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  • Nach geplatztem Treffen: Mitarbeiterin von Imedi TV äußert sich schriftlich - Georgien Nachrichten
    Streik am Sonntag weiter fortgesetzt Ein Treffen einer Abordnung der Fahrer mit führenden Personen der Stadtverwaltung verlief ohne Ergebnis Nach geplatztem Treffen Mitarbeiterin von Imedi TV äußert sich schriftlich Natia Koberidse die Mitarbeiterin des regierungstreuen Senders Imedi TV die am 13 März die gefälschte Sendung über den angeblichen Einmarsch russischer Truppen nach Georgien anmoderierte hat sich schriftlich zu den Fragen des Ethikrates für Journalisten in Georgien geäußert Zuerst hatte sie ein persönliches Erscheinen vor dem Rat verweigert und ein Treffen platzen lassen Die Mitglieder des Ethikrates hatten Koberidse am frühen Nachmittag einen Fragenkatalog mit 16 Fragen geschickt Über die Antworten will der Ethikrat nun beraten Koberidse schrieb dabei sie habe nicht gewusst dass in der Sendung nicht auf deren fiktiven Charakter hingewiesen wird Gegenüber der Nachrichtenagentur Interpressnews sagte Koberidse sie habe ein Treffen mit nicht konstruktiven Kollegen vermeiden wollen Durch die Sendung des regierungstreuen Senders der unter Kontrolle der Regierung Saakaschwili steht sind nach dem aktuellen Stand der Zählung bereits drei Menschen ums Leben gekommen Zudem hat es fünf Fehlgeburten gegeben Quelle Interpressnews 25 03 2010 Imedi Der gefälschte Einmarsch Nach geplatztem Treffen Mitarbeiterin von Imedi TV äußert sich schriftlich Mitarbeiterin von Imedi will sich nicht Fragen zu gefälschter Sendung stellen 2 Tote 5 Fehlgeburten durch gefälschte Reportage über russischen Einmarsch in Georgien Rechtshilfe für Opfer falscher Berichterstattung in Georgien Saakaschwili Nur 3 bis 5 Minuten Panik in Georgien Christdemokraten in Georgien fordern Untersuchungsausschuss nach gefälschter Sendung von Imedi Vor der Panik in Georgien Das Telefonat Abgehörtes Telefonat zwischen Direktor und Produzentin von Sender in Georgien OSZE sieht gefälschte Sendung in Georgien als unverantwortlichen Journalismus Imedi TV muss sich für gefälschte Reportage und Panik in Georgien entschuldigen Sprecherin von Saakaschwili streitet Wissen des Präsidenten über gefälschte Sendung ab Georgische Politikerin sieht regierungstreuen Sender als unabhängig an Juristen fordern Sanktionen gegen Imedi Arweladse wird nicht zurücktreten Gefälschter Bericht von Imedi TV verstößt gegen Gesetze in Georgien Einmarsch russischer Truppen nach Georgien fand nicht statt Berichte über russischen Einmarsch in Georgien lösen Panik aus Innenpolitik Außenpolitik Panorama Kultur Medien Meinung Presseschau Wirtschaft Sammlung von Unterschriften für Rücktritt von Saakaschwili hat begonnen Flüchtlinge in Tbilisi sollen besetzte öffentliche Gebäude verlassen Nationale Bewegung verlässt von ihr gebautes Parlament Auch Bokeria fordert Freilassung Nationale Bewegung ohne jegliches Unrechtsbewusstsein Achalaia wegen Amtsmissbrauchs als Verteidigungsminister verhaftet Iwanischwili erhält 79 710 021 60 Lari zurück Weniger Millionen für Sicherheitsrat und Verwaltung des Präsidenten in Georgien Iwanischwili reist nach Brüssel Iwanischwili und Alasania wollen Mitte November NATO besuchen Georgischer Botschafter in USA kündigt Rückzug an Petriaschwili fordert Nationale Bewegung zur Unterlassung falscher Behauptungen auf Iwanischwili bereitet sich auf Besuch in den USA vor Iwanischwili gratuliert Obama zum Wahlsieg Hillary Clinton telefoniert mit Außenministerin und Präsident in Georgien Obama gratuliert Iwanischwili zu Wahlsieg Metro soll auch bestreikt werden Kalandadse und Schamatawa von Gericht ihrer Ämter enthoben Streik der Busfahrer in Tbilissi könnte in 5 Minuten zu Ende sein Trotz Einzelzelle Achalaia klagt über Haftbedingungen 59 Häftlinge in Georgien entlassen Saakaschwili belässt auf Kaution entlassenen Leiter des Generalstabs im Amt 60

