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  • GGTM: Impressionen und Stimmen zur Osteopathie Modulreihe am Ammersee
    hilfsbereit bis zur letzten Minuten des Tages motivierend gutes Zeitmanagement Stimme einer Teilnehmerin zum Modul 1 Vielen Dank an die Referentinnen dafür dass sie sich die Zeit genommen haben jedem immer zu helfen zu zeigen und keine Frage für sie zu dumm war Stimme einer Teilnehmerin zum Modul 2 Vielen Dank für die anatomische embryologische Neu und Wiederentdeckungen Das wird mir in vielerlei Hinsicht von Nutzen sein und hat sogar
    http://ggtm.de/index.php?id=1923 (2016-05-01)


  • GGTM: 1630 Phytotherapie - Pflanzenöle in Pflege und Therapie
    zur Ölmühle ca 3 km 15 00 Infoveranstaltung in Peter s Ölmühle in Ballrechten Dottingen Ölgewinnung Extraktionsverfahren und ihre Auswirkungen auf die Ölqualität Die Tücken der Deklaration Brendieck Worm Tellmann 16 30 Transfer zum Hofgut Tellmann 17 00 Chemie der Pflanzenöle und ihre medizinischen Wirkungen Brendieck Worm 17 45 Zeit für einen Ölwechsel High Tech Öle und ihre Auswirkungen auf die Gesundheit Brendieck Worm 18 30 Imbiss mit informativer Ölverkostung Haselnussöl Kürbiskernöl Olivenöl Walnussöl u a Alle Samstag 25 06 16 09 00 In der Dermatologie bewährte Pflanzenöle im Porträt Hanföl Nachtkerzenöl Sanddornfruchtfleischöl Nadig 09 45 Pflanzliche Öle als Therapeutika Fallberichte Nadig 10 30 Pause 10 45 Pflegende Pflanzenöle im Porträt Aprikosenkernöl Avokadoöl Haselnussöl Tellmann 11 15 Pflanzenbutter und ihre Anwendungsmöglichkeiten Kakaobutter Palmfett Sheabutter Brendieck Worm 11 45 Praxiseinheit Ölzubereitungen bei dermatologischen Problemen Nadig Tellmann 12 30 Mittagspause 13 30 Exkursion Kräutergarten Schwerpunkt Haselnuss Walnuss Lein Sonnenblume Alle 15 00 Ölmazerate Johanniskrautöl Ringelblumenöl Kümmelöl Thoonsen 15 45 Pause 16 00 Praxiseinheit Herstellung von Ölmazeraten und ihre Anwendung Thoonsen Reiners 16 45 Bewährte Trägeröle in der Aromatherapie Mandelöl Jojobaöl Lorbeeröl Tellmann 17 30 Pflanzenöle statt Mineralöle 10 gute Gründe Brendieck Worm 18 00 Ende Sonntag 26 06 16 09 00 Ein Multitalent im Porträt Olivenöl Brendieck Worm 09 45 Pflanzenöle bei Adipositas und Metabolischem Syndrom Rapsöl Sojaöl Sonnenblumenöl em Reiners 10 30 Pause 10 45 Ein Multitalent im Porträt Leinöl Tellmann 11 45 Praxiseinheit Ölzubereitungen zur innerlichen Anwendung Reiners Thoonsen 12 30 Mittagspause 13 30 Wirkstofföle im Porträt Algenöl Calophyllumöl Schwarzkümmelöl Brendieck Worm 14 15 Pflanzenöle in der ayurvedischen Medizin Sesamöl Kokosöl Tellmann 15 15 Pause 15 30 Öl ziehen bewährt zur Entgiftung Tellmann 16 00 Ende Referenten Dr Cäcilia Brendieck Worm Niederkirchen Dr Alexandra Nadig Kirchheim TÄ Jaqueline Reiners Krefeld Andrea Tellmann Staufen Wettelbrunn TÄ Yvonne Thoonsen Engelskirchen Veranstalter Gesellschaft
    http://ggtm.de/info/veranstaltungen/1630-phytotherapie-pflanzenoele-in-pflege-und-therapie/ (2016-05-01)

  • GGTM: IWiN - Individuelle Weiterbildung in Niedersachsen
    kleinen und mittleren Unternehmen KMU Hierzu werden noch bis zum 31 12 2014 Zuschüsse aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds ESF und des Landes Niedersachsen gezahlt Durch die Förderung sollen sich die niedersächsischen KMU und deren MitarbeiterInnen weiterentwickeln um sich den neuen Herausforderungen der sich ständig ändernden Märkte stellen zu können Für die Beratung und Antragstellung der KMU wurden in ganz Niedersachsen Regionale Anlaufstellen eingerichtet die den antragstellenden Unternehmen mit Rat und Tat zur Seite stehen Förderfähige Weiterbildung Gefördert wird die berufliche Weiterbildung von Beschäftigten in niedersächsischen kleinen und mittleren Unternehmen oder von Betriebsinhaberinnen