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  • Medien in Georgien: Imedi bleibt still, Rustawi 2 macht Wahlkampf - Georgien Nachrichten
    der Sender der Opposition in Georgien nicht als Sprachrohr dienen Rustawi 2 jedoch früher der Opposition nahe stehend und seit der Rosenrevolution vor vier Jahren auf Seiten der Regierung hat nun weiter die Möglichkeit die Meinung der Regierung Saakaschwili in Georgien zu verbreiten Und hat dies auch wie Civil Georgia meldete und auf der Webseite des Senders zu lesen war sehr unkritisch und eindeutig getan Die Webseiten der Senderkette Imedi waren am Freitag nicht erreichbar Die Webseite von Rustawi 2 jedoch war nach mehr als einer Woche des Stillstands wieder mit Informationen gefüllt von denen einige stark gegen den Konkurrenten Imedi dessen Chef Badri Patarkazischwili und die Opposition in Georgien gerichtet waren Im Fernsehen gab es dazu nach dem Bericht des Nachrichtendienstes eine halbstündige Reportage über die Gründe warum Imedi die Lizenz entzogen wurde ausschließlich auf Basis eines Gesprächs mit der Generalsstaatsanwaltschaft und ohne diese Informationen zu hinterfragen Die Behörde wirft Imedi vor durch die breit angelegte Berichterstattung über die Demonstrationen in Georgien mitgeholfen zu haben Unruhe im Land zu stiften und zu einem geplanten Staatsstreich beizutragen Zudem warfen sie dem Sender falsche Berichterstattung vor so über die Erstürmung der Sameba Kirche in Tbilisi Auch soll Patarkazischwili Einfluss auf redaktionelle Inhalte des Senders genommen haben Dass viele Journalisten die bei Rustawi 2 tätig waren den Sender genau wegen der Einflussnahme des Regierungsapparats von Saakaschwili verlassen haben berücksichtigte die Behörde nicht Durch den Entzug der Sendelizenz für Imedi wird es für die Opposition in Georgien schwieriger die Menschen in Georgien umfassend und objektiv zu unterrichten Der Wahltermin für die Präsidentschaftswahlen liegt innerhalb dieser Frist Und Rustawi 2 hat am Freitag gezeigt dass der Sender Wahlkampf für Saakaschwili machen wird Von der Pressefreiheit die USA OSZE EU Europarat und NATO in den letzten Tagen in Georgien gefordert hatten kann keine Rede sein Für diesen Artikel wurden übrigens mehrere Quellen genutzt Quelle Civil Georgia Rustawi 2 IBK Georgian Times 17 11 2007 Ähnlich Junge Anwälte Georgiens verurteilen Abschaltung von Sendern Wahlkampf in Georgien mit ungleich verteilten Chancen Internationale Organisation fordern freie Wahlen in Georgien Opposition in Georgien will Imedi TV wieder auf Sendung sehen EU sieht Verhängung von Ausnahmezustand in Georgien kritisch Regierung Saakaschwili färbt Zerstörung von Imedi TV vor Diplomaten schön Berichterstatter von Europarat treffen Direktoren geschlossener Sender Berichterstatter von Europarat Ruf Georgiens als Demokratie beschädigt Deutscher Außenminister redet mit Kollege aus Georgien über Krise Tageszeitungen in Tbilisi ausverkauft Abschaltung der Pressefreiheit in Georgien Kaukasia TV gestürmt Sender der Opposition in Georgien wird gestürmt Der Medienkrieg in Georgien geht weiter Innenpolitik Außenpolitik Panorama Kultur Medien Meinung Presseschau Wirtschaft Sammlung von Unterschriften für Rücktritt von Saakaschwili hat begonnen Flüchtlinge in Tbilisi sollen besetzte öffentliche Gebäude verlassen Nationale Bewegung verlässt von ihr gebautes Parlament Auch Bokeria fordert Freilassung Nationale Bewegung ohne jegliches Unrechtsbewusstsein Achalaia wegen Amtsmissbrauchs als Verteidigungsminister verhaftet Iwanischwili erhält 79 710 021 60 Lari zurück Weniger Millionen für Sicherheitsrat und Verwaltung des Präsidenten in Georgien Iwanischwili reist nach Brüssel Iwanischwili und Alasania wollen Mitte November NATO besuchen Georgischer Botschafter in USA kündigt

    Original URL path: http://www.georgien-nachrichten.de/index.php?n_einzeln/medien/12162/Medien-in-Georgien-Imedi-bleibt-still-Rustawi-2-macht-Wahlkampf/ (2016-02-14)
