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  • Günter Bartsch | Leiharbeits-Lobby bedauert: Equal Pay „verdammt nahe gekommen”
    Zeitarbeits Tarifverträgen Die schlechtere Behandlung und Vergütung der Leiharbeitnehmer ist deshalb zum Regelfall geworden Erfreulicherweise hat das Berliner Landesarbeitsgericht LAG jetzt in zweiter Instanz entschieden dass nicht jede Pseudo Gewerkschaft einen Tarifvertrag abschließen kann Die Tarifgemeinschaft Christlicher Gewerkschaften für Zeitarbeit und Personalserviceagenturen CGZP ist demnach nicht tariffähig Nun ließe sich von Lobbyisten Seite natürlich einiges gegen die Entscheidung vorbringen Der Arbeitgeberverband Mittelständischer Personaldienstleister AMP geht die Sache dagegen mit schlichter Hetze gegen Equal Pay an Mit der heutigen Entscheidung ist der DGB seinem grundsätzlichem Ziel Equal Pay in der Zeitarbeit durchzusetzen verdammt nahe gekommen Damit ist klar benannt welchem Zweck die sogenannten Christlichen Gewerkschaften dienen Den Lohn zu drücken Weiter heißt es in der AMP Pressemitteilung Folgt man dem LAG müssten alle Personaldienstleister Equal Pay zahlen was im Bereich der Niedrigqualifizierten zum Wegfall von schätzungsweise 100 000 Arbeitsplätzen führen würde so Mumme Zeitarbeit würde sich mit einem Schlag derart verteuern dass die meisten Kundenunternehmen diese Dienstleistung gar nicht mehr bezahlen könnten Na klar wird da mancher sagen Wer schlecht ausgebildet ist verdient eben auch weniger Aber das ist natürlich Unsinn denn es geht bei Equal Pay ja lediglich darum dass den Leiharbeitern so viel bezahlt wird wie vergleichbaren Arbeitnehmern im Entleihbetrieb Geschieht das nicht ist es vor allem eines Ungerecht Und natürlich sprechen die Zeitarbeits Lobbyisten nicht davon wie viele anständige Arbeitsplätze in den vergangenen Jahren durch Niedriglohnjobs ersetzt wurden und zwar des Profits wegen Festangestellte wurden zum Beispiel bei Bayer Schering durch schlechter bezahlte Leiharbeiter ersetzt wie in der WDR Reportage Leiharbeit undercover 2008 zu erfahren war Wohlgemerkt Es geht hier um einen Konzern der kürzlich mit einem Gewinn von 6 9 Milliarden Euro das erfolgreichste Jahr seiner Geschichte feierte Die hohen Gewinne ermöglicht indirekt auch der Steuerzahler der vielen Leiharbeitern ihr Einkommen aufstocken muss weil deren Lohn zum

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  • Günter Bartsch | Internet-Ausstellung zum Konzentrationslager Oranienburg eröffnet
    können Ich war als Student beteiligt und u a für die technische Umsetzung zuständig 8 Dezember 2009 12 34 Kommentare Kommentarfunktion für diesen Artikel geschlossen Tweets von guebartsch Neueste Artikel Hudeljournalismus Putin und die Deutsche Schule Moskau 14 000 Mark Schulgeld Betreff Presseanfrage Wikipedia Warum der Führerschein Fragenkatalog nicht online ist weiß ich leider nicht Distanz halten in Gaza Neueste Kommentare Günter Bartsch Hermann Scheer Es schlägt die Stunde der