bzw Betriebsinhabern von Kleinunternehmen mit weniger als 50 Beschäftigen Wichtig ist dass die Weiterbildung zur Anpassung an den Strukturwandel des antragstellenden Unternehmens beiträgt So sollen sich z B die Unternehmen durch die Qualifizierung ihrer MitarbeiterInnen neue Geschäftsfelder erschließen können die Beherrschung neuer Technologien erlernen oder sich für internationale Geschäfte fit machen Kurzum Die Unternehmen sollen ihre Wettbewerbsfähigkeit in den sich immer schneller verändernden Märkten erhöhen Förderhöhe Die Förderung erfolgt in Höhe eines Zuschusses zu den Kosten der Weiterbildung Gefördert werden die tatsächlichen Ausgaben für die Weiterbildung bis zu einer Höhe von 20 00 Euro pro Stunde und TeilnehmerIn Im IWiN Förderprogramm wird auch die Freistellung von Mitarbeiter
    http://ggtm.de/index.php?id=1911 (2016-05-01)

  • GGTM: Kongressrückblick 15. IKGT
    Ausleitungsorgane Nieren und Harnwege die Krankheitserscheinungen anderer Organsysteme rheumatischer Formenkreis dermatologische und geriatrische Probleme positiv beeinflusst Dr Cäcilia Brendieck Worm Homöopathie Seminare Noch relativ neu aber mit einer großen Chance in das ständige Beiprogramm des Kongresses übernommen zu werden ist das Treffen für Frühanreisende in Nürnbergs Barfüßer Bereits am Vorabend des Kongresses trafen sich ab 19 30 Kollegen innen im Keller der urigen Brauereiwirtschaft zum Early Bird Kurzweilige Geschichten und Erlebnisse aus dem Alltag machten die Runde und die Erwartungen auf das Highlight des ersten Kongresstages den Vortrag von Prof Dr Leipold waren groß Und die hochgesteckten Erwartungen wurden erfüllt Anstatt 3 Stunden für Vortrag und Diskussion zum Thema Impfungen Wunsch und Wirklichkeit wurde auf Verlangen der Zuhörer der Programmablauf mehrfach geändert so dass schließlich über 6 Stunden Zuhören und Zwischendiskussion zusammenkamen Weil diese Problematik um Impfung Überimpfung und Impfversager so erschreckend ist wird Veronika Hornig die auch den gelungenen Einführungsvortrag über 200 Jahre Impfgeschichte hielt in einer der nächsten ZGTM Ausgaben eine Zusammenfassung dieses Impf Seminars publizieren Die beiden Samstag Seminare waren der Praxis gewidmet Aufmerksam verfolgten 35 Kollegen innen die Lifeanamnese von Anne Lore Seyfried und ihren Vortrag über die Chronische Niereninsuffizienz bei Hund und Katze Mit Miasmen Teil 2 beendete Birgit Mosenheuer den im letzten Jahr begonnenen Überblick über die Miasmen in der Tiermedizin Am Nachmittag war die Kunst des Repertorisierens angesagt Die Auswertung des Lifeanamnese und andere knifflige Fälle wurden von Anne Birgit und Bernhard Hornig vorgestellt Daran schlossen sich unter dem Leitgedanken Refresh your Memory vier kurz gefasste Arzneimittelbilder Dieser Programmpunkt verdient es in den nächsten Jahren ausgebaut zu werden da der Kern der jeweiligen Arzneien und ihre typischen Verhaltensweisen beim Tier in der vet med Literatur bislang nur ungenügend dargestellt werden Danken möchte ich an dieser Stelle Prof Dr Leipold für seinen engagierten Topvortrag und Markus Mayer und seinem Team für die stets hilfsbereite und professionelle Unterstützung unserer Seminare Zurückblickend war es wieder ein Kongress mit vielen Informationen und persönlichen Gesprächen der sicherlich bei vielen der Teilnehmer innen die Lust auf ein noch mehr bestärkt hat Dr Bernhard Hornig Tierkinesiologie Energetische Medizin Nach der sportlichen Einführung von Anke Domberg durch kinesiologische und andere Übungen zur Förderung des Energieflusses unter Magnolienblüten im Hof konnten die Teilnehmer durchflutet von frischer Luft in die Tiefen des besonderen Elementes Wasser eintauchen und die vielfältigen Informationen gut aufnehmen Physikalisch sowie energetisch