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  • OSZE sieht gefälschte Sendung in Georgien als unverantwortlichen Journalismus - Georgien Nachrichten
    Interpressnews mit Kalandadse und Schamatawa von Gericht ihrer Ämter enthoben Der Leiter des georgischen Generalstabs Giorgi Kalandadse und der Kommandant der vierten Brigade der Streitkräfte Surab Schamatawa sind ihrer Ämter enthoben worden Eine entsprechende Entscheidung fällte der Gerichtshof in Tbilissi auf Antrag der Generalstaatsanwaltschaft am Sonntag Streik der Busfahrer in Tbilissi könnte in 5 Minuten zu Ende sein Die Fahrer der öffentlichen Busse in Tbilissi haben ihren Streik am Sonntag weiter fortgesetzt Ein Treffen einer Abordnung der Fahrer mit führenden Personen der Stadtverwaltung verlief ohne Ergebnis OSZE sieht gefälschte Sendung in Georgien als unverantwortlichen Journalismus Nach der gefälschten Sendung über einen angeblichen Einmarsch russischer Truppen nach Georgien auf dem regierungstreuen georgischen Fernsehsender Imedi TV hat sich am Montag auch die OSZE zu dem Fall geäußert Die seit kurzer Zeit im Amt befindliche Beauftragte der OSZE für Pressefreiheit Dunja Mijatovic nannte die gefälschte Sendung unverantwortlichen Journalismus Wie Mijatovic in einer ersten Reaktion sagte gebe ihr Mandat ihr nicht das Recht sich zu Inhalten zu äußern In diesem speziellen Falle gehe es aber nicht um Inhalte sondern um unverantwortlichen Journalismus und dessen Auswirkungen auf die Freiheit der Medien und die Sicherheit In der Stellungnahme heißt es nach Informationen des Nachrichtendienstes Civil Georgia auch dass die Reportage entgegen der Verhaltenskodex der georgischen Medien keinen Hinweis darauf enthalten habe dass es sich um eine Fiktion gehandelt habe Es habe nur einen kurzen Hinweis zu Beginn darauf gegeben Sender und andere Medien so Mijatovic sollten verantwortungsvoll handeln und die Gesellschaft nicht durch falsche Informationen in die Irre führen Dies sei besonders im Falle Geo Quelle Civil Georgia 16 03 2010 Innenpolitik Außenpolitik Panorama Kultur Medien Meinung Presseschau Wirtschaft Sammlung von Unterschriften für Rücktritt von Saakaschwili hat begonnen Flüchtlinge in Tbilisi sollen besetzte öffentliche Gebäude verlassen Nationale Bewegung verlässt von ihr gebautes Parlament Auch Bokeria fordert Freilassung Nationale Bewegung ohne jegliches Unrechtsbewusstsein Achalaia wegen Amtsmissbrauchs als Verteidigungsminister verhaftet Iwanischwili erhält 79 710 021 60 Lari zurück Weniger Millionen für Sicherheitsrat und Verwaltung des Präsidenten in Georgien Iwanischwili reist nach Brüssel Iwanischwili und Alasania wollen Mitte November NATO besuchen Georgischer Botschafter in USA kündigt Rückzug an Petriaschwili fordert Nationale Bewegung zur Unterlassung falscher Behauptungen auf Iwanischwili bereitet sich auf Besuch in den USA vor Iwanischwili gratuliert Obama zum Wahlsieg Hillary Clinton telefoniert mit Außenministerin und Präsident in Georgien Obama gratuliert Iwanischwili zu Wahlsieg Metro soll auch bestreikt werden Kalandadse und Schamatawa von Gericht ihrer Ämter enthoben Streik der Busfahrer in Tbilissi könnte in 5 Minuten zu Ende sein Trotz Einzelzelle Achalaia klagt über Haftbedingungen 59 Häftlinge in Georgien entlassen Saakaschwili belässt auf Kaution entlassenen Leiter des Generalstabs im Amt 60 Gefangene in Georgien sollen freigelassen werden Achalaia sitzt nun am Ort der Foltervideos in Gldani Die Niederrheingruppe und was sie mit Georgien zu tun hat Wegen politischer Differenzen Leiterin von Nationaler Prüfungskommission in Georgien entlassen Wegen Vertrag mit Fond von Iwanischwili Schauspieler entlassen To Russia with Jazz Georgisches Kulturforum Lesung mit Thomas Berscheid Universitäten in Georgien geschlossen Studenten sollen aufs Land Wütend Sturua will nun doch im