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  • News Corp sieht Georgien als Prestigeprojekt für Demokratie - Georgien Nachrichten
    gingen die Polizisten mit Schlagstöcken und Tränengas gegen die Journalisten vor und zerstörten die technische Ausrüstung des Senders Zudem ermittelt die Staatsanwaltschaft in Tbilisi gegen den Sender weil er durch die Berichterstattung über die Demonstrationen in Tbilisi dazu beigetragen haben soll einen von Russland geplanten Putsch der Regierung Saakaschwili durchzuführen Rustawi 2 vor vier Jahren auf Seiten der Opposition und nun Sprachrohr der Regierung Saakaschwili hatte in Dauerberichterstattung von den Demonstrationen an gleicher Stelle auf dem Rustaweli Prospekt in Tbilisi berichtet Dies hatte nach drei Wochen zur Rosenrevolution und damit zum Machtwechsel in Georgien geführt Die Regierung Schewardnadse war nicht mit Gewalt gegen die Demonstranten vorgegangen wie es die Regierung Saakaschwili getan hat Imedi TV gehörte zum Teil bis Ende Oktober 2007 dem georgischen Oligarchen Badri Patarkazischwili der seinerzeit seine Anteile für die Dauer eines Jahres an die News Corp des Medienmogulen Rupert Murdoch verkauft Murdoch zeigte sich über der Erstürmung des Senders verärgert Robertson hat sich am Samstag mit dem georgischen Ombudsmann Sosar Subari getroffen Nach dem Treffen sagte er der Ausnahmezustand in Georgien sei aufgehoben die Pressefreiheit aber nicht wieder hergestellt Dies sei keine Demokratie dies müsse aufhören so Robertson nach Angaben der Georgian Times Er fügte hinzu dass die News Corp stets für die Meinungsfreiheit eingetreten sei und Georgien ein besonderes Prestigeprojekt für das Unternehmen sei Quelle Georgian Times IBK 17 11 2007 Ähnlich Medien in Georgien Imedi bleibt still Rustawi 2 macht Wahlkampf Viele Sender in Georgien wieder in Betrieb Imedi nicht Schließung von Imedi TV hatte politische Gründe Junge Anwälte Georgiens verurteilen Abschaltung von Sendern Treffen von Journalisten von Imedi TV mit Burdshanadse ohne Zusage Justiz in Georgien entzieht Imedi TV die Lizenz Wahlkampf in Georgien mit ungleich verteilten Chancen Opposition in Georgien will Imedi TV wieder auf Sendung sehen Regierung Saakaschwili färbt Zerstörung von Imedi TV vor Diplomaten schön EU sieht Verhängung von Ausnahmezustand in Georgien kritisch Berichterstatter von Europarat treffen Direktoren geschlossener Sender Saakaschwili stellt sich gegen USA Berichterstatter von Europarat Ruf Georgiens als Demokratie beschädigt Deutsches Außenministerium besorgt über Lage in Georgien Imedi kann 3 Monate nicht senden Rupert Murdoch verärgert über Zerstörung seines Senders in Georgien Deutscher Außenminister redet mit Kollege aus Georgien über Krise Niederschlagung von Demonstration in Georgien fordert erstes Todesopfer Patarkazischwili wirft Saakaschwili versuchten Betrug vor Opposition in Georgien weiter unter Verfolgung von Justiz und Polizei NATO sieht Verhängung von Ausnahmezustand in Georgien mit Sorge 508 Verletzte bei Einsatz von Polizei in Georgien Abschaltung der Pressefreiheit in Georgien Kaukasia TV gestürmt Innenpolitik Außenpolitik Panorama Kultur Medien Meinung Presseschau Wirtschaft Sammlung von Unterschriften für Rücktritt von Saakaschwili hat begonnen Flüchtlinge in Tbilisi sollen besetzte öffentliche Gebäude verlassen Nationale Bewegung verlässt von ihr gebautes Parlament Auch Bokeria fordert Freilassung Nationale Bewegung ohne jegliches Unrechtsbewusstsein Achalaia wegen Amtsmissbrauchs als Verteidigungsminister verhaftet Iwanischwili erhält 79 710 021 60 Lari zurück Weniger Millionen für Sicherheitsrat und Verwaltung des Präsidenten in Georgien Iwanischwili reist nach Brüssel Iwanischwili und Alasania wollen Mitte November NATO besuchen Georgischer Botschafter in USA kündigt Rückzug an Petriaschwili fordert Nationale

    Original URL path: http://www.georgien-nachrichten.de/index.php?n_einzeln/medien/12167/News-Corp-sieht-Georgien-als-Prestigeprojekt-fuer-Demokratie/ (2016-02-14)
