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  • Günter Bartsch | Kontakt/Impressum
    Nachricht Gemacht mit CMS Textpattern CSS Framework YAML Logo Schriftart Semplice Julias Rat und Unterstützung 16 Juli 2009 10 00 Kommentarfunktion für diesen Artikel geschlossen Tweets von guebartsch Neueste Artikel Hudeljournalismus Putin und die Deutsche Schule Moskau 14 000 Mark Schulgeld Betreff Presseanfrage Wikipedia Warum der Führerschein Fragenkatalog nicht online ist weiß ich leider nicht Distanz halten in Gaza Neueste Kommentare Günter Bartsch Hermann Scheer Es schlägt die Stunde der

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  • Günter Bartsch | Lobbycontrol startet "Lobbypedia"
    hier Lobbyisten Strukturen aufgedeckt auch für Journalisten ein interessantes Recherchewerkzeug 1 November 2010 22 30 Kommentare Kommentarfunktion für diesen Artikel geschlossen Tweets von guebartsch Neueste Artikel Hudeljournalismus Putin und die Deutsche Schule Moskau 14 000 Mark Schulgeld Betreff Presseanfrage Wikipedia Warum der Führerschein Fragenkatalog nicht online ist weiß ich leider nicht Distanz halten in Gaza Neueste Kommentare Günter Bartsch Hermann Scheer Es schlägt die Stunde der Scharlatane sabbeljan Hermann Scheer

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  • Günter Bartsch | Jenseits der Wasserverträge: Wie in München gemauert wurde
    Landeshauptstadt gehört meinte sie Kveton seine Fragen zur Verwendung von Sponsorengeldern nicht beantworten zu müssen Naja bis die Gerichte urteilten dass sie es doch muss Folgendes Zitat aus der Urteilsbegründung des Landgerichts München I muss man sich auf der Zunge zergehen lassen Schließlich kann auch nicht davon gesprochen werden dass die Beklagte die ihr gestellten Fragen bereits hinreichend beantwortet hätte Besonders deutlich geht dies bereits aus der ersten Frage und der hierzu erteilten Antwort hervor Die Frage lautete Wie haben sich tatsächlich die Umsatzzahlen bei den neuen Kiosken im Olympiastadion in den vergangenen Jahren entwickelt Die Antwort lautete Plangemäß und entsprechend den Erwartungen und Prognosen Auch die Beklagte wird nicht ernsthaft glauben mit dieser Antwort dem Auskunftsinteresse des Klägers Genüge getan zu haben Dies wäre wie wenn man auf die Frage nach der Uhrzeit die Antwort erhielt es sei gerade die nach dem Lauf der Zeit zu erwartende Stunde Übrigens In München herrscht seit Jahren eine rot grüne Stadtrats Mehrheit 31 Oktober 2010 23 34 Kommentare Kommentarfunktion für diesen Artikel geschlossen Tweets von guebartsch Neueste Artikel Hudeljournalismus Putin und die Deutsche Schule Moskau 14 000 Mark Schulgeld Betreff Presseanfrage Wikipedia Warum der Führerschein Fragenkatalog nicht online ist weiß ich leider

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  • Günter Bartsch | taz veröffentlicht Berliner Wasserverträge
    Unter open taz de ist Sebastian für jeden erreichbar der Zugang hat zu internen Unterlagen die dringend an die Öffentlichkeit gehören Tolle Recherche Gratulation 30 Oktober 2010 13 00 Kommentare Kommentarfunktion für diesen Artikel geschlossen Tweets von guebartsch Neueste Artikel Hudeljournalismus Putin und die Deutsche Schule Moskau 14 000 Mark Schulgeld Betreff Presseanfrage Wikipedia Warum der Führerschein Fragenkatalog nicht online ist weiß ich leider nicht Distanz halten in Gaza Neueste

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  • Günter Bartsch | Kristina Schröder back to her roots: Deutschenfeindlichkeit
    Bundestagsabgeordnete aus Hessen Was wir mitbekommen ist dass dieses Phänomen in immer mehr Fällen ne Rolle spielt Das sagen uns Polizisten das sagen uns Staatsanwälte das sagen uns Richter Der Staatsanwalt O Ton Anton Winkler Staatanwaltschaft München Wir haben keine Belege dafür dass die deutschfeindlichen Gewalttaten zugenommen haben Wir haben nur unsere Erfahrungswerte und hier können wir nicht behaupten dass derartige Taten in den letzten 1 2 Jahren zugenommen hätten die CDU Abgeordnete aus Hessen bleibt bei ihrer These und beruft sich in einer Presserklärung auf einen ausgewiesenen Experten O Ton Kristina Köhler CDU Bundestagsabgeordnete aus Hessen Da handelt es sich um Prof Pfeiffer ein bekannter Kriminologe der sich sehr stark immer zu dem Thema Jugendgewalt äußert Und was sagt der Kriminologe O Ton Prof Christian Pfeiffer Kriminologe Ich bewerte es als Missbrauch unserer Thesen unserer wissenschaftlichen Befunde Hier wird etwas einseitig interpretiert zu politischen Zwecken und dagegen möchten wir uns dann doch verwahren Es gibt keine aktuelle wissenschaftliche Untersuchung die belegen würde dass die Deutschfeindlichkeit zunimmt 10 Oktober 2010 23 24 Kommentare Kommentarfunktion für diesen Artikel geschlossen Tweets von guebartsch Neueste Artikel Hudeljournalismus Putin und die Deutsche Schule Moskau 14 000 Mark Schulgeld Betreff Presseanfrage Wikipedia Warum der Führerschein

