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  • Gefangene in mehreren Haftanstalten in Georgien im Hungerstreik - Georgien Nachrichten
    Kalandadse und der Kommandant der vierten Brigade der Streitkräfte Surab Schamatawa sind ihrer Ämter enthoben worden Eine entsprechende Entscheidung fällte der Gerichtshof in Tbilissi auf Antrag der Generalstaatsanwaltschaft am Sonntag Streik der Busfahrer in Tbilissi könnte in 5 Minuten zu Ende sein Die Fahrer der öffentlichen Busse in Tbilissi haben ihren Streik am Sonntag weiter fortgesetzt Ein Treffen einer Abordnung der Fahrer mit führenden Personen der Stadtverwaltung verlief ohne Ergebnis Gefangene in mehreren Haftanstalten in Georgien im Hungerstreik Das Büro des georgischen Ombudsmannes hat nach eigenen Recherchen bestätigen können dass mehrere Häftlinge in Georgien in den Hungerstreik getreten sind Eine Behauptung des zuständigen Ministeriums der Regierung Saakaschwili es gebe angeblich keine Häftlinge im Hungerstreik in Georgien die bis Donnerstag von der Behörde verbreitet wurde konnte nun widerlegt werden Dies berichtete das Zentrum für Menschenrechte in Georgien am Freitag Zu Beginn dieser Woche hatte der Anwalt Gela Nikolaischwili mitgeteilt insgesamt 35 Häftlinge seien wegen des bevorstehenden internationalen Tages der Menschenrechte in den Hungerstreik getreten Mitte dieser Woche schlossen sich diesem drei weitere Häftlinge an Das für den Strafvollzug zuständige Ministerium behauptete diese Informationen überprüft und festgestellt zu haben dass es keine Häftlinge im Hungerstreik in Georgien gebe Das Büro des Ombudsmannes entschloss sich daraufhin diese Informationen selbst zu überprüfen Mitarbeiter des Ombudsmannes gingen in Haftanstalten in Tbilisi und Kutaissi Dabei konnten die bestätigen dass sich die Häftlinge im Hungerstreik befinden Die Häftlinge kündigten an ihren Hungerstreik am Samstag beenden zu wollen Sie wollten mit ihrer Aktion zum Tag der Menschenrechte auf die Haftbedingungen in Georgien aufmerksam machen Quelle Human Rights ge 11 12 2009 Ähnlich Ombudsmann legt Bericht zur Lage der Menschenrechte in Georgien vor Gefangene in Georgien treten in den Hungerstreik Innenpolitik Außenpolitik Panorama Kultur Medien Meinung Presseschau Wirtschaft Sammlung von Unterschriften für Rücktritt von Saakaschwili hat begonnen Flüchtlinge in Tbilisi sollen besetzte öffentliche Gebäude verlassen Nationale Bewegung verlässt von ihr gebautes Parlament Auch Bokeria fordert Freilassung Nationale Bewegung ohne jegliches Unrechtsbewusstsein Achalaia wegen Amtsmissbrauchs als Verteidigungsminister verhaftet Iwanischwili erhält 79 710 021 60 Lari zurück Weniger Millionen für Sicherheitsrat und Verwaltung des Präsidenten in Georgien Iwanischwili reist nach Brüssel Iwanischwili und Alasania wollen Mitte November NATO besuchen Georgischer Botschafter in USA kündigt Rückzug an Petriaschwili fordert Nationale Bewegung zur Unterlassung falscher Behauptungen auf Iwanischwili bereitet sich auf Besuch in den USA vor Iwanischwili gratuliert Obama zum Wahlsieg Hillary Clinton telefoniert mit Außenministerin und Präsident in Georgien Obama gratuliert Iwanischwili zu Wahlsieg Metro soll auch bestreikt werden Kalandadse und Schamatawa von Gericht ihrer Ämter enthoben Streik der Busfahrer in Tbilissi könnte in 5 Minuten zu Ende sein Trotz Einzelzelle Achalaia klagt über Haftbedingungen 59 Häftlinge in Georgien entlassen Saakaschwili belässt auf Kaution entlassenen Leiter des Generalstabs im Amt 60 Gefangene in Georgien sollen freigelassen werden Achalaia sitzt nun am Ort der Foltervideos in Gldani Die Niederrheingruppe und was sie mit Georgien zu tun hat Wegen politischer Differenzen Leiterin von Nationaler Prüfungskommission in Georgien entlassen Wegen Vertrag mit Fond von Iwanischwili Schauspieler entlassen To Russia with Jazz Georgisches Kulturforum Lesung mit