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  • Viele Sender in Georgien wieder in Betrieb, Imedi nicht - Georgien Nachrichten
    der Gerichtshof in Tbilissi auf Antrag der Generalstaatsanwaltschaft am Sonntag Streik der Busfahrer in Tbilissi könnte in 5 Minuten zu Ende sein Die Fahrer der öffentlichen Busse in Tbilissi haben ihren Streik am Sonntag weiter fortgesetzt Ein Treffen einer Abordnung der Fahrer mit führenden Personen der Stadtverwaltung verlief ohne Ergebnis Viele Sender in Georgien wieder in Betrieb Imedi nicht Der Fernsehsender Kavkasia TV hat kurz nach der Aufhebung des Ausnahmezustands in Georgien seinen Sendebetrieb wieder aufgenommen Der Sender war am Mittwoch von der Polizei gestürmt und abgeschaltet worden Kavkasia ist nur in Tbilisi zu empfangen Der zweite von der Polizei gestürmte und wichtigere Sender Imedi TV ist weiterhin abgeschaltet Die Regierung Saakaschwili geht derzeit mit Hilfe der Justiz gegen den Sender vor der der Opposition nahe steht So soll er sich mit der Berichterstattung über die Demonstrationen in Tbilisi der Mitwirkung an einem Staatsstreich strafbar gemacht haben Auch Rustawi 2 ist wieder auf Sendung Der Sender stand vor der Rosenrevolution der Opposition in Georgien nahe und hat in den Tagen vor der Welle von Demonstrationen gegen die Regierung Saakaschwili sehr negativ über die Opposition berichtet Quelle Civil Georgia 16 11 2007 Ähnlich Schließung von Imedi TV hatte politische Gründe Justiz in Georgien entzieht Imedi TV die Lizenz Treffen von Journalisten von Imedi TV mit Burdshanadse ohne Zusage Wahlkampf in Georgien mit ungleich verteilten Chancen Opposition in Georgien will Imedi TV wieder auf Sendung sehen Regierung Saakaschwili färbt Zerstörung von Imedi TV vor Diplomaten schön Berichterstatter von Europarat treffen Direktoren geschlossener Sender Berichterstatter von Europarat Ruf Georgiens als Demokratie beschädigt Imedi kann 3 Monate nicht senden Rupert Murdoch verärgert über Zerstörung seines Senders in Georgien Regierung Saakaschwili lässt Kirchen stürmen Abschaltung der Pressefreiheit in Georgien Kaukasia TV gestürmt Der Medienkrieg in Georgien geht weiter Medienkrieg in Georgien zwischen Imedi und Rustawi 2 Innenpolitik Außenpolitik Panorama Kultur Medien Meinung Presseschau Wirtschaft Sammlung von Unterschriften für Rücktritt von Saakaschwili hat begonnen Flüchtlinge in Tbilisi sollen besetzte öffentliche Gebäude verlassen Nationale Bewegung verlässt von ihr gebautes Parlament Auch Bokeria fordert Freilassung Nationale Bewegung ohne jegliches Unrechtsbewusstsein Achalaia wegen Amtsmissbrauchs als Verteidigungsminister verhaftet Iwanischwili erhält 79 710 021 60 Lari zurück Weniger Millionen für Sicherheitsrat und Verwaltung des Präsidenten in Georgien Iwanischwili reist nach Brüssel Iwanischwili und Alasania wollen Mitte November NATO besuchen Georgischer Botschafter in USA kündigt Rückzug an Petriaschwili fordert Nationale Bewegung zur Unterlassung falscher Behauptungen auf Iwanischwili bereitet sich auf Besuch in den USA vor Iwanischwili gratuliert Obama zum Wahlsieg Hillary Clinton telefoniert mit Außenministerin und Präsident in Georgien Obama gratuliert Iwanischwili zu Wahlsieg Metro soll auch bestreikt werden Kalandadse und Schamatawa von Gericht ihrer Ämter enthoben Streik der Busfahrer in Tbilissi könnte in 5 Minuten zu Ende sein Trotz Einzelzelle Achalaia klagt über Haftbedingungen 59 Häftlinge in Georgien entlassen Saakaschwili belässt auf Kaution entlassenen Leiter des Generalstabs im Amt 60 Gefangene in Georgien sollen freigelassen werden Achalaia sitzt nun am Ort der Foltervideos in Gldani Die Niederrheingruppe und was sie mit Georgien zu tun hat Wegen politischer Differenzen Leiterin von Nationaler

    Original URL path: http://www.georgien-nachrichten.de/index.php?n_einzeln/medien/12161/Viele-Sender-in-Georgien-wieder-in-Betrieb-Imedi-nicht/ (2016-02-14)
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  • Schließung von Imedi TV hatte politische Gründe - Georgien Nachrichten
