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  • “GI-Expertise – Made in Europe” is the motto of EUROGI’S second ”imaGIne” in Berlin 2014 - DDGI
    motto of EUROGI S SECOND imaGIne IN BERLIN 2014 EUROGI the European Umbrella Organisation for Geographic Information federating Geo Information GI communities in over 20 European countries has announced today its intention to organise the 2nd conference of its successful imaGIne brand together with the Intergeo on 8 and 9 October 2014 in Berlin After a long break there is a new value seen in emphasising European Geo Information expertise within the increasingly competitive global market and offering a platform for exchange of best practice between European countries said EUROGI President Bruce McCormack at a press conference at this year s Intergeo in Essen His Irish GI organisation IRLOGI managed to organise a well attended first imaGIne in March 2013 in Dublin It assembled high reputation guest speakers from science and economy from all over the world and could bring the large potential of GI technology and location based services to the ears of politi cians decision makers and consumers For the European Union this event under Irish Presidency was attractive enough to join with other high level conferences such as Eye on Earth In the past EUROGI and its member associations could contribute to bring forth a number of favourable decisions on Euro pean level from the INSPIRE Directive to Research and Innovation support and GI application in Euro pean policies 2014 will be a special year in Europe wide efforts to promote GI Both EUROGI and its German member DDGI celebrate their 20th anniversary They plan to do this with a ceremony in Berlin The focus of imaGIne 2 will be strictly on use cases for which different member countries will be convening thematic sessions from GI use in energy and resource management over spatial planning and hazard mitigation We shall again invite world class keynote speakers We

    Original URL path: http://www.geocc.de/aktuelles-mainmenu-51/330-gi-expertise-made-in-europe-is-the-motto-of-eurogi-s-second-imagine-in-berlin-2014 (2016-02-14)
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  • 4. AIR-Business-Frühstück: „Geoinformation und Windkraft“ – da geht noch mehr! - DDGI
    wenn es darum geht zur Umsetzung der ambitionierten Ziele des NRW Windenergie Erlasses die Geoinformationstechnologie optimal in Wert zu setzen so Büscher einstimmend Mit dem ersten Impulsbeitrag Windenergie in NRW Einordnung konkretisierte Stephanus Lintker als Netzwerkmanager Windkraft vom Landes Cluster EnergieRegion NRW die Inhalte des NRW Windenergie Erlasses Ellen Grothues vom Landesamt für Natur Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein Westfalen erläuterte im zweiten Impulsbeitrag die aktuellen Arbeiten zur Potenzialstudie Windenergie NRW Der dritte Impulsbeitrag Mit Geoinformationen Standortplanung objektivieren und vereinfachen von Markus Braun dem Leiter des Geschäftsbereichs Umweltmanagement der M O S S GmbH präsentierte anschaulich einen pragmatischen Anwendungsansatz zur Visualisierung von 3D Geodaten für Zielgruppen die in der Regel nicht auf spezielle Geoinformationstechnologie zurückgreifen In der anschließenden Gesprächsrunde kristallisierten sich im Kern vier Diskussionsstränge heraus aktuelle Geoinformationstechnologie bietet Chancen Dem Einsatz von innovativen Entwicklungen der Geoinformationsbranche wie dem vorgestellten M O S S Ansatz wird generell das Potenzial zugesprochen den Ausbau der Windenergie Nutzung im wahrsten Sinne des Wortes zu beflügeln differenzierte Betrachtungsweise der Planungsphasen ist unerlässlich Hinsichtlich des Einsatzes dieser Entwicklungen muss aber sehr differenziert betrachtet werden zu welchem Zweck d h in welchen Planungsphasen sie zur Realisierung von Windenergieanlagen eingesetzt werden sollen Anwendungen für Visualisierungen im Bereich Bürgerbeteiligung und Kommunikation sind schwer vergleichbar mit Applikationen zur rechtlich oder wirtschaftlich