    Original URL path: http://www.georgien-nachrichten.de/index.php?n_einzeln/aussenpolitik/17292/OSZE-sieht-gefaelschte-Sendung-in-Georgien-als-unverantwortlichen-Journalismus/ (2016-02-14)
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  • Imedi TV muss sich für gefälschte Reportage und Panik in Georgien entschuldigen - Georgien Nachrichten
    des regierungstreuen Senders Imedi vom Samstag über einen angeblichen Einmarsch russischer Truppen nach Georgien am Montag zu einer Sondersitzung zusammen gekommen Dabei verpflichtete sie den Sender innerhalb von 5 Tagen eine Entschuldigung für die gefälschte Reportage zu veröffentlichen Eine Strafe für den regierungstreuen Sender wird es nicht geben Obwohl mehrere Juristen meinten dass der Sender gegen geltende Gesetze in Georgien verstoßen habe lehnte die Regulierungskommission die Verhängung einer Geldstrafe ab Der Sender soll nun öffentlich eingestehen dass er gegen Gesetze in Georgien verstoßen hat Zudem soll es eine Entschuldigung für die in der Bevölkerung entstandene Panik geben Zudem wurde der Sender verpflichtet Beschwerden von Zuschauern ernst zu nehmen und jede einzelne bei dem Sender eingehende Beschwerde an die Regulierungskommission weiterzuleiten Die öffentliche Entschuldigung des regierungstreuen Senders soll innerhalb von 5 Tagen gegen 20 00 Uhr in der Sendung Kronika ausgestrahlt werden Diese Nachrichtensendung hatte die gefälschte Reportage über den angeblichen Einmarsch gebracht Quelle Interpressnews 15 03 2010 Ähnlich Georgische Politikerin sieht regierungstreuen Sender als unabhängig an Gefälschter Bericht von Imedi TV verstößt gegen Gesetze in Georgien Sprecherin von Saakaschwili streitet Wissen des Präsidenten über gefälschte Sendung ab Arweladse wird nicht zurücktreten Einmarsch russischer Truppen nach Georgien fand nicht statt Berichte über russischen Einmarsch in Georgien lösen Panik aus Demonstration in Tbilisi nach falschem Bericht über russischen Einmarsch in Georgien Imedi Der gefälschte Einmarsch Nach geplatztem Treffen Mitarbeiterin von Imedi TV äußert sich schriftlich Mitarbeiterin von Imedi will sich nicht Fragen zu gefälschter Sendung stellen 2 Tote 5 Fehlgeburten durch gefälschte Reportage über russischen Einmarsch in Georgien Rechtshilfe für Opfer falscher Berichterstattung in Georgien Saakaschwili Nur 3 bis 5 Minuten Panik in Georgien Christdemokraten in Georgien fordern Untersuchungsausschuss nach gefälschter Sendung von Imedi Vor der Panik in Georgien Das Telefonat Abgehörtes Telefonat zwischen Direktor und Produzentin von Sender in Georgien OSZE sieht gefälschte Sendung in Georgien als unverantwortlichen Journalismus Imedi TV muss sich für gefälschte Reportage und Panik in Georgien entschuldigen Sprecherin von Saakaschwili streitet Wissen des Präsidenten über gefälschte Sendung ab Georgische Politikerin sieht regierungstreuen Sender als unabhängig an Juristen fordern Sanktionen gegen Imedi Arweladse wird nicht zurücktreten Gefälschter Bericht von Imedi TV verstößt gegen Gesetze in Georgien Einmarsch russischer Truppen nach Georgien fand nicht statt Berichte über russischen Einmarsch in Georgien lösen Panik aus Innenpolitik Außenpolitik Panorama Kultur Medien Meinung Presseschau Wirtschaft Sammlung von Unterschriften für Rücktritt von