und geschichtlich wurde das wertvolle Molekül mit Dipol Charakter sehr informativ durch Brigitta Smit Fornahl von allen Seiten beleuchtet Ferner wurde das Wasser als Informationsträger und Remedium wieder ins Gedächtnis gerufen Praktische Übungen hierzu unterstrichen die theoretischen Ausführungen von Anke Domberg Farbig und zum Anfassen stellte im anschließenden Teil Andrea Hagenlocher die Heilwirklung von Edelsteinen vor Zunächst sachlich und gut strukturiert zeigte die Einführung die Unterschiede der Heilsteine in deren Kristallgitterstrukturen und Bildungsprinzipien auf Zur Bestimmung der Edelsteine und Erkennung von Fälschungen wurden alle notwendigen Kriterien aufgeführt Unter besonderer Berücksichtigung von Heilwirkungen der Steine auf Nieren und Blase wurde eine begrenzte Auswahl an Heilsteinen vom Achat über Opal Nephrit Hämatit Rhodochrosit zum Serpentin ausführlich in ihrer möglichen Heilwirklung beschrieben Nicht nur durch die aufgezeigten Anwendungsarten sondern auch durch die Zugehörigkeit nach der Einteilung der Wandlungsphasen aus der TCVM schloss sich der Kreis wieder zum Element Wasser Die Teilnehmerinnen waren stets mit großem Eifer und Interesse dabei Anke Domberg Tierkinesiologie für Anfänger Licht in den scheinbar undurchdringlichen Dschungel von Definitionen der verschiedenen bioenergetischen Testverfahren brachte Anke Domberg im ersten Teil des Vormittages Was Kinesiologie Radionik Radiästhesie und Psychometrie bedeuten wozu sie dienen und ob diese Testverfahren eine Option mit praktischem Nutzen in der Tiermedizin bieten könnten wurde in einem Überblick aufgezeigt Durch viele spannende und ausführlich dokumentierte Fallbeispiele zum Thema Niere Blase unterstrich Brigitta Smit Fornahl die Möglichkeiten der vorgestellten Testverfahren Die dadurch ermöglichte individuell auf jeden Patienten abgestimmte Therapiegestaltung kam hierbei besonders deutlich zum Vorschein Burnout kein Stress mit dem Stress ein Thema welches alle Therapeuten und speziell energetisch arbeitende Tierärzte betrifft wurde im abschließenden Teil des Vormittages von Anke Domberg hervorgehoben Um den Teilnehmerinnen die Brisanz und Aktualität des Themas begreiflich zu machen wurden Definition Entstehung sowie Vermeidungsmöglichkeiten beleuchtet Der Schutz des eigenen energetischen Zustandes ist unabdingbare Voraussetzung für kinesiologisches und energetisches Arbeiten an und mit Patienten Anke Domberg Homotoxikolgie Kurs D Reges Interesse bestand am ATF Kurs D der Homotoxikologie Biologischen Therapie Für spezifische Erkrankungen bei Kleintieren und Pferd wurden zusätzliche Arzneimittel vorgestellt die bei alleiniger Anwendung oder kombiniert mit anderen Präparaten in vielen Fällen den entscheidenden Unterschied für die Behandlung ausmachen Besproechene Indikationen waren die allergischen Erkrankungen bei denen die biologische Behandlung auf eine Regulation der gestörten Abwehrmechanismen abzielt sowie die chronischen Krankheiten Sehr praxisnah wurden die infektiösen bzw die nicht infektiösen Krankheiten der Heimtiere vorgestellt die in der Praxis immer wieder eine Rolle spielen und bei denen biologische Präparate eine willkommene Therapieergänzung für die Heilung darstellen Den anderen Schwerpunkt des Kurses bildeten die Großtiere mit Beiträgen zu speziellen Themen aus der Rinderpraxis wie Geburtsvorbereitung Puerperalprobleme Transitkuh Management Labmagenverlagerung und Mastitis In einem großen beispielhaft vorgestellten Milchkuhbestand mit überwiegend biologischer Behandlung und sehr gutem Management spielen gerade Mastitisfälle kaum noch eine Rolle die Sammelmilch Zellzahlen liegen im untersten Bereich Auch aus Pferde und Schweinebeständen wurden praktische Erfahrungen mit der Verabreichung