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  • Gymnasium Egeln :: Berichte
    wir uns schon im eigentlichen Labor wieder Ausgehend von unserem Ansprechpartner Steffen Amme seines Zeichens Diplom Biologe wurde unser sehr fundiertes Wissen hinterfragt um danach in Experimenten wie z B der DNA Extraktion aus verschiedenen Gemüsesorten und Früchten bzw in der PCR Methode Vervielfältigung von DNA angewandt zu werden Die DNA Extraktion läuft dabei so ähnlich wie eine Vorbereitung zum Kochen ab d h das Gemüse oder die Frucht wird klein geschnitten um danach unter Zusatz von Wasser Salz hier endet der Kochvorbereitungsvergleich und Spülmittel püriert zu werden um die Zellmembranen und wände der Zellen in der Frucht dem Gemüse zu zerstören und dadurch die DNA zu erhalten Die so gewonnene breiige Mischung wird anschließend gefiltert um die ungetrübte Flüssigkeit zu erhalten in der die DNA nun ungeschützt vorliegt Unter Zusatz von hochprozentigem Alkohol reines Ethanol laut Herrn Amme würde es auch für zuhause mit Stroh 80 funktionieren fällt nun die DNA aus Eiweiß denaturiert Die so gewonnene DNA konnte dann aufgewickelt und eingelegt in Alkohol zum Andenken mit nach Hause genommen werden Die PCR Polymerase Kettenreaktion wurde kurz daraufhin in Angriff genommen da ihre Durchführung fast 2 Stunden dauert Hier galt es zunächst ruhige Hand zu bewahren um geringste Mengen 1µl 1000µl 1ml von DNA Primern und vieles mehr in kleinste Versuchsgefäße zu pipettieren die daraufhin in das Gerät eingesetzt wurden welches die eigentliche PCR durchführte Die Zeit verging natürlich an diesem Nichtschultag wie im Fluge und wie sollte es anders kommen es war Zeit für die Mittagspause in der Institutskantine Auch hier wurde uns ein mehr oder weniger freundlicher Empfang bereitet aber das Essen war gut lecker und ganz und gar nicht teuer und so konnte die Sättigung sehr bald in dieser halbstündigen Pause einsetzen Nach Beendigung des Mittagessens gingen wir wieder an die Arbeit und füllten die

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  • Gymnasium Egeln :: Berichte
    im 19 Jahrhundert bis hin zur Moderne verfolgen Wie alles begann An einem Tag im Mai hatten Frau Höber und Frau Block mal wieder gemeinsam Aufsicht und suchten nicht zu ersten Mal eine mögliche Verbindung zwischen Kunst und Französischunterricht Und dann war sie da die Idee Wir fahren nach Berlin und schauen mal bei den New Yorkern die eigentlich Franzosen sind vorbei Nach einigen Erkundungen im Internet und der Listenerstellung interessierter SchülerInnen sah das ganze schon konkreter aus In der Woche des Ausstellungsbesuches wurden in den Kunst und Französischkursen die Schüler inhaltlich sensibilisiert und vorbereitet Wie verhalte ich mich in einer Ausstellung Warum ist ein Kunstwerk ein großer Schreck Was ist charakteristisch für die unterschiedlichen Stile Weshalb war Toulouse Lautrec nur 1 44m groß Was passierte im 19 Jahrhundert im Bereich der Medizin Und bald war der 28 9 da Alle in den Bus rein und dann fuhren wir gespannt und mit Vorfreude Richtung Berlin Unser Busfahrer Karl Heinz manövrierte uns mit Stadtrundfahrtcharme zur Neuen Nationalgalerie wo wir gegen 9 15Uhr ankamen Frau Höber erstand unsere Eintrittskarten die wir schon kurz danach einlösen konnten ohne stundenlang zu warten Insgesamt 2 Stunden waren zur Besichtigung angedacht Und dann waren sie da