    Donnerstag Abend Nach Angaben des Nachrichtendienstes habe Imedi als wichtigstes Werkzeug für die Organisationen der Opposition in Georgien gedient die nach Ansicht des Gerichtes eine Bedrohung für die Regierung Saakaschwili darstellten Daher habe die Generalstaatsanwaltschaft in Tbilisi den Antrag gestellt dem Sender die Lizenz zu entziehen und seine Eigner daran zu hindern den Sendebetrieb weiter fortzuführen Das Gericht gab den Antrag statt Mit der gewaltsamen Erstürmung des Senders und dem Entzug der Sendelizenz hat sich die Regierung Saakaschwili allerdings auch einen mächtigen Feind gemacht Kurz vor den Demonstrationen in Tbilisi hatte der bisherige Eigner des Senders Badri Patarkazischwili seine Anteile für ein Jahr an die News Corp des Medienmogulen Rupert Murdoch übertragen Dieser hatte sich bereits wenige Tage nach der Abschaltung des Senders sehr beunruhigt über diesen Vorgang gezeigt Der stellvertretende Direktor der News Corp Martin Pompadur wurde nun mit den Worten zitiert die Vorwürfe gegen den Sender seien lächerlich Die News Corp sei seit mehr als einem Jahr Partner von Imedi TV und habe am 31 Oktober 2007 die komplette Führung des Senders übernommen Vor diesem Hintergrund sei es irrsinnig zu behaupten Imedi sei in einen von Russland unterstützten Versuch verwickelt die Regierung in Georgien zu stürzen Quelle Civil Georgia 16 11 2007 Ähnlich Junge Anwälte Georgiens verurteilen Abschaltung von Sendern Treffen von Journalisten von Imedi TV mit Burdshanadse ohne Zusage Justiz in Georgien entzieht Imedi TV die Lizenz Wahlkampf in Georgien mit ungleich verteilten Chancen Opposition in Georgien will Imedi TV wieder auf Sendung sehen EU sieht Verhängung von Ausnahmezustand in Georgien kritisch Regierung Saakaschwili färbt Zerstörung von Imedi TV vor Diplomaten schön Berichterstatter von Europarat treffen Direktoren geschlossener Sender Berichterstatter von Europarat Ruf Georgiens als Demokratie beschädigt Rupert Murdoch verärgert über Zerstörung seines Senders in Georgien Niederschlagung von Demonstration in Georgien fordert erstes Todesopfer Deutscher Außenminister redet mit Kollege aus Georgien über Krise Imedi kann 3 Monate nicht senden Tageszeitungen in Tbilisi ausverkauft Opposition in Georgien weiter unter Verfolgung von Justiz und Polizei Premierminister in Georgien begrüßt Niederschlagung von Demonstration Abschaltung der Pressefreiheit in Georgien Kaukasia TV gestürmt Bokeria Demonstranten in Georgien Schuld an Schlägen Bürgermeister von Tbilisi verteidigt Niederschlagung von Demonstration Regierung Saakaschwili lässt Kirchen stürmen Sender der Opposition in Georgien wird gestürmt Der Medienkrieg in Georgien geht weiter Medienkrieg in Georgien zwischen Imedi und Rustawi 2 Feines Gespür für die Nöte der Bevölkerung in Georgien Neuer Vergnügungspark Innenpolitik Außenpolitik Panorama Kultur Medien Meinung Presseschau Wirtschaft Sammlung von Unterschriften für Rücktritt von Saakaschwili hat begonnen Flüchtlinge in Tbilisi sollen besetzte öffentliche Gebäude verlassen Nationale Bewegung verlässt von ihr gebautes Parlament Auch Bokeria fordert Freilassung Nationale Bewegung ohne jegliches Unrechtsbewusstsein Achalaia wegen Amtsmissbrauchs als Verteidigungsminister verhaftet Iwanischwili erhält 79 710 021 60 Lari zurück Weniger Millionen für Sicherheitsrat und Verwaltung des Präsidenten in Georgien Iwanischwili reist nach Brüssel Iwanischwili und Alasania wollen Mitte November NATO besuchen Georgischer Botschafter in USA kündigt Rückzug an Petriaschwili fordert Nationale Bewegung zur Unterlassung falscher Behauptungen auf Iwanischwili bereitet sich auf Besuch in den USA vor Iwanischwili gratuliert Obama zum Wahlsieg Hillary

    Original URL path: http://www.georgien-nachrichten.de/index.php?n_einzeln/medien/12153/Schliessung-von-Imedi-TV-hatte-politische-Gruende/ (2016-02-14)
