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  • In wenigen Minuten kommt Hilfe
    Leistungserbringer die die entsprechenden mit qualifizierten hauptberuflich tätigen Fachkräften besetzten Rettungswagen vorhalten Im einzelnen sind das der Arbeiter Samariter Bund ASB das Deutsche Rote Kreuz DRK und der MFS Rettungsdienst Alle drei Organisationen sind auch ehrenamtlich im Bereich Sanität und Betreuung tätig und verfügen über die einschlägige fachliche Kompetenz Veranlasst und gesteuert werden die Einsätze der Rettungswagen über die Zentrale Leitstelle im Neubau am Groß Gerauer Landratsamt Sie ist rund um die Uhr besetzt jährlich laufen hier über 120 000 Anrufe ein die allermeisten über die landesweit geltende Notrufnummer 112 Jeder vierte Anruf hat in der Regel dann den Einsatz eines Rettungswagens RTW zur Folge sodass ASB DRK und MFS zusammen jährlich ca 30 000 Einsätze fahren müssen Um dem enormen Einsatzaufkommen und den Hilfsfristvorgaben gerecht zu werden und der Kreisbevölkerung eine optimale Notfallversorgung zu garantieren hat der Eigenbetrieb Rettungsdienst zuletzt im Jahre 2012 eine Bedarfsuntersuchung durchgeführt und in der Folge dann die Vorhaltung der Rettungswagen zum 1 Juli 2013 angepasst Mit dem Ergebnis beispielsweise dass in der Rettungswache Goddelau ein weiterer RTW von 7 bis 22 Uhr und in der Rettungswache Kelsterbach ein weiterer von 8 bis 22 Uhr täglich außer an Feiertagen vorgehalten wird Und in der Rettungswache Bischofsheim die auch in Rüsselsheim zum Einsatz kommt steht jetzt ein RTW rund um die Uhr 24 Stunden lang zur Verfügung In den Rettungswachen Groß Gerau und Rüsselsheim wurden zudem die Vorhaltezeiten der RTW so angepasst dass neben den dortigen 24 Stunden Fahrzeugen weitere RTW länger zur Verfügung stehen Um die RTW die daneben auch den qualifizierten Krankentarnsport im Kreis durchführen zu entlasten sowie weitere Kapazitäten in der Notfallversorgung zu schaffen wurde außerdem zum 1 Juli auch wieder ein Krankentransportwagen KTW in Dienst genommen Dieser führt vorrangig alle Krankentransporte und Ferntransporte durch und steht von 10 bis 17 Uhr an

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  • KATWARN bewährt sich ... für mehr als 6.700 User im Kreis GG
    zukommen zu lassen Dies wurde in den letzten Tagen nun gleich dreimal umgesetzt Zunächst als es nach einem LKW Unfall zur Sperrung der Autobahn A3 kam was neben den Staus auf den Autobahnen rund um das Mönchhofdreieck auch zu angespannten Verkehrssituationen auf allen umliegenden Straße führte Hier wurde KATWARN dazu genutzt um zumindest die Nutzer auf die im Nordkreis bestehenden über die Verkehrslage zu informieren dies kam auch insbesondere den Nutzern der sog Schutzengel Funktion zugute die damit auf eine bestehende Sonderlage noch reagieren können wenn Sie sich in einem 5km Radius dem betroffenen Postleitzahlengebiet annähern oder dort befinden Die nächste Bewährungsprobe erfuhr KATWARN nur wenige Tage später als Unwetter den Kreis Groß Gerau bedrohten und die Warn App über die Verbindung zum Deutschen Wetterdienst die Unwetterwarnungen zu einer Extremwetterlage den Nutzern zustellte Schließlich wurde nach der Explosion eines Flüssiggastanks in Biebesheim über die Besetzung des Lagestabes beim Kreis GG und die Einrichtung eines Infotelefon s bei der Leitstelle in Groß Gerau informiert dem von den Betroffenen auch Schäden angezeigt werden konnten Für Landrat Thomas Will ein überzeugender Beleg für den sinnvollen Einsatz der seit einem guten Jahr im Kreis genutzten Technik Drei gravierende Ereignisse innerhalb einer einzigen Woche haben