regulativer Präparate vorgestellt Insgesamt konnten die Teilnehmer eine Menge an neuen Behandlungsmöglichkeiten aus dem Kurs und den Diskussionen innerhalb der kollegialen und aufgeschlossenen Kursgruppe mitnehmen Dr Erich Reinhart Pferdefütterung ganzheitlich Das Seminar zur ganzheitlichen Pferdefütterung im Rahmen des GGTM Kongresses 2015 in Nürnberg war eine sehr gelungene Veranstaltung Rund 15 Tierärzte fanden Ihren Weg in dieses sehr spezielle Seminar rund um die praktische Pferdefütterung Im Seminar befassten wir uns intensiv mit den heutigen Herausforderungen an die Haltung und Fütterung von Pferden den neuen Energie und Eiweißbewertungsgrundlangen den genetischen Unterschieden einzelner Rassen und der Neudefinition von bekannten Futtermitteln als Lebensgrundlage aber auch als Therapeutikum Hier traf Wissenschaft erfolgreich auf die tägliche Praxis der Pferdeernährung Schnell wurde in der Gruppe heraus gearbeitet dass Fütterung aus weiterhin einer der Grundpfeiler von Gesundheit neben der Haltung und dem Umgang
    http://ggtm.de/info/tieraerzte/kongressrueckblick-15-ikgt/ (2016-05-01)

  • GGTM: Kongressrückblick 14. IKGT
    Seminares im Zusammenhang mit Resistenzentwicklung bei Bakterien war die Biofilmbildung Dieses Phänomen mit dem sich Bakterien vor dem Zugriff des Immunsystems und gegen Antibiotika schützen zu kennen und bei der Therapie etwa von Sinusitiden Zystitiden Stomatitiden u a zu berücksichtigen ist für den Therapieerfolg unumgänglich Hier steht die Forschung noch am Anfang Doch schon zum jetzigen Zeitpunkt ist klar dass Pflanzen Strategien entwickelt haben die gegen Biofilm wirksam sind und das dies therapeutisch nutzbar ist Bewährte Arzneipflanzenkombinationen aus östlicher und westlicher traditioneller Phytotherapie mit denen man schon vor der Antibiotika Ära gute Erfahrungen sammeln konnte können auch dort erfolgreich eingesetzt werden wo Antibiotika allein sich als unwirksam erweisen Dr Cäcilia Brendieck Worm Homöopathie Infektionskrankheiten homöopathische Antworten Wieder ist ein anspruchsvoller Kurs zu Ende gegangen und mit mehr als 70 Zuhörern innen war er außerordentlich gut besucht Bunt und auf durchgängig hohem Niveau bezeichnete ihn eine Kursteilnehmerin Jede Referent in hatte eine eigene Art sich mit der klassischen Homöopathie auseinanderzusetzen Neu war diesmal das Vorgehen von Anne sich und die Tierbesitzerin während der Life Anamnese kritisch zu kommentieren und den Zuhöreren Hintergrundgedanken und Gesprächsstrategie synchron zum Gesprächsverlauf zu erläutern Danke von dieser Stelle aus an die sehr kooperationsbereite Tierbesitzerin Durch ihre profunden Kenntnisse konnte Birgit die komplizierten Zusammenhänge und Besonderheiten der Miasmatik beim Tier prägnant und leicht verständlich darstellen Wir werden sie sicherlich zu einem Folgevortrag in Nürnberg begrüßen dürfen Das Prinzip des Genius epidemicus Veronika Bernhard und Günter und die Behandlung von Caninen Vector borne Diseases Bernhard und Birgit waren definitiv zwei weitere Programmpunkte die den Besuch dieses Kongresses lohnenswert machten Mit großem Interesse folgten die Teilnehmer dem Vortrag von Bernhard über Indikation und Anwendung von Eigenblut Eigenurin Nosoden während im Hintergrund die Herstellung der Nosode als Videoclip auf der Leinwand zu sehen war Sehr lebendig waren Günters Schilderungen und seine Vorgehensweise bei der Behandlung von Katzen in einem homöopathisch betreuten Tierheim Dies und die informationsreichen und engagierten Diskussionen während der Keipenbesuche machten diesen Kongress zu einem erinnerungswerten Ereignis Dr Bernhard Hornig Tierkinesiologie Aus der Erfahrung der letzten Tierkinesiologie Seminare beim GGTM Kongress geboren wurden dieses Jahr die Gruppen in Beginner