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  • Kachi Kaladse klagt über Schmutzkampagne durch Imedi TV - Georgien Nachrichten
    Eine entsprechende Entscheidung fällte der Gerichtshof in Tbilissi auf Antrag der Generalstaatsanwaltschaft am Sonntag Streik der Busfahrer in Tbilissi könnte in 5 Minuten zu Ende sein Die Fahrer der öffentlichen Busse in Tbilissi haben ihren Streik am Sonntag weiter fortgesetzt Ein Treffen einer Abordnung der Fahrer mit führenden Personen der Stadtverwaltung verlief ohne Ergebnis Kachi Kaladse klagt über Schmutzkampagne durch Imedi TV Der berühmte frühere Fußballer Kachi Kaladse wirft dem unter Kontrolle der Regierung Saakaschwili stehenden Fernsehsender Imedi TV vor eine Schmutzkampagne gegen ihn in Gang gesetzt zu habe Eine Auseinandersetzung mit von Kachidse werde von dem Sender als Drogenhandel dargestellt so Otar Tschrdileli Pressespreche von Kaladse Kaladse selber hatte sich in den vergangenen Monaten mehrfach über die Repressionen der Regierung Saakaschwili gegen die Geschäftswelt in Georgien beklagt Er hatte sich der Partei Georgischer Traum von Bidsina Iwanischwili angeschlossen Quelle Interpressnews 31 05 2012 Ähnlich Global TV klagt über Repressalien in Georgien Schüsse auf Familie von Journalistin in Georgien Präsident Saakaschwili töten Sie nicht die Presse Journalisten von Maestro bitten georgischen Ombudsmann um Hilfe Direktor von Trialeti bittet Sarkozy um politisches Asyl Heroin zugesteckt Herausgeber von Zeitschrift in Georgien droht 14 Jahre Haft Bildreporter in Georgien wurde nach Festnahme geschlagen Rustawi 2 verdreht Tatsachen ins Gegenteil Journalistin nach gefälschter Sendung auf Imedi entlassen Du wirst bezahlen wenn ich dich wiedersehe Time Magazin gefälschte Reportage in Georgien größte Ente aller Zeiten Vor der Panik in Georgien Das Telefonat Imedi TV muss sich für gefälschte Reportage und Panik in Georgien entschuldigen Georgische Politikerin sieht regierungstreuen Sender als unabhängig an Einmarsch russischer Truppen nach Georgien fand nicht statt Juristen fordern Sanktionen gegen Imedi Gefälschter Bericht von Imedi TV verstößt gegen Gesetze in Georgien Regierung Saakaschwili bezahlt weitere 300 000 Dollar für Lobbyarbeit Chefredakteurin von Imedi TV geht Arbeit nicht gewürdigt Innenpolitik Außenpolitik Panorama Kultur Medien Meinung Presseschau Wirtschaft Sammlung von Unterschriften für Rücktritt von Saakaschwili hat begonnen Flüchtlinge in Tbilisi sollen besetzte öffentliche Gebäude verlassen Nationale Bewegung verlässt von ihr gebautes Parlament Auch Bokeria fordert Freilassung Nationale Bewegung ohne jegliches Unrechtsbewusstsein Achalaia wegen Amtsmissbrauchs als Verteidigungsminister verhaftet Iwanischwili erhält 79 710 021 60 Lari zurück Weniger Millionen für Sicherheitsrat und Verwaltung des Präsidenten in Georgien Iwanischwili reist nach Brüssel Iwanischwili und Alasania wollen Mitte November NATO besuchen Georgischer Botschafter in USA kündigt Rückzug an Petriaschwili fordert Nationale Bewegung zur Unterlassung falscher Behauptungen auf Iwanischwili bereitet sich auf Besuch in den USA vor Iwanischwili gratuliert Obama zum Wahlsieg Hillary Clinton telefoniert mit Außenministerin und Präsident in Georgien Obama gratuliert Iwanischwili zu Wahlsieg Metro soll auch bestreikt werden Kalandadse und Schamatawa von Gericht ihrer Ämter enthoben Streik der Busfahrer in Tbilissi könnte in 5 Minuten zu Ende sein Trotz Einzelzelle Achalaia klagt über Haftbedingungen 59 Häftlinge in Georgien entlassen Saakaschwili belässt auf Kaution entlassenen Leiter des Generalstabs im Amt 60 Gefangene in Georgien sollen freigelassen werden Achalaia sitzt nun am Ort der Foltervideos in Gldani Die Niederrheingruppe und was sie mit Georgien zu tun hat Wegen politischer Differenzen Leiterin von Nationaler Prüfungskommission in Georgien entlassen

