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  • Haikui Seafood - Investor Relations - Hauptversammlung - Archiv Hauptversammlungen
    um unsere Kunden und Geschäftspartner zufriedenzustellen und arbeiten ständig an der Verbesserung unserer Standards Erfahren Sie mehr über unser Qualitätsmanagement Ein Ozean voller Möglichkeiten Wir versuchen kontinuierlich unsere Produktivität Qualität und unseren Marktanteil zu steigern lokal und global für unsere Partner Kunden und Investoren Erfahren Sie mehr über unsere Strategie 1 2 3 4 English Deutsch 中文 Startseite Investor Relations Hauptversammlung Archiv Hauptversammlungen Textgröße verändern Equity Story Finanzkennzahlen Haikui Aktie

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  • Haikui Seafood - Investor Relations - News - Corporate News - Detail Ansicht
    der Umsatz von Tiefkühlprodukten um 14 2 Prozent auf 54 0 Millionen Euro gestiegen H1 2014 47 3 Millionen Euro während die Umsätze von Konservenprodukten um 36 6 Prozent auf 15 3 Millionen Euro H1 2014 11 2 Millionen Euro gewachsen sind Folglich leisteten Tiefkühlprodukte mit 80 9 Prozent weiterhin den größten Beitrag zum Gesamtumsatz H1 2014 77 9 Prozent während Konservenprodukte 19 1 Prozent H1 2014 22 1 Prozent ausmachten Finanzlage bleibt trotz schwächerer Ergebnisse sehr solide Der Anstieg der Umsatzkosten hauptsächlich bedingt durch höhere Rohstoffkosten sowie höhere direkte Arbeitskosten pro Produktionseinheit konnte nicht vollständig auf die Kunden umgelegt werden und beeinträchtigte deshalb die Rentabilität der Gruppe Während der Bruttogewinn vor allem aufgrund der Aufwertung des Renminbi gegenüber dem Euro im Berichtszeitraum um 6 8 Prozent auf 10 8 Millionen Euro H1 2014 10 1 Millionen Euro anstieg sank die Bruttogewinnmarge um 1 7 Prozentpunkte auf 15 5 Prozent H1 2014 17 2 Prozent Aufgrund des niedrigeren Bruttogewinns sowie höheren Verwaltungskosten sank das operative Ergebnis EBIT um 2 6 Prozent auf 7 4 Millionen Euro H1 2014 7 6 Millionen Euro Die EBIT Marge ging um 2 3 Prozentpunkte auf 10 7 Prozent zurück H1 2014 13 0 Prozent Höhere Finanzaufwendungen und Quellensteuern auf Dividenden die im Rahmen von Ausschüttungen aus China nach Singapur zu entrichten waren führten zu einem Rückgang des Nettogewinns auf 3 5 Millionen Euro im Berichtszeitraum H1 2014 6 1 Millionen Euro Dies entspricht einer Nettogewinnmarge von 5 0 Prozent H1 2014 10 4 Prozent Trotz der schlechteren Ergebnisse befindet sich Haikui Seafood weiterhin in einer komfortablen finanziellen Lage mit einem zum 30 Juni 2015 gegenüber dem Vorjahr um 11 9 Prozent auf 208 7 Millionen Euro gestiegenen Eigenkapital 31 Dezember 2014 186 6 Millionen Euro Die Eigenkapitalquote erhöhte sich zum 30 Juni 2015 leicht auf 95 1 Prozent Stand 31 Dezember 2014 95 0 Prozent Ausblick für Gesamtjahr 2015 bestätigt Erwartungsgemäß bleibt das Geschäftsumfeld in der verbleibenden Jahreshälfte schwierig aufgrund des anhaltenden Wettbewerbs inmitten einer schwachen Weltwirtschaft der strengen Qualitätskontrollen der Endprodukte chinesischer Fisch und Meeresfrüchte exportierender Unternehmen seitens der chinesischen Behörden des knappen Rohstoffangebotes und steigender direkter Arbeitskosten Trotz des schwierigen Geschäftsumfeldes bestätigt das Management von Haikui