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  • Kreishandwerkerschaft Bergisches Land - Innung für Raumausstatter und Bekleidungshandwerker:
    19 19 70 Telefax 02 21 22 19 19 74 email info 6e4f2c666a994103aa8bc92c3f8bd22e rrs berufskolleg de Ausbildungsberuf Raumausstatter Berufskolleg Humboldstraße Köln Humboldstr 41 50676 Köln Telefon 02 21 221 9 16 83 Telefax 02 21 221 9 17 23 email sekretariat 95003c9eb1ef4fc38c7dae430432f9c5 berufskolleg humboldtstr de Ausbildungsberuf Maßschneider Berufskolleg Humboldstraße Köln Perlengraben 101 Eingang Waisenhausgasse 50676 Köln Telefon 02 21 221 9 14 47 Telefax 02 21 221 9 14 07

    Original URL path: http://www.handwerk-direkt.de/raum/berufsschulen.aspx (2016-04-29)
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  • Kreishandwerkerschaft Bergisches Land - Innung für Raumausstatter und Bekleidungshandwerker:
    der Ausschuss auch für Nichtinnungsmitglieder zuständig Vor dem Ausschuss wird ein Verfahren eingeleitet welches nicht öffentlich ist und sich nach der von der Handwerkskammer erlassenen Verfahrensordnung richtet Für das Verfahren besteht kein Anwaltszwang Jede Partei trägt ihre Kosten z B für Sachverständige oder Zeugen selbst die Verfahrensgebühr jedoch hat der Ausbildungsbetrieb zu entrichten Das Verfahren wird durch Vergleiche der Parteien oder durch die Entscheidung des Lehrlingsschiedsausschusses abgeschlossen Werden die Entscheidungen von beiden Seiten anerkannt können sie zwangsvollstreckt werden Ist eine Partei mit der Entscheidung nicht einverstanden so kann sie innerhalb von zwei Wochen Klage vor dem zuständigen Arbeitsgericht einreichen Der Ausschuss entscheidet über Streitigkeiten aus dem Ausbildungsverhältnis über das Bestehen oder Nichtbestehen eines Ausbildungsverhältnisses aus unerlaubten Handlungen soweit diese mit dem Ausbildungsverhältnis in Zusammenhang stehen Die Zuständigkeit des Ausschusses entfällt wenn das Ausbildungsverhältnis zur Zeit der Schlichtung nicht besteht Anrufung des Ausschusses Der für die Anrufung des Ausschusses erforderliche Antrag soll nach Möglichkeit in dreifacher Ausfertigung bei der Geschäftsstelle des Ausschusses eingereicht oder zu Protokoll gegeben werden Die Geschäftsstelle leitet den Antrag unverzüglich dem Vorsitzenden zu Inhalt des Antrages Der Antrag soll enthalten die Bezeichnung der Beteiligten Antragsteller und Antragsgegner ein bestimmtes Antragsbegehren eine Begründung des Antragsbegehrens Der Berufsausbildungsvertrag soll

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  • Kreishandwerkerschaft Bergisches Land - Innung für Raumausstatter und Bekleidungshandwerker:
    2016 Erste Hilfe Grundkurs Anmeldungen über die Geschäftsstelle Kreishandwerkerschaft 8 30 Uhr Aus Weiterbildung Lehrlingswart Die Lehrlingswartin der Innung für Raumausstatter und Bekleidungshandwerke Bergisches Land ist Frau Irmgard Engstenberg Opladener Straße 85 51375 Leverkusen Telefon 02 14 50 16 96 Telefax 02 14 50 16 94 email i d18c50393df844a590fc9fa8c457b5fb engstenberg b5c446947636431b8e247edf006889e2 ish de Frau Engstenberg ist die Vorsitzende des Berufsbildungsausschusses der Innung und zuständig für Ausbildungsfragen Sie vermittelt in persönlichen Konflikten informiert und berät die Ausbildungsbetriebe sowie die Auszubildenden hat grundlegende Kenntnisse über pädagogische Fragen der Berufsausbildung und über bildungspolitische Entwicklungen Darüber hinaus unterstützt der Lehrlingswart die Auszubildenden bei der Suche bei neuen Ausbildungsplätzen wenn der Betrieb durch Insolvenz oder durch andere Gründe aufgelöst wurde Eine wichtige Stellung nimmt der Lehrlingswart auch hinsichtlich der Nachwuchswerbung für Schülerinnen und Schüler an allgemeinbildenden Schulen wahr Der Lehrlingswart ist ehrenamtlich tätig und repräsentiert die Innung Bei allen Fragen und Problemen die sich aus der Berufsausbildung ergeben wenden Sie sich vertrauensvoll an Frau Engstenberg Über allgemeine Fragen der Berufsausbildung wie Urlaub Ausbildungsvergütung Dauer der Ausbildung usw wenden Sie sich bitte an die Ausbildungsabteilung der Kreishandwerkerschaft zurück Infos zur Schwarzarbeit Unternehmerkarte Startercenter Dienstag und Mittwoch von 8 30 Uhr bis 12 30 Uhr wird ein