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  • Journalist in Georgien von Polizisten angegriffen, geschlagen, ausgelacht und rausgeworfen - Georgien Nachrichten
    einer Abordnung der Fahrer mit führenden Personen der Stadtverwaltung verlief ohne Ergebnis Journalist in Georgien von Polizisten angegriffen geschlagen ausgelacht und rausgeworfen Der Journalist Gela Mtiwlischwili ist am Sonntag im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit von der Polizei der Region Tianeti festgenommen und misshandelt worden Über die Webseite des Zentrums für Menschenrechte unter diesem Artikel verlinkt haben nun mehrere Organisation zur Wahrung des Lebens und der Menschenrechte des Journalisten aufgerufen Mtiwlischwili hatte Bilder des Polizeipräsidiums in Tianeti aufnehmen wollen Ein auf den Stufen des Präsidiums stehender Mann winkte ihm und forderte ihn auf näher zu kommen Mtiwlischwili folgte dieser Aufforderung nicht da der Mann zivile Kleidung trug und es keine Anzeichen gab dass er Beamter der Polizei sei könnte Daraufhin kam der Mann auf Mtiwlischwili und verlangte seinen Ausweis Der Journalist stellte klar dass er Journalist und bei der Arbeit ist und forderte den Mann auf sich auszuweisen Dies nahm Mtiwlischwili auf Daraufhin wollte der Mann Mtiwlischwilis Kamera gewaltsam zerstören Plötzlich griffen zwei Polizisten der Regierung Saakaschwili den Journalisten an entwendeten seine Kamera und verschleppten ihn in das Polizeipräsidium Auf die Frage warum man ihn festgenommen habe erhielt der Journalist keine verbale Antwort Der Mann in ziviler Kleidung trat Mtiwlischwili nun zweimal hintereinander in den Bauch Dann schlug ein anderer Mann Mtiwlischwili gegen den Kopf Das Opfer der Polizeigewalt wurde auf einen Stuhl gezwungen Er verlangte die Rückgabe seines Mobiltelefons und ein Telefonat mit einem Rechtsbeistand Daraufhin wurde das Opfer von den Polizisten der Regierung Saakaschwili ausgelacht 40 Minuten später gab Mtiwlischwili an dass es ihm schlecht gehe Ein Krankenwagen wurde gerufen Ein Polizist warf das Opfer mit Gewalt auf die Straße bevor der Krankenwagen eintraf Rusudan Sisauri Leiterin des örtlichen Büros sagte zu dem Fall die Polizisten der Regierung Saakaschwili hätten dem Journalisten zwar seine Kamera wieder gegeben die Bilder von der Polizeistation aber gelöscht Das Zentrum für Menschenrechte zeigte sich besorgt über den neuerlichen Angriff von Beamten der Regierung Saakaschwili auf Journalisten in Georgien Lesen Sie weiter Human Rights ge Quelle Human Rights ge 22 05 2012 Innenpolitik Außenpolitik Panorama Kultur Medien Meinung Presseschau Wirtschaft Sammlung von Unterschriften für Rücktritt von Saakaschwili hat begonnen Flüchtlinge in Tbilisi sollen besetzte öffentliche Gebäude verlassen Nationale Bewegung verlässt von ihr gebautes Parlament Auch Bokeria fordert Freilassung Nationale Bewegung ohne jegliches Unrechtsbewusstsein Achalaia wegen Amtsmissbrauchs als Verteidigungsminister verhaftet Iwanischwili erhält 79 710 021 60 Lari zurück Weniger Millionen für Sicherheitsrat und Verwaltung des Präsidenten in Georgien Iwanischwili reist nach Brüssel Iwanischwili und Alasania wollen Mitte November NATO besuchen Georgischer Botschafter in USA kündigt Rückzug an Petriaschwili fordert Nationale Bewegung zur Unterlassung falscher Behauptungen auf Iwanischwili bereitet sich auf Besuch in den USA vor Iwanischwili gratuliert Obama zum Wahlsieg Hillary Clinton telefoniert mit Außenministerin und Präsident in Georgien Obama gratuliert Iwanischwili zu Wahlsieg Metro soll auch bestreikt werden Kalandadse und Schamatawa von Gericht ihrer Ämter enthoben Streik der Busfahrer in Tbilissi könnte in 5 Minuten zu Ende sein Trotz Einzelzelle Achalaia klagt über Haftbedingungen 59 Häftlinge in Georgien entlassen Saakaschwili belässt auf Kaution entlassenen