Seafood den Gesamtjahresausblick und geht für 2015 von einer Umsatzsteigerung in RMB um rund 5 Prozent aus wobei der Umsatz in RMB für die ersten neun Monate 2015 voraussichtlich höher als in 2014 ausfallen wird Die EBIT Marge wird voraussichtlich zwischen 8 und 10 Prozent liegen Um die Herausforderungen in Zusammenhang mit den ungünstigen Marktbedingungen besser bewältigen zu können und Haikui Seafood für die künftig angestrebte Expansion zu rüsten investierte Haikui Seafood in der ersten Jahreshälfte 2015 rund 9 5 Millionen Euro in die neue Verarbeitungsanlage für Fisch und Meeresfrüchte in Dongshan Mit Fertigstellung der neuen Fabrik ist in der zweiten Jahreshälfte 2016 zu rechnen Erste Umsatzbeiträge sind ebenfalls im Jahr 2016 zu erwarten Aktienrückkaufangebot und Delisting Der Vorstand der Haikui Seafood hat bei der Frankfurt Wertpapierbörse einen Antrag auf Widerruf der Zulassung der Aktien des

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  • Haikui Seafood - Investor Relations - News - Corporate News - Detail Ansicht
    Publikationen Corporate Governance Hauptversammlung Kontaktformular zurück Corporate News Frankfurt 19 August 2015 Haikui Seafood AG Frankfurter Wertpapierbörse beschließt Widerruf der Zulassung zum regulierten Markt Frankfurt am Main 19 August 2015 Am 18 August 2015 hat die Frankfurter Wertpapierbörse auf Antrag der Haikui Seafood AG den Widerruf der Zulassung der Aktien der Gesellschaft ISIN DE000A1JH3F9 WKN A1JH3F zum regulierten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse Delisting beschlossen und diesen Beschluss am selben Tag veröffentlicht Das Delisting wird sechs Monate nach Veröffentlichung des entsprechenden Beschlusses durch die Frankfurter Wertpapierbörse wirksam d h mit Ablauf des 18 Februar 2016 Danach werden die Aktien der Haikui Seafood AG nicht mehr im regulierten Markt Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt Um den Aktionären einen Ausgleich für das Delisting zu geben führt die Haikui Seafood AG vor Inkrafttreten des Delistings einen Aktienrückkauf durch Der Aktienrückkauf wird im Rahmen eines freiwilligen öffentlichen Aktienrückkaufangebots durchgeführt und beläuft sich insgesamt auf bis zu 1 027 600 nennwertlose Inhaberaktien des Unternehmens Die Angebotsfrist hat am 10 August 2015 begonnen und endet am 15 September 2015 um 24 00 Uhr Der Angebotspreis für den Aktienrückkauf beträgt 1 91 Euro Über die Haikui Seafood AG Die Haikui Seafood AG verarbeitet Fische und Meeresfrüchte für

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  • Haikui Seafood - Investor Relations - News - Corporate News - Detail Ansicht
    Obwohl der Umsatz von Haikui Seafood aufgrund von Währungseffekten um 4 5 Prozent auf 31 6 Millionen Euro Q1 2014 30 2 Millionen Euro anstieg sank er gemessen in Haikui Seafoods funktionaler Währung RMB um 13 7 Prozent Grund für diesen Rückgang war vor allem eine geringere Anzahl von Kundenaufträgen die durch höhere Verkaufspreise und die verschärfte Wettbewerbssituation verursacht wurde In Bezug auf die beiden Produktsegmente von Haikui Seafood hat sich der Umsatz in Euro in beiden Segmenten verbessert Während der Umsatz für Tiefkühlprodukte um 0 6 Prozent auf 24 8 Millionen Euro stieg Q1 2014 24 6 Millionen Euro wuchs der Umsatz im Segment