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  • Gugg Emol
    Gegenmodell wird der Saarbrücker Appell als politische Initiative für einen sozialen Arbeitsmarkt vorgestellt Weitere Themen sind Berichte vom Burbacher Kinderfest von der Fahrt des Arbeitskreises Gesundheit Burbach nach St Wendel und von der Familienkulturfahrt nach Manderen und Remich Zwei Texte sind wieder ins Italienische Russische und Türkische übersetzt Das sind die drei Sprachen die in Burbach nach Deutsch am häufigsten gesprochen werden Abgerundet wird die Zeitung durch Hinweise auf Termine

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  • Gugg Emol
    Kilometer weiter im Gebrauchtwarenhaus der gabb in Brebach sieht es für die 10 betroffenen Bürgerarbeiter innen noch trister aus Ihre Verträge enden zum 31 Dezember 2014 und damit ist für sie dann wirklich Schluss Dieser Wegfall ist für uns sehr schmerzhaft weil die Bürgerarbeiterinnen und Bürgerarbeiter eine wertvolle und zuverlässige Stütze für das Gebrauchtwarenhaus dargestellt haben sagt Projektleiter Dieter Schumann Durch die verbleibenden 18 AGH Stellen werden wir zumindest den Betrieb aufrecht erhalten können wenn auch nur in eingeschränktem Umfang Im Betreuungspersonal wird es durch den Wegfall der Bürgerarbeitsplätze ebenfalls zu Einschnitten kommen Etwa 3 500 Kunden kaufen pro Jahr im Gebrauchtwarenhaus ein Es gibt Möbel Kleider weiße Ware Elektrogeräte Bücher Spielzeug und Haushaltswaren aller Art Dietrich Anna betreut als Fachanleiter das Projekt Wenn wir Möbel angeboten bekommen schaue ich mir die vorher an Ich weiß inzwischen was in unserem Laden geht und was nicht Wir nehmen hier nur gute hochwertige Sachen die man sich auch selbst in die Wohnung stellen könnte erklärt er Ebenfalls zu seinen Aufgaben zählt die Fahrer schulen die Fahrzeuge warten und die Mitarbeiter einteilen Denn bei uns wird wirklich gearbeitet das können Sie mir glauben Einer von ihnen der nun schon seit acht Jahren im Gebrauchtwarenhaus arbeitet ist Thomas Lonsdorfer Früher war ich Techniker im Staatstheater Nach einem Arbeitsunfall durfte ich nicht mehr schwer heben ich war zweieinhalb Jahre zu Hause dann habe ich hier angefangen Er hat so ziemlich alle Arbeitsbereiche im Gebrauchtwarenhaus durchlaufen Möbel abbauen und mit dem LKW abholen die Ware auszeichnen und wieder ausliefern Inzwischen bedient er die Kasse und teilt die anderen Mitarbeiter zur Arbeit ein Zuerst war das ein komisches Gefühl bei der gabb anzufangen erzählt er Aber jetzt sage ich die letzten Jahre waren nicht sinnlos Vielen unserer Kunden geht es noch schlechter Denen können wir für kleines Geld z B einen Tisch Stühle und einen Schrank organisieren Das macht Sinn Rudolf Lecke ist Anfang 50 und vor zwei Jahren auf einen frei werdenden Bürgerarbeitsplatz nachgerückt Früher war ich Berufskraftfahrer und habe durch einen blöden Zufall meinen LKW Führerschein und damit auch meine Arbeit verloren Aber den PKW Führerschein hatte ich noch und so habe ich hier als Fahrer angefangen sagt er Ich wollte nicht zu Hause herum gammeln auch die soziale Kompetenz im Umgang mit Menschen nicht verlieren Das Besondere hier ist hier darf man ja hier muss man mitdenken Das bestätigt auch Judith Wagner Sie hat vor etwa sieben Jahren im Gebrauchtwarenhaus begonnen die letzten drei Jahre war sie nun Bürgerarbeiterin Ich bin hier für die Kleiderbörse zuständig aufräumen Wäsche waschen sortieren die anderen Mitarbeiterinnen einteilen Vorher hat sie ihrem damaligen Mann das Büro in einer Spedition geführt Doch ich hatte keine entsprechende Ausbildung Nachdem wir uns getrennt hatten habe ich dann keine Arbeit mehr gefunden Das Gebrauchtwarenhaus ist für sie wie eine Familie Der Zusammenhalt ist wichtig jeder ist für den anderen da sagt sie Wenn meine Stelle zum Jahresende ausläuft komme ich im Januar trotzdem weiter hierhin arbeiten Projektleiter Dieter Schumann sieht im Wegfall