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  • Global TV klagt über Repressalien in Georgien - Georgien Nachrichten
    in Georgien hat mit der Sammlung von Unterschriften für einen Rücktritt des Präsidenten Saakaschwili begonnen Dies teilte die georgische Nachrichtenagentur Interpressnews mit Kalandadse und Schamatawa von Gericht ihrer Ämter enthoben Der Leiter des georgischen Generalstabs Giorgi Kalandadse und der Kommandant der vierten Brigade der Streitkräfte Surab Schamatawa sind ihrer Ämter enthoben worden Eine entsprechende Entscheidung fällte der Gerichtshof in Tbilissi auf Antrag der Generalstaatsanwaltschaft am Sonntag Streik der Busfahrer in Tbilissi könnte in 5 Minuten zu Ende sein Die Fahrer der öffentlichen Busse in Tbilissi haben ihren Streik am Sonntag weiter fortgesetzt Ein Treffen einer Abordnung der Fahrer mit führenden Personen der Stadtverwaltung verlief ohne Ergebnis Global TV klagt über Repressalien in Georgien Der Fernsehkanal Global TV in Georgien hat am Mittwoch über Repressalien durch die Regierung Saakaschwili berichtet Ursache der Repressalien sei der Plan des Senders einen ausländischen Sender in Übersetzung anzubieten Es sei mittlerweile Tradition geworden berichtete ein Rechtsanwalt des Senders am Mittwoch vor der Presse dass technische Ausrüstung des Senders durch den Zoll beschädigt werde Zudem teilte der Sender mit habe man einen Brief der Nationalen Kommission für Kommunikation erhalten in dem der Sender aufgefordert werde keine Übersetzung von THT TV auszustrahlen Dies sei so der Marketingdirektor des Senders ein Versucht das Unternehmen vom Markt zu drängen Die Leiterin der Rechtsabteilung des Senders kündigte an gegen ein Protokoll der Kommission vorzugehen dass man als illegal betrachte Dazu will der Sender bis vor den Europäischen Gerichtshof gehen Quelle Interpressnews 04 04 2012 Innenpolitik Außenpolitik Panorama Kultur Medien Meinung Presseschau Wirtschaft Sammlung von Unterschriften für Rücktritt von Saakaschwili hat begonnen Flüchtlinge in Tbilisi sollen besetzte öffentliche Gebäude verlassen Nationale Bewegung verlässt von ihr gebautes Parlament Auch Bokeria fordert Freilassung Nationale Bewegung ohne jegliches Unrechtsbewusstsein Achalaia wegen Amtsmissbrauchs als Verteidigungsminister verhaftet Iwanischwili erhält 79 710 021 60 Lari zurück Weniger Millionen für Sicherheitsrat und Verwaltung des Präsidenten in Georgien Iwanischwili reist nach Brüssel Iwanischwili und Alasania wollen Mitte November NATO besuchen Georgischer Botschafter in USA kündigt Rückzug an Petriaschwili fordert Nationale Bewegung zur Unterlassung falscher Behauptungen auf Iwanischwili bereitet sich auf Besuch in den USA vor Iwanischwili gratuliert Obama zum Wahlsieg Hillary Clinton telefoniert mit Außenministerin und Präsident in Georgien Obama gratuliert Iwanischwili zu Wahlsieg Metro soll auch bestreikt werden Kalandadse und Schamatawa von Gericht ihrer Ämter enthoben Streik der Busfahrer in Tbilissi könnte in 5 Minuten zu Ende sein Trotz Einzelzelle Achalaia klagt über Haftbedingungen 59 Häftlinge in Georgien entlassen Saakaschwili belässt auf Kaution entlassenen Leiter des Generalstabs im Amt 60 Gefangene in Georgien sollen freigelassen werden Achalaia sitzt nun am Ort der Foltervideos in Gldani Die Niederrheingruppe und was sie mit Georgien zu tun hat Wegen politischer Differenzen Leiterin von Nationaler Prüfungskommission in Georgien entlassen Wegen Vertrag mit Fond von Iwanischwili Schauspieler entlassen To Russia with Jazz Georgisches Kulturforum Lesung mit Thomas Berscheid Universitäten in Georgien geschlossen Studenten sollen aufs Land Wütend Sturua will nun doch im Rustaweli Theater bleiben Nach Rauswurf Sturua geht nach Moskau Saakaschwili sieht plötzlich Einmischung in Medien in Georgien Wahlkampf in Georgien mit