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  • Günter Bartsch | ADAC-Preisvergleich Bus/Bahn: Medien glauben ans Straßen-Lobby-Märchen
    Details aufhalten aufs Bordbistro kann man sicherlich verzichten Strom am Platz finde ich dagegen schon sehr praktisch aber egal es gibt da einen viel wesentlicheren Unterschied die Fahrzeit Und die wird in diversen Artikeln nirgends auch nur erwähnt Beispiel Mannheim Hamburg Der ADAC gibt für den 3 9 bei einer Buchung vier Wochen vorher einen Preis von 23 Euro für den Bus und 44 Euro für die Bahn an also beinahe das Doppelte Der Touring Bus vom ZOB Mannheim zum ZOB Hamburg fährt um 22 10 ab und kommt um 7 15 an Fahrzeit Gute 9 Stunden Ein ICE schafft die selbe Strecke in etwa der halben Zeit Ich finde ja auch dass die Bahn zu teuer ist Aber dass man für diesen enormen Zeitunterschied mehr bezahlt finde ich nicht so abwegig Nimmt man ausschließlich Regionalzüge schafft man es von Mannheim nach Hamburg mit der Bahn in rund 9 5 Stunden ähnlich schnell bzw langsam also wie mit dem Bus Ich mach jetzt mal einen Vergleich im ADAC Stil Das Schönes Wochenende Ticket kostet 37 Euro für den Nahverkehr samstags sonntags Damit können bis zu fünf Leute fahren Pro Person kostet die Fahrt von Mannheim nach Hamburg also nur 7

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  • Günter Bartsch | Kerstin Plehwe: Soziales Engagement als Sozialstaatsersatz
    Plehwes Erklärung für die Notwendigkeit von mehr sozialem Engagement Wenn wir zum Beispiel nach England oder Amerika schauen wo ja der Sozialstaat einen ähnlichen Weg gegangen ist wie ihn unserer anscheinend gehen wird nämlich drastische Einsparungen in den sozialen Bereichen dann sehen wir dass das soziale Engagement in England oder auch den USA viel viel stärker ausgeprägt ist Es gibt niemanden in Amerika der nicht mindestens zwei drei Stunden ehrenamtlich in der Woche arbeitet Niemanden Das liegt daran dass der Staat viel viel früher als es bei uns der Fall ist gesagt hat Kindergarten sorry haben wir kein Geld für Entweder Ihr macht es selber oder ihr lasst es Also die Menschen waren viel stärker gezwungen sich einzubringen Bei uns ist ja oft so ein bisschen das Verständnis Naja das ist ja deren Job und dafür zahl ich schließlich Steuern Diese Zeiten enden aber auch in Deutschland Und deswegen ist es wichtig jetzt auch ehrenamtliches und bürgerschaftliches Engagement zu fördern und genau das wollen wir auch tun in der Sendung 23 September 2010 16 53 Kommentare Kommentarfunktion für diesen Artikel geschlossen Tweets von guebartsch Neueste Artikel Hudeljournalismus Putin und die Deutsche Schule Moskau 14 000 Mark Schulgeld Betreff Presseanfrage Wikipedia

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  • Günter Bartsch | Das Internet bedroht die Pressefreiheit
    habe Geld als Währung ersetzt doch Werbung reiche zur Finanzierung nicht aus Döpfner Indem wir uns der Gratis Kultur im Internet widersetzen verteidigen wir unabhängigen Qualitätsjournalismus verteidigen wir die Freiheit der Presse Döpfner liegt falsch denn Der Zugriff auf die Inhalte des Internets ist nicht kostenlos Für die Bereitstellung bezahlen die Menschen an Provider einen Haufen Geld Der Axel Springer Verlag selbst verdient daran zum Beispiel über BILDmobil Döpfner verschweigt die Zusatzkosten die für Druck und Vertrieb von Zeitungen anfallen Kosten die durch die Verbreitung im Netz wegfallen Der Schweizer Verleger Urs Gossweiler sagt Die Abonnenentengebühr reicht für Druckerschwärze für Papier und für den Postboten Die Redaktion war immer rein durch die Werbung finanziert Open Access bedeutet nicht dass alles kostenlos ist Vielmehr geht es vorrangig darum der Öffentlichkeit wissenschaftliche Erkenntnisse zugänglich zu machen jener Öffentlichkeit die dafür bereits über Steuern bezahlt hat Ja Aufmerksamkeit ist eine Währung weil Verlage und andere daraus Geld machen können indem sie Anzeigen verkaufen Das war zu Print Zeiten nicht anders Verleger könnten ihren Lesern dafür dankbar sein Deren Schuld ist es jedenfalls nicht dass es vielen Verlagen nicht gelingt im Netz ordentliche Anzeigenerlöse zu erzielen Viele Leser sind durchaus bereit Geld für hochwertige Inhalte zu bezahlen das zeigen zum Beispiel die Flattr Klicks im BILD blog und anderswo Übrigens hat Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck in seiner Begrüßungsrede aus einem im Cicero erschienenen Gespräch mit Peter Bieri zitiert Das ist der Grund weshalb ich die großen Boulevardzeitungen ein Verbrechen nenne Das sind Zeitungen mit großen Lettern und Scheißbildern und indiskreten Manövern die die Leute bombardieren die die Leute überschwemmen die gegen Sensibilität gegen Reflektiertheit gegen Selbstbestimmung gegen Selbsterkenntnis anarbeiten und das ist ein Verbrechen Diese Zeitungen zerstören einfach unsere Kultur Leider hatte Platzeck nicht genug Arsch in der Hose sich das Zitat zu eigen

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