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  • Springer VDI-Verlag - Artikel - Samstag, 13.02.2016 19:07
    2000 gibt es im Berufsgenossenschaftlichen Messsystem Gefahrstoffe eine für Kühlschmierstoffe und sonstige KKG abgestimmte Messstrategie mit der Zielsetzung für die schwierige Bewertung dieser Arbeitsbereiche valide Daten zu erhalten In den letzten fünf Jahren wurden ca 7 000 Messungen von Kühlschmierstoffen und mehr als 500 von sonstigen KKG durchgeführt Die Auswertung bestätigt dass die Kühlschmierstoffemissionen bei ca 75 der Messungen unter einer Luftkonzentration von 10 mg m³ liegen Für sonstige KKG war bei der Vielzahl der möglichen Anwendungen und 500 Einzelmessungen eine detaillierte Auswertung oft nicht möglich Es stellt sich heraus dass weitere Arbeitsbereiche existieren in denen KKG eingesetzt werden Die Aufstellung der Anwendungsbereiche und deren Zuordnung in eine der drei Emissionsgruppen wurden entsprechend aktualisiert Für die Gruppe A wurde eine Luftkonzentration von 100 mg m³ und für die Gruppe B von 40 mg m³ meist unterschritten In einigen Fällen wurde die Gruppenzuordnung geändert Metal working fluids and other complex hydrocarbon containing mixtures in work areas Results of a measurement programme to determine the state of the art for the use of hydrocarbon containing mixtures The new Ordinance on Hazardous Substances in 2005 suspended all the threshold values that were not justified in terms of toxicological occupational medicine including the technically derived airborne threshold values for metal working fluids MWF or other complex hydrocarbon containing mixtures Since as early as 2000 the BG measurement system for hazardous substances has included a measuring strategy tailored to MWF and other complex hydrocarbon containing mixtures with the aim of obtaining valid data for the complicated assessment of these work areas Over the last five years around 7 000 measurements were conducted on MWF and over 500 on other complex hydrocarbon containing mixtures The evaluation confirms that the emissions for MWF are below an airborne concentration of 10 mg m3 for around 75 of the

    Original URL path: http://www.gefahrstoffe.de/gest/article.php?data[article_id]=31878 (2016-02-13)
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  • Springer VDI-Verlag - Artikel - Samstag, 13.02.2016 19:07
    Kontakt wodurch beruflich bedingte Erkrankungen der Haut oder der Atemwege auftreten können Bei wassergemischten KSS resultieren zudem Hygieneprobleme aus dem Wachstum von Bakterien und auch Schimmelpilzen Im Rahmen eines Forschungsprojektes der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt AUVA in Wien wurden Untersuchungen zum Mechanismus der Nebelbildung und Emissionsfähigkeit von KSS durchgeführt Zusätzlich wurden eine gentechnologische Methode zur Bestimmung der Bakterien in KSS sowie ein Filterprüfstand zur Untersuchung des Abscheideverhaltens von KSS unter praxisnahen Bedingungen entwickelt In mehreren Betrieben fanden Lungenfunktionsuntersuchungen von exponierten und nicht exponierten Arbeitnehmern statt Der Beitrag gibt einen Überblick über das Projekt und über die Zahlen anerkannter Haut und Atemwegserkrankungen in Österreich Deutschland und der Schweiz Projects on metal working fluids in Austria Of around 270 000 people employed in the Austrian metal working industry an estimated 95 000 regularly come into contact with metal working fluids MWFs in which occupationally related diseases of the skin or respiratory tract may occur Water mixed MWFs also result in problems of hygiene caused by the growth of bacteria and moulds In the framework of a research project conducted by the Austrian Statutory Accident Insurance Institution Allgemeine Unfallversicherungsanstalt AUVA in Vienna studies were performed on the mechanisms of how MWFs contribute to forming mists

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  • Springer VDI-Verlag - Artikel - Samstag, 13.02.2016 19:07
    einem Bleikern der beim Auftreffen auf einen harten Geschossfang erhebliche Mengen an Bleistaub freisetzt Trotz Lüftungsanlage ist dadurch in der Schießbahn eine Bleistaubexposition von Schützen und Schießtrainer möglich Da bioverfügbares Blei beim Menschen bekanntermaßen die Fortpflanzungsfähigkeit beeinträchtigt RE1 bzw als fruchtschädigend RF3 eingestuft ist sind beim Schießbetrieb bzw bei Reinigungsarbeiten auch die besonderen Schutzanforderungen der neuen Gefahrstoffverordnung Schutzstufenkonzept zu berücksichtigen Die Umstellung auf Trainingsmunition mit bleifreiem Geschoss wird derzeit bei der Polizei in Baden Württemberg geprüft und kommt dem Substitutionsgebot der Gefahrstoffverordnung entgegen Eine Untersuchung der Landesanstalt für Umwelt Messungen und Naturschutz Baden Württemberg LUBW zur Freisetzung von Metallstäuben von bleihaltiger sowie bleifreier Trainingsmunition in Raumschießanlagen mit verschiedenen Geschossfängen bildet die Grundlage für die Beurteilung der Exposition des Schieß bzw Reinigungspersonals In allen untersuchten harten Geschossfängen wurde mit bleifreier Munition im Vergleich zu bleihaltiger Munition nur ein Bruchteil der Schwermetallbelastung ermittelt Reducing exposure to hazardous substances at indoor shooting ranges by using lead free training ammunition The training ammunition cartridges in use by the police of Baden Württemberg contain a round with a lead core that releases considerable quantities of lead dust when it strikes a hard backstop Despite ventilation systems shooters and trainers may thus be exposed to lead dust in shooting lanes at the shooting range Because biologically available lead is known to reduce reproductive capabilities RE1 and or is classified as harmful to fertility RF3 the special safety requirements of the new German Hazardous Substance Ordinance Gefahrstoffverordnung GefStoffV as given by the protection level concept are to be taken into consideration when operating or cleaning shooting ranges The police force of Baden Württemberg is presently considering a switch to using training ammunition with lead free rounds thereby meeting the substitution requirements of the Hazardous Substance Ordinance A study conducted by the Baden Württemberg office for environment measurements