Saakaschwili hat begonnen Flüchtlinge in Tbilisi sollen besetzte öffentliche Gebäude verlassen Nationale Bewegung verlässt von ihr gebautes Parlament Auch Bokeria fordert Freilassung Nationale Bewegung ohne jegliches Unrechtsbewusstsein Achalaia wegen Amtsmissbrauchs als Verteidigungsminister verhaftet Iwanischwili erhält 79 710 021 60 Lari zurück Weniger Millionen für Sicherheitsrat und Verwaltung des Präsidenten in Georgien Iwanischwili reist nach Brüssel Iwanischwili und Alasania wollen Mitte November NATO besuchen Georgischer Botschafter in USA kündigt Rückzug an Petriaschwili fordert Nationale Bewegung zur Unterlassung falscher Behauptungen auf Iwanischwili bereitet sich auf Besuch in den USA vor Iwanischwili gratuliert Obama zum Wahlsieg Hillary Clinton telefoniert mit Außenministerin und Präsident in Georgien Obama gratuliert Iwanischwili zu Wahlsieg Metro soll auch bestreikt

    Original URL path: http://www.georgien-nachrichten.de/index.php?n_einzeln/medien/17291/Imedi-TV-muss-sich-fuer-gefaelschte-Reportage-und-Panik-in-Georgien-entschuldigen/ (2016-02-14)
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  • Sprecherin von Saakaschwili streitet Wissen des Präsidenten über gefälschte Sendung ab - Georgien Nachrichten
    Personen der Stadtverwaltung verlief ohne Ergebnis Sprecherin von Saakaschwili streitet Wissen des Präsidenten über gefälschte Sendung ab Nach der Ausstrahlung einer gefälschten Reportage des regierungstreuen Senders Imedi TV über einen angeblichen Einmarsch russischer Truppen mit angeblicher Unterstützung durch mehrere Politiker der Opposition in Georgien hat sich erneut die Sprecherin des Präsidenten Manana Mangjaladse zu Wort gemeldet Diese stritt ab dass Saakaschwili in den Prozess zur Gestaltung der gefälschten Sendung involviert war Dabei bezeichnete Mangjaladse es als absurd dass Saakaschwili in die Planung der gefälschten Sendung involviert war Wenige Stunden nach der Sendung hatte Saakaschwili gesagt das in der Sendung geschilderte Szenario sei sehr nah an den von ihm vermuteten Plänen Russlands Mangjaladse vertrat die Meinung Georgien sei ein demokratisches Land Zudem vertrat sie die Meinung es gebe angeblich keine strikte Kontrolle der Medien in Georgien Mangjaladse war bevor sie zur Chefsprecherin von Saakaschwili wurde beim regierungstreuen Sender Rustawi 2 beschäftigt Dieser hatte z B am 21 Mai 2008 am Tag der Parlamentswahlen in Georgien einen Bericht über einen angeblichen Überfall abchasischer Milizen ausgestrahlt Es stellte sich später heraus dass dieser Überfall von der Regierung Saakaschwili inszeniert worden war Opfer unter der Zivilbevölkerung wurden von der Regierung Saakaschwili in Kauf genommen Vier Zivilisten wurden bei dem Angriff verletzt Der Sender Imedi TV der die gefälschte Sendung ausstrahlte ist in der Hand von Giorgi Arweladse Dieser ist langjähriger und enger Vertrauter von Saakaschwili Dies nährt den Verdacht dass Saakaschwili trotz aller Beteuerungen seiner Mitarbeiter von der Sendung wusste was seine Sprecherin nun abstreitet Mangjaladse sagte weiter die internationale Gemeinschaft solle sich um die russische Besatzung und das Waffenstillstandsabkommen kümmern Die internationale Gemeinschaft sollte sich aber nicht um Reportagen einiger Sender in Georgien kümmern so die Sprecherin des Präsidenten Quelle Interpressnews 15 03 2010 Ähnlich Gefälschter Bericht von Imedi TV verstößt gegen Gesetze in Georgien Bakradse Investoren Arweladse wird nicht zurücktreten Einmarsch russischer Truppen nach Georgien fand nicht statt Georgische