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  • Gugg Emol
    Die GemeinWesenArbeit Burbach und der Kultur und Lesetreff luden in den Herbstferien zu ihrer Familienkulturfahrt ein Diesmal ging es ins Dreiländereck nach Manderen und Remich In Manderen wurde das sehr schön wieder aufgebaute Schloss Malbrouck besichtigt Dort war auch eine Ausstellung mit Spielzeugen aus vergangenen Jahrhunderten zu sehen die nicht nur für die Kinder interessant war auch mancher Erwachsener fühlte sich in seine Kindheit zurück versetzt Anschließend ging es weiter

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  • Gugg Emol
    Unterstützungsangebot für Familien mit Kindern im Alter zwischen 18 Monaten und drei Jahren Einige Plätze sind noch frei Sie möchten ihr Kind zusätzlich in seiner Entwicklung fördern durch gemeinsame Aktivitäten eine gute Bindung zu ihrem Kind aufbauen seine Sprachentwicklung unterstützen Sie möchten als Eltern Informationen zur Entwicklung ihres Kindes haben und zu Erziehungsthemen sich mit anderen Eltern austauschen Informationen über Angebote und Möglichkeiten der Freizeitgestaltung in ihrem Stadtteil haben Opstapje bedeutet Schritt für Schritt ist ein in den Niederlanden entwickeltes Lern und Förderprogramm für Familien mit Kindern zwischen 18 Monaten und drei Jahren Es begleitet die Familien über zwei Jahre zuhause in ihrem gewohnten Umfeld Eltern werden für die Bedürfnisse ihrer Kinder sensibilisiert lernen Bindung zu ihrem Kind aufzubauen und werden in ihrer Eigenverantwortlichkeit und Selbstständigkeit gestärkt Die Kinder werden in der frühkindlichen Phase einer Phase außerordentlicher Entwicklungsprozesse gefördert Ihre kindliche Neugier wird durch die Beschäftigung mit qualitätsvollen und interessanten Spielmaterialien geweckt Alle Spielmaterialien verbleiben in der Familie Angeleitet werden die Familien von einer geschulten Hausbesucherin Bei den 14 tägig stattfindenden Gruppentreffen stehen Erziehungs und Bildungsthemen sowie der Austausch mit den anderen teilnehmenden Familien im Vordergrund Opstapje wird bundesweit angeboten von der IMPULS Deutschland gGmbH Frühe Bildung in der Familie

