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  • DDGI-Workshop "GIS & SAP in der Energieversorgung" - DDGI
    redundanter Dateneingabe Im letzten Impulsvortrag wurde das Störungsmanagement mit einem Schwerpunkt auf mobilen Anwendungen untersucht Olaf Alm e on Mitte AG berichtete über die Notwendigkeit alle Informationen möglichst aktuell und vor Ort verfügbar zu haben Dabei ging der Vortrag von der Tatsache aus dass Störungsmanagement immer schon eine mobile Komponente hatte und mit heutigen Möglichkeiten effiziente Lösungsmöglichkeiten gegeben sind Eine Integration bedeutet daher vor allem eine optimale Unterstützung des Prozesses und einen erheblichen Qualitätsgewinn Nach der Mittagspause trafen sich die Teilnehmer zu drei getrennten Workshops in denen die Impulsreferenten sowie je ein Fachgruppenmitglied die Moderation übernahmen Im Fokus stand ein systemneutraler Erfahrungs und Meinungsaustausch Planung Bau Es ist festzustellen dass die Prozesse in den Häusern der Teilnehmer sehr unterschiedlich gestaltet sind Auch zur Bearbeitung von raumbezogenen Fragestellung werden von CAD bis GIS Systeme eingesetzt die nur teilweise mit ERP Systemen gekoppelt sind Das Interesse an einer Kopplung beider Welten ist allerdings groß wozu Anforderungen definiert wurden So wünscht man sich die Integration zum Monitoring der vielfältigen Prozesse was z B über einfache Bedienmasken im SAP geschehen könnte Die Spezialisten sehen dadurch bedingt eine Verkürzung des Hausanschluss Prozesses um ca drei Wochen Bei 15 20 liegen nach Meinung der Teilnehmer die Einsparungsmöglichkeiten beim Netzplanungsprozess und darüber hinaus könne man mit erheblichen Qualitätssteigerungen rechnen die sich monetär aber nur schwer quantifizieren lassen Instandhaltung Die Gruppe ging zunächst der Frage nach ob die GIS SAP Integration als Standardprozess zu werten sei und stellte fest dass die Projektorganisation eines solchen Vorhabens sehr wesentlich ist Aufgrund der Tatsache dass man Geschäftsführung und frühzeitig auch die Mitarbeiter einbeziehen muss sollte dieser Prozess von einem externen Unternehmen moderiert werden Zu berücksichtigen ist dass man eine gemeinsame Sprache definieren muss bevor es an die Erstellung von Konzepten gehen kann Einschränkend wurde erarbeitet dass die Integration lediglich eine Teilkomponente

    Original URL path: http://www.geocc.de/aktuelles-mainmenu-51/144-ddgi-workshop-qgis-a-sap-in-der-energieversorgungq (2016-02-14)
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  • 2. Deutsches Geoforum: Europäische Impulse für die Geoinformationswirtschaft - DDGI
    direkt mit Geoinformationen befasst sagte Bernard und bezeichnete dies bei aller Kritik im Detail als Fortschritt für die künftige Entwicklung von grenzüberschreitenden Geodateninfrastrukturen in Europa Gleichwohl bleibe noch viel Arbeit bis wie geplant zum Jahr 2013 beispielsweise umfassende Metadatenkataloge der verfügbaren europäischen Geodatenbestände vorlägen Das sei nicht nur eine organisatorische Frage an die Mitgliedsstaaten auch technisch seien längst nicht alle Herausforderungen gelöst Aktuelle europäische durchaus OGC konforme Kataloglösungen haben sich in Tests beispielsweise als nicht interoperabel herausgestellt betonte der Wissenschaftler der bis vor wenigen Monaten als Mitarbeiter der gemeinsamen Forschungsstelle der Europäischen Kommission im italienischen Ispra in der Abteilung Spatial Data Infrastructures direkt an der INSPIRE Initiative beteiligt war Bernard betonte dass mit INSPIRE nicht eine europäische Geodateninfrastruktur GDI von oben verordnet werde sondern es sei Sache der Mitgliedstaaten diese zu gestalten Es liegt jetzt an uns Experten zu benennen Entwürfe zu kommentieren die für INSPIRE relevanten Standards zu entwickeln und Referenzlösungen aufzubauen Auch in den zahlreichen weiteren Beiträgen und Referaten des Geoforums spielte Europa als Impuls und nicht zuletzt als Geldgeber von GDI Projekten eine dominierende Rolle So beschrieb beispielsweise Daniel Holweg vom Fraunhofer Institut für Graphische Datenverarbeitung in Darmstadt den mühevollen aber durchaus lohnenden Weg zum Forschungsprojekt Humboldt Darin geht es um Methoden zur Datenharmonisierung in GDIs Das Fraunhofer Institut koordiniert dieses vierjährige Projekt mit insgesamt 27 Partnern in ganz Europa das mit 13 5 Millionen Euro noch aus dem Etat des auslaufenden sechsten Forschungsrahmenprogramms FRP der EU gefördert wird Falko Liecke von der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft Technologie und Frauen präsentierte dazu das Beispiel eines dreidimensionalen Stadtmodells für Berlin dessen Entwicklung aus Mitteln des europäischen Regionalfonds EFRE gefördert wurde Welche weiteren Möglichkeiten es für europäischer Projektförderung gibt präsentierten Doris Scheffler von der ZENIT GmbH aus Nordrhein Westfalen und Dr Claudie Lindberg vom Deutschen Zentrum für Luft und