    Original URL path: http://www.georgien-nachrichten.de/index.php?n_einzeln/innenpolitik/16937/Gefangene-in-mehreren-Haftanstalten-in-Georgien-im-Hungerstreik/ (2016-02-14)
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  • Ombudsmann legt Bericht zur Lage der Menschenrechte in Georgien vor - Georgien Nachrichten
    in der ersten Hälfte des Jahres 2009 Seinerzeit hatte die Opposition in Georgien zu mehreren großen Demonstrationen aufgerufen dem Ruf waren Zehntausende Menschen in Georgien gefolgt Zudem wurden in der Innenstadt von Tbilisi Zellen errichtet In diesem Zeitraum wurden Anhänger der Opposition rund 200 mal angegriffen wobei mehrfach auch uniformierte Polizisten unter dem Tätern waren Nicht ein einziger der gewaltsamen Angriffe gegen die Opposition in Georgien wurde von den Behörden der Regierung Saakaschwili verfolgt Dafür wurde eine zweistellige Zahl von Anhängern der Opposition in Georgien in Haft genommen Als besonderes Ereignis erwähnt der Bericht des georgischen Ombudsmannes die Demonstration vom 6 Mai 2009 Seinerzeit hatte die Polizei illegal nicht sofort tödliche Waffen gegen die Demonstranten eingesetzt Erst Mitte Juli 2009 legalisierte die Nationale Bewegung den Gebrauch dieser Waffen Bei der Demonstration vom 6 Mai so Tughuschi griffen Polizisten Mitarbeiter des Ombudsmannes gezielt an obwohl diese durch ihre Uniformen klar als Mitarbeiter seines Büros zu erkennen waren Damit habe die Polizei gegen geltendes Recht verstoßen Diese Arbeit der Polizei behindere die Arbeit der Mitarbeiter des Ombudsmannes so Tughuschi Der Ombudsmann kritisierte auch die von der Nationalen Bewegung durchgeführte Änderungen der Gesetzgebung in Georgien Eine Neuregelung des Demonstrationrechtes in Georgien sei zwar notwendig gewesen Die von der Nationalen Bewegung am 17 Juli beschlossenen Änderungen verstoßen aber gegen die georgische Verfassung und gegen die International Charta für Menschenrechte so Tughuschi Der Ombudsmann sprach auch über andere Fakten exzessiven Gebrauchs von Gewalt durch die Behörden der Regierung Saakaschwili Diese Fälle kämen vor allem im westlichen Teil Georgiens vor so Tughuschi Diese Tendenzen sollten ernsthaft untersucht werden Das Innenministerium forderte der Ombudsmann auf dringende Maßnahmen einzuleiten um die von den Beamten des Innenministeriums ausgeübte Gewalt in Georgien zu beenden Quelle Humanrights ge 11 12 2009 Verhaftungswelle in Georgien Verleger und Oppositionspolitiker in Georgien festgenommen Polizist schlug Opfer 10 Zähne aus Staatsanwalt Opfer hat sich Verletzungen selbst beigebracht Europarat besorgt über Gewalt gegen Opposition in Georgien Wie die Polizei in Gori einem 16 Jahre alten Jugendlichen einen Diebstahl unterschiebt Familie kriminalisiert und Waffe untergeschoben 3 Mitglieder von Opposition in Georgien verschwunden Verletzte durch Polizeieinsatz in Georgien bekommen auch weiter keine Versorgung Demonstranten in Georgien zu Haft und Geldstrafen verurteilt 200 georgische Polizisten schlagen Demonstration mit Gewalt nieder Verhaftungswelle in Georgien geht nach Anschuldigungen durch Saakaschwili weiter Neue Verhaftungswelle in Georgien Familienmitglieder von Burdshanadse festgenommen Georgische Polizei nimmt Opfer von Überfall fest und verschweigt Aufenthaltsort Auch Sohn von Burdshanadse wird Opfer von Polizei in Georgien Georgische Polizei setzt Welle von Konfiszierungen von Fahrzeugen ungebremst fort Georgische Polizei nimmt Familie Otanadse in Sippenhaft Georgische Polizei verhaftet minderjährige Mädchen wegen Plakat Georgischer Ombudsmann bestätigt Folter nach Festnahmen wegen Meuterei Georgische Polizei nimmt Mitgliedern von Burdshanadse Partei Geld ab Weitere Festnahmen früherer Kommandanten der georgischen Streitkräfte Georgische Streifenpolizei kümmert sich nicht um Gewaltopfer Mitglied von Konservativen in Georgien nach Angriff festgenommen Mitglieder von Opposition in Georgien brutal von Polizisten zusammengeschlagen Mitglieder von Oppositionsbündnis in Georgien nach Polizeikontrolle zusammengeschlagen Georgische Polizei zeigt sich gewaltbereit Mitglied von Bündnis Alasanias wegen Frage nach

