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  • h2-netzwerk-ruhr: Mitglieder besichtigen neue Brennstoffzellenanlage in Duisburg
    Vorsitz führte Volker Lindner Ins ZBT eingeladen hatte die Geschäftsführerin Prof Dr Angelika Heinzel die die 20 Teilnehmer vor Ort begrüßte Der Vorstand wurde entlastet Die Jahresplanung mit erweiterter Bildungsarbeit und einer öffentlichen Veranstaltung wurde bestätigt Die Route des Wasserstoff findet Anschluss an die Route der Innovation des RVR Der anschließende Mitgliederabend wurde moderiert von Dr Ing Emanuel Grün Geschäftsführer Emscher Wassertechnik GmbH Prokurist Lippe Wassertechnik GmbH Die informative Führung durch das Zentrum übernahm Dipl Ing Joachim Jungsbluth Abteilungsleiter Qualitätssicherung und Prüfwesen am ZBT Im Mittelpunkt stand dabei die erst am 19 Mai 2015 eingeweihte Brennstoffzellenanlage Als neues Flaggschiff wurde die 100 kW KWK Anlage auf Basis einer phosphorsauren Brennstoffzelle Phosphoric Acid Fuel Cell PAFC am ZBT installiert Diese Anlage übernimmt seit Frühjahr 2015 die Grundlast der Strom und Wärmeversorgung der Duisburger Einrichtung Insbesondere soll hiermit die Eignung dieser Technologie für die Gebäudeenergieversorgung vor Ort demonstriert werden Gleichzeitig erwartet das ZBT damit eine deutliche Reduktion der eigenen Energiekosten und letztendlich auch eine Verbesserung der CO2 Bilanz des Institutes Die Anlage dient auch als Forschungsplattform für Anwendungen des Produktgases sauerstoffreduzierte Luft Zurück h2 netzwerk ruhr e V Heidi Wiecha Doncaster Platz 5 45699 Herten Tel 49 23 66 188971 E Mail

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  • h2-netzwerk-ruhr: Internationale Schülergruppe besucht das Anwender-Zentrum h2herten
    Türkei besuchten das Anwender Zentrum h2herten sowie das angrenzende Zechengelände und die Halde Hoheward Durch diese drei Stationen konnte eindrucksvoll der Wandel in der Energieversorgung gezeigt werden Von der Zeche als Zeichen des Aufbruchs in das heutige energieintensive Zeitalter über den Blick von der Halde auf die verschiedenen Kraftwerke und Hochspannungstrassen bis hin zur Besichtigung des Energiekomplementärsystems als Beispiel für die Energieversorgung der Zukunft Unterstützt durch bestes Frühlingswetter konnte den

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  • h2-netzwerk-ruhr: Masterarbeit über Wasserstoffstadt Herten
    als Studie für die Wasserstoffstadt Herten angefertigt wurde widmete er sich der Fragestellung in welchem technisch machbaren und wirtschaftlich vernünftigen Umfang lokal verfügbare erneuerbare Energieträger in die Energieinfrastruktur eines Gewerbegebietes eingebunden werden können und wie weit dabei die Energiespeicherung in Form von Wasserstoff hilfreich sein kann Energiebedarf des Gewerbegebiets Ewald analysiert Hierfür analysierte Thorben Müller beispielhaft den Energiebedarf des Gewerbegebietes Ewald in Herten einem ehemaligen Zechenstandort und stellte das dort verfügbare Potenzial erneuerbarer Energieträger fest Er ermittelte für unterschiedliche Ausbauszenarien den jeweiligen Speicherbedarf zum Ausgleich von Last und Erzeugung Dabei wurde aufgrund der bekannten Vorzüge und insbesondere aufgrund der Möglichkeit einer sektorübergreifenden Nutzung Wasserstoff als Speichermedium ausgewählt Überblick über Potenziale und Restriktionen Als Ergebnis kommt er zu dem grundsätzlichen Schluss dass eine wirtschaftliche Nutzung lokal erzeugten Überschussstroms erst im Mobilitätssektor zu erwarten sein dürfte Eine Energiespeicherung in Form von Wasserstoff für die Bereitstellung von Reserveleistung dürfte dagegen u a aufgrund der in Deutschland üblicherweise vorliegenden guten Strominfrastruktur erst bei einem hohen Ausbaugrad der regenerativ basierten Stromeigenversorgung interessant werden Mit seiner Masterarbeit liefert Thorben Müller einen sehr guten Überblick hinsichtlich des Potenzials aber auch der Restriktionen bei der Integration lokaler Erneuerbarer Energien in die Energieversorgung von Gewerbegebieten Der Vollständigkeit halber Die