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  • Gymnasium Egeln :: Berichte
    Gastgeberin von damals zu einer etwas überraschenden und sehr herzlichen Begegnung mit der zweiten Svitavy Generation Grüße wurden übermittelt Bilder gemacht Adressen ausgetauscht Wer weiß was daraus wieder wird Manuela Rehwald und Helfer organisierten die Höhepunkte der Woche für unsere Gäste und die Gastgeber Sooft es ging nahmen Schüler beider Schulen an den Ausflügen teil unterstützt von Kolleginnen und Kollegen unseres Gymnasiums Traditionell begann die Woche mit der offiziellen Begrüßung durch die Schulleiterin Dr Gabriele Duckstein der sich anschließenden Teilnahme am Unterricht und einer Stadtbesichtigung Uwe Lachmuth führte außerdem durch die Wasserburg Klaus Gumpert mittlerweile leider nicht mehr Kollege gab einen Einblick in die Vielfalt seiner Arbeiten im Atelier In der Schule wurde eine Kunstausstellung mit Svitavy Schülerarbeiten eröffnet Die Ergebnisse unserer Schüler werden in einer Gegenausstellung demnächst in Tschechien zu sehen sein Ein Sportnachmittag in der Waldsporthalle bei dem es nicht um Sieg oder Niederlage ging beendete den Tag Für die Kollegen stand dann noch ein Besuch im Schloss Hohenerxleben auf dem Programm sodass der Tag sehr entspannt endete Sich ein Jahr nicht zu sehen heißt auch dass es viel zu erzählen gibt über die Arbeit aber mittlerweile auch über Privates So ist es unter Freunden üblich Magdeburg stand auf dem Plan für Mittwoch Entspannung am Vormittag Physik und Geschichte am Nachmittag Nach einem Stadtrundgang einschließlich eines Besuches im Hundertwasser Haus und dem unvermeidlichen Abstecher in das Allee Center besuchten wir die Lukas Klause am Petriförder und erfuhren sehr anschaulich viel Wissenswertes über Otto von Guericke Ein kurzer Fußmarsch führte uns dann zum Dom und einer ganz tollen Führung Unsere Schüler und Gäste überraschten mit großer Aufmerksamkeit und einigen Fragen Für die Abendgestaltung waren wieder die Gastgeber verantwortlich Der stellvertretende Schulleiter Manfred Raschkowski begleitete die Truppe am Donnerstag in den Harz nach Elbingerode mit einem Besuch des Schaubergwerkes und

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  • Gymnasium Egeln :: Berichte
    etwa 100 Stunden oder 1 2 Jahren Unterricht erreicht hat Dabei handelt es sich um Sprachkenntnisse und Kompetenzen die gerade im Alltag abverlangt werden Hörverständnis situative Reaktionsfähigkeit und Textbearbeitung Noch am Vortag wurden spanische Vokabeln und die dazugehörige Grammatik im kleinen Lernerkreis besprochen Nach 2 Jahren regelmäßiger Spanisch AG Teilnahme trotz Abiturstress und intensiver individueller Vorbereitung auch während der wohlverdienten Ferien überstanden die zwei eine anstrengende Prüfung ein international standartisiertes