belastbaren Ausweisung und Bewertung möglicher Anlagenstandorte der Zugriff auf amtliche Geodaten muss verbessert werden Insbesondere für den letztgenannten Anwendungsfall ergeben sich für die Planer Probleme hinsichtlich des Bezugs amtlicher Geodaten Zuständigkeiten in der Verwaltung Verfügbarkeit Kosten Lizenzbedingungen und Formate von Geodaten all das sind Faktoren welche in ihrer kommunalen Heterogenität die Nutzung der Daten maßgeblich erschweren Verschärft wird die Problematik bei Planungen die administrative Grenzen überschreiten Auch die Aktualität von amtlichen Geodaten ist zum Teil unzureichend An dieser Stelle sei darauf hingewiesen dass der AIR die Fachgruppe Wertschöpfung öffentlicher

    Original URL path: http://www.geocc.de/aktuelles-mainmenu-51/278-4-air-business-fruehstueck-geoinformation-und-windkraft--da-geht-noch-mehr (2016-02-14)
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  • AIR e.V. gründet Fachgruppe „Wertschöpfung öffentlicher Geodaten in der Wirtschaft“ - DDGI
    K haben bereits weitreichende Arbeiten zur Inwertsetzung öffentlicher Geodaten geleistet Auf diesen Grundlagen sollen nun die Arbeiten durch die zu gründende Fachgruppe Wertschöpfung öffentlicher Geodaten in der Wirtschaft des Anwenderverbands für integrierte Rauminformationen und Technologien AIR e V weitergeführt werden Unterstützt wird der Verband in seinen Bestrebungen durch den DDGI und das Land NRW In seiner letzten Sitzung hat der Interministerielle Ausschuss für Geodateninfrastrukturen in NRW IMA GDI NRW angestoßen durch das nordrhein westfälische Wirtschaftsministerium MWEBWV NRW die Unterstützung dieser Bestrebungen in Aussicht gestellt Die Mitglieder des Ausschusses sowie die kommunalen Spitzenverbände Nordrhein Westfalens waren sich einig dass das Thema weiter aktiv aus allen Blickwinkeln betrachtet werden muss Der AIR e V wird mit der Unterstützung von Wirtschafts und Innenministerium die Arbeiten aus Sicht der Wirtschaft koordinieren Nach wie vor existieren Hürden und Grenzen bei der wirtschaftlichen Verwertung öffentlicher Geodaten in NRW und darüber hinaus Bereits vor gut einem Jahr hatten Vertreter der GIW Kommission den IMA aufgefordert entsprechende Leitprojekte aus NRW zu melden Anders als die GIW K möchte der AIR e V jedoch konkrete Ergebnisse auf Unternehmensebene herausarbeiten und so die Aktivitäten der GIW K durch eine ergänzende Sichtweise unterstützen AIR Vorstand Dr Bodo Bernsdorf CFGI GmbH sieht entsprechenden Handlungsbedarf Das Bewusstsein für die Notwendigkeit der Nutzung öffentlicher Geodaten muss anhand einzelner Anwendungsbeispiele in der breiten Öffentlichkeit gestärkt werden Ähnlich wie die Kommission für Geoinformationswirtschaft GIW K möchten wir anhand von konkreten Aufgaben aus möglichst vielen Bereichen des unternehmerischen Alltags aufzeigen unter welchen Bedingungen und mit welchem Aufwand in der Datenveredlung der Einsatz öffentlicher Geodaten sinnvoll ist Es stehe die Win Win Prämisse im Vordergrund so dass beide Seiten Wirtschaft und Verwaltung von der Arbeit der Fachgruppe profitieren würden Dabei können heute auch vollständig neue Bezugsquellen Berücksichtigung finden ergänzt Vorstandskollege Dr Andreas Müterthies EFTAS GmbH Mit Fernerkundungstechnologien u

    Original URL path: http://www.geocc.de/aktuelles-mainmenu-51/273-air-ev-gruendet-fachgruppe-wertschoepfung-oeffentlicher-geodaten-in-der-wirtschaft (2016-02-14)
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  • Fujitsu: So profitiert die Geo-Branche vom neuen Personalausweis - DDGI
