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  • GGTM: Des Kaisers neue Kleider - Temple Grandin zu Gast im Hessischen Landtag
    Beweggründe ein die zur Einladung Temple Grandins nach Deutschland führten Als zentrales Anliegen will man mit diesem Vortrag qualifiziert zur aktuellen Tierschutzdebatte beitragen Wie sieht ein ethisch verantwortlicher Umgang mit Nutztieren aus Wie können unhaltbare Fehlentwicklungen korrigiert was kann im Sinne eines verbesserten Tierschutzes ganz konkret verändert werden Seit Jahrzehnten prägen ökonomische Vorgaben und Zwänge die Landwirtschaft auf Kosten des Tierwohles Frau Dr Tappeser hebt die Vermeidung von unnötigem Schmerz und Leid beim Schlachttier als oberste Priorität hervor Hier bestehe dringender Handlungsbedarf und hier solle man auch über den Tellerrand hinaus schauen offen sein für die Erfahrungen und Erkenntnisse anderer Im Anschluss steigt Temple Grandin ohne Umschweife in ihr Referat ein Sie verzichtet komplett auf das Vorstellen von ihr konzipierter Anlagen sondern konzentriert sich vielmehr darauf ihren Zuhörern nahe zu bringen wie wichtig es ist das Augenmerk ganz auf das Tier und seine Ängste zu lenken Oft sind es scheinbare Kleinigkeiten die eine enorm große Wirkung auf das Wohlergehen der Tiere und ihren Stresspegel haben Diesen Kleinigkeiten wird in der alltäglichen Routine oft viel zu wenig Beachtung geschenkt Sie sieht dorthin wo viel zu oft weg gesehen wird Schlagen Stoßen und Anbrüllen der Tiere hektisches Abladen Treiben durch unangemessene rutschige und dunkle Gänge zu enge Betäubungsfallen fehlerhafte Betäubung durch nicht lege artis funktionierende Bolzenschussgeräte oder falsch platzierte Elektroden Massive Lautäußerungen der Tiere auf ihrem Weg durch die Schlachtanlagen sogenanntes Vokalisieren ist ein eindeutiger Hinweis auf übergroßen Stress All diesen Erkenntnissen liegen wissenschaftliche Untersuchungen zum Beispiel massives Ansteigen der Herzfrequenz beim Anschreien der Tiere zugrunde Grandin legt großen Wert auf praktische Lösungen um solche Missstände zu verbessern Das Grund Credo des Vortrages formuliert sie immer wieder in einfachen Aussagen wie beispielsweise Schlachttieren müssen Schmerzen und Leid erspart werden Die Tiere dürfen sich nicht fürchten Die Abläufe müssen stimmen Grandin macht deutlich dass es die Vielzahl der Tiere nur aufgrund unserer Zucht gibt und wir diesen Tieren ein angenehmes Leben und einen stressfreien Tod schulden Folgende Dinge werden als essentiell beschrieben Zügiges Abladen ohne Wartezeiten rutschfeste Böden gut beleuchtete Treibgänge keine dunklen Eingänge keine flatternden Gegenstände keine Schatten und Reflexionen genügend Platz in den Treibgängen und Betäubungsfallen kein Gebläse bzw keine entgegen strömende Luft keine im Weg stehenden Menschen kein Schlagen und kein Schreien Tiere reagieren extrem auf visuelle Reize und geraten schnell in Panikzustände Fast gebetsmühlenartig kommt im Vortrag immer wieder das Thema Bolzenschussgeräte zur Sprache Grundvoraussetzung für eine fachgerechte Anwendung ist die permanente Wartung Reinigung und trockene Aufbewahrung der Geräte bzw Kartuschen So führt zum Beispiel feuchte Munition zu einem mangelhaften Druck beim Schuss Alle zugehörigen Aspekte müssen täglich überprüft werden damit eine 100 ige Betäubung der Tiere gewährleistet ist Bei der Elektrobetäubung des Schweines ist das fehlerfreie Ansetzen der Elektroden an den richtigen Stellen essentiell für eine einwandfreie Betäubung Auch die Amperezahl muss stimmen So brauchen größere Schweine auch eine entsprechend höhere Stromstärke Bei dehydrierten Tieren funktioniert die elektrische Betäubung nicht und die Tiere kommen wieder zu Bewusstsein Das Schlachten ohne vollständige Betäubung ist laut Grandin nicht akzeptabel Wenn