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  • Kaufhaus des Bundes - Pilotphase Hessen gestartet
    Durchführung einer Pilotphase stellte sich das Bundesland Hessen zur Verfügung Auf der Basis des Gesetzes über den Zivilschutz und die Katastrophenhilfe des Bundes ZSKG ergänzt der Bund den Katastrophenschutz der Länder in den Aufgabenbereichen Brandschutz CBRN Schutz Sanitätswesen und Betreuung mit Fahrzeugen Ausstattung und Gerät Das ZSKG wird von den Ländern in Bundesauftragsverwaltung ausgeführt Die Länder und ihre Kommunen führen die notwendigen Ersatzbeschaffungen für die bundesfinanzierte Ausstattung daher in eigener Zuständigkeit durch Mit dem Projekt Ersatzbeschaffungen der Länder für den ergänzenden Katastrophenschutz über das Kaufhaus des Bundes will der Bund den mit der Durchführung von Beschaffungsmaßnahmen verbundenen Verwaltungsaufwand für die verwaltenden Stellen deutlich senken und einen schnelleren Warenbezug ermöglichen Zugleich kann durch den Anschluss der Katastrophenschutzbehörden an das KdB die Nachfrage gebündelt und damit eine wirtschaftliche und sparsame Bewirtschaftung von Haushaltsmitteln des Bundes erreicht werden Mit der Anbindung der zuständigen Katastrophenschutzbehörden an das KdB haben die verwaltenden Stellen Zugriff auf zuvor vom KdB abgeschlossene Rahmenvereinbarungen des Bundes und können aus diesen Rahmenvereinbarungen die benötigten Produkte künftig elektronisch bestellen Wesentlicher Teil der Auftaktveranstaltung war eine Schulung von Angehörigen der zuständigen Verwaltungsbehörden aus dem Regierungsbezirks Darmstadt die als erste die Möglichkeiten des Warenbezugs aus dem KdB nutzen sollen Schwerpunkte der Schulungsmaßnahme waren

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  • Kreis GG: Übergabe AB-DekonG
    gestellt Das bei den Odenwaldwerken in Rittersbach OWR vom Kreis Groß Gerau in Auftrag gegebene System ist ab sofort in die Alarm und Ausrückeordnung aufgenommen und über die Zentrale Leitstelle abrufbar Weitere Einzelheiten dazu werden in Kürze hier folgend eingestellt Das System rundet materiell das KreisGG Dekon Konzept ab das beginnend in 2004 mit sieben Dekon Staffeln bei befähigten Feuerwehren gestartet mit der Projektierung additiver Komponenten für die Zusammenarbeit bei

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  • Kreis Groß-Gerau startet KATWARN
    für den Landkreis Groß Gerau Das System warnt in Gefahrenlagen oder informiert über besondere Ereignisse alle am System angemeldeten Bürgerinnen und Bürger im Kreis Groß Gerau bzw die im Warngebiet befindlichen Nutzer kostenlos über eine Smartphone App oder per SMS und E Mail dazu siehe Info Broschüre Der Kreis Groß Gerau kommt damit auch im Auftrag seiner Städte und Gemeinden der seit Januar 2014 für das Bundesland Hessen bestehenden Verpflichtung