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  • Mitarbeiterin von Imedi will sich nicht Fragen zu gefälschter Sendung stellen - Georgien Nachrichten
    ihren Streik am Sonntag weiter fortgesetzt Ein Treffen einer Abordnung der Fahrer mit führenden Personen der Stadtverwaltung verlief ohne Ergebnis Mitarbeiterin von Imedi will sich nicht Fragen zu gefälschter Sendung stellen Nach der gefälschten Reportage über einen angeblichen Einmarsch russischer Truppen nach Georgien sollte die Mitarbeitern des Senders Imedi TV die diese Sendung angekündigt hatte am Donnerstag vor dem Ethikrat für Journalisten in Georgien erscheinen Die Mitarbeiterin Natia Koberidse erschien dort jedoch nicht Die georgische Nachrichtenagentur Interpressnews hatte am Donnerstag morgen berichtet Koberidse habe dem Ethikrat ihr Kommen zugesichert um Fragen zu der gefälschten Sendung zu beantworten Das Treffen sollte um 13 00 Uhr georgischer Ortszeit in den Räumen der Open Society Georgia Foundation stattfinden Gegen Mittag deutscher Ortszeit berichtete Interpressnews dann dass Koberidse zu dem Termin nicht erschienen sei Bei Facebook habe Koberidse klargestellt dass sie sich nicht den Fragen des Ethikrate stellen werde Der Ethikrat selber wurde von Koberidse hingegen über ihr Fernbleiben nicht informiert so die Nachrichtenagentur Koberidse hatte die gefälschte Sendung am 13 März anmoderiert Quelle Interpressnews 25 03 2010 Imedi Der gefälschte Einmarsch Nach geplatztem Treffen Mitarbeiterin von Imedi TV äußert sich schriftlich Mitarbeiterin von Imedi will sich nicht Fragen zu gefälschter Sendung stellen 2 Tote 5 Fehlgeburten durch gefälschte Reportage über russischen Einmarsch in Georgien Rechtshilfe für Opfer falscher Berichterstattung in Georgien Saakaschwili Nur 3 bis 5 Minuten Panik in Georgien Christdemokraten in Georgien fordern Untersuchungsausschuss nach gefälschter Sendung von Imedi Vor der Panik in Georgien Das Telefonat Abgehörtes Telefonat zwischen Direktor und Produzentin von Sender in Georgien OSZE sieht gefälschte Sendung in Georgien als unverantwortlichen Journalismus Imedi TV muss sich für gefälschte Reportage und Panik in Georgien entschuldigen Sprecherin von Saakaschwili streitet Wissen des Präsidenten über gefälschte Sendung ab Georgische Politikerin sieht regierungstreuen Sender als unabhängig an Juristen fordern Sanktionen gegen Imedi Arweladse wird nicht zurücktreten Gefälschter Bericht von Imedi TV verstößt gegen Gesetze in Georgien Einmarsch russischer Truppen nach Georgien fand nicht statt Berichte über russischen Einmarsch in Georgien lösen Panik aus Innenpolitik Außenpolitik Panorama Kultur Medien Meinung Presseschau Wirtschaft Sammlung von Unterschriften für Rücktritt von Saakaschwili hat begonnen Flüchtlinge in Tbilisi sollen besetzte öffentliche Gebäude verlassen Nationale Bewegung verlässt von ihr gebautes Parlament Auch Bokeria fordert Freilassung Nationale Bewegung ohne jegliches Unrechtsbewusstsein Achalaia wegen Amtsmissbrauchs als Verteidigungsminister verhaftet Iwanischwili erhält 79 710 021 60 Lari zurück Weniger Millionen für Sicherheitsrat und Verwaltung des Präsidenten in Georgien Iwanischwili reist nach Brüssel Iwanischwili und Alasania wollen Mitte November NATO besuchen Georgischer Botschafter in USA kündigt Rückzug an Petriaschwili fordert Nationale Bewegung zur Unterlassung falscher Behauptungen auf Iwanischwili bereitet sich auf Besuch in den USA vor Iwanischwili gratuliert Obama zum Wahlsieg Hillary Clinton telefoniert mit Außenministerin und Präsident in Georgien Obama gratuliert Iwanischwili zu Wahlsieg Metro soll auch bestreikt werden Kalandadse und Schamatawa von Gericht ihrer Ämter enthoben Streik der Busfahrer in Tbilissi könnte in 5 Minuten zu Ende sein Trotz Einzelzelle Achalaia klagt über Haftbedingungen 59 Häftlinge in Georgien entlassen Saakaschwili belässt auf Kaution entlassenen Leiter des Generalstabs im Amt 60 Gefangene in