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  • Justiz in Georgien entzieht Imedi TV die Lizenz - Georgien Nachrichten
    Brigade der Streitkräfte Surab Schamatawa sind ihrer Ämter enthoben worden Eine entsprechende Entscheidung fällte der Gerichtshof in Tbilissi auf Antrag der Generalstaatsanwaltschaft am Sonntag Streik der Busfahrer in Tbilissi könnte in 5 Minuten zu Ende sein Die Fahrer der öffentlichen Busse in Tbilissi haben ihren Streik am Sonntag weiter fortgesetzt Ein Treffen einer Abordnung der Fahrer mit führenden Personen der Stadtverwaltung verlief ohne Ergebnis Justiz in Georgien entzieht Imedi TV die Lizenz Die Justiz in Georgien hat ersten Meldungen zufolge dem oppositionsnahen Privatsender Imedi TV die Sendelizenz entzogen Die teilte Bidsina Barataschwili der Geschäftsführer des Senders am Mittwoch mit Barataschwili sagte die Verfügung des Gerichts sei ihm in der Nacht zu Mittwoch zugestellt worden Diese sei bereits am 7 November ausgestellt worden An diesem Tag begann die Regierung Saakaschwili mit der gewaltsamen Niederschlagung von Demonstrationen und der Schließung zweier Sender in Tbilisi die der Opposition nahe standen Derzeit ist nur das staatliche Fernsehen zu empfangen dass nicht über die Opposition und nur sehr eingeschränkt über die Vorgänge in Georgien berichtet So wurde nach Informationen der Georgien Nachrichten nicht über den Tod eines Demonstranten in Tbilisi am 8 November berichtet Quelle Civil Georgia 14 11 2007 Ähnlich Opposition in Georgien will Imedi TV wieder auf Sendung sehen Regierung Saakaschwili färbt Zerstörung von Imedi TV vor Diplomaten schön Berichterstatter von Europarat treffen Direktoren geschlossener Sender Berichterstatter von Europarat Ruf Georgiens als Demokratie beschädigt Imedi kann 3 Monate nicht senden US Außenstaatssekretär verlangt Aufhebung von Ausnahmezustand in Georgien Rupert Murdoch verärgert über Zerstörung seines Senders in Georgien Regierung Saakaschwili setzt Gewalt gegen Demonstranten in Georgien fort Sender der Opposition in Georgien wird gestürmt Abschaltung der Pressefreiheit in Georgien Kaukasia TV gestürmt 508 Verletzte bei Einsatz von Polizei in Georgien Innenpolitik Außenpolitik Panorama Kultur Medien Meinung Presseschau Wirtschaft Sammlung von Unterschriften für Rücktritt von Saakaschwili hat begonnen Flüchtlinge in Tbilisi sollen besetzte öffentliche Gebäude verlassen Nationale Bewegung verlässt von ihr gebautes Parlament Auch Bokeria fordert Freilassung Nationale Bewegung ohne jegliches Unrechtsbewusstsein Achalaia wegen Amtsmissbrauchs als Verteidigungsminister verhaftet Iwanischwili erhält 79 710 021 60 Lari zurück Weniger Millionen für Sicherheitsrat und Verwaltung des Präsidenten in Georgien Iwanischwili reist nach Brüssel Iwanischwili und Alasania wollen Mitte November NATO besuchen Georgischer Botschafter in USA kündigt Rückzug an Petriaschwili fordert Nationale Bewegung zur Unterlassung falscher Behauptungen auf Iwanischwili bereitet sich auf Besuch in den USA vor Iwanischwili gratuliert Obama zum Wahlsieg Hillary Clinton telefoniert mit Außenministerin und Präsident in Georgien Obama gratuliert Iwanischwili zu Wahlsieg Metro soll auch bestreikt werden Kalandadse und Schamatawa von Gericht ihrer Ämter enthoben Streik der Busfahrer in Tbilissi könnte in 5 Minuten zu Ende sein Trotz Einzelzelle Achalaia klagt über Haftbedingungen 59 Häftlinge in Georgien entlassen Saakaschwili belässt auf Kaution entlassenen Leiter des Generalstabs im Amt 60 Gefangene in Georgien sollen freigelassen werden Achalaia sitzt nun am Ort der Foltervideos in Gldani Die Niederrheingruppe und was sie mit Georgien zu tun hat Wegen politischer Differenzen Leiterin von Nationaler Prüfungskommission in Georgien entlassen Wegen Vertrag mit Fond von Iwanischwili Schauspieler entlassen To Russia with

    Original URL path: http://www.georgien-nachrichten.de/index.php?n_einzeln/medien/12141/Justiz-in-Georgien-entzieht-Imedi-TV-die-Lizenz/ (2016-02-14)
