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  • von Fachanwendungen wie z B zur Bereitstellung der Versichertenstammdaten Verarbeitung der Verordnungsdaten oder der freiwilligen Anwendungen des Versicherten oben Fachkonzept Beschreibt vollständig nachvollziehbar konsistent und bindend die zu unterstützenden Anwendungsfälle aus fachlicher Sicht Daraus werden Ausgangsanforderungen aller Anforderungsklassen abgeleitet welche durch die zukünftige IT Unterstüzung im Kontext der Einführung der eGK umzusetzen sind Das Fachkonzept bezieht sich stets auf einen konkreten Fachausschnitt oben FAQ Frequently asked question Ein FAQ behandelt eine Verständnisfrage zu einem Thema oder Dokument Die Beantwortung erläutert die betroffene Festlegung ohne sie inhaltlich zu verändern oben Feldtest Der Feldtest bildet die 3 und 4 Teststufe der Testmaßnahmen zur Einführung der elektronischen Gesundheitskarte In der dritten Teststufe den 10 000er Feldtests führen Zugriffsberechtigte in den Testregionen Tests unter realen Einsatzbedingungen durch Dabei werden Echtdaten der Versicherten und der Leistungserbringer verwendet Bei den Tests sollen bis zu 10 000 Versicherte mitwirken In der vierten Teststufe den 100 000er Feldtests werden die Tests in ausgewählten Testregionen auf bis zu 100 000 Versicherte und die für deren Gesundheitsversorgung Zuständigen erweitert oben Freigabe Der Begriff Freigabe wird im Sinne einer Zustimmung verwendet Eine Freigabe beinhaltet keine auch teilweise Zulassung und wird aus unterschiedlichen Gründen erteilt So liegt z B die Zulassung von

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  • oder mehreren Personen zur gemeinsamen Ausübung ihrer Berufstätigkeit in gemeinsamen Praxisräumen repräsentieren also eine Institution Abgrenzung zu Praxisgemeinschaft oben Gesetzliche Krankenkasse Körperschaft des öffentlichen Rechts die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung für ihre Versicherten gewährt oben Gesetzliche Krankenversicherung GKV Die gesetzliche Krankenversicherung ist ein Zweig der Sozialversicherung Die wesentlichen Strukturprinzipien sind Solidarität Sachleistung paritätische Finanzierung Selbstverwaltung und Pluralität Der soziale Auftrag der GKV besteht darin Versicherungsschutz in Krankheitsfall unabhängig von der

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  • HBA Heilberufsausweis Heilberufsausweis oben Health Professional Card HPC HPC ist der englische Begriff für Heilberufsausweis HBA und entsprechende Berufsausweise oben Heilberufsausweis Health Professional Card HBA HPC Heilberufsausweis ist eine personenbezogene Mikroprozessorchipkarte mit kryptographische Funktionen mit dem sich Angehörige der Heilberufe z B Ärzte und Apotheker gegenüber der Telematikinfrastruktur ausweisen und vertraulich verschlüsselt kommunizieren können Außerdem enthält er eine qualifizierte elektronische Signatur des entsprechenden Leistungserbringers oben Hybridschlüssel hybridkey Ein symmetrischer kryptographischer

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  • mit einer natürlichen Person Diese Identität kann formal durch eine rechtsverbindliche Identitätsfeststellung Vergleich von festgelegten Kriterien bestimmt werden oben IK Institutionskennzeichen Ordnungsbegriff für Teilnehmer am Telematikprozess oben Institutionsidentität Die Institutionsidentität ist eine durch eine SMC B repräsentierte Identität der Institution des Leistungserbringers bzw einer Organisationseinheit in einer solchen Institution Beispiele für solche Organisationseinheiten sind einzelne Arztpraxen innerhalb einer Praxisgemeinschaft oben Institutionskarte Die Institutionskarte entspricht technisch weitgehend der Health Professional Card

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  • Startseite Projekt FAQ Links News Glossar J zurück zum Glossar Keine Einträge Keine Einträge oben Weiterempfehlen Seite bookmarken 2006 2011 ARGE eGK SH GmbH Impressum Kontakt Hinweis Sitemap