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  • Günter Bartsch | Berlinpolis: „Ein Fehler“ – aber viele fehlende Fakten
    zu verhindern Aber nicht nur sie auch PR Agenturen und Lobbyisten haben es leicht aus dieser Angststarre Kapital zu schlagen mit sogenannter verdeckter PR oder schlechter PR lässt sich mehr Geld verdienen als mit nachhaltiger und transparenter Politikberatung Mir ist nicht ganz klar geworden welche Gegenkräfte Dettling da meint Womöglich Umweltverbände Oder Bürgerinitiativen Jedenfalls ist Berlinpolis wenn man Dettlings Worten weiter folgt quasi Opfer dieser Angststarre geworden Das haben wir selbst 2007 und Anfang 2008 erlebt Die Fälle Bahn und Biosprit sind ja heute auch Hintergrund dieser Einladung Die damaligen Auftraggeber wir selbst waren Subauftragnehmer dieser Projekte hatten kein Vertrauen in ihre eigene Kommunikation und Argumentation Die beiden Fälle waren für uns jedenfalls ein Fehler Wir haben uns recht schnell wie Sie wissen von zwei verantwortlichen Gesellschaftern getrennt lange bevor diese Fälle durch Lobbycontrol und den Deutschen Rat für Public Relations veröffentlicht worden sind Cut Das hört sich beinahe so an als ob Dettling selbst mit Sache gar nichts zu tun hätte Das ist natürlich Quatsch Im Interview mit Jan Eggers von HR Info hat Dettling mehrmals geleugnet überhaupt einen Auftrag zu haben Zur Erinnerung ein paar Ausschnitte Eggers Jetzt mal ganz direkt gefragt Gehört die Bahn AG zu Ihren Auftraggebern Dettling Nein Eggers Also Da steht kein Auftraggeber dahinter Dettling Da steckt kein Auftraggeber dahinter nein Eggers Auch nicht hinter der Seite Zukunft mobil die Sie betreiben Dettling Auch nicht dahinter Eggers Auf den Punkt gebracht Sind Sie Bahn Lobbyisten Dettling Das sind wir nicht Wir sind Zukunftslobbyisten und stehen dem Thema Privatisierung Globalisierung sehr offen und positiv gegenüber Eggers Und bekommen von der Bahn und vom Verkehrsministerium dafür kein Geld Dettling Dafür bekommen wir kein Geld nein Eggers Wofür dann Dettling Von der Bahn und vom Verkehrsministerium bekommen wir gar kein Geld Aber zurück zur heutigen Veranstaltung und

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  • Günter Bartsch | Seite 7
    der vergangenes Wochenende in Berlin stattfand Ja Bahn Sprecher Oliver Schumacher erzählte beim Thema Vertrauen in der Krise wie man anschließend mit dem Skandal umgegangen ist zugegeben recht vorbildlich Aber ein eigenes Panel waren den Veranstaltern die Manipulationen von Berlinpolis Co offenbar nicht wert Stattdessen wimmelt es im Programm von Best Cases Zum Beispiel durfte Geschäftsführer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft Max Höfer über das Thema Mit Kommunikation aus der Krise berichten Höfer zählt bei den Kongressen die vom Verlag Helios Media als Betreiber der Geschäftsstelle des Bundesverbands Deutscher Pressesprecher organisiert werden zu den Stammrednern Aber offenbar kommt dort niemand auf die Idee ihm mal die fragwürdigen INSM Methoden vorzuhalten Dieses Jahr z B schickte das Gesamtmetall Lobbyorgan drei Reporter los um etwas über die soziale Marktwirtschaft zu berichten Die Journalisten sollten laut Stellenprofil der sozialen Marktwirtschaft gegenüber positiv eingestellt und einem unternehmernahen Auftraggeber gegenüber aufgeschlossen sein so das Profil in der Stellenanzeige laut LobbyControl Vom Chef von Helios Media Rudolf Hetzel ging nun auch die Initiative aus eine private Hochschule zu gründen die Quadriga Hochschule Berlin Webseite Vier Zugpferde für eine erfolgreiche Karriere sollen Studenten anlocken beziehungsweise Unternehmen die ihren Mitarbeitern die Teilnahme ab 19 000 Euro für 18 Monate bezahlen Zugpferd 1 Netzwerk In der Beschreibung heißt es Ein starkes und exklusives Netzwerk bietet optimale Karrierechancen Es fördert den Austausch der High Potentials untereinander und mit Entscheidungsträgern aus Wirtschaft und Politik Im Kreis rund um die Quadriga Hochschule Berlin kommen Chefredakteure deutscher Leitmedien Kommunikationsmanager und Politiker mit dem Präsidium und Professoren der Hochschule und den Studenten zusammen Auch nach ihrem Abschluss profitieren die Studenten der Quadriga über das Alumninetzwerk von diesem Kreis Eine klare Ansage Und tatsächlich Im Kuratorium sitzen namhafte Journalisten wie dpa Chefredakteur Wilm Herlyn MDR Chefredakteur Wolfgang Kenntemich FTD Chefredakteur Steffen Klusmann Welt Chefredakteur Thomas Schmid Cicero Chefredakteur Wolfram Weimer Deutsche Welle Fernsehdirektor Christoph Lanz N24 Chefredakteur Peter Limbourg und ARD Generalsekretärin Verena Wiedemann Ich habe mich darüber mit Quadriga Präsident Peter Voß unterhalten dem früheren SWR Intendanten darüber in Kürze mehr in einem Bericht für die taz So viel vorweg Voß teilt die Sorge nicht dass die Schule der weiteren Verschmelzung von Journalismus und PR Vorschub leistet Und er betont dass die Quadriga unabhängig von Helios Media agiert Aber klar ist auch Sie ist ein Tochterunternehmen der depak die ebenfalls von Rudolf Hetzel geführt wird Auch darüber hinaus gibt es personelle Überschneidungen z B im Bereich Presse und Öffentlichkeitsarbeit Das Problem liegt im laxen Umgang von Helios mit der Trennung von PR und Journalismus Eine kritische Beobachtung der Kommunikationsbranche findet man hier selten eher eine Verbrüderung Nehmen wir das Helios Magazin Politik Kommunikation In jeder Ausgabe stellt die Wirtschaftskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer darin das Gesetz des Monats vor Im Februar Das Finanzmarktstabilisierungsgesetz Der Freshfields Autor zieht ein positives Fazit Mit dem FMStG hat die Bundesregierung einen wichtigen Schritt zur Bewältigung der Finanzkrise gemacht Mag es auch Kritik an einzelnen Punkten des Gesetzes geben Die Krise hat der Regierung wie auch den Parlamentariern schnelles und

