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  • Springer VDI-Verlag - Artikel - Samstag, 13.02.2016 19:08
    Jahresinhalt 2010 pdf Jahresinhalt 2009 pdf Jahresinhalt 2008 pdf Jahresinhalt 2007 pdf Jahresinhalt 2006 pdf Jahresinhalt 2005 pdf Jahresinhalt 2004 pdf Jahresinhalt 2003 pdf Leser Service Media Service Kontakt Impressum Bezugspreise Nutzungsbedingungen Hinweise für Autoren Hinweise für Autoren Veröffentlichungs Rechte Instructions for Authors Online Recherche Gefahrstoffe Reinhaltung der Luft Ausgabe 7 8 2011 Einmalhandschuhe im Verkauf und bei der Verpackung von Frischware Arbeitsschutzaspekte unter Berücksichtigung des Verbraucherschutzes Autor en Kolk

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  • Springer VDI-Verlag - Artikel - Samstag, 13.02.2016 19:08
    mit Hochtemperaturwollen Bei Tätigkeiten mit Produkten aus Hochtemperaturwolle HTW werden zwangsläufig Faserstäube freigesetzt Je nach Art der eingesetzten HTW sind die freigesetzten Fasern kritischer Abmessung WHO Fasern nach der Technischen Regel für Gefahrstoffe TRGS 905 als krebserzeugend zu bewerten Die Festlegung von Schutzmaßnahmen im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung bei Tätigkeiten mit HTW ist daher eine bedeutende und anspruchsvolle Aufgabe Da gegenwärtig jedoch ein stoffspezifischer Beurteilungsmaßstab für Faserstäube nicht vorliegt herrscht in der Praxis große Unsicherheit über das zu realisierende Schutzniveau In dieser Situation benötigen die Betriebe dringend eine Handlungshilfe für den praktischen Arbeitsschutz Auch ohne risikobasierte Grenzwerte liefert das Konzept der Expositionskategorien hier einen praxisorientierten Lösungsansatz Prevention Measures associated with tasks involving high temperature insulation wool During tasks involving products manufactured from high temperature insulation wool HTIW the release of fibrous dusts is unavoidable Depending upon the type of HTIW employed the fibres released with critical dimensions WHO fibres must be classified as carcinogenic in accordance with the Technical Rules for Hazardous Substances TRGS 905 The definition of protective measures in the context of risk assessment for tasks involving HTIW is therefore an important and demanding task Since no substance specific assessment metric for fibrous dusts exists at the present time

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  • Springer VDI-Verlag - Artikel - Samstag, 13.02.2016 19:08
    aufzustellen sind In Deutschland werden seit vielen Jahren und für viele Branchen Stoffe und Tätigkeiten Expositionsbeschreibungen formuliert die dokumentieren welche Expositionen am Arbeitsplatz bei Tätigkeiten mit bestimmten Produkten bestehen Zu vielen Tätigkeiten liegen zudem Expositionsdaten vor die für Expositionsbeschreibungen auswertbar sind Es gilt daher die bewährten Methoden auch international bekannt zu machen und weitere Auswertungen vorzunehmen So kann Chemikalienherstellern gezeigt werden wie praxisgerechte Expositionsszenarien aussehen sollten Dieser Beitrag erläutert wie sich in Deutschland die Erarbeitung von Expositionsbeschreibungen und deren rechtlicher Rahmen entwickelt haben Die Erfahrungen zeigen dass im Sinne des Arbeitsschutzes häufig die pragmatische Vorgehensweise erhebliche Vorteile gegenüber einer wissenschaftlichen und rechtsformalen Ansprüchen gerecht werdenden Vorgehensweise hat Exposure descriptions for REACH substance safety reports The REACH regulation requires manufacturers and importers of any substance to provide exposure scenarios and risk management measures for each use or application of the substance There is considerable uncertainty even among experts as to how for instance to obtain the requisite exposure data for substances and how to devise the corresponding exposure scenarios In Germany exposure descriptions have been formulated for sectors substances and occupations for several years that document the exposure risks for jobs working with specific products There is already a lot of