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  • Nach Vorwürfen der Zensur: Chefredakteur von Forbes in Georgien kündigt - Georgien Nachrichten
    5 Minuten zu Ende sein Die Fahrer der öffentlichen Busse in Tbilissi haben ihren Streik am Sonntag weiter fortgesetzt Ein Treffen einer Abordnung der Fahrer mit führenden Personen der Stadtverwaltung verlief ohne Ergebnis Nach Vorwürfen der Zensur Chefredakteur von Forbes in Georgien kündigt Rewas Sakewarischwili ein Chefredakteur der georgischen Ausgabe des Magazins Forbes hat am Dienstag seine Kündigung öffentlich bekannt gegeben Als Grund nannte er die systematischen Versuche von Zensur und Einmischung in die redaktionelle Unabhängigkeit durch den Verlag Das Magazin hatte vor kurzem über den mehrfachen Milliardär Bidsina Iwanischwili berichtet der gegen den Präsidenten Saakaschwili in die Politik in Georgien gehen will Der georgische Nachrichtendienst Civil Georgia meldete dass die georgische Ausgabe von Forbes eine von 21 lizensierten Ausgaben weltweit sei Die Ausgabe sei im Dezember 2011 zum ersten mal erschienen Der Verlag Media Partners Georgia habe nach Darstellung von Forbes mehr als 10 Jahre Erfahrung im Geschäft in Kaukasus und Zentralasien Sakewarischwili sagte nun am Dienstag das es zum neuesten Fall von Zensur gekommen sei nachdem Forbes über den Oppositionspolitiker Bidsina Iwanischwili berichtet hatte Dieser war von Forbes in die Liste der reichsten Männer der Erde aufgenommen worden Darüber hatte es eine längere Reportage im Magazin gegeben Wie Sakewarischwili weiter berichtete habe einer der Gründer des Herausgebers Gagik Yeghiazarian zuerst versucht den Artikel über Iwanischwili komplett zu verhindern Dann habe er sich in die Vorbereitungen zu einem Interview mit Iwanischwili eingemischt Anschließend habe Yeghiazarian versucht das Interview zu zensieren so Sakewarischwili Eine Sprecherin des Unternehmens sagte gegenüber Civil Georgia dass man sich auf der Webseite des Unternehmens am Mittwoch zu dem Fall äußern wolle Sakewarischwili vermutete dass die enge Freundschaft zum Chef des georgischen Geheimdienstes Bezhuaschwili der Grund für die Versuche der Zensur sei Seine per e Mail geführte Korrespondenz enthalte Beweise für die Versuche der Zensur Wenn es notwendig sein sollte werde er diese veröffentlichen so Sakewarischwili Quelle Civil Georgia Interpressnews 28 03 2012 Innenpolitik Außenpolitik Panorama Kultur Medien Meinung Presseschau Wirtschaft Sammlung von Unterschriften für Rücktritt von Saakaschwili hat begonnen Flüchtlinge in Tbilisi sollen besetzte öffentliche Gebäude verlassen Nationale Bewegung verlässt von ihr gebautes Parlament Auch Bokeria fordert Freilassung Nationale Bewegung ohne jegliches Unrechtsbewusstsein Achalaia wegen Amtsmissbrauchs als Verteidigungsminister verhaftet Iwanischwili erhält 79 710 021 60 Lari zurück Weniger Millionen für Sicherheitsrat und Verwaltung des Präsidenten in Georgien Iwanischwili reist nach Brüssel Iwanischwili und Alasania wollen Mitte November NATO besuchen Georgischer Botschafter in USA kündigt Rückzug an Petriaschwili fordert Nationale Bewegung