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  • Günter Bartsch | Notizen
    der vergangenes Wochenende in Berlin stattfand Ja Bahn Sprecher Oliver Schumacher erzählte beim Thema Vertrauen in der Krise wie man anschließend mit dem Skandal umgegangen ist zugegeben recht vorbildlich Aber ein eigenes Panel waren den Veranstaltern die Manipulationen von Berlinpolis Co offenbar nicht wert Stattdessen wimmelt es im Programm von Best Cases Zum Beispiel durfte Geschäftsführer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft Max Höfer über das Thema Mit Kommunikation aus der Krise berichten Höfer zählt bei den Kongressen die vom Verlag Helios Media als Betreiber der Geschäftsstelle des Bundesverbands Deutscher Pressesprecher organisiert werden zu den Stammrednern Aber offenbar kommt dort niemand auf die Idee ihm mal die fragwürdigen INSM Methoden vorzuhalten Dieses Jahr z B schickte das Gesamtmetall Lobbyorgan drei Reporter los um etwas über die soziale Marktwirtschaft zu berichten Die Journalisten sollten laut Stellenprofil der sozialen Marktwirtschaft gegenüber positiv eingestellt und einem unternehmernahen Auftraggeber gegenüber aufgeschlossen sein so das Profil in der Stellenanzeige laut LobbyControl Vom Chef von Helios Media Rudolf Hetzel ging nun auch die Initiative aus eine private Hochschule zu gründen die Quadriga Hochschule Berlin Webseite Vier Zugpferde für eine erfolgreiche Karriere sollen Studenten anlocken beziehungsweise Unternehmen die ihren Mitarbeitern die Teilnahme ab 19 000 Euro für 18 Monate bezahlen Zugpferd 1 Netzwerk In der Beschreibung heißt es Ein starkes und exklusives Netzwerk bietet optimale Karrierechancen Es fördert den Austausch der High Potentials untereinander und mit Entscheidungsträgern aus Wirtschaft und Politik Im Kreis rund um die Quadriga Hochschule Berlin kommen Chefredakteure deutscher Leitmedien Kommunikationsmanager und Politiker mit dem Präsidium und Professoren der Hochschule und den Studenten zusammen Auch nach ihrem Abschluss profitieren die Studenten der Quadriga über das Alumninetzwerk von diesem Kreis Eine klare Ansage Und tatsächlich Im Kuratorium sitzen namhafte Journalisten wie dpa Chefredakteur Wilm Herlyn MDR Chefredakteur Wolfgang Kenntemich FTD Chefredakteur Steffen Klusmann Welt Chefredakteur Thomas Schmid Cicero Chefredakteur Wolfram Weimer Deutsche Welle Fernsehdirektor Christoph Lanz N24 Chefredakteur Peter Limbourg und ARD Generalsekretärin Verena Wiedemann Ich habe mich darüber mit Quadriga Präsident Peter Voß unterhalten dem früheren SWR Intendanten darüber in Kürze mehr in einem Bericht für die taz So viel vorweg Voß teilt die Sorge nicht dass die Schule der weiteren Verschmelzung von Journalismus und PR Vorschub leistet Und er betont dass die Quadriga unabhängig von Helios Media agiert Aber klar ist auch Sie ist ein Tochterunternehmen der depak die ebenfalls von Rudolf Hetzel geführt wird Auch darüber hinaus gibt es personelle Überschneidungen z B im Bereich Presse und Öffentlichkeitsarbeit Das Problem liegt im laxen Umgang von Helios mit der Trennung von PR und Journalismus Eine kritische Beobachtung der Kommunikationsbranche findet man hier selten eher eine Verbrüderung Nehmen wir das Helios Magazin Politik Kommunikation In jeder Ausgabe stellt die Wirtschaftskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer darin das Gesetz des Monats vor Im Februar Das Finanzmarktstabilisierungsgesetz Der Freshfields Autor zieht ein positives Fazit Mit dem FMStG hat die Bundesregierung einen wichtigen Schritt zur Bewältigung der Finanzkrise gemacht Mag es auch Kritik an einzelnen Punkten des Gesetzes geben Die Krise hat der Regierung wie auch den Parlamentariern schnelles und