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  • Gefangene in Georgien treten in den Hungerstreik - Georgien Nachrichten
    Gerichtshof in Tbilissi auf Antrag der Generalstaatsanwaltschaft am Sonntag Streik der Busfahrer in Tbilissi könnte in 5 Minuten zu Ende sein Die Fahrer der öffentlichen Busse in Tbilissi haben ihren Streik am Sonntag weiter fortgesetzt Ein Treffen einer Abordnung der Fahrer mit führenden Personen der Stadtverwaltung verlief ohne Ergebnis Gefangene in Georgien treten in den Hungerstreik In Georgien sind 35 Gefangene in mehreren Gefängnissen in den Hungerstreik getreten Sie verlangen ein Treffen mit Experten des Europarates Zu den Gefangenen im Hungerstreik zählen auch 19 Häftlinge die nach der angeblichen Meuterei auf der Basis Muchrowani verhaftet worden waren Quelle Interpressnews 09 12 2009 Innenpolitik Außenpolitik Panorama Kultur Medien Meinung Presseschau Wirtschaft Sammlung von Unterschriften für Rücktritt von Saakaschwili hat begonnen Flüchtlinge in Tbilisi sollen besetzte öffentliche Gebäude verlassen Nationale Bewegung verlässt von ihr gebautes Parlament Auch Bokeria fordert Freilassung Nationale Bewegung ohne jegliches Unrechtsbewusstsein Achalaia wegen Amtsmissbrauchs als Verteidigungsminister verhaftet Iwanischwili erhält 79 710 021 60 Lari zurück Weniger Millionen für Sicherheitsrat und Verwaltung des Präsidenten in Georgien Iwanischwili reist nach Brüssel Iwanischwili und Alasania wollen Mitte November NATO besuchen Georgischer Botschafter in USA kündigt Rückzug an Petriaschwili fordert Nationale Bewegung zur Unterlassung falscher Behauptungen auf Iwanischwili bereitet sich auf Besuch in den USA vor Iwanischwili gratuliert Obama zum Wahlsieg Hillary Clinton telefoniert mit Außenministerin und Präsident in Georgien Obama gratuliert Iwanischwili zu Wahlsieg Metro soll auch bestreikt werden Kalandadse und Schamatawa von Gericht ihrer Ämter enthoben Streik der Busfahrer in Tbilissi könnte in 5 Minuten zu Ende sein Trotz Einzelzelle Achalaia klagt über Haftbedingungen 59 Häftlinge in Georgien entlassen Saakaschwili belässt auf Kaution entlassenen Leiter des Generalstabs im Amt 60 Gefangene in Georgien sollen freigelassen werden Achalaia sitzt nun am Ort der Foltervideos in Gldani Die Niederrheingruppe und was sie mit Georgien zu tun hat Wegen politischer Differenzen Leiterin von

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  • Weitere Festnahmen nach Sprengung mit 2 Todesopfern in Georgien - Georgien Nachrichten
    5 Minuten zu Ende sein Die Fahrer der öffentlichen Busse in Tbilissi haben ihren Streik am Sonntag weiter fortgesetzt Ein Treffen einer Abordnung der Fahrer mit führenden Personen der Stadtverwaltung verlief ohne Ergebnis Weitere Festnahmen nach Sprengung mit 2 Todesopfern in Georgien Nach der Sprengung des Kriegerdenkmals in Kutaissi mit 2 Todesopfern sind mehrere Angestellte des Unternehmens festgenommen worden das die Sprengung durchgeführt hat Der Leiter des Unternehmens war bereits am Montag in Haft genommen worden Zwei weitere Angestellte wurden Dienstag inhaftiert Nach Angaben der Staatsanwaltschaft sollten sich im Abstand von mindestens 300 Metern keine Menschen rund um den Ort der Sprengung aufhalten Das Unternehmen hatte eine Entfernung von 211 Metern abgesperrt Die beiden Todesopfer