zur Unterlassung falscher Behauptungen auf Iwanischwili bereitet sich auf Besuch in den USA vor Iwanischwili gratuliert Obama zum Wahlsieg Hillary Clinton telefoniert mit Außenministerin und Präsident in Georgien Obama gratuliert Iwanischwili zu Wahlsieg Metro soll auch bestreikt werden Kalandadse und Schamatawa von Gericht ihrer Ämter enthoben Streik der Busfahrer in Tbilissi könnte in 5 Minuten zu Ende sein Trotz Einzelzelle Achalaia klagt über Haftbedingungen 59 Häftlinge in Georgien entlassen Saakaschwili belässt auf Kaution entlassenen Leiter des Generalstabs im Amt 60 Gefangene in Georgien sollen freigelassen werden Achalaia sitzt nun am Ort der Foltervideos in Gldani

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  • Schüsse auf Familie von Journalistin in Georgien - Georgien Nachrichten
    der Sammlung von Unterschriften für einen Rücktritt des Präsidenten Saakaschwili begonnen Dies teilte die georgische Nachrichtenagentur Interpressnews mit Kalandadse und Schamatawa von Gericht ihrer Ämter enthoben Der Leiter des georgischen Generalstabs Giorgi Kalandadse und der Kommandant der vierten Brigade der Streitkräfte Surab Schamatawa sind ihrer Ämter enthoben worden Eine entsprechende Entscheidung fällte der Gerichtshof in Tbilissi auf Antrag der Generalstaatsanwaltschaft am Sonntag Streik der Busfahrer in Tbilissi könnte in 5 Minuten zu Ende sein Die Fahrer der öffentlichen Busse in Tbilissi haben ihren Streik am Sonntag weiter fortgesetzt Ein Treffen einer Abordnung der Fahrer mit führenden Personen der Stadtverwaltung verlief ohne Ergebnis Schüsse auf Familie von Journalistin in Georgien Auf das Haus der georgischen Journalistin Chatuna Paitschadse sind am Montag Schüsse abgegeben worden Paitschadse ist bei der Zeitung Kviris Palitra tätig Durch die Schüsse gingen mehrere Fenster zu Bruch Vor dem Haus wurde ein Geschoss gefunden meldete die georgische Nachrichtenagentur Interpressnews Menschen kamen bei dem Anschlag nicht zu Schaden Paitschadse sagte nach dem Anschlag dieser haben gegen 14 00 Uhr Ortszeit stattgefunden Sie sei nicht zu Hause gewesen habe anschließend einen Anruf ihres Mannes erhalten Er und ihr jüngerer Mann seien zu Hause gewesen so Paitschadse Wie Paitschadse weiter sagte habe sie keine persönlichen Feinde Den Anschlag verbindet sie mit ihrer Arbeit als Journalistin und Artikeln die sie in den vergangenen beiden Monaten für die Zeitung geschrieben habe Das Innenministerium der Regierung Saakaschwili gab am Montag Abend bekannt man habe angeblich einen Verdächtigen festgenommen Quelle Interpressnews 07 02 2012 Innenpolitik Außenpolitik Panorama Kultur Medien Meinung Presseschau Wirtschaft Sammlung von Unterschriften für Rücktritt von Saakaschwili hat begonnen Flüchtlinge in Tbilisi sollen besetzte öffentliche Gebäude verlassen Nationale Bewegung verlässt von ihr gebautes Parlament Auch Bokeria fordert Freilassung Nationale Bewegung ohne jegliches Unrechtsbewusstsein Achalaia wegen Amtsmissbrauchs als Verteidigungsminister verhaftet Iwanischwili erhält 79 710 021 60 Lari zurück Weniger Millionen für Sicherheitsrat und Verwaltung des Präsidenten in Georgien Iwanischwili reist nach Brüssel Iwanischwili und Alasania wollen Mitte November NATO besuchen Georgischer Botschafter in USA kündigt Rückzug an Petriaschwili fordert Nationale Bewegung zur Unterlassung falscher Behauptungen auf Iwanischwili bereitet sich auf Besuch in den USA vor Iwanischwili gratuliert Obama zum Wahlsieg Hillary Clinton telefoniert mit Außenministerin und Präsident in Georgien Obama gratuliert Iwanischwili zu Wahlsieg Metro soll auch bestreikt werden Kalandadse und Schamatawa von Gericht ihrer Ämter