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  • Lotsengruppe
    über eine erforderliche Anzahl an Führungsmitteln über die den externen Einheiten überlassen werden können Gerade in topographisch schwierigen und weitläufigen Gebieten Wälder Moore und Heide Aussiedlerhöfe stellt sich Bedarf an geländetauglichen Führungsmitteln zur Übermittelung von Nachrichten bzw um die Kontaktaufnahme mit der Einsatzleitung herzustellen Mangels einer orientierenden Landesvorgabe wurde zur Aufstellung und Ausgestaltung einer für den Kreis Groß Gerau als bedarfsnotwendig eingestuften Lotsengruppe mit den Vertretern der Feuerwehr Groß Gerau und des DRK Kreisverbandes Groß Gerau die dort verfügbare Fahrer angeboten haben eine Arbeitsgruppe mit dem Auftrag gebildet ein Basispapier für die personelle und technischen Ausgestaltung einer Erkundungs und Lotsengruppe zu konzipieren und Vorschläge der Angebotsermittlung für geeignete Krafträder zu unterbreiten Neben den beim DRK Kreisverband vorhandenen organisationseigenen Krädern wurde der Arbeitsgruppe aufgegeben Vorführgeräte auf deren Tauglichkeit zu testen bzw einen Erfahrungsaustausch mit der vom Main Taunus Kreis aufgestellten Lotsengruppe zu führen Zu den Ergebnissen wird auf die dazu eingereichten Erkenntnisse verwiesen Daraus leitet sich für den Kreis Groß Gerau die Bedarfsnotwendigkeit zur Vorhaltung einer Erkundungs und Lotsengruppe mit je zwei geländegängigen Krafträdern sowie zwei Straßenmaschinen bei einem Personalstamm von je fünf Fahrern ab Ersatzweise stehen weitere Kräder beim DRK zur Verfügung Die persönliche Schutzausstattung sowie das Fahrsicherheitstraining ist für die Fahrergruppe gleichermaßen verbindlich vorgegeben und sicherzustellen Die Aufstellung einer Kradmelder Einheit ist notwendig um bei Großeinsätzen oder einer Katastrophe der Einsatzleitung Führungsstab die Möglichkeit einer umfassenden Lageerkundung bzw das kontrollierte Heranführen von externen ortunkundigen Einheiten des Katastrophenschutzes zu ermöglichen Aufgaben Erkundungstätigkeiten Melder Tätigkeiten Lotsendienste Absicherung von Marschkolonnen Absicherung von Einsatzstellen Autobahneinsätze Staubetreuung Reisende Erkrankte Kurierdienste Medikamente Verletztenanhängekarten Kleinmaterial etc Weitere Einsatzmöglichkeit Einsätze als First Responder Externe Ländereinsätze Organisatorische Einbindung Die Erkundungs und Lotsengruppe wird als Regieeinheit der Gesamteinsatzleitung des Kreises Groß Gerau im Katastrophenschutz aufgestellt die die weitere Unterstellung lagebedingt bestimmt Die Kradmelder Einheit ist operativ dem Führungsstab des Landkreises Groß Gerau unterstellt Komponenten der Gesamteinsatzleitung Kreis Groß Gerau 1 Lage und Führungsstab 2 Führungsstaffel und EAL nach BSR Konzept Vorhaltung für die Krad Gruppe Motorräder Bedarfsnotwendig durch den Kreis GG sicherzustellen und zu unterhalten 2x BMW 650GS mit Sondersignal Funk 2 Koffer System GG Q 152 Standort Feuerwehr Wallerstädten Beschaffung 2010 GG Q 151 Standort Feuerwehr Wallerstädten Beschaffung 2011 2x BMW K 75 aus Beständen der Hess Polizei GG Q 153 Standort DRK OV Mainspitze Beschaffung 2011 GG Q 154 Standort DRK OV Mainspitze Beschaffung 2011 Die organisationseigenen Krafträder des DRK werden als Ersatzfahrzeuge ebenfalls in das Konzept eingebunden und können bei Bedarf genutzt werden 2x Honda Enduro amtliche Kennzeichen GG RA 3 und GG DH 31 Bischofsheim 1x BMW K 75 amtliches Kennzeichen GG RK 29 Beladung Notfalltasche mit Grundmaterialien Notfallrucksack Absaugung Beatmung etc 2 Stück Warnfackeln Mobiltelefon Beschaffung durch den Kreis mit Bluetooth Prepaid Ladegerät Dokumentationsmaterial Meldeblock Notfallprotokolle Klemmbrett DIN A 4 Schreibblock DIN A 4 kariert Schreibmaterial Rhein Main und Rhein Neckar Städteatlas Ausrüstung Kradfahrer Warnwesten mit Kreis GG Logo Names und Org Schild Klettbänder Schutzausrüstung Motorradstiefel hosen und handschuhe werden von den Kradfahrern durch eigene Ausrüstung gestellt Hieraus ergibt sich eine pauschale Entschädigung Schutzausrüstung

