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  • Anh. A: Beispiele - DDGI
    der öffentlichen Infrastruktur beteiligen indem sie auf Mängel wie zum Beispiel Straßenschäden oder illegale Müllablagerung hinweisen oder der Verwaltung eigene Ideen und Anregungen mitteilen mit wenigen Mausklicks und ohne aufwendige Registrierung So wird aus einer Beschwerde des Bürgers ein nützlicher Hinweis für die Kommune Der Einstieg erfolgt über den Internetauftritt der Kommune Quelle http www wettenberg de Link http www aem info de Solarkataster Informationssystem Hessen Das Solardachkataster Hessen wurde am 23 04 2012 von der hessischen Umweltministerin freigeschaltet Als Open Government Anwendung stellt das Solardachkataster für jedes Gebäude in Mittelhessen Informationen über die solare Nutzung von Dachflächen bereit Die Berechnung des solaren Energiepotenzials für Photovoltaik und Solarthermie erfolgte durch die FH Frankfurt und basiert auf hochaufgelösten Laserscan Daten die mittels einer Befliegung gewonnen wurden Das Pilotgebiet umfasst 32 Kommunen darunter den gesamten Main Taunus Kreis einen großen Teil der Stadt Frankfurt sowie Gemeinden aus den Landkreisen Hoch Taunus Main Kinzig Rheingau Taunus Gießen Marburg Biedenkopf Lahn Dill Die Gesamtfläche des Pilotprojekts beträgt rund 1 000 Quadratkilometer und umfasst ca 580 000 Gebäude Quelle http solardach hessen de Link http www energieland hessen de dynasite cfm dsmid 17174 newsid 8428 dsnocache 0 Topographisches Informationsmanagement TIM einschl Bürgerbeteiligung TIM online ist eine Internet Anwendung des Landes Nordrhein Westfalen zur Darstellung von Geobasisdaten der Vermessungs und Katasterverwaltung VKV NRW über sogenannte WebMappingServices WMS auf dem Bildschirm Die Einsichtnahme in die Geobasisdaten der VKV NRW über diese Anwendung ist kostenfrei Für private Zwecke ist auch das Ausdrucken der Geobasisdaten der Landesvermessung bis zum Format DIN A3 kostenfrei Ebenso kostenfrei ist die Verwendung von TIM online für die Meldung von Abweichungen zwischen präsentierter digitaler Kartendarstellung und der Örtlichkeit an die Bezirksregierung Köln Abteilung Geobasis NRW Diese Änderungsmeldungen werden zur Aktualisierung der Geobasisdatenbestände genutzt und die Bezirksregierung Köln Abteilung Geobasis NRW bedankt sich ausdrücklich für solche Mitteilungen Link http www tim online nrw de Umweltdaten vor Ort UVO in Nordrhein Westfalen NRW Umweltdaten vor Ort Ministerium für Klima Umwelt Landwirtschaft Naturschutz und Verbraucherschutz NRW stellt die Umweltsituation den Bürgern im persönlichen Lebensumfeld wie z B an ihrem Wohnort in leicht verständlichen Karten dar Hier können Bürger zum Beispiel herausfinden wo sich die nächste Luftmessstation befindet und die aktuellen Messwerte abrufen Zudem werden weitere interessante Informationsangebote aus den Themenbereichen Natur Wasser und Abwasser Lärm Abfall sowie Verbraucherschutz bereitgestellt Vertiefende Informationen erhalten die Nutzer dann über eine Verlinkung zu weiterführenden Internet Angeboten der Umweltverwaltung Darüber hinaus hilft NRW Umweltdaten vor Ort den Bürgern bei der Suche nach Ansprechpersonen in der Umweltverwaltung des Landes und der Kommunen Auf diese Weise unterstützt NRW Umweltdaten vor Ort bei der Beantwortung konkreter Fragen zu Umwelt Gesundheit und Nachhaltigkeit Dieses Informationsangebot soll kontinuierlich erweitert werden um Bürgern den Zugang zu den in der Verwaltung vorhandenen Umweltinformationen zu erleichtern Link http www uvo nrw de Solarpotenzialatlas Hochsauerlandkreis Der Solarpotenzialatlas für den Hochsauerlandkreis ermöglicht den Bürgern mit wenigen Klicks das Solarpotenzial ihres Hausdaches abzurufen Landrat Dr Karl Schneider ist überzeugt Hier leistet der Kreis einen Beitrag zur aktuellen Klima und Energiediskussion Eventuell animiert das

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  • Anh. B: Unterstützer - DDGI