enthoben Streik der Busfahrer in Tbilissi könnte in 5 Minuten zu Ende sein Trotz Einzelzelle Achalaia klagt über Haftbedingungen 59 Häftlinge in Georgien entlassen Saakaschwili belässt auf Kaution entlassenen Leiter des Generalstabs im Amt 60 Gefangene in Georgien sollen freigelassen werden Achalaia sitzt nun am Ort der Foltervideos in Gldani Die Niederrheingruppe und was sie mit Georgien zu tun hat Wegen politischer Differenzen Leiterin von Nationaler Prüfungskommission in Georgien entlassen Wegen Vertrag mit Fond von Iwanischwili Schauspieler entlassen To Russia with Jazz Georgisches Kulturforum Lesung mit Thomas Berscheid Universitäten in Georgien geschlossen Studenten sollen aufs Land Wütend Sturua will nun doch im Rustaweli Theater bleiben Nach Rauswurf Sturua geht nach Moskau Saakaschwili sieht plötzlich Einmischung in Medien in

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  • Demonstration gegen Abriss von Verkaufsständen für Presseerzeugnisse vor Palast von Saakaschwili - Georgien Nachrichten
    des georgischen Generalstabs Giorgi Kalandadse und der Kommandant der vierten Brigade der Streitkräfte Surab Schamatawa sind ihrer Ämter enthoben worden Eine entsprechende Entscheidung fällte der Gerichtshof in Tbilissi auf Antrag der Generalstaatsanwaltschaft am Sonntag Streik der Busfahrer in Tbilissi könnte in 5 Minuten zu Ende sein Die Fahrer der öffentlichen Busse in Tbilissi haben ihren Streik am Sonntag weiter fortgesetzt Ein Treffen einer Abordnung der Fahrer mit führenden Personen der Stadtverwaltung verlief ohne Ergebnis Demonstration gegen Abriss von Verkaufsständen für Presseerzeugnisse vor Palast von Saakaschwili Mehrere Vertreter der Medien in Georgien haben am Dienstag gegen den Abriss der Verkaufsstände für Presseerzeugnisse in Tbilisi demonstriert Ein weiteres Thema waren die Ereignisse um den bislang nicht unter Kontrolle der Regierung Saakaschwili stehenden Fernsehsender Maestro Die Demonstration fand vor dem Palast des Präsidenten Saakaschwili statt Der Chefredakteur der Tageszeitung und Vorsitzende der Vereinigung der georgischen Presse Lasha Tughuschi nannte das Vorgehen der Stadtverwaltung in Tbilisi beispiellos Mittlerweile seien alle Verkaufsstände abgerissen worden so Tuguschi Wie Tuguschi weiter sagte sei man zum Palast von Saakaschwili gekommen um Saakaschwili erneut aufzufordern die Presse in Georgien nicht zu töten Durch die Entscheidung zum Abriss der Verkaufsstände seien die Unternehmen zum Vertrieb der Presseerzeugnisse in ernsthaften Schwierigkeiten Der Gründer von Maestro Mamuka Ghlonti sagte es sei mittlerweile lebensgefährlich geworden seinen Sender zu betreten Auch funktioniere der Sender nicht mehr Man sehe das riesige Gebäude in dem Saakaschwili sitze während Maestro in drei Zimmern hause und die Regierung alles für Erosi Kizmarischwili tue der den Sender angegriffen habe Das Hauptziel sei es nun dafür zu sorgen dass der rechtmäßige Direktor wieder arbeiten könne zusammen mit der Rückkehr der Journalisten Quelle Interpressnews 21 12 2011 Innenpolitik Außenpolitik Panorama Kultur Medien Meinung Presseschau Wirtschaft Sammlung von Unterschriften für Rücktritt von Saakaschwili hat begonnen Flüchtlinge in Tbilisi sollen besetzte öffentliche Gebäude verlassen Nationale Bewegung verlässt von ihr gebautes Parlament Auch Bokeria fordert Freilassung Nationale Bewegung ohne jegliches Unrechtsbewusstsein Achalaia wegen Amtsmissbrauchs als Verteidigungsminister verhaftet Iwanischwili erhält 79 710 021 60 Lari zurück Weniger Millionen für Sicherheitsrat und Verwaltung des Präsidenten in Georgien Iwanischwili reist nach Brüssel Iwanischwili und Alasania wollen