    Original URL path: http://www.georgien-nachrichten.de/index.php?n_einzeln/medien/17334/Mitarbeiterin-von-Imedi-will-sich-nicht-Fragen-zu-gefaelschter-Sendung-stellen/ (2016-02-14)
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  • 2 Tote, 5 Fehlgeburten durch gefälschte Reportage über russischen Einmarsch in Georgien - Georgien Nachrichten
    Nacht nach der Sendung Die Einsatzkräfte mussten zu fünf Notfällen ausrücken In zwei Fällen waren die Patienten bereits verstorben In Arbo starb ein 45 Jahre alter Mann In Marana ebenfalls im Bezirk Gori starb eine 73 Jahre alte Frau Sie hatte Bluthochdruck und war ins Koma gefallen teilte die Ambulanz mit Eine Patientin aus Plawismani musste ins Bezirkskrankenhaus in Gori eingewiesen werden Sie habe einen allergischen Asthmaanfall erlitten teilte eine Mitarbeiterin der Ambulanz mit Wie die Mitarbeiterin die die Telefonanrufe entgegen nimmt sagte habe sich seit dem von der Regierung Saakaschwili begonnenen Krieg mit Russland die Zahl der Notrufe mehr als verdoppelt Wenn es früher 6 bis 8 Anrufe pro Tag gewesen seien so seien es nun 20 bis 22 am Tag Eine Krankenschwester aus der Kinderabteilung in Tkwiawi berichtete von ihrer 8 Jahre alten Enkelin Sie habe sich nach der Reportage sehr schlecht gefühlt weil sie dachte dieser Stress werde in ihrem Leben nicht mehr aufhören Eine Telefonisten des medizinischen Dienstes in Gori berichtete alle drei verfügbaren Telefonleitungen seien nach der Sendung ständig besetzt gewesen Es habe 32 Notrufe in der Nacht gegeben in 10 Fällen seien die Patienten ins Krankenhaus eingewiesen worden In den meisten Fällen hätten die Patienten unter Kreislaufschwierigkeiten und Herzproblemen gelitten In einem Fall habe eine Frau eine Frühgeburt erlitten Eine Mitarbeiterin des Rettungsdienstes in Gori berichtete von den Erfahrungen vor Ort In einer Siedlung der Flüchtlinge des Krieges habe eine Frau einen Kreislaufzusammenbruch erlitten Im nächsten Fall hatte ein Mann Herzprobleme dessen Sohn Soldat sei Ein 10 Jahre altes Kind musste ins Krankenhaus eingewiesen werden Alle Patienten gaben die Reportage des regierungstreuen Senders Imedi als Grund für ihre gesundheitlichen Probleme an Ein Gynäkologe in Gori berichtete durch die Reportage habe es 5 Fälle von Fehlgeburten gegeben Alle hätten sich in der 14 bis 15 Woche der Schwangerschaft zugetragen Lesen Sie weiter Human Rights ge die englische Version des Artikel Quelle Human Rights ge 19 03 2010 Imedi Der gefälschte Einmarsch Nach geplatztem Treffen Mitarbeiterin von Imedi TV äußert sich schriftlich Mitarbeiterin von Imedi will sich nicht Fragen zu gefälschter Sendung stellen 2 Tote 5 Fehlgeburten durch gefälschte Reportage über russischen Einmarsch in Georgien Rechtshilfe für Opfer falscher Berichterstattung in Georgien Saakaschwili Nur 3 bis 5 Minuten Panik in Georgien Christdemokraten in Georgien fordern Untersuchungsausschuss nach gefälschter Sendung von Imedi Vor der Panik in Georgien Das Telefonat Abgehörtes Telefonat zwischen Direktor und Produzentin von Sender in Georgien OSZE sieht gefälschte Sendung in Georgien als unverantwortlichen Journalismus Imedi TV muss sich für gefälschte Reportage und Panik in Georgien entschuldigen Sprecherin von Saakaschwili streitet Wissen des Präsidenten über gefälschte Sendung ab Georgische Politikerin sieht regierungstreuen Sender als unabhängig an Juristen fordern Sanktionen gegen Imedi Arweladse wird nicht zurücktreten Gefälschter Bericht von Imedi TV verstößt gegen Gesetze in Georgien Einmarsch russischer Truppen nach Georgien fand nicht statt Berichte über russischen Einmarsch in Georgien lösen Panik aus Innenpolitik Außenpolitik Panorama Kultur Medien Meinung Presseschau Wirtschaft Sammlung von Unterschriften für Rücktritt von Saakaschwili hat begonnen Flüchtlinge in Tbilisi sollen besetzte

