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  • bundesweite Projekt eingebracht werden Als konkretes Beispiel aus jüngster Zeit nannte der Staatssekretär die so genannte Stapelsignatur Durch die Vereinfachung des elektronischen Verordnungsverfahrens ein ganz zentraler Zeitfaktor für die alltägliche Arbeit in den Arztpraxen können mehrere Einzelverordnungen mit einer einzigen elektronischen Unterschrift signiert werden Ganz entscheidend war und ist dass die Belange aller Partner in diesem Prozess gleichberechtigt berücksichtigt wurden und werden Nur mit dem Rückenwind aller Gesellschafter für das Projekt der ARGE eGK SH GmbH die in Schleswig Holstein das Projekt trägt ist es möglich die konkreten Probleme bei Ärzten Kassen Apotheken und Krankenhäusern in die bundesweite Technik und Prozessentwicklung zu transportieren und die Entwicklung praxisgerechter Lösungen erfolgreich einzufordern 3 Dr Körner Ich danke allen Beteiligten für ihren langen Atem bei der Umsetzung dieses hochkomplexen Projektes Flensburg ist ein Beispiel dafür wie es auch in Deutschland funktionieren kann In Flensburg ist in den letzten Jahren schon vieles konkret erprobt worden Wir setzen weiter darauf dass wir mit diesem Vorsprung die Einführung nicht nur in Schleswig Holstein sondern im ganzen Bundesgebiet voranbringen können In Flensburg als einer von bundesweit sieben Testregionen haben die Tests der eGK im Dezember 2006 begonnen Seitdem wurden in Flensburg etwa 7 000 eGKs an Versicherte

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  • Gesundheitssystem Das Gesundheitswesen wird dadurch leistungsfähiger und sicherer eine sektorübergreifende abgestimmte Versorgung der Versicherten wird möglich Dies ist ein weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer besseren medizinischen Versorgung für 82 Millionen Bürgerinnen und Bürger in Deutschland Das zeigt das Gesundheitssystem ist Auslöser für die Entwicklung hochinnovativer technischer Prozesse und damit auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor Ich danke Schleswig Holstein für die geleisteten Aktivitäten und Vorarbeiten die eine Aufnahme der Testung mit echten Daten in diesem Jahr noch möglich machen Dr Dieter Paffrath stellvertretender Vorsitzender der ARGE eGK SH GmbH hat hohe Erwartungen an die elektronische Gesundheitskarte Damit können künftig die Patienten schneller effizienter und kostengünstiger behandelt werden Insbesondere dann wenn voraussichtlich schon im nächsten Jahr weitere Funktionen wie das elektronische Rezept und die Speicherung von Notfalldaten hinzukommen Wir werden die sich bietenden technischen Möglichkeiten konsequent nutzen Das betonte auch Gesundheitsministerin Dr Trauernicht Mit der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte ist der Startschuss für eine grundlegende technische Strukturreform im Gesundheitswesen erfolgt Durch die mit der Karte bald möglichen neuen Anwendungen werden sich Qualität und Sicherheit aber auch die Wirtschaftlichkeit der medizinischen Versorgung deutlich verbessern So kann durch den Einsatz der elektronischen Gesundheitskarte zum Beispiel die Gefahr von Arzneimittelunverträglichkeiten die gerade in eiligen Notfällen in der Vergangenheit zu schweren Komplikationen bis hin zu Todesfällen geführt haben deutlich reduziert werden Als Gastgeberin des heutigen Ausgabestarts begrüßte Dr Kreuz dass die Flensburger Erfahrungen in das Konzept zur bundesweiten Einführung der eGK mit eingeflossen sind Darüber hinaus knüpft sie weitere Erwartungen an die Karte Wichtig sei dass möglichst bald die elektronische Patientenakte und der elektronische Arztbrief eingeführt werden Besonders diese zwei Bausteine könnten die bisherige Behandlungsqualität effektiv ergänzen Wichtig für die Ärzte ist dabei auch dass diese Leistungen im Zusammenhang mit der bundesweiten Einführung der Karte angemessen honoriert werden Ich bin sicher dass wir auch