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  • Gymnasium Egeln :: Berichte
    vergaß der Großteil der Schüler die Müdigkeit und zu unserem Glück konnte man sie immer an der Bar antreffen um einige Fragen an sie zu stellen Wir schipperten mit einer Fähre namens Moby Love auf die Insel Elba und erkundeten diese ziemlich genau Wir sahen die Sommerresidenz von Napoleon und noch einige schöne und doch zahlreiche Städte Nach einer kurzen Mittagspause um halb 2 ging es zurück auf die Moby Love und schließlich wieder in unsere Abi Residenz nach Follonica wo es dann um 19 Uhr Abendbrot gab Der Abend sah ähnlich aus wie der des vorherigen Tages Einzelheiten sind bei den Schülern persönlich zu erfahren Tag Nummer 3 brach an und die Erkundungstour durch die Toskana setzte sich fort Jeder nahm seinen Platz im Bus wieder ein und es ging in die wundervolle Stadt Lucca die von einer 15m dicken Stadtmauer umgeben ist auf der wir uns auch eine Weile bewegten Nach zahlreichen Besuchen in Kirchen und an Denkmälern hieß es dann erstmal FREIZEIT Die meisten von uns setzten sich in einer ruhigen Seitengasse in ein Restaurant und ruhten sich ein wenig aus Nachdem wir uns gestärkt hatten machten wir uns auf den Weg zum Bus zurück denn die Tour war noch nicht vorbei Es ging weiter nach Pisa in der wir freundlichst begrüßt wurden Kaum waren wir ausgestiegen schon sahen wir nur noch schwarz Ein Rudel von Bling Bling Verkäufern näherte sich uns Sie wollten uns etwas für good price verkaufen Doch wir hatten Alex dabei der nach der Busfahrt immer noch nicht wirklich munter war und keine Lust hatte sich bequatschen zu lassen Es gab ein kurzes Wortgefecht und die Bande suchte das Weite Danke Alex Weiter ging es zum schiefen Turm von Pisa welcher zu manchem Erstaunen doch schiefer war als erwartet Die Fotos wurden geschossen und dann hatten wir schon das nächste Ziel vor Augen Wir besuchten noch den Dom zu Pisa Nach einer halben Stunde sollten wir uns wieder am Bus einfinden und es ging nach Follonica zurück Nach der Abschlussnacht in der Carsten seinen 18 Geburtstag feierte und in der wir die letzte Nacht noch einmal so richtig genossen ging das Aufräumen los Nachdem jeder wieder seine Sachen zusammengesucht hatte wurden die Koffer gepackt und die Zimmer auf Hochglanz poliert Die Zimmer wurden noch einmal auf Sauberkeit kontrolliert und jeder bekam seine Kaution von 16 wieder zurück welche fleißig an den Raststätten und Tankstellen wieder unter die Leute gebracht wurden Jetzt denken bestimmt einige die reisen ab also fahren die auch nach Hause Aber nein es ging noch weiter Wie nicht anders zu erwarten stand uns eine längere Busfahrt bevor bis wir unser letztes Reiseziel erreicht hatten Wir fuhren nach Florenz und hatten den ganzen lieben langen Tag dort zu verbringen Zuerst sahen wir uns eine Nachbildung des Davids an dann gingen wir auf den Piazza del Duomo und konnten uns zunächst frei bewegen und was essen Ich persönlich besuchte McDonalds was mir nach den ganzen Nudel und Pizzaspeisen sehr gut tat mal

