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  • Günter Bartsch | Was sollen wir denn noch alles machen?
    Wünsche 15 Oktober 2009 18 33 Kommentare Kommentarfunktion für diesen Artikel geschlossen Tweets von guebartsch Neueste Artikel Hudeljournalismus Putin und die Deutsche Schule Moskau 14 000 Mark Schulgeld Betreff Presseanfrage Wikipedia Warum der Führerschein Fragenkatalog nicht online ist weiß ich leider nicht Distanz halten in Gaza Neueste Kommentare Günter Bartsch Hermann Scheer Es schlägt die Stunde der Scharlatane sabbeljan Hermann Scheer Es schlägt die Stunde der Scharlatane stefan niggemeier Die

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  • Günter Bartsch | Die FDP an ihren Versprechen messen!
    hat das verstanden Plakat auf der Veddel Hamburg 8 Oktober 2009 08 06 Kommentare Kommentarfunktion für diesen Artikel geschlossen Tweets von guebartsch Neueste Artikel Hudeljournalismus Putin und die Deutsche Schule Moskau 14 000 Mark Schulgeld Betreff Presseanfrage Wikipedia Warum der Führerschein Fragenkatalog nicht online ist weiß ich leider nicht Distanz halten in Gaza Neueste Kommentare Günter Bartsch Hermann Scheer Es schlägt die Stunde der Scharlatane sabbeljan Hermann Scheer Es schlägt

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  • Günter Bartsch | Quadriga Hochschule: Wo sich PR und Journalismus treffen
    organisiert werden zu den Stammrednern Aber offenbar kommt dort niemand auf die Idee ihm mal die fragwürdigen INSM Methoden vorzuhalten Dieses Jahr z B schickte das Gesamtmetall Lobbyorgan drei Reporter los um etwas über die soziale Marktwirtschaft zu berichten Die Journalisten sollten laut Stellenprofil der sozialen Marktwirtschaft gegenüber positiv eingestellt und einem unternehmernahen Auftraggeber gegenüber aufgeschlossen sein so das Profil in der Stellenanzeige laut LobbyControl Vom Chef von Helios Media Rudolf Hetzel ging nun auch die Initiative aus eine private Hochschule zu gründen die Quadriga Hochschule Berlin Webseite Vier Zugpferde für eine erfolgreiche Karriere sollen Studenten anlocken beziehungsweise Unternehmen die ihren Mitarbeitern die Teilnahme ab 19 000 Euro für 18 Monate bezahlen Zugpferd 1 Netzwerk In der Beschreibung heißt es Ein starkes und exklusives Netzwerk bietet optimale Karrierechancen Es fördert den Austausch der High Potentials untereinander und mit Entscheidungsträgern aus Wirtschaft und Politik Im Kreis rund um die Quadriga Hochschule Berlin kommen Chefredakteure deutscher Leitmedien Kommunikationsmanager und Politiker mit dem Präsidium und Professoren der Hochschule und den Studenten zusammen Auch nach ihrem Abschluss profitieren die Studenten der Quadriga über das Alumninetzwerk von diesem Kreis Eine klare Ansage Und tatsächlich Im Kuratorium sitzen namhafte Journalisten wie dpa Chefredakteur Wilm Herlyn MDR Chefredakteur Wolfgang Kenntemich FTD Chefredakteur Steffen Klusmann Welt Chefredakteur Thomas Schmid Cicero Chefredakteur Wolfram Weimer Deutsche Welle Fernsehdirektor Christoph Lanz N24 Chefredakteur Peter Limbourg und ARD Generalsekretärin Verena Wiedemann Ich habe mich darüber mit Quadriga Präsident Peter Voß unterhalten dem früheren SWR Intendanten darüber in Kürze mehr in einem Bericht für die taz So viel vorweg Voß teilt die Sorge nicht dass die Schule der weiteren Verschmelzung von Journalismus und PR Vorschub leistet Und er betont dass die Quadriga unabhängig von Helios Media agiert Aber klar ist auch Sie ist ein Tochterunternehmen der depak die ebenfalls von Rudolf Hetzel geführt

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  • Günter Bartsch | Verdeckte PR für bild.de-„Internetnovela“
    Vorschlag Kritische Auseinandersetzung mit InternetNovela Doch offensichtlich ging es um etwas ganz anderes Um PR unter falschem Namen Details im Hauptstadtblog 6 August 2009 12 32 Kommentare Kommentarfunktion für diesen Artikel geschlossen Tweets von guebartsch Neueste Artikel Hudeljournalismus Putin und die Deutsche Schule Moskau 14 000 Mark Schulgeld Betreff Presseanfrage Wikipedia Warum der Führerschein Fragenkatalog nicht online ist weiß ich leider nicht Distanz halten in Gaza Neueste Kommentare Günter Bartsch

