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  • Springer VDI-Verlag - Artikel - Samstag, 13.02.2016 19:06
    Expositionsdaten zu Gefahrstoffen Vor dem Hintergrund erweiterter Nutzungs und Verwendungsmöglichkeiten von Expositionsdaten z B für REACH Expositionsszenarien oder für Verfahrens und stoffspezifische Kriterien VSK werden Fragen der Ermittlungsqualität Dokumentation und Auswertung von Expositionsmessungen neu aufgeworfen Der Beitrag beschreibt welche neuen Anforderungen Expositionsdaten in Abhängigkeit von der beabsichtigten Nutzung erfüllen müssen Da die Messung von Expositionen an Arbeitsplätzen aufwendig und damit kostenintensiv ist sollte bei der Messung und Dokumentation der Daten von vorneherein versucht werden die vielfältigen potenziellen Auswertungsmöglichkeiten zu berücksichtigen Die vorliegende Arbeit definiert anhand der unterschiedlichen Nutzungsmöglichkeiten Anforderungen sowohl an die Dokumentation als auch an die Auswertung von Daten Abschließend werden anhand verschiedener Fragestellungen Beispiele für Auswertungen dargestellt New challenges concerning the gathering documentation and evaluation of exposure data for hazardous substancesAbstract The extended scope for the use and application of exposure data e g for REACH exposure scenarios or for PSCs process and substance specific criteria gives rise to new questions concerning the surveying documentation and evaluation of exposure data This article describes which new requirements exposure data have to meet in terms of their intended use Since the measurement of exposure at the workplace is time consuming and costly attempts should be made from the outset during

    Original URL path: http://www.gefahrstoffe.de/gest/article.php?data[article_id]=65228 (2016-02-13)
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  • Springer VDI-Verlag - Artikel - Samstag, 13.02.2016 19:06
    von zwei Jahren umzusetzen Nur bei vergleichbar hohem Schutzniveau kann davon abgewichen werden Zur Bestimmung der thorakalen Fraktion wurde ein Zyklon aus schwefelsäureresistentem Edelstahl gefertigt der bei einem Volumenstrom von 5 34 l min die geeigneten Sammeleigenschaften PM 10 zeigt Zum Vergleich der thorakalen und der einatembaren Fraktion erfolgten 47 Parallelmessungen in 20 Betrieben Bei geringen Mengen von Schwefelsäureaerosol in Arbeitsbereichen d h Konzentrationen deutlich unterhalb des IOELV treten nur kleine Unterschiede zwischen den thorakalen und den einatembaren Partikelkonzentrationen auf Bei höheren Konzentrationen werden größere Tröpfchen messwertbestimmend Für Konzentrationen 0 005 mg m³ für die thorakale Fraktion konnte ein Zusammenhang c T 0 35 c E abgeleitet werden Daher kann das Fazit gezogen werden dass die Grenzwerte der EU und der MAK Kommission 0 1 mg m³ E Fraktion ein Schutzniveau absolut vergleichbarer Höhe darstellen Der rein numerisch höhere Wert von 0 1 mg m³ stellt sogar größere Anforderungen an die Umsetzung Sulphuric acid at the workplace comparative measurements between thoracic and inhalable aerosols for implementation of the IOELV An Indicative Occupational Exposure Limit Value IOELV of 0 05 mg m³ for sulphuric acid aerosols in the thoracic particle fraction was published in European Directive 2009 161 EU in 2009 This has to be implemented by member states within two years Deviations from this are only permitted in cases of a comparably high level of protection To determine the thoracic fraction a cyclone showing the desired collection characteristics PM 10 at a volumetric flow rate of 5 34 l min was fabricated out of sulphuric acid resistant stainless steel To compare the thoracic and inhalable fractions 47 parallel measurements were carried out in 20 companies Where the quantities of sulphuric acid aerosol in work areas are low i e concentrations well below the IOELV there is little difference between the