    Geodaten Wir vertreten die moderne computergestützte Kartographie lassen aber auch ihr technisches und kulturelles Erbe nicht außer Acht Als Interessenverband fühlen wir uns der Kartographie in Wissenschaft und Praxis verpflichtet und fördern ihre informations und kommunikationstechnische Entwicklung Kartographie verstehen wir als ein eigenständiges Fachgebiet das den Menschen raumbezogene Informationen über die reale Welt veranschaulicht Die DGfK unterstützt das Positionspapier Energiewende und Geoinformationen und weist auf die besondere Notwendigkeit der verständlichen Präsentation komplexer Informationen nicht nur für Expertinnen und Experten in Politik und Verwaltung sondern auch für Bürgerinnen und Bürger gerade im Rahmen von Beteiligungsverfahren hin Die DGfK fördert satzungsgemäß den Einsatz fachwissenschaftlicher Erkenntnisse für raumbedeutsame Planungen und Maßnahmen auch im Interesse des Landschaftsschutzes und sie sieht die Chance durch das Methoden und Leistungspotential der Kartographie sowie die Vielfalt kartographischer Darstellungen die Transparenz und damit die Akzeptanz für die Maßnahmen der Energiewende in Deutschland zu erhöhen Prof Dr Ing Manfred Weisensee Präsident Deutscher Städtetag Ansprechpartner Herr Harald Lwowski Städtetag Nordrhein Westfalen Geronshaus Geronstraße 18 32 50670 Köln Tel 0221 3771 129 E Mail Diese E Mail Adresse ist vor Spambots geschützt Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein Web www staedtetag de Der Deutsche Städtetag vertritt aktiv die kommunale Selbstverwaltung Er nimmt die Interessen der Städte gegenüber Bundesregierung Bundestag Bundesrat Europäischer Union und zahlreichen Organisationen wahr Er berät seine Mitgliedsstädte und informiert sie über alle kommunal bedeutsamen Vorgänge und Entwicklungen Des Weiteren stellt er den Erfahrungsaustausch zwischen seinen Mitgliedern her und fördert ihn in zahlreichen Gremien Der Deutsche Städtetag unterstützt das Positionspapier weil die von der Energiewende ausgehenden Landnutzungskonflikte auch die kommunale Ebene berühren und neue Formen der Bürgerbeteiligung notwendig machen Die Erfahrungen in den Mitgliedsstädten des Deutschen Städtetags zeigen deutlich dass die meisten Verfahren der Bürgerbeteiligung die Verwendung von Geodaten erfordern da nur so ein intuitives Verständnis der Problemstellungen und wechselseitigen Abhängigkeiten erreicht werden kann Informations und Dialogfähigkeit setzen zielgruppenangepasst Visualisierung voraus Der Deutsche Städtetag teilt die Einschätzung des DDGI dass die Bereitstellung von standardkonformen Geoinformationsdiensten und die Harmonisierung der Lizenzmodelle Schlüsselstrategien für die effiziente Unterstützung der Energiewende mit Geoinformation sind Hilmar von Lojewski Beigeordneter des Deutschen Städtetages Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft Abwasser und Abfall e V DWA Ansprechpartner Herr Dr Friedrich Hetzel Theodor Heuss Allee 17 53773 Hennef Tel 02242 872333 E Mail Diese E Mail Adresse ist vor Spambots geschützt Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein Web www dwa de Als politisch und wirtschaftlich unabhängige Vereinigung setzt sich die DWA für eine nachhaltige Wasserwirtschaft und für die Förderung von Forschung und Entwicklung ein Die DWA bietet ein Forum für Ideen und Meinungsaustausch und unterstützt die Politik durch Ihre Beratung Die DWA ist der Überzeugung dass georeferenzierte Daten bundesweit einheitlich zur Verfügung gestellt werden müssen unterschiedliche Datenformate sind für eine rasche Umsetzung der Energiewende hinderlich Geodaten sind nicht nur in der Wasser und Abfallwirtschaft von zentraler Bedeutung in der Entscheidungsfindung sondern auch für Energiekonzepte Dr Friedrich Hetzel Abteilungsleiter Wasser und Abfallwirtschaft ForWind Zentrum für Windenergieforschung Ansprechpartner Herr Dr Stephan Barth Ammerländer Heerstraße 136 26129 Oldenburg Tel 0441 7985090 E Mail