    http://ggtm.de/index.php?id=1985 (2016-05-01)


  • GGTM: Diskussion in VETimpulse
    06 löste eine rege Diskussion aus Das Interview sowie Reaktionen darauf finden Sie hier Interview mit Prof Deegen in VETimpulse 24 06 Votum für evidenzbasierte Medizin statt Paramedizin Leserbrief von der GGTM Vorsitzenden Dr Heidi Kübler in VETimpulse 3 07 Zusammenarbeit wäre angebracht Leserbrief von GGTM Mitglied Dr Uwe Petermann in VETimpulse 3 07 Erkenntnis Erfahrung Wissen schaffen Fremdes nicht einfach ablehnen ungekürzter Leserbrief von GGTM Mitglied Desire Oster in
    http://ggtm.de/tiermediziner/fachartikel/diskussion-in-vetimpulse/ (2016-05-01)

  • GGTM: Dr. Heidi und Karl-Heinz Kübler Stiftung
    in der Tiermedizin Förderung von Maßnahmen zur Integration der Regulationsmedizin in die tierärztliche Ausbildung Förderung der Fort und Weiterbildung von Tierärzten innen in den Verfahren der Regulationsmedizin Öffentlichkeitsarbeit in allen Medien und tierärztlichen Berufsorganisationen Wer die Ziele der Dr Heidi und Karl Heinz Kübler Stiftung unterstützen möchte kann dies durch eine Spende oder Zustiftung tun Das erste förderungswürdige Projekt eine Dissertation einer jungen Kollegin ist bereits angelaufen Weitere Projekte wie der Aufbau von Datenbanken und die Herausgabe von Publikationen sind angedacht übersteigen derzeit aber noch die finanziellen Möglichkeiten der Stiftung Kontakt Dr Heidi und Karl Heinz Kübler Stiftung Rudolf Diesel Straße 19 D 74182 Obersulm Willsbach Tel 07134 14600 Fax 07134 22308 e mail dr heidi kuebler btm nhv de www stifterforum heilbronn de stiftungen Informationen über die Stifter Dr med vet Heidi Kübler praktische Tierärztin und Karl Heinz Kübler Finanzbeamter sind seit 1988 verheiratet und leben in Obersulm Dort haben sie ab 1988 gemeinsam eine Tierarztpraxis aufgebaut mit einer Spezialisierung auf regulationsmedizinische Therapie chronisch kranker Kleintiere und Tumorpatienten Während Dr Heidi Kübler die Untersuchung und Behandlung der Patienten übernahm die Zusatzbezeichnung Biologische Tiermedizin erwarb und inzwischen Tierärzte in der Regulationsmedizin ausbildet kümmerte ihr Mann sich um die organisatorischen Dinge und um die Finanzen Motivation zur Gründung der Stiftung Bereits in einem ersten freiwilligen Praktikum ganz am Anfang des Studiums bei einem Großtierpraktiker hatte sie die Homöopathie kennen gelernt Die Arbeit dieses ersten Lehrtierarztes insbesondere die Behandlung von Schweinen mit Homöopathie hatte sie sehr beeindruckt so dass sie bereits während der Studienzeit sich erste Kenntnisse in der Homöopathie aneignete Ein besonderes Ereignis war es für sie dass der Tierarzt sie zu einer der ersten Homöopathie Fortbildungen in Würzburg einlud Während ihrer Promotion am Institut für Veterinär Pathologie an der Justus Liebig Universität in Gießen war Heidi Kübler Stipendiatin der Hans
    http://ggtm.de/tiermediziner/unsere-partner/dr-heidi-und-karl-heinz-kuebler-stiftung/ (2016-05-01)

  • GGTM: Ehrenmitglieder der GGTM