und Fortgeschrittene geteilt An beiden Tagen wurde die Bedeutung von Terminologie und Definitionen zur Vermeidung von fehlerhafter Namensgebung Ungenauigkeit und Verwirrung unterstrichen Den erfahreneren Tierkinesiologen wurden Möglichkeiten und Maßnahmen zur Prävention Metaphylaxe sowie der Therapie bei Infektionskrankheiten aufgezeigt Spezielles Augenmerk galt der Toxoplasmose Borreliose Anaplasmose und Neosporose Gut strukturiert und definiert war der Vortrag am Vormittag aufgelockert durch spannende Berichte aus der Praxis Eine besondere Bereicherung bot anschließend Dr Ron Hamm Tierarzt aus Idaho USA Dr Hamm stellte eindrücklich Quantenphysik und das Energie Paradigma in den Vordergrund Obwohl für uns lediglich 4 Dimensionen wahrnehmbar sind gibt es doch mindestens 10 Dimensionen die progressiv ineinander übergehen So kann als essentieller Kernaussagesatz nur gefolgert werden dass die unterschiedlichen Dimensionen und Paradigmen der Wirklichkeit unterschiedlichen Naturgesetzen unterworfen sind und dass es keine universelle Wissenschaft für alles gibt und geben kann Gebannt hing das Auditorium an seinen Lippen sodass die Pausen stets vehement eingefordert werden mussten Schade nur dass dieser Seminartag aufgrund der Sprachbarriere nicht allen zugänglich war Einen ersten Eindruck wie sich ein Tierarzt in der täglichen Praxis den höheren Dimensionen öffnen und das Berufsbild erweitern könnte erhielten die TeilnehmerInnen im Beginner Kurs Dass die Kinesiologie die Synergie verschiedener Heilmethoden bieten kann und wie sie im Praxisalltag eingebaut werden kann wurde anschaulich und praxisnah vorgestellt Für die diversen Übungen zur Öffnung und Verfeinerung der Sensitivität zur Erfahrung der heilerischen Fähigkeiten der eigenen Hände und um das Programm aufzufrischen und abzurunden war die Zeit fast zu knapp Anke Domberg Brigitta Smit Fornahl Homotoxikologie Kurs B Großes Interesse bestand am ATF Kurs B der Homotoxikologie Biologischen Medizin Nach den Grundlagen im vorherigen Kurs stand nun neben Informationen über Hintergrund und Zusammensetzung verschiedener Arzneimitteltypen in der biologischen Medizin vor allem deren Anwendung bei den Erkrankungen unterschiedlicher Organsysteme im Mittelpunkt Zunächst wurde eine Übersicht über die verschiedenen spezifischen Arzneimittelgruppen die in der Biologischen Medizin eingesetzt werden wie Katalysatoren potenzierte Organpräparate und Nosoden gegeben Im Anschluss daran wurden praxisnah spezifische Erkrankungen und geeignete Therapien für die wichtigen Organsysteme bei Kleintieren und Pferden vorgestellt Besprochen wurden Möglichkeiten für die Erkrankungen von Atmungsapparat Herz und Kreislauf Verdauungsapparat und Stoffwechsel sowie von Bewegungsapparat bzw bei Verletzungen Alle Protokolle sind zur alleinigen Therapie oder für die Kombination mit einer konventionellen Therapie geeignet Den abschließenden Block bildete eine ausführliche Darstellung der Anwendung biologischer Arzneimittel bei Hauterkrankungen wobei zunächst die Erstellung eines Therapieplans erläutert und anschließend das praktische Vorgehen an zahlreichen Fallbeispielen demonstriert wurden Insgesamt konnten die Teilnehmer eine Menge an neuen Behandlungsmöglichkeiten aus dem Kurs und den Diskussionen mit den Teilnehmern und den Referenten mitnehmen Dr Erich Reinhart Nutztier Strategien zur Minimierung des Antibiotikaeinsatzes Eine erfreuliche Renaissance erlebte die ganzheitliche Nutztiermedizin auf dem diesjährigen Kongress Mehr als zwanzig nutztierinteressierte Tierärztinnen und Tierärzte nahmen an dem Kurs Teil Im Raum wurde es zwischenzeitlich so tuchfühlungsgemütlich dass die Kongressleitung beschloss für den zweiten Teil in die zwischenzeitlich frei gewordene Aula umzuziehen