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  • GMES - DDGI
    aufweist und trotz Wirtschaftskrise noch wächst Studien sprechen von einem Jahresvolumen des deutschen Geoinformationsmarktes von 1 7 Mrd BMWi Tagesnachrichten 23 07 2010 MICUS Management Consulting GmbH für den europäischen Markt wurden insgesamt von 2010 bis 2014 jährliche Wachstumsraten von 9 5 ermittelt TechNavio 2011 Andere Studien ordnen 0 5 des Bruttoinlandsproduktes der Geoinformationswirtschaft zu Pira 2000 Folgende Handlungsempfehlungen sollen zur Verbesserung der Nutzung von GMES auch innerhalb des Geoinformationsmarktes dienen 1 Wertschöpfungskette klären und Investitionssicherheit gewährleisten Den Akteuren entlang der Wertschöpfungskette muss Betriebs und Investitionssicherheit gegeben werden Ansonsten ist die Entwicklung tragfähiger Geschäftsmodelle für Unternehmen nicht gegeben Davon hängen in hohem Maße die Entwicklung des Marktes und die breite Kommunikation des Nutzens von GMES an Kunden im öffentlichen wie im privaten Sektor ab Offen sind beispielsweise Fragen wie Wer betreibt nachhaltig die Satelliten Welche Daten werden durch wen und zu welchen Konditionen bereitgestellt Wie werden Dienstleister eingebunden und zu welchen Konditionen haben sie Zugriff auf Daten und Dienste Der DDGI empfiehlt Maßnahmen zu ergreifen damit sich die Dienstleistungswirtschaft innerhalb der Wertschöpfungskette zwischen Datenanbieter und Datennutzer Kunde klar positionieren kann 2 Informationsnetzwerk zur Inwertsetzung von GMES in Wirtschaft und Verwaltung aufbauen Die Möglichkeiten von GMES sollten über nutzereigene Netzwerke und Plattformen bekannt gemacht werden Überzeugende Schlüsselprojekte mit ausgewählten Nutzergruppen zu repräsentativen Themen innerhalb dieser Netzwerkarbeit sollten initiiert werden Hierbei sollten folgende Akteure eingebunden werden GDI DE GI GMES Verbände z B DDGI und regionale GI Netzwerke die in fast allen Bundesländern bestehen Branchenverbände z B Bergbau Versicherungs und Agrarwirtschaft Interessierte Dienstleister Softwarehersteller und IT Firmen Um auf dem bisher von Nordamerika dominierten Weltmarkt für Geoinformationsleistungen mit GMES basierten Lösungen präsent zu sein bedarf es einer besseren Koordinierung und Konsortialbildung europäischer Geoinformationsdienstleister Auch diese Koordinierungsleistung ist durch das Netzwerk zu erbringen 3 Initiierung von Infrastrukturmaßnahmen zur technischen Vernetzung Informationsprodukte aus GMES müssen über gängige Geodateninfrastrukturen und Zugangsportale interoperabel angeboten werden Der Nutzer sucht nicht in eigenen GMES oder Raumfahrtportalen sondern möchte seine Geodaten aus gewohnter Quelle beziehen Eine leichte nicht an ein singuläres Portal gebundene Auffindbarkeit von GMES Diensten ist entscheidend für eine breite domänenübergreifende Nutzung GMES Angebote sind daher in die bereits bekannten bzw im Aufbau befindlichen Geoinformationsinfrastrukturen Europas des Bundes und der Länder sowie der Privatwirtschaft einzubinden Die Nutzung vorhandener Infrastrukturen ist nicht nur aus Gründen der Kosteneffizienz zu empfehlen sondern fördert in besonderem Maße die transparente Kommunikation von GMES Angeboten außerhalb klassischer Fernerkundungsdomänen Vor diesem Hintergrund sind vor allem die folgenden Interaktions und Kommunikationsplattformen mit GMES Diensten und Datenportalen zu verknüpfen INSPIRE Geoportal der Europäischen Kommission Portale der Geodateninfrastrukturen des Bundes und der Länder Open Data und Open Government Portale auf Landes und Bundesebene In einem ersten Schritt sollte insbesondere das GeoPortal Bund http www geoportal bund de mit bereits verfügbaren GMES Data Warehouses vernetzt werden 4 Leitprojekte zur praktischen Nutzung von GMES realisieren Die innerhalb der unter Handlungsempfehlung Ziffer 2 beschriebenen Netzwerkarbeit initiierten Leitprojekte sollten mit Unterstützung des BMVBS und der z T bereits im GMES Maßnahmenprogramm aufgeführten Bedarfsträger realisiert werden Ziel dieser Handlungsempfehlung ist es die