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  • die ihm authentisch und sicher zur Verfügung zu stellen sind Zu beachten ist dass der Kartenpersonalisierer im Allgemeinen selbst nicht für die Erhebung oder Aufbereitung der Daten verantwortlich ist Im Speziellen ist es sogar möglich dass der Personalisierer keinerlei Zugriff auf diese Daten erhält mit Ausnahme der visuell auf der Karte lesbaren Der Begriff Kartenpersonalisierer wird im Rahmen des Projekts eGK als Akteur verwendet oben Kartenversender Der Kartenversender übernimmt das Mailing der Karte Dies umfasst im Allgemeinen das Personalisieren eines Anschreibens das Aufbringen der personalisierten Karte auf das Anschreiben das Kuvertieren und die Übergabe an ein Zustellunternehmen Der Begriff Kartenversender wird im Rahmen des Projekts eGK als Akteur verwendet oben KBV Kassenärztliche Bundesvereinigung Kassenärztliche Bundesvereinigung oben KIS Krankenhausinformationssystem Primärsystem der Krankenhäuser oben KK Krankenkasse Krankenkasse oben Konnektor Der Konnektor koordiniert die Kommunikation zwischen Primärsystem eGK HBA SMC und Telematikinfrastruktur Er stellt damit das Bindeglied zwischen diesen Komponenten auf Leistungserbringerseite bzw eKiosk und Telematikinfrastruktur dar oben Kostenträger cost unit Eine Person oder Institution die für eine erbrachte Leistung die entstandenen Kosten ganz oder teilweise übernimmt Im Kontext der eGK wird hiermit die Gruppe der privaten und gesetzlichen Krankenversicherungen bezeichnet Der Begriff Kostenträger wird im Rahmen des Projekts eGK als Akteur verwendet

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  • aus mehreren Einzelleistungen bestehen Eine Leistung ist ein Synonym für eine medizinische Maßnahme oben Leistungserbringer Ein Leistungserbringer gehört zu einem zugriffsberechtigten Personenkreis nach 291a Abs 4 SGB V und erbringt Leistungen des Gesundheitswesens für Versicherte Der Personenkreis umfasst abschließend Ärzte Zahnärzte Apotheker Apothekerassistenten Apothekenassistenten Pharmazieingenieure deren berufsmäßige Gehilfen Psychotherapeuten sonstige Erbringer ärztlich verordneter Leistungen Angehörige eines anderen Heilberufs mit staatl geregelter Ausbildung Der Begriff Leistungserbringer wird im Rahmen des Projekts

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  • die Daten der jeweils anderen Mandanten haben oben Mehrwertanwendung Eine Mehrwertanwendung im Sinne der Telematikinfrastruktur ist eine Fachapplikation die für mindestens eine Nutzergruppe der Telematikinfrastruktur einen wie auch immer gearteten Nutzwert darstellt selbst nicht Teil der durch die Telematikinfrastruktur spezifizierten Komponenten Dienste oder Funktionalitäten ist und Teile der Telematikinfrastruktur Karten dezentrale oder zentrale Komponenten nutzt Der HBA wird hier nicht als Teil der TI gesehen die Nutzung außerhalb der TI ist hier ohne weiteres möglich Daneber werden Unterstützungsfunktionen der TI z B Signieren mit dem Konnektor nicht als Mehrwertanwendungen bezeichnet sondern erst die Fachanwendung die diese Funktionen nutzt oben Mikroprozessorchipkarte Ist eine Chipkarte mit einer kleinen CPU und arbeitet wie ein kleiner Computer Enthält außerdem einen ROM mit Betriebssystem und RAM Zum Beispiel Kryptoverfahren können so auf der Karte implementiert werden oben Modellregion Eine durch die Bundesländer festgelegte Region mit der das jeweilige Bundesland die Einführung der eGK testen wird Für Schleswig Holstein ist dies der Flensburg oben Multifunktionales Kartenterminal Zum Lesen und Beschreiben von Karten werden Kartenterminals benötigt Für das Gesundheitswesen wurde in den vergangenen Jahren ein Multifunktionales Kartenterminal MKT entwickelt das auch in europäischen Projekten internationale Anerkennung gefunden hat Das MKT ist für alle Anwendungen geeignet die auf

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