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  • Günter Bartsch | „Kaum Neigung, die SPD derzeit wieder zu wählen”
    mit sozial zu tun hat war die Stärke der SPD Das hat sie vollkommen aufgegeben Keine Unterscheidbarkeit Ob ich die SPD oder die CDU nehme das ist Jacke wie Hose da tut sich eh nichts Das Kapitel endet mit dem Satz Kaum Neigung die SPD derzeit wieder zu wählen Daraus ziehen die Verfasser des Papiers Abteilung Planung und Kommunikation offenbar den Schluss dass bei der Linkspartei nicht viel zu holen ist Zum strategischen Umgang mit der Linken heißt es da 1 Über eigene Themen Profil zeigen Zentraler Gegner ist die Union 2 20 Jahre nach dem Mauerfall Rhetorik des Kalten Kriegs und damit auch implizite Wählerkritik vermeiden Dort wo klar nachweisbar unklares Verhältnis zur Vergangenheit aufzeigen 3 Souveränität zeigen Als gegnerische aber legitime Partei im demokratischen Wettbewerb akzeptieren Spitzenpersonal in der Sache angreifen nicht persönlich attackieren 4 Glaubwürdigkeit Klare Aussagen vor Wahlen 5 Auseinandersetzung in die Linke tragen innere Widersprüche und Klärungsbedarfe innerhalb der Linken offen legen So sieht es also aus wenn Parteistrategen Taktik machen Thomas Leif hat das Papier in seinem neuen Buch Angepasst und ausgebrannt vorgestellt und liest heraus dass im Subtext der geheimen SPD Analyse eine Doppelstrategie empfohlen wird Eine Mischung aus Umarmung Themenaufnahme und Abgrenzung bezogen auf die markierten Angriffspunkte Erschwert wird dieser angestrebte Prozess aber durch eine zurzeit unüberbrückbare Spaltungslinie die sich durch die gesamte Wählerschaft und das Lager der SPD Anhänger zieht Im Grunde müsste die SPD eine innerparteiliche und öffentliche Aufklärungsaktion starten um einen weiteren Normalisierungskurs zu beschleunigen Das wiederum scheint derzeit ausgeschlossen weil damit auch das unklare Gerechtigkeitsprofil der SPD ins öffentliche Gespräch käme Alle Debatten rund um die Agenda Politik der rot grünen Bundesregierung werden jedoch seit Jahren mit großem Aufwand verdrängt und blockiert Leifs Buch kann ich als Einstimmung auf die Bundestagswahl sehr empfehlen und das nicht nur weil

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  • Günter Bartsch | Beweis: Lokaljournalismus hat Zukunft
    des Schweizer Verlegers Urs Gossweiler Die Diskussion Angst um Jobs und Inhalte nutzte der Verleger der Jungfrau Zeitung um auf die seit Jahren steigenden Werbeeinnahmen zu verweisen die er mit lokalem Online Journalismus erzielt An das tagesaktuelle Medium Zeitung glaubt Gossweiler nicht Das Geld aus dem Verkauf von Zeitungen sei auch bisher nur in Papier Druck und Vertrieb geflossen Daher könnten online publizierte Inhalte ausschließlich mit Werbung finanziert werden sagt Gossweiler Nur durch die Konzentration auf die Inhalte könne man es mit Google und Konsorten aufnehmen Das Einzige was wir als Medienhaus haben sind unsere exklusiven Inhalte Ich habe den Text zwar vor dem Druck noch einmal gelesen erst im Nachhinein fiel mir aber eine von der Redaktion vorgenommene Änderung auf die nicht ganz zutreffend ist Denn Gossweiler glaubt sehr wohl an das tagesaktuelle Medium Zeitung Nur ist für ihn Zeitung nicht zwangläufig etwas Gedrucktes sondern eine Begleitung zur Zeit Daher hieß es in meinem Manuskript auch An die auf Dauer täglich gedruckt erscheinende Tageszeitung glaubt Gossweiler nicht Der Kollege René Worni hat über Gossweiler ein treffendes Porträt im Schweizer Medienmagazin Klartext verfasst 23 Juli 2009 00 46 Kommentare Kommentarfunktion für diesen Artikel geschlossen Tweets von guebartsch Neueste Artikel Hudeljournalismus

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  • Günter Bartsch | Werturteilsstreit reloaded
    der den 83 Profs vorwarf für eine Zementierung international nicht wettbewerbsfähiger Strukturen zu argumentieren Und seitdem wird eifrig gestritten wie eine Übersichtsseite auf faz net zeigt An der Viadrina in Frankfurt wurde der Streit diese Woche mit einer Podiumsdiskussion aufgegriffen über die ich für den Tagesspiegel berichtet habe Übrigens von Berlin aus weil die Viadrina einen Livestream anbot Video Aufzeichnung der Diskussion 16 Juli 2009 16 05 Kommentare Kommentarfunktion für

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  • Günter Bartsch | Seite 8
    Die neue Blase Über eine Debatte am Otto Suhr Institut zur Finanzkrise und den Folgen für den Kapitalismus Tagesspiegel 27 11 2008 Konjunktur für Wirtschaftsprofessoren Über die Nachfrage nach wissenschaftlicher Expertise in Zeiten der Krise Tagesspiegel 9 10 2008 Voller Energie Zum Energiesparen und erzeugen an Berliner Hochschulen Tagesspiegel 16 7 2008 Die Konzentration der Bücher Über die Pläne der FU Bibliotheken zusammen zu legen und den Widerstand dagegen Tagesspiegel 13 5 2008 Schule schwänzen für die Uni Zu den Möglichkeiten eines Schülerstudiums in Berlin Tagesspiegel 24 3 2008 Abenteuer Austausch Über die Gefahren des Schüleraustauschs und wie man sich schützen kann Tagesspiegel 27 2 2008 Bewerber im Aus Wieso ein Studienbewerber trotz Nachwuchsmangels beinahe keinen Studienplatz bekam Tagesspiegel 8 1 2008 Im Hauptstadtblog Autolobbyist Wissmann redet Quatsch Scherholder Value Wohnungslist Auf einem Auge bild 16 Juli 2009 09 24 Kommentare Was bisher geschah bis Ende 2007 A7 Brücke Firmen kritisieren Vergabe Kurzfassung eines Berichts über Unregelmäßigkeiten im Vergabe Verfahren für eine Autobahnbrücke bei Füssen Allgäuer Zeitung 17 12 2007 Likatier Nachwuchs aktiviert alten Verein Über die Gründung der Newcomer Gruppe im Stamm der Likatier einer umstrittenen Kommune Füssen weitere Berichte zum Wankmiller Clan hier und hier Das Pedal schreit

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