    Original URL path: http://www.geocc.de/aktuelles-mainmenu-51/143-2-deutsches-geoforum-europche-impulse-fie-geoinformationswirtschaft (2016-02-14)
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  • Geoinformationswirtschaft übt sich in neuer Rolle als NRW Innovations-Cluster - DDGI
    einer Geodateninfrastruktur GDI in NRW ernten kommentierte Dr Bodo Bernsdorf als CEGI Geschäftsführer und Präsident des Deutschen Dachverbandes für Geoinformation DDGI e V die Ergebnisse des zweiten Tag der Geoinformationswirtschaft zu dem der DDGI Mitte Dezember in den Düsseldorfer Landtag eingeladen hatte Denn aus der bisherigen von Unternehmen Forschungseinrichtungen und Behörden getragenen Initiative GDI NRW die sich als Public Private Partnership PPP mit ihrer Arbeit an Standards für die Vernetzung von geografischen Daten und Information auf der Basis von Webtechnologien internationale Anerkennung verschafft hat soll nach dem Willen der bislang Beteiligten ein Innovationscluster Geoinformationswirtschaft werden Damit ändert sich der Fokus Der Vernetzung der vorhandenen öffentlichen und privaten Geodaten im Internet folgt nun die Vernetzung der damit befassten Unternehmen in der realen Welt Das Ziel sind möglichst viele neue Produkte und Dienstleistungen entlang unterschiedlicher Wertschöpfungsketten innerhalb der vernetzten Unternehmen so zu bündeln dass daraus ein wirtschaftlicher Wachstumspool entsteht Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen der Branche können durch eine Einbindung in Cluster Strukturen mehr Möglichkeiten erhalten in einem nationalen und internationalen Markt zu agieren Das Potenzial der Geoinformationswirtschaft in NRW könnte auch nach Auffassung der Landesregierung Teil ihrer künftigen Cluster Strategie sein Das Land will nach eigener Auffassung international wettbewerbsfähige Cluster in relevanten Zukunftsfeldern herausbilden und effizient vernetzen Deshalb soll ab kommendem Jahr die Dortmunder CEGI GmbH im Auftrag der Düsseldorfer Staatskanzlei die Rolle der Geschäftsstelle eines möglichen Innovationsclusters Geoinformation übernehmen Heinz Brüggemann als Direktor des Landesvermessungsamtes ist als Cluster Manager vorgesehen Die Aktivitäten vorhandener Initiativen und regionaler Cluster wie sie bereits in der Region Bonn oder im Geonetzwerk Münsterland existieren sollen zentral koordiniert und unterstützt werden In jedem Fall sicherten sich die Branchenvertreter auf dem Tag der Geoinformationswirtschaft der Unterstützung der Politik Abgeordnete aus allen Fraktionen des Landtages standen der Versammlung im Plenum des Landesparlaments Rede und Antwort und versicherten über