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  • h2-netzwerk-ruhr: Weltweite Elektrolysespezialisten zu Gast in Herten
    Japan Moderiert wurde der Fachausschuss von Jürgen Mergel ehemals Forschungszentrum Jülich Unter den Gästen teils aus den USA Korea und Japan waren Vertreter wichtiger Elektrolysehersteller wie Giner Hydrogenics aus Gladbeck Proton OnSite und Siemens sowie renommierter Forschungsinstitute des Forschungszentrums Jülich der Fraunhofer Gesellschaft und des Deutschen Zentrums für Luft und Raumfahrt Die Wahl des Tagungsortes Herten zeigte einmal mehr die internationale Beachtung die der Standort und die Region in der

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  • h2-netzwerk-ruhr: Air Liquide eröffnet Wasserstoff-Produktionsanlage in Dormagen
    und Handwerk des Landes Nordrhein Westfalen Die Investition ist ein gutes Signal für den Wirtschaftsstandort Nordrhein Westfalen Air Liquide stellt hier Rohstoffe her die für viele weitere Produktionen unverzichtbar sind auch über die chemische Industrie hinaus Aus diesem Grund habe ich das Unternehmen im vergangenen Jahr mit dem NRW Invest Award für herausragendes Engagement ausgezeichnet 22 000 Tonnen Wasserstoff 120 000 Tonnen Kohlenmonoxid Der neue SMR gehört und wird betrieben von Air Liquide Er hat eine jährliche Produktionskapazität von 22 000 Tonnen Wasserstoff und 120 000 Tonnen Kohlenmonoxid Entsprechend dem 2012 unterzeichneten langfristigen Vertrag wird Bayer MaterialScience mit großen Mengen Kohlenmonoxid und Wasserstoff versorgt um den Kunden in seinem Bestreben zu unterstützen das europäische Zentrum für die Produktion von TDI zu werden TDI wird dazu verwendet den flexiblen Polyurethanschaumstoff herzustellen der in so alltäglichen Gegenständen wie Matratzen Autositzen und Polstermöbeln zu finden ist Die Anlage wurde geplant und errichtet von Air Liquide Engineering Construction Teams mit Hilfe führender Technologien um so die höchsten Standards für Effizienz Flexibilität und Sicherheit zu erfüllen und gleichzeitig die Produktionskapazitäten auszubauen Das Werk ist an die 600 Kilometer lange Rhein Ruhr Pipeline von Air Liquide angeschlossen um auch andere Kunden in der Region mit Wasserstoff zu versorgen Zuverlässige Kundenversorgung sichergestellt Guy Salzgeber Vice President Westeuropa und Mitglied im Executive Committee der Air Liquide Gruppe Wir sind stolz dass Bayer MaterialScience uns als Technologiepartner für eines ihrer wichtigsten Projekte in den vergangenen Jahren ausgewählt hat Mit diesem ersten großen Vertrag in Deutschland mit Bayer bauen wir unsere weltweite Beziehung zu diesem Kunden aus Diese Investition intensiviert und stärkt auch die Position von Air Liquide in Deutschland da eine äußerst zuverlässige Versorgung für seine Kunden sichergestellt ist Deutschland ist für die Gruppe mit rund 600 Millionen Euro an Investitionen in die industrielle Produktion über die letzten 5

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  • h2-netzwerk-ruhr: Expertengruppe „Power to Gas“ in Herten
    Bundes sowie speziell über system und technikorientierte Projekte aus diesem Programm Dr Jochen Seier vom Projektträger Jülich stellte das Programm insgesamt vor während unter anderem Vertreter von Audi DLR GWI Hydrogenics und ZBT Duisburg einzelne Projekte präsentierten Abgerundet wurde das Treffen durch eine Besichtigung der Windstromelektrolyse am Standort des Anwenderzentrums h2herten einem Vorzeigeprojekt zu Power to Hydrogen in NRW Der Vorsitzende des h2 netzwerk ruhr Volker Lindner bewertete die große