    Original URL path: http://www.geocc.de/positionspapiere/gmes (2016-02-14)
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  • Open Gov. Data - DDGI
    einer Abweichung ist eine begründete Ausnahmeregelung zu beantragen die durch eine zentrale bereits bestehende Behörde der jeweiligen föderalen Ebene erteilt werden muss Ansonsten besteht die Gefahr dass lediglich solche Daten bereitgestellt werden die kaum nachgefragt sind Neben der Bereitstellung als Rohdaten oder verarbeiteten Daten ist die zusätzliche Bereitstellung von OGD über Dienste unerlässlich Standardisierte Dienste Webservices ermöglichen es Daten in strukturierter Form zugänglich zu machen und erlauben deren interoperable Nutzung im Rahmen unterschiedlicher netzwerkbasierter Anwendungen und Informationssysteme Sie sind damit das Bindeglied zwischen den Rohdaten und Fachlösungen Apps etc Im Falle von Geodaten empfiehlt sich neben der Bereitstellung von Diensten für den Zugang zu den Roh Daten auch die Veröffentlichung von Visualisierungsdiensten die eine schnelle Evaluierung und unmittelbare Nutzung der OGD erlauben Das GovData Portal des Bundes kann das bislang noch nicht abbilden Im Rahmen der Umsetzung der INSPIRE Richtlinie wurden rechtliche Grundlagen geschaffen in denen eine Daten und Dienstbereitstellung mit vorgegebenen technischen Standards geregelt ist Geodatenzugangsgesetze des Bundes und der Länder Die Portale dazu existieren in der Regel bereits auf den verschiedenen Verwaltungsebenen Für nicht personenbezogene Daten sollten diese Dienste prinzipiell auch für den öffentlichen Zugang freigegeben werden 3 Die Bereitstellung von Daten sollte geldleistungsfrei erfolgen Wie nachfolgende Tabelle 1 zeigt sollten Rohdaten Ausgangs und Messdaten von Erhebungen verarbeitete Daten Statistiken und Karten und standardisierte Dienste Webmap Services Webfeature Service wie sie INSPIRE fordert generell geldleistungsfrei zur Verfügung stehen Tabelle1 Kostenregelung für Daten und Dienste Rohdaten Verarbeitete Daten Standardisierte Daten Sonderdaten auswertung Gratis Dienstleistungs kosten Bei einer geldleistungsfreien Bereitstellung von Daten und Diensten muss ein politischer Konsens bestehen Natürlich entsteht zunächst ein Einnahmeausfall auf Seiten der Datenhalter Da diese Einnahmen im Rahmen der Haushaltkonsolidierung Berücksichtigung finden ist hier ein Ausgleich zwischen den Fachressorts und den Finanzressorts herzustellen Hier sei daran erinnert dass die Steuermehreinnahmen durch offene Datenzugänge den Einnahmeausfall bei weitem überkompensieren Der de facto Einnahmeausfall in den Fachressorts liegt im Durchschnitt bei 1 des Gesamtbudgets bei zu erwartenden Mehreinnahmen durch Steuern aus der Wertschöpfung von einem Vielfachen Für Sonderdatenauswertungen die explizit auf Kundenwunsch erstellt werden ist hingegen die Berechnung des Dienstleistungsaufwandes angemessen 4 Verschiedene Bereitstellungsmodelle für Daten und Dienste entwickeln Für den freien Zugang zu Daten des öffentlichen Sektors müssen in der Zukunft nutzerfreundliche Dienste und Portale geschaffen werden um es den Bürgern Unternehmen Verwaltungsbehörden NGOs Nichtregierungsorganisationen usw zu ermöglichen einfach Daten zu suchen und diese zu nutzen Die technischen Möglichkeiten zur Umsetzung solcher Portale sind bereits vorhanden Die Dienste können entweder vom öffentlichen Sektor selbst in Kooperation mit der Privatwirtschaft oder entsprechende Vereinbarungen vorausgesetzt durch die Privatwirtschaft aufgestellt werden Die Lösung des GovData Portals des Bundes ist daher aus Sicht des DDGI nur als eine Möglichkeit des Zugangs anzusehen Neben der Vereinfachung des Zugangs zu OGD ist auch der Bereitstellungs bzw Veröffentlichungsprozess so zu