Politikerin sieht regierungstreuen Sender als unabhängig an Berichte über russischen Einmarsch in Georgien lösen Panik aus Demonstration in Tbilisi nach falschem Bericht über russischen Einmarsch in Georgien Innenpolitik Außenpolitik Panorama Kultur Medien Meinung Presseschau Wirtschaft Sammlung von Unterschriften für Rücktritt von Saakaschwili hat begonnen Flüchtlinge in Tbilisi sollen besetzte öffentliche Gebäude verlassen Nationale Bewegung verlässt von ihr gebautes Parlament Auch Bokeria fordert Freilassung Nationale Bewegung ohne jegliches Unrechtsbewusstsein Achalaia wegen Amtsmissbrauchs als Verteidigungsminister verhaftet Iwanischwili erhält 79 710 021 60 Lari zurück Weniger Millionen für Sicherheitsrat und Verwaltung des Präsidenten in Georgien Iwanischwili reist nach Brüssel Iwanischwili und Alasania wollen Mitte November NATO besuchen Georgischer Botschafter in USA kündigt Rückzug an Petriaschwili fordert Nationale Bewegung zur Unterlassung falscher Behauptungen auf Iwanischwili bereitet sich auf Besuch in den USA vor Iwanischwili gratuliert Obama zum Wahlsieg Hillary Clinton telefoniert mit Außenministerin und Präsident in Georgien Obama gratuliert Iwanischwili zu Wahlsieg Metro soll auch bestreikt werden Kalandadse und Schamatawa von Gericht ihrer Ämter enthoben Streik der Busfahrer in Tbilissi könnte in 5 Minuten zu Ende sein Trotz Einzelzelle Achalaia klagt über Haftbedingungen 59 Häftlinge in Georgien

    Original URL path: http://www.georgien-nachrichten.de/index.php?n_einzeln/innenpolitik/17290/Sprecherin-von-Saakaschwili-streitet-Wissen-des-Praesidenten-ueber-gefaelschte-Sendung-ab/ (2016-02-14)
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  • Georgische Politikerin sieht regierungstreuen Sender als unabhängig an - Georgien Nachrichten
    fällte der Gerichtshof in Tbilissi auf Antrag der Generalstaatsanwaltschaft am Sonntag Streik der Busfahrer in Tbilissi könnte in 5 Minuten zu Ende sein Die Fahrer der öffentlichen Busse in Tbilissi haben ihren Streik am Sonntag weiter fortgesetzt Ein Treffen einer Abordnung der Fahrer mit führenden Personen der Stadtverwaltung verlief ohne Ergebnis Georgische Politikerin sieht regierungstreuen Sender als unabhängig an Die stellvertretende georgische Außenministerin Nino Kalandadse hat am Montag zu der Fälschung einer Reportage des regierungstreuen Senders Imedi TV Stellung genommen Dabei sagte die Politikerin sie sei wegen der gefälschten Sendung von mehreren Botschaftern persönlich kontaktiert worden Vor der Presse behauptete die Politikerin der Regierung Saakaschwili der unter Kontrolle der Regierung Saakaschwili stehende Sender sei angeblich ein unabhängiger Fernsehsender Daher so die Meinung der Politikerin der Regierung Saakaschwili wolle ihre Behörde weder eine positive noch eine negative Stellungnahme abgeben Imedi wird von einem langjärigen engen Vertrauten des Präsidenten Saakaschwili Giorgi Arweladse geführt Dieser war früher Mitarbeiter der Regierung Saakaschwili Seit der Stürmung im Jahr 2007 durch Polizeitruppen des Innenministers Merabischwili und der Enteignung des früheren Besitzers Badri Patarkazischwili steht der Sender unter Kontrolle der Regierung Saakaschwili Mehrere Mitarbeiter hatten in den vergangenen Monate über die Zensur innerhalb des Senders geklagt Quelle Interpressnews 15 03 2010 Ähnlich Chefredakteurin von Imedi TV geht Arbeit nicht gewürdigt Ich habe mich vollkommen ungeschützt in meinem Land gefühlt TI Georgia Markt der Fernsehsender in Georgien ist nicht transparent Dokumente zu Imedi gefälscht