Mitte November NATO besuchen Georgischer Botschafter in USA kündigt Rückzug an Petriaschwili fordert Nationale Bewegung zur Unterlassung falscher Behauptungen auf Iwanischwili bereitet sich auf Besuch in den USA vor Iwanischwili gratuliert Obama zum Wahlsieg Hillary Clinton telefoniert mit Außenministerin und Präsident in Georgien Obama gratuliert Iwanischwili zu Wahlsieg Metro soll auch bestreikt werden Kalandadse und Schamatawa von Gericht ihrer Ämter enthoben Streik der Busfahrer in Tbilissi könnte in 5 Minuten zu Ende sein Trotz Einzelzelle Achalaia klagt über Haftbedingungen 59 Häftlinge in Georgien entlassen Saakaschwili belässt auf Kaution entlassenen Leiter des Generalstabs im Amt 60 Gefangene in Georgien sollen freigelassen werden Achalaia sitzt nun am Ort der Foltervideos in Gldani Die Niederrheingruppe und was sie mit Georgien zu tun hat Wegen politischer Differenzen Leiterin von Nationaler Prüfungskommission in Georgien entlassen Wegen Vertrag mit Fond von Iwanischwili Schauspieler entlassen To Russia with Jazz Georgisches Kulturforum Lesung mit Thomas Berscheid Universitäten in Georgien

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  • Nachrichten aus der Rubrik Medien - Georgien Nachrichten
    Stunde seinen Sendebetrieb ein meldete der georgische Nachrichtendienst Civil Georgia zur ganzen Nachricht Streit um Maestro TV 01 12 2011 Der Sender Maestro in Tbilisi hat am Mittwoch für wenige Stunden seinen Sendebetrieb eingestellt Auslöser war eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Eignern des Senders Diesem zu Grunde liegt ein Interview mit dem mehrfachen Milliardär Bidsina Iwanischwili wie georgische Medien am Mittwoch berichteten zur ganzen Nachricht Ich lese Zeitung 29 11 2011 Die Vereinigung der Presse und mehrere andere Organisationen in Georgien haben am Dienstag vor dem Rathaus in Tbilisi für die Erhaltung der Meinungsfreiheit im Land demonstriert Sie wollten damit gegen die Entscheidung der Stadtverwaltung in Tbilisi demonstrieren nach der der Verkauf von Presseerzeugnissen neu geregelt werden soll Die Kundgebung fand unter dem Namen Ich lese Zeitung statt zur ganzen Nachricht Kioske für Presse in Tbilisi schließen 29 11 2011 Mehrere Medienvertreter in Georgien haben sich zu Beginn der Woche an das diplomatische Corps in Georgien gewandt weil sie durch ein Projekt der Stadtverwaltung in Tbilisi ein weiteres Ausdünnen der verbliebenen Meinungsfreiheit in Georgien befürchten Der Aufruf wurde von der Vereinigung der Georgischen Presse veröffentlicht zur ganzen Nachricht Direktor von Trialeti bittet Sarkozy um politisches Asyl 07 10 2011 Einen Tag vor dem Besuch des französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy hat der Direktor des Fernseh und Radiosender Trialeti Jondo Nanetaschwili bei der französischen Botschaft in Georgien und Sarkozy selbst um politisches Asyl angefragt Als Grund gab Nanetaschwili die Repressionen gegen den Sender und seine Familie an zur ganzen Nachricht Viele Fragezeichen nach Verkauf von Nutzungsrechten für Fernsehturm in Tbilisi 04 08 2011 Transparency International Georgia sieht den Verkauf der Nutzungsrechte für den Fernsehturm in Tbilisi mit vielen Fragezeichen behaftet an Die Leiterin der Organisation Eka Gigauri nahm dabei in einem Gespräch mit der georgischen Nachrichtenagentur Interpressnews Stellung zu der Person des Einzelunternehmers Vasil Bolaschwili dem die Nutzungsrechte des Fernsehturms übertragen wurden zur ganzen Nachricht Nächste 10 Nachrichten Innenpolitik Außenpolitik Panorama Kultur Medien Meinung Presseschau Wirtschaft Sammlung von Unterschriften für Rücktritt von Saakaschwili hat begonnen Flüchtlinge