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  • Gymnasium Egeln :: Berichte
    Schulmusiker Landesverband Sachsen Anhalt im Rahmen des Landesjugendmusikfestes Neben dem Gemischten Chor des Gymnasiums Egeln der den Abschluss der vier Schulensembles bildete und vom Verantwortlichen als der Höhepunkt angekündigt wurde nahmen der Große Chor und die Band des Geschwister Scholl Gymnasiums Gardelegen die Tanzgruppe der Grundschule Pfeilergraben Aschersleben und die Band der Sekundarschule Seelandschule Nachterstedt teil Der Egelner Gymnasialchor brachte einen Querschnitt seines Repertoires vom Volkslied über das Spiritual bis

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  • Gymnasium Egeln :: Berichte
    einem Gespräch sei Sie ist nur bedingt aussagefähig Entscheidend ist das Gespräch in dem der Bewerber sich präsentiert sozusagen sein Alleinstellungsmerkmal herausstellt um den Arbeitgeber zu überzeugen dass er geeignet sei für diesen Beruf Die Vorbereitung auf ein Vorstellungsgespräch hält der Referent für enorm wichtig Er gibt sehr detailliert Tipps und geht dabei auf das Erscheinungsbild ein Der erste Eindruck sei schwer zu korrigieren Forscher haben herausgefunden dass dafür 7 Stunden nötig sind Es geht auch um die mentale Vorbereitung selbst um den Händedruck und die Distanz zwischen den Gesprächspartnern außerdem darum dass der Bewerber die Namen der Ansprechpartner kennen muss sehr gute Kenntnisse über das Unternehmen oder die Institution besitzen sollte es geht um Pünktlichkeit und in Verbindung damit dass Ort Zeit und Anfahrtsweg klar sind Unpünktlichkeit ist ein K o Kriterium Nicht erst ein Bewerber wurde deswegen sofort noch vor Beginn des Gesprächs nach Hause geschickt Jürgen Matejik ermuntert die Schüler dazu in solchen Gesprächen selbst Fragen zu stellen und ermahnt Schwachstellen im Lebenslauf nicht zu verheimlichen und auch nicht mit angeblichen Interessen zu prahlen Auch Fragen zur Bezahlung sollten durchaus formuliert werden Gewürzt sind alle Hinweise mit Beispielen aus der Praxis Er spricht über Wissens Leistungs und

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  • Gymnasium Egeln :: Berichte
    mit den typischen Laubengängen und den zahlreichen Bürgerhäusern im Renaissance und Barockstil das alte Rathaus verschiedene Kirchen die Pestsäule das Ottendorfer Haus ein neues Kulturzentrum Fabrika in einer ehemaligen Textilfabrik sowie ein gerade eingeweihtes Stadion sind sehenswert Das herrliche Wetter tat ein Übriges Am Abend fand im Museum eine kleine Festveranstaltung zum 35 jährigen Jubiläum unserer Schulpartnerschaft statt Schüler des hiesigen Gymnasiums gestalteten ein Kulturprogramm Jiri Brydl ehemaliger Kollege am Gymnasium und heute Bürgermeister erinnerte an die Anfänge und würdigte in herzlichen Worten die freundschaftliche Beziehung zwischen beiden Schulen Er eröffnete anschließend eine von Schülern und Kollegen des Gymnasium Svitavy gestaltete Ausstellung mit vielen Fotos und Textbeiträgen zum Jubiläum Auch wir beteiligten uns mit einer Chronik und verschiedenen Bildern Am nächsten Tag besuchten wir zunächst den Zoo dann die Stadt Olomouc die frühere mährische Hauptstadt Heute ist das Brno Als fünftgrößte Stadt Tschechiens mit etwas mehr als 100 000 Einwohner besitzt sie die zweitälteste Universität des Landes und ist ein Handels Kultur und Verwaltungszentrum Im 30 jährigen Krieg war Olmütz für 8 Jahre von den Schweden okkupiert größtenteils zerstört und entvölkert Heute ist sie ein Kleinod und reich an Sehenswürdigkeiten um nur die vielen restaurierten Renaissancebauten die Kirchen und Brunnen zu nennen Wer tschechische und slowakische Städte kennt bewundert auch sicher die beeindruckenden Marktplätze oft mit einer Pestsäule im Zentrum Der vorletzte Tag unseres Aufenthaltes war für Moravska Trebova Mährisch Trübau unweit von Svitavy reserviert Das Schloss war auch für uns ein Muss Es fehlt übrigens in keinem tschechischen Lehrbuch der Kunstgeschichte Ursprünglich war es eine Burg später dann wurde sie zum Renaissance Schloss umgebaut Die Arkaden und der Turm aus dieser Zeit sind bis heute erhalten Das wertvollste Denkmal ist allerdings das Frührenaissance Portal aus dem Jahre 1492 Für unsere Schüler war der Besuch der mittelalterlichen Folterkammer am interessantesten