gestalten dass OGD Anbieter ihre Datenbestände leicht und effizient idealerweise in verschiedenen weit verbreiteten Ausgabeformaten bzw via verschiedener Dienstetypen publizieren können Cloud basierte Sharingplattformen wie sie bereits am Markt verfügbar sind bieten hierfür eine gute Grundlage Ebenso stellen sie eine definierte Servicequalität sicher 5 Ein einheitliches Lizenzmodell für Deutschland schaffen Ein großes Problem stellen immer noch die Lizenzen für die Nutzung Weiterverwendung und Weitergabe der Daten des öffentlichen Sektors dar Lizenzen sind aber wichtig damit sowohl der Abgebende als auch der Weiternutzende Rechtssicherheit hat und somit eine Geschäftsgrundlage besteht Dieses Problem kann gelöst werden indem man für die offenen Datenangebote Lizenzbedingungen einführt die sicherstellen dass gestaffelt von Nutzer zu Nutzer die ursprünglich beigegebenen Quellenvermerke z B ein gemeinsames Label Logo eingebunden und somit weitervererbt werden können Dazu können bestehende Ansätze genutzt werden wie sie z B in den Creative Commons CC Lizenzen festgehalten sind die bereits eine Auswahl verschiedener internationaler Lizenzmodelle zur Verfügung stellen Auf dieser Basis muss ein einheitliches Lizenzmodell für offene Daten des öffentlichen Sektors geschaffen werden wobei sich durchaus auch am britischen und französischen Beispiel orientiert werden kann England hat für die Nutzung und Weiterverwendung öffentlicher Daten eine Open Government Licence geschaffen die es unter Angabe der Lizenz den Nutzern ermöglicht die Daten des öffentlichen Sektors frei zu nutzen zu veröffentlichen und zu verteilen sowie kommerziell zu nutzen und in eigene Produkte zu integrieren Dazu sind nur wenige Bedingungen einzuhalten wie z B die Verhinderung des Missbrauchs und der Verfälschung der Daten In Frankreich wurde dafür ebenfalls eine Lizenz aufgesetzt die die freie Weiterverwendung ermöglicht und ähnliche Regelungen trifft Beide Lizenzen sind sehr kompakt und übersichtlich gestaltet und treffen klare einfache Aussagen zur Weiterverwendung Für die Nutzer der Daten des öffentlichen Sektors haben sich die Lizenzbedingungen in diesen Ländern als erhebliche Erleichterung für die Weiterverwendung und Weitergabe der Daten erwiesen In Deutschland steht noch kein ganzheitliches Lizenzmodell für OGD zur Verfügung Die Geodatennutzungsverordnung GeoNutzV ist die erste auf gesetzlicher Grundlage geschaffene Nutzungsbestimmung des Bundes die für alle Weiterverwendungen gültig ist In ähnlicher Weise ist die Datenlizenz Deutschland im GovData Portal des Bundes jedoch getrennt für die kommerzielle und nicht kommerzielle Nutzung aufgebaut Mit geolizenzen org liegt ein weiteres aus acht Lizenzen bestehendes Modell des Bundes vor wobei hier zusätzlich eine Registrierungspflicht besteht Die Standardnutzungsbestimmungen für OGD sollte nur eine Lizenz bereithalten die die kommerzielle und nicht kommerzielle Nutzung der Daten und Dienste gleichermaßen ermöglicht Top IV Empfehlungen des DDGI Die wirtschaftlichen Potenziale von Open Government Data OGD sind sehr hoch die Europäische Union sieht Einnahmen von 40 Milliarden Euro im Jahr die U S Regierung geht davon aus dass ein Sechstel des U S Bruttoinlandsprodukt auf Wertschöpfung durch Open Content zurückzuführen ist Der Einnahmeausfall in den Haushalten der Fachressorts aller föderalen Ebenen in Deutschland wird im Vergleich dazu bei unter 1 der Ausgaben liegen Daher empfiehlt der DDGI endlich die Rahmenbedingungen zur Nutzung dieses Potenzials zu schaffen und damit die Chancen der öffentlichen Dateninfrastruktur zu nutzen In diesem Zusammenhang versteht der DDGI als Open Government Data alle nicht personenbezogenen nicht geheimen maschinenlesbaren Daten des öffentlichen Sektors Gegenstand von Open Government Data sind dabei nicht die hoheitlichen Datenabgaben im Rahmen des Verwaltungshandelns wie z B Katasterauszüge Davon ausgehend formuliert der DDGI folgende Empfehlungen Das Änderungsgesetz zum Geodatenzugangsgesetz GeoZGÄndG des Bundes inklusive