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  • h2-netzwerk-ruhr: Fortbildungsreise führte Chinesen nach Herten
    Provinz Guangdong Die Themen der Reise industrieller Strukturwandel und Transformation von strukturschwachen und ressourcenabhängigen Gebieten ländliche Entwicklung Modernisierung der Industrie Industrial Upgrading Ökologische und nachhaltige Industriepolitik staatliche Wirtschaftsförderung low carbon Industry Innovationspolitik und förderung Entwicklung und Förderung von Hightech Industriesektoren Clusterpolitik und management Entwicklung und Förderung von Industrieparks Innovations Technologie und Wissenschaftsparks Nachhaltige Stadtentwicklung Städtebauförderung und Transformation von Städten Förderung der Beruflichen Bildung im Prozess der industriellen Transformation und Modernisierung Die 30 Teilnehmer 1 Frau Zhang Ying Mitglied des Ständigen Ausschusses des Parteikomitees Stadt Huizhou Parteisekretärin der Huizhou Wirtschafts und Technologieentwicklungszone 2 Frau Li Xin Stellvertretende Generaldirektorin Kommission für Wirtschaft und Informationstechnologie der Provinz Guangdong 3 Herr Zhang Hanchang Direktor Forschungsbüro der Regierung der Provinz Guangdong 4 Herr Li Shi Direktor Amt für Kontrolle und Verwaltung von Boden und Rohstoffen der Provinz Guangdong 5 Herr Huang Wenmu Stellvertretender Generaldirektor Abteilung für Umweltschutz der Provinz Guangdong 6 Herr Xu Zhixin Vizebürgermeister Stadt Shaoguan 7 Herr Chen Jianqing Vizebürgermeister Stadt Meizhou 8 Herr Li Xianmou Vizebürgermeister Stadt Shanwei 9 Herr Wu Guojie Vizebürgermeister Stadt Jiangmen 10 Herr Li Rifang Vizebürgermeister Stadt Yangjiang 11 Herr Chen Anming Mitglied Ständiger Ausschuss des Parteikomitees der KPCh 12 Herr Feng Minqiang Vizebürgermeister Stadt Zhaoqing Parteisekretär Parteikomitee der KPCh der Stadt Gaoyao 13 Herr He Guosen Vizebürgermeister Stadt Qingyuan 14 Herr Zhang Shiyi Vizebürgermeister Stadt Jieyang 15 Herr Dr Wang Lixin Generaldirektor Verwaltungskommission des Longhua New District der Stadt Shenzen 16 Herr Zhang Chuansheng Parteisekretär Parteikomitee der Wirtschaftsentwicklungszone Chaozhou 17 Frau Zhao Weiyuan Direktorin Freihandelszone Zhuhai 18 Herr Chen Xinzao Parteisekretär Chaoyang Bezirkskomitee der KPCh Vorsitzender Ständiger Ausschuss des Volkskongresses des Bezirks Chaoyang Bürgermeister Bezirk Chaoyang Stadt Shantou 19 Herr Lie Haijian Parteisekretär Parteikomitee der Foshan New City Sino German Industrial Services Zone 20 Herr He Weiliang Direktor des Bezirks Yuancheng Stadt Heyuan 21 Herr Hu Siping

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  • h2-netzwerk-ruhr: Bürger auf der Route des Wasserstoffs
    das Thema Mobilität mit Wasserstoff vor Das Angebot zu Probefahrten mit zwei Pkw mit Brennstoffzellenantrieb wurde begeistert wahrgenommen Danach ging es zurück nach Duisburg zum Zentrum für BrennstoffzellenTechnik wo sich die Teilnehmer über die zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten den Stand der Technik die aktuellen Forschungsthemen sowie die besonderen Forschungsmöglichkeiten des ZBT informieren konnten Nicht zuletzt werden hier in modularen Versuchsständen zahlreiche Langzeitmessungen durchgeführt Dabei können auch anspruchsvolle automotive Bedingungen simuliert werden Die eingesetzte Messtechnik ist so genau dass sogar Schwankungen der Umgebungsluftqualität erfasst werden Über die simultane Messung an Mess und Referenzobjekten können Einflüsse auf Ergebnisse aber ausgeschlossen werden Auf der Emscher Lippe Tour ging es zwei Tage später zunächst zur Kläranlage Bottrop wo die Emschergenossenschaft in einem zweistufigen Prozess Wasserstoff aus Klärgas gewinnt Im Zuge des künftig vermehrten Einsatzes erneuerbarer Energie zur Eigenversorgung wird Wasserstoff auch als Energiespeicher in Betracht gezogen Im Chemiepark Marl stellte Air Liquide dann die größte Hochdruckabfüllung für Wasserstoff in Europa vor und Evonik gab einen Überblick über die Gesamtanlage Schließlich besuchte man noch das Wasserstoff Anwenderzentrum Herten dessen Strom und Wasserstoffbedarf vollständig über eine lokale Windturbine und ein Energiespeichersystem mit Windstromelektrolyse gedeckt wird Die insgesamt 30 Teilnehmer auf beiden Touren zeigten sich begeistert von der Möglichkeit

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