Patarkazischwili soll nach Tod Unterschriften geleistet haben 140 Mitarbeiter von Imedi TV sollen entlassen werden Vertrauter von Saakaschwili übernimmt Leitung von Sendergruppe Imedi Botschafter beklagen verzerrte Berichterstattung in georgischen Medien Weitere Journalistin verlässt Imedi TV wegen Zensur Mitarbeiter von Imedi TV klagen über Zensur Weitere Journalistin kündigt bei Imedi TV wegen Zensur des Patriarchen Journalistin kündigt bei Imedi TV wegen Zensur des Patriarchen Innenpolitik Außenpolitik Panorama Kultur Medien Meinung Presseschau Wirtschaft Sammlung von Unterschriften für Rücktritt von Saakaschwili hat begonnen Flüchtlinge in Tbilisi sollen besetzte öffentliche Gebäude verlassen Nationale Bewegung verlässt von ihr gebautes Parlament Auch Bokeria fordert Freilassung Nationale Bewegung ohne jegliches Unrechtsbewusstsein Achalaia wegen Amtsmissbrauchs als Verteidigungsminister verhaftet Iwanischwili erhält 79 710 021 60 Lari zurück Weniger Millionen für Sicherheitsrat und Verwaltung des Präsidenten in Georgien Iwanischwili reist nach Brüssel Iwanischwili und Alasania wollen Mitte November NATO besuchen Georgischer Botschafter in USA kündigt Rückzug an Petriaschwili fordert Nationale Bewegung zur Unterlassung falscher Behauptungen auf Iwanischwili bereitet sich auf Besuch in den USA vor Iwanischwili gratuliert Obama zum Wahlsieg Hillary Clinton telefoniert mit Außenministerin und Präsident in Georgien Obama gratuliert Iwanischwili zu Wahlsieg Metro soll auch bestreikt werden Kalandadse und Schamatawa von Gericht ihrer Ämter enthoben Streik der Busfahrer in Tbilissi könnte in 5 Minuten zu Ende sein Trotz Einzelzelle Achalaia klagt über Haftbedingungen 59 Häftlinge in Georgien entlassen Saakaschwili belässt auf Kaution entlassenen Leiter des Generalstabs im Amt 60 Gefangene in Georgien sollen freigelassen werden Achalaia sitzt nun am Ort der Foltervideos in Gldani Die Niederrheingruppe und was sie mit Georgien zu tun hat Wegen politischer Differenzen Leiterin von Nationaler Prüfungskommission in

    Original URL path: http://www.georgien-nachrichten.de/index.php?n_einzeln/medien/17286/Georgische-Politikerin-sieht-regierungstreuen-Sender-als-unabhaengig-an/ (2016-02-14)
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  • Juristen fordern Sanktionen gegen Imedi - Georgien Nachrichten
    Gerichtshof in Tbilissi auf Antrag der Generalstaatsanwaltschaft am Sonntag Streik der Busfahrer in Tbilissi könnte in 5 Minuten zu Ende sein Die Fahrer der öffentlichen Busse in Tbilissi haben ihren Streik am Sonntag weiter fortgesetzt Ein Treffen einer Abordnung der Fahrer mit führenden Personen der Stadtverwaltung verlief ohne Ergebnis Juristen fordern Sanktionen gegen Imedi Die Vereinigung Junger Rechtsanwälte in Georgien engl GYLA hat sich noch am Sonntag zu der Sendung des regierungstreuen Fernsehsenders Imedi TV über einen angeblichen Einmarsch russischer Streitkräfte in Georgien geäußert Darin fordert die GYLA Konsequenzen von der Nationalen Regulierungskommission für Kommunikation in Georgien Nach Ansicht der Vereinigung habe der Sender gegen geltendes Recht in Georgien verstoßen Dabei stützen sich die Juristen auf 5 Artikel 13 des Gesetzes für Fernsehsender in Georgien Dieser solle Sender davon abhalten in Nachrichten und öffentlichen Programmen Simulationen zu senden Jede verfremdete Darstellung von Tatsachen solle klar als solche gekennzeichnet werden Das Nachrichtenmagazin Kronika ist eine Nachrichtensendung Dort war eine gefälschte Reportage gezeigt worden nach der die Opposition in Georgien