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  • Kreishandwerkerschaft Bergisches Land - Innung für Raumausstatter und Bekleidungshandwerker:
    zusammen aus selbstständigen Handwerkern und Arbeitnehmern Handwerksgesellen in gleicher Zahl und mindestens einem Vertreter der Lehrerschaft der Berufsschule d h mind je ein selbstständiger Handwerker ein Arbeitnehmer Geselle und ein Lehrer Die Anmeldung zur Prüfung ist schriftlich an die Kammer oder Innung zu richten Die Gesellen bzw Abschlussprüfung besteht aus einer praktischen Fertigkeits und einer fachlichen Kenntnisprüfung Die Kenntnisprüfung beinhaltet die einzelnen Prüfungsfächer bereiche und gebiete Die Fertigkeitsprüfung besteht in der Regel aus einer unter Aufsicht hergestellten Arbeitsprobe und dem Gesellenstück Das Prüfungszeugnis enthält u a das Gesamtergebnis der Prüfung und die Ergebnisse der Prüfungsleistungen in der Fertigkeits und der Kenntnisprüfung Anmeldung zur Prüfung Der Auszubildende ist verpflichtet sich schriftlich unter Verwendung der von der Handwerkskammer vorgeschriebenen Formulare zu den Prüfungen anzumelden 12 GPO Da aber diese Änderung nicht allen Beteiligten bekannt ist wird sowohl der Auszubildende als auch der Betrieb angeschrieben und informiert Die Anmeldung ist bei der die Prüfung durchführenden Stelle Handwerkskammer oder Innung einzureichen Der Anmeldung sind beizufügen Kopie des Ausbildungsvertrages Bescheinigung der Teilnahme an der Zwischenprüfung Berichtshefte Letztes Berufsschulzeugnis Bescheinigungen der überbetrieblichen Unterweisungen Zur Sommerprüfung können gemäß 36 Abs 1 HwO und 39 Abs 1 des Berufsbildungsgesetzes in Verbindung mit dem 8 der Gesellen Abschlussprüfungsordnung Auszubildende zugelassen werden deren Ausbildungszeit bis zum 15 September beendet ist zur Winterprüfung werden die Auszubildende zugelassen die bis zum 15 März ihre Ausbildungszeit beendet haben Vorzeitige Zulassung zur Prüfung Gem 37 HwO kann der Auszubildende bereits 6 Monate vor seinem regulären Prüfungstermin zur Prüfung zugelassen werden wenn seine Leistungen dies rechtfertigen Voraussetzung für die vorzeitige Zulassung zur Gesellenprüfung ist u a ein schriftlicher Antrag des Lehrlings an den Prüfungsausschuss Bei diesem Antrag ist eine Stellungnahme des Ausbildungsbetriebes und der Berufsschule über seine Leistungen sowie der üblichen Anmeldungsunterlagen beizufügen Eine vorzeitige Zulassung ist gerechtfertigt wenn der Auszubildende gute Leistungen in der