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  • Springer VDI-Verlag - Artikel - Samstag, 13.02.2016 19:06
    realen Schweißerarbeitsplätzen genauer untersucht werden Zur Bewertung der Exposition gegenüber den verschiedenen Partikelgrößenfraktionen des Schweißrauchs wurde neben den etablierten massebezogenen Messverfahren an ausgewählten Schweißerarbeitsplätzen auch größenaufgelöst die Anzahlkonzentration von ultrafeinen Partikeln und deren Aggregaten und Agglomeraten bestimmt Inwieweit die unterschiedliche Metrik Einfluss auf die Bewertung der Messergebnisse hat war eine Fragestellung des Projekts Es zeigte sich dass hohe Massekonzentrationen nicht unbedingt mit hohen Gesamtanzahlkonzentrationen korrespondieren Eine Abhängigkeit der mittleren Partikelgröße von der Massenkonzentration konnte jedoch nachgewiesen werden Somit muss die Partikelgrößenverteilung als weitere wichtige Größe bei der Messung ultrafeiner Partikel im Schweißrauch beachtet werden Measurements of the number concentration of fine and ultrafine particles in welding fumes comparison with the gravimetrically obtained mass concentrations in connection with the WELDOX project Growing attention is being devoted to ultrafine particles in occupational safety and health The presence of this particle fraction has therefore been investigated more closely at real welding workplaces To assess exposure to the various particle size fractions of welding fumes the established mass related measurement methods were supplemented with the size resolved determination of the number concentration of ultrafine particles and their aggregates and agglomerates at selected welding workplaces One of the aims of the project was to determine

    Original URL path: http://www.gefahrstoffe.de/gest/article.php?data[article_id]=62484 (2016-02-13)
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  • Springer VDI-Verlag - Artikel - Samstag, 13.02.2016 19:06
    Nutzungsbedingungen Hinweise für Autoren Hinweise für Autoren Veröffentlichungs Rechte Instructions for Authors Online Recherche Gefahrstoffe Reinhaltung der Luft Ausgabe 9 2011 Belastungen beim Einsatz von Parkettklebstoffen In den 1990er Jahren ereigneten sich beim Einsatz stark lösemittelhaltiger Parkett und Bodenbelagsklebstoffe regelmäßig Explosionen Daher wurde 1992 die TRGS 610 Ersatzstoffe und Ersatzverfahren für stark lösemittelhaltige Vorstriche und Klebstoffe für den Bodenbereich erarbeitet und seither regelmäßig aktualisiert Vertreter des Zentralverbandes Parkett und Fußbodentechnik der Klebstoffhersteller des Verbandes der Parkettindustrie sowie Arbeitsschützer haben 2010 die TRGS 610 wiederum aktualisiert und sind darin zum Schluss gekommen dass stark lösemittelhaltige Vorstriche und Klebstoffe für den Bodenbereich grundsätzlich nicht mehr notwendig sind Als Ersatzstoffe werden Dispersions silanmodifizierte und Polyurethan Klebstoffe empfohlen Exposure due to the use of parquet adhesives In the Nineteen Nineties explosions regularly occurred during the use of high solvent parquet and floorcovering adhesives TRGS Technical Rule for Hazardous Substances 610 Substitute substances and processes for high solvent primers and adhesives for floors was therefore issued in 1992 and has since been regularly updated Representatives of the German Central Association for Parquet and Floor Systems of adhesives manufacturers of the Association of the Parquet Industry and OSH professionals updated TRGS 610 again in 2010 and