Konservenprodukte um 21 8 Prozent auf 6 8 Millionen Euro Q1 2014 5 6 Millionen Euro Gewinnmargen geraten durch höhere Kosten unter Druck dennoch weiterhin solide Finanzlage Höhere Umsatzkosten beeinflusst durch gestiegene Rohstoffkosten und direkte Arbeitskosten pro Produktionseinheit führten zu einem Rückgang des Bruttogewinns um 23 4 Prozent auf 5 0 Millionen Euro Q1 2014 6 5 Millionen Euro Die Bruttogewinnmarge sank um 5 7 Prozentpunkte auf 15 7 Prozent Q1 2014 21 4 Prozent Vor allem aufgrund des geringeren Bruttoergebnisses ist das EBIT um 36 1 Prozent auf 3 3 Millionen Euro Q1 2014 5 1 Mio Euro zurückgegangen was sich in einer EBIT Marge von 10 4 Prozent Q1 2014 17 0 Prozent widerspiegelt Der Nettogewinn belief sich auf 2 4 Millionen Euro Q1 2014 4 1 Millionen Euro was einer Nettogewinnmarge von 7 7 Prozent entspricht Q1 2014 13 7 Prozent Trotz des Ergebnisrückgangs ist die EBIT und Nettogewinnmarge aus Sicht von Haikui Seafood angesichts der ungünstigen Marktbedingungen nach wie vor attraktiv Trotz des schwierigen Marktumfelds und des scharfen Branchenwettbewerbs befindet sich Haikui Seafood weiterhin in einer komfortablen finanziellen Lage mit einem zum 31 März 2015 gegenüber dem Vorjahr um 13 9 Prozent auf 212 4 Millionen Euro gestiegenem Eigenkapital 31 Dezember 2014 186 6 Millionen Euro Die Eigenkapitalquote erhöhte sich von 95 0 Prozent zum 31 Dezember 2014 auf 95 6 Prozent zum 31 März 2015 Unveränderter Ausblick für das Gesamtjahr 2015 Mit Blick auf das Gesamtjahr 2015 behält der Vorstand der Haikui Seafood weitgehend die Erwartungen aus dem Geschäftsbericht 2014 bei Das aktuelle Wettbewerbsumfeld inmitten einer schwachen Weltwirtschaft die strengen Qualitätskontrollen der Endprodukte chinesischer Fisch und Meeresfrüchte verarbeitender Unternehmen seitens der lokalen Behörden das knappe Angebot an bestimmten Rohstoffen und steigende direkte Arbeitskosten werden voraussichtlich bis weit in das Jahr hinein anhalten und auch weiterhin die Geschäftsentwicklung der chinesischen Fisch und Meeresfrüchte verarbeitenden Unternehmen beeinträchtigen Basierend auf diesen Annahmen erwartet das Management für 2015 einen Umsatzanstieg in RMB um rund 5 Prozent im Vergleich zu 2014 während der Umsatz in RMB für das erste Halbjahr 2015 voraussichtlich niedriger ausfallen wird als im ersten Halbjahr 2014 Die EBIT Marge wird voraussichtlich zwischen 8 und 10 Prozent liegen Um das Unternehmen besser dafür aufzustellen den ungünstigen Marktherausforderungen zu begegnen und für die Erreichung seiner Expansionsziele zu sorgen hat Haikui Seafood beschlossen eine hocheffiziente Fisch und Meeresfrüchte Verarbeitungsanlage mit einer modernen und effizienteren

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  • Haikui Seafood - Investor Relations - News - Corporate News - Detail Ansicht