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  • Gymnasium Egeln :: Berichte
    etwas zu Abend zu essen war die Stimmung etwas getrübt Selbst unsere Lehrerinnen Frau Hohler Fr Kriebel und Fr Liste waren leicht neben der Spur Nach kurzer Erholung waren wir bereit für das Londoner Nachtleben am legendären Piccadilly Circus Die Leuchtreklame war für uns Kleinstädter das Highlight des Abends Total erschöpft von den Strapazen Schocks und vielen subjektiv gefühlten gelaufenen Kilometern verlangten unsere Glieder einfach nach Ruhe und um 11 Uhr wurde uns dieser Wunsch endlich erfüllt Mittwoch den 11 07 07 Tag Zwei Stadtrundfahrt Am nächsten Morgen ging es uns allen erheblich besser und wir waren sozusagen taufrisch für unsere geplante Stadtrundfahrt Diesmal war das Glück auf unserer Seite denn einmal erlebten wir die Rundfahrt im Bus und unser Stadtführer war so was von gut drauf sodass wir alle viel Spaß hatten Frau Liste hat sogar einige markante Sprüche mitgeschrieben die wirklich einmalig waren Für die Jungs war es sehr interessant dass das Kabinett 3 Jahre lang darüber debattierte ob das Bier Schaum haben sollte oder nicht Ein weiteres Novum war dass wir keine Graffities fanden äußerst wenig Hunde auf den Straßen zu sehen und nur wenig Papierkörbe zufinden waren die Stadt aber trotzdem nicht im Müll unterging Freundlichkeit Toleranz und Respekt vor dem Eigentum anderer sind die Leitmotive der Londoner Viele Deutsche könnten sich davon eine Scheibe abschneiden New Windsor und Eton Nach der Stadtrundfahrt machten wir uns auf den Weg nach New Windsor und dem danebenliegenden Städtchen Eton Diese zwei Städte liegen südlich von London Windsor ist bekannt für sein Schloss Windsor welches noch vom englischen Königshaus bewohnt wenig Hauptsächlich dient es ihnen als Stammschloss und Sommerresidenz Nach den ersten zwei hektischen Tagen in London City war dies eine reine Erholung für unsere Ohren Endlich keine ständigen Motorgeräusche wir genossen die englisch ländliche Luft Aufgrund der Größe des Windsor Castle war es nicht möglich für uns das Schloss in voller Pracht zu sehen So erkundeten wir nebenbei noch die Stadt an sich die 30 100 Einwohner zählt Wir bekamen abermals die Möglichkeit eine richtige englische Mahlzeit zu uns zu nehmen leider führte es dann doch die meisten von uns zu McDonalds Beeindruckend war das Programm des Theaters das sich direkt gegenüber des Schlosses befand da ein Stück den Namen trug The Vagina Monologue Nach dem Besuch von Windsor gingen wir über die Brücke nach Eton Dieses Städtchen hat gerade mal 3500 Einwohner aber ist von der Bedeutsamkeit genauso hoch einzustufen wie New Windsor Eton ist berühmt geworden durch das Eton College was von Heinrich VI 1440 gegründet wurde Schnell wurde uns bewusst dass wir ziemlich gut leben an unserem kleinen bescheidenen Egelner Gymnasium Es ist zum Beispiel Pflicht in einem schwarzen Frack zur Schule zu erscheinen Auch übernachten die Lehrer mit den Schülern im gleichen Haus nächtliche Partys sind also passé Durch das Eton College bekamen wir eine Führung die uns zum ältesten Klassenzimmer führte und in die beeindruckende Kapelle wo man glatt eine Genickstarre hätte kriegen können Die Führung war eindrucksvoll und für diejenigen die ein

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  • Gymnasium Egeln :: Berichte
    wieder Dort machten wir eine Hafenrundfahrt die eine Stunde dauerte und sehr informativ war Daraufhin teilten sich die Klassen auf Eine Klasse hat sich das berühmte Hamburg Dungeon angesehen Nach einer zweistündigen Wartezeit die sich allerdings gelohnt hat betrat die Klasse das Reich des früheren Hamburg Die übrigen Klassen machten einen gemütlichen Stadtbummel und schauten sich markante Punkte Hamburgs an Den Abend konnten die Schüler nach ihrem eigenen Belieben frei gestalten Der Mittwoch war geprägt von Wind und Wasser Die ersten 23 km der insgesamt 45 km langen Radtour verliefen trocken spaßig und unfallfrei In Heiligenhafen unserem Zielort hatten wir wieder einige Stunden Zeit um die Gegend anzusehen Trotz strömenden Regens traten wir pünktlich unsere Rückreise an die einer Berg und Talbahn mit 5 Unfällen glich Durchnässt und glücklich wieder im Warmen zu sein kamen wir alle mehr oder weniger heil am Weissenhäuser Strand an Die Radtour bewältigten die Klassen 10 1 und 10 3 Die restlichen Klassen fuhren nach Fehmarn in das große Meeresaquarium Dieses besuchten die schon erwähnten Klassen am vorletzten Tag der Reise Dort gab es ein gigantisches Haifischbecken mit einer Gott sei Dank sehr sicheren Glaswand Nach dem Besuch im Meeresaquarium fuhren die jeweiligen Klassen weiter

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  • Gymnasium Egeln :: Berichte
    und einen Wrap probierte der war begeistert Dabei war zu beobachten dass Kinder viel neugieriger waren und sich am spontansten zum Probieren entschieden Etwas zurückhaltender kauften bei uns Frauen die aber einmal überzeugt sogar ein zweites Mal kamen Auf dem Schlussplatz lagen die Ehemänner im reiferen Alter die dem ganzen Spektakel nicht so recht trauten es geht eben nichts über eine Bockwurst oder ein Steak da weiß man was man

    Original URL path: http://www.gymnasium-egeln.de/index921a.html (2016-02-13)
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