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  • Kreishandwerkerschaft Bergisches Land - Innung für Raumausstatter und Bekleidungshandwerker:
    die selbstständige Ausübung eines Handwerks in insgesamt 53 Berufen aufgehoben darunter fielen auch die Raumausstatter Die Resonanz war ein regelrechter Gründungsboom So stieg im Raumausstatter Handwerk der Betriebsstand im ersten Jahr nach Abschaffung der Meisterpflicht um 41 4 Prozent Dreiviertel aller neu eingetragenen Betriebe verfügten dabei jedoch nicht einmal über eine Gesellenqualifikation Aber gelernt oder ungelernt ist eben doch ein gravierender Unterschied So ist ein ausgebildeter Raumausstatter ein Garant für hohen Qualitätsstandard Schnelligkeit und kompetente Ausführung Als Unternehmer besitzen die Fachkräfte mit Meisterbrief zudem das nötige rechtliche und betriebswirtschaftliche Hintergrundwissen Wer heute seine Meisterprüfung im Raumausstatter Handwerk absolviert hat Einsatzbereitschaft Durchhaltevermögen und Verantwortungsbewusstsein unter Beweis gestellt Das ist eine Qualität die in den meisten unserer Nachbarländer unbekannt ist Welche interessanten und vor allem kreativen Möglichkeiten das Raumausstatter Handwerk bietet vermutet der Laie zunächst kaum Alleine zur Beratung bietet ein Fachbetrieb eine weit umfassende Sammlung an Musterbüchern mit Stoff oder Teppichbeispielen zur Auswahl an Im Gespräch mit dem Kunden spielt mittlerweile auch hier und da der Computer eine Rolle Große Stoffhersteller führen bereits heute dreidimensional auf dem Bildschirm vor wie eine Wohnung z B mit der ausgewählten Stofftapete aussehen könnte Und die virtuelle Dekoration hat Zukunft denn so bekommt man einen realistischeren Eindruck bei der Neugestaltung Wer die Idee hat das traute Heim wohnlicher und gemütlicher zu gestalten hat praktisch unbegrenzte Möglichkeiten Nur sollte man dabei nicht auf Billigangebote von Baumärkten setzen Von besserer Qualität hat der Kunde im Endeffekt einfach mehr weiß Peter Vogel Obermeister der Innung für Raumausstatter und Bekleidungshandwerke Bergisches Land Wer also Individualität mag so Vogel weiter etwas besonderes oder gar exklusives besitzen möchte sich etwas gönnen will oder nicht das Mobilar und die Einrichtung in der Wohnung oder im Haus haben möchte die praktisch jeder hat erwirbt durch die Arbeit eines Raumausstatters eine Anschaffung die ein ganz neues und fantastisches Lebensgefühl erzeugt Voll im Trend sind in Bezug auf Fensterdeko zurzeit Flächenvorhänge die auch gerne in halbtransparenten Stoffen gewählt werden Sie sind zudem gut mit Seitenschals kombinierbar die in einem dichteren Stoffgewebe gefertigt werden Schwere Stoffe sind hingegen von gestern Insgesamt ist auch wieder mehr Farbe angesagt Weg von den unauffälligen Farbvarianten erleben jetzt Grüntöne und vor allem die Farbe Blau eine wahre Renaissance Beim Sonnenschutz sind Rollos mit geschlossener Kassette sehr gefragt und nach wie vor werden für kleinere und mittlere Fenster Plissee Stoff Jalousien angebracht Alte Sitzmöbel aufzupolstern und neu beziehen zu lassen ist ebenfalls absolut In Einzelne antike Möbelstücke kombiniert man heute gerne mit modernen strengen Einrichtungen Mit einem neuen Bewusstsein für Qualität und Handarbeit finden trendige junge Leute mittlerweile dass eine aufgepolsterte alte Couch viel schöner ist als Billigmöbel vom Einrichtungs Discounter Das Bekleidungs und Schuhmacherhandwerk Foto Aktion Modernes Handwerk Das Schuhmacherhandwerk gehört zur Innung der Raumausstatter Gebracht werden Schuhmachern mittlerweile nicht mehr nur hochwertige Schuhe sondern auch preiswerte Stücke die wegen ihres Tragekomforts reparierwürdig sind Wer sich in zu engen Pumps oder Budapestern eine Blase gelaufen hat unter Fußdeformationen leidet oder die Schuhe zu weit geworden sind kann sie sich beim

    Original URL path: http://www.handwerk-direkt.de/raum/verbraucherinfos.aspx (2016-04-29)
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  • Kreishandwerkerschaft Bergisches Land - Innung für Raumausstatter und Bekleidungshandwerker:
    2016 Juni 2016 Juli 2016 August 2016 September 2016 Oktober 2016 November 2016 Dezember 2016 Januar 2017 Februar 2017 März 2017 April 2017 Mo Di Mi Do Fr Sa So 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 April 2016 Mai 2016 Juni 2016 Juli 2016 August 2016

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  • Kreishandwerkerschaft Bergisches Land - Innung für Raumausstatter und Bekleidungshandwerker: Lossprechung Raumausstatter 2015
    Gemeinsam mit den beiden benachbarten Innungen aus Bonn RheinSieg und Köln mussten die 23 Prüflinge zeigen in wie weit sie praktisches Können und Kreativität in der Prüfungswoche umsetzen In diesem Jahrgang wurden außerordentlich gute und ideenreiche Arbeiten gezeigt Obermeisterin Ute Weinem Köln Roland Müller Obermeister Bonn RheinSieg Peter Vogel Obermeister Bergisches Land sowie der Prüfungsleiter Detlef Hoven Berg Gladbach freuten sich sehr diesem guten Jahrgang die verdienten Gesellenbriefe überreichen zu