eine Mutter und ihre 8 Jahre alte Tochter standen 273 5 Meter entfernt von der Sprengung Ein Bruchstück des Denkmals tötete beide wie auf dem oben geschalteten Video zu sehen ist das nicht im georgischen Fernsehen zu sehen ist Das Video stellt das Sterben beider Personen dar Das Denkmal sollte einem Neubau des Parlaments in Georgien weichen Dieser war von der Nationalen Bewegung auf Anordnung des georgischen Präsidenten Saakaschwili beschlossen worden Der Termin zum Beschluss am 11 September 2009 kam kurz nach dem Ende der Demonstrationen der Opposition in Tbilisi Georgische Medien vermuten dass die Politiker der Nationalen Bewegung damit verhindern wollten dass Demonstranten beide Sitze des Parlaments behindern können Die Opposition in Georgien hatte den Neubau kritisiert Dabei war einer der Kritikpunkte dass die Kosten für den von der Nationalen Bewegung beschlossenen Bau unbekannt sind Führende Mitglieder der Opposition hatten am Tag nach der Sprengung zusammen mit Hunderten von Anwohnern gegen den Bau und die Sprengung protestiert Sie forderten den Bau einer Kirche oder eines neuen Denkmals am Ort der Sprengung Nach Berichten georgischer Medien soll die Sprengung bewusst vorgezogen worden sein weil die Opposition für den 21 Dezember eine Demonstration vor dem Denkmal geplant hatte Quelle Civil Georgia 22 12 2009 Innenpolitik Außenpolitik Panorama Kultur Medien Meinung Presseschau Wirtschaft Sammlung von Unterschriften für Rücktritt von Saakaschwili hat begonnen Flüchtlinge in Tbilisi sollen besetzte öffentliche Gebäude verlassen Nationale Bewegung verlässt von ihr gebautes Parlament Auch Bokeria fordert Freilassung Nationale Bewegung ohne jegliches Unrechtsbewusstsein Achalaia wegen Amtsmissbrauchs als Verteidigungsminister verhaftet Iwanischwili erhält 79 710 021 60 Lari zurück Weniger Millionen für Sicherheitsrat und Verwaltung des Präsidenten in Georgien Iwanischwili reist nach Brüssel Iwanischwili und Alasania wollen Mitte November NATO besuchen Georgischer Botschafter in USA kündigt Rückzug an Petriaschwili fordert Nationale Bewegung zur Unterlassung falscher Behauptungen auf Iwanischwili bereitet sich auf Besuch in den USA vor Iwanischwili gratuliert Obama zum Wahlsieg Hillary Clinton telefoniert mit Außenministerin und Präsident in Georgien Obama gratuliert Iwanischwili zu Wahlsieg Metro soll auch bestreikt werden Kalandadse und Schamatawa von Gericht ihrer Ämter enthoben Streik der Busfahrer in Tbilissi könnte in 5 Minuten zu Ende sein Trotz Einzelzelle Achalaia klagt über Haftbedingungen 59 Häftlinge in Georgien entlassen Saakaschwili belässt auf Kaution entlassenen Leiter des Generalstabs im Amt 60 Gefangene in Georgien sollen freigelassen werden Achalaia sitzt nun am Ort der Foltervideos in

    Original URL path: http://www.georgien-nachrichten.de/index.php?n_einzeln/panorama/16982/Weitere-Festnahmen-nach-Sprengung-mit-2-Todesopfern-in-Georgien/ (2016-02-14)
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  • Demonstration für Trinkwasser im Osten von Georgien - Georgien Nachrichten
    Präsidenten Saakaschwili begonnen Dies teilte die georgische Nachrichtenagentur Interpressnews mit Kalandadse und Schamatawa von Gericht ihrer Ämter enthoben Der Leiter des georgischen Generalstabs Giorgi Kalandadse und der Kommandant der vierten Brigade der Streitkräfte Surab Schamatawa sind ihrer Ämter enthoben worden Eine entsprechende Entscheidung fällte der Gerichtshof in Tbilissi auf Antrag der Generalstaatsanwaltschaft am Sonntag Streik der Busfahrer in Tbilissi könnte in 5 Minuten zu Ende sein Die Fahrer der öffentlichen Busse in Tbilissi haben ihren Streik am Sonntag weiter fortgesetzt Ein Treffen einer Abordnung der Fahrer mit führenden Personen der Stadtverwaltung verlief ohne Ergebnis