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  • Programm Vorabend - DDGI
    September 2013 Vorabendveranstaltung 25 Juni 2012 geplantes Programm 17 00 Einlass 17 30 Begrüßung durch den Deutschen Dachverband für Geoinformation e V Udo Stichling Präsident DDGI pdf 17 35 GeoInformationen Innovationen für Deutschland MinDirig Dr Georg Thiel Ständiger Vertreter der Abteilungsleiterin O Verwaltungsorganisation Verwaltungsmodernisierung Bundesministerium des Innern BMI pdf 18 05 Geodaten erhöhen die Aussagekraft sozial und wirtschaftswissenschaftlicher Analysen Prof Dr Gerd G Wagner Vorsitzender Rat für Sozial und Wirtschaftsdaten

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  • Veranstaltungsort - DDGI
    14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 Veranstaltungsort 5 Deutsches GeoForum 2012 Drucken E Mail Details Zuletzt aktualisiert 23 September 2013 Das 5 Deutsche Geoforum 2012 sowie die Vorabendveranstaltung finden in den Räumen der Vertretung des Landes Nordrhein Westfalen beim Bund in Berlin statt Adresse Vertretung des Landes Nordrhein Westfalen beim Bund Hiroshimastraße 12 16 D 10785 Berlin Tel 030 27575

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  • Organisation - DDGI
    Sa So 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 Organisation 5 Deutsches GeoForum 2012 Drucken E Mail Details Zuletzt aktualisiert 23 September 2013 Veranstalter Deutscher Dachverband für Geoinformation e V Hügelstraße 15 42277 Wuppertal Rückfragen und Kontakt Hans Werner Liebers Geschäftsstelle des DDGI Tel 0202 478 87 24

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  • Medienpartner - DDGI
    Sponsoren Schlusserklärung Bildergalerie Positionspapiere Links Veranstaltungskalender Februar 2016 Mo Di Mi Do Fr Sa So 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 Medienpartner des 5 Deutschen GeoForum 2011 Drucken E Mail Details Zuletzt aktualisiert 23 September 2013 Medienpartner des DDGI in alphabetischer Reihenfolge Bernhard Harzer Verlag GmbH www

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  • Sponsoren - DDGI
    Bildergalerie Positionspapiere Links Veranstaltungskalender Februar 2016 Mo Di Mi Do Fr Sa So 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 Sponsoren des 5 Deutschen GeoForum 2012 Drucken E Mail Details Zuletzt aktualisiert 23 September 2013 Wie bedanken uns für die durch unsere Sponsoren geleistete Untertützung der Veranstaltung Sponsoren

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  • Schlusserklärung - DDGI
    aktualisiert 23 September 2013 Geoinformationen für den gesellschaftlichen Wandel neue Wertschöpfung mit Sozial und Wirtschaftsdaten SCHLUSSERKLÄRUNG Berlin 26 Juni 2012 Der DDGI hat in Zusammenarbeit mit dem Rat für Sozial und Wirtschaftsdaten RatSWD sein diesjähriges Geoforum dem hochaktuellen Anwendungsthema Geoinformationen für den gesellschaftlichen Wandel neue Wertschöpfung mit Sozial und Wirtschaftsdaten gewidmet Experten aus Wirtschaft Wissenschaft und Verwaltung diskutierten vom 25 bis 26 Juni 2012 in Berlin Situation und Nutzungsperspektiven der Geo Referenzierung statistischer Daten in Deutschland im europäischen und internationalen Umfeld Die heutige Geoinformationstechnik kann für Gesellschaft und Bürger wertvolle Dienste leisten aber es kommt auf eine gute Datengrundlage an Die Teilnehmer begrüßen daher den Referentenentwurf der Bundesregierung zu einem Gesetz zur Förderung der elektronischen Verwaltung sowie zur Änderung weiterer Vorschriften EGovG insbesondere in demjenigen Teil der sich mit der Änderung der Statistikgesetzgebung befasst Gemäß Artikel 10 sollen geografische Gitterzellen zur Verortung statistischer Informationen eingeführt werden Die bisherige Referenzierung auf administrative Gebietseinheiten lässt keine Zeitreihenanalysen zu da sich diese Einheiten laufend ändern wie es in der Begründung zum Gesetzentwurf richtig heißt Auch andere Vorschriften die Geodaten betreffen sollen verbessert werden zum Beispiel wird die Bereitstellung von Satellitendaten bei Katastrophen beschleunigt Die Teilnehmer des Geoforums sind sich einig dass die neuen

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  • Bildergalerie - 5. Deutsches GeoForum 2012 - DDGI
    Deutsches Geoforum Vorträge Downloads Poster Downloads Presse Programm GeoForum Programm Vorabend Veranstaltungsort Organisation Medienpartner Sponsoren Schlusserklärung Bildergalerie Positionspapiere Links Veranstaltungskalender Februar 2016 Mo Di Mi Do Fr Sa So 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 Vorabend 5 GeoForu Reihenfolge Sortierung aufsteigend Sortierung absteigend Titel aufsteigend Titel absteigend