    in Stockach Baden Spaichingen Württemberg und Hennstedt Schleswig Holstein bevor er sich am 01 10 1959 in eigener Praxis in Memmingen niederließ 1960 trat er in den bpt Bundesverband praktizierender Tierärzte e V ein 1964 in die DVG Deutsche Veterinärmedizinische Gesellschaft 1970 in den Förderverein organisch biologischer Landbau 1973 in die ATF Akademie für Tierärztliche Fortbildung 1990 in die GGTM den Zentralverband der Ärzte für Naturheilverfahren ZÄN und die Deutsche Ärzte Gesellschaft für Akupunktur DÄGfA 1975 wurden ihm der Fachtierarzt für Rinder und der Fachtierarzt für Zuchthygiene und Besamung zuerkannt Bereits 1975 wurde er Mitglied der ATF Arbeitsgemeinschaft Homöopathie Akupunktur zytoplasmatische Therapie welche 1988 dann in die ATF Fachgruppe Naturheilverfahren umgewandelt wurde 1977 übernahm er zusätzlich zu seiner gut gehenden Tierarztpraxis den väterlichen Hof und stellte ihn um auf biologisch dynamische Landwirtschaft Seit 1978 war er dann Mitglied des Aufsichtsrates der Rinderbesamungsgenossenschaft Memmingen seit 1985 war er in der Delegiertenversammlung der Bayerischen Landestierärztekammer Seit 1986 durfte Walter Greiff die Zusatzbezeichnung Homöopathie führen und seit 1990 die Zusatzbezeichnung Akupunktur Seit 1988 organisierte und leitete er die ATF Fortbildungskurse in Veterinärakupunktur die jährlich auf dem Kongress des Zentralverbandes Ärzte für Naturheilverfahren e V ZÄN stattfanden 1988 konzipierte er das bundesweit einheitliche tierärztliche Weiterbildungssystem für Akupunktur und schaffte es dieses in die ATF zu integrieren wo es heute noch beheimatet ist 1989 übernahm er die Leitung der Akupunktur Weiterbildungskurse und wurde in den Weiterbildungsausschuss der Bayerischen Landestierärztekammer berufen 1989 wurde Walter Greiff die Leitung der neu gegründeten Fachgruppe Naturheilverfahren in der DVG übertragen deren Jahrestagungen er von 1991 1999 plante in Zusammenarbeit mit der Bayerischen Landestierärztekammer Auf vielen weiteren regionalen und überregionalen Veranstaltungen war er in diesen Jahren als Referent tätig Von 1996 2000 in einer für die GGTM überaus schwierigen Zeit in der der Verein vor der Löschung durch das Amtsgericht stand erklärte sich Walter Greiff trotz seiner vielen anderen Ämter bereit das Amt des 3 Vorsitzenden unserer Gesellschaft zu übernehmen und ab 1997 im wissenschaftlichen Beitrag der ZGTM mitzuwirken Offiziell verabschiedete sich Walter Greiff 1998 aus seiner aktiven beruflichen Laufbahn Doch erst recht im Ruhestand war er unermüdlich aktiv darauf bedacht das Erreichte zu bewahren und weiterzuentwickeln Nachwuchs zu suchen zu fördern und in Ämter zu bringen Er konnte einfach nicht herunterschalten was sein überarbeiteter Körper ihm mit der Zeit sehr übel nahm Mehrere Schlaganfälle fesselten ihn der immer unterwegs war schließlich ans Haus Doch es gab damals ja schließlich Telefon und Fax In vielen nächtlichen Faxen gab er seinen Getreuen Anweisungen wie zu verfahren sei In den letzten beiden Jahren konnte er zu seinem Bedauern an keiner Veranstaltung mehr teilnehmen Umso mehr freute er sich deshalb wenn er Besuch von Kolleginnen und Kollegen bekam Schon die Aufzählung von Walter Greiffs Aktivitäten beeindruckt auch wenn sie sicher nicht vollständig wiedergeben sind Doch bedenkt man dass er sich bereits in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts intensiv mit der Anwendung von Naturheilverfahren beim Tier beschäftigte auch wenn er zunächst eher belächelt später dann zum Teil heftig persönlich angegriffen wurde dann kann man
    http://ggtm.de/tiermediziner/die-ggtm/ehrenmitglieder-der-ggtm/ (2016-05-01)

  • GGTM: Engagierte Tierärztin, 52, aus Baden-Württemberg sucht berufliche Veränderung