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  • Springer VDI-Verlag - Artikel - Samstag, 13.02.2016 19:08
    endotoxin exposure gram negative bacteria grow and amplify exposure variability is thought to be larger than for chemical exposure We therefore explored exposure variability in a database with more than 2 000 endotoxin measurements collected over the last years Based on the outcomes the existing measurement strategy for chemical agents the European standard EN 689 was adapted for endotoxin exposure assessment This measurement strategy for endotoxin exposure should be seen as a novel method taking the increased exposure variability usually encountered with endotoxin exposure into account It can be a useful guide for occupational hygienists to assess endotoxin exposure and the probability of exceedance and overexposure in a certain working environment The emphasis of the strategy is on control measures when the circumstances indicate elevated endotoxin exposure Endotoxine Messstrategie auf der Grundlage einer Datenbank Endotoxine sind wohlbekannte Toxine die mit verschiedenen Effekten auf die Gesundheit in Verbindung gebracht werden Viele Faktoren haben Einfluss auf die Exposition gegenüber luftgetragenen Endotoxinen und dabei können innerhalb und zwischen einzelnen exponierten Beschäftigten beträchtliche Unterschiede auftreten Außerdem sind Expositionsschwankungen bei Endotoxinen vermutlich ausgeprägter als bei Chemikalien da Endotoxine über eine von sich aus nachwachsende Quelle gramnegative Bakterien verfügen Mithilfe einer Datenbank mit mehr als 2

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  • Springer VDI-Verlag - Artikel - Samstag, 13.02.2016 19:09
    Mineralischer Staub Die neue BGI 5047 Mineralischer Staub ersetzt die bisherige BGR 217 Umgang mit mineralischem Staub und gibt pragmatische Hilfestellungen für die Durchführung der Gefährdungsbeurteilung Da zur Umsetzung der neuen Gefahrstoffverordnung GefStoffV noch immer nicht alle Fragen abschließend geklärt sind werden in dieser BGI für die Bereiche Mineralischer Staub und Quarz A Staub mögliche Lösungen vorgeschlagen So wird beispielsweise der Widerspruch zwischen einer mit geringen und kurzzeitigen Expositionen verbundenen geringen Gefährdung durch Quarz A Staub einerseits und den Vorgaben der Schutzstufe 4 der GefStoffV andererseits aufgelöst Weiter wird ein Wert für eine Quarz A Staub Konzentration vorgeschlagen oberhalb der Atemschutz getragen werden sollte und die Frage nach der Vorgehensweise bei arbeitsmedizinischen Vorsorgeuntersuchungen für Tätigkeiten mit quarzhaltigen Stäuben beantwortet The new BG information BGI 5047 on mineral dust The new BG information 5047 Mineralischer Staub mineral dust replaces the previous BG rule BGR 217 Umgang mit mineralischem Staub Handling mineral dust and provides pragmatic support in assessing workplace risks Not all issues in implementing the new German Ordinance on hazardous substances are clarified yet thus this BGI brings together possible solutions for mineral dust and respirable quartz dust For example it resolves the discrepancies between a low hazard by respirable

    Original URL path: http://www.gefahrstoffe.de/gest/article.php?data[article_id]=32913 (2016-02-13)
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  • Springer VDI-Verlag - Artikel - Samstag, 13.02.2016 19:09
    pdf Jahresinhalt 2008 pdf Jahresinhalt 2007 pdf Jahresinhalt 2006 pdf Jahresinhalt 2005 pdf Jahresinhalt 2004 pdf Jahresinhalt 2003 pdf Leser Service Media Service Kontakt Impressum Bezugspreise Nutzungsbedingungen Hinweise für Autoren Hinweise für Autoren Veröffentlichungs Rechte Instructions for Authors Online Recherche Gefahrstoffe Reinhaltung der Luft Ausgabe 03 2004 Biologische Arbeitsstoffe in Archiven Gefährdungsbeurteilung und Schutzmaßnahmen mithilfe der TRBA 240 Der Beitrag gibt einen Überblick über das Vorkommen von biologischen Arbeitsstoffen in Archiven Untersuchungen zeigten gesundheitliche Gefährdungen hauptsächlich durch Schimmelpilzbefall hervorgerufen Ursachen dafür bestehen in baulichen Unzulänglichkeiten Gebäudenässe und in raumklimatischen Verhältnissen die das Wachstum und die Entwicklung von Schimmelpilzen fördern Die Gefährdung kann durch Einhaltung von Arbeitsschutzmaßnahmen nach den Technischen Regeln für Biologische Arbeitsstoffe TRBA 240 minimiert werden Biological agents in archives Risk assessment and protective measures according to TRBA 240 The article gives a survey of biological agents in archives Investi gations showed risks to health mainly by contamination with fungi The causes are damages of the buildings e g humidity in the walls and climatic indoor conditions which support growth and development of fungi It is possible to minimize the risks by realizing the measures according to the Technical rules for biological agents TRBA 240 concerning the safety and