    28 29 Fujitsu So profitiert die Geo Branche vom neuen Personalausweis Drucken E Mail Details Zuletzt aktualisiert 03 April 2014 Der neue Personalausweis bietet enorme Vorteile für die Geoinformationsbranche der Nutzen für die Anwender liegt klar auf der Hand So können sich zum Beispiel Bürger einer Kommune mit dem neuen Personalausweis bequem von zuhause aus identifizieren und über einen Flächennutzungsplan abstimmen Unternehmen der Geobranche profitieren beispielsweise davon dass sich die oft zahlreichen Akteure eines Geoprojekts einfach und schnell mit dem neuen Personalausweis registrieren können Umständliche Prozesse wie sie bislang durch den Einsatz von Signaturkarten entstanden fallen weg Damit die vielfältigen Vorteile des neuen Personalausweises tatsächlich zum Tragen kommen müssen entsprechende Funktionalitäten optimal in die Geschäftsprozesse eingebunden werden Hier versteckt sich so mancher Stolperstein nicht zuletzt aufgrund des Datenschutzes Daher empfiehlt es sich bei Integrationsvorhaben zum neuen Personalausweis von Anfang an die Unterstützung externer Berater in Anspruch zu nehmen Fujitsu bietet Unternehmen der Geobranche bei entsprechenden Projekten kompetente Beratung aus erster Hand Diese beruht auf umfassender Erfahrung in GIS und Geoprojekten sowie Know how zur professionellen Nutzung des neuen Personalausweises So hat Fujitsu als erstes Unternehmen den neuen Personalausweis in eine eCommerce Plattform integriert Das dabei erworbene Wissen stellt Fujitsu interessierten

    Original URL path: http://www.geocc.de/aktuelles-mainmenu-51/261-fujitsu-so-profitiert-die-geo-branche-vom-neuen-personalausweis (2016-02-14)
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  • Der VDV verleiht das Goldne Lot 2011 an Dr.-Ing. E.h. Ranga Yogeshwar - DDGI
    2011 an Dr Ing E h Ranga Yogeshwar Drucken E Mail Details Zuletzt aktualisiert 03 April 2014 Nachfolgend finden Sie eine Pressemitteilung des VDV zur Verleihung des Goldenen Lot 2011 Goldenes Lot 2011 für Dr Ing E h Ranga Yogeshwar Für seine herausragenden Verdienste um die journalistische Aufbereitung und Darstellung von technisch wissenschaftlichen Sachverhalten darunter auch geodätische und kartographische Themenkomplexe wird der Moderator Dr Ing E h Ranga Yogeshwar am 11 November 2011 in Köln vom Verband Deutscher Vermessungsingenieure mit dem GOLDENEN LOT 2011 geehrt Ranga Yogeshwar wurde am 18 Mai 1959 in Luxemburg als Sohn eines indischen Ingenieurs und einer luxemburgischen Künstlerin geboren Nach dem Grundschulbesuch in Indien und Luxemburg folgte das Abitur am Lycée Classique Diekirch Luxemburg gleichzeitig Musikausbildung am Konservatorium der Stadt Luxemburg Klavier Anschließend Studium der experimentellen Physik mit dem Schwerpunkt Experimentelle Elementarteilchenphysik und Astrophysik an der RWTH Aachen mit Abschluss als Diplomphysiker Yogeshwar arbeitete am Schweizer Institut für Nuklearforschung SIN am CERN sowie am Forschungszentrum Jülich Ab 1983 begann Ranga Yogeshwar zunächst bei verschiedenen Verlagen dann im Bereich Hörfunk und Fernsehen journalistisch zu arbeiten 1987 begann er als Wissenschaftsredakteur beim WDR und wirkte bei zahlreichen Sendungen mit Wissenschaftsshow Kopfball Bilder aus der Wissenschaft Lilipuz Wissenschaft live Globus W wie Wissen Derzeit moderiert er die TV Sendungen Quarks Co WDR Wissen vor 8 ARD Wissenschaftsforum Phoenix und Die große Show der Naturwunder ARD Yogeshwar hat über 1000 Fernsehsendungen und zahlreiche Hörfunkbeiträge moderiert Er hat zahlreiche Fernsehformate entwickelt und ist Autor bzw Co Autor vieler Kolumnen und Fachartikel und Herausgeber einiger Bücher Regelmäßig leitete er Diskussionen und hält Vorträge im In und Ausland Er engagiert sich in vielen nationalen und internationalen Projekten Kuratorien und Beiräten im Bereich Innovation Bildung und Wissensvermittlung Seit Jahren unterstützt er in Zusammenarbeit mit Misereor ein Hilfsprojekt für Minenopfer in Kambodscha engagierte sich

    Original URL path: http://www.geocc.de/aktuelles-mainmenu-51/260-der-vdv-verleiht-das-goldne-lot-2011-an-dr-ing-eh-ranga-yogeshwar (2016-02-14)
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  • Geodaten und Geodatendienste als Grundlage modernen Verwaltungshandelns - DDGI