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  • Treffen von Journalisten von Imedi TV mit Burdshanadse ohne Zusage - Georgien Nachrichten
    Streik am Sonntag weiter fortgesetzt Ein Treffen einer Abordnung der Fahrer mit führenden Personen der Stadtverwaltung verlief ohne Ergebnis Treffen von Journalisten von Imedi TV mit Burdshanadse ohne Zusage Mehrere Journalisten und technische Mitarbeiter des der Opposition in Georgien nahe stehenden Privatsenders Imedi TV sind am Mittwoch mit Parlamentspräsidentin Nino Burdshanadse zusammengetroffen Einer der Produzenten des Senders sagte nach dem Treffen es habe keinerlei konkrete Zusage zu einem Termin gegeben wann Imedi wieder auf Sendung gehen könne Der Sender war in der vergangenen Woche zugleich mit der Niederschlagung der Demonstrationen in Georgien von einer Sondereinheit der Polizei gestürmt worden Dabei wurde die technische Ausrüstung zerstört Mehreren Diplomaten der EU wurde bei einer Führung Ausrüstung vorgeführt die nicht in Betrieb genommen war Zudem wurde am gleichen Tag der Niederschlagung vom Bezirksgericht in Tbilisi der Entzug der Sendelizenz des Fernsehsenders verfügt Diese wurde erst in der Nacht zu Mittwoch zugestellt Nach Angaben der Leitung des Senders bezieht sich der Entzug der Lizenz nur auf den Fernsehsender nicht jedoch auf Radio Imedi Da die Räume des Radiosenders aber in denen des Fernsehsenders liegen und ebenso von der Polizei versiegelt sind ist ein Sendebetrieb derzeit ausgeschlossen Der Sender gehörte dem Oligarchen Badri Patarkazischwili der seine Anteile vor wenigen Wochen an die News Corporation von Rupert Murdoch verkauft hatte Die gewaltsame Schließung der Sender missfiel Murdoch Nach Angaben von Mitarbeitern von Imedi TV sollen in Kürze Mitarbeiter der News Corp in Tbilisi eintreffen um die von der Polizei angerichteten Schäden zu begutachten Quelle Civil Georgia 14 11 2007 Ähnlich Justiz in Georgien entzieht Imedi TV die Lizenz Wahlkampf in Georgien mit ungleich verteilten Chancen Patarkazischwili nicht Wunschkandidat von Opposition in Georgien Opposition in Georgien will Imedi TV wieder auf Sendung sehen Rupert Murdoch verärgert über Zerstörung seines Senders in Georgien Imedi kann 3 Monate nicht senden Saakaschwili verhängt Ausnahmezustand über Georgien 508 Verletzte bei Einsatz von Polizei in Georgien Sender der Opposition in Georgien wird gestürmt Ausnahmezustand auf ganz Georgien ausgeweitet und auf 15 Tage verlängert Innenpolitik Außenpolitik Panorama Kultur Medien Meinung Presseschau Wirtschaft Sammlung von Unterschriften für Rücktritt von Saakaschwili hat begonnen Flüchtlinge in Tbilisi sollen besetzte öffentliche Gebäude verlassen Nationale Bewegung verlässt von ihr gebautes Parlament Auch Bokeria fordert Freilassung Nationale Bewegung ohne jegliches Unrechtsbewusstsein Achalaia wegen Amtsmissbrauchs als Verteidigungsminister verhaftet Iwanischwili erhält 79 710 021 60 Lari zurück Weniger Millionen für Sicherheitsrat und Verwaltung des Präsidenten in Georgien Iwanischwili reist nach Brüssel Iwanischwili und Alasania wollen Mitte November NATO besuchen Georgischer Botschafter in USA kündigt Rückzug an Petriaschwili fordert Nationale Bewegung zur Unterlassung falscher Behauptungen auf Iwanischwili bereitet sich auf Besuch in den USA vor Iwanischwili gratuliert Obama zum Wahlsieg Hillary Clinton telefoniert mit Außenministerin und Präsident in Georgien Obama gratuliert Iwanischwili zu Wahlsieg Metro soll auch bestreikt werden Kalandadse und Schamatawa von Gericht ihrer Ämter enthoben Streik der Busfahrer in Tbilissi könnte in 5 Minuten zu Ende sein Trotz Einzelzelle Achalaia klagt über Haftbedingungen 59 Häftlinge in Georgien entlassen Saakaschwili belässt auf Kaution entlassenen Leiter des Generalstabs im Amt 60 Gefangene

    Original URL path: http://www.georgien-nachrichten.de/index.php?n_einzeln/medien/12144/Treffen-von-Journalisten-von-Imedi-TV-mit-Burdshanadse-ohne-Zusage/ (2016-02-14)