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  • Springer VDI-Verlag - Artikel - Samstag, 13.02.2016 19:06
    Heißverarbeitung von teerhaltigen Klebemassen Dachdecker verarbeiteten teilweise bis in die 1960er Jahre bei der Flachdachabdichtung Klebemassen aus Steinkohlenteer Produkten Diese enthielten aromatische Amine insbesondere 2 Naphthylamin das als Humankarzinogen Blasenkrebs auslösen kann In Berufskrankheiten Ermittlungsverfahren wird häufig die Frage nach der Höhe der Belastung von Dachdeckern durch diese Stoffe gestellt Ergebnisse von Expositionsmessungen aromatischer Amine aus dem infrage kommenden Zeitraum liegen allerdings nicht vor Daher hat das Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung IFA auf Anregung der Unfallversicherungsträger entsprechende Arbeiten nachgestellt und dabei Expositionsmessungen durchgeführt Das Projekt und die Ergebnisse sind in diesem Beitrag dargestellt Die Konzentrationen für 2 Naphthylamin bei Klebearbeiten mit Dachpappe und heißer Teerklebemasse liegen zwischen 0 74 und 1 9 µg m³ Am Teerkocher wurden Konzentrationen zwischen 5 9 und 8 8 µg m³ ermittelt Hiermit ist es erstmals möglich die Belastung von Dachdeckern durch aromatische Amine retrospektiv abzuschätzen Inhalation exposure of roofers to 2 naphthylamine and other carcinogenic aromatic amines during the hot processing of tar based bonding compounds Up until the Nineteen Sixties in some cases bonding compounds made of coal tar products were used by roofers to waterproof flat roofs These contained aromatic amines and particularly 2 naphthylamine a human carcinogen capable of causing cancer of the bladder In investigation proceedings for occupational diseases the question of the extent of roofer exposure to these substances frequently arises No results of exposure measurements of aromatic amines are available from the period in question however At the instigation of the accident insurance institutions the Institute for Occupational Safety and Health of the German Social Accident Insurance IFA has therefore replicated such work processes and carried out exposure measurements The project and results are presented in this article The concentrations of 2 naphthylamine during bonding work with roofing felt and hot tar bonding compound range

    Original URL path: http://www.gefahrstoffe.de/gest/article.php?data[article_id]=60387 (2016-02-13)
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  • Springer VDI-Verlag - Artikel - Samstag, 13.02.2016 19:06
    Anlagen aus dem Jahr 2002 wurde überarbeitet und in Neufassung am 6 Dezember 2010 bekannt gemacht Im Sinne der Gefährdungsbeurteilung sind bei Tätigkeiten im Bereich abwassertechnischer Anlagen sowohl Gefährdungen durch Schmierinfektionen beim Umgang mit kontaminierten Werkzeugen und Geräten oder bei Kontakt mit kontaminierter Kleidung als auch die Aufnahme biologischer Arbeitsstoffe über die Atemluft oder über die Schleimhäute zu vermeiden Ziel der Überarbeitung der TRBA 220 war es diese Aufnahmewege zu unterbrechen Dazu sind die Aerosole am Arbeitsplatz zu minimieren und Schmierinfektionen jeglicher Art zu vermeiden Neu sind daher die Absaugung oder die Luftschleierabsperrung der Aerosole am Schacht bei der Kanalspülung sowie die konsequente Nutzung einer Fernbedienung in deutlichem Abstand vom Schacht unter Berücksichtigung der Windrichtung Neu für Kläranlagen ist die Forderung nach Armaturen an Handwaschbecken die ohne Berührung mit der Hand zu bedienen sind Die Regelungen zur Bereitstellung von Schutz bzw Arbeitskleidung sowie persönlicher Schutzausrüstung wurden konkretisiert Schließlich wurden die Maßnahmen zur arbeitsmedizinischen Prävention erweitert und konkretisiert Biological agents in waste water installations The Technical Rule for Biological Agents TRBA 220 Safety and health during activities with biological agents in waste water installations dating back to 2002 has been revised and was published in its new version on 6th December 2010 On the basis of the risk assessment it is essential during activities in the vicinity of waste water installations to avoid the risk of smear infections when handling contaminated tools and equipment or due to contact with contaminated clothing and avoid the intake of biological agents via the breathing air or via the mucous membranes The goal of the revision of TRBA 220 was to bar these intake paths It is therefore imperative to minimize aerosols at the workplace and avoid smear infections of all kinds New is thus the extraction or air curtain containment of the aerosols at