    Original URL path: http://www.handwerk-direkt.de/raum/lossprechung-raumausstatter-2015.aspx (2016-04-29)
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  • Kreishandwerkerschaft Bergisches Land - Innung für Raumausstatter und Bekleidungshandwerker: Branchenreport der Innung für Raumausstatter und Bekleidungshandwerke Bergisches Land
    am Preis Wer ist bereit dieses Geld für Schuhe auszugeben Nach Stuhlmüllers Eindruck handelt es sich oft um Unternehmer und Führungskräfte die viel unterwegs sind viel arbeiten und viel Wert auf ihr Äußeres legen Menschen also die über ein entsprechendes Einkommen verfügen und deshalb bereit sind sich ein gutes Produkt zu leisten statt von der Stange zu kaufen Und wer Maßschuhe trägt der trägt auch Maßanzüge Maßhemden oder zumindest Halbkonfektionsware Die Kundenklientel der Schuhmacher und Schneider ist ganz ähnlich Im Übrigen ist der Obermeister davon überzeugt dass noch mehr Menschen für Qualität das entsprechende Geld ausgeben würden wenn sie mehr über die Bedingungen wüssten unter denen in Fernost oder anderen Billiglohnländern Schuhe und Textilien produziert werden Es wird viel zu wenig darüber berichtet wie manche Handelskette in Asien die Mitarbeiter ausbeutet Handwerkliche Qualität zu einem fairen Preis dieses Motto gilt auch für die Raumausstatter die mit Abstand die meisten der 41 Innungsfachbetriebe stellen Hinter der noch recht jungen Berufsbezeichnung Raumausstatter verbirgt sich ein traditionsreiches Handwerk an dessen Anfang textile Wandbehänge standen die einer 800 Jahre alten orientalischen Tradition entsprangen Abgesehen von den Gemälden war der Wandteppich das wichtigste und am höchsten geschätzte dekorative Element in den Häusern der Reichen und Vornehmen Mit ihm hat sich überhaupt der Sinn für Dekoration im Raum entwickelt Ab der zweiten Hälfte des 16 Jahrhunderts überflügelte dann die Technik der Wandbespannung mit Stoffen den Wandbehang Später kam zum Tapezieren und Dekorieren das Polstern hinzu Ab Ende der 1920er Jahre ging die Entwicklung dieses Handwerks rasend schnell Neue Materialien Techniken und die fortschreitende Industrialisierung eröffneten dem Polsterer und Dekorateur neue Felder bedeuteten aber gleichzeitig große Herausforderungen Logische Konsequenz 1965 wurde die Berufsbezeichnung Raumausstatter offiziell eingeführt Im Berufsbild sind folgende Tätigkeiten angegeben das Polstern Dekorieren Anfertigen von Sicht und Sonnenschutz Verlegen von Bodenbelägen sowie Bekleiden von Wänden und Decken Das belegt den ganzheitlichen Ansatz komplette Räume aus einer Hand zu gestalten Auf seiner Internetseite www zvr info de stellt der Zentralverband Raum und Ausstattung durchaus selbstkritisch die Frage ob der heutige Raumausstatter diesem Anspruch wirklich gerecht wird Realität ist dass die Identität des Raumausstatters in der breiten Bevölkerung immer noch relativ unbekannt ist oder aber ein recht angestaubtes Image hat schreibt der Bundesinnungsverband Handwerkliche Qualität alleine reiche im heutigen Zeitalter der Reizüberflutung nicht mehr aus sie werde vom Kunden als selbstverständlich vorausgesetzt Hinzukommen müsse eine hohe Beratungskompetenz die auf fachlichem Können und Wissen Gefühl für Farb und Formwirkungen im Raum und nicht zuletzt einer gehörigen Portion Menschenkenntnis gründe Diese Fähigkeiten seien nicht jedem angeboren ließen sich jedoch durchaus erlernen Allerdings so der Zentralverband Am Anfang muss aber zunächst die Erkenntnis stehen dass man mit dem Meisterbrief ob zwingend oder nicht nicht das berufliche Lernziel und schon gar nicht eine Lizenz zum Gelddrucken erworben hat Die gute Nachricht Mit der Kombination aus handwerklicher Qualität und Beratungskompetenz habe der Raumausstatter als Berater Planer und Gestalter ein klares Plus vor den großen Handelsketten Denn viele Verbraucher hätten bereits erkannt dass große Handelsformen vielfach unflexibel und nicht in der Lage seien

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