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  • Rechtshilfe für Opfer falscher Berichterstattung in Georgien - Georgien Nachrichten
    Ende sein Die Fahrer der öffentlichen Busse in Tbilissi haben ihren Streik am Sonntag weiter fortgesetzt Ein Treffen einer Abordnung der Fahrer mit führenden Personen der Stadtverwaltung verlief ohne Ergebnis Rechtshilfe für Opfer falscher Berichterstattung in Georgien Die Vereinigung Junger Rechtsanwälte in Georgien engl GYLA bietet all jeden Menschen in Georgien Rechtshilfe an die durch die gefälschte Reportage des regierungstreuen Senders Imedi zu Schaden gekommen sind Interessenten können sich an eine e Mail Adresse wenden die das Zentrum für Menschenrechte publiziert hat siehe Link unterhalb dieser Nachricht Dabei bezieht sich die GYLA auf das bürgerliche Gesetzbuch in Georgien das entsprechende Forderungen für Schadensersatz vorsehe Dies gelte für den Fall dass eine Person falsche Informationen veröffentliche die einer anderen Person Schaden zufügen Durch die Reportage des unter Kontrolle der Regierung Saakaschwili stehenden Sender hatten mehrere Personen in Georgien Zusammenbrüche erlitten Ein zuerst gemeldeter Todesfall wurde bislang nicht bestätigt Lesen Sie weiter Human Rights ge die englische Version des Artikel Quelle Human Rights ge 18 03 2010 Imedi Der gefälschte Einmarsch Nach geplatztem Treffen Mitarbeiterin von Imedi TV äußert sich schriftlich Mitarbeiterin von Imedi will sich nicht Fragen zu gefälschter Sendung stellen 2 Tote 5 Fehlgeburten durch gefälschte Reportage über russischen Einmarsch in Georgien Rechtshilfe für Opfer falscher Berichterstattung in Georgien Saakaschwili Nur 3 bis 5 Minuten Panik in Georgien Christdemokraten in Georgien fordern Untersuchungsausschuss nach gefälschter Sendung von Imedi Vor der Panik in Georgien Das Telefonat Abgehörtes Telefonat zwischen Direktor und Produzentin von Sender in Georgien OSZE sieht gefälschte Sendung in Georgien als unverantwortlichen Journalismus Imedi TV muss sich für gefälschte Reportage und Panik in Georgien entschuldigen Sprecherin von Saakaschwili streitet Wissen des Präsidenten über gefälschte Sendung ab Georgische Politikerin sieht regierungstreuen Sender als unabhängig an Juristen fordern Sanktionen gegen Imedi Arweladse wird nicht zurücktreten Gefälschter Bericht von Imedi TV verstößt gegen Gesetze in Georgien Einmarsch russischer Truppen nach Georgien fand nicht statt Berichte über russischen Einmarsch in Georgien lösen Panik aus Innenpolitik Außenpolitik Panorama Kultur Medien Meinung Presseschau Wirtschaft Sammlung von Unterschriften für Rücktritt von Saakaschwili hat begonnen Flüchtlinge in Tbilisi sollen besetzte öffentliche Gebäude verlassen Nationale Bewegung verlässt von ihr gebautes Parlament Auch Bokeria fordert Freilassung Nationale Bewegung ohne jegliches Unrechtsbewusstsein Achalaia wegen Amtsmissbrauchs als Verteidigungsminister verhaftet Iwanischwili erhält 79 710 021 60 Lari zurück Weniger Millionen für Sicherheitsrat und Verwaltung des Präsidenten in Georgien Iwanischwili reist nach Brüssel Iwanischwili und Alasania wollen Mitte November NATO besuchen Georgischer Botschafter in USA kündigt Rückzug an Petriaschwili fordert Nationale Bewegung zur Unterlassung falscher Behauptungen auf Iwanischwili bereitet sich auf Besuch in den USA vor Iwanischwili gratuliert Obama zum Wahlsieg Hillary Clinton telefoniert mit Außenministerin und Präsident in Georgien Obama gratuliert Iwanischwili zu Wahlsieg Metro soll auch bestreikt werden Kalandadse und Schamatawa von Gericht ihrer Ämter enthoben Streik der Busfahrer in Tbilissi könnte in 5 Minuten zu Ende sein Trotz Einzelzelle Achalaia klagt über Haftbedingungen 59 Häftlinge in Georgien entlassen Saakaschwili belässt auf Kaution entlassenen Leiter des Generalstabs im Amt 60 Gefangene in Georgien sollen freigelassen werden Achalaia sitzt nun am Ort