Demonstration für Trinkwasser im Osten von Georgien Die Bewohner von Mazimi im Bezirk Lagodechi haben am Montag die Fernstraße zwischen Georgien und Aserbaidschan in der Nähe des Zolls blockiert Mit ihrer Demonstration verlangten sie nach Trinkwasser Wie die Demonstranten den Mitarbeitern des Kacheti News Center gegenüber angaben habe die regionale Verwaltung 120 000 Lari für Arbeiten an der Wasserversorgung ausgegeben Wegen mangelhafter Ausführung der Arbeiten habe der Ort aber kein Wasser erhalten Die Behörden gingen auf die Demonstranten mit der Forderung ein die Straße zu räumen Die Demonstranten kamen dieser Forderung nicht nach Daraufhin wurde Polizei bereitgestellt Ob diese die Demonstranten dann mit Gewalt entfernen konnte war dem Bericht von Human Rights ge nicht zu entnehmen Quelle Humanrights ge Kacheti News Center 20 10 2009 Saakaschwilis neuer Palast In unterschiedlichen Gebäuden in Georgien kommt Regen durch das Dach Georgischer Präsident eröffnet eigenen Palast Regen in der Residenz Wo sind die Millionen geblieben 13 500 800 Million Lari Baukosten Saakaschwili Palast hat Kleinigkeit gekostet Innenpolitik Außenpolitik Panorama Kultur Medien Meinung Presseschau Wirtschaft Sammlung von Unterschriften für Rücktritt von Saakaschwili hat begonnen Flüchtlinge in Tbilisi sollen besetzte öffentliche Gebäude verlassen Nationale Bewegung verlässt von ihr gebautes Parlament Auch Bokeria fordert Freilassung Nationale Bewegung ohne jegliches Unrechtsbewusstsein Achalaia wegen Amtsmissbrauchs als Verteidigungsminister verhaftet Iwanischwili erhält 79 710 021 60 Lari zurück Weniger Millionen für Sicherheitsrat und Verwaltung des Präsidenten in Georgien Iwanischwili reist nach Brüssel Iwanischwili und Alasania wollen Mitte November NATO besuchen Georgischer Botschafter in USA kündigt Rückzug an Petriaschwili fordert Nationale Bewegung zur Unterlassung falscher Behauptungen auf Iwanischwili bereitet sich auf Besuch in den USA vor Iwanischwili gratuliert Obama zum Wahlsieg Hillary Clinton telefoniert mit Außenministerin und Präsident in Georgien Obama gratuliert Iwanischwili zu Wahlsieg Metro soll auch bestreikt werden Kalandadse und Schamatawa von Gericht ihrer Ämter enthoben Streik der Busfahrer in Tbilissi könnte in 5 Minuten zu Ende sein Trotz Einzelzelle Achalaia klagt über Haftbedingungen 59 Häftlinge in Georgien entlassen Saakaschwili belässt auf Kaution entlassenen Leiter des Generalstabs im Amt 60 Gefangene in Georgien sollen freigelassen werden Achalaia sitzt nun am Ort der Foltervideos in Gldani Die Niederrheingruppe und was sie mit Georgien zu tun hat Wegen politischer Differenzen Leiterin von Nationaler Prüfungskommission in Georgien entlassen Wegen Vertrag mit Fond von Iwanischwili Schauspieler entlassen To Russia with Jazz Georgisches Kulturforum Lesung mit Thomas Berscheid Universitäten in Georgien geschlossen Studenten sollen aufs Land Wütend Sturua will nun doch im Rustaweli Theater bleiben Nach Rauswurf Sturua geht nach

    Original URL path: http://www.georgien-nachrichten.de/index.php?n_einzeln/panorama/16706/Demonstration-fuer-Trinkwasser-im-Osten-von-Georgien/ (2016-02-14)
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  • Händler in Kutaissi wollen nicht warten, bis Kinder an Hunger gestorben sind - Georgien Nachrichten