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  • Rettungsdienstfortbildung - Termine 2016
    war der Arbeitskreis direkt und vertrauensvoll eingebunden und Ziel ist es auch zukünftig die Zusammenarbeit auf dieser Ebene fortzusetzen Bei der Auswahl der Unterrichtshemen für 2016 ist dem Arbeitskreis eine ausgewogene Mischung zwischen den Vorgaben des Landes Erweiterte Versorgungsmaßnahmen inkl Zertifizierung und Hygiene betrieblichen Belangen der Leistungserbringer Dokumentation Gefahrstoffunterweisung und interessanten Neuerungen im Rettungsdienst gelungen So ist neben News vom Rettungsdienstträger auch eine Auffrischung der MANV Schulung und des Sichtungsalgorithmus STaRT Groß Gerau geplant Für einen Vortrag zu den Strukturen des Ärztlichen Bereitschaftsdienstes konnte ein Vertreter des ÄBD Hessen gefunden werden Hier können sicherlich Schnittstellenprobleme und verschiedene Sichtweisen der durchaus gemeinsamen Einsätze aus verschiedenen Standpunkten neu betrachtet und Probleme konstruktiv gelöst werden Medizinisches Schwerpunktthema wird sein EKG Workshop Grundlagen Interpretation und neue Aussagen in den ERC Guidelines Dieses immer aktuelle Thema und die damit einhergehenden Versorgungsstrategien wieder im Stundenplan zu berücksichtigen war ein Wunsch vieler Kolleginnen und Kollegen in den vergangenen Jahren Da gegen Ende des Jahres 2015 die neuen ERC Leitlinien veröffentlich wurden finden diese bei den Themen des kommenden Jahres selbstverständlich eine Berücksichtigung Es wird somit einen Themenblock rund um die aktuell gültigen und grundlegenden Leitlinien zur präklinischen Versorgung und des Trauma Managements S3 Leitlinie geben Außerdem wird rund um den intraossären Zugang eine praktische Übungseinheit angeboten da sich im Skript zur Fortbildung 2016 ein neuer Algorithmus dazu für das Rettungsfachpersonal befindet Eine weitere Neuerung wird es in den praxisorientierten EVM Schulungen geben da durch die Werkfeuerwehr der Firma Merck ein neues Patientensimulationssystem beschafft wurde Mit diesem System kann noch flexibler trainiert und gearbeitet werden da es nicht auf ein Übungsphantom angewiesen ist und die Ausbilder direkt und sehr realitätsnah in die jeweiligen Szenarien eingreifen können Die Überprüfung und Zertifizierung der EVM s wird sich somit etwas verändern Zu diesem Punkt wird eine neue Prüfungsvorschrift von Seiten des

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  • Rettungsdienstfortbildung 2015
    auch drei Vorbereitungslehrgänge auf die Ergänzungsprüfung zur Notfallsanitäterin und zum Notfallsanitäter angeboten Für diese Kurse können durch die Hilfsorganisationen alle Kolleginnen und Kollegen angemeldet werden welche am Stichtag 01 01 2014 bereits länger als 5 Jahre die Berufsbezeichnung Rettungsassistentin oder Rettungsassistent führen Die überarbeitete Version des kreiseigenen Skriptes wird vor der ersten Fortbildung auf der Homepage des Fachbereichs Gefahrenabwehr des Kreises Groß Gerau veröffentlicht und den Teilnehmerinnen und Teilnehmern zugänglich gemacht Bei den Themen für das Fortbildungsjahr 2015 hat sich der Arbeitskreis zum einen überlegt auch schon in der regulären Fortbildung die Kolleginnen und Kollegen auf die kommenden Herausforderungen des neuen Berufsbildes vorzubereiten So ist das Thema Kommunikation und Interaktion im Rettungsdienst im Stundenplan aufgenommen worden und auch die Dokumentation kann schon als Ausblick auf Neues gesehen werden Außerdem wird in einem großen Block der Bereich Basismaßnahmen Lagerung und Immobilisation Platz in der Fortbildung finden Abgerundet wird das Programm durch die Unterrichte der Desinfektoren zum Bereich Hygiene den Erweiterten Versorgungsmaßnahmen und einem Beitrag des Rettungsdienstträgers in welchem Neuerungen und ggf kreisspezifische Themen unterrichtet werden Auch werden Themen aus den vergangenen Jahren noch einmal aufgegriffen und vertieft Als besonders hervorzuheben gilt der Vortrag Palliativmedizin welcher durch die Organisation Leuchtturm Palliative Care

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