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  • Berg- und Höhenrettung in Hessen
    für den Einsatz notwendige Ausrüstung führt die Luftrettungsgruppe selbständig mit Die Luftrettungsgruppe begibt sich bodengebunden oder luftverlastet zum Einsatzort Die Entscheidung über den Transport bzw Aufnahmepunkt erfolgt im Einzelfall und einsatzbezogen oder b bei der Luftgestützten Höhenrettung der Höhenrettungsgruppe der BF Wiesbaden Die für den Einsatz notwendige Ausrüstung der BF Wiesbaden ist in Spezialkisten auf dem Gelände der PFlSt HE in Egelsbach gelagert Im Einsatzfall wird die Ausrüstung durch das Personal der PFlSt HE mitgeführt Das Höhenrettungspersonal wird auf dem Gelände des Polizeipräsidiums Westhessen in Wiesbaden aufgenommen um mit möglichst geringer Verzögerung den Einsatzort anfliegen zu können Andere Aufnahmeorte können vereinbart werden Aufgrund des hohen Aus und Fortbildungsbedarfs den die Aufrechterhaltung der Einsatzfähigkeit einer Luftgestützten Berg Höhenrettung erfordert sind die fliegerischen Übungskapazitäten der PFlSt HE durch die Zusammenarbeit mit der Bergwacht Hessen und der BF Wiesbaden ausgeschöpft Eine Beteiligung weiterer Höhenrettungsgruppen ist daher ausgeschlossen 3 Anforderung der Luftgestützten Berg Höhenrettung Die Anforderung der Luftgestützten Berg Höhenrettung erfolgt parallel über das Lagezentrum der Hessischen Landesregierung im Hessischen Ministerium des Inneren und für Sport und über die Polizeifliegerstaffel PFlSt HE Hierbei gilt es zuerst die PFlSt HE anzurufen und dort die fliegerischen Fakten Einsatzlage Wetter Randbedingungen usw zu besprechen bevor die anschließende Anforderung über das Lagezentrum der Hessischen Landesregierung erfolgen muss Eine Alarmierung über die Bergwacht Hessen bzw die BF Wiesbaden ist nicht möglich Die PFlSt HE organisiert die Alarmierung der Bergwacht Hessen oder der BF Wiesbaden und die logistischen Schritte zur Aufnahme des Berg Höhenrettungseinsatzes Dieser Prozess erfolgt bereits während der Alarmierung über das Lagezentrum Die Alarmierung der Bergwacht Hessen oder der BF Wiesbaden durch die PFlSt HE erfolgt orts und lagebezogen Polizeifliegerstaffel Hessen in Egelsbach TEL 0 61 03 2 05 67 0 FAX 0 61 03 2 05 67 50 Hessisches Ministerium des Innern und für Sport Lagezentrum der

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  • Brandsimulationsanlage Fire Dragon
    03 05 2014 für die Heißausbildung der Feuerwehren am Feuerwehrstützpunkt in Betrieb Weiteres siehe auf der Homepage der Feuerwehr Groß Gerau http www ff gg de index php section news

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  • Ergänzende Ausstattung der KTW-B und RTW (Land) in Dienst gestellt
    Einweisung nach Medizinproduktegesetz überzeugen Im Einzelnen werden seit dem in den acht Einsatzfahrzeugen jeweils folgende Produkte optimierend mitgeführt Trageplatte und Wandhalterung für Notfallbeatmungseinheit LIFE BASE 4 NG Basestation NG 3 ACUVAC Rescue mit Mehrwegbehälter und elektrischer Absaugpumpe LIFEBASE 4 mit MEDUCORE Standard Advanced MEDUMAT Easy CRP Defibrilator Monitor System MEDUCORE Standard Advance komplett WM 45000 Beatmungsgeräte MEDUMAT Easy CRP komplett WM 28140 2 l Sauerstoffflasche OXYWAY Fast II WM 30851

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  • Fachdienst Gefahrenabwehr - Organigramm 2015
    führt ab 01 01 2015 zu organisatorischen Änderungen beim Zuschnitt der Fachdienstleitung sowie in der Zusammensetzung der Sachgebiete unter Einbeziehung der Belange der Sonderwirtschaftsform Eigenbetrieb Rettungsdienst Das neugefasste Organigramm 2015