    ihren bisherigen Verkaufsständen vertrieben hat Händler wollen zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen Wie es von Seiten der Händler hieß könne man nicht länger warten bis die eigenen Kinder am Hunger gestorben sind Wenn es verboten sei am Markt Handel zu betreiben dann werde man dies vor dem Rathaus tun Dadurch könne man zwei Dinge gleichzeitig tun Handel betreiben und darauf warten dass sich ein Vertreter der Behörden zu den Händlern bewegen um mit ihnen zu reden Seit längerer Zeit geht die Polizei gegen die Straßenhändler vor Räumungen gegen die Händler gab es bereits mehrfach Stadtverwaltung hat Versprechen vergessen Irma Giorgadse eine Straßenhändlerin sagte gegenüber dem Zentrum für Menschenrechte die Polizei habe die Händler mehrfach bedroht und geschlagen Wenn es auf der Straße verboten sei Handel zu betreiben wo soll man dann hingehen Bei der ersten Vertreibung hätten die Behörden versprochen einen anderen Platz bereitzustellen Dann hätten die Behörden dieses Versprechen vergessen Der Bürgermeister habe den Händlern bei einem Treffen auf den Kopf zugesagt sie sollen sich selbst um ihre eigenen Probleme kümmern er könne nicht das geringste tun Giorgadse fragte sich ob das der versprochene Dialog der Regierung Saakaschwili mit der Bevölkerung in Georgien sei Straßenhändler stören Stadtbild Nach Ansicht der Stadtverwaltung stören die Straßenhändler das Stadtbild und daher müssen sie vertrieben werden Ein Versprechen an die Straßenhändler gegeben zu haben stritten die Behörden ab Bürgermeister Händler sollen woanders Handel betreiben Der Bürgermeister Nugzar Schamugia sagte dazu der Straßenhandel in jeder Ecke der Stadt sei nicht hinnehmbar Sie könnten ja in einem Markt Handel betreiben Eine andere Lösung für das Problem gibt es nicht so der Bürgermeister Nationale Bewegung Konflikt ist keine Lösung Gotscha Tewdoradse von der regierenden Nationalen Bewegung begab sich zu den demonstrierenden Händlern und sagte ihnen dass Aufstand und Konflikt keine Lösung bringen Die Händler sollten andere Wege suchen Er versprach mit dem Bürgermeister zu reden Protest soll weitergehen Die Händler wollen nun weiter vor dem Rathaus demonstrieren Sie verlangen die Einhaltung des Versprechens Dem Protest wollen sich Markthändler für Nahrungsmittel anschließen Auch sie wurden bereits mehrfach Opfer gewaltsamer Räumungen durch die Polizei Quelle Humanrights ge 27 08 2009 Saakaschwilis neuer Palast In unterschiedlichen Gebäuden in Georgien kommt Regen durch das Dach Georgischer Präsident eröffnet eigenen Palast Regen in der Residenz Wo sind die Millionen geblieben 13 500 800 Million Lari Baukosten Saakaschwili Palast hat Kleinigkeit gekostet Innenpolitik Außenpolitik Panorama Kultur Medien Meinung Presseschau Wirtschaft Sammlung von Unterschriften für Rücktritt von Saakaschwili hat begonnen Flüchtlinge in Tbilisi sollen besetzte öffentliche Gebäude verlassen Nationale Bewegung verlässt von ihr gebautes Parlament Auch Bokeria fordert Freilassung Nationale Bewegung ohne jegliches Unrechtsbewusstsein Achalaia wegen Amtsmissbrauchs als Verteidigungsminister verhaftet Iwanischwili erhält 79 710 021 60 Lari zurück Weniger Millionen für Sicherheitsrat und Verwaltung des Präsidenten in Georgien Iwanischwili reist nach Brüssel Iwanischwili und Alasania wollen Mitte November NATO besuchen Georgischer Botschafter in USA kündigt Rückzug an Petriaschwili fordert Nationale Bewegung zur Unterlassung falscher Behauptungen auf Iwanischwili bereitet sich auf Besuch in den USA vor Iwanischwili gratuliert Obama zum Wahlsieg Hillary Clinton

    Original URL path: http://www.georgien-nachrichten.de/index.php?n_einzeln/panorama/16527/Haendler-in-Kutaissi-wollen-nicht-warten-bis-Kinder-an-Hunger-gestorben-sind/ (2016-02-14)
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  • Nationale Bewegung verhindert Untersuchungsausschuss zu Toten der Polizei in Georgien - Georgien Nachrichten