    nähme Angesichts dieser Situation beabsichtigten Bund und Länder mit Maßnahmen wie GDI DE Bundesgeoreferenzdatengesetz WebAtlasDE sowie die Einbindung der Themen in den IT Planungsrat die Entwicklung voranzutreiben Im Kommunalbereich stellten sich Fragen dahingehend ob Verwaltung überhaupt Geoinformationen benötige wie diese bedarfsorientiert bereitgestellt werden könnten und ob Politik und Wirtschaft den strategischen Nutzen von Geoinformationen mittlerweile erkannt hätten Im Rahmen der Veranstaltung ist der kommunale Geodateneinsatz in der Region Ostwestfalen Lippe Dachmarke GDI OWL daher unter verschiedenen Aspekten analysiert worden In einem ersten Vortragsblock Braucht Verwaltung Geoinformationen wurde eine Zwischenbilanz aus Sicht zweier Kreisverwaltungen durch Herrn Dipl Ing Markus Schräder Kreis Lippe und Herrn Dipl Ing Carsten Tannhäuser Kreis Gütersloh gegeben Berichtet wurde u a über ein Projekt der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung in dem der Geodateneinsatz beim Kreis Lippe analysiert worden sei Demnach seien Potentiale und Anforderungen Geodaten einzusetzen fast überall zu erkennen Mehrwerte entstünden in nahezu allen Bereichen Längst nicht alle Geoinformationen seien aufbereitet Folglich sei der weitere Ausbau von GeoGovernment anzustreben Geodatenportale als zentrale Zugangsknoten seien auszubauen Geokataloge und Geoviewer einzusetzen was hinsichtlich der Zugangsoptimierung am Beispiel von Landschaftsplänen des Kreises Gütersloh verdeutlicht wurde Insgesamt sei eine multivalente Nutzung von Geoinformationen anzustreben In einem zweiten Vortragsblock Wie werden kommunale Geoinformationen bedarfsorientiert bereitgestellt wurde eine Zwischenbilanz aus Sicht einer großen kreisangehörigen Stadt durch Herrn Dipl Ing Ralf Piechottka und Herrn Roland Segsa beide Stadt Detmold gegeben Voraussetzung für die bedarfsorientierte Bereitstellung sei eine zielgerichtete Koordinierung der GDI in Verbindung mit qualifiziertem Personal eine Chance für angehende Geomatiker Technisch sei der Zugang zu allen verfügbaren Geoinformationen über verschiedene Zugangswege über spezielle Kartenthemen allgemeine Fragstellungen oder über Fachanwendungen zu gewährleisten Mittels Workshops und INTRANET Mitteilungen konnte der interne Bekanntheitsgrad maßgeblich gesteigert werden Angesichts der verzeichneten 2 stelligen jährlichen Steigerungsraten über 2000 Zugriffe Tag über 1 Mio Jahr hätten sich Geoplattformen im

    Original URL path: http://www.geocc.de/aktuelles-mainmenu-51/258-geodaten-und-geodatendienste-als-grundlage-modernen-verwaltungshandelns (2016-02-14)
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  • Ein fremder Hund in meinem Garten auf einem Luftbild von Google - darf das sein? - DDGI
    Luftbild verbreiten darf Dies beurteilt sich nach 29 BDSG Nach 29 Abs 1 ist das geschäftsmäßige Erheben Speichern oder Verändern personenbezogener Daten zum Zwecke der Übermittlung zulässig wenn kein Grund zu der Annahme besteht dass der Betroffene ein schutzwürdiges Interesse an dem Ausschluss der Erhebung Speicherung oder Veränderung hat oder die Daten aus allgemein zugänglichen Quellen entnommen werden können oder die verantwortliche Stelle sie veröffentlichen dürfte es sei denn dass das schutzwürdige Interesse des Betroffenen an dem Ausschluss der Erhebung Speicherung oder Veränderung offensichtlich überwiegt Und nach 29 Abs 2 ist die Übermittlung im Rahmen der Zwecke des Absatzes 1 zulässig wenn der Dritte dem die Daten übermittelt werden ein berechtigtes Interesse an ihrer Kenntnis glaubhaft dargelegt hat und kein Grund zu der Annahme besteht dass der Betroffene ein schutzwürdiges Interesse an dem Ausschluss der Übermittlung hat Geht man davon aus dass das von Google verwendete Luftbild einer allgemein zugänglichen Quelle entnommen wurde ist Voraussetzung für die zulässige Speicherung bei Google dass mein schutzwürdiges Interesse am Ausschluss der Speicherung nicht offensichtlich überwiegt Voraussetzung für die Verbreitung durch Google ist ein berechtigtes Interesse beim Dritten und die Annahme dass ich kein schutzwürdiges Interesse an dem Ausschluss der Übermittlung habe Weiß ich was bei der Prüfung anhand dieser vielen unbestimmten Rechtsbegriffe am Ende herauskommt Rechtsunsicherheit ist bei der