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  • Energiewende - DDGI
    Süddeutschland zur Förderung der dezentralen Energieerzeugung z B smart grid sowie zum Ausbau der Speicherkapazität z B durch Pumpspeicher Es sollte ein Geodienst auf Basis der amtlichen ATKIS Daten aufgebaut werden der die derzeitigen und geplanten Trassenverläufe darstellt und den Bürgern zur Verfügung steht Zusammenfassend lässt sich zur Umsetzung der aufgeführten Kernprozesse und begleitenden Maßnahmen für die Energiewende folgender Bedarf an Geodaten ableiten Prozess Geodatennutzung u a für Notwendige Geodaten Geobasisdaten Geofachdaten Effizienzsteigerung bei der Nutzung fossiler Energieträger Lagerstätten prospektion Abbaumonitoring Überwachung Altbergbau Monitoring von CO2 Speichern Liegenschaftsdaten z B ALK Digitale Geländemodelle DGM Geologie Hydrologie Boden Umweltschutz Naturschutz Ausbau der Nutzung regenerativer Energien Standortplanung Potenzialanalyse UVP Liegenschaftsdaten z B ALK Digitale Geländemodelle DGM 3D Gebäudedaten Geologie Hydrologie Boden Umweltschutz Naturschutz Potenzialdaten z B Biomassepotenzial Windenergiepotenzial Solarpotenzial Energieversorgungsanlagen z B Stammdaten WKA Energieinsparungen Energetische Gebäudesanierung Verkehrslenkung Logistikoptimierung ALK DGM DOM Gebäudebestandsdaten Stromnetz Verkehrswegenetz Stromnetze Planung intelligente Netze Netzausbauplanung Mitbenutzung und Mitverlegung von Infrastrukturen Glasfaser Straßenbau Bahnnetze ATKIS DGM Stromnetz Verkehrswegenetz Energiespeicherung Planung Betrieb Monitoring Vernetzung DGM Geologie Netzinfrastruktur Strom Gas Tab 1 Unterstützung von Kernprozessen der Energiewende durch Geodaten Aus Sicht des DDGI e V sind jedoch folgende Optimierungspotenziale bzgl der Verfügbarkeit der in der Tabelle aufgeführten Geodaten zur Realisierung der Energiewende erkennbar Aus Sicht des DDGI e V sind jedoch folgende Optimierungspotenziale bzgl der Verfügbarkeit der in der Tabelle aufgeführten Geodaten zur Realisierung der Energiewende erkennbar Die Zusammenführung von raumbezogenen Informationen Geobasisdaten Geofachdaten ist aufwändig Aus vertrieblich organisatorischer Sicht existieren allein für Geobasisdaten Hauskoordinaten umringe und SAPOS drei zentrale Vertriebsstellen in Deutschland und weitere für die Geofachdaten Zumindest wurde mit WebAtlasDE von einigen Bundesländern ein vereinfachter öffentlicher Zugang unter inhaltlich darstellerischer Harmonisierung geschaffen der bei weiterem Ausbau eine technische und inhaltliche Basis für den Geodienst Energiesysteme Deutschland bilden könnte Voraussetzung dafür ist Flächendeckung bei einheitlichen Nutzungs und Lizenzmodellen des WebAtlasDE In diesem Zusammenhang wird auch die Einrichtung einer Stelle organisatorische Basis angeregt die sich verwaltungsebenen und ressortübergreifend um die Beschaffung Bereitstellung und Lizenzierung relevanter raumbezogener Daten kümmert Dieser Ansatz ließe sich im Rahmen der bundesweiten Entwicklungen zur Umsetzung von e Government und Open Data berücksichtigen Trotz langjähriger Bemühungen der AdV zu einheitlichen lizenzrechtlichen Grundlagen zu kommen die auch schon seit Jahren in entsprechenden Mustern und gebührenrechtlichen Handlungsrahmen vorliegen existieren in den Ländern immer noch uneinheitliche Regelungen Dies erschwert die verwaltungs wie auch wirtschaftsseitige Harmonisierung und Verwendung von bundesweit verfügbaren öffentlichen Geodatenbeständen und behindert die Implementierung von Transparenz schaffenden bundesweiten Diensten bzw Informationsportalen für die Begleitung der Energiewende Es ist daher erforderlich dass einheitliche Handlungsrahmen auch einheitlich in den Ländern umgesetzt werden Für das Monitoring von Bewegungen der Erdoberfläche von Bodenbewegungen zur Bergbauüberwachung zur Überwachung von Erdgas Kavernenspeichern und Geothermie Anlagen sind neue Beobachtungsverfahren zu entwickeln damit kontinuierlich Veränderungen Hebungen Senkungen der Erdoberfläche festgestellt werden können Es ist zu prüfen ob neue Satellitengenerationen der EU Initiative GMES Global Monitoring for Environment and Security Beiträge dazu leisten können Für die Bewertung der Potenziale der Energieerzeugung durch Biomasse Qualität und Quantität Solarenergie verfügbare geeignete Flächen