in Tbilisi sollen besetzte öffentliche Gebäude verlassen Nationale Bewegung verlässt von ihr gebautes Parlament Auch Bokeria fordert Freilassung Nationale Bewegung ohne jegliches Unrechtsbewusstsein Achalaia wegen Amtsmissbrauchs als Verteidigungsminister verhaftet Iwanischwili erhält 79 710 021 60 Lari zurück Weniger Millionen für Sicherheitsrat und Verwaltung des Präsidenten in Georgien Iwanischwili reist nach Brüssel Iwanischwili und Alasania wollen Mitte November NATO besuchen Georgischer Botschafter in USA kündigt Rückzug an Petriaschwili fordert Nationale Bewegung zur Unterlassung falscher Behauptungen auf Iwanischwili bereitet sich auf Besuch in den USA vor Iwanischwili gratuliert Obama zum Wahlsieg Hillary Clinton telefoniert mit Außenministerin und Präsident in Georgien Obama gratuliert Iwanischwili zu Wahlsieg Metro soll auch bestreikt werden Kalandadse und Schamatawa von Gericht ihrer Ämter enthoben Streik der Busfahrer in Tbilissi könnte in 5 Minuten zu Ende sein Trotz Einzelzelle Achalaia klagt über Haftbedingungen 59 Häftlinge in Georgien entlassen Saakaschwili belässt auf Kaution entlassenen Leiter des Generalstabs im Amt 60 Gefangene in Georgien sollen freigelassen werden Achalaia sitzt nun am Ort der Foltervideos in Gldani Die Niederrheingruppe

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  • Demonstration für Menschenrechte in Köln - Georgien Nachrichten
    Streik der Busfahrer in Tbilissi könnte in 5 Minuten zu Ende sein Die Fahrer der öffentlichen Busse in Tbilissi haben ihren Streik am Sonntag weiter fortgesetzt Ein Treffen einer Abordnung der Fahrer mit führenden Personen der Stadtverwaltung verlief ohne Ergebnis Demonstration für Menschenrechte in Köln Am vergangenen Samstag haben rund 50 Demonstranten in Köln für die Wahrung der Menschenrechte in Georgien protestiert Sie wandten sich gegen Folter und forderten dazu auf keine Gewalt anzuwenden Die Demonstration fand in der Kölner Innenstadt vor dem ELDE Haus statt Dort war in der Zeit des Dritten Reichs das Hauptquartier der GeStaPo dort wurden Häftlinge gefoltert und hingerichtet Quelle Thomas Berscheid 25 09 2012 Innenpolitik Außenpolitik Panorama Kultur Medien Meinung Presseschau Wirtschaft Sammlung von Unterschriften für Rücktritt von Saakaschwili hat begonnen Flüchtlinge in Tbilisi sollen besetzte öffentliche Gebäude verlassen Nationale Bewegung verlässt von ihr gebautes Parlament Auch Bokeria fordert Freilassung Nationale Bewegung ohne jegliches Unrechtsbewusstsein Achalaia wegen Amtsmissbrauchs als Verteidigungsminister verhaftet Iwanischwili erhält 79 710 021 60 Lari zurück Weniger Millionen für Sicherheitsrat und Verwaltung des Präsidenten in Georgien Iwanischwili reist nach Brüssel Iwanischwili und Alasania wollen Mitte November NATO besuchen Georgischer Botschafter in USA kündigt Rückzug an Petriaschwili fordert Nationale Bewegung zur Unterlassung falscher Behauptungen auf Iwanischwili bereitet sich auf Besuch in den USA vor Iwanischwili gratuliert Obama zum Wahlsieg Hillary Clinton telefoniert mit Außenministerin und Präsident in Georgien Obama gratuliert Iwanischwili zu Wahlsieg Metro soll auch bestreikt werden Kalandadse und Schamatawa von Gericht ihrer Ämter enthoben Streik der Busfahrer in Tbilissi könnte in 5 Minuten zu Ende sein Trotz Einzelzelle Achalaia klagt über Haftbedingungen 59 Häftlinge in Georgien entlassen Saakaschwili belässt auf Kaution entlassenen Leiter des Generalstabs im Amt 60 Gefangene in Georgien sollen freigelassen werden Achalaia sitzt nun am Ort der Foltervideos in Gldani Die Niederrheingruppe und was sie mit Georgien

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