    Original URL path: http://www.gefahrstoffe.de/gest/article.php?data[article_id]=30992 (2016-02-13)
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  • Springer VDI-Verlag - Artikel - Samstag, 13.02.2016 19:07
    pdf Jahresinhalt 2003 pdf Leser Service Media Service Kontakt Impressum Bezugspreise Nutzungsbedingungen Hinweise für Autoren Hinweise für Autoren Veröffentlichungs Rechte Instructions for Authors Online Recherche Gefahrstoffe Reinhaltung der Luft Ausgabe 5 2006 Gesundheitsgefahren im Büro Mögliche Erkrankungen durch Innenraumluft Beschäftige in Büros können unter ungünstigen Bedingungen einer Vielzahl verschiedener chemischer physikalischer und biologischer Expositionen ausgesetzt sein Die Expositionshöhe ist an Büroarbeitsplätzen im Allgemeinen gering gemessen an Arbeitsplatzgrenzwerten Allerdings liegen wenig gesicherte Erkenntnisse über die gesundheitliche Wirkung bei diesen üblicherweise kombiniert auftretenden Expositionen vor Die wesentlichen Expositionen die aus verschiedenen Quellen stammen und in der Innenraumluft auftreten können und deren eventuelle Auswirkungen auf die Gesundheit der Betroffenen werden hier zusammengefasst Ziel der entsprechenden Arbeitsschutzbemühungen ist die Vermeidung bzw Reduzierung dieser potenziellen Risikofaktoren Health hazards in the office Disease risks by indoor air Office workers may under bad conditions be potentially exposed to a variety of chemical physical and biological factors Generally the exposure levels in offices are low as compared to workplace threshold limit values However there is little knowledge available about the health effects of these exposures that are mostly mixed exposures The main exposures in indoor air originating from different sources and their potential effects on office workers are

    Original URL path: http://www.gefahrstoffe.de/gest/article.php?data[article_id]=29949 (2016-02-13)
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  • Springer VDI-Verlag - Artikel - Samstag, 13.02.2016 19:07
    Risk Werte ist das Ergebnis mit Unsicherheiten behaftet Daten zum Wirkungsmechanismus wurden wiederholt als Wirkungsschwelle interpretiert Epidemiologische Daten sprechen dagegen für höhere Risiken durch Feinstaub in der Umwelt ohne Schwelle und durch die Partikelkerne aus Dieselruß am Arbeitsplatz Als relativ ungünstiges Expositionsszenario lässt sich ein Langzeitmittelwert von 15 µg m3 Toner GBS abschätzen Es wird empfohlen zur Beurteilung dieses Werts das Spezifische Arbeitsplatzrisiko von 7 10 6 pro µg m3 zu verwenden Unter zusätzlicher Berücksichtigung potenziell kanzerogener Benzolemissionen ergibt sich dann für eine 35 jährige regelmäßige Arbeitsplatzexposition rechnerisch ein expositionsbedingtes Krebsrisiko in Höhe von 1 9 000 bezogen auf eine Lebenserwartung von rund 80 Jahren Quantitative risk assessment for the exposure to toner emissions from copiers A quantitative risk assessment was done for the potential cancer risk due to workplace exposure to toner emissions from copiers Data from carcinogenicity studies with rats were used to calculate the dose specific risk at the workplace for respirable toner dust toner GBP The result is subject to uncertainties like virtually all dose specific risk or unit risk values Experimental mode of action data were repeatedly interpreted in terms of clear indication of an effect threshold In contrast epidemiological data speak for higher risks