angeblich die Macht übernommen haben sollte und russische Streitkräfte in Georgien einmarschierten Diese war mit Bildern aus dem Krieg der Regierung Saakaschwili gegen Russland im Jahr 2008 unterlegt gewesen Zudem nahmen die Präsidenten Russlands und der USA in gefälschten Beiträgen Stellung Die GYLA unterstrich dass Meinungs und Redefreiheit ein wichtiges Gut seien Dies könne auch die Veröffentlichung gefakter Beiträge einschließen In Anbetracht der Verantwortung der Massenmedien gegenüber der Bevölkerung sollten sich die dort tätigen Journalisten aber an ethnische Grundsätze halten Die GYLA hat die Nationale Regulierungskommission in Georgien nun aufgefordert nach Recht und Gesetz zu handeln und gegen den regierungstreuen Sender Sanktionen zu verhängen Quelle Media ge 15 03 2010 Ähnlich Arweladse wird nicht zurücktreten Einmarsch russischer Truppen nach Georgien fand nicht statt Gefälschter Bericht von Imedi TV verstößt gegen Gesetze in Georgien Innenpolitik Außenpolitik Panorama Kultur Medien Meinung Presseschau Wirtschaft Sammlung von Unterschriften für Rücktritt von Saakaschwili hat begonnen Flüchtlinge in Tbilisi sollen besetzte öffentliche Gebäude verlassen Nationale Bewegung verlässt von ihr gebautes Parlament Auch Bokeria fordert Freilassung Nationale Bewegung ohne jegliches Unrechtsbewusstsein Achalaia wegen Amtsmissbrauchs als Verteidigungsminister verhaftet Iwanischwili erhält 79 710 021 60 Lari zurück Weniger Millionen für Sicherheitsrat und Verwaltung des Präsidenten in Georgien Iwanischwili reist nach Brüssel Iwanischwili und Alasania wollen Mitte November NATO besuchen Georgischer Botschafter in USA kündigt Rückzug an Petriaschwili fordert Nationale Bewegung zur Unterlassung falscher Behauptungen auf Iwanischwili bereitet sich auf Besuch in den USA vor Iwanischwili gratuliert Obama zum Wahlsieg Hillary Clinton telefoniert mit Außenministerin und Präsident in Georgien Obama gratuliert Iwanischwili zu Wahlsieg Metro soll auch bestreikt werden Kalandadse und Schamatawa von Gericht ihrer Ämter enthoben Streik der Busfahrer in Tbilissi könnte in 5 Minuten zu Ende sein Trotz Einzelzelle Achalaia klagt über Haftbedingungen 59 Häftlinge in Georgien entlassen Saakaschwili belässt auf Kaution entlassenen Leiter des Generalstabs im Amt 60 Gefangene in Georgien sollen freigelassen werden Achalaia sitzt nun am Ort der Foltervideos in Gldani Die Niederrheingruppe und was sie mit Georgien zu tun hat Wegen politischer Differenzen Leiterin von Nationaler

    Original URL path: http://www.georgien-nachrichten.de/index.php?n_einzeln/medien/17285/Juristen-fordern-Sanktionen-gegen-Imedi/ (2016-02-14)
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  • Arweladse wird nicht zurücktreten - Georgien Nachrichten
    Imedi TV hat der Direktor des Senders Giorgi Arweladse einen Rückzug von seinem Posten ausgeschlossen Arweladse ist enger Vertrauter des Präsidenten Saakaschwili und war früher Mitglied von dessen Regierung Arweladse erkannte zwar eine Verantwortlichkeit für die Panik an die sein Sender bei der Bevölkerung in Georgien ausgelöst hat Einen Rücktritt von seinem Posten allerdings schloss der Vertraute von Saakaschwili aus In der Reportage wurde die Opposition in Georgien beschuldigt nach den bevorstehenden Wahlen mit Russland zu paktieren Wie das frühere Mitglied der Regierung Saakaschwili sagte sei das Ziel der Sendung nicht die Panik in der Bevölkerung gewesen Man verstehe aber dass es einen Schock gegeben habe Zudem verneinte der Vertraute von Saakaschwili dass die von der Nationalen