Mit wissenschaftlichen Fakts zur Antibiotikaresistenz stimmte Norbert Roers auf das postantibiotische Zeitalter ein Basierend auf massenhaftem Einsatz von Antibiotika in der Nutztiermedizin insbesondere bei Masttieren und verbunden mit unüberschaubaren Nutztier und Gülletransporten werden nicht nur Antibiotikarückstände sondern auch damit verbundene resistente Mikroorganismen breitflächig über Europa verteilt Die Mikroorganismen sind dabei durchaus nicht durchwegs pathogen sie dienen aber als Informationsreserviore für Pathogene aller Art Ronald Hamm berichtete schier unglaublich erfreuliches aus den USA Als Vertragstierarzt war er dort über Jahrzehnte in Milchvieherden tätig Ein wesentlicher Teil seiner Tätigkeit auf ganz gewöhnlichen Betrieben bestand in komplementärmedizinischen Therapiemethoden basierend auf einer klinischen Diagnose Am Beispiel seines Vorgehens bei festliegenden Kühen stellte er eine seiner Therapiemethoden die Therapie mit dem pulsierenden Magnetfeld differenzierter vor Dieses Verfahren kommt auch in der Prophylaxe des Milchfiebers zum Einsatz Ein wesentlicher Teil seiner strategischen Tätigkeit auf Betrieben mit amerikanischer Herdengrösse bestand ganz selbstverständlich aber auch in der Auswahl von unter ökonomischen Gesichtspunkten behandlungswürdiger Tiere Dass die Homöopathie durchaus auch klassisch naturwissenschaftlichen Forschungsmethoden standhalten kann stellte Michael Walkenhorst anhand einer Studie zur
    http://ggtm.de/index.php?id=1971 (2016-05-01)

  • GGTM: Kongressrückblick 13.IKGT
    Symptome wurden dargestellt und mit Beispielen aus der Praxis verdeutlicht TCM Kräutermischungen sind für die Behandlung von Pathologien von Herz oder Perikard fast unerlässlich und wurden auch hier vorgestellt und kurz erläutert Am Samstagvormittag stellte Erhard Schulze dann sein System der Kopfakupunktur beim Hund in Anlehnung an die Kopfakupunktur nach Yamamoto aus der Humanmedizin vor Es wurden Punkte am Hundekopf und Hals gezeigt und beschrieben die bei akuten Problemen zu ertasten sind Es wird unterschieden zwischen Basisarealen über die Probleme in bestimmten Körperregionen behandelt werden können die Sinnesorganareale die eine enge Beziehung zu den jeweiligen Sinnesorganen haben und den Hirnarealen die dem ZNS zugeordnet werden können Das Kernstück der Yamamoto New Scalp Acupuncture die so genannten Y Areale findet sich auch beim Hund Die Besonderheit dieser Areale besteht darin dass sich diagnostische Y Areale am Hals der Tiere von den therapeutischen Y Arealen am Kopf unterscheiden Die Methode der Schädelakupunktur beim Tier steckt noch in der Erkundungsphase des Ausprobierens und Erforschens Sie lässt sich nach der Aussage von Erhard Schulze sehr gut mit anderen Behandlungsmethoden der TCM kombinieren Sabine Gajdoss Tierkinesiologie Herzensangelegenheiten Mensch und Tier im Kontext Die Mensch Tier Beziehung Fundament unseres tierärztlichen Wirkens dem leider oftmals zu wenig Aufmerksamkeit gewidmet und Bedeutung zugesprochen wird stand auch deshalb bewusst als eine unserer Herzensangelegenheiten am Anfang und bildete die Basis dieses Tageskurses Aufbauend darauf wurden Instrumente der Kinesiologie im systemischen Feld wie die emotionale Stressablösung ganzheitliche Therapiemethode aus der Kinesiologie sowie die systemische Aufstellung an jenem Freitagvormittag vorgestellt Kleine Übungen vertieften den Einblick in die Welt der systemisch wirkenden Felder Ein wichtiges doch gerne gemiedenes Thema ist die Begleitung des alternden Patienten bis zu seinem letzten Atemzug Die eigene Vergänglichkeit vor Augen der Wunsch nach konstanter Gesundheit und Fitness im Herzen und das Verlangen nach dem ewigen Freizeit fit for fun Gefühl lassen für diesen Lebensabschnitt