    Original URL path: http://www.georgien-nachrichten.de/index.php?n_einzeln/panorama/17309/Rechtshilfe-fuer-Opfer-falscher-Berichterstattung-in-Georgien/ (2016-02-14)
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  • Saakaschwili: Nur 3 bis 5 Minuten Panik in Georgien - Georgien Nachrichten
    führenden Personen der Stadtverwaltung verlief ohne Ergebnis Saakaschwili Nur 3 bis 5 Minuten Panik in Georgien Nach der vom regierungstreuen Sender Imedi TV ausgestrahlten gefälschten Reportage über einen angeblichen Einmarsch russischer Truppen nach Georgien hat es ein neues Telefonat zu dieser Sendung gegeben dass von der russischen Webseite copoka net veröffentlicht worden ist Dieses Mal soll es sich um ein abgehörtes Gespräch zwischen Präsident Saakaschwili und seinem Kulturminister Nika Rurua handeln Ähnlich wie bei dem abgehörten Telefonat zwischen dem Direktor des regierungstreuen Senders Imedi TV Giorgi Arweladse und der Produzentin Eka Zamalaschwili soll sich diesmal einer der Teilnehmer des Gesprächs im Ausland aufgehalten haben Rurua soll von Frankreich aus telefoniert haben Rurua fragte Saakaschwili darin ob es nach der Ausstrahlung der Sendung eine Panik gegeben habe Saakaschwili antwortete diese habe nur 3 bis 5 Minuten gedauert Saakaschwili sagte nach Angaben der russischen Webseite weiter dass man die Menschen in Georgien durch Untertitel darüber hätte in Kenntnis setzen sollen dass es sich bei der Sendung um eine Simulation handle Er habe gerade Arweladse angerufen und ihm das Gleiche gesagt so die Stimme von Saakaschwili Quelle Interpressnews 16 03 2010 Imedi Der gefälschte Einmarsch Nach geplatztem Treffen Mitarbeiterin von Imedi TV äußert sich schriftlich Mitarbeiterin von Imedi will sich nicht Fragen zu gefälschter Sendung stellen 2 Tote 5 Fehlgeburten durch gefälschte Reportage über russischen Einmarsch in Georgien Rechtshilfe für Opfer falscher Berichterstattung in Georgien Saakaschwili Nur 3 bis 5 Minuten Panik in Georgien Christdemokraten in Georgien fordern Untersuchungsausschuss nach gefälschter Sendung von Imedi Vor der Panik in Georgien Das Telefonat Abgehörtes Telefonat zwischen Direktor und Produzentin von Sender in Georgien OSZE sieht gefälschte Sendung in Georgien als unverantwortlichen Journalismus Imedi TV muss sich für gefälschte Reportage und Panik in Georgien entschuldigen Sprecherin von Saakaschwili streitet Wissen des Präsidenten über gefälschte Sendung ab Georgische Politikerin sieht regierungstreuen Sender als unabhängig an Juristen fordern Sanktionen gegen Imedi Arweladse wird nicht zurücktreten Gefälschter Bericht von Imedi TV verstößt gegen Gesetze in Georgien Einmarsch russischer Truppen nach Georgien fand nicht statt Berichte über russischen Einmarsch in Georgien lösen Panik aus Innenpolitik Außenpolitik Panorama Kultur Medien Meinung Presseschau Wirtschaft Sammlung von Unterschriften für Rücktritt von Saakaschwili hat begonnen Flüchtlinge in Tbilisi sollen besetzte öffentliche Gebäude verlassen Nationale Bewegung verlässt von ihr gebautes Parlament Auch Bokeria fordert Freilassung Nationale Bewegung ohne jegliches Unrechtsbewusstsein Achalaia wegen Amtsmissbrauchs als Verteidigungsminister verhaftet Iwanischwili erhält 79 710 021 60 Lari zurück Weniger Millionen für Sicherheitsrat und Verwaltung des Präsidenten in Georgien Iwanischwili reist nach Brüssel Iwanischwili und Alasania wollen Mitte November NATO besuchen Georgischer Botschafter in USA kündigt Rückzug an Petriaschwili fordert Nationale Bewegung zur Unterlassung falscher Behauptungen auf Iwanischwili bereitet sich auf Besuch in den USA vor Iwanischwili gratuliert Obama zum Wahlsieg Hillary Clinton telefoniert mit Außenministerin und Präsident in Georgien Obama gratuliert Iwanischwili zu Wahlsieg Metro soll auch bestreikt werden Kalandadse und Schamatawa von Gericht ihrer Ämter enthoben Streik der Busfahrer in Tbilissi könnte in 5 Minuten zu Ende sein Trotz Einzelzelle Achalaia klagt über Haftbedingungen 59 Häftlinge in Georgien