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  • Gugg Emol
    Clubs Montag 9 30 bis 11 00 Uhr und Mittwoch 9 00 bis 10 30 Uhr in Räumen des Theresienheims Luisenthaler Straße 7 Mittwoch 11 00 bis 12 30 Uhr in den Räumen der GWA Burbach Bergstraße 6 1 Stock Musikgarten Dienstag 15 00 bis 16 00 Uhr in der Kita St Eligius Aachener Straße 32 Frauentreff Mittwoch 9 00 bis 11 00 Uhr im Stadtteiltreff Haltestelle Selbsthilfeinitiative HARTZ IV 14 tägig Donnerstag 17 30 bis 19 30 Uhr im Stadtteiltreff Haltestelle Elterncafé Donnerstag 08 00 Uhr bis 10 00 Uhr in der Offenen Ganztagsgrundschule Weyersberg Frühstück Freitag 09 00 Uhr bis 11 00 Uhr im Stadtteiltreff Haltestelle Öffentlichkeitsarbeit Die Stadtteilzeitung Burbacher Dorfblatt erscheint viermal im Jahr in einer Auflage von 6 200 Exemplaren und wird kostenlos im Stadtteil verteilt Die Internetseite www gugg emol de burbach bietet ein informatives Schaufenster für Burbach das über den Stadtteil hinaus Interesse weckt Etwa alle zwei Wochen wird ein E Mail Newsletter mit aktuellen Informationen zu Burbach verschickt Informationsveranstaltungen zu aktuellen Themen Veröffentlichungen in Zusammenarbeit mit anderen Institutionen z B Merkblätter zu HARTZ IV Herausgeber Aktionskreis Kindergeld und Sozialhilfe Saar AKKS Stadtteilkulturarbeit Feste im Stadtteiltreff Haltestelle Großes Burbacher Kinderfest im Herbst in Kooperation mit dem AK Soziale Einrichtungen Burbach Ferienaktionen für Kinder Familienkulturfahrten in den Oster und Herbstferien Vernetzung Auf örtlicher Ebene u a im AK Soziale Einrichtungen AK Jugend AK Gesundheit IG Burbach Auf überörtlicher Ebene u a im Forum Gemeinwesenarbeit Saar und seinen Fachgruppen AG Frauen Aktionskreis Kindergeld und Sozialhilfe AKKS sowie AG Kinder und Jugendliche und AG Migration und viele andere mehr Die GWA Burbach veröffentlicht den Burbacher Wegweiser eine Übersicht in Burbach tätiger sozialer Einrichtungen und Vereine als Datei zum Download unter www gugg emol de burbach bereitsteht MitarbeiterInnen der GemeinWesenArbeit Burbach Dagmar Brück Caroline Conrad Peter Fried Petra

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  • Gugg Emol
    den Leiter des Amtes für Soziale Angelegenheiten Guido Freidinger ebenso begrüßen wie Bezirksbürgermeister Dr Claus Theres sowie im Seniorenbereich engagierte Burbacher Bürger und Vertreter sozialer Einrichtungen Guido Freidinger stellte kurz einige wesentliche Punkte des Seniorenpolitischen Konzeptes der Landeshauptstadt Saarbrücken vor und erläuterte Daten zum demografischen Wandel auch in direktem Bezug auf Burbach Obwohl Burbach heute ein junger Stadtteil ist mit einem gegenüber der Gesamtstadt sehr hohen Anteil an Kindern und Jugendlichen so wird auch in Burbach der Anteil der Älteren an der Bewohnerschaft zukünftig wachsen Ziel der Veranstaltung war es auf der Grundlage des in 2013 veröffentlichten Seniorenpolitischen Konzeptes der Landeshauptstadt Saarbrücken die Lebenssituation der Burbacher Senioren in den Blick zu nehmen In fünf Kleingruppen listeten die rund dreißig Teilnehmerinnen und Teilnehmer die vorhandenen Angebote für Burbacher Senioren in den Bereichen Wohnen Freizeit Kultur Sport Gesundheit und Pflege Beratung und Nahversorgung Dienstleistung auf In einem zweiten Schritt wurde überlegt was darüber hinaus notwendig wäre welche Unterstützungsmaßnahmen zukünftig gebraucht würden In der abschließenden Besprechung der gesammelten Informationen wurden viele wichtige Fragen angerissen Wie können Angebote finanziert werden Wie kann man Senioren besser informieren über mögliche Hilfen Müsste man nicht die Betroffenen erst befragen Wie können Netzwerke von Hilfeanbietern entstehen Könnten sich

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  • Gugg Emol
    machen Weitere Themen sind Berichte vom Tanz der Kulturen und von den Ferienspielen an der Mettlacher Straße Hinweise auf das Programm Opstapje und den Stromspar Check sowie Beiträge aus vielen sozialen Einrichtungen und Vereinen Zwei Texte sind wieder ins Italienische Russische und Türkische übersetzt Das sind die drei Sprachen die in Burbach nach Deutsch am häufigsten gesprochen werden Abgerundet wird die Zeitung durch Hinweise auf Termine Kursangebote Selbsthilfegruppen und Beratungsangebote