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  • Position Paper (en) - DDGI
    a matter of principle 3 Data should be provided free of charge As shown in Table 1 below raw data initial data and measurements of surveys processed data statistics and maps and standardised services web map services web feature service as demanded by INSPIRE should generally be made available free of charge Table 1 Cost regulation for data and services Raw data Processed data Standardised services Special data evaluations Free Services costs A political consensus must exist for providing data and services free of charge The data keepers naturally face a loss of income in the initial phase As this income is taken into account in the budget consolidation a settlement needs to be arranged between the specialist departments and the finance department It is pointed out here that the added tax revenue generated from open data access easily compensates for this loss of income The de facto loss of income in the specialist departments averages around 1 of their overall budget which would be far exceeded by the additional tax revenue to be expected from the exploitation of value On the other hand it is reasonable to expect that a service charge is made for special evaluations which are explicitly prepared at a customer s request 4 Developing different models for providing data and services User friendly services and portals must be created in future to allow free access to public sector information These should enable citizens companies government offices NGOs non governmental organisations etc to search for data and use these in a simple manner The technology to implement such portals already exists The services could be operated either by the public sector itself in cooperation with private businesses or on the proviso of appropriate agreements by private businesses alone DDGI believes that the federal government s GovData portal should therefore be regarded as only one option of access Apart from simplifying access to OGD the provision publication process needs to be arranged in such a way that OGD providers can publicise their data inventories easily and efficiently ideally in different widely used output formats and through various types of services A good basis for this is cloud based sharing platforms such as those already available on the market They likewise ensure a defined service quality 5 Creating a uniform license model for Germany Licenses for the use reuse and redistribution of public sector information are still a major problem Licenses are nevertheless important because they provide legal certainty both for the provider and for the reusers in creating a business basis This problem can be solved by introducing licensing conditions for the range of open data These should ensure that the source credits originally attached e g a common label logo can be integrated and thus inherited and passed on in a staggered manner from user to user Existing approaches could be deployed for this purpose such as those regulated in Creative Commons CC licenses which already offer a range of different international license models A uniform license model for open public sector information should be created on this basis whereby the examples set by Britain and France could well serve as orientation The United Kingdom has created an Open Government Licence for the use and reuse of public data By stating the license users can freely use publish and distribute public sector information even for commercial use and for integration in their own products Only a few conditions need to be observed such as those to prevent misuse or a falsification of the data A licence has likewise been prepared in France This enables free reuse and lays down similar regulations Both licenses are