derzeitigen Rechtslage angesagt Mein Interesse als Eigentümer des Gartens ist regelmäßig dass ich gefragt werden möchte wenn Google mitteilt dass die Landschaftsfläche auf dem Luftbild mein Garten ist Ohne diese Zusatzinformation ist mir die Verbreitung des Luftbilds egal Der datenschutzrechtliche Begriff der Bestimmbarkeit ist also kein geeignetes Kriterium für die Prüfung der Zulässigkeit einer Übermittlung von Geodaten Im Interesse der Rechtssicherheit muss der Gesetzgeber deutlich klarer festlegen welche Informationen öffentlich zugänglich sein dürfen und welche dem Vorbehalt eines berechtigten Interesses unterliegen sollen In Baden Württemberg hat der Gesetzgeber diese Entscheidung im Jahre 2004 getroffen Alle Angaben zur Bezeichnung Gestalt Größe örtlichen Lage und Nutzung der Liegenschaften sind öffentlich zugänglich allerdings nicht kostenlos Die Namen der Eigentümer werden dagegen nur bei Darlegung eines berechtigten Interesses übermittelt Im Land Brandenburg wurde das im Vermessungsgesetz von 2009 wie folgt geregelt Die Geobasisinformationen sind allen bereitzustellen Für die Bereitstellung von personenbezogenen Geobasisinformationen ist das Vorliegen eines berechtigten Interesses erforderlich Das berechtigte Interesse ist darzulegen Die Darlegung des berechtigten Interesses ist entbehrlich wenn die betroffene Person ihre Zustimmung erklärt hat Die in Baden Württemberg und Brandenburg getroffene Regelung gilt jedoch nur für die Geoinformationen des amtlichen Vermessungswesens Die Erhebung und Verbreitung von Geoinformationen durch Private wie die Firma Google unterliegt den Regelungen des Bundesdatenschutzgesetzes dessen 29 viele unbestimmte Rechtsbegriffe enthält Als Antwort auf die Gesetzesinitiativen von Hamburg und Rheinland Pfalz zur Änderung des Bundesdatenschutzgesetzes mit dem Ziel einer stärkeren Regulierung der Erhebung und Verbreitung von Geoinformationen durch Private auf der Basis der bekannten unbestimmten Rechtsbegriffe schlagen wir im Interesse der Rechtsklarheit und der Rechtssicherheit zwei andere Maßnahmen vor eine Eingrenzung des Begriffs der Bestimmbarkeit und ein Zustimmungserfordernis des Betroffenen Damit soll zum einen gewährleistet werden dass die Privatsphäre natürlicher

    Original URL path: http://www.geocc.de/aktuelles-mainmenu-51/235-ein-fremder-hund-in-meinem-garten-auf-einem-luftbild-von-google-darf-das-sein- (2016-02-14)
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  • Akademischer Grad "Diplom-Ingenieur" muss bleiben! - DDGI
    4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 Akademischer Grad Diplom Ingenieur muss bleiben Drucken E Mail Details Zuletzt aktualisiert 10 Februar 2010 Gemeinsame Entschließung des VDV DVW und BDVI Akademischer Grad Diplom Ingenieur muss bleiben In der Diskussion um die Umsetzung der Bologna Erklärung sind sich die drei Spitzenverbände der VDV Verband Deutscher Vermessungsingenieure e V der BDVI Bund der Öffentlich bestellten Vermessungsingenieure e V und der DVW Gesellschaft für Geodäsie Geoinformation und Landmanagement e V einig Der Deutsche Diplom Ingenieur ist weltweit anerkannt und erfährt hohe Wertschätzung Daher darf dieses Qualitätssiegel nicht aufgegeben werden Diese Forderung steht der o g Bologna Erklärung der EU Mitgliedsstaaten nicht im Wege die Einführung der Bachelor und Masterstudiengänge enthält nicht gleichzeitig den Zwang den Diplom Ingenieur aufzugeben Mit über 15 000 Mitgliedern schließen sich diese drei Verbände der Resolution der Bundesingenieurkammer und der 16 Ingenieurkammern der Länder an Der Akademische Grad Diplom Ingenieur muss den Absolventen der akkreditierten Ingenieurstudiengänge der Universitäten und Hochschulen wieder verliehen werden Damit erhalten die Absolventinnen und Absolventen die Auszeichnung für einen erfolgreichen Berufseinstieg im In und Ausland Das hohe

    Original URL path: http://www.geocc.de/aktuelles-mainmenu-51/215-akademischer-grad-qdiplom-ingenieurq-muss-bleiben (2016-02-14)
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