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  • Regierung Saakaschwili färbt Zerstörung von Imedi TV vor Diplomaten schön - Georgien Nachrichten
    von Imedi TV vor Diplomaten schön Mitarbeiter des georgischen Innenministeriums haben am Sonntag drei Diplomaten aus Europa durch die Räume des Fernsehsenders Imedi geführt Dabei handelte es sich um Peter Semneby den Sondergesandten der EU für den südlichen Kaukasus Per Eklund Leiter der Mission der Europäischen Kommission in Tbilisi und den früheren französischen Botschafter Eric Fournier Semneby sagte nach der Führung durch den Sender er habe keine direkten Spuren von Zerstörung gesehen Die technische Ausstattung des Sender sein intakt aber außer Betrieb gesetzt gewesen Es seien keine technischen Experten vor Ort gewesen die hätten sagen können in welchem Zustand die Ausrüstung des Senders gewesen sei Es sei nicht ausgeschlossen dass es Spuren der Zerstörung gegeben habe Erstaunt zeigten sich die Diplomaten darüber dass die Regierung Saakaschwili den Besuch in einem Video an die Öffentlichkeit gebracht habe Die News Corporation des mächtigen Medienunternehmers Rupert Murdoch hatte entgegen der Darstellung der Regierung Saakaschwili sehr wohl massive Zerstörungen an der technischen Ausrüstung des Senders dokumentiert Die durch die georgische Polizei angerichtete Zerstörung sei derart gravierend dass der Sender drei Monate nicht auf Sendung gehen und daher nicht während des Wahlkampfs in Georgien senden könne meldete News Corp Der Geschäftsführer von Imedi TV Bidsina Barataschwili widersprach der Darstellung der Regierung Saakaschwili Er verfüge über Bilder die die entsprechende Zerstörung dokumentierten die von der Polizei verursacht worden sei Die Regierung Saakaschwili habe die Schäden in den letzten drei Tagen beseitigt so Barataschwili Quelle Civil Georgia 11 11 2007 Ähnlich OSZE schickt Sonderbeauftragten nach Georgien Saakaschwili stellt sich gegen USA Berichterstatter von Europarat Ruf Georgiens als Demokratie beschädigt Berichterstatter von Europarat treffen Direktoren geschlossener Sender Großbritannien und Frankreich besorgt über Entwicklung in Georgien Rupert Murdoch verärgert über Zerstörung seines Senders in Georgien US Außenstaatssekretär verlangt Aufhebung von Ausnahmezustand in Georgien Deutscher Außenminister redet mit Kollege aus Georgien über Krise Imedi kann 3 Monate nicht senden Europarat schickt Beauftragte nach Georgien OSZE besorgt über Eskalation der Lage in Georgien Regierung Saakaschwili lässt Kirchen stürmen Regierung Saakaschwili startet Hasskampagne gegen Opposition Abschaltung der Pressefreiheit in Georgien Kaukasia TV gestürmt Bokeria Demonstranten in Georgien Schuld an Schlägen Sender der Opposition in Georgien wird gestürmt Innenpolitik Außenpolitik Panorama Kultur Medien Meinung Presseschau Wirtschaft Sammlung von Unterschriften für Rücktritt von Saakaschwili hat begonnen Flüchtlinge in Tbilisi sollen besetzte öffentliche Gebäude verlassen Nationale Bewegung verlässt von ihr gebautes Parlament Auch Bokeria fordert Freilassung Nationale Bewegung ohne jegliches Unrechtsbewusstsein Achalaia wegen Amtsmissbrauchs als Verteidigungsminister verhaftet Iwanischwili erhält 79 710 021 60 Lari zurück Weniger Millionen für Sicherheitsrat und Verwaltung des Präsidenten in Georgien Iwanischwili reist nach Brüssel Iwanischwili und Alasania wollen Mitte November NATO besuchen Georgischer Botschafter in USA kündigt Rückzug an Petriaschwili fordert Nationale Bewegung zur Unterlassung falscher Behauptungen auf Iwanischwili bereitet sich auf Besuch in den USA vor Iwanischwili gratuliert Obama zum Wahlsieg Hillary Clinton telefoniert mit Außenministerin und Präsident in Georgien Obama gratuliert Iwanischwili zu Wahlsieg Metro soll auch bestreikt werden Kalandadse und Schamatawa von Gericht ihrer Ämter enthoben Streik der Busfahrer in Tbilissi könnte in 5 Minuten zu Ende

    Original URL path: http://www.georgien-nachrichten.de/index.php?n_einzeln/medien/12111/Regierung-Saakaschwili-faerbt-Zerstoerung-von-Imedi-TV-vor-Diplomaten-schoen/ (2016-02-14)