    Original URL path: http://www.gefahrstoffe.de/gest/article.php?data[article_id]=7014 (2016-02-13)
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  • Springer VDI-Verlag - Artikel - Samstag, 13.02.2016 19:09
    15 Institute in zehn Ländern Informationen und Messdaten zur dermalen Exposition bei verschiedenen Tätigkeiten er hoben Erste Auswertungen liegen vor Auf der Grundlage der gesammelten Daten werden ein Vorhersagemodell zur Abschätzung der dermalen Exposition sowie ein praxisnahes Verfahren für die dermale Gefährdungsbeurteilung am Arbeitsplatz vorzugsweise in Klein und Mittelbetrieben KMU entwickelt Das Vorhersagemodell soll bei der Risikobewertung von Stoffen Verwendung finden Es basiert auf der statistischen Analyse relevanter Einflussfaktoren seine Aussagekraft wird derzeit in einer Benchmark Studie überprüft Für die praktische Gefährdungsbeurteilung wird ein Risiko Rechner Haut entwickelt dessen Programm die am Arbeitsplatz verfügbaren und eingegebenen Informationen in eine Entscheidungshilfe über die Notwendigkeit weiterer Maßnahmen umsetzt The RISKOFDERM project Reducing dermal exposure to chemicals is a challenging task for occupational safety and health In the European RISKOFDERM project 15 institutes in ten member states gather dermal exposure information and measurement data in relation to various tasks First results are available Based on this information i a predictive model for estimating dermal exposure for use in generic risk assessment for chemicals and ii a practical dermal exposure risk assessment and management toolkit for use by small and medium sized enterprises SMEs in actual workplace situations are de veloped The model built

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  • Springer VDI-Verlag - Artikel - Samstag, 13.02.2016 19:09
    der Süddeutschen Metall Berufsgenossenschaft in Zusammenarbeit mit Schmierstoffherstellern und Industrieunternehmen sowie mit Unterstützung des Berufsgenossen schaftlichen Instituts für Arbeitsschutz BIA wurden Emissionen bei der Metallbearbeitung unter Einsatz der Minimalmengenschmierung MMS untersucht Insbesondere die Entstehung von Spalt und Pyrolyseprodukten war von Interesse Zur Ermittlung eventuell auftretender Gefahrstoffe wurde eine Reihe von Schmierstoffen im Labor getestet Auf einem Spindelprüfstand wurden die entstehenden Emissionen unter Variation der Schnittparameter sowie der Werkstoffe Stahl Alu und Gusswerkstoffe ermittelt Die Konzentration von Pyrolyseprodukten im Prüfstand konnte bei allen Versuchen als sehr gering eingestuft werden Formaldehyd lag im Arbeitsraum an der Entstehungsstelle lediglich in Spuren vor Insgesamt zeigte sich dass zur emissionsarmen Metallbearbeitung mit MMS die richtige Auswahl des Schmierstoffes von entscheidender Bedeutung ist Synthetische Esteröle und Fettalkohole mit hoher Viskosität geringer Verdampfung hohem Flammpunkt sowie toxikologischer Unbedenklichkeit haben sich in der Praxis besonders bewährt Determining and evaluating the emissions from metal cutting and machining with minimal quantity lubrication The emissions resulting from processing metals with the use of minimal quantity lubrication were studied in a joint project of the institution for statutory accident insurance and prevention in the metalworking industry in southern Germany SMBG Süddeutsche Metall Berufsgenossenschaft lubricant producers industrial firms and with support from the BG institute for occupational safety and health BIA Berufsgenossenschaftliches Institut für Arbeitsschutz The creation of both cleavage and pyrolysis products was of particular interest A series of lubricants was tested in the laboratory to determine whether any hazardous substances were emitted The emissions produced were determined at a spindle lathe test bench while varying the cutting parameters and the processed materials steel aluminium and cast metals The concentration of the pyrolysis products was found to be very minimal in all tests Formaldehyde at the source in the work area was only present in trace amounts In general it was found

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