    Original URL path: http://www.geocc.de/aktuelles-mainmenu-51/133-geoinformationswirtschaft-sich-in-neuer-rolle-als-nrw-innovations-cluster (2016-02-14)
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  • DDGI Arbeit bestätigt - DDGI
    bestätigt Drucken E Mail Details Zuletzt aktualisiert 16 Oktober 2006 Am 12 Oktober 2006 fand auf der Intergeo die diesjährige Mitgliederversammlung des DDGI statt Dabei wurde die erfolgreiche Arbeit des Vorstands einstimmig bestätigt In seinem Amt bestätigt wurde Präsident Dr Bodo Bernsdorf ebenso wie die DDGI Vizepräsidenten Martin Knabenschuh Dr Andreas Rose Dr Gerd Buziek Daniel Holweg und Uwe Osterkamp Lediglich im Beirat kam es zu einigen Veränderungen Der DDGI

    Original URL path: http://www.geocc.de/aktuelles-mainmenu-51/125-ddgi-arbeit-bestgt (2016-02-14)
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  • Mitgliederversammlung auf der Intergeo - DDGI
    Geoforum 5 Deutsches Geoforum Positionspapiere Links Veranstaltungskalender Februar 2016 Mo Di Mi Do Fr Sa So 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 Mitgliederversammlung auf der Intergeo Drucken E Mail Details Zuletzt aktualisiert 09 Oktober 2006 Auch in diesem Jahr findet die ordentliche Mitgliederversammlung wieder auf der Intergeo

    Original URL path: http://www.geocc.de/aktuelles-mainmenu-51/124-mitgliederversammlung-auf-der-intergeo (2016-02-14)
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  • Tag der Geoinformationswirtschaft 2006 - DDGI
    18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 Tag der Geoinformationswirtschaft 2006 Drucken E Mail Details Zuletzt aktualisiert 08 November 2006 Zum zweiten Mal findet auf Initiative des Deutschen Dachverbands für Geoinformation e V DDGI der Tag der Geoinformationswirtschaft am 12 Dezember im Landtag NRW statt Erstmalig fand die Veranstaltung 2004 mit 600 Teilnehmern darunter über 40 Ausstellern statt Ziel ist es die Potenziale der Geoinformationswirtschaft

    Original URL path: http://www.geocc.de/aktuelles-mainmenu-51/123-tag-der-geoinformationswirtschaft-2006-sp-21603 (2016-02-14)
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  • Zusammenarbeit beim Vertrieb von Geobasisinformationen zwischen dem Land Rheinl.-Pfalz und CISS TDI - DDGI
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    Original URL path: http://www.geocc.de/aktuelles-mainmenu-51/122-zusammenarbeit-beim-vertrieb-von-geobasisinformationen-zwischen-dem-land-rheinl-pfalz-und-ciss-tdi (2016-02-14)
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  • CISS TDI und Widemann Systeme entwickeln Konverter für ALKIS®-Daten - DDGI
    DWG Umgebung gerecht zu werden Die Kernkompetenzen der Partner in den Bereichen Geoinformationssysteme und Schnittstellen ergänzen sich vorteilhaft Mit dem von CISS TDI und Widemann Systeme entwickelten Konverter acadALKIS der pünktlich zur INTERGEO 2006 vorliegen wird können problemlos und schnell ALKIS Daten in AutoCAD Autodesk Map 3D und Autodesk Civil 3D eingelesen werden Möglich wird dies mit dem NAS ALKIS CITRA Konverter von CISS TDI und dem CITRA DWG Konverter von Widemann Systeme Der Konverter übersetzt alle offiziell von den Landesvermessungen verfügbaren NAS ALKIS Daten zunächst in das CITRA Format Dabei genügen die Daten den Spezifikationen des Grunddatenbestandes der jeweils aktuellen GeoInfoDok Die CITRA Daten werden mit der CITRA DWG Schnittstelle vollständig dem CAD zur Verfügung gestellt Die Darstellung sämtlicher Daten erfolgt wie man es vom CAD gewohnt ist in hoher grafischer Qualität Alle Sachdaten können im CAD abgefragt werden Anpassungen werden kontinuierlich eingearbeitet können aber auch selbstständig durchgeführt werden CISS TDI ist ein unabhängiges auf Geoinformation spezialisiertes Softwareunternehmen Seit der Gründung 1982 beschäftigt sich CISS TDI damit Mehrwert zu schaffen indem einem großen Nutzerkreis ein verbesserter offener Zugang zu den Geodaten ermöglicht wird Die Grundlage der Arbeit bildet CITRA eine Schnittstellenlösung für den Datenaustausch und Basis für die Verwaltung

    Original URL path: http://www.geocc.de/aktuelles-mainmenu-51/121-ciss-tdi-und-widemann-systeme-entwickeln-konverter-flkisr-daten (2016-02-14)
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