keinen Raum Mutig und offen stellten sich die TeinehmerInnen diesem brisanten Themenblock Ein zusammenfassender Überblick zu den verschiedenen Phasen des Exkarnationsprozesses sowie Alternativen zur Euthanasie wurden aufgezeigt und diskutiert Ein weiterer nachdenklich stimmender Themenblock bildete im zweiten Teil des Seminartages die Auseinandersetzung mit Metaphysischen Verknüpfungen und Auswirkungen der modernen Massentierhaltung und Fleischproduktion auf die Herzgesundheit von Mensch und Tier Tierschutzgesetz und Berufsordnung wurde uns wieder in Erinnerung gerufen Abschließend wurde den Tierkinesiologieinteressierten ein kleiner bunter Strauß an Blütenessenzen präsentiert Die Anwendungsmöglichkeiten für Herzensangelegenheiten wurden im Überblick praxisnah aufgezeigt Einige Fallbeispiele zu jedem Thema rundeten das Bild ab Geplant sind weitere Kurse in Zukunft getrennt für Einsteiger und Fortgeschrittene Wir freuen uns drauf Anke Domberg und Brigitta Smit Fornahl Basisseminar Homotoxikologie Kurs D Großes Interesse bestand am ATF Kurs D der Homotoxikologie Biologischen Therapie Für spezifische Erkrankungen bei Kleintieren und Pferd wurden zusätzliche Arzneimittel vorgestellt die bei alleiniger Anwendung oder kombiniert mit anderen Präparaten in vielen Fällen den entscheidenden Unterschied für die Behandlung ausmachen Behandelte Indikationen waren die allergischen Erkrankungen bei denen die biologische Behandlung auf eine Regulation der gestörten Abwehrmechanismen abzielt sowie die chronischen Krankheiten Sehr praxisnah wurden die infektiösen bzw die nicht infektiösen
    http://ggtm.de/index.php?id=1914 (2016-05-01)

  • GGTM: "Heilende Kräuter für Tiere – Pflanzliche Hausmittel für Heim- und Nutztiere"
    Stöger Heilende Kräuter für Tiere Pflanzliche Hausmittel für Heim und Nutztiere 1 Auflage Haupt Verlag Bern 2015 29 90 ISBN 978 3 258 07936 3 In diesem Buch erhalten Leser die sich für die Therapie mit Heilpflanzen bei Tieren interessieren eine umfassende und zeitgemäße Darstellung der Phytotherapie Denn die im Buch wiedergegebenen Rezepturen und Ratschläge sind nicht einfach kritiklos aus alten Quellen übernommen worden sondern wurden nach dem derzeitigen Wissensstand begutachtet und bei Bedarf aktualisiert In zwei einführenden Kapiteln erfährt der Leser viel über die Zubereitung Arzneiformen Verabreichung und Dosierung bei unterschiedlichen Tierarzten von Heilpflanzen Dabei werden auch die Grenzen deutlich aufgezeigt Ein extra Kapitel widmet sich der Problematik der Heilpflanzenanwendung bei der Katze Im Anschluss erhält der Leser Tipps und Wissenswertes zu Problemen mit dem Immunsystem Magen und Darm Haut Milchdrüse und Milchbildung Muskeln Sehnen und Knochen Lunge und Atemwege Nieren und Harnwege Dem Alter ist ein extra Kapitel gewidmet in dem der Alterungsprozess dargestellt wird und Hausmittel oder Rezepturen bei Altersbeschwerden genannt werden Im Anhang finden sich Beispiele für innerliche und äußerliche Anwendung und Inhalation bei Erkältungskrankheiten Literaturhinweise und ein ausführliches Pflanzen und Rezepturenverzeichnis Mein Fazit Wenn sich drei erfahrene und heilpflanzenbegeisterte Tierärztinnen zusammentun um ein Buch zu
    http://ggtm.de/tierhalter/ratgeber/heilende-kraeuter-fuer-tiere-pflanzliche-hausmittel-fuer-heim-und-nutztiere/ (2016-05-01)

  • GGTM: Akupunktur