    China Dies führte dazu dass einige Fisch und Meeresfrüchte verarbeitende Unternehmen ihre Verkaufspreise senkten um Zahlungsmittel zu generieren Dennoch konnte Haikui Seafood seinen Umsatz im Geschäftsjahr 2014 um 2 9 Prozent auf 121 1 Millionen Euro steigern 2013 117 6 Millionen Euro Hauptgrund für diese positive Entwicklung waren die höheren Verkaufspreise Dieser Effekt wurde jedoch teilweise durch ein geringeres Absatzvolumen bedingt durch den verschärften Wettbewerb und eine schwächere Weltkonjunktur wieder ausgeglichen Betrachtet man die beiden Produktsegmente von Haikui Seafood so verzeichnete das Segment der Tiefkühlprodukte einen leichten Umsatzrückgang um 0 3 Prozent auf 94 5 Millionen Euro 2013 94 8 Millionen Euro Grund hierfür war das niedrigere Absatzvolumen welches durch die verschärfte Wettbewerbssituation verursacht wurde Im Gegensatz dazu stieg der Umsatz im Segment der Konservenprodukte um 16 3 Prozent auf 26 5 Millionen Euro 2013 22 8 Millionen Euro aufgrund insgesamt gestiegener durchschnittlicher Verkaufspreise Gewinnmargen unter Druck Höhere Rohstoffkosten und höhere direkte Personalkosten pro Produktionseinheit führten zu einem Rückgang des Bruttoergebnisses um 6 7 Prozent auf 19 8 Millionen Euro 2013 21 2 Millionen Euro Dementsprechend sank die Bruttogewinnmarge um 1 7 Prozentpunkte auf 16 3 Prozent 2013 18 0 Prozent Aus den gleichen Gründen sowie aufgrund höherer Verwaltungskosten fiel das EBIT um 12 7 Prozent auf 13 9 Millionen Euro 2013 15 9 Millionen Euro Dies entspricht einer EBIT Marge von 11 5 Prozent 2013 13 6 Prozent Dennoch ist die EBIT Marge weiterhin auf einem attraktiven Niveau und liegt voll im Rahmen der jüngsten Gesamtjahresprognose von Haikui Seafood die eine EBIT Marge am unteren Ende der Bandbreite von 11 bis 13 Prozent vorsah Gleichzeitig erhöhte sich das Nettoergebnis um 3 3 Prozent auf 10 6 Millionen Euro 2013 10 2 Millionen Euro Diese positive Entwicklung ist auf den Rückgang der Ertragsteuern sowie der Finanzaufwendungen zurückzuführen Die Nettogewinnmarge blieb mit 8 7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr konstant Sehr solide Finanzlage Trotz hoher Investitionen von 14 2 Millionen Euro die größtenteils für den Bau der neuen Produktionsstätte verwendet wurden konnte Haikui Seafood einen starken Nettomittelzufluss von 35 1 Millionen Euro verzeichnen Zusammen mit dem Eigenkapital welches bei 186 6 Millionen Euro liegt 2013 155 4 Millionen Euro was einer Eigenkapitalquote von 95 0 Prozent 2013 97 4 Prozent entspricht verfügt der Konzern über eine solide Basis um seinen Wachstumskurs weiter fortzusetzen Mit unserer soliden Finanzlage und unserem belastbaren Geschäftsmodell gehen wir davon aus gut aufgestellt zu sein um den Herausforderungen des Marktes in naher Zukunft zu begegnen und so gleichzeitig die Grundlagen für unsere ambitionierten mittel und langfristigen Wachstumspläne zu schaffen sagt Chen Zhenkui CEO von Haikui Seafood Weiteres Wachstum für 2015 erwartet Im Jahr 2015 wird die Fisch und Meeresfrüchte verarbeitende Industrie weiterhin mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert sein was sich auch auf die Rentabilität von Haikui Seafood auswirken wird Nichtsdestotrotz ist das Unternehmen vorsichtig optimistisch im Hinblick auf die Geschäftsentwicklung des Jahres 2015 Der Umsatz gemessen in Renminbi wird voraussichtlich um etwa 5 Prozent steigen Bedingt durch die zu erwartenden höheren Produktionsmengen von Shrimps und Tilapias aus Aquakulturen

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  • Haikui Seafood - Investor Relations - News - Corporate News - Detail Ansicht