    Original URL path: http://www.gefahrstoffe.de/gest/article.php?data[article_id]=29946 (2016-02-13)
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  • Springer VDI-Verlag - Artikel - Samstag, 13.02.2016 19:07
    von Dieselmotoremissionen durch steckbare Dieselpartikelfilter für Straßenfahrzeuge gemäß TRGS 554 Die BG BGIA Empfehlungen Hauptuntersuchungen und Sicherheitsprüfungen von Kfz in Prüfstellen amtlich anerkannter Überwachungsinstitutionen empfehlen als Schutzmaßnahme zur Minimierung der Exposition von Beschäftigten gegenüber Dieselmotoremissionen neben dem Einsatz von mitgeschleppten Abgasabsaugungen den Einsatz von steckbaren mobilen Dieselpartikelfiltern Die vom Berufsgenossenschaftlichen Institut für Arbeitsschutz BGIA im Jahr 2003 durchgeführten Messungen von Dieselmotoremissionen beim Einsatz dieser Partikelfilter über die in diesem Beitrag berichtet wird belegen deren Wirksamkeit Damit bieten steckbare mobile Dieselpartikelfilter eine vergleichbare Sicherheit zu mitgeschleppten Abgasabsaugungen Sie sind im Sinne der Gefahrstoffverordnung und der Technischen Regeln für Gefahrstoffe TRGS 554 Dieselmotoremissionen eine Schutzmaßnahme nach dem Stand der Technik zur Minimierung der Gefahrstoffexposition von Beschäftigten Minimization of diesel soot in the workplace atmosphere by attachable mobile diesel particulate filters Beside mobile exhaust facilities for diesel particulate the BG BGIA recommendations General inspections and safety inspections of motor vehicles at inspection authorities recommend the use of attachable mobile diesel particulate filter as a protective measure in order to minimize the exposure at workplaces Here we report on measurements of diesel engine exhaust performed by the BG Institute for Occupational Safety and Health BGIA in 2003 during general and safety inspections while attachable

    Original URL path: http://www.gefahrstoffe.de/gest/article.php?data[article_id]=29419 (2016-02-13)
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  • Springer VDI-Verlag - Artikel - Samstag, 13.02.2016 19:08
    Manganbelastung zu verifizieren Dazu wurde neben einer personengebundenen gravimetrischen Erfassung der Schweißrauchkonzentrationen beim MAG Schweißen auch die Verteilung der Partikelgrößen nach Masse und orientierend nach Anzahl sowie deren Mangangehalt bestimmt Als wichtiger biomonitorischer Parameter stand Mangan im Blut für eine Bewertung der Manganbelastung im Vordergrund Es zeigte sich dass der Mangangehalt im Blut ermittelt nach einer expositionsfreien Zeit Wochenende signifikant mit den individuellen Wochenmittelwerten der einatembaren und alveolaren Schweißrauchkonzentrationen korreliert Für eine Bewertung der Manganexposition von Schweißrauchen könnte damit Mangan im Blut nach Bestätigung der Ergebnisse und der Festlegung eines optimalen Probenahmezeitpunktes nach Expositionsende expositionsfreie Zeit infrage kommen Qualitative and quantitative determination of welding fume concentrations as a basis for assessing the internal manganese load by biomonitoring To evaluate a manganese exposure by welding fumes in the context of an individual biological monitoring of manganese the individual manganese load experienced has to be verified Therefore not only a personal gravimetric measurement of the welding fume concentration during MAG welding was carried out but also the distributions of particle size and particle mass as well as the manganese content of the fumes collected were taken into consideration The manganese content in the blood served as principal parameter for biomonitoring in assessing

    Original URL path: http://www.gefahrstoffe.de/gest/article.php?data[article_id]=28616 (2016-02-13)
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  • Springer VDI-Verlag - Artikel - Samstag, 13.02.2016 19:08
    biologischer Arbeitsstoffe und mögliche Schutzmaßnahmen zu erhalten Insgesamt wurden 48 Arbeitsprozesse begleitet und rund 400 Proben genommen Der Konzentrationsbereich für Gesamtschimmelpilze war für alle Tätigkeiten im Vergleich zu anderen Arbeitsbereichen der Abfallwirtschaft mit einer Größenordnung von 103 KBE m3 bis 104 KBE m3 überwiegend unauffällig In wenigen Fällen wurden Konzentrationen bis 50 000 KBE m3 ermittelt Bei der manuellen Papierkorbentleerung waren die Schimmelpilzwerte im Mittel am höchsten Die Bakterienkonzentrationen waren in der Regel höher als die Schimmelpilzkonzentrationen und erreichten insbesondere bei staubenden Tätigkeiten wie der Reinigung mit Laubblasgeräten Werte von deutlich über 10 000 KBE m3 Hier waren auch die Endotoxinkonzentrationen zum Teil 100 EU m3 Notwendige Schutzmaßnahmen werden aufgezeigt Pollution from biological agents and machine exhausts in municipal street cleaning and leaf blowing By measuring biological agents during different jobs in street cleaning such as sweeping with push brooms using leaf blowers and empty ing public rubbish bins the study aimed to gain insight into how to assess the hazards arising from inhaling biological agents and into how to protect against such hazards A total of 48 work processes were observed and around 400 samples were taken The concentration range for total fungi was around a magnitude of 103

    Original URL path: http://www.gefahrstoffe.de/gest/article.php?data[article_id]=7163 (2016-02-13)
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