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  • Gugg Emol
    IFF oder bei den Eltern zu Hause Wenn eine Frühfördermaßnahme beantragt und genehmigt wird kann die Förderung des Kindes beginnen Die individuelle Förderung des einzelnen Kindes steht im Mittelpunkt sagt Frau Fellinger Die Förderung kann in der Familie in der Kindertagesstätte oder in den Räumen der IFF stattfinden Wichtig ist dabei auch die Beratung und Unterstützung der Eltern Auch beim Übergang in die Schule beraten wir die Eltern Dabei ist unser Ziel immer dem Kind zu ermöglichen die Regelschule seines Wohnortes zu besuchen Die Ausgrenzung einzelner Kinder zu vermeiden und eine gemeinsame Bildung und Erziehung aller Kinder in ihrem Wohnort ist Grundlage der Inklusion Und wie geht es mit der Inklusion dann nach der Kita weiter Nur ein kurzes Stück von der IFF entfernt liegt die Grundschule Füllengarten seit 2011 Inklusionsschule seit diesem Sommer mit dem 1 Schuljahr auch gebundene Ganztagsgrundschule Es ist eine Schule in einem schwierigen Umfeld mit vielen wilden Kindern Ich spreche mit Schulleiterin Eva Moog Quirin Was heißt denn nun Inklusion an einer Grundschule Inklusionsschule das heißt erst mal keine Zeugnisnoten bis zum Ende der 3 Klasse erklärt Frau Moog Quirin Früher haben alle Kinder einer Klasse die gleiche Klassenarbeit geschrieben Heute gibt es mehrere verschiedene Lernstandsüberprüfungen je nach Leistungsstand Manche Kinder die besonders gut mitkommen bekommen besonders anspruchsvolle Aufgaben Andere können den Stoff gut sind aber etwas langsamer Deshalb bekommen sie weniger Aufgaben Wieder anderen fällt der Stoff besonders schwer Sie bekommen einfachere Aufgaben die sie aber bewältigen können Wenn ich früher eine Klassenarbeit geschrieben habe gab es manche Schülerinnen und Schüler die haben ihr Heft gleich zur Seite gelegt Das schaffe ich ja doch nicht Heute können sie mit darüber entscheiden welcher Schwierigkeitsgrad überprüft wird so Moog Quirin So macht auch ihnen das Lernen Spaß Doch nicht nur die Prüfungen auch der Lernstoff wird differenziert angeboten So bekommt jedes Kind das Pensum an Stoff das es bewältigen kann Die Ausgangsfrage stellte sich Frau Moog Quirin vor einigen Jahren Im Kindergarten gibt es noch wenige Schwierigkeiten Nur in der Schule da fangen die Probleme an Warum Und eine Antwort war dass die Kinder im Kindergarten nicht längere Zeit still sitzen müssen auch mehr Raum zur Verfügung haben Das machen wir jetzt auch in der Schule Wir nutzen die Klassenflure mit die Kinder können aufstehen und in kleinen Gruppen zusammenarbeiten So helfen sie sich untereinander Das Vergeben von Noten führe eher zur Abwertung Die einen sind gut die anderen schlecht Jetzt merken die Kinder dass jede und jeder eigene Stärken und Schwächen hat Jeder kann etwas anderes Und was bedeutet Inklusion für Burbach Die innere Haltung ist entscheidend betont Frau Moog Quirin Die Haltung im Kopf muss sich ändern Dann ist Vieles möglich Aber was kommt nach der Schule Das Leben und die Arbeit Und da ist es dann oft vorbei mit der Wertschätzung der unterschiedlichen Stärken und Schwächen Dann wird ausgesiebt und die Schwächeren bleiben sitzen eben ohne Arbeit Doch zwei Kilometer vom Füllengarten entfernt im Ortskern von Burbach gibt es ein Gegenmodell den ID

    Original URL path: http://www.gugg-emol.de/burbach/content.jsp?jsessionid=F3E61C5F2876A12C005330264F4E2EDE&kontext=Kontext_205&auswahl=19223&dwgroup=null&dwview=default (2016-04-25)
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