    Original URL path: http://www.georgien-nachrichten.de/index.php?n_einzeln/innenpolitik/17300/Saakaschwili-Nur-3-bis-5-Minuten-Panik-in-Georgien/ (2016-02-14)
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  • Christdemokraten in Georgien fordern Untersuchungsausschuss nach gefälschter Sendung von Imedi - Georgien Nachrichten
    der Produzentin Eka Zamalaschwili verifizieren soll Wenn sich die Aufzeichnung als echt herausstellen sollte dann könne man von einer Straftat reden so der Vorsitzende der Christdemokraten in Georgien Giorgi Targamadse Der Direktor der ein langjähriger enger Vertrauter des Präsidenten Saakaschwili ist sowie die Produzentin reden in der Aufzeichnung über die Vorbereitung zur Sendung Kronika am Samstag Abend der vergangenen Woche Die dort gesendete gefälschte Sendung über einen angeblichen Einmarsch russischer Truppen in Georgien hatte zu einer Panik unter der Bevölkerung gesorgt Arweladse und Zamalaschwili bezeichneten die Aufzeichnung ihres Telefonats als Fälschung für die ihrer Meinung nach Russland verantwortlich sei Zamalaschwili sagte Anforderungen von Vertretern der Regierung Saakaschwili habe sie nie am Telefon mit Arweladse besprochen In dem Telefonat heißt es u a dass Präsident Saakaschwili die gefälschte Sendung vorab mehrfach gesehen habe Er habe auch gefordert dass während der Sendung nicht darauf hingewiesen werde dass es sich bei der Sendung um ein Planspiel handle Am Tag nach der Sendung hatte Saakaschwili bestätigt dass das in der Sendung geschilderte Szenario sehr eng seinen eigenen Vorstellung entsprochen hat Seine Chefsprecherin leugnete dass Saakaschwili die Sendung vorher angesehen hat Targamadse war bis November 2007 Chefsprecher bei Imedi Er war im Rahmen der gewaltsamen Niederschlagung der friedlichen Demonstrationen am 7 November 2007 in Georgien zu sehen als die Polizeitruppen des Innenministers Merabischwili Imedi stürmten und den Sender mit Gewalt abschalteten Quelle Interpressnews 16 03 2010 Imedi Der gefälschte Einmarsch Nach geplatztem Treffen Mitarbeiterin von Imedi TV äußert sich schriftlich Mitarbeiterin von Imedi will sich nicht Fragen zu gefälschter Sendung stellen 2 Tote 5 Fehlgeburten durch gefälschte Reportage über russischen Einmarsch in Georgien Rechtshilfe für Opfer falscher Berichterstattung in Georgien Saakaschwili Nur 3 bis 5 Minuten Panik in Georgien Christdemokraten in Georgien fordern Untersuchungsausschuss nach gefälschter Sendung von Imedi Vor der Panik in Georgien Das Telefonat Abgehörtes Telefonat zwischen Direktor und Produzentin von Sender in Georgien OSZE sieht gefälschte Sendung in Georgien als unverantwortlichen Journalismus Imedi TV muss sich für gefälschte Reportage und Panik in Georgien entschuldigen Sprecherin von Saakaschwili streitet Wissen des Präsidenten über gefälschte Sendung ab Georgische Politikerin sieht regierungstreuen Sender als unabhängig an Juristen fordern Sanktionen gegen Imedi Arweladse wird nicht zurücktreten Gefälschter Bericht von Imedi TV verstößt gegen Gesetze in Georgien Einmarsch russischer Truppen nach Georgien fand nicht statt Berichte über russischen Einmarsch in Georgien lösen Panik aus Innenpolitik Außenpolitik Panorama Kultur Medien Meinung Presseschau Wirtschaft Sammlung von Unterschriften für Rücktritt von Saakaschwili hat begonnen Flüchtlinge in Tbilisi sollen besetzte öffentliche Gebäude verlassen Nationale Bewegung verlässt von ihr gebautes Parlament Auch Bokeria fordert Freilassung Nationale Bewegung ohne jegliches Unrechtsbewusstsein Achalaia wegen Amtsmissbrauchs als Verteidigungsminister verhaftet Iwanischwili erhält 79 710 021 60 Lari zurück Weniger Millionen für Sicherheitsrat und Verwaltung des Präsidenten in Georgien Iwanischwili reist nach Brüssel Iwanischwili und Alasania wollen Mitte November NATO besuchen Georgischer Botschafter in USA kündigt Rückzug an Petriaschwili fordert Nationale Bewegung zur Unterlassung falscher Behauptungen auf Iwanischwili bereitet sich auf Besuch in den USA vor Iwanischwili gratuliert Obama zum Wahlsieg Hillary Clinton telefoniert mit Außenministerin und