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  • Gymnasium Egeln :: Berichte
    Gruppen Wieder zurück im Objekt konnten sich aus jeder Klasse zehn Kinder beim Brot backen versuchen Natürlich hatten wir auch Zeit miteinander zu spielen und Ziegen zu füttern Endlich gab es Abendbrot Gegrilltes Fleisch und unser leckeres Brot schmeckten köstlich Gleich danach trafen wir uns am Lagerfeuer um Stockbrot zu backen In dieser Zeit besuchten uns auch einige Eltern für die wir aber nur wenig Zeit hatten Nach diesem aktionsreichen

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  • Gymnasium Egeln :: Berichte
    der eher spartanisch ausgestatteten Unterkunft unsere Zimmer eingerichtet hatten führte uns unser erster Weg natürlich ans Meer das direkt vor unserer Haustür lag Schnell wurde das abendliche Baden zur Tradition dieser Woche erklärt denn tagsüber waren wir kulturell aktiv Somit ging es am Dienstag nach dem Frühstück nach Florenz der Hauptstadt der Toskana und der Provinz Florenz Dort erfuhren wir bei einer Stadtführung u a über den berühmten Marktplatz mit riesigem Rathaus besonders viel über die bildende Kunst Aufgrund dieser kulturellen Bedeutung wird diese Stadt auch als das Italienische Athen bezeichnet Ein Höhepunkt dieses Rundganges war der Besuch des Domes der viertgrößten Kirche Europas die durch ihre gewaltige Kuppel ein gelungenes Werk der Renaissance weltbekannt ist Nach dieser kulturellen Überwältigung mussten wir uns erst einmal stärken sodass das anschließende Pizzaessen uns auf einem anderen Weg die Lebensweise Italiens nahebrachte Dort ist es auch schon mal üblich dass eine große Eistüte 10 kostet was für uns auch sehr überwältigend war Auch in dieser Stadt bemerkte man die Liebe in der Luft weil man an einem Geländer an der Straßenseite eine Vielzahl von Schlössern sah die dort aneinandergereiht hingen Diese wurden von Liebespaaren angebracht welche ihre Namen auf den Schlössern hinterließen Nach diesem schönen Bild das wir uns von der Stadt Florenz machten kehrten wir nach Marina di Massa zurück um unser abendliches Ritual durchzuführen Nach dem aufregenden Wellenreiten im Meer schlenderten wir noch ein bisschen durch die Stadt und fanden eine nette Cocktailbar in der wir den zweiten Tag ausklingen ließen Doch die Nacht war kurz denn Mittwoch hieß es FRÜH AUFSTEHEN Um 7 00 Uhr machten wir uns auf den Weg zum Hafen Von dort fuhren wir mit einer riesigen Fähre zur Insel Elba Es war ein schönes Gefühl im Wind auf dem Deck der Fähre das tolle Wetter 32

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  • Gymnasium Egeln :: Berichte
    wir uns in kleine Grüppchen ein und erkundeten das Gelände Unsere kleine Gruppe bestehend aus Julia K Antonia Antonia und Wenke sah sich als 1 den Löwenzahnbauwagen von Peter Lustig an Dann machten wir eine langsame aber lustige Bootstour durch Janosch s Panama Dabei mussten wir auf einen wassenspuckenden Frosch aufpassen Trotz allen Aufpassens wurden wir dann doch nass Außerdem kämpften wir mit Kingkong und kuschelten mit dem Sandmann Mit einem kleinen Eis als Snack durchquerten wir eine gruselige Mitteralterstadt Wir haben uns ziemlich erschrocken als aus der Folterkammer plötzlich weißer Rauch aufstieg und Mädchenschreie ertönten Nach einer Expedition durch die Westernstadt trafen wir unsere Mathelehrerin Frau Köpping bei einer Filmtiershow wieder Als wir uns nach einem kleinen Wanderweg im GZSZ Außenstudio wiederfanden wurde uns Aufstellung der Gebäude von außen und was dort passiert erklärt Um diese Zeit war es um Mittag rum es herrschten gefühlte Temperaturen von um die 100 C wir mussten aufpassen dass wir nicht anfingen zu kochen Anstatt zum Mittagessen der GZSZ Darsteller zu werden holten wir uns lieber unser eigenes Essen Um 14 Uhr trafen sich alle Besucher im inneren eines nachgebauten Vulkans Die 2500 Plätze wurden aber nicht vollständig ausgefüllt Dort fand eine atemberaubende