Regulierungskommission für Kommunikation gesehenen Verletzungen des Rechts in Georgien wahr seien Dies sei eine Sache der Interpretation unter Anwälten so die Meinung von Arwelads Es gebe verschiedene Ansichten dazu Zudem sei das nicht wichtig Was jedoch wichtig sei so die Meinung des langjährigen Vertrauten des Präsidenten in Georgien sei die Darlegung des Plans der in Moskau vorbereitet worden sei Arweladse nahm auch Bezug zu früheren Ereignissen in Georgien In der vergangenen Woche hatte sich der Einmarsch der kommunistischen Truppen in Georgien im Jahr 1921 gejährt der mit einem Blutbad in Georgien geendet war Arweladse verglich diesen mit dem Einmarsch der russischen Truppen im August 2008 nachdem Saakaschwili den Krieg gegen die abtrünnige Teilrepublik in Südossetien begonnen hatte Anders als im Jahr 1921 habe Russland im Jahr 2008 keine Bolschewiken in Georgien gefunden Nun aber wiederholte Arweladse die Anschuldigungen Saakaschwilis gegen die Opposition in Georgien gebe es neue Feinde Arweladse stufte damit die früheren Mitglieder des Machtapparates Saakaschwili und jetzigen Oppositionspolitiker Nino Burdshanadse und Surab Nogaideli als Verräter ein Beide führen im Gegensatz zu Saakaschwili einen Dialog mit Russland Nogaideli hatte dabei die Freilassung mehrerer von russischen Soldaten verschleppten Jugendlichen erreicht Daraufhin war er von der Nationalen Bewegung diffamiert worden Burdshanadse wurde in dem gefälschten Bericht als Präsidentin einer Übergangsregierung dargestellt Arweladse versprach dass der regierungstreue Sender nun sein Problem der Glaubwürdigkeit lösen werde Quelle Civil Georgia 15 03 2010 Ähnlich Gefälschter Bericht von Imedi TV verstößt gegen Gesetze in Georgien Einmarsch russischer Truppen nach Georgien fand nicht statt Chefredakteurin von Imedi TV geht Arbeit nicht gewürdigt Innenpolitik Außenpolitik Panorama Kultur Medien Meinung Presseschau Wirtschaft Sammlung von Unterschriften für Rücktritt von Saakaschwili hat begonnen Flüchtlinge in Tbilisi sollen besetzte öffentliche Gebäude verlassen Nationale Bewegung verlässt von ihr gebautes Parlament Auch Bokeria fordert Freilassung Nationale Bewegung ohne jegliches Unrechtsbewusstsein Achalaia wegen Amtsmissbrauchs als Verteidigungsminister verhaftet Iwanischwili erhält 79 710 021 60 Lari zurück Weniger Millionen für Sicherheitsrat und Verwaltung des Präsidenten in Georgien Iwanischwili reist nach Brüssel Iwanischwili und Alasania wollen Mitte November NATO besuchen Georgischer Botschafter in USA kündigt Rückzug an Petriaschwili fordert Nationale Bewegung zur Unterlassung falscher Behauptungen auf Iwanischwili bereitet sich auf Besuch in den USA vor Iwanischwili gratuliert Obama zum Wahlsieg Hillary Clinton telefoniert mit Außenministerin und Präsident in Georgien Obama gratuliert Iwanischwili zu Wahlsieg Metro soll auch bestreikt werden Kalandadse

    Original URL path: http://www.georgien-nachrichten.de/index.php?n_einzeln/medien/17284/Arweladse-wird-nicht-zuruecktreten/ (2016-02-14)
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  • Gefälschter Bericht von Imedi TV verstößt gegen Gesetze in Georgien - Georgien Nachrichten