    Unsere Partner Veranstaltungen Fachartikel Produkte Mitglied nicht angemeldet Neueste Meldung Informationen zur laufenden Osteopathie Modulreihe finden Sie hier Suche zur Sitemap Engagierte Tierärztin 52 aus Baden Württemberg sucht berufliche Veränderung Engagierte Tierärztin 52 mit besonderem Interesse für regulative Medizin möchte sich beruflich verändern und sucht ab April 2013 Anfangs Assistentenstelle in einer freundlichen modernen Kleintierpraxis in Baden Württemberg bevorzugt im Raum Heidelberg Heilbronn aber nicht Bedingung welche sowohl klassisch als
    http://ggtm.de/tiermediziner/stellenmarkt/engagierte-tieraerztin-52-aus-baden-wuerttemberg-sucht-berufliche-veraenderung/ (2016-05-01)

  • GGTM: Extrinsische Determinanten für die Inanspruchnahme komplementärmedizinischer Therapieverfahren
    intrinsischen Beweggründen die zur Nutzung komplementärmedizinischer Therapieverfahren führen wurde bereits in zahlreichen Studien untersucht Extrinsische Determinanten dieser Wahl blieben bislang weitgehend unberücksichtigt Fragestellung Die Studie analysiert welche extrinsischen Determinanten die erstmalige Nutzung von Komplementärmedizin beeinflussen Weiterhin wird untersucht welche Determinanten einen Einfluss auf die Wahl bestimmter komplementärmedizinischer Verfahren und die Häufigkeit der Inanspruchnahme ausüben Material und Methoden Es wurden 1000 standardisierte Fragebögen an Nutzer von Komplementärmedizin verteilt Response 31 8 86 6 der Probanden waren zwischen 21 und 60 Jahre alt der Frauenanteil betrug 79 5 Zur Analyse werden univariate Häufigkeitsanalysen Mittelwertvergleich und multivariate Methoden Fractional Logit Modell eingesetzt Ergebnisse Die Entscheidung zur erstmaligen Nutzung von Komplementärmedizin wird stark durch Empfehlungen aus dem privaten Umfeld beeinflusst Wichtigste Determinante der Nutzung bestimmter Therapieverfahren ist die Wirksamkeit des Verfahrens Patienten denen die Wirksamkeit sehr wichtig ist nutzen komplementärmedizinische Verfahren häufiger OR 1 687 90 KI 1 040 3 378 Insbesondere nutzen sie Phytotherapie 1 787 1 040 3 372 Homöopathie 2 282 1 161 10 806 und traditionelle chinesische Medizin TCM 2 386 1 421 4 396 Patienten die Wert auf ärztliche Empfehlung legen wenden manuelle Therapien häufiger 1 610 1 177 2 374 und energetische Therapien 0 451 0 261 0
    http://ggtm.de/tiermediziner/fachartikel/extrinsische-determinanten-fuer-die-inanspruchnahme-komplementaermedizinischer-therapieverfahren/ (2016-05-01)

  • GGTM: Forschungspreis 2010
    Christina Werner Universität Kassel erhielt den Preis für ihre Klinische Kontrollstudie zum Vergleich des homöopathischen und chemotherapeutischen Behandlungsverfahrens bei der akuten katarrhalischen Mastitis des Rindes In der randomisierten Studie wertete sie 147 akute katarrhalische Mastitiden von vier Milchviehbetrieben aus bei denen die Kühe chemotherapeutisch homöopathisch oder mit einem Placebo behandelt wurden Bei allen Mastitiden unabhängig eines bakteriologischen Erregernachweises gab es nach vier und acht Wochen keinen Unterschied in der Heilungsrate der chemotherapeutisch oder homöopathisch behandelten Tiere dabei war bei beiden Versuchsansätzen die Rate nach acht Wochen signifikant besser als nach Verabreichung eines Placebos Frau Werner belegt mit ihren Ergebnissen die Wirksamkeit der Homöopathie für diese Indikation sie weist aber auch darauf hin dass eine umfassende Diagnostik grundlegend ist Die Arbeit wurde finanziert vom Bundesministerium für Ernährung Landwirtschaft und Verbraucherschutz Dr Mary Ann Sommer Melle erhielt den Preis für ihre Dissertation Epidemiologische Untersuchungen zur Tiergesundheit in Schweinezuchtbeständen unter besonderer Berücksichtigung von Managementfaktoren und des Einsatzes von Antibiotika und Homöopathika Sie erfasste retrospektiv über zwei