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  • Gymnasium Egeln :: Berichte
    an den Start Um 9 Uhr trafen wir uns am ZOB in Egeln um gemeinsam mit einem Bus nach Staßfurt zu fahren Als wir gegen halb 10 ankamen war das Stadion schon gut gefüllt Also suchten wir uns gute Plätze mit Überdachung wie sich später als richtige Entscheidung herausstellen sollte Pünktlich um 10 Uhr ging es los Nun wurde vom Weitsprung über Hochsprung Kugelstoßen und Ballwurf bis hin zum Sprint über 50m 75m beziehungsweise 100m gefightet denn für alle gab es nur ein Ziel eine Medaille Da die einzelnen Altersklassen sehr unterschiedlich stark vertreten waren mussten einige noch mehr ihr Können unter Beweis stellen um gute Plätze zu erlangen Obwohl uns das Wetter teilweise einen Strich durch die Rechnung gemacht hatte und die Wettkämpfe zeitweise unterbrochen wurden konnten dann doch noch die Mittelstreckenläufe über 800m und 1000m sowie die Staffelläufe der einzelnen Altersklassen gestartet werden Auch unser Gymnasium war erfolgreich mit drei Staffeln vertreten Trotz teilweise starker Konkurrenz war der größte Teil unserer Starter erfolgreich und fuhr mit mindestens einer Medaille zurück nach Hause Ein Dank geht an alle Schülerinnen und Schüler die ihren freien Samstag für diesen Wettkampf geopfert hatten und unsere Schule würdig vertraten Für die tatkräftige Unterstützung

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  • Gymnasium Egeln :: Berichte
    Plan standen Lieder wie Wach auf meins Herzens Schöne oder O when the Saints aber auch mehr unserem Geschmack entsprechende Lieder wie We are the wold von Michael Jackson Lasse redn der Ärzte sowie Eight days a week von den Beatles Am Donnerstagmorgen hieß es dann weiterproben auch wenn einige von uns am liebsten noch im Bett gelegen hätten Da passte ja das deutsche Volkslied Wach auf meins Herzens Schöne perfekt mit dem wir den Tag begannen So verbrachten wir ihn wieder mit Singen Singen und nochmals Singen Am Abend ließ jeder den Tag nach Belieben ausklingen Auch am Freitag wurde uns keine Ruhe gegönnt Nach zwei Tagen Singen merkte man bereits erste Ermüdungserscheinungen bei einigen Stimmen Aber auch heute musste nochmals viel geprobt werden denn schließlich sollten die Lieder ja am Abend aufgezeichnet werden und das natürlich möglichste sauber ohne Hörschäden vom Falschsingen zu verursachen Gegen 17 Uhr hieß es dann das Beste aus den lädierten Stimme herauszuholen und einen guten Eindruck auf dem Video zu hinterlassen Einige Lieder klappten schon ganz gut andere naja wir wissen wie es hätte klingen sollen Nachdem alle Lieder im Kasten waren hieß es Partytime Unsere alljährliche Abschlussfeier stand auf dem Plan Auch diesmal wurde wieder das beste Zimmer ausgezeichnet und das Chor Quiz durchgeführt Mit einem umgedichteten Lied im 3 stimmigen Chorsatz bedankten sich die Schüler der 12 Klasse bei unserem Chorleiter Herrn Dr Schubert für acht schöne Chorlager und Chorjahre Eine von ihnen gestaltete Bilder Collage wird im Musikraum immer an sie erinnern Beim Kaminfeuer ließen alle gemeinsam den Abend ausklingen Am Samstagmorgen fiel das Aufstehen nach zum Teil nur zwei Stunden Schlaf noch schwerer als die Tage zuvor Nach dem Frühstück packten wir die Koffer und dann ging es ab zum Bus Gegen 10 Uhr verließen wir Arendsee in Richtung

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