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  • Günter Bartsch | Radiobeitrag zum PR-Einfluss
    wird im Beitrag auch Tom Schimmeck der beim 14 MainzerMedienDisput eine nachlesenswerte Rede gehalten hat Word Dokument 23 November 2009 16 13 Kommentare Kommentarfunktion für diesen Artikel geschlossen Tweets von guebartsch Neueste Artikel Hudeljournalismus Putin und die Deutsche Schule Moskau 14 000 Mark Schulgeld Betreff Presseanfrage Wikipedia Warum der Führerschein Fragenkatalog nicht online ist weiß ich leider nicht Distanz halten in Gaza Neueste Kommentare Günter Bartsch Hermann Scheer Es schlägt

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  • Günter Bartsch | Arbeitsagentur wieder auf PR-Irrwegen
    seelisch meistert und die Reportage Traumberuf durch Gründungszuschuss Wie die BA einer Clownin zur Selbstständigkeit verhalf Was das Ganze soll Eine Pressemitteilung der Arbeitsagentur verrät es Die BA möchte den Medien damit ein Angebot machen das über reine Pressemitteilungen hinausgeht und so neben Informationen auch Servicethemen rund um das Thema Arbeit und Jobsuche aufblättern oder die Geschichten hinter den Zahlen zeigen Alles jeweils druckfertig und mit wenigen Mausklicks nutzbar Die Artikel würden von erfahrenen Journalisten aufbereitet heißt es in einer Pressemitteilung Die dazu gehörenden Fotos werden ebenfalls von professionellen Fotografen erstellt Artikel und Fotos liegen auf der Internetseite in druckfähiger Qualität vor Produziert wird der Themendienst von einer Firma namens News Service aus Hamburg die Webseite wurde auf Sylvia Noel aus Wedel registriert die den Auftrag für den Dienst von der Arbeitsagentur erhalten hat Kritik des DJV am neuen Themendienst wies die BA zurück Die Nutzungsbedingungen sollten nur einen Missbrauch der Texte und Bilder verhindern sagte ein Sprecher der dpa Man wolle verhindern dass sich Interview Partner durch die völlige Umarbeitung eines Artikels nicht wiederfänden Dabei sollte es die Arbeitsagentur eigentlich besser wissen Wie das NDR Medienmagazin Zapp 2006 berichtete finanzierte die BA Fernsehbeiträge die in öffentlich rechtlichen Sendern unter

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  • Günter Bartsch | Dr. Kaske und die Regividerm-Salbe
    Films bei Dr Kaske angerufen Es ging nur ein Anrufbeantworter ran der erbetene Rückruf erfolgte bis heute nicht Das könnte Gründe haben Denn im Film heißt es ja dass sich für die Supersalbe kein Pharma Unternehmen erweichen konnte angeblich um den Absatz anderer Medikamente nicht zu gefährden Dann tauchte wenige Tage nach der Ausstrahlung des Films das Unternehmen Mavena auf das den Vertrieb übernehmen will In Wirklichkeit war das Geschäft schon lange in trockenen Tüchern wie Spiegel Online berichtet Wahr ist Die Herstellerfirma Regeneratio Pharma GmbH mit Sitz in Remscheid und die Mavena AG waren sich bereits im September handelseinig und nicht erst nach Ausstrahlung des Films wie Mavena Verwaltungsrat Hans Joachim Zeisel auf Anfrage von SPIEGEL ONLINE einräumte Dr Kaske hätte das vermutlich bereits in seinen Filmtipps aufklären können denn tritt Kaske offiziell als Sprecher der Pharma Firmen auf In der E Mail hat die Agentur das aber verschwiegen wofür ich nur eine Erklärung habe Der Wirkung des Films als unabhängiges journalistisches Produkt sollte keinen Schaden nehmen Wie dem auch sei Dr Kaske hat für den Film geworben ohne seinen Auftraggeber zu nennen Das widerspricht den Kodizes der Branche Was Stefan Niggemeier über den unterschiedlichen Umgang mit dem Thema

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