    in Georgien Die Nationale Bewegung hat am Dienstag bei einer Abstimmung verhindert dass sich das georgische Parlament mit der Rolle der Polizei bei einer Reihe von Mordfällen in Georgien beschäftigen wird Dabei ging es um die Todesfälle von Sandro Girgwliani Amiran Robakidse und weiterer Opfer die seit der Machtübernahme durch den Präsidenten Saakaschwili in Georgien durch die Arbeit der Polizei ums Leben gekommen waren Die Christdemokraten im georgischen Parlament hatten einen Antrag auf Einrichtung eines Untersuchungsausschusses eingereicht Dabei schilderten die Christdemokraten bei einer Debatte im Parlament auch die Mordfälle Surab Wasagaschwili und Aleksandre Chubulow Beide waren am 2 Mai 2006 von der Polizei erschossen worden als sie mit ihrem Wagen durch die Innenstadt von Tbilisi fuhren Die Polizei behauptete zuerst sie hätten nur das Feuer erwidert dass die Opfer angeblich eröffnet haben sollten Diese Behauptung der Polizei stellte sich später als falsch heraus Eine von den Anwälte der Familie der Opfer der Polizei angestrengte Untersuchungen ergab dass die Polizei überzogene Gewalt angewendet hatte Ballistische Untersuchungen ergaben dabei dass die Opfer nicht einen einzigen Schuss aus dem Wagen abgegeben hatten wie die Polizei zuerst behauptet hatte Quelle Civil Georgia 01 12 2009 Mordfall Sandro Girgwliani Mutter von Sandro Girgwliani starb an Krebs Kein neues Urteil im Mordfall Girgwliani Mutter von Girgwliani schaltet sich in Wahlkampf ein Der Mordfall Girgwliani und die Lage des Rechtsstaats in Georgien Mordfall Girgwliani Ermittlungen gegen Zeugen Chaindrawa kritisiert Urteil im Mordfall Girgwliani Mordfall Girgwliani Milde Urteile und heftige Proteste Neue Aussage im Mordfall Girgwliani Verhandlung im Mordfall Girgwliani mit lautstarken Auseinandersetzungen Lautstarke Auseinandersetzungen im Mordfall Girgwliani Zeugen sagen im Mordfall Girgwliani vor Gericht aus Mordfall Girgwliani Erste Anhörung vor Gericht stellte nicht zufrieden Erste Anhörung im Mordfall Girgwliani Staatsanwaltschaft händigt Mutter von Girgwliani Akten aus Festnahme bei Demonstration nach Mord an Girgwliani Neue Vorwürfe gegen Innenministerium im Mordfall Girgwliani Demonstration zu Mord an Girgwliani endet mit Einsatz der Polizei Mordfall Sandro Girgwliani Zeuge erkennt seinen Wagen wieder Mord an Girgwliani kocht Diskussion um Polizeieinsätze in Georgien hoch Handel zwischen Regierung und Festgenommenen im Mordfall Girgwliani Zeuge im Mordfall Girgwliani zieht Aussage in Zweifel Verdächtige im Mordfall Girgwliani müssen in Untersuchungshaft Festnahmen im Mordfall Girgwliani Innenpolitik Außenpolitik Panorama Kultur Medien Meinung Presseschau Wirtschaft Sammlung von Unterschriften für Rücktritt von Saakaschwili hat begonnen Flüchtlinge in Tbilisi sollen besetzte öffentliche Gebäude verlassen Nationale Bewegung verlässt von ihr gebautes Parlament Auch Bokeria fordert Freilassung Nationale Bewegung ohne jegliches Unrechtsbewusstsein Achalaia wegen Amtsmissbrauchs als Verteidigungsminister verhaftet Iwanischwili erhält 79 710 021 60 Lari zurück Weniger Millionen für Sicherheitsrat und Verwaltung des Präsidenten in Georgien Iwanischwili reist nach Brüssel Iwanischwili und Alasania wollen Mitte November NATO besuchen Georgischer Botschafter in USA kündigt Rückzug an Petriaschwili fordert Nationale Bewegung zur Unterlassung falscher Behauptungen auf Iwanischwili bereitet sich auf Besuch in den USA vor Iwanischwili gratuliert Obama zum Wahlsieg Hillary Clinton telefoniert mit Außenministerin und Präsident in Georgien Obama gratuliert Iwanischwili zu Wahlsieg Metro soll auch bestreikt werden Kalandadse und Schamatawa von Gericht ihrer Ämter enthoben Streik der Busfahrer in Tbilissi könnte in 5

    Original URL path: http://www.georgien-nachrichten.de/index.php?n_einzeln/innenpolitik/16893/Nationale-Bewegung-verhindert-Untersuchungsausschuss-zu-Toten-der-Polizei-in-Georgien/ (2016-02-14)
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  • Mutter von krebskrankem Häftling in Georgien droht mit Selbstmord - Georgien Nachrichten