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  • Rupert Murdoch verärgert über Zerstörung seines Senders in Georgien - Georgien Nachrichten
    Leiter des georgischen Generalstabs Giorgi Kalandadse und der Kommandant der vierten Brigade der Streitkräfte Surab Schamatawa sind ihrer Ämter enthoben worden Eine entsprechende Entscheidung fällte der Gerichtshof in Tbilissi auf Antrag der Generalstaatsanwaltschaft am Sonntag Streik der Busfahrer in Tbilissi könnte in 5 Minuten zu Ende sein Die Fahrer der öffentlichen Busse in Tbilissi haben ihren Streik am Sonntag weiter fortgesetzt Ein Treffen einer Abordnung der Fahrer mit führenden Personen der Stadtverwaltung verlief ohne Ergebnis Rupert Murdoch verärgert über Zerstörung seines Senders in Georgien Die Zerstörung der technischen Einrichtung des Privatsenders Imedi TV durch die georgische Polizei könnte sich als Bumerang für den georgischen Präsidenten Saakaschwili erweisen Der Nachrichtendienst Civil Georgia meldete am Freitag Abend dass einer der Eigner des Senders über die Erstürmung des Senders alles andere als erfreut sei Rupert Murdoch Die Senderkette Imedi hatte bis vor kurzem dem georgischen Oligarchen Badri Patarkazischwili gehört Dieser hatte seine Anteile an die News Corp des Medienunternehmers Murdoch verkauft Murdoch zeigte sich nun sehr verärgert über den Einsatz der Polizei Dies könnte für Saakaschwili der größte politische Fehler überhaupt sein Murdoch verfügt vor allem in den USA über eine umfassende Medienmacht wie seine Berichterstattung über den Beginn des Irak Krieges zeigte Man darf nun mutmaßen dass Murdoch der gute Beziehungen zur Regierung Bush unterhält nun entsprechend im Weißen Haus vorstellig wird Was das für Saakaschwili bedeutet kann man sich ausmalen Quelle Civil Georgia 09 11 2007 Ähnlich Imedi hofft auf weitere Austrahlung Justiz in Georgien will gegen Patarkazischwili ermitteln Tageszeitungen in Tbilisi ausverkauft Human Rights Watch kritisiert Gewalt gegen friedliche Demonstranten in Georgien Abschaltung der Pressefreiheit in Georgien Kaukasia TV gestürmt Patarkazsischwili tritt bei Imedi ab Innenpolitik Außenpolitik Panorama Kultur Medien Meinung Presseschau Wirtschaft Sammlung von Unterschriften für Rücktritt von Saakaschwili hat begonnen Flüchtlinge in Tbilisi sollen besetzte öffentliche Gebäude verlassen Nationale Bewegung verlässt von ihr gebautes Parlament Auch Bokeria fordert Freilassung Nationale Bewegung ohne jegliches Unrechtsbewusstsein Achalaia wegen Amtsmissbrauchs als Verteidigungsminister verhaftet Iwanischwili erhält 79 710 021 60 Lari zurück Weniger Millionen für Sicherheitsrat und Verwaltung des Präsidenten in Georgien Iwanischwili reist nach Brüssel Iwanischwili und Alasania wollen Mitte November NATO besuchen Georgischer Botschafter in USA kündigt Rückzug an Petriaschwili fordert Nationale Bewegung zur Unterlassung falscher Behauptungen auf Iwanischwili bereitet sich auf Besuch in den USA vor Iwanischwili gratuliert Obama zum Wahlsieg Hillary Clinton telefoniert mit Außenministerin und Präsident in Georgien Obama gratuliert Iwanischwili zu Wahlsieg Metro soll auch bestreikt werden Kalandadse und Schamatawa von Gericht ihrer Ämter enthoben Streik der Busfahrer in Tbilissi könnte in 5 Minuten zu Ende sein Trotz Einzelzelle Achalaia klagt über Haftbedingungen 59 Häftlinge in Georgien entlassen Saakaschwili belässt auf Kaution entlassenen Leiter des Generalstabs im Amt 60 Gefangene in Georgien sollen freigelassen werden Achalaia sitzt nun am Ort der Foltervideos in Gldani Die Niederrheingruppe und was sie mit Georgien zu tun hat Wegen politischer Differenzen Leiterin von Nationaler Prüfungskommission in Georgien entlassen Wegen Vertrag mit Fond von Iwanischwili Schauspieler entlassen To Russia with Jazz Georgisches Kulturforum Lesung mit Thomas Berscheid Universitäten in Georgien geschlossen

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