    Tiere mit behandelten und dafür das auf den Menschen bezogene System der TCM verwendeten Durch die Mitarbeit der vielen Tierärztinnen und Tierärzte und andere Tiere behandelnden Menschen entstand so das transponierte System der Veterinärakupunktur Die Akupunkturpunkte des Menschen und die diese verbindenden Meridiane wurden für dieses System auf die Tiere übertragen Inzwischen ist diese Methode der Tierakupunktur über 40 Jahre alt und Tierärzte die damit arbeiten halten in China Vorträge und stellen es vor Viele Veterinärakupunkteure ergänzen das transponierte System mit den Punkten der klassischen TCVM Der Begriff Akupunktur leitet sich von den lateinischen Begriffen Acus die Nadel und pungere das Stechen ab Die Akupunktur verwendet dabei physikalische Nadel Laser Reize an genau definierten Hautarealen und den darunter liegenden Gewebeschichten Mit dem steigenden Interesse und den vielen Berichten erfolgreicher Akupunkturbehandlungen nahm auch das Bestreben zu die Wirkung der Akupunktur nach westlich wissenschaftlicher Sicht zu erklären Das Ergebnis ist eine Anzahl von Erklärungsversuchen die verschiedene Wirkungsweisen der Akupunktur erklären Sie haben eines gemeinsam Alle können einen Teil der Wirkung erklären aber keiner dieser Erklärungsansätze kann das gesamte Spektrum der Wirkungsmöglichkeiten erklären aufgrund der bisherigen naturwissenschaftlichen Erkenntnisse lässt sich sagen dass die Akupunktur auf einem komplexen Wirkungsprinzip beruht Propädeutik der Akupunktur G Kampik 1997 Hippokrates Verlag Über den Stich der Akupunkturnadel der Behandlung mit dem Laser einer Punktmassage Akupressur oder dem Einsatz spezieller Stimmgabeln Phonophorese wird auf Energiekreisläufe Einfluss genommen und damit die Selbstheilungsfähigkeit des Patienten unterstützt Körpereigenen Mechanismen im Gehirn und auf Rückenmarkebene zur Schmerzbekämpfung und zur Normalisierung von gestörten Organfunktionen werden ausgenutzt um körpereigene entgleiste Reflexe zu normalisieren Aus diesem Grund gehört die Akupunktur auch in den Bereich der selbst regulierenden Heilmethoden respektive der Regulationsmedizin Hierin liegt auch die Begrenzung der Wirkungsweise dieser Heilmethode Der Körper muss dafür noch in der Lage sein sich selbst zu regulieren respektive zu heilen Zerstörte Strukturen wie ein durchtrenntes Rückenmark kann auch durch Akupunkturbehandlungen nicht wieder repariert werden Therapieverfahren Wann kann Akupunktur helfen Diese Liste erhebt keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit Sie gibt die häufigsten Bereiche an in denen Akupunktur eingesetzt wird Atmungsapparat chronisches Niesen Schnupfen chronischer Husten Laryngitis Pharyngitis Bronchitis Asthma bei Hund und Katze COPD beim Pferd Verdauungsapparat Entzündungen der Maulschleimhäute Gingivitis Stomatitis massiver sich in kurzen Zeitabständen aufbauender Zahnstein chronischer Durchfall Kotwasser beim Pferd Anfälligkeit für Koliken beim Pferd extreme Abwehrschwäche gegenüber Parasiten Harn und Geschlechtsapparat Unfruchtbarkeiten Störungen während der Geburt Blasenentzündungen Harnabsatzbeschwerden Haut und Sinnesorgane allergische und hormonelle Hauterkrankungen Hauterkrankungen die auf Störungen des Immunsystems zurückgehen chronische Konjunktivitis Bindehautentzündung chronische Keratitis Hornhautentzündung Keratitis sicca trockene Hornhaut periodische Augenentzündung beim Pferd chronische Entzündungen des äußeren Gehörganges Seh und Hörstörungen Bewegungsapparat Entzündungen an Gelenken Bändern Sehnen Muskeln Anfälligkeit für Kreuzverschlag beim Pferd Rückenprobleme Arthrose Arthritis z B HD beim Hund Spat beim Pferd Lähmungen z B Dackellähme in Abhängigkeit vom Lähmungsgrad Neurologische Probleme z B Cauda equina Neuritis Allgemeinstörungen Schock Atemstillstand bei Narkosezwischenfällen Fieber Hitzschlag Altersbeschwerden bei Kleintieren und Pferden Immunschwächen wiederkehrende Infektionen z B bei Borelliose Leishmaniose Herpesinfektion gewisse psychische Störungen wie plötzlicher Verlust der Stubenreinheit oder übermäßiger oder mangelnder Geschlechtstrieb Wie
    http://ggtm.de/tierhalter/therapien/akupunktur/ (2016-05-01)