    wieder ausgeglichen Gemessen in Renminbi der Landeswährung von Haikui Seafood wuchs der Umsatz um 2 0 Prozent auf rund 987 7 Millionen Renminbi 2013 968 2 Millionen Renminbi Höhere Rohstoffkosten und höhere direkte Personalkosten pro Produktionseinheit die nicht vollständig an den Markt weitergegeben werden konnten führten zu einem Rückgang des Bruttoergebnisses um 6 7 Prozent auf 19 8 Millionen Euro 2013 21 2 Millionen Euro Dementsprechend sank die Bruttogewinnmarge um 1 7 Prozentpunkte auf 16 3 Prozent 2013 18 0 Prozent Aus den gleichen Gründen und aufgrund höherer Verwaltungskosten fiel das EBIT um 12 7 Prozent auf 13 9 Millionen Euro 2013 15 9 Millionen Euro Dies entspricht einer EBIT Marge von 11 5 Prozent 2013 13 6 Prozent Dennoch ist die EBIT Marge weiterhin auf einem attraktiven Niveau und liegt voll im Rahmen der jüngsten Gesamtjahresprognose von Haikui Seafood die eine EBIT Marge am unteren Ende der Bandbreite von 11 bis 13 Prozent vorsah Dank der starken Geschäftsentwicklung im vierten Quartal 2014 in dem wir ein Umsatzwachstum von 75 9 Prozent in RMB gegenüber dem Vorjahr verzeichnen konnten war es uns möglich unseren Wachstumskurs wieder einzuschlagen den wir für das Jahr 2014 angestrebt hatten Wir sind stolz dass wir in der Lage waren uns gegen den anhaltend starken Wettbewerb in der Industrie in einem noch dazu immer schwieriger werdenden internationalen Geschäftsumfeld zu behaupten sagt Chen Zhenkui CEO von Haikui Seafood Weitere Wachstumschancen für 2015 erkennbar Für 2015 ist ebenfalls abzusehen dass die Rentabilität von Fisch und Meeresfrüchte verarbeitenden Unternehmen negativ beeinträchtigt wird bedingt durch die aktuell schwierigen weltwirtschaftlichen Entwicklungen angesichts niedriger Rohstoffpreise einen schwachen Welthandel und eine immer stärker voneinander abweichende Geldpolitik innerhalb der wichtigen Volkswirtschaften Darüber hinaus sieht sich die chinesische Fisch und Meeresfrüchte verarbeitende Industrie mit zusätzlichen Herausforderungen konfrontiert Diese reichen von neuen Wettbewerbern aus Billiglohn Regionen

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  • Haikui Seafood - Investor Relations - News - Corporate News - Detail Ansicht
    Unternehmen den Umsatzrückgang im bisherigen Jahresverlauf auf 12 8 Prozent eingegrenzt gegenüber 15 7 Prozent im ersten Halbjahr Das Segment Tiefkühlprodukte von Haikui Seafood generiert mit 69 5 Millionen Euro den größten Umsatzanteil 9M 2013 82 6 Millionen Euro Dies entspricht 79 5 Prozent des Gesamtumsatzes 9M 2013 82 4 Prozent Im Segment Konservenprodukte stieg der Umsatz leicht auf 17 9 Millionen Euro 9M 2013 17 7 Millionen Euro Der Anstieg resultierte im Wesentlichen aus höheren Umsätzen aus Konserven Abalone Der niedrigere Umsatz bei höheren Produktionskosten verursachte in den ersten neun Monaten 2014 einen Rückgang des Bruttogewinns um 26 3 Prozent auf 13 8 Millionen Euro Die Bruttogewinnmarge sank um 2 9 Prozentpunkte auf 15 8 Prozent 9M 2013 18 7 Prozent hauptsächlich aufgrund höherer Rohstoffkosten und höherer Fertigungslöhne und gehälter pro produzierter Einheit die nicht vollständig an den Markt weitergegeben werden konnten Dementsprechend ging das EBIT um 31 7 Prozent auf 10 0 Millionen Euro zurück 9M 2013 14 6 Millionen Euro was einer EBIT Marge von 11 4 Prozent entspricht 9M 2013 14 5 Prozent Der Nettogewinn verringerte sich im Berichtszeitraum um 19 5 Prozent auf 7 6 Millionen