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  • Kiel Damit insgesamt 10 000 Flensburgerinnen und Flensburger zusammen mit 25 ausgewählten Ärztinnen und Ärzten sowie zwei Krankenhäusern die neue Gesundheitskarte mit Lichtbild testen können bekommen ausgewählte Versicherte in diesen Tagen Post von ihrer Krankenkasse Im Flensburger Vorprojekt waren bereits über 1 200 elektronische Gesundheitskarten ausgegeben worden die in 40 Praxen und 18 Apotheken eingesetzt wurden Die daraus gewonnen Erfahrungen fließen in die bundesweiten Tests ein Mit unserem Know how aus dem erfolgreichen Flensburger Modell haben wir wesentliche Impulse für das Bundesprojekt geben können Wir setzen weiter darauf dass wir mit unserem Vorsprung die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte nicht nur in Schleswig Holstein sondern im ganzen Bundesgebiet voranbringen können sagte die Ministerin und appellierte an die Versicherten in Flensburg den Test mit ihrer Teilnahme zu unterstützen Die Region Flensburg gehört zusammen mit der sächsischen Region Löbau Zittau bundesweit zu den beiden ersten Testregionen in denen bis zu 10 000 Versicherte die elektronische Gesundheitskarte von ihren Krankenkassen erhalten um deren Praxistauglichkeit zu testen sagte Projektleiter Jan Meincke Er wies darauf hin dass weitere Funktionen wie das elektronische Rezept und die Notfalldaten für die bundesweiten Tests im nächsten Jahr hinzukommen Die im Dezember ausgegebenen Karten seien bereits auf alle folgenden Funktionen vorbereitet Gesundheitsministerin Trauernicht betonte dass mit der elektronischen Gesundheitskarte eine kleine Revolution im Gesundheitswesen bevorstehe Durch die Karte werden sich Qualität und Sicherheit aber auch die Wirtschaftlichkeit der medizinischen Versorgung deutlich verbessern Die Gefahr beispielsweise von Arzneimittelunverträglichkeiten die gerade in eiligen Notfällen in der Vergangenheit zu schweren Komplikationen bis hin zu Todesfällen geführt haben wird drastisch reduziert Der verantwortliche Projektträger für die Testphase in Schleswig Holstein ist die Arbeitsgemeinschaft elektronische Gesundheitskarte Schleswig Holstein GmbH ARGE eGK SH GmbH Das Gesamtprojekt steht unter der Schirmherrschaft der schleswig holsteinischen Gesundheitsministerin Dr Gitta Trauernicht Gesellschafter der ARGE eGK SH GmbH sind Krankenversicherungen sowie Verbände

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  • 06. Juni 2007
    neben der bereits seit Dezember 2006 im Alltagseinsatz befindlichen Gesundheitskarte erstmals der für medizinische Anwendungen notwendige Heilberufeausweis für Ärzte und Apotheker zum Einsatz Nur der elektronische Heilberufeausweis in Kombination mit weiteren neuentwickelten technischen Sicherheitskomponenten ermöglicht es medizinische Notfalldaten oder elektronische Rezepte im hochabgesicherten Speicherbereich der Gesundheitskarte abzulegen In den nächsten Wochen werden bei Ärzten Apothekern und den beiden Kliniken die neuen Komponenten installiert und die Software ihrer Computersysteme entsprechend aktualisiert

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  • 27. April 2007
    reibungslosen Einführung und kaum notwendiger Eingriffe in den Praxisbetrieb bei teilnehmenden Ärztinnen und Ärzten Darüber hinaus gebe es durchweg große Zustimmung vor allem bei den Patienten Insgesamt stehen Befragungen zufolge mehr als zwei Drittel der Patienten der neuen Technologie positiv gegenüber Bei Ärzten und Apothekern ist das Stimmungsbild jedoch zu differenzieren warnt Meincke in IT KOMPAKT Ärzte und Apotheker erwarten vor allem dass Kritikpunkte berücksichtigt werden und alltagstaugliche Lösungen rund

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  • 23. April 2007
    für das 1 Quartal 2007 bei denen die Gesundheitskarte eingesetzt wurde konnten problemlos abgerechnet werden Die Kassenärztliche Vereinigung Schleswig Holstein erhielt von den Test Praxen in Flensburg erstmals die Daten für ein ganzes Kalendervierteljahr in dem auch die neue Karte anstelle der bisherigen Krankenversicherten Karte zum Einsatz kam Insgesamt wurde die neue elektronische Gesundheitskarte im Zeitraum von Januar bis März 2007 schon von jedem Vierten der am Test teilnehmenden Versicherten

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  • bundesweite Projekt eingebracht werden Als konkretes Beispiel aus jüngster Zeit nannte der Staatssekretär die so genannte Stapelsignatur Durch die Vereinfachung des elektronischen Verordnungsverfahrens ein ganz zentraler Zeitfaktor für die alltägliche Arbeit in den Arztpraxen können mehrere Einzelverordnungen mit einer einzigen elektronischen Unterschrift signiert werden Ganz entscheidend war und ist dass die Belange aller Partner in diesem Prozess gleichberechtigt berücksichtigt wurden und werden Nur mit dem Rückenwind aller Gesellschafter für das Projekt der ARGE eGK SH GmbH die in Schleswig Holstein das Projekt trägt ist es möglich die konkreten Probleme bei Ärzten Kassen Apotheken und Krankenhäusern in die bundesweite Technik und Prozessentwicklung zu transportieren und die Entwicklung praxisgerechter Lösungen erfolgreich einzufordern Dr Körner Ich danke allen Beteiligten für ihren langen Atem bei der Umsetzung dieses hochkomplexen Projektes Flensburg ist ein Beispiel dafür wie es auch in Deutschland funktionieren kann In Flensburg ist in den letzten Jahren schon vieles konkret erprobt worden Wir setzen weiter darauf dass wir mit diesem Vorsprung die Einführung nicht nur in Schleswig Holstein sondern im ganzen Bundesgebiet voranbringen können In Flensburg als einer von bundesweit sieben Testregionen haben die Tests der eGK im Dezember 2006 begonnen Seitdem wurden in Flensburg etwa 7 000 eGKs an Versicherte ausgegeben

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  • Test Schon über 5 000 neue Gesundheitskarten wurden an Versicherte in der Region Flensburg ausgegeben Die ersten Test Ergebnisse sechs Wochen nach Ausgabe der ersten Karten liegen vor Die teilnehmenden Leistungserbringer und Krankenkassen bereiten jetzt schon die nächste Teststufe elektronisches

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