    Sammlung von Unterschriften für einen Rücktritt des Präsidenten Saakaschwili begonnen Dies teilte die georgische Nachrichtenagentur Interpressnews mit Kalandadse und Schamatawa von Gericht ihrer Ämter enthoben Der Leiter des georgischen Generalstabs Giorgi Kalandadse und der Kommandant der vierten Brigade der Streitkräfte Surab Schamatawa sind ihrer Ämter enthoben worden Eine entsprechende Entscheidung fällte der Gerichtshof in Tbilissi auf Antrag der Generalstaatsanwaltschaft am Sonntag Streik der Busfahrer in Tbilissi könnte in 5 Minuten zu Ende sein Die Fahrer der öffentlichen Busse in Tbilissi haben ihren Streik am Sonntag weiter fortgesetzt Ein Treffen einer Abordnung der Fahrer mit führenden Personen der Stadtverwaltung verlief ohne Ergebnis Mutter von krebskrankem Häftling in Georgien droht mit Selbstmord Die Mutter eines schwer erkrankten Häftlings in Georgien hat mit Selbstmord vor dem zuständigen Ministerium gedroht Wie der Nachrichtendienst HumanRights ge des Zentrums für Menschenrechte berichtete sei der Häftling schwer an Krebs erkrankt Zudem leide der Häftling unter Hepatitis C Tuberkolose und AIDS Ein Geschwür im Hals mache ihm das Sprechen unmöglich Trotz der Erkrankungen verweigere ihm die Verwaltung des Gefängnisses eine Behandlung in einer Klinik für Krebskranke worum der Häftling bereits mehrfach gebeten habe Er liege derzeit in einem Krankenhaus und müsse dringend operiert werden Der Häftling habe zudem bereits zwei Drittel seiner Haft verbüßt Die Familie habe einen Antrag auf vorzeitige Haftentlassung gestellt diesem sei jedoch nicht entsprochen worden Die Mutter hat nun die Absicht den Wagen des zuständigen Ministers Dimitri Schaschkin zu rammen und vor dem Ministerium Selbstmord zu begehen Quelle Human Rights ge 04 11 2009 Innenpolitik Außenpolitik Panorama Kultur Medien Meinung Presseschau Wirtschaft Sammlung von Unterschriften für Rücktritt von Saakaschwili hat begonnen Flüchtlinge in Tbilisi sollen besetzte öffentliche Gebäude verlassen Nationale Bewegung verlässt von ihr gebautes Parlament Auch Bokeria fordert Freilassung Nationale Bewegung ohne jegliches Unrechtsbewusstsein Achalaia wegen Amtsmissbrauchs als Verteidigungsminister verhaftet Iwanischwili erhält 79 710 021 60 Lari zurück Weniger Millionen für Sicherheitsrat und Verwaltung des Präsidenten in Georgien Iwanischwili reist nach Brüssel Iwanischwili und Alasania wollen Mitte November NATO besuchen Georgischer Botschafter in USA kündigt Rückzug an Petriaschwili fordert Nationale Bewegung zur Unterlassung falscher Behauptungen auf Iwanischwili bereitet sich auf Besuch in den USA vor Iwanischwili gratuliert Obama zum Wahlsieg Hillary Clinton telefoniert mit Außenministerin und Präsident in Georgien Obama gratuliert Iwanischwili zu Wahlsieg Metro soll auch bestreikt werden Kalandadse und Schamatawa von Gericht ihrer Ämter enthoben Streik der Busfahrer in Tbilissi könnte in 5 Minuten zu Ende sein Trotz Einzelzelle Achalaia klagt über Haftbedingungen 59 Häftlinge in Georgien entlassen Saakaschwili belässt auf Kaution entlassenen Leiter des Generalstabs im Amt 60 Gefangene in Georgien sollen freigelassen werden Achalaia sitzt nun am Ort der Foltervideos in Gldani Die Niederrheingruppe und was sie mit Georgien zu tun hat Wegen politischer Differenzen Leiterin von Nationaler Prüfungskommission in Georgien entlassen Wegen Vertrag mit Fond von Iwanischwili Schauspieler entlassen To Russia with Jazz Georgisches Kulturforum Lesung mit Thomas Berscheid Universitäten in Georgien geschlossen Studenten sollen aufs Land Wütend Sturua will nun doch im Rustaweli Theater bleiben Nach Rauswurf Sturua geht nach Moskau Saakaschwili sieht plötzlich Einmischung in Medien

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