designed in a very compact clearly structured way and stipulate unambiguous simple conditions of reuse The licensing conditions in these countries have proved to be a considerable simplification for those who reuse and redistribute public sector information There is still no holistic license model for OGD in Germany The Geodata Usage Ordinance GeoNutzV is the first legal instrument created by the federal government to determine all reuse of data However the German data license offered by the federal government s GovData portal is separated into commercial and non commercial use The federal government has a further model consisting of eight licenses under geolizenzen org whereby there is the obligation to register for this site The standard terms of use for OGD should be contained in just one license This should enable commercial and non commercial use of the data and services in equal measure Top IV DDGI recommendations The economic potential of open government data OGD is enormous The European Union predicts income of 40 thousand million Euro per annum the US government assumes that a sixth of US gross domestic product is attributable to the exploitation of value through open content Set against this the loss of income in administrative departmental budgets at all federal levels in Germany would be less than 1 of expenditure DDGI therefore recommends that the framework conditions to exploit this potential finally be created so that the opportunities offered by the public data infrastructure can be fully exploited In this context DDGI regards open government data as being all non personal non secret public sector information able to be read by machine Open government data do not concern the issue of sovereign data as part of administrative procedures such as excerpts from cadastral maps Staring from this premise DDGI has formulated the following recommendations The Revision to the Geodata Access Act GeoZGÄndG passed by the federal government including its Usage Ordinance GeoNutzV is the first act in Germany to regulate by law how OGD should be handled Germany declared the federal government s geodata to be open data in the course of the Revision to the Geodata Access Act This ground breaking act and its Usage Ordinance should serve as the basis for generally releasing the data and services for use and reuse All data and services should be provided free of charge Uniform conditions for

    Original URL path: http://www.geocc.de/positionspapiere/ogd/position-paper-en (2016-02-14)
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  • Taskforces - DDGI
    aktualisiert 14 Februar 2014 Die Mitarbeit in den Taskforcsssteht allen Mitgliedern offen Anfragen hierzu richten Sie bitte an den jeweiligen Leiter Zurzeit gibt es im DDGI Taskforces zu den folgenden

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  • DDGI
    Link per Mail an einen Freund senden Fenster schließen E Mail an Absender Eigene E Mail Betreff Senden Abbrechen

    Original URL path: http://www.geocc.de/component/mailto/?tmpl=component&template=ddgi_v2016&link=7d5b78ebc05a2059e6a22e1b82f6ee6cb9e89901 (2016-02-14)
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  • Der Verband - DDGI
    koordiniert diese Angebot Zugänglichkeit und Verwendbarkeit durch Standardisierung der Qualität und Inhalte von Geodaten werden optimiert und der volkswirtschaftliche Nutzen gebündelt Der Verband versteht sich als Meetingpoint und Technologienetzwerk für Forschung und Entwicklung Lehre behördliche Institutionen den Handel die Wirtschaft und Privatpersonen aus der Geoinformatikbranche Eine professionell unterstützte Lobbyarbeit mit einer Vielzahl von Kontakten nach Berlin und in die Länder setzt das Thema Geoinformation auf die Tagesordnung der Bundes und

    Original URL path: http://www.geocc.de/derverband?tmpl=component&print=1&page= (2016-02-14)
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