    begonnen Die Organisation Einheit für Rechte in Georgien hat mit der Sammlung von Unterschriften für einen Rücktritt des Präsidenten Saakaschwili begonnen Dies teilte die georgische Nachrichtenagentur Interpressnews mit Kalandadse und Schamatawa von Gericht ihrer Ämter enthoben Der Leiter des georgischen Generalstabs Giorgi Kalandadse und der Kommandant der vierten Brigade der Streitkräfte Surab Schamatawa sind ihrer Ämter enthoben worden Eine entsprechende Entscheidung fällte der Gerichtshof in Tbilissi auf Antrag der Generalstaatsanwaltschaft am Sonntag Streik der Busfahrer in Tbilissi könnte in 5 Minuten zu Ende sein Die Fahrer der öffentlichen Busse in Tbilissi haben ihren Streik am Sonntag weiter fortgesetzt Ein Treffen einer Abordnung der Fahrer mit führenden Personen der Stadtverwaltung verlief ohne Ergebnis Gefälschter Bericht von Imedi TV verstößt gegen Gesetze in Georgien Nach der Ausstrahlung eines gefälschten Berichts über einen angeblichen Einmarsch russischer Streitkräfte in Georgien auf dem regierungstreuen Sender Imedi TV will die nationale Regulierungskommission in Georgien in Bälde tagen Mit der Ausstrahlung des gefälschten Berichts habe der Sender gegen geltendes Recht verstoßen teilte die Kommission an Montag mit Die Kommission will nun die Beiträge der Sendung analysieren Nach Ansicht der Kommission sei die Sendung ein Fehler und eine unverantwortliche Verletzung des Rechts gewesen Quelle Interpressnews 15 03 2010 Ähnlich Einmarsch russischer Truppen nach Georgien fand nicht statt Berichte über russischen Einmarsch in Georgien lösen Panik aus Demonstration in Tbilisi nach falschem Bericht über russischen Einmarsch in Georgien Regierung Saakaschwili bezahlt weitere 300 000 Dollar für Lobbyarbeit Innenpolitik Außenpolitik Panorama Kultur Medien Meinung Presseschau Wirtschaft Sammlung von Unterschriften für Rücktritt von Saakaschwili hat begonnen Flüchtlinge in Tbilisi sollen besetzte öffentliche Gebäude verlassen Nationale Bewegung verlässt von ihr gebautes Parlament Auch Bokeria fordert Freilassung Nationale Bewegung ohne jegliches Unrechtsbewusstsein Achalaia wegen Amtsmissbrauchs als Verteidigungsminister verhaftet Iwanischwili erhält 79 710 021 60 Lari zurück Weniger Millionen für Sicherheitsrat und Verwaltung des Präsidenten in Georgien Iwanischwili reist nach Brüssel Iwanischwili und Alasania wollen Mitte November NATO besuchen Georgischer Botschafter in USA kündigt Rückzug an Petriaschwili fordert Nationale Bewegung zur Unterlassung falscher Behauptungen auf Iwanischwili bereitet sich auf Besuch in den USA vor Iwanischwili gratuliert Obama zum Wahlsieg Hillary Clinton telefoniert mit Außenministerin und Präsident in Georgien Obama gratuliert Iwanischwili zu Wahlsieg Metro soll auch bestreikt werden Kalandadse und Schamatawa von Gericht ihrer Ämter enthoben Streik der Busfahrer in Tbilissi könnte in 5 Minuten zu Ende sein Trotz Einzelzelle Achalaia klagt über Haftbedingungen 59 Häftlinge in Georgien entlassen Saakaschwili belässt auf Kaution entlassenen Leiter des Generalstabs im Amt 60 Gefangene in Georgien sollen freigelassen werden Achalaia sitzt nun am Ort der Foltervideos in Gldani Die Niederrheingruppe und was sie mit Georgien zu tun hat Wegen politischer Differenzen Leiterin von Nationaler Prüfungskommission in Georgien entlassen Wegen Vertrag mit Fond von Iwanischwili Schauspieler entlassen To Russia with Jazz Georgisches Kulturforum Lesung mit Thomas Berscheid Universitäten in Georgien geschlossen Studenten sollen aufs Land Wütend Sturua will nun doch im Rustaweli Theater bleiben Nach Rauswurf Sturua geht nach Moskau Saakaschwili sieht plötzlich Einmischung in Medien in Georgien Wahlkampf in Georgien mit Viren Videos und Cyberkrieg Todesdrohungen gegen

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  • Einmarsch russischer Truppen nach Georgien fand nicht statt - Georgien Nachrichten

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