Ausschluss der Annahme eines Fortsetzungszusammenhanges die Zahlung einer Vertragsstrafe in Höhe von 5 000 Die Geltendmachung eines weiteren Schadenersatzes durch die Kreishandwerkerschaft ist dadurch nicht ausgeschlossen Die Kreishandwerkerschaft ist berechtigt bei einem Verstoß des Nutzers gegen die genannten Verbote die Aufnahme in die Übernehmer Übergerberbörse zu verweigern die Angebote und darauf gerichtete Verweise zu löschen und oder die Nutzung der Übernehmer Übergeberbörse sofort zu beenden Die Kreishandwerkerschaft übernimmt hierbei keine Prüfungspflicht insbesondere auch nicht über wahrheitsgemäße Angaben Bei Verstoß des Inhalts der eingestellten Anzeige gegen die genannten Verbote die guten Sitten oder Rechte Dritter haftet der Nutzer gegenüber der Kreishandwerkerschaft auf Ersatz aller hieraus entstehenden direkten und indirekten Schäden auch des Vermögensschadens Der Nutzer stellt die Kreishandwerkerschaft im Innenverhältnis von etwaigen aus diesen Verstößen resultierenden Ansprüchen Dritter frei Die Firma OEVRMANN Networks behält sich das Recht vor jederzeit und ohne Ankündigung Änderungen an der Software vorzunehmen Datenschutz Die Kreishandwerkerschaft speichert und bearbeitet alle Daten der Nutzer während der Dauer der Nutzung elektronisch soweit dies zur Nutzung der Übernehmer Übergeberbörse erforderlich ist Der Nutzer erteilt seine Einwilligung in die Weitergabe seiner Bestandsdaten alle nationalen und internationalen Registrierungsstellen zum Zwecke der Domainregistrierung und verwaltung sowie zur Veröffentlichung der vollständigen Registrierungsdaten Die Kreishandwerkerschaft wird dem Nutzer auf Verlangen jederzeit über den gespeicherten Datenbestand soweit er ihn betrifft vollständig und unentgeltlich Auskunft erteilen Die Kreishandwerkerschaft wird weder diese Daten noch den Inhalt privater Nachrichten des Nutzers ohne dessen Einverständnis an Dritte weiterleiten Dies gilt insoweit nicht als die Kreishandwerkerschaft verpflichtet ist Dritten insbesondere staatlichen Stellen solche Daten zu offenbaren oder soweit international anerkannte technische Normen dies vorsehen und der

    Original URL path: http://www.handwerk-direkt.de/AGB.aspx (2016-04-29)
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  • Kreishandwerkerschaft Bergisches Land - Innung für Raumausstatter und Bekleidungshandwerker:
    Handwerksbetriebe die im Rheinisch Bergischen Kreis im Oberbergischen Kreis oder der Stadt Leverkusen ansässig sind und unserer Innung angehören Sie können nach einem Stichwort suchen lassen oder sich eine berufsspezifische Liste anzeigen lassen Wählen Sie einfach einen bestimmten Beruf aus oder geben Sie einen Suchbegriff zu Firmenname Ort oder Stichwort ein Sie können alle Suchbegriffe durch und oder oder verknüpfen und oder Beruf Damenschneider Dekorationsnäher Herrenschneider Raumausstatter Schuhmacher und oder

    Original URL path: http://www.handwerk-direkt.de/raum/MitgliederSuche.aspx?iid=13%2c7%2c22%2c23 (2016-04-29)
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  • Kreishandwerkerschaft Bergisches Land - Innung für Raumausstatter und Bekleidungshandwerker:
    Platz 5 b 51373 Leverkusen Tel 0214 402507 Fax 0214402507 E Mail renekrahn 5e272d36a9a64db58ecb25b58a757673 googlemail com Berufe Schuhmacher Wilhelm Reitz GmbH Siebenmorgen 20 51427 Bergisch Gladbach Refrath Tel 02204 22597 Fax 0220465825 E Mail info 03ec3ab5ebbc4704af7fe6d7b8d48ac3 reitz lebensraeume de Internet www reitz lebensraeume de Berufe Maler und Lackierer Raumausstatter Stukkateur Leistungsangebote Wand Fassade Böden Fenster Sonnenschutz Dekorationen Wohnraumgestaltungen Farben Teppiche Polstern Stoffe Maler Lackierer Raumaustatter Decken Kissen Anstrich Restaurieren Lamellen

    Original URL path: http://www.handwerk-direkt.de/raum/Ausbildungsbetriebe.aspx?coriander=&pagectl00_Contentbereich3rd_mitgliederPager=2 (2016-04-29)
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