    Original URL path: http://www.gefahrstoffe.de/gest/article.php?data[article_id]=59755 (2016-02-13)
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  • Springer VDI-Verlag - Artikel - Samstag, 13.02.2016 19:06
    für Autoren Hinweise für Autoren Veröffentlichungs Rechte Instructions for Authors Online Recherche Gefahrstoffe Reinhaltung der Luft Ausgabe 4 2011 Biologische Arbeitsstoffe in Archiven Beruflich bedingte gesundheitliche Gefährdungen durch biologische Arbeitsstoffe sind bei Tätigkeiten mit mikrobiell kontaminiertem Archivgut die nicht gezielte Tätigkeiten mit biologischen Arbeitsstoffen nach der Biostoffverordnung darstellen für Beschäftigte an der Tagesordnung Zur Einschätzung der möglichen gesundheitlichen Gefährdungen durch biologische Arbeitsstoffe bietet die Technische Regel für Biologische Arbeitsstoffe TRBA 240 Schutzmaßnahmen bei Tätigkeiten mit mikrobiell kontaminiertem Archivgut eine Hilfestellung Sie gibt Arbeitgebern Informationen zur Durchführung der Gefährdungsbeurteilung auf der Grundlage der Biostoffverordnung BioStoffV und weist Schutzmaßnahmen aus Diese können entsprechend den tatsächlichen Gegebenheiten umgesetzt werden Die TRBA 240 wurde im Jahr 2010 durch Überarbeitung an den Stand der Technik angepasst Biological agents in archives Occupational health risks caused by biological agents are commonplace for employees engaged in activities with microbially contaminated archived material that do not qualify as specific activities with biological agents To estimate the possible health risks from biological agents the Technical Rule for Biological Agents TRBA 240 Protective measures for activities with microbially contaminated archived material provides guidance It supplies employers with instructions on how to conduct the risk assessment on the basis of the German

    Original URL path: http://www.gefahrstoffe.de/gest/article.php?data[article_id]=59781 (2016-02-13)
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  • Springer VDI-Verlag - Artikel - Samstag, 13.02.2016 19:06
    Hämoglobinaddukte gelten als Bioeffektmarker für gentoxische Stoffe und spiegeln die mittleren Expositionen der letzten vier Monate wider In einer Querschnittstudie wurden bei 53 nicht rauchenden in tabakrauchbelasteten Gasträumen Beschäftigten die Hämoglobinaddukte von Acrylnitril CEV und Acrylamid CbEV bestimmt Vergleichsgruppen 19 rauchende und 27 nicht rauchende Büroangestellte Bei 16 der Gastronomiebeschäftigten folgte eine Längsschnittuntersuchung nach Umsetzung der Nichtraucherschutzgesetze Die CEV und CbEV Werte der Raucher und Nichtraucher unterschieden sich signifikant Für CEV konnte eine hohe Tabakrauchsensitivität und spezifität mit einer entsprechenden Zigarettenkonsum Addukt Beziehung bestätigt werden sodass CEV generell als geeigneter Biomarker für Belastungen durch Passivrauchen angesehen werden kann CbEV erwies sich hierfür als ungeeignet Die Nichtraucherkollektive zeigten für CEV auf Gruppenbasis keine statistisch signifikanten Unterschiede Betriebliches Rauchverbot ging mit einem signifikanten Abfall der CEV Werte einher Bei Beschäftigten in hoch belasteten Betrieben ließ sich eine Tendenz zu höheren CEV Werten beobachten Environmental tobacco smoke exposure and hemoglobin adducts among employees in the catering trade Hemoglobin adducts are applied as established biomarkers for genotoxic substances and have the advantage to reflect the average exposures of the last four months In a cross sectional catering trade study with 53 nonsmoking employees exposed to environmental tobacco smoke ETS the hemoglobin adducts of acrylonitrile CEV and of acrylamide CbEV were determined comparative groups 19 smoking and 27 nonsmoking office employees With 16 of the employees in the catering trade a longitudinal study could be added after the implementation of the smoking ban in Germany The CEV and CbEV levels of smokers and nonsmokers differed significantly For CEV a high tobacco smoke sensitivity and specificity with a corresponding relation of cigarette consumption and adduct level could be confirmed so that CEV can generally be considered also as suitable biomarker for exposure to ETS CbEV by contrast seems to be unsuitable for exposures to ETS By

    Original URL path: http://www.gefahrstoffe.de/gest/article.php?data[article_id]=58839 (2016-02-13)
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