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  • Vor der Panik in Georgien: Das Telefonat - Georgien Nachrichten
    sagen es erläutern Arweladse Übrigens Sura Dawitaschwili hat mir eine Antwort geschrieben dass es klasse ist Und Gia Nodia sagte auch das Zamalaschwili Haben sie die Reportage gesehen Arweladse Nein ich habe ihnen den Text des Drehbuchs geschrieben Zamalaschwili O K Arweladse Also das Drehbuch was da geschieht Zamalaschwili Aha Arweladse Also so ist das Zamalaschwili Oh Gott ich habe Angst Wenn man dann sagt da sollte ich von oben geschleppt werden direkt in den Saal was Arweladse Nein niemand macht das Zamalaschwili So ein unverantwortlicher Mensch sagt man dann Arweladse Im Gegenteil Niemand schleppt dich weg Allen hat es gefallen Wir können brav davon sprechen Deswegen habe ich von Gia Nodia gesprochen und von anderen auch Wir können sagen dass Experten daran teilgenommen haben und nicht nur wir haben diese Entscheidung getroffen Zamalaschwili Also ich sage dir wie ich mir den Anfang ausgedacht habe Texte von Natia sollten sehr effektiv sein Warte mal ich werde es finden wo ich es bei mir steht Ich habe sogar für das Ende gute Zitate Die muss ich nur bearbeiten Ich kann mich nicht erinnern wo sie Also da steht es ungefähr so etwas ich kann es dir auswendig sagen Können Sie sich das Ende des georgischen Staates vorstellen Wahrscheinlich können sich es sich viele von Ihnen nicht vorstellen Sie sind weit von dieser Vorstellung entfernt obwohl es eine solche Gefahr am 8 August wirklich gab Und dann sage ich weiter dass die Handlungen von Russland eine Gefahr darstellen wenn sich im Inneren von Georgien die Lage entspannt hat Sie haben so eine besondere Taktik Arweladse Ja Zamalaschwili Und dann sprechen wir darüber dass wir jeden Tag über unsere Sicherheit sprechen Und wie können wir diese Gefahr sehen Das wird jetzt das Thema unseres Gespräch sein Arweladse Ja Zamalaschwili Wir werden sagen dass wir die schlechteste Variante der Entwicklung in Georgien vorstellen Kronika die von unserem Team als eine Sonderreportage vorbereitet wurde Dann werden wir sagen dass wir nach Ende von Kronika zum Studio zurückschalten zu unseren Gästen und mit ihnen über dieses Thema diskutieren Arweladse Ja Zamalaschwili So ist die Planung Arweladse Ja Dann müssen wir das Datum sagen dass es ungefähr am 10 Juni ist nach den Wahlen in Georgien Zamalaschwili Das sage ich in der Einleitung dass es ein heißer Sommer wird dass es nach den Wahlen ist Dann muss man noch sagen nach dem Beginn der Sendung wiederholen wir noch einmal dass es nicht der heutigen Wirklichkeit entspricht dass wir nur vermuten so etwas könnte passieren Dann werden darüber diskutieren was wir machen müssen damit so etwas nicht geschieht Dann werde ich im Saal Fragen stellen Ich werde die Experten nach ihrer Meinung fragen wie sie sich so einen Tag in der Zukunft vorstellen ob diese Kronika zur Realität werden könnte Zum Beispiel einige von denen Alik und andere sagen ja das könnte passieren Ich bin überzeugt Der ist Realist Aber andere könnten sagen dass es so etwas nie geben könnte Dann werde ich noch fragen wie angemessen die

    Original URL path: http://www.georgien-nachrichten.de/index.php?n_einzeln/medien/17295/Vor-der-Panik-in-Georgien-Das-Telefonat-/ (2016-02-14)
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  • Abgehörtes Telefonat zwischen Direktor und Produzentin von Sender in Georgien - Georgien Nachrichten