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  • Fahren im Marschverband und in Marschkolonnen
    zum Fahren im Marschverband und in Marschkolonnen wurde im download Bereich unter Katastrophenschutz Markblätter hinterlegt Das Dokument ist von der THW Bundesschule Neuhausen entwickelt und herausgegeben worden Die Fachunterlage dient zur Ergänzung der KatS Fahrzeug Dienstanweisung für den Geltungs und

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  • FLORIX-Forum für die Feuerwehren im Kreis GG eingerichtet!
    um vorzugsweise den Administratoren bei Problemen und Fehlern gewisse Hilfestellungen geben zu können bzw diesen eine Plattform bereitzustellen um untereinander Informationen austauschen zu können Das FLORIX Forum wird erreicht unter http florix feuerwehr nauheim de Der Einfachheit wegen werden Anmeldungen am Forum ohne Freischaltung sofort aktiviert Bitte geben Sie als Benutzername Ihren realen Namen ein dies macht den Austausch untereinander einfacher Bei Fragen oder Problemen zur Technik des Forums bitte

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  • Gefahrenabwehr testet Sirenen und KATWARN
    als Termin Mittwoch den 29 Oktober Der Probebetrieb wird in der Zeit von 10 bis 10 30 Uhr in allen Kommunen des Kreises Groß Gerau durchgeführt Dabei wird das Signal Warnung der Bevölke rung 1 Minute Heulton auf und abschwellend ausgelöst Dieses Signal dient bei Großschadensereignissen zur Warnung vor akuten Gefahren Die Bevölkerung wird damit im Ernstfall aufgefordert nähere Hinweise über die Art der Gefährdung und damit verbundene besondere Verhaltensregeln dem regionalen Rundfunk zu entnehmen Das Sirenensignal zur Warnung der Bevölkerung unterscheidet sich deutlich von dem zweiten denkbaren Sirenensignal einem zweimal unterbrochenen Dauerton von einer Minute Länge der Feueralarm anzeigt In der Stadt Kelsterbach wird bei der Sirenenprobe zusätzlich das Sirenensignal Entwarnung ausgesendet Es handelt sich um einen einminütigen durchgehenden Dauerton Um die Bevölkerung bei Gefahrensituationen wie Großbränden Industrieunfällen oder Hochwasser besser und gezielt warnen zu können hat der Kreis Groß Gerau das Warnsystem KATWARN eingeführt Ergänzend zu den amtlichen Warnungen über Sirenen Feuerwehr und Polizei versorgt dieses System alle angemeldeten Bürgerinnen und Bürger des Kreises über Smartphone App SMS sowie E Mail mit postleitzahlengenauen Warnungen und Verhaltenshinweisen KATWARN gibt es kostenlos für iPhone und Android Smartphones Ein Merkblatt mit der Bedeutung der Sirenensignale und den Verhaltenshinweisen kann beim Fachdienst

