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  • Harzer Waldglas
    und Haltbarkeit ihres Glases Bescheid Eisen steckte in wechselnden Anteilen in fast allen verwendeten Grundstoffen Es ergab die typische Waldglasfarbe die je nach Beimengung von dunkel bis hell aber auch zu blaugrün braun oder honiggelb tendierte Seine Färbeeigenschaft war dominant die Farbintensität mehr Zufall Eisen prägte jedoch nicht nur die Grundfarbe sondern verlieh dem Produkt auch seine Zähigkeit und Härte HARZWALD als Bildschirmhintergrund zum Download Klicken Sie auf die gewünschte

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  • Unser Team
    FOTOS FOLGEN SIND NOCH IM KASTEN

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  • Der Flyer
    Klicken Sie hier um zur Galerie zu gelangen DOWNLOAD FLYER Klicken Sie zum Download des Flyers auf die Datei beitrittserklaerung pdf 489 KB flyerglasmuseumsteina pdf 280 KB

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  • Der Film
    Erste Eindrücke youtube to mp3 converter

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  • Geologisch
    Sulfatsalze und zum Schluss die Chlorid Salze Kochsalz Kaliumchlorid Dann jedoch stieg der Meeresspiegel wieder es floss neues salzhaltiges Wasser in die Mulde und bei seinem erneuten Eindampfen wiederholte sich die Ablagerung dieser Salze Diese Folge von Eindampfen Ablagern und Wasserzufluss wiederholte sich im Bereich des heutigen Mitteldeutschland etwa 4 Mal Durch Tiefenbohrungen wurde ersichtlich daß es hier mindestens 4 Zyklen gegeben hat Diese 4 Ausscheidungszyklen bekamen eigene Namen Werra Serie Zechstein 1 Stassfurt Serie Zechstein 2 Leine Serie Zechstein 3 und Aller Serie Zechstein 4 Die im Oberen Perm abgelagerten Gipsschichten wurden durch die herzynische Hebungsphase des Harzes Ende der Kreide vor 65 Mio Jahren zusammen mit den ihr auflagernden Schichten quergestellt Die anschließenden Abtragungsprozesse legten im Harz selbst das Grundgebirge und im südlichen Harzvorland auch die direkt auf dem Grundgebirge aufliegenden Schichten frei So kam es dass auf einer Länge von 100 km und einer Breite von maximal 3 km die in der Periode des Zechsteins abgelagerten Schichten frei an der Oberfläche anstehen Sie sind somit den Erosionsprozessen durch Wasser direkt ausgesetzt Den mächtigen Schmelzwasserströmen am Ende der Eiszeiten im Pleistozän konnte das relativ weiche Gipsgestein im südlichen Harzvorland nicht standhalten es wurde korrodiert und eine intensive Verkarstung setzte ein In den Warmzeiten des Pleistozäns wurde der Gips soweit abgetragen dass direkt am Harzrand nur noch die unterste Schicht der Werra Anhydrit erhalten ist z B Katzenstein bei Osterode Etwas weiter südlich stehen dann die Sedimente aus den folgenden Ausscheidungsserien an der Oberfläche Stassfurtdolomit und anhydrit aus der zweiten Serie und Hauptanhydrit aus der dritten Serie Leine Serie Gegen Ende der letzten Eiszeit des Pleistozäns vor ca 10 000 Jahren bekam dann die Gipskarstlandschaft Südharz endgültig ihr heutiges Gepräge Die meisten Gipshöhlen im Südharz sind nicht älter als 10 000 Jahre In der Periode des Zechsteins wurde Calziumsulfat

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  • Natürlich
    HIER WIRD NOCH GEARBEITET

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  • Historisch
    HIER WIRD NOCH GEARBEITET

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  • Karstphänomene
    der Kirche hinaus erreicht aber kaum die Bahnlinie Nur bei Hochwasser gelangt die Steina über Nüxei hinaus nach Süden Ursprünglich dürfte die Steina im Hochwasserfalle in das weite Nußteichbecken bei Nüxei geströmt und in einer dort vorhandenen Bachschwinde versiegt sein Schotter der Steina unter dem Nußteich belegen dies Eine weitere Besonderheit ist die Trogsteinhöhle mit der Fitzmühlenquelle und dem anschließenden ebenfalls in den Nußteich mündenden Blindtal Ein Teil des verschwindenden

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