Euro 9M 2013 9 5 Millionen Euro Dies entspricht einer Nettogewinnmarge von 8 7 Prozent 9M 2013 9 5 Prozent Verfolgung langfristiger Wachstumspläne Dank seiner zweistelligen EBIT Marge und einer sehr soliden Eigenkapitalausstattung von 175 7 Millionen Euro 31 Dezember 2013 155 4 Millionen Euro verfolgt Haikui Seafood weiterhin seine langfristigen Wachstumspläne Der Bau der neuen Fabrik auf der Dongshan Insel verläuft planmäßig Darüber hinaus stellt die im Oktober unterzeichnete Vereinbarung über den Umzug eine sehr positive Entwicklung für Haikui Seafood dar Sie erlaubt dem Unternehmen nicht nur den Bau einer hocheffizienten Anlage zur Verarbeitung von Fisch und Meeresfrüchten mit modernen und schnelleren Anlagen zu attraktiven Konditionen sondern versetzt

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  • Haikui Seafood - Investor Relations - News - Corporate News - Detail Ansicht
    Die geplante neue Fabrik wird durch die derzeit noch in der bestehenden Fabrik von Haikui Seafood vorhandenen Verarbeitungsanlagen ergänzt Am gleichen Standort werden für Haikui Seafood weitere Landnutzungsrechte im Umfang von rund 52 Hektar 800 mu für eine mögliche künftige Expansion reserviert Für die bestehende Fabrik wird Haikui Seafood eine Ausgleichszahlung auf Basis des Marktwerts erhalten der von einer in beidseitigem Einverständnis bestimmten unabhängigen Bewertungsfirma festgelegt wird Gemäß der Vereinbarung wird der Umzug innerhalb von sechs Monaten nach Fertigstellung der neuen Fabrik stattfinden und wird daher voraussichtlich gegen Ende 2016 oder Anfang 2017 erfolgen Während dieser Umzugsphase erwartet Haikui Seafood keine signifikante Unterbrechung seiner Geschäftsaktivitäten Die Vereinbarung zum Standortwechsel ermöglicht es uns eine hocheffiziente Verarbeitungsfabrik für Fisch und Meeresfrüchte mit modernen und schnelleren Anlagen zu sehr attraktiven Konditionen an einem Standort zu errichten Damit sind wir bestens gerüstet um unsere ehrgeizigen mittel und langfristigen Wachstumspläne zu verfolgen sagt Chen Zhenkui Vorstandsvorsitzender von Haikui Seafood Der Vorstand hat die Investitionsplanung und die Planung des Fabrikdesigns für das neue Werk gemäß der Vereinbarung aktualisiert Die erwartete Gesamtinvestition für die neue Verarbeitungsfabrik bleibt bei rund 550 Millionen Renminbi rund 70 Millionen Euro Dies resultiert aus der geringeren Grundstücksfläche und den damit verbundenen Grundstücksentwicklungskosten sowie einem reduzierten Preis für die von den lokalen Behörden gewährten Landnutzungsrechte Die neue und optimierte Fabrikplanung umfasst mehr Stockwerke und eine komprimiertere Produktionsfläche wodurch die Fläche effizienter genutzt werden kann Die Finanzierung der Investition erfolgt durch das Darlehen das sich Haikui Seafood Ende 2013 von der DEG Deutsche Investitions und Entwicklungsgesellschaft sicherte durch Cashflow aus laufenden Geschäftstätigkeiten und durch Ausgleichszahlungen der lokalen Behörden von Dongshan für die alten Produktionsanlagen Haikui Seafood geht davon aus dass die neue Fabrik viele Vorteile bieten wird nicht nur aufgrund des Einsatzes von modernen Verarbeitungsanlagen sondern auch aufgrund seiner geographischen Lage Der Marine Biotechnology

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