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  • Hessische Feuerwehrbekleidungs- und Dienstgradverordnung
    Leiter der Feuerwehr den Dienstgrad und diese oder dieser die übrigen Dienstgrade jeweils nach den Richtwerten der Anlage 3 Buchst b Die Verleihung höherer Dienstgrade an Führungskräfte ist zulässig wenn sie die Voraussetzungen für eine Verleihung nach Anlage 3 Buchst c erfüllen 3 Die Verleihung des Dienstgrades Brandmeisterin oder Brandmeister oder eines höheren Dienstgrades sowie die Übertragung der in 12 Abs 1 und 4 des Hessischen Brand und Katastrophenschutzgesetzes in der jeweils geltenden Fassung genannten Leitungsfunktionen hat im Benehmen mit der Kreisbrandinspektorin oder dem Kreisbrandinspektor zu erfolgen Dies gilt nicht für kreisfreie Städte sowie Städte mit mehr als 50 000 Einwohnerinnen und Einwohnern 4 Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung einer Funktion und die Verleihung eines Dienstgrades besteht nicht 5 Dienstgrad und Funktionsabzeichen für Angehörige der Freiwilligen Feuerwehren Angehörige der Freiwilligen Feuerwehren können Dienstgradabzeichen nach Anlage 3 Buchst a und Funktionsabzeichen nach Anlage 5 Buchst a tragen 6 Dienstgradabzeichen für Beamtinnen und Beamte des feuerwehrtechnischen Dienstes Beamtinnen und Beamte des feuerwehrtechnischen Dienstes im Einsatzdienst der Berufsfeuerwehren an der Landesfeuerwehrschule und bei den Brandschutzaufsichtsbehörden sowie die hauptamtlich tätigen Beamtinnen und Beamte im Einsatzdienst der Freiwilligen Feuerweh ren tragen Dienstgradabzeichen nach Anlage 4 7 Funktionsabzeichen für Feuerwehrmusikerinnen und Feuerwehrmusiker Feuerwehrmusikerinnen und Feuerwehrmusikern dürfen Funktionsabzeichen nach der Richtlinie des Landesfeuerwehrverbandes Hessen e V über Funktionsabzeichen für Feuerwehrmusiker in den Freiwilligen Feuerwehren in Hessen vom 13 März 1991 Landesfeuerwehrverband e V Informationen Nr 3 91 tragen 8 Trageweise der Dienstgrad und Funktionsabzeichen 1 Kreisbrandinspektorinnen und Kreisbrandinspektoren deren Stellvertreterinnen und Stellvertreter sowie Kreisbrandmeisterinnen und Kreisbrandmeister nach 13 Abs 1 des Hessischen Brand und Katastrophenschutzgesetzes in der jeweils geltenden Fassung tragen ausschließlich Funktionsabzeichen nach Anlage 5 Buchst a Gleiches gilt für Stadt brandinspektorinnen und Stadtbrandinspektoren in Städten mit Berufsfeuerwehren sowie deren Stellvertreterinnen und Stellvertreter 2 Beamtinnen und Beamte des feuerwehrtechnischen Dienstes tragen ausschließlich Dienstgradabzeichen nach Anlage 4 soweit keine Funktion nach Abs 1 wahrgenommen wird 3 Die Leiterinnen und Leiter der Feuerwehren sowie deren Stellvertreterinnen und Stellvertreter in Städten mit mehr als 50 000 Einwohnerinnen und Einwohnern ohne Berufsfeuerwehr tragen Dienstgradabzeichen nach Anlage 4 wenn sie Beamtinnen und Beamte des Einsatzdienstes der Berufsfeuerwehren im Sinne des 1 Abs 1 der Feuerwehrlaufbahnverordnung vom 21 Dezember 1994 GVBI I S 823 1995 I S 84 zuletzt geändert durch Gesetz vom 5 März 2009 GVBI I S 95 in der jeweils geltenden Fassung sind An sonsten tragen sie Funktionsabzeichen nach Anlage 5 Buchst a 4 Führungskräfte der Freiwilligen Feuerwehren Stadtbrandinspektorinnen und Stadtbrandinspektoren in Städten mit bis zu 50 000 Einwohnerinnen und Einwohnern Gemeindebrandinspektorinnen und Gemeindebrandinspektoren Wehrführerinnen und Wehrführer sowie deren Vertreterinnen und Vertreter tragen zusätzlich zu den Dienstgradabzeichen ein Funktionsabzeichen nach Anlage 5 Buchst a 5 Jugendfeuerwehrwartinnen und Jugendfeuerwehrwarte Gemeindejugendfeuerwehr wartinnen und Gemeindejugendfeuerwehrwarte Stadtjugendfeuerwehrwartinnen und Stadt jugendfeuerwehrwarte sowie deren Stellvertreterinnen und Stellvertreter tragen zusätzlich zu den Dienstgradabzeichen ein Funktionsabzeichen nach Anlage 5 Buchst a Stadtjugend feuerwehrwartinnen und Stadtjugendfeuerwehrwarte in kreisfreien Städten Kreisjugendfeu erwehrwartinnen und Kreisjugendfeuerwehrwarte sowie deren Stellvertreter tragen aus schließlich Funktionsabzeichen nach Anlage 5 Buchst a Kreisjugendfeuerwehrwartinnen und Kreisjugendfeuerwehrwarte die zusätzlich zum Kreisbrandmeister oder Kreisbrand meisterin ernannt sind tragen

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