bzw Dachflächen für Solaranlagen und die Gebäudeisolierung Stand der bundesweiten Gebäudeisolierungen liegen keine bundesweit flächendeckenden Daten vor Dieser Datenbedarf ist zu decken Derzeit ist kein System verfügbar das den Bürgern eine dynamische deutschlandweite Übersicht über das bestehende Stromnetz und den für die Energiewende geplanten Ausbau des Netzes ermöglicht Ein solches internetbasiertes Auskunftssystem würde die Bürgerbeteiligung an dem Planungsverfahren erheblich unterstützen und der Öffentlichkeit einen anschaulichen Überblick geben vgl Empfehlung A Die geeigneten Internetplattformen www netzausbau de existieren bereits Neben dem bereits beschriebenen Bedarf an geeigneten Geodaten sind für die Umsetzung der Energiewende auch Systemlösungen zur Erfassung Analyse und Visualisierung dieser Daten notwendig Die aus der Geoinformationswirtschaft hierzu bisher verfügbaren Geoinformationssysteme GIS und Geodateninfrastrukturen GDI befinden sich auch in vielen mit der Energieversorgung befassten Behörden und Unternehmen im Einsatz Für die Zwecke der Energiewende sind jedoch Erweiterungen dieser Systeme unabdingbar um Transparenz für den Bürger zu schaffen Beispiele gelungener Bürgerinformationssysteme mit Geoinformation sind im Anhang A gegeben Die im folgenden Kapitel beschriebenen Vorschläge sollen zu einer Erschließung der beschriebenen Optimierungspotenziale beitragen und als Diskussionsgrundlage für die weitere Abstimmung zwischen Lösungsanbietern aus der Geoinformationswirtschaft und Entscheidungsträgern aus Politik und Energiewirtschaft dienen 3 Handlungsempfehlungen Empfehlung A Mehr Transparenz für den Bürger Stuttgart 21 hat eindrucksvoll demonstriert warum Großmaßnahmen heute mit mehr Transparenz für den Bürger einhergehen müssen Die vorliegenden Gesetzesentwürfe zur Energiewende fordern daher mehrfach die Einrichtung informationstechnischer Infrastrukturen Die geforderte Transparenz und Bürgerbeteiligung im Rahmen eines e Government oder besser Open Government bezieht sich auf mehrere Phasen des Energieumbaus die für den Bürger transparent dargestellt werden müssen Energiegewinnung aus Wind Sonne Wasser Erdwärme Biomasse etc durch interaktive Potenzialkarten Standortvorschläge für Generatoren und Zwischenspeicher Lagerstättenplanung für Abfälle auch CO2 Speicher Trassierung von Durchleitungen Synergien mit anderen Netzausbauten die sich nutzen lassen z B Breitband Ergebnisse des laufenden Monitorings im Betriebszustand Energieverlustkarten u a m In allen Entwicklungsphasen sollten in neutraler sachlicher Form sowohl die Grundlagen der jeweiligen Entscheidung offenliegen als auch Szenarien möglicher Folgen aufgezeigt werden Hierzu gehört das Aufzeigen von Varianten mit ihren Vor und Nachteilen beispielsweise in Form von Landnutzungskonflikten Pufferzonen um Wohngebiete Naturschutzgebieten oder anderen schützenswerte Einrichtungen Bereiche von Abschattungen Lärmquellen oder sonstigen Beeinträchtigungen Voraussetzung hierfür ist die Verfügbarkeit und Identifizierbarkeit der benötigten Datenbestände eine hohe Aktualität der benötigten Rauminformationen und die objektive einheitliche und flächendeckende Bereitstellung Da die Mehrzahl der benötigten Informationen ortsbezogen ist wird eine frühzeitige Einbeziehung von Verfahren und Expertisen des Geoinformationswesens einschließlich der Erdbeobachtung empfohlen Auch ist zu prüfen ob eine Veröffentlichung ausgewählter raumbezogener Informationen aus behördeninternen Informationssystemen rasch Transparenz herstellen kann Interaktive online Kartendienste wie sie beispielhaft in Anhang A aufgeführt sind wären dafür das geeignete Mittel Die rasche Umsetzung des Regierungsprogramms Transparente und vernetzte Verwaltung schafft hierfür den geeigneten Rahmen Es sei an dieser Stelle jedoch nochmals hervorgehoben dass neben der Implementierung von Geo datenkatalogen und Geo datenportalen www geoportal de www geoinfomarkt org und www geolizenz org es auch einer organisatorischen Einheit bedarf die über Geobasis und Geofachdaten hinaus transdisziplinär ressort und verwaltungsebenen übergreifend sich um die Verfügbarkeit Bereitstellung und Lizenzierung relevanter Geoinformationen nachhaltig kümmert In diesem Zusammenhang ist zu

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