    ist der Mitschnitt eines Telefonates aufgetaucht der beweisen soll dass der georgische Präsident Saakaschwili über die Vorbereitung der Sendung sehr wohl informiert war Eine Übersetzung des Mitschnitts aus dem georgischen ins Deutsche finden Sie in dem unten verlinkten Artikel Zudem geht aus dem Mitschnitt hervor dass die Produzentin der Sendung Eka Zamalaschwili sich über die Folgen der Sendung nämlich eine mögliche Panik bereits im Vorfeld der Sendung im Klaren war Sie verwies auf den entsprechenden Paragraphen der eine Ausstrahlung fiktionaler Sendungen die eine Panik unter der Bevölkerung auslösen können unter Strafe stellt Der Mitschnitt legt zudem nahe dass Saakaschwili vor der Ausstrahlung der Sendung über deren Inhalt Bescheid wusste Er soll persönlich angeordnet haben dass es während der Sendung keinen Hinweis auf deren fiktionalen Charakter geben dürfe Entsprechende Einblendungen untersagte Saakaschwili Die Journalistin Irma Inaschwili sagte zudem sie habe Hinweise darauf erhalten dass Saakaschwili sich die Reportage vorab mehrfach angesehen habe Giorgi Arweladse langjähriger Vertrauter von Saakaschwili und Direktor von Imedi bezeichnete seinerseits den Mitschnitt des Telefonats als eine Fälschung Er sagte dies auf dem regierungstreuen Privatsender Rustawi 2 Arweladse nahm das Feindbild von Saakaschwili auf und vertrat die Meinung der russische Geheimdienst habe zwei Tage zur Produktion des Gesprächs gebraucht Es sei zudem schwierig für ihn seine eigene Stimme zu erkennen sagte der Vertraute von Saakaschwili Dessen Sprecherin behauptete am Montag Saakaschwili habe von der Reportage und deren Inhalt angeblich nichts gewusst Quelle Interpressnews Asawali 16 03 2010 Ähnlich Vor der Panik in Georgien Das Telefonat Imedi Der gefälschte Einmarsch Nach geplatztem Treffen Mitarbeiterin von Imedi TV äußert sich schriftlich Mitarbeiterin von Imedi will sich nicht Fragen zu gefälschter Sendung stellen 2 Tote 5 Fehlgeburten durch gefälschte Reportage über russischen Einmarsch in Georgien Rechtshilfe für Opfer falscher Berichterstattung in Georgien Saakaschwili Nur 3 bis 5 Minuten Panik in Georgien Christdemokraten in Georgien fordern Untersuchungsausschuss nach gefälschter Sendung von Imedi Vor der Panik in Georgien Das Telefonat Abgehörtes Telefonat zwischen Direktor und Produzentin von Sender in Georgien OSZE sieht gefälschte Sendung in Georgien als unverantwortlichen Journalismus Imedi TV muss sich für gefälschte Reportage und Panik in Georgien entschuldigen Sprecherin von Saakaschwili streitet Wissen des Präsidenten über gefälschte Sendung ab Georgische Politikerin sieht regierungstreuen Sender als unabhängig an Juristen fordern Sanktionen gegen Imedi Arweladse wird nicht zurücktreten Gefälschter Bericht von Imedi TV verstößt gegen Gesetze in Georgien Einmarsch russischer Truppen nach Georgien fand nicht statt Berichte über russischen Einmarsch in Georgien lösen Panik aus Innenpolitik Außenpolitik Panorama Kultur Medien Meinung Presseschau Wirtschaft Sammlung von Unterschriften für Rücktritt von Saakaschwili hat begonnen Flüchtlinge in Tbilisi sollen besetzte öffentliche Gebäude verlassen Nationale Bewegung verlässt von ihr gebautes Parlament Auch Bokeria fordert Freilassung Nationale Bewegung ohne jegliches Unrechtsbewusstsein Achalaia wegen Amtsmissbrauchs als Verteidigungsminister verhaftet Iwanischwili erhält 79 710 021 60 Lari zurück Weniger Millionen für Sicherheitsrat und Verwaltung des Präsidenten in Georgien Iwanischwili reist nach Brüssel Iwanischwili und Alasania wollen Mitte November NATO besuchen Georgischer Botschafter in USA kündigt Rückzug an Petriaschwili fordert Nationale Bewegung zur Unterlassung falscher Behauptungen auf Iwanischwili bereitet sich auf

    Original URL path: http://www.georgien-nachrichten.de/index.php?n_einzeln/medien/17293/Abgehoertes-Telefonat-zwischen-Direktor-und-Produzentin-von-Sender-in-Georgien/ (2016-02-14)
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