Jahre Daten von 36 Sauen haltenden Betrieben und wertete diese aus nach einem Herdengesundheitsscore Leistungsdaten Gesundheitsstatus Einsatz von Antibiotika verbunden mit Management Aspekten und dem Einsatz von Homöopathika Acht besonders homöpathisch orientierte Betriebe zeichneten sich durch höhere Herdengesundheit laut den verwendeten Herdengesundheitsscores aus und sind Hinweis darauf dass ein hoher Einsatz von Homöopathika einhergehen kann mit vergleichsweise besserer Leistung und Tiergesundheit bei vermindertem Einsatz von Antibiotika Ebenso wie bei schulmedizinischer Behandlung muss auch die homöopathische Therapie durch ein gutes Management gestützt sein um einen hohen Gesundheitsstatus aufrecht zu erhalten Interessant ist dabei die Beobachtung dass sich die Betriebsleiter dieser acht Betriebe sehr engagierten und regelmäßig Frauen in den Ställen mitarbeiteten Die Arbeit entstand im Rahmen der Promotionsförderung der Karl und Veronica Carstens Stiftung Die GGTM hat ihren Forschungspreis 2010 zum zweiten Mal vergeben nach einstimmigem Votum der
    http://ggtm.de/tiermediziner/die-ggtm/forschungspreis-2010/ (2016-05-01)

  • GGTM: Forschungspreis 2014
    GGTM Forschungspreis keiner weiteren Jury als Bewerbungsgrundlage im Rahmen einer Preisverleihung vor Die Arbeit ist nicht bereits mit einem Preis ausgezeichnet Die Arbeit steht nicht im Verdacht gegen bestehende Gesetze zu verstoßen insbesondere das Arzneimittel und Tierschutzrecht Das Manuskript genügt den allgemeinen Anforderungen eines Abdrucks in Fachzeitschriften und ist in deutscher oder englischer Sprache abgefasst Der Preisträger die Preisträgerin hat das Studium der Tiermedizin oder eines angrenzenden Fachgebiets abgeschlossen Auswahlverfahren Die Arbeit muss mit allen Unterlagen bis zum festgesetzten Stichtag bei der Geschäftsstelle der GGTM eingereicht sein Die Begutachtung erfolgt durch eine von der GGTM berufene unabhängige Gutachtergruppe welche die eingereichten Bewerbungen begutachtet und rangiert Die Entscheidung der Gutachtergruppe ist endgültig ein Rechtsanspruch auf Zuerkennung des Preises besteht nicht Der Forschungspreis kann bei vergleichbaren Leistungen aufgeteilt werden Die Preisvergabe kann auch ausgesetzt werden wenn der Gutachtergruppe die eingereichten Bewerbungen als nicht preiswürdig erscheinen Die Bewerber und Bewerberinnen werden über das Ergebnis des Auswahlverfahrens innerhalb von vier Monaten nach Einreichungsschluss schriftlich informiert Eingereichte Arbeiten die den Kriterien entsprechen können mit Zustimmung des Bewerbers oder der Bewerberin in der Zeitschrift ZGTM kurz vorgestellt werden Der Preis wird im Rahmen des GGTM Jahreskongresses verliehen Der Preisträger die Preisträgerin stellen ihre Arbeit bei der Preisverleihung in Form eines Kurzvortrags vor Die Verwendung des Preisgeldes ist Sache der Preisträger es werden keinerlei Nachweise gefordert Einzureichende Bewerbungsunterlagen die Originalarbeit als EDV Version mit einfachem Ausdruck oder in 4 facher Ausfertigung Benennung der Person die bei Auszeichnung als Preisträger oder Preisträgerin bei Arbeitsgruppen stellvertretend benannt werden soll ein kurzer tabellarischer Lebenslauf des Bewerbers der Bewerberin eine Bescheinigung des Hochschulabschlusses die Anschrift des Bewerbers der Bewerberin incl Telefon und E Mail Adresse eine publikationsfähige digitale Kurzfassung mit ca 10 000 15 000 Zeichen ohne Leerzeichen die den Stand des Wissens den eigenen Forschungsansatz und die Ergebnisse mit erläuternden
